Ausgabe 
1.7.1940
 
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Britische Wirtschastsklemme

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Im Alter von 29 Jahren.

Wiedersehen war seine Hoffnung.

Salzböden, den 1. Juli 1940.

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Gießen (Ebelstraße 30), den 1. Juli 1940.

Die Einäscherung findet am Dienstag. 2. Juli, nachm. 2 Uhr statt

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Biber in Deutschland

Waldgirmes (Rodheimer Straße 355), den 29. Juni 1940.

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Am 20. Juni 1940 starb an den Folgen seiner schweren Verwundung im Feldlazarett Orleans den Heldentod für Führer und Vaterland unser lieber, braver und unvergeß­licher Sohn, Bruder, Enkel und Neffe

Am 16. Juni starb den Heldentod beim Uebergang über den C-rrhein mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, unser braver Sohn chwie- gersohn, Bruder, Schwager und Onkel

Am 5. Juni fiel bei Amiens mein unvergeßlicher, herzensguter Mann, der treusorgende Vater seines Kindes, unser einziger, lieber Sohn und Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel und Neffe

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Heuchelheim, Nieder-Eisenhausen, den 30. Juni 1940.

In tiefem Schmerz:

Lina Hofmann, geb. Schmidt

Kurt Hofmann

Familie Friedr. Hofmann, Lagerhalter

Familie Karl Schmidt

Familie Artur Gorr nebst allen Angehörigen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen :

Martha Fiedler und Kinder.

In tiefem Schmerz:

Emma Klein, geb. Schwarz

nebst Eltern, Geschwistern undder zu^eit im Felde weilenden Brüder und Schwer.

Ruhe sanft du gutes Herz,

Du hast den Frieden, Wir den Schmerz.

Albert Hofmann

Schütze in einem Infanterie-Regiment

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Am Selterstor.

Karl Klein

Soldat in einem Infanterie-Regiment im blühenden Alter von 28 Jahren.

Gestern verschied nach längerem Leiden mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder u. Schwager

Heinrich Fiedler

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von Professor Dr. Gustav Hinze

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auf Kunstdruckiafeln nach Natururkunden des deutschen Blbervaterz

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Herausgegeben von der Reicksstelle für Naturschutz, Berlin In Leinen gebunden RM. 3,00

SJft ülrtSSJl9eWrt ?uchder Biber zu jenen Tierarten, die einst in Deutschland; unh mehrÜÄh ?,ur$ das unnachsichtige Eingreifen des Menschen mehr

2u*9 gehört heute zu den wichtigsten Aufgaben aH(r

öie mwiLeÄ^T>2h*^ C7,Clt?Kfcs schäme Nagetier vor dem Aussterben zu schütz hcrD0rraaenh?? G»?n?r vorhandenen Biber zu erhalten und zu hegen. Ej»

g der Kenner gibt hier in trefflichen Schilderungen und herrlichen Natururkunde» «n anschauliche» Lebensbild vom deuischen Biber.

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lassen, um 600 Frauen und Kinder nach Ma­nila (Philippinen) zu bringen. Bis zum 5. Juli sollen die letzte Frau und das letzte Kind Hongkong verlassen haben.

*

Der lettische Staatspräsident hat am 28. Juni das Militärbündnis zwischen Estland und Lettland ge­kündigt. Gegen dieses Bündnis hatte -sich die Sow­jetregierung mit aller Schärfe gewandt.

Täglich über 100 Waggon Gemüse aus Holland ins Reich.

Zum Leiter der Abteilung Ernährung und Land­wirtschaft beim Reichskommissar für Die besetzten niederländischen Gebiete ist der Landesbauernführer von Mecklenburg, Graf Grote, ernannt worden. Entgegen der Behauptung der englischen Propa­ganda, daß die von Deutschland besetzten Gebiete in kurzer Zeit verhungert sein würden, weist er darauf hin, daß die Brotversorgung der Niederlande schon jetzt ohne Einfuhr bis zur Ernte 1941 als gesichert betrachtet werden kann. Die diesjährigen Ernteaus-

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Be-Utnmel« öuHion

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bis -un. Juli uu 1 [ 30760 VereMhrer.

