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Oer Sport amTag der

Statt Karten!

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Mutterliebe

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NEUESTE WOCHENSCHAU

JSZU.

Allen, die uns bei dem schweren Verluste unseres unvergeßlichen Entschlafenen herz­liche Teilnahme erwiesen, spreche ich im Namen aller Angehörigen meinen tiefempfundenen Dank aus.

Marie Däuble, geb. Stein, u. Kinder.

Gießen, Sonnenstraße 7.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Haupt,christleiters: Ernst Blumschcin. Verantwortlich für Politik und Silber: Dr. Fr. W. Lange; für daö Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadl Gießen. Provinz. Wirlickast und Sport: Ernst Blumjchrin.

Druck unb Verlag: Brühlsche Universttätsbruclcrel R. Lange K. G. Verlagsleiter: Tr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiler: Hans Beck.

Anzeigenpreieliste Nr. ß.

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für Lagerarbeiten, auch halb­tags von Süßwarengroßhand­lung gesucht. Bewerbungen unter 1O44D an den Gießener Anzeiger erbeten.

Tarife bleiben unverändert. Gießen, den 28. März 1942.

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scheine für Pferde ausgegeben. Um das nur fn be­schränktem Umfang zur Verfügung stehende Pferde- mischfutter möglichst gerecht verteilen und um ins­besondere an die für kriegswichtige Arbeiten her­angezogenen und unter erschwerten Bedingungen arbeitenden Pferde höhere Futtersätze ausgeben zu können, sind die Pferde in drei Gruppen eingeteilt worden, leicht arbeitende Pferde, normal arbeitende Pferde und schwer arbeitende Pferde.

*

** Stadtbücherei Gießen. Im Monat März wurden 1765 Bände verliehen. Davon kom­men auf Romane 1044, Jugendschristen 343, Rerse- beschreibungen 107, Kriegsgeschichte 64, Lebens­beschreibungen 92, Kunst 10, Technik 45, Seewesen 27, Philosophie 4, Politik 21, Sport 8 Bände.

** D i e e r ste S ch n e p f e. Am 28. März wurde auf dem diesjährigen Frühjahrszuge die erste

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Lieder und Musiken alter und neuer Meister u. a. von Napiersky, Haydn, Brahms, Baumann und Gluck. - Ausführende:

Chor und Orchester der Hitler-Jagend Bann Gießen (116).

Kartenvorverkauf im Musikhaus Challier und im Musikhaus Busch.

Preis: 0.50 RM., für HJ.-Mitglieder 0.30 RM.

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Käthe Dorsch Paul Hörbiger

Wolf Albach-Retty Hans Holt Hans Hotter Rudolf Prack Susi Nicoletti Siegfried Breuer Spielleitung: Gustav Ucicky

Das ist die wundervolle Geschichte einer Mutter, die Geschichte der Marthe Pirlinger, das kämpferische, aber auch fröhliche Lied eines liebenden und leidkundigen Herzens

außerordentlichen Haushaltsplan) also um 290 210, RM. höher festgesetzt.

§ 2.

Die Bestimmungen der Haushaltssatzung

Dame

auch ältere, zur Einführung eines' gut. Gebr.-Ärtikels d. Verkauf in War.-Häusern lPropaganda) bei hohem Verdienst gesucht. Leichte Arbeit ohne Vorkenntnisse. Angeb. unter H. G. 31013 an Ala, Hamburg 1.

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für leichte Arbeit gesucht.

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Albert Matterstock

Hans Leibelt, Heinz Salfner, Otto Gebühr, H.A. Schlettow, Fritz Hoopts

Spielleitung: Erich Engel

Wir wissen: ein Film mit Jenny Jugo macht vergnüglich, läßt lachen, gibt Freude. Auch ihr neuer Film ist so recht dazu geschaffen, dem Zuschauer frohe Stunden zu beteilen.

Neueste Wochenschau

Heute Montag Erstaufführung

Täglich 2.30, 4.45, 7.30 Uhr Sonntags 2.00,4.30,7.30 Uhr

Jugendl. unt 18 Jahr, haben keinen Zutritt

24. Juli 1941, soweit sie sich auf die Steuersätze, Kassenkredite und Darlehensaufnahmen beziehen, bleiben unverändert.

Gießen, den 25. März 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

Ritter.

II.

Die nach § 86 der Deutschen Gemeindeordnung vorgesehene Genehmigung der Aufsichtsbehörde ent­fällt, da genehmigungspflichtige Aenderungen nicht vorgenommen worden sind. 1072C

Gießen, den 27. Mürz 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

Ritten

Von der Börse.

Stille Aktienmärkte.

