Ausgabe 
1.7.1940
 
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Gasanzünder und Steine wieder elngetrotfen.

Edgar

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Erstaufführung |

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klaffte zwar zunächst zwisc breite Kluft, die aber mit tionalen Gedankens imm< der Weltkrieg ausbrach. Stunde gekommen, aber I

n, war eine neue burcf)löste", daß schloß, in dem es ' Aegyptens aner- : dielebenwichtt- Suez-Kanal-Zone

de. Und dann vor r Lerkehrslinien zu t)en überseeischen

den, daß Aegypten britischen Vertreter ar allem das Recht, alle sichern" und damit

Der Oberbürgermeister.

3. 23.: Nicolaus.

e sich also wenig i2?r britische Gene- vx Befehlshaber der n, trennte England >(: die Besiedelung >j inb erzwang die j ppen.

den Zusammen-

Ein lustiges Wiener Volksstück

in dem der Zufall seine Launen auf lustigste Weise an einer Menge verliebter Leute aus­tobt und sie paarweise durcheinander würfelt, bis jeder seinem Glück in die Arme trudelt..

Reichsverbindungen, n tens gegen jeden äuß Schutz der Fremdenrc An dem tatsächlichen l

geändert, im Gegentei ralgouverneur im S ägyptischen Armee en den Sudan von Aea dieses Gebietes durck Zurückziehung der öd1

Als im Herbst 19

amigen Roman von Nicola Rohn:

as dramatische Schicksal dreier Menschen den irischen Freiheitskämpfen um 1920! Im der Tobis: aktuell wegen seines Themas, Kriminalfilm, sensationell in seiner Hand­

ln seinen menschlichen Konflikten, groß in und Ausstattung 1

pielleitung: Hf. W. Klmmich

yßler, Werner Hlnzt Albert Florath ndorff, Herrn. Braun, Hilde Körber

ägyptischen Hauptstadt neue, die Engländer be­drohende Anschläge zu lesen. Der englische Kommis­sar habe die ägyptischen Behörden für die Aufrecht­erhaltung der Ordnung verantwortlich gemacht. Die Garnison von Kairo sei durch kanadische Truppen, die aus dem Gebiet des Suezkanals herangezogen worden seien, verstärkt worden.

«an denkt, Aegypten ^ngen zu lassen.

Ji abspielt, wird der In, der zum völligen *5 im Nahen Orient le Prophezeiung sein, I in diesem Krieg die Politik erteilten wird, cher Münze, mit Be- ; aufrecht zu erhalten :igen Lage mehr als Bkn.

»rch die Beteiligung laltung nach außen lacht wurden, so be- reignisse, vor allem tische Truppen und tatische Druck Eng-

1 Protektorat ge- ld) ausgeschieden, ortet des Wafd ayptischen Natio- llbschüttelung des Ziel lautete: Be-

i, zunächst als he Oberschicht,

TSCHECHOWA KaMudwig - DIEHL iFerdinand MARIAN

Aegypten. Seit drei Tagen bestehe zwischen der Bevölkerung des Nildeltas und den englischen Trup­pen ein sehr gespanntes Verhältnis. Die blutigen Zusammenstöße häuften sich. Am Donnerstag sei ein englischer Offizier am hellen Tage auf offener Straße in Kairo ermordet worden. Jeden Morgen seien an den Häuserfronten der

weisen doch gerabr die Besetzung Kaft der unvorstellbar! lands, daß (Engt|c zur wahren Selbig Was sich heutft*

Schlußakt auf

klärte England dieS das Land. Aegypten mal worden und aus dem tüt Als Zaglul Pascha gründete, jene Vereinigt nalisten, wurde der Kamt englischen Joches offenku

Wir suchen für eine unserer Angestellten schön möbliert. Miner m. fl. Wasser, in nur gutem Hause, per so­fort ob. später. Parfümerie

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Hilde Hildebrand - Hans Olden Olly Holzmann - Grethe Weiser Ralph Arthur Roberts Anni Rosar

eueste Ufa-Ton-Woche

hnen über Deutschland!

egsmarine im Nordmeer Schlacht vonElsaß- traßburg - Metz - Verdun - Der Führer und

eben - Der Tag von Compiögne.

Beachten Sie dLe Anfangszeiten: Im 4.00, Wochenschau 5.30, Hauptfilm 6,20. 8,15. Sonntags 8,00, 6,30, 8.30. SQ78A

.Jtht hatte, nachdem versucht hatte, die 2

75 Meter unter der Maginot-Linie

Mit der !t-Bahn von Panzerwerk zu Panzerwerk.