Die deutsch-schwedischen Verhandlungen zur Rück­führung der in Schweden internierten norwegischen Soldaten sind abgeschlossen worden. Vom 3. Juli ab werden täglich 1000 Norweger in Sonderzügen in ihre Heimat zurückgebracht werden. Insgesamt waren 5000 norwegische Soldaten über die Grenze gegangen. *

Die britische Admiralität gab den Verlust des U-BootesGrampus" bekannt. DieGrampus" gehörte der schweren U-Boot-Klasse des Jahres 1937 an, war 1520 Tonnen groß, lief 16 Knoten unter Wasser und hatte 55 Mann Besatzung.

Nach einer Mitteilung der kanadischen Regierung ist der kanadische Z e r st ö r e rF r a s e r" mit einer Wasserverdrängung von 1375 Tonnen in der G i - rondemündung gesunken. DieFraser" war vor neun Jahren auf einer englischen Werft gebaut worden.

Nach einer Reuter-Meldung ist Lady Mosley von Detektiven auf ihrem Wohnsitz in Denham in der Grafschaft Buckinghamshire verhaftet worden. Lady Mosley ist die Frau Sir Oswald Mosleys, des Führers der britischen Schwarzhemden, und die dritte Tochter des Lord Redesdale.

*

Am Sonntag hat der erste englische Evakuierungs­dampfer die fernöstliche Festung Hongkong ver-

schwächere Währung als das englische Pfund gewor- Len mar. An Der Londoner Börse ft-len d>° Akt, n der englischen Gesellschasten IN Spanien, z. B. Hw Tinto, dann aber auch neben st°nzoftlchen Wert- vorderasiatische Oelwerte bis über 40v.H. unter ihrem an und für sich schon N.edr.gen Stand z. B. die Aktien der Anglo-Jranian Oll Cie und dieder Oelwerke des Irak. Abgesehen von den polit Jen Motiven spricht sich hierin aus, daß die englifchen Petroleumwerte entthront worden sind, daß sie, da nicht mehr militärisch wichtig, nicht mehr den Aus- schlag geben, den die Briten ihren Oelquellen für die Durchführung des Krieges zugesprochen hatten. Wir haben andere Quellen, an öie England nicht herankommt. ..

Aber auch die Warenmarkts zeigen das Schwin- den der bisherigen englischen Dormachtstellung. England ist nicht mehr der Zwischenhändler für das europäische Festland und kann seinen Bedarf in­folge der gewaltigen Schiffsverluste und militäri­schen Ereignisse nicht mehr decken. Die Versorgung Englands aus Eigenem und die Abhängigkeit von den Zufuhren aus dem Auslande stehen vielmehr in einem schreienden Gegensatz. Abgesehen vom Pro­duktionsrückgang in der englischen Steinkohlen- industrie, wo der Mangel an skandinavischem, finnischem und russischem Grubenholz sich nicht ersetzen läßt, hat auch die britische Eisen- und Stahlindustrie in der letzten Zeit weniger erzeugt, weil es an Rohstoffen fehlt. Wir haben schon bei der Besetzung Norwegens darauf verwiesen, daß das schwedische und norwegische Erz allein über 30 v. H. des englischen Verbrauchs ausmachte. Jetzt find auch die Erze Frankreichs den Briten versperrt, ebenso dürften auch die spanischen sehr bald aus­bleiben. Abgesehen davon, daß den Briten schon die Butter fehlt, während in Deutschland die Marga­rineration durch Butter ersetzt werden konnte, wird denBriten sehr bald auch das einfachste und not­wendigste Rüstzeug der Kanonen- und sonstigen Kriegsmaterialerzeugung fehlen, das Eisen! Und da reden die britischen Verbrecher davon, daß sie Eu­ropa aushungern wollen!

Heinz Karl Reinecke

Oberschütze und Meldefahrer in einer Panzerjägerkompanie

im blühenden Alter von 18% Jahren.

In tiefer Trauer:

Willy Reinecke

Elisabeth Reinecke, geb. Failing Lieselotte Reinecke.

sichten sind gut. Vor allem ist eine weitgehende Um­stellung der Viehwirtschaft auf wirtschaftseigene Futtergrundlage notwendig. Die erforderlichen Maß­nahmen sind bereits angelaufen. Sie werden es ermöglichen, die wertvollen Rinderbestände der Nie­derlande zu erhalten. Die Eigenversorguna der Niederlande mit Fleisch ist auch weiterhin gesichert. Darüber hinaus wird Holland auch in Zukunft noch Ueberschüsse an Butter und Käse für die Ausfuhr zur Verfügung stellen können. Vorbildliches wurde unmittelbar nach der Besetzung auf dem Gebiet des Gartenbaues geleistet. Trotz zerstörter Brücken und Eisenbahnen ist es gelungen, innerhalb kürzester Frist nicht nur die bisher nach Deutschland gehende Ausfuhr an Gartenbauerzeugnissen aus den Nieder­landen wieder in Gang zu bringen, jondern dar­über hinaus auch die bisherige Ausfuhr der Nieder­lande nach den Femdländern in das deutsche Reichs­gebiet umzudirigieren. Mehr als 100 Eisenbahn­wagen Gemüse gehen nunmehr seit Wochen täglich aus den Niederlanden ins Reich. Die Durchführung der Rationierung hat den Zweck, daß die beträcht­