Frankfurt a. M., 27. März. Auch in diesem Berichtszeitraum entwickelte sich an den A k t i e n * Märkten nur unerhebliches Geschäft. Es lagen keine nennenswerte Kauforders vor, aber auch Ab­gaben von Bedeutung wurden nicht getätigt. Aller­dings zeigte sich im Verlaufe für Heidelberger Ze­ment auf die Ankündigung einer Dividendensenkung stärkere Abgabeneigung, die zu einem Zurückgehen des Kurses von zirka 194 auf 186 führte. Hier sind seit einiger Zeit Jnteressenkäufe zu beobachten ge­wesen, die aber jetzt offenbar abg^stoppt wurden. Am übrigen Aktienmarkt war die Kursentwicklung weitgehend von der Umsatztätigkeit abhängig, so daß selbst wenige Mille Umsatz zu Ausschlägen nach beiden Seiten führen konnten. Hier fielen Metall­gesellschaft etwas auf, die auf wenige Mille Umsatz hin zunächst etwa 3 v. H. anzogen, auf ebenso kleine Abgaben später wieder 3 bis 4 v. H. abgaben. Stär­ker. gedrückt blieben Scheideanstaltaktien, die bis 379 zurückgingen (6 v. H.) Fester lagen dagegen Junghans, die bis 3 v. H. höher genannt wurden. Die Standardwerte JG.-Farben und Ber. Stahl lagen unterschiedlich, erstere schwankte zwischen 206 und 207, letztere neigten eher zur Schwäche und gaben im Verlaufe etwa 1,5 v. H. her. Am Banken­markt überwogen leichte Befestigungen, auch Schiff­fahrtsaktien freundlicher. Von Kassawerten verloren u. a. Lindes Eismaschinen etwa 4 v. H.

Renten lagen weiterhin still, die Hauptgeschäfte vollziehen sich an den noch nicht börsenmäßig ge­handelten 3,5 v. H. Reichsschätze von 1942 I. Folge. 3m Wochendurchschnitt fest lagen Reichsaltbesitz­anleihe, die bis 164,5 anzogen, später aber wieder abbröckelten. Steuergutscheine I wenig verändert und schwankend. Auch Jndustrieobligationen nur wenig verändert. Am Pfandbriefmarkt steht der großen Nachfrage weiterhin nur kleinstes Angebot gegenüber.

gelegenheiten vorhanden, die jedoch alle verpaßt wur­den. Als die Kombinierten nach dem Wechsel mit dem Wind spielten, konnten sie das Spiel offener gestalten. Bald war auch der Ausgleich durch einen wundervollen Schuß von Bauer geschafft. Durch eine Verletzung Wenigers bekam die Luftwaffe wieder ein Uebergewicht, und die Hintermannschaft der Kombinierten hatte alle Hände voll zu tun. Daß in dieser Drangperiode kein Tor fiel, ist dem Tor­wart Wiegel zu verdanken, der die besten Torge­legenheiten zunichte machte. Schon rechnete man mit einem Unentschieden, aber als Schlitz einen Ball Dörschel direkt vor die Füße köpfte, war der zweite Treffer fällig. Die Luftwaffe gewann verdient, Schiedsrichter Gerhard (Annerod) gefiel.

Handball der HZ.

Bann 88 Wehlar Bann 116 Gießen 8:9 (4:4).

. Einen schönen Erfolg konnte die Auswahl des Bannes 116 im ersten Spiel um die Gebietsmeister, schast erzielen. In äußerst hartnäckigem Kampfe konnte der vorjährige GelXietsmsister besiegt werden. Der Gegner hatte wohl einige gute Einzelspieler, scheiterte aber an der guten Mannschaftsleiistung der Gießener. Der Erfolg ist noch um so höher zu wer- ten, als das Spiel infolge Verletzung eines Spie- lers in der zweiten Hälfte nur mit 10 Mann be- stritten werden mußte. Mit dem Wind als Bundes­genossen war der Bann 88 zunächst im Vorteil. Die Führung wurde bald durch Strafwurf erzielt. Es dauerte geraume Zeit, ehe Gießen durch Rühl aus- gleichen konnte. Immer wieder gelang es Wetzlar, die Führung zu erkämpfen, jedoch glich Gießen durch Rühl, Müller und Menges prompt wieder aus. Zahlreiche Lattenwürfe und Vergeben eines 13-Meter-Balles brachten leider keine weiteren Er- folge. Nach dem Wechsel sah es zunächst nicht nach einem Siege aus. Wetzlar gelangen zwei weitere Treffer, ehe Gießen durch Rühl verkürzen konnte. Wiederum legte der Gegner zwei Tore vor. Nur mit 10 Mann spielend setzte Gießen zum Endspurt an. Durch Menges, Rühl und wiederum Menges erzwangen sie zunächst den Gleichstand. Beide Ein­heiten versuchten nun den Sieg zu erzwingen. Die Spielgeschehen wechselten immer wieder. Kurz vor Schluß gelang es Bentheim, den Sieg sicherzustellen.

