hinter sich haben müssen. Seeleute der Handelsmarine haben außerdem auch einen hohen Selten-; heitswert. Man muß sich darüber klar werden, daß' China, eine wichtige Quelle, die Seeleute stellte, I abgeschnitten ist, weil Japan die chinesische Küste । beherrscht. Wir können nur in beschränktem Maße auf unsere eigenen Kräfte und die des Empire zurückgreifen, und müssen uns in erster Linie an d i e Vereinigten Staaten wenden, damit diese Besatzungen stellen. Wenn wir die Durmastraße nicht wieder öffnen und China versorgen können, so wird unsere größte Stärke im Fernen Osten, das Menschenmaterial Chinas, nur halbgenutzt bleiben.
Die USA.-Mobilisierung ist immer noch im Zahnen begriffen, und die Vereinigten Staaten haben darunter gewaltig zu leiden. Die Fähigkeit zur Massenproduktion von Rüstungsmaterial ist nämlich nicht gleichbedeutend mit der Produktion selbst, und die Vereinigten Staaten machen jetzt Umstellungsschwierigkeiten durch. Wirksame Verstärkungen durch die USA. können wir daher eine gewisse Zeit hindurch nicht erwarten.
Wir wollen nicht weiter auf das Brachliegen von Menschenkräften eingehen, das sich aus unserer I n - dienpolitik ergibt, auch wenn schon dieses Brachliegen allein Grund für eine Sicherung der Mitarbeit Indiens sein müßte. Das Anwachsen der indischen Armee ist bedeutend geringer, als es sein sollte. Im Hinblick auf die Gefahr einer Revolte kann Indien nur zum Teil als zu den Verbündeten gehörig betrachtet werden. Auch in anderen Teilen des Empire gibt es ernste Spaltungen. So zeigt es sich, daß viele Südafrikaner lieber eine Eroberung durch die Japaner sehen würden, als daß sie den Eingeborenen Gleichstellung einräumen würden, die mit ihrer Ausbildung zu Soldaten verbürgen wäre.
Ein LlGA -Kolonialamt.
Stockholm, 30. Dez. (DNB.) V?ie aus erst jetzt hier eingetroffenen no rdam erikanischen Zeitungen zu entnehmen ist, wurde bereits am 3. Dezember in Washington die Einrichtung eines USA. - Amtes für fremde Gebiete innerhalb des Staatsdepartements angefüningt. Das neue Amt soll sich mit allen nichtmilitärischen Fragen befassen, die sich bei der Besetzung anderer Länder durch USA.-Truppen ergeben. Leiter dieses neuen Amtes ist der frühere Zeitungsherausgeber und Sekretär im Landwirtschastsdeparte- ment Paul Appleby.
Trotz der sehr vorsichtigen Formulierung des Titels „USA.-Amt für fremde Gebiete" ist einwandfrei zu erkennen, daß es sich tatsächlich um die Errichtung eines U S 2I> Kolonialamtes handelt, dessen Tätigkeit gegen das britische Imperium gerichtet ist. Wie schon in der letzten Zeit mehrfach führende USA.-Politiker, so beispielsweise der Vizepräsident Wallace, die Ideen des Roose- veltschen Weltimperialismus vertraten, so ist auch die Schaffung dieses nordamerikanischen Dominien- amtes ein weiterer Schritt zur Realisierung dieser Pläne des künftigen „Weltpräsidenten": das britische Empire zu beerben. Eine besondere Rote er-
shält die Errichtung des nordomerikanischen Kolo- f nialamtes noch durch den in der amtlichen Verlaut- 'barung enthaltenen Hinweis auf die Rotwendig- I feit einer engen Zusammenarbeit des Leiters des । Amtes, Paul Appleby, mit dem Direktor aller USA.-Hilfs- und Wiederaufbauorbeiten im Ausland, dem Juden Lehmann.
Tschunking ohne LlGA.-Lieferungen.
S t o ck h o l m, 30. Dez. (Europapreß.) „Die Lieferungen aus den Vereinigten Staaten, die Tschung- king-China erreichen, find verschwindend g e - r i n g", kabelte der Vertreter der „Chicago Daily News" seinem Blatte. „Die Nordamerikaner würden bestürzt fein, wenn sie wüßten, wie klein die Menge der nordamerikanischen Lieferungen ist, die in China a n k o m m t. Wenn die Kriegsproduktion der Vereinigten Staaten so groß ist, wie die Meldungen besagen, dann stellt die Tonnage, die monatlich dieses Land erreicht, weniger als die halbstündige Produktion der nordamerikanischen Gruben und Fabriken bar." Hunderttausende von Tonnen Materials, das für die chinesischen Heere nach Indien gehe, würden wertlos sein, da der Weitertransport nicht funktioniere. Schon jetzt türmten sich Berge von Material, das für China bestimmt ist, in Indien auf und warte- ten auf den Abtransport nach ihrem Bestimmungsort. Nach der Sperrung der Burmastraße seien Transportflugzeuge der Schlüssel zu diesem Problem. Leider sei die Herstellung von Transportflugzeugen gerade das Schmerzenskind der nordamerikanischen Flugzeugproduktion.