unfere Wehrmacht ja an verschiedenen Stellen der Maginotlinie erbracht. Das Eindringen wäre noch eine harte Nuß gewesen. Aber auch sie wäre ge­knackt worden. Heinz-Dieter Pilgram.

Kleine politische Nachrichten.

Der Reichsminister für Volksaufklärung und Pro­paganda hat den deutschen Wochenschaufilm- berichten mit rückwirkender Kraft das Prädikat ft aatspolitischundkünstlerischbeson- ders wertvoll" verliehen. Eine Anerkennung für die Leistung der Filmberichter der Propaganda­kompanien und für die Arbeit der an der Gestaltung der Wochenschauen beteiligten Männer.

Reichsminister Dr. Goebbels weilte am Sams­tag in Den Haag, wo er vom Generalkommissar z. b. D. Schmidt begrüßt wurde. Dr. Goebbels besichtigte die Amtsräume des Generalkommissariats und machte eine Besichtigungsfahrt durch die Stadt. In den Nachmittagsstunden verließ der Minister Den Haag. *

Der französische Botschafter in Washington, Graf de St. Quentin, hat die Erklärung abgegeben, er erkenne nur die Regierung . P 6 t a i n an. Mit dem sogenannten Nationalausschuß in London wolle er nichts zu tun haben. *

Der berühmte Physiker und langjährige Präsident und Ehrensenator der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, Geheimrat Prof. Dr. M a x P l a n ck, ist zum aus­wärtigen Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften gewählt worden.

*

Die deutsch-finnischen Wirtschaftsverhandlungen haben zur Unterzeichnung von Vereinbarungen über den Waren- und Verrechnungsverkehr geführt, die den veränderten Einfuhrbedürfnifsen Rechnung tra-

veoren, iFind^ird ge­ll eteAn gegen Fuidmm ab-

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Der militärische Niederbruch Frankreichs hat für England auch die schwersten wirtschaftlichen Folgen. Wo ist die französisch-englische Wirtschaf ts- Union Reynauds geblieben, die tatsächlich die ge­samt Produktion Frankreichs und seiner Kolonien, das französische Gold und die französische Arbeits­kraft den Engländern ausliefern wollte? Frankreich war bis etwa 1929 der beste Kunde und der beste Abnehmer Deutschlands, aber dann trat England an die Stelle Deutschlands und Frankreichs Handel sank! Deutschland einschließlich der Ostmark führte nach Frankreich in Prozenten des französischen Gesamthandels aus: 1929: 11,9, 1936: 7,5, 1937: 5,3 v. H., dagegen führte Frankreich nach Deutschland aus: 1928: 9,8, 1936: 4,9, 1937: 5,9 v. H. Von Großbritannien führte es ein: 1929: 10,7, 1936: 7,1, 1927: 8 v. H. seines Gesamtum­satzes und dorthin aus 15,2, 12,4, 11,4 v. H. Dobei hob sich Frankreichs Geschäft mit Europa in der gleichen Zeit von 45 auf 54,1 v. H. seines Gesamt­umsatzes, während der mit den französischen Kolo­nien von 55 auf 45,9 v. H. zurückging. Die fran­zösischen Rohstoffquellen für England, die franzö­sischen Lebensmittel für England, die französischen Erze und Eisenwaren für Englapd, alles ist jetzt gesperrt. Frankreich, das sich übrigens selbst er­nähren kann, wird diese Dinge für seinen eigenen Wiederaufbau brauchen. Aber wesentlich bleibt: der englische Lebensmittel- und Rohstoffraum wird in diesem Kriege durch den Zusammenbruch Frankreichs weiter verknappt.

