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Am KommandogerA einer WUenstellung

Mit schweren Verlusten zmückgeworfen

von

rat Delcroix, bei.

Das Geheimnis manchen Erfolges

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nordafrikanischen Küstengebiet Bengasi bis Marsa Malruk.

bas-Flusses, 16t) km südwestlich von Sarawak und 150 km nördlich von Pontianak. Berichte aus Ba­tavia geben zu, daß sich auch ein verstärkter japa- rischer Druck von Sarawak aus bemerkbar macht und P o n t i a n a k bedroht ist. Pontianak, im Mündungsdelta des Kapoeas-Flusses, ist eine 5)äfenstadt von 45 000 Einwohnern und Hauptstadt

der Residentschaft Westborneos.

Kleine politische Nachrichten.

Der Stabschef der SA. sprach am Donnerstag­abend über alle Reichssender vor den SA.-Männern uni) SA.-Wehrmännern der Gruppe Berlin-Bran­denburg urtd den auf Sturmappellen angetretenen Männern im ganzen Reich zum 30. Januar.

Der Duce empfing die von Reichskriegsopferführer Oberlindober geleitete Abordnung der NSKOV., ebenso der italienische Außenminister Graf Ciano. Den Unterredungen wohnten der Vorsitzende des italienischen Kriegsbeschädigtenverbandes, National-

Berlin, 29. Januar. (DRB.) Unsere Truppen entrissen am > 27t 1. an der Donezfront dem Feind in örtlichen Gegenangriffen mehrere Ortschaften, vernichteten vier feindliche Panzer und erbeuteten sechs Geschütze. Bei einem erfolglosen Gegenangriff verlor der Feind 350 Tote. Auch an anderer Stelle führten Teile einer deutschen Panzerdivision er­folgreiche örtliche Gegenangriffe durch.

Deutsche Truppen unternahmen nordostwärts von Kursk einen Angriff gegen sowjetische Ka­vallerie, die gegen, eine wichtige Straße vorgefühlt hatte. Bei starkem Frost und stürmischem Schnee­treiben warfen unsere Soldaten den Gegner zu­rück und stießen weiter nach. Die Bolschewisten warfen neue Kräfte mit Panzerwagen in den Kampf, der trotz des anhaltenden dichten Schnee­falles und der strengen Kälte weiter erfolgreich verlief. Ein sowjetischer-Panzer blieb im Feuer unserer Panzerjäger liegen, zwei weitere, fünf Pan­zerabwehrkanonen und zahlreiche Schlitten und Pferde fielen in deutsche Hand. Ueber 100 Gefan-

Scha'nghai, 29. Januar. (DRB.) Japanische Truppen landeten am Donnerstag in P a ma n g- f at im Norden der Westküste Borneos. Pamang-

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Drittens kommt fetzt im Kriege noch besonders iiinzu, daß die Jndustriekapazität der USA. über­haupt die Befriedigung der ibero-amerikanischen Zezugswünsche nur zu einem geringen Teil ge­stattet, und daß diese Lieferungen durch die tatsäch- !iche Krieg^entwicklung Roosevelts erst recht immer mehr in den Hintergrund gedrängt werden, also daß man den propagandistischen Verheißungen Rocke- iellers mit wachsender Kritik begegnet, die den hero-amerikanischen Ländern neben erhöhten Roh- Itoffkäufen der USA. auch Lieferungen nordameri- i konischer Maschinen und technischer Einrichtungen iloime weitgehende technische Beratung in Aussicht stellten. Man verweist dabei auf den unüberbrück- c>aren Widerspruch zu den kürzlichen Ausführungen )es Chefs des USA.-Prioritätsamtes, Leon Hen­derson, wonach Südamerika jede Hoffnung auf eine Kessere Belieferung durch die USA. und einen Dirtschaftsaufschwung durch USA.-Käufe sehr her- ^bschrauben müsse. Die Tendenzen der Washing- honer Politik sind den Südamerikanern durchaus, geläufig. Darin liegt auch der tiefere Grund, daß die Konferenz von Rio sich dem Washingtoner Dik- tat durch ein Kompromiß zu entziehen sucht. Zielleicht erkennen die südamerikanischen Staaten heute schon, daß sie sich auch damit auf die jch i e f e Ebene begeben haben.