Wachsender Widerstand gegen Roosevelts Selbstherrlichkeit.
Lissabon, 30. Dez. (Europapreß.) Roosevelt wird selbst bei seinen eigenen Parteifreunden im kommenden Kongreß viele Gegner finden, die seine Selbstherrlichkeit nicht mitmachen wollen. Demokratische Senatoren hätten ihren Unwillen darüber geäußert, berichtet ,T)bserver" aus Washington, daß internationale Abkommen nicht in Vertragsform gekleidet würden, um die dann erforderliche Ratifizierung mit einer Zweidrittelmehrheit des Senats zu vermeiden. Sv hätte die Atlantik-Charta doch wenigstens in Form eines Uebereinfommens an den Senat geschickt werden sollen, doch 'wurde sie wohlweislich überhaupt nicht vorgelegt.
Im Repräsentantenhaus wachse die Mißstimmung in wirtschaftlichen Angelegenheiten. Die Ermächtigung zur Perhinderung einer Inflation habe Roosevelt großzügig gehandhabt und auch zur Festlegung der 25 000-Dollar-Jahres-Einkommensgrenze benutzt, obwohl der Kongreß hieran nicht gedacht hätte. Der einflußreiche Farmerblock beschwere sich, in der Preisgesetzgebung benachteiligt zu sein und will im neuen Kongreß eine höhere Preis- grenze beantragen. Schließlich sei der Entschluß des führenden Isolationisten Hamillon Fisch, freiwillig i aus dem auswärtigen Ausschuß des Senats zu
Hart und schwer traf uns die schmerz- liehe Nachricht, daß mein lieber Sohn, unser herzlichster Bruder, Schwager, Onkel und Neffe
Friedrich Düringer
Obergefreiter in einem Grenadier-Regiment Inhab. des E. K. 2, des Inf.-Sturmabzeichens und des Verwundetenabzeichens
Teilnehmer des West- und Ostfeldzuges am 26. November bei den schweren Kämpfen in der Kalmückensteppe im Alter von nahezu 30 Jahren den Heldentod fand. Sein Frohsinn, seine Schaffensfreude, seine Hilfsbereitschaft in jeder Lage und seine tiefe Seelengröße werden jedem, der ihn kannte, unvergessen bleiben.
In stiller Trauer:
Gastwirt Ferd. Döringer und Kinder sowie alle Verwandten.
Gießen -Wieseck, Marburg, Fellingshausen, Freiburg, im Felde, Grün berg, im Dezember 1942.
Die Gedächtnisfeier findet am Freitag, dem 1. Januar, 2 Uhr, in der hiesigen Kirche statt.
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Wie das Hauptquartier des japanischen Expeditionsheeres in den Südgebieten meldet, unternahm die japanische Luftwaffe neue Angriffe auf den Hafen von Chittagong und den Flugplatz F e n i sowie auf das Gebiet und den Hafen von Kal« kuttta, wobei zwei feindliche Handelsschiffe in Brand gesetzt wurden.
Handelsvertreter langjähriger älterer Reisender zielbewußt, gewissenhaft sucht weiteren Wirkungskreis Schriftl. Angebote unter 06844 an den Gießener Anzeiger erb.
40 Emigranten aus Deutschlaick», unter ihnen Schriftsteller und Journalisten, sind aus der Fahrt von Australien nach England mit einem Dampfe^ der von U-Booten torpediert wurde, untergegangen. Die Londoner Presse meldet, es handele sich um politische Flüchtlinge, die jetzt im Kriegsemsatz gegen Deutschland verwendet werden sollten.
Margot Metzger Hans Schäfer
Statt Karten! Für die überaus zahlreichen Glückwünsche und Geschenke zu unserer Silberhochzeit sagen wir auf diesem Wege allen herzlichen Dank
Friedrich Rausch und Frau
Gießen, 31. Dezember 1942
Weserstraße 8
Ilse Schupp Horst Heinke Uff«, beim Stab eines Gren.-Regts.