(PK.) Ein nebelfeuchter Morgen dämmert über den lothringischen Wäldern herauf. Es ist 7 Uhr morgens. Eine Wagenkolonne fährt durch ein Dorf, um einige gesprengte Brücken herum, guerfeldein auf ein Waldstück zu und verschwindet darin. Dieser Wald verbirgt eines der schwersten Festungs­werke der Maginotlinie. Aeußerlich ist nichts anderes zu erkennen als eine Reihe harm­loser Schießstände und einige Betonbuden. Findet man aber die Pfade zwischen Drahtverhau unb Buschwerk, so steht man plötzlich vor schweren Beton­klötzen, mächtigen Panzerwerken, die hier zu einer der größten Werkgruppen der ganzen Maginotlinie vereinigt finb< Unter Führung französischer Offiziere geht es in das Panzerwerk hinein. Zunächst durch eine dicke Stahltür, über eine verschiebbare Bodenplatte und wieder durch eine dicke Stahltür, ebenfalls mit MG.-Schießscharten versehen. Nun eine Strecke an Sprengkammern vorbei, die dazu bestimmt waren,

chend seinen GrunM Etappe erreicht, bif es 1936 einen neu£ wieder dievolle kannte, Aegypten FJ gen Interessen" Elf anerkennen mußte.« Q Aegyptens an deijA hin scheinbar 3u9t'J

Rücksicht auf den ihm bekannten Stuka-Angriff hat er sich bis in die allernächste Nähe an die Festungs­mauer herangearbeitet. Sein weiteres blitzschnelles Handeln zwang den Feind zur Uebergabe. Ober­leutnant Voigt hat durch sein unerhört kühnes Vor- gehen der Truppe weitere Verluste erspart. Feld­webel Re i n e f a r t h hatte die Aufgabe, die Stel­lung einer französischen Batterie zu erkunden, die den deutschen Angriff aufhielt. Er begab sich mit seinem Zug weit ausholend in die Gegend, aus der die Batterie feuerte und hatte sich hierbei viele Kilometer von seiner Truppe entfernt. Beim wei- teren Vorgehen auf die feuernde Batterie sah er sie m dmr unübersichtlichen Gelände plötzlich auf etwa 200 Meter vor sich. Er faßte sofort den Entschluß, die Batterie zu erobern, brachte zwei Paks und ein ^MG. gewandt m Stellung und eröffnete schlagartig bas Feuer. Darauf ergaben sich die völlig überrasch­ten Franzosen. 1 '

Das Ritterkreuz für den Führer eines Kampfgeschwaders.

3?'?uni- <DNB.) Der Führer unb Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat auf Vor- Mag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen dem Oberst Johannes Fink, Kommodore eines Kampf- ge chwaders. Oberst Fink hat sich mit seinem Kampf­geschwader in den Kämpfen an der Westfront durch zahlreiche, besonders erfolgreiche Feindflüge ausge­zeichnet. Er hatte bei der Niederkämpfung der feindlichen Luftwaffe am Durchbruch über die Maas und an der später en Abschirmung bet Süd flanke Hervorraaenden Anteil. Zusammengefaßte Angriffe des Geschwaders unter seiner persönlichen Führung auf Flughäfen und Truppenlager hatten durchschla­gende Erfolge. Bei schwierigster Wetterlage und im Nachteinsatz hat Oberst Fink sein Geschwader in stets neuem Einsatz geführt und alle Aufträge mit einem Mindestmaß an Verlusten erfolgreich ausgeführt.

die Mameluken das Regim, Sklaven, Söldner, dann al- die auch ben Sultan stellte, . y,; auf Freiheit nie aufg-gebe^ ° °

Vasallen i>°- türkischen

Teilung des na- ierschwand. Als llegypten feine 18.12.1914 er» 'schäft" über

Berlin, 30. Juni. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht, hat auf Vor­schlag des Oberbefehlshabers des Heeres das Ritter­kreuz zum Eisernen Kreuz verliehen: General der Infanterie Geyer, Oberstleutnant Raegener, Oberstleutnant Rodt, Oberleutnant Voigt und Feldwebel R e i n e f a r t h.

Rom, 30. m - .

Ha" berichtet Uber ein

rteibigung Aegyp- ' \", schließlichden dlletzt den Sudan.