Die englische Wirtschaftsbilanz steht also sehr schlecht. England hat das ganze europäische Festland als Absatzgebiet und Belieferungsgebiet verloren, nur Spanien bleibt ihm vorläufig noch offen. Aber da inzwischen die Landverbindung Deutsch­landSpanien hergestellt wurde, ist Spanien durch­aus in der Lage, auf englische Ware zu verzichten und kann dafür die Handesbeziehungen zu Deutsch­land weiter ausbauen jetzt auch auf festländischem Wege. Weiter sind für England die Einnahmen aus seinen Europaanleihen fortgefallen, und das sog. Dreimächteabkommen hat aufgehört, nachdem schon in den letzten Wochen das Pfund in ihm eine weit

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lichen Vorräte dNiederlande nicht vorzeitig ver­braucht werden, ist auf lange Sicht die Ernäh­rung der nieder! ischen Bevölkerung gesichert.

Krieerleichterungen bei deTrbschastssteuer.

Durch einen Er des Reichssinanzministers sind steuerliche Erleichlngen aus Anlaß des Krieges auch bei der Erbftssteuer verfügt worden. Sie betreffen zunächst Ehegatten. Nach dem Gesetz ist der Erwerb dechegatten steuerfrei, wenn im Zeitpunkt der Entpng der Steuerschuld die im Gesetz genannten der oder weiteren Abkömm­linge leben. Der hsfinanzminister erklärt skch jetzt damit einverstan, daß die Finanzämter Erb- schaftssteueransprüchlicht geltend machen, wenn die Kinder usw. ihvben verloren haben infolge der Teilnahme an -m Krieg für das Deutsche Reich oder an bemmpf für die nationalsozia­listische Erhebung odür die Errichtung des Groß­deutschen Reiches. Erleichterungen betreffen weiter Erbansälle ^Gefallenen. Bon der Gel­tendmachung von Sransprüchen für geringe Erbschaften, Lebensvherungssummen usw., die ein Gefallener Angegen hinterläßt, soll auch dann abgesehen werdevenn nicht schon kraft Ge­setzes Steuerfreiheit ritt. Als geringe Anfälle gelten in der Regel je bis zu 5000 RM. Ein Billigkeitserlaß kann c auch bei höheren An­fällen angebracht fein, rüber hinaus ist der Mi­nister damit einverstän, daß die Finanzämter Steueransprüche für Eyasten, die ein Gefallener seiner Braut hinttrlä insoweit nicht geltend machen, als die Steuern Betrag übersteigt, der zu erheben wäre, memie Erwerberin die Ehe­frau des Gefallenen w. Die Verlobten müssen aber nachweislich schon ifte Schritte zur Ehe­schließung unternommen ben.

Aus all Welt,

ftutpfier.

Mit hundertprozentiger icherheit wäre das Le­ben der Patientin geretteforben", so erklärte ber Leiter ber chirurgischen teilung eines großen Berliner Krankenhauses adnebizinischer Sachver- ftänbiger in bem Verfahregegen ben 52jährigen Heilbehanbler Bernhard Sbert aus Berlin N., wenn ber Angeklagte pflicbmäß die Behandlung der am Brustkrebs leidem Frau nicht über­nommen, sondern einem Fcirzt überlassen hätte". Von Oktober 1937 bis Ä<938 hatte er die be­dauernswerte Frau immer jeder vertröstet und hingehalten und durch die Bmblung mit Del und anderen Medikamenten ein völlige Vereiterung und ein Aufbrechen des Kroieitsherds verursacht. Als sie sich dann endlich entoß, einen Arzt auf­zusuchen, weil die Echmerzc überhand nahmen, war es zu spat, und sie staiim August, da jetzt die Operation keinen Erfolg.ehr haben konnte. Das auf ein Jahr Gesa nis lautende Ur­teil des Berliner Schwurgerict wurde nach seiner Aufhebung durch das Reichs ich t jetzt von der 18. Berliner Strafkammer ausrei Jahre Ge­fängnis bei vierjährigem rufsverbot erhöht. " Uednz>MlheUinge. Stellvertreter des

Hauptschriftleiters: Emst Blümlein. '^wörtlich für Politik 'ieuUleton und Bilder: Dr. Fr. ü. Lange. Staöt Gießen, Provinz 1 und Wirtschaft : Emst Blumsche.n: fist Spo^inrich Ludwig Neuner.

Dmck und Verlag: Bruhlsch-Unwersit^uckerei R Lange K G Berlagslciler: Dr.-Ing. Erich £amann; -jgenleiter:' Hans Beck Verantwortlich für den Inhalt der deinen: i Kümmel. Pl.Nr g'

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