Sir Neville Henderson, der bis zum Ausbruch des Krieges Englands Botschafter in Berkin war, ist in London gestorben. Henderson begann seine diplomatische Laufbahn 1905 in St. Petersburg. Später war er in Rom, Belgrad, Paris, Kon- stanünopel, Kairo, Tokio und Buenos Aires. 1934 kam er als Nachfolger von Sir Erik Phipps als Botschafter nach Berlin, wo er durch völlige Der» ständnislosigkeit gegenüber dem neuen Deutschland zur Entstehung des Kriegs erheblich beigetragen hah
Statt Karten! Für die erwiesenen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung danken wir, auch im Namen unserer Eltern, herzlichst. — Gleichzeitig wünschen wir allen Bekannten ein glückliches neues Jahr!
Willi Gies
und Frau Annl, geb. Schmittdiel
Gießen (Schillerstr. 1\ 31. Dez. 1942 __________________________06823/
Wir haben uns verlobt
Hildegard Heinz Friedrich Marsch eck
Soldat, z. Z. im Felde
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4er Universitätsstadt Gießer Donnerstag, den 31. Dezember 15.00 bis 17.30 Uhr
König Drosselbart»
18.30 bis 22.30 Uhr Die tolle Komteß. Freitag, den 1. Januar
14.30 bis 17.00 Uhr
König Drosselbart.
18.30 bis 21.45 Uhr Ideelott.
Brigitte Scheid Heinz Rau
z.Z.Witzenhausen z.Z. Frankfurt/Oder
Silvester 1942
Gießen Mülheim/Ruhr
Bleichstra6e 21 Hindenburgs traSe 61
Silvester 1942
hierbei vor allem um die Benutzung der Flug« Plätze Französisch-Weftafrikas durch die Nordamerikaner. Zugleich mit dieser Mission traf auch der neue Generalkonsul der U62L in Dakar ein.
Wer ist General Inin?
Zürich, 30. Dez. (Europapreß.) Der, wie schon gemeldet, von Roosevelt zum „Oberkommandierenden der französischen Streitkräfte in Nordafrika" ernannte General Ju i n wurde im Jahre 1888 in Bone (Algerien) geboren, durchlief die Militärschule von St. Cyr und machte den ersten Weltkrieg mit. Hierauf wurde er dem Stab des Marschalls L y a u- tey zugeteilt, als dieser das moderne Marokko aufbaute. Im Jahre 1929 wurde Juin Chef des Militärkabinetts von Lyauthey^ind 1938 Chef des Generalstabes des Oberkommandierenden in Nordafrika. Bis zur Unterzeichnung des Waffenstillstandes in Algier nach dem englisch-amerikanischen Ueberfall auf Französisch-Nordafrika war Juin namens der Regierung Petains Oberbefehlshaber der französischen Streitkräfte in Nordafrika.
Kleine politische Nachrichten.
In der Reichshauptstadt traf eine unter der Führung des Zivilgouverneurs von Madrid und Provinzialchefs der Falange, Oberst Garcia, stehende Abordnung des spanischen Staatschefs ein, um 19 Waggons mit Liebesgaben den spanischen Soldaten an der Ostfront zu überbringen.
Statt Karten! Für die erwiesenen Aufmerksamkeiten und Glückwünsche anläßlich unsrer Vermählung danken wir, auch im Namen unsrer Eltern, herzlichst
Albert Müller, Befreiter Harle Hüller, geb. Bach
Lang-Göns, Dezember 1942 s 06836/
scheiden, voreilig bejubelt worden, denn Fish habe es vorgezogen, dafür im Geschäftsordnungsausschuß zu sitzen, der noch einflußreicher sei.
Oer angloamerikanische (Streit um den Luftverkehr.
Lissabon, 30. Dez. (Europapreß.) Die Forderung der USA., auch den gesamten Luftverkehr zwischen dem englischen Mutterland und seinen Kolonien in ihre Hand zu nehmen, hat in England ein ablehnendes Echo gefunden. Wie „Daily Herald" meldet, griff der Vorstand der British Ooersee-Air- ways Corporation in einer Bekanntmachung die Amerikaner wegen ihrer egoistischen Bestrebungen, nach dem Kriege den gesamten Weltluftverkehr an sich zu reißen, scharf an. Gleichzeitig wird aber auch die eigene Regierung wegen ihrer Weigerung 'getadelt, genügend Transportflugzeuge oder große Bomber zu produzieren, die nach dem Kriege für Fracht- und Passagierverkehr auf den Weltluftlinien Verwendung finden könnten. Die britische Regierung solle sich ein Beispiel an der nordamerikanische? Produktion nehmen, die etwa 30 v. H. der
Statt Karten! Für die zahlreichen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unsererVermählung sagen wir, auch im Namen unserer Eltern, recht herzlichen Dank
Hans Göcking
Obgefr. 1. ein. Gren.-A.-Ers.-Komp.