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General der Infanterie Geyer hat sich seit Be­ginn der Offensive im Westen als hervorragend tapferer Führer seines Korps erwiesen. Das persön­liche Eingreifen des Generals in den vordersten Linien seiner Divisionen hat zu ben vielen großen taktischen Erfolgen seines Armeekorps geführt unb auch wesentlich zur Eroberung Dünkirchens beigetragen. Oberstleutnant R a ege ner hat mit feinem Infanterieregiment bei Antwerpen unter rücksichtslosem Einsatz seiner Person im feind­lichen Feuer burch tatkräftiges, selbständiges Han­deln Hervorragendes geleistet. Seinem unaufhalt­samen Vorwärtsdrängen ist es zu verdanken, daß Befestigung unb Stadt Antwerpen schnell in deutsche Hand fielen. Oberstleutnant Rodt hat mit sei­ner Aufklärungsabteilung in den Kämpfen vom 10. Mai bis 4. Juni bei zahlreichen Fluß- unb Ka­nalübergängen außerordentliche Erfolge durch selb­ständiges Handeln erzielt. So gelang es, in Gent die Belgier so zu überrumpeln, daß sie ben Wider­stand aufgaben. Mit nur 40 Mann wurde Gent in Schach gehalten, etwa 5000 Mann Gefangene wur­den gemacht. Durch das energische Zupacken der Abteilung nach Erreichen von Dixmuiden und beim Uebergang über die Yser wurde den nachfolgenden Korps der Kanalabschnitt geöffnet und die Mög­lichkeit gegeben, auf Fournes weiter vorzudringen, " ^eutung für die

Oberleutnant

den Eingang völlig zuzusprengen, falls der Gegner doch einmal selbst durch die zweite Stahltür einge­drungen sein sollte.

Von ferne hort man das leise Surren der Mo­toren, die die ganze Anlage mit elektrischem Licht versorgen. Wir stehen vor einer Gruppe von Fahr­stühlen, rechts langsame, schwere Lastenfahrstühle, daneben kleine Munitionsfahrstühle und rings ein geräumiger schneller Personenzug. 75 Meter geht es hinab in die Tiefe. Hier unten tut sich ein Netz von kilometerlangen Gängen auf, durch elektrische Lam­pen erleuchtet. Eine elektrische Schnellbahn mit Mannschafts- unb Gerätewagen steht zur Abfahiff bereit. Im 40-Kilometer-Tempo geht es von Pan­zerwerk zu Panzerwerk. Immer wieder heißt es umsteigen vom Zug in den Fahrstuhl, der uns in die Panzerkuppeln bringt. Drei oder vier von die­sen aus mächtigen Betonklötzen herausragenden Stahlkuppeln gehören jeweils zu einem Werk. Die

was von ausschlaggebender Bedeutun.

Kämpfe bei Dünkirchen wurde. _______________

Voigt hat der Division durch fein überaus tapfe­res Verhalten ben Weg in bie zäh verteidigte Feste Bergues den Schlüffelpunkt des Verteidi­gungsringes um Dünkirchen geöffnet. Ohne

Hauptkuppel enthält die beiden Schnellfeuerkanonen, und zwar nicht nur vom Kaliber 7,5, sondern auch vom Kaliber 10,5, ja sogar 13,5. Neben der Haupt­kuppel bie Kuppeln mit ben Zwillingsmaschinen­gewehren und bie Beobachtungskuppeln, aus denen kleine Sehrohre emporragen, falls es einmal not- wendig gewesen sein sollte, die Sehschlitze, die wiederum Scherenfernrohre enthalten, zu schließen.

Und nun führen Sie uns bitte die indirekte G e s ch ü tz e i n st e l l u n g vor." Die deutschen lieber» nahmeoffiziere sind zum Erstaunen der Franzosen selbst über technische Einzelheiten gut unterrichtet. Das Geschütz in der Danzerkuppel wird von Dem zehn Meter tiefer als bas Rohr sitzenden Kanonier indirekt gerichtet. Er erhält vorn Beobachter lediglich die Richtwerte angegeben und stellt danach von unten her das Geschütz ein, ohne ben Gegner, ben das Geschütz in direktem Schußsnspricht", zu sehen. Unb von der Zielgenauigkeit dieser Anlage haben unsere Soldaten manche Kostprobe erhalten. Im Hauptwerk sind ständig 400 Mann, in den Nebenwerken, die nicht alle unterirdisch mit dem Hauptwerk verbunden sind, weitere 250 Mann. Das Hauptwerk verfügt über Schnellfeuerkanonen ver- schiedner Kaliber, schwere Doppel-Maschinengewehre und an den Scharten leichte Maschinengewehre. In dem geräumigen, durch kilometerlange Tunnel von den Panzerwerken getrennte Munitionshauptlagern liegen noch große Mengen MG.- unb Artillerie­munition.