Bekanntmachung.

Allgemeine Bedingungen für Wasser und Energie.

Gemeinsam mit dem Reichskommissar für die Preisbildung hat der Generalinspektor für Wasser und Energie unter dem 27. Januar 1942 (Reichs­und Preußischer Staatsanzeiger Nr. 39 vom 16.2. 1942, S. 2) angeordnet, daß am 1. April 1942 bei allen EVU. einheitliche Versorgungsbedingungen in Kraft treten. Der Wortlaut dieser neuen Bedin­gungen, die von unseren bisherigen Bedingungen nur in einigen Einzelheiten abweichen, kann auf

Heute Montag Wiederaufführung

Lichtspielhaus

Täglich: 2.30, 4.45, 7.30 Uhr bis Mittwoch, den 1. April

Jugendliche ab 14 Jahren haben ZutrittI

Nachtragshaushaltssahung der Stadt Gießen für das Rechnungs­jahr 1941.

Auf Grund des § 88 Absatz 1 in Verbindung mit § 86 Absatz 2 der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 (Rgbl. I S. 49) wird nach Beratung mit den Ratsherren für das Rj. 1941 folgende Nach­tragshaushaltssatzung bekanntgemacht:

L

§ 1.

Der Nachtragshaushaltsplan wird im ordentlichen Nachtragshaushaltsplan

in den Ausgaben auf . . 11 279 942,17 RM. (gegenüber 11 123 942,17 RM. Ausgaben im ordentlichen Haushaltsplan)

also um 156 000, RM. höher und im außerordentlichen Nachtragshaushaltsplan

nen Melodien größte Freude. Hauptfeldwebel E i s - kirch dankte'im Namen des Lazaretts. Reicher Bei­fall dankte den Künstlern. In einem Lazarett las der Dichter Unteroffizier Schaub aus eigenen Werken, welche wie die NeiseerzählungHarmo­nika",Eine lustige Knecht-Ruprechtfeier",Das Wichtelmännchen" durch denSender Minsk" oder Soldatenblätter" bekannt geworden sind. Die 23er» wundeten waren aufmerksame Zuhörer für die Ge­dichte und Erzählungen. In drei Lazaretten hielt Oberstudiendirektor Philipps im Auftrage des Landesfremdenverkehrsverbandes . Rhein - Main Lichtbilderoorträge über unser schönes Oberhessen. Fesselten schon die schönen Farbbilder und Mo­tive aus Oberhessen die Verwundeten, so wird auch die humorgewürzte Art des Vortrages allen Hörern in freudiger Erinnerung bleiben. Die Frauen­schaft der NSDAP, in Lang-Göns hatte durch ihre Leiterin Pgn. B e p p l e r eine große Zahl 23er» rvundeter aus hiesigen Lazaretten zu einem frohen Sonntagnachmittag zu Gast. Die Zeit verlief bei Kaffee und Kuchen zu schnell und dankbar werden sich die Verwundeten dieser schönen Stunden er­innern.

Schont Wald und Flur!

Leider kann man immer wieder beobachten, daß Fußgänger einfach über Felder und Wiesen hin- weggchen, ohne sich darum zu kümmern, ob diese bestellt sind oder nicht. Dadurch erwächst manchem Besitzer ein unangenehmer Schaden, weil die Saat niedergetrampelt wird. Heute, wo es darauf an­kommt, auch das kleinste Stückchen Boden nicht ungenützt zu lassen, darf diese Unsitte nicht meiter- bin dazu führen, daß die für unser Volk so wichtige Ernte auch nur im geringsten geschädigt wird. Darum schont Wald und Flur!

Neue Futtermittelscheine für Pferde.

Die bisherigen Futtermittelscheine für Pferde lau­fen ab und verlieren am 30. Juni ihre Gültigkeit. Mit Wirkung ab 1. Juli werden neue Futtermittel-

Schnepfe im' Gießener Stabtwald von Dentist Friedrich erlegt. Weidmannsheil!

Amtsgericht Gießen.

Die B. Sch. in Gießen hatte im Juni v. I. Stoffe und Bekleidungsstücke im Werte von über 100 RM. an sich genommen, von denen sie wußte, daß sie von ihrem Sohn und dessen Arbeitskameraden aus einem Lagerraum einer Gießener Firma entwendet wor­den waren. Dem Antrag des Anklagevertreters ent­sprechend wurde die Angeklagte an Stelle einer an sich verwirkten Gefängnisstrafe von drei Wochen zu einer Geldstrafe von 75 RM. verurteilt. Die Tat war um so verwerflicher, als die Angeklagte da­durch das kriminelle Verhalten zweier Jugendlicher unterstützt und begünstigt hatte. Da ein Schaden nicht entstanden und die Angeklagte nicht vorbestraft ist, wurden mildernde Umstände zugebilligt.

unseren Geschäftsstellen eingesehen werden. Die

- ...... " 1073C

in den Ausgaben auf . . 1283 460, RM.