und Frau Else, geb. Jakobi
Leihgestern Stadtlengsfeld
im Dezember 1942
S. 06829/
HaupNchrtsti eiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange Stellvertreter deS Hauptichriitleiters: Dr. Hans Thyriot. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr.W. Lange; für das Feuilleton: Dr.HanS Tbvrtot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft u. Sport: Ernst Äumschein tbeurl.), -.8.: Dr.HanS Thyrtot.
Druck und Verlag: Brühstche Untversttätsdruckeret R. Lange ft. <3. Berlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Aozeigenleiter: Hans Beck.
Anzeigen Preisliste Nr. 6.
B KM üD1 | Hm" lüt stellte- Im«!
Statt Karten! Für erwiesene Aufmerksamkeiten anläßlich unsrer Vermählung danken wir herzlichst, auch im Namen der Eltern
Willi Römer
und Frau Else, geb. Schneider
z.Z. im Felde Gießen - Wieseck
Alten-Busecker Str. 43
Dezember 1942
i 06850/
Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer Vermählung danken wir herzlich
Alois Schwarzmann
Stabsfeldwebel
Martha Schwarzmann
geb. Wüst
Aliendorf an der Lumda
Dezember 1942
_______________________ 06860 /
Für die uns zu unserer Silberhochzeit erwiesenen Aufmerksamkeiten und Glückwünsche sagen wir allen recht herzlichen Dank T_ , , , „ ,
Heinrich Becker
Hauptwachtmelster der Schutzpolizei
und Frau Emma, geb. Reuter
Gießen, im Dezember 1942 v 06856/
Statt Karten! Für die übermittelten Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Verlobung danken wir herzlich, auch im Namen der Eltern
Margot Stroh Fritz Jung
Gr,-Linden, Dezember 1942
\ 06835 /
Gießen, Dammstraße 12
1. Januar 1943 _______________________06837/
Ihre Verlobung geben bekannt
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Paul Rübsam Musiklehrer Leiter der Jugend-Musikschule
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_____________________ 06786/
Die
Neue Apotheke ist am Samstag, dem 2. Januar geschlossen M
Transportflugzeugen verwende.
Neuernennungen im britischen Kabinett.
Ihre Verlobung geben bekannt
Hertl Brehm
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Gerichtsreferendar
Oberlt. und Komp.-Führer in einem Gren.-Regt.
Kassel • Lollar
Silvester 1942
______06797/
Stockholm, 31. Dez. (Europapreß.) Mittwoch abend wurden in London neun Neuernennungen im Kabinett bekanntgegeben, darunter ist die Ernennung von Harold Mac Millan zum Minister im britisch-nordamerikanischen Hauptquartier in Nordafrika bemerkenswert. Die weiteren Ernennungen sind: Sir William Io witt zum Minister ohne Geschäftsbereich, W.S. Morrison zum Minister für städtische und ländliche Raumplanung, Captain H. F. O. Grookshank zum Generalpostmeister, Lord C h a r w e l l zum Generalzahlmeister, Ralph Assheton zum Finanzsekretär des Schatzamtes, Duncan E. Sandys zum Parlamentssekretär des Dersorgungsmimsteriums, H. G. Strauß zum Parlamentssekretär für städtische und ländliche Raumplanung, Major Arthur Henderson zum Finanzsekretär des Kriegsministe- riums.
Churchill hat auch, mit diesen Neu- und Umbesetzungen seine persönlich? Position verstärkt. Lord C h a r w e l l war nämlich längere Zeit sein persönlicher Assistent gewesen, und 'Duncan Sandys ist sein Schwiegersohn.
ßine neue LSA.-Militärmission in Dakar.
L i fs a b o n, 30. Dez. (Europapreß.) Nach der Mission des Generals Fitzgerald ist jetzt eine Zweite nordamerikanische Militär Mission in Französisch-Westafrika eingetroffen. Sie kam im Flugzeug direkt aus den Vereinigten Staaten und steht unter dem Kommando eines Konteradmirals. Sie umfaßt Techniker, die Pläne für die militärische Zusammenarbeit oorbereiten sollen. Es handelt sich
Nacht- und Sonntagsdienst der Apotheken.
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Vom 2. Januar bis einschL Freitag, den 8. Januar, sowie den Mittwoch- Nachmittag-Dienst die 3916d
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