Außer den acht untereinander verbundenen Kampf­blocks umfaßt das Werk noch, ebenfalls in 75 Meter Tiefe, große Kasernenanlagen, ein elek­trisches Kraftwerk für die Fahrstühle, die L i ch t a nl a g e, bie V e n ti I a t i o n unb bie Bah­nen. Werkstätten ermöglichen das Beseitigen von Schäden. Für jedes MG. und Geschütz in den Pan­zerkuppeln lagert unten ein Ersatzrohr. Verschiedene Scharten sind so eingerichtet, daß das MG. rasch beiseite geschoben unb ein Schnellfeuergeschütz in die Scharte eingefahren werben kann.

Die Luft ist ttotz ber Lüftungsanlagen feucht unb ftidi g. Der Boden in fast allen Räumen ist glitschig, vor allem in den Mannschaftsräumen und Kasernen. Sttohsäcke, Decken, alles ist feucht unb kalt. Seit zehn Monaten saßen die Mann­schaften hier in dieser Werkgruppe. Es gab keine Ablösung. Der Kreis ber Mannschaften, bie diese Anlagen beherrschen, sollte möglichst fleip ge­halten werben.

Fachmännisch besehen sich unsere Pionieroffiziere das Werk. Sie überlegen, wie sie bie Anlage ge­stürmt hätten. Sie außer Gefecht zu setzen, wäre durchaus nicht, unmöglich gewesen. Den Beweis hat

Bekanntmachungen.

6 Eier vom 2. bis 20. Iuli. 3090V

Als erste und zweite Rate werden auf den Ab- schnitt a der gültigen Reichseierkarte in der Zeit vom 2. bis 13. Juli und auf den Abschnitt b in der Seit vom 10. bis 20. Juli je 3 Eier ausgegeben. Der Aufruf von 6 Eiern erfolgt deshalb, um einem Ver­derb der während der heißen Jahreszeit leicht auftre- tenöen sogenannten schwachen Partien vorzubeugen.

Verwendung der bei polnischen Arbeitern einbehaltenen Lohn- und Gehaltsteile.

Line Anordnung des Reichstreuhänders der Arbeit.

Der Reichstreuhänder der Arbeit für das Wirt­schaftsgebiet Hessen hat am 28. Juni 1940 eine An- ordnung erlassen, die die Verwendung der bei pol­nischen Arbeitern einbehaltenen Lohn- und Gehalts- teile regelt. Danach sind die nach § 1 der Anordnung über die Entlohnung von Arbeitern und Angestellten polnischer Volkstumszugehörigkeit vom 17. Mai 1940 einbehaltenen Lohn- und Gehaltsteile polnischer Arbeiter und Angestellten für die Zeit vom 1. bis 15. eines jeden Kalendermonats bis zum 20. dieses Kalendermonats und für die Zeit vom 16. bis Schluß eines Kalendermonats bis zum 5. des fol­genden Kalendermonats bei der Kaffe des Finanz­amts der Betriebsstätte einzuzahlen. Die in der zu- rückliegenden Zeit bereits angefallenen Beträge müssen bis spätestens 1. August 1940 an die Kasse des zuständigen Finanzamts abgeführt werden. Nichtbefolgung dieser Vorschriften ist unter Strafe gestellt.__ 30911)

Bekanntmachung.

Auslagen in Lebensmittelgeschäften.

Auch in diesem Sommer werden von Lebens­mittelgeschäften Lebens- und Genußmittel, insbe­sondere Obst und Gemüse derart aufgestellt, daß sie Verunreinigungen durch Straßenstaub und Aus­scheidungen von Tieren ausgesetzt sind. Es handelt sich dabei meistens um Auslagen vor dem Laden auf der Straße. Eine derartige Aufstellung von Lebensmitteln, hauptsächlich von solchen, die un­gekocht oder auch ungewaschen genossen werden, darf nur erfolgen, wenn sie mit einer undurchlässigen Hülle bedeckt sind, so daß eine Verunreinigung aus­geschlossen ist. Zuwiderhandlungen sind strafbar und fallen unter das Verbot des § 3 Nr. 1 des Lebens­mittelgesetzes i. d. Fassung vom 17. Januar 1936.

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Am Selterstor.

d a n vorzustoßen. ber in d^S°-18S8 durch Lord Kiichener eroberst, '- der französische Gegenspieler L geschaltet war, ein englisch-ägyptisches .. Aber Aegypten - in dem f

feitigung bes britischen ftÄ»« der britischen BesatzungL^^ Unabhängigkeit. Scheins b utiaen Jabre von 1919 unb die barfc

einen Schritt auf btefeflht...

kannte Gnglanb aegt)pl?^aBd°nn! tutionelles Königreich I^ -'U^bhangm ?eit" s°h einige britife W?l.e

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