18 Kilometer vor Singapur.

Tokio. 30. Jan. (DRV. Funkspruch.) Die In Zentral-Malayen nach Süden vorsiohenden japani­schen Truppen bewältigten das letzte Hindernis vor Zohur Vharu, als sie 6ulai, 18 Kilometer nördlich von Singapur. eroberten. Die ja­panischen Truppen stürmen jetzt gegen Singapur auf der breiten Straße vor. die parallel zu der Lisenbahnstrecke verläuft. Inzwischen hat eine an­dere japanische Kolonne, die gleichfalls in Zentral- Malayen in südlicher Richtung vordrlngt. nach der Einnahme K 4u a n g s in nordöstlicher Richtung gegen die Ostküsle australische Slreitkräfle einge-

I schlossen und geschlagen.

Ausgedehnte Lustangriffe.

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An der Einschließungsfront von Leningrad setzten die Bolschewisten nach starker Artillerievor­bereitung und von mehreren ^Panzern begleitet, einen Angriff unweit der Stelle an, wo die Front die Küste des Finnischen Meerbusens berührt. Der Ausfallversuch wurde bei einer Kälte von fast 30 Grad abgewiesen. Dort, wo der Gegner bis* an die deutschen Linien herantam, wurde er in Nah­kämpfen zurückgeworfen.

Am Morgen des 27.1. griffen an einer Stelle des Nord'abschnitts die Bolschewisten eine deutsche Stellung an einem Bahndamm auf fünf Kilometer Breite mit starken Kräften und in meh­reren Wellen an, unterstützt von Panzerkampfwagen und starkem Artilleriefeuer. Da sie hiermit keinen Erfolg erzielten, setzten sie auch Tiefflieger in den Kampf ein. Trotzdem hielt die deutsche Infanterie die Stellung, um die schon seit Wochen heftig ge­kämpft wird,^ und schlug trotz Schnee und starker Kälte den Feind mit schweren Verlusten zurück.

Oer Wehrmachtberichi.

DRB. Aus dem Führerhavptanartier, 29. Januar. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Auf der krtm und int südlichen A b - schnitt der Ostfront infolge heftigen Schnee­treibens geringe Kampftätigkeit.

Bei der im gestrigen Wehrmachtbericht gemel­deten Vernichtung einer feindlichen Kraflegruppe an der Südküste der Krim fielen 840 Ge­fangene. 12 Geschütze sowie 111 Maschinengewehre und Granatwerfer in die Hand der deutschen und rumänischen Truppen.

An der Donezfront wiesen deutsche und slowakische Verbände örtliche Angriffe der Sowjets ab. Eigene Gegenangriffe waren er­folgreich.

Im mittleren Frontabschnitt griff der Feind an mehreren Stellen erfolglos an. Bei eige­nen Angriffen wurden zahlreiche Ortschaften nach heftigen Kämpfen genommen und eine Anzahl Ge­schütze erbeutet.

Im Rordleil der O st front fetzte der Feind seine Angriffe fort. Die Kämpfe sind zum Teil noch im Gange.

Südostwärts des Ilmensees, in der Einschließungsfront von Leningrad und an der deutsch-finnischen Front in Lappland erfolg­reiche eigene Stoßtruppunternehmungen.

Starke Kampf- und Iagdfliegerverbände griffen besonders im mittleren und nördlichen A b s ch n i t t in die Erdkämpfe ein. Zahlreiche sow­jetische Flugzeuge wurden in Brand gesetzt.

In Nordafrika lebhafte Spähtrupptätigkeit in der Eyvenaika. Erfolgreiche Luftangriffe richteten fich gegen britische Kraftfahrzeugkolonnen. Truppenansammlungen und Treibstofflager im

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Deutsche Fernkampfbatterien beschossen einen Kindlichen Geleitzug im Kanal. Bereits die ersten Salven zwangen das britische Geleit zum Ab- brehen. Die Wirkung der Schüsse konnte infolge un­sichtigen Wetters nicht festgestellt werden.

In Bukarest überreichte der finnische Gesandte dem rumänischen Staatsführer Marschall A n to­ne s c u die höchste finnische Auszeichnung, den Orden der weißen Rose.