(gegenüber 993 250, RM. Ausgaben

Handball.

Luftwaffe Gießen HolzheimGrüningen 14:3 (6:1).

Dieses Spiel konnte die Luftwaffe klar für sich entscheiden. Die Kombinierten mußten einige Um­besetzungen vornehmen. Obwohl sie den ersten Tref­fer erzielen konnten, mußten sie das weitere Spiel­geschehen den Soldaten überlassen. Letztere gaben auch nach dem Wechsel den Ton an. In regel­mäßigen Abständen wurden die Tore erzielt. Ob­wohl man noch auf der Gegenseite zweimal erfolg­reich war, konnte die hohe Niederlage nicht ver­mieden werden. Die größere Spielerfahrung der Luftwaffe machte sich doch bemerkbar. Hinzu kam noch, daß die Landvertretung durch die lange Spiel­pause Ermüdungserscheinungen zeigte.

Fußball.

Luftwaffe ISoo/VfB.-R. komb. 2:1 (1:0).

Auf dem Waldsportplatz lieferten sich diese Mann­schaften einen Kampf, der nicht restlos überzeugen konnte. Während die Luftwaffe mit ihrer angekun- digten Mannschaft antrat, mußten die Kombinierten auf ihren guten Aufbauspieler Deeg verzichten, der zum Bann-Auswahlspiel abgestellt werden mußte. Der schwächste Mannschaftsteil der Kombimerten war der Sturm, der durch das Fehlen von Deeg sich nie zu einer geschlossenen Leistung aufraffen konnte. Die Hintermannschaft wurde ihrer Aufgabe noch vollauf gerecht. Nur drei Spieler ragten aus der Elf hervor. Der Torwart Wiegel, dem das Hauptoerdienst dafür gebührt, daß die 91160erläge nicht noch höher ausfiel, der linke Verteidiger Schlitz, und der rechte Läufer Weniger, welcher aber später verletzt nur noch als Statist mitwirken konnte. Von der Luftwaffe hatte man, den bisherigen Leistungen nach zu urteilen, mehr erwartet. Wenn sie ihrem Gegner auch noch einiges voraus hatte, so vermißte man doch das sonst gewohnte gute Zusammenspiel. Ausschlaggebend für den Sieg war die Läuferreihe, in der besonders wieder Rose und Müller hervor- ftachen.

Das Spiel begann sehr zerfahren. Die Luftwaffe fand sich zuerst und hatte durch kluges Stürmer­spiel von Dörschel einige Vorteile. Immerhin dauerte es 30 Minuten, bis Dörschel den Führungstreffer erzielte. Auch auf der Gegenseite waren klare Tor-

Dienst am Ostersamstag.

Bei den staatlichen Behörden, den Gemeinden, Gemeindeverbänden und sonstigen öffentlichen Kör­perschaften ist nach einer Anordung des Minister­rats für die Reichsverteidigung während des Krieges am Tage vor Ostern im gleichen Umfange Dienst zu leisten wie an anderen Samstagen. Die Reichs­bank und die Kreditanstalt können den Dienst wie die anderen Banken regeln.

Für unsere Verwundeten.

Das Oberkommando der Wehrmacht veranstaltete in der verflossenen Woche durch die NS.-Gemein­schaft ,Krast durch Freude" eine Dortragsfolge unter dem MottoIhr wünscht Wir spielen! Die Kapelle S ch i l l i n g e r spielte _ein schönes Kon­zert, das durch ihre Solisten Niko Kiefer (Trompete), Otto Müller (Harmonika), Karl Wiegand (Refraingesang) und Otto Schilling er (Violine) bereichert wurde. Die Sängerin Lies Weins­heimer brachte mit Operettenliedern und moder-

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Wir freuen uns, die glückliche Geburt eines gesunden Stamm­halters anzeigen zu können

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Heute Montag fällt die Vorstellung nm 19.30 Uhr aus

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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, die uns beim Heimgang unseres lieben Ent­schlafenen

Herrn Konrad Bien entgegengebracht wurden, sowie für die vielen Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Becker danken wir herzlichst. Besonderen Dank der Betriebsführung und Ge­folgschaft der Fa. Hettlage für die erwiesene letzte Ehre. Die dauernden Hinterbliebenen:

Katharine Bien, geb. Becker nebst allen Angehörigen.

Gießen (Wälltorstr. 22), den 30. März 1942.

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