.Tokio, 29.Januar. (DNB.) Verbände der ja­panischen Marineluftwaffe führten nach Ueberflie- gen der Makassarstraße, der Ceram-See, der Mo­lukkenstraße, der Flores-See und der Banda-See zahlreiche Luftangriffe gegen wichtige feindliche Luft­stützpunkte au.f Borneo, Celebes, Cerarn und Buru durch und zerstörten 45 feindliche Ma­schinen. Vier japanische Flugzeuge kehrten nicht Izurück. Die in K e n d a r i auf Celebes gelandeten Impanischen Sonderkommandos haben die Stadt nach

- - r »Erledigung der Säuberungsaktion in der Umgegend Mv sscß vollständig besetzt. Cerarn, 17 700 Ouadarat- Ifilometer mit 671)00 Einwohnern, und Buru, 9700 Quadratkilometer mit 15 000 Einwohnern, ge­hören . zu den niederländisch-indischen Molukken und liegen ostwärts Celebes. Kendari ist der Haupthafen auf der nach Südosten zeigenden gro­ßen Halbinsel der Insel Celebes.

Truppenlandungen auf Wsst-Dorneo

Staatssekretär im Veicheniinisteriuni ©r. Todt.

Der Führer hat Ministerialdirektor, Dipl.-JnA Günther Schulze-Fielitz zum Staatssekretär im Geschäftsbereich des Reichsministers Dr. Todt ernannt. Dazu gehören der Reichsminister für Be­waffnung und Munition, der Generalinspektor für -das deutsche Straßenwesen, der Generalinfpektor für Wasser und Energie und der Generalbevoll­mächtigte für die Regelung der Bauwirtschaft. Schulze-Fielitz wurde 1899 tn Hannover geboren und absolvierte nach seiner Teilnahme am Welt­krieg die Technische Hochschule, legte 1922 die Di* plomhauvtprüfung und 1925 die Staatsprüfung für das Wasser- und Straßenbaufach ab. Er war Re­gierungsbauführer in Hannover, Schleswig, Stettin und Berlin, wurde 1925 Regierungsbaumeister und 1928 Baurat bei der Landesverwaltung der Pro­vinz Pommern. Seit dem 1. August 1933 ist er Mitarbeiter Dr. Todts. Er traf die organisatori­schen Vorbereitungen für die Uebemahme der Reichsstraßen auf das Reich, zog die Bauorgani* sation für den Westwallbau auf und leitete die Bauwirtschaft vom Friedens- auf den Kriegszu­stand über.

Forstwirtschastsprobleme in den Ostgebieten.

Auf der Eröffnungstagung des Arbeitskreises für die Wiederbewaldung des Ostens wies Generalforst­meister Staatssekretär Alpers darauf hin, daß die Aufforstung des deutschen Ostens ein wesent­licher Teil des großen Programms der Erzeugungs­steigerung sei. Zu der für alle Waldungen des Rei­ches geforderten Ertragssteigerung müsse eine Aus­wertung der deutschen Wald fläche er« zielt werden, für die gerade in den neuen Ostge­bieten ausgedehnte Möglichkeiten bestehen, ohne die ebenfalls notwendige Erzeugungssteigerung der Landwirtschaft oder ihre Ausdehnung em= Mengen. Im Gegenteil werde die Aufforstung vie­lerorts eine Voraussetzung für eine landwirtfchast- liche Produktionserhöhung schaffen. Don großer Be­deutung sei 'die Wiederbewaldung auch für die Lan­deskultur, sei es durch die Beeinflussung des Kli­mas für die Landwirtschaft oder durch die Regelung des Wasserhaushalts des Bodens.

Aus aller Welt.

Lawinensturz legt Zugverkehr lahm.

Bei dem schweizer Dorf Oberried am Brienzer See bei Interlaken ging eine gewaltige Lawine weder, die die Bahnlinie auf einer Länge von über 50 Meter und 5 bis 7 Meter hoch verschüttete. Die Lawine brachte gewaltige Holzmassen mit, wo­durch die Aufräumungsarbeiten stark behindert werden.

Schweizer Arbeiter durch Schneebrett verschüttet.

Oberhalb von Adelboden im Berner Ober­land wurden vier Arbeiter, die mit der Frei­legung der Linie des Drahtseilschlittens auf dos Hahnenmoos beschäftigt waren, durch ein ab* stürzendes Schneebrett verschüttet Die Hütte, m der' sich die Arbeiter vorher aufgehalten hatten, wurde weggefegt. Ein Arbeiter konnte lebend ge­borgen werden, die drei anderen, die nach längerer Zeit aus dem Schnee gegraben wurden, konnten nicht mehr ins Leben Mrückgerufen werden.

Kamele verursachen Eisenbahnunglück.

Ein eigenartiges Eisenbahnunglück, das sich auf der Strecke von'St. Louis nach Dakar (Westafrika) ereignete, erinnert an die Zeiten, wo im wilden Westen die Büffelherden gegen die ersten Eisen- bahnzüge anrannten. Einem Expreß-Triebwagen wurde kurz hinter St. Louis die Strecke von meh­reren Gruppen von Kamelen blockiert, die in wilder Panik gegen den mit 80 Kilometer Stundenge­schwindigkeit fahrenden Triebwagen rasten. 13 Ka­mele würden zermalmt. Der Triebwagen entgleiste. Es gab jedoch nur einige Leichtverletzte.

Soldaten als Puppenspieler.

Die Darbietungen der Front-Puppenbühnen haben bei der Truppe großen Anklang gefunden und bei manchen Soldaten den Wunsch wachgerufen, in der Zeit der Ruhestellung selbst das Puppenspiel > M pflegen. Um diesem Wunsch der Soldaten zu , entsprechen, hat das Reichsamt Feierabend der > NSG.Kraft durch Freude" Anleitungen für das , Handpuppenspiel und für die Herstellung von $)«nb* , puppenbühnen aus einfachem Material für die An- gehörigen der Wehrmacht herausgegeben.

Beförderungen in^,GA. undNSKK.

Berlin. 29.Sanuar. (09KB.) In der ff hat der Führer auf Vorschlag des Reichsführers ff folgende Beförderungen vorgenommen: Z u 77 = Obergruppenführern die -^GruppenMrer Berkelmann, Theodor; Bürkel, Josef; Fiehler, Karl; Förster, Albert; Greiser, Arthur; Hildebrandt, Fried­rich; Hildebrandt, Richard; Kaufmann, Karl; Kepp­ler, Wilhelm; Klaqges, Dietrich; Körner, Paul; Koppe, Wilhelm; Murr, Wilhelm; Sauckel, Fritz; Wolff, Karl. Zu ---Oberführern die Bri­gadeführer Jedicke, Georg; Johst, Hanns; Keppler, Georg; Knoblauch, Kurt; Krüger, Walter; von Mackenden, Hans-Georg; Me'inberg, Wilhelm; Meyßner, August; von Oelhafen, Otto; Schleßmann, Fritz; Dr. Stuckart, Wilhelm.

Anläßlich des 9. Jahrestages der Machtübernahme hat der Oberste SA.-Führer folgende Be­förderungen ausgesprochen: Zu SA.-Ober­gruppenführern die SA.-Gruppenfuhrer Jo­sef Berchtold, Wilhelm Kleinmann, Heinrich Haake, Ludwig Ufjlanb und Heinz .Spaeing; zu SA.* Gruppenführern die SA.-Brigadesührer Hans Petersen, August Moeslinqer, Carl Caspary, Otto Guembel, Hans von Helms, Ferdinand Schramm, Walter Hoevel, Meinhardt Marnitz, Alfred Ernst, Wilhelm Dittler, Paul Paßbach, Oskar Jaster, Ge-

org Dechani, Karl Doememann, Max Koeglmaier, Albert Heinz, Fritz Viel-stich, Richard Aster, Robert Schormann und Karl Kraft; zuSA.-Brigade- sührern die SA.-Obersührer Robert Bauer, The­odor Fruendt, Jakob Gansmeier, Friedrich Geißel- brecht, Otto Godes, Eduard Kolb, Arnold Lentzen, Franz Maya, Heinz Pernet, Arnold Porlius, Hans Reimann, Julius Ruttkowsky, Richard Suchenwirth, Adolf Neugfchwandtner, Leo Bendak, Wilhem Greß, Karl Schweinle, Fritz von Delius, Josef Feichtmayr, Eginhard Eschborn, Hans Cramer, Erich Ernst, Heinrich Theobald, Fritz Richter, Hermann Fiebing und Otto Drechsler; zu S A.-B r i g a d e f u h r e r n: die SA.-Oberführer Karl Thums, Hans Baumgart­ner, Franz Unger und Hans Klein; zu Brigade« f ü h r e r V Oberführer V Richard Diehl.

Zum 30. Januar 1942 hat der Führer folgende Beförderungen im NSKK. ausgesprochen: Zu NSKK.- Obergruppenführern die Grup­penführer Guenter Proehl und Helmut Strfst; zu NSKK. - Brigade sührern die Oberführer Fritz Ernst, Franz Putz und Ernst Schilling; zu NSKK.-Oberführern die Standartenführer Otto Ewers, Georg Alexander Klein und Joses Kraemer.

Bei Tag- und Rachtangriffen auf britische Flug­plätze der Insel Malta wurden mehrere Flug­zeuge am Boden beschädigt.

Britische Bomber, die in der letzleü Rächt ver­suchten, Münster anzugreifen, wurden durch starke Abwehr vertrieben und warfen planlos Bomben in Rordwestdeutschland. Die Zivilbevölkerung hatte geringe Verluste. An einigen Orten entstand Häu­serschaden. Drei britische Bomber wurden abge­schossen.

Das Ritterkreuz für tapfere Truppenführer. Berlin, 29.Januar. (DNB-.) Der Führer ver­lieh das Ritterkreuz an Oberst Cuno, Komman­deur eines Panzerregiments, Major Kraft, Ba- taillonskoman'deur in einem Infanterie-Regiment, Major Kirschner, Bataillonskommandeur in einem Infanterie-Regiment, Hauptmann Johann Schmidt, Bataillonsführer in einem Infanterie* Regiment, und Hauptmann Hans Müller, Ba­taillonsführer in einem Infanterie-Regiment.

Oberst Cuno führte am 6.1. eine Kampfgruppe, die die ordnungsmäßige Loslösung vom Gegner decken sollte. Er griff unverzüglich den Gegner an, der sich bei einem wichtigen Bahnhof verschanzt hatte, und schuf damit die Grundlage für dey Kampferfolg der nächsten Tage. Major Kraft stieß am 15.1. nach einem erfolglosen feindlichen Angriff dem Gegner nach und nahm eine wich­tige' Höhe, die er gegen wiederholte Angriffe tapfer verteidigte, wobei er schwer verwundet wurde. Major Kirschner durchbrach Mitte Januar beim Angriff auf Feodosia die starke feindliche Stellung und stieß bis an die Küsten'straße nördlich Ssarygol vor, wodurch die Einschließung von Feodosia voll­endet wurde. Am 20.12. war es den Sowjets gelungen, in Beloborodowo ein,zudringen. Haupt­mann Schmidt hielt, obwohl ihm vom Regiment keine Verstärkung geschickt werden konnte, den Südtell des Ortes und warf mit den wenigen Männern fei­nes Stabes, unterstützt durch vier Panzer, den Feind wieder aus Beloborodowo hinaus, y- Hauptmann Müller hat sich bei den heftigen Abwehrkämpfen in der Lama-Stellung hervorragend bewährt. Zur Abriegelung eines feindlichen Einbruchs bei Dimo- nino hielt er den Ort gegen wiederholte Angriffe und warf den eingedrungenen Feind durch Gegen­stöße immer wieder aus der Ortschaft hinaus. Am 1. Januar 1942 wurde er schwer verwundet.

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"Mae Textilbedarf der USA. einen etwas besseren" zwmwollabsatz erschlossen hat.

Zweitens aber nutzen die Nordamerikaner chr Mrktmonopol in skrupelloser Weise aus, um einer. iiite die Rohstoffpreise der Lieferanten herabzu­rücken, andererseits aber die eigenen Lieferungen cn industriellen Halb- und Fertigwaren über alle Naßen zu verteuern. Das hat sich neuerdings erst lieber am Kaffee- und Zuckermarkt gezeigt, und (5 spielt auch eine Nolle bei der Prelsbegrenzung - fr nordamerikanischen Baumwollhandel, während Luf der andeken Seite alle Tendenzen, auch die Illusfuhr der USA. durch eine Preiskontrolle auf (in vernünftiges Niveau zu bringen, fang, und llaitglos in der Versenkung verschwunden sind und Üe diesbezüglichen Klagen der Südamerikaner un-

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Die Männer am Kommandogerät einer schweren Flakstellung in der nordafrikanischen Wüste spähen hier mit scharfen Gläsern ins flache Gelände, damit angreifende Flugzeuge sofort mit einem Feuerhagel empfangen werden können. (PK.-Aufnahme: Kriegsberichter Doege. sSch.j)

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