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Gießener Anzeiger
vonnerrtag, 29.®!fobcr 1942
Die faschistische Erhebung Wendepunkt europäischer Geschichte
Die Glückwünsche des Führers
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Dr. Ley überreicht die Volschast des Führers
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Die große Schlacht in der Südsee
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AusdemFührerhauptquartler, 28. Oft Aus Anlaß des 20. Jahrestages des Marsches auf Rom hat der Führer an den König und Kaiser Viktor Emanuel folgendes Glückwunschtelegramm gerichtet: „Eurer Majestät sende ich zum heutigen Gedenktage mit meinen herzlichsten Grüßen meine aufrichtigen wünsche für eine ruhmreiche Zukunft des verbündeten Italiens und für Ihr persönliches Wohlergehen. Adolf Hitler."
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192. Jahrgang Nr. 255 giicbemt tagn cb, aukl»r Sonntags und ^eteNagS
Den Revolutionen getreu.
Von Minister Aldo Vidussoni, Sekretär der Faschistischen Partei.
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Reichsminister Dr. Goebbels vollendet am 29. Oktober 1942 sein 45. Lebensjahr, (Smchau» — Scherl-BllderdlenstM)
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Triumphes der faschistischen Revolution. Was Sie, Duce, und Ihre Kämpfer seitdem vollbracht haben, läßt die damalige Erhebung zu einem Wendepunkt der menschlichen Geschichte werden. heute kämpfen unsere beiden Volksrevolutionen in eng st er Waffenbrüderschaft gemeinsam gegen die gleichen Kräfte, die dem Faschismus in Italien und dem Nationalsozialismus in Deutschland einst im Innern erfolglos entgegengetreten waren. Judentum, Plutokratie und Bolschewismus werden deshalb in diesem Kampf genau so verlieren, wie sie ihn einst schon verloren haben. In dieser sicheren Zuversicht grüße ich Sie, Duce, auf das herzlichste und übersende Ihnen und Ihren Schwarzhemden meine und des deutschen Volkes kameradschaftlichen Grüße.' Adolf Hitler."
imstande, die Bewegungen der USA.-Kriegsschiffe erraten.
Sie Geburt des Faschismus.
II.
Am 23. März fand im Saal einer Handelsschule an der Piazza San Sepolcro in Mailand die erste Versammlung der neugegründeten Kampsbünde, der Fasci Jtaliani di Combattimento statt, es war die erste Keimzelle der faschistischen Bewegung, die schon am 15. April in den Straßen Mailands im. Kampf mit streikenden Marxisten die Feuertaufe empfing. Anfang Oktober konnte in Florenz schon der erste Kongreß der Fasci unter dem Vorsitz Mussolinis stattfinden. 56 Fasci mit 17 OOO Mitgliedern waren vertreten. Die Bewegung hatte bereits die mißtrauische Aufmerksamkeit der Regierung erweckt, Mussolini und Marinetti wurden wegen „Bildung bewaffneter Banden" drei Wochen ins Gefängnis gesteckt. Aber mit solchen Mittelchen war der Bewegung nicht mehr beizukommen. Im Mai 1920 auf dem Faschistenkongreß von Mailand waren bereits 100 Fasci mit 30 000 Mitgliedern vertreten. Mussolini konnte den offenen Kampf gegen die rote Anarchie aufnehmen. Träger dieses Kampfe- wurden die Squadri d'azione, die Kampsstaffeln, die für jede Ausschreitung der Roten harte Vergeltung übten. So fanden Strafunternehmungen gegen die roten Pächter- und Tagelöhneroerbände in Nord- und Mittelitalien statt, die die von ihnen besetzten Güter nicht räumen wollten. Jn Bologna wurde in erbitterter Straßenschlacht die Herrschaft des roten Mobs gebrochen. In Triest stürmten Faschisten die Hochburg der marxistischen Gewerkschaften und säuberten in Florenz das rote Arbeiterviertel vor San Frediano, in dem faschistische Studenten mit Bomben beworfen worden waren. Als Giolitti im Sommer 1921 die Kammer auflöste, brachten die Wahlen 33 faschistische Abgeordnete in das Parlament. Trotzdem suchte der neue Ministerpräsident Bonomi der faschistischen Bewegung mit Massenverhaftungen und dem Verbot der Bildung bewaffneter Bünde beizukommen. Allein aus der inneren Krisis dieses Sommers, die
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Japan:
„ein furchtbarer Feind".
NSA.-Botschafter in Tokio warnt vor Unterschätzung.
Stockholm, 28. Okt. (Europapreß.) In einer Rede vor Schriftstellern und Verlegern in Neuyork warnte der ehemalige nordamerikanische Botschafter in Tokio, Joseph G r e w , das nordamerikanische Volk davor, die japanische Stärke zu unterschätzen. Das USA.-Volk möge sich nicht von Behauptungen beeinflussen lassen, wie: „Die Japaner sind weniger zu fürchten, weil sie nicht frei sind", „die japanischen Städte sind schwach und können Luftüberfällen nicht standhalten", oder,chie Japaner können durch Aushungerung unterworfen werden 1" Grew betonte, die Japaner arbeiteten gut unter einer st a r- ken Führung. Sie seien ein diszipliniertes Volk. Für sie bedeute ihr Heimatland Sicherheit, Patriotismus und Religion zur gleichen Zeit. Die Ja- )aner beugten sich nicht. Die japanischen Städte eien so gebaut, daß sie Erdbeben und Feuer Wider- tand leisten, Japan bringe für alle Bewohner genügend Nahrung hervor. Japan sei ein furchtbarer Feind, und es sei für einen Seekrieg gut ausgerüstet.
Um 12 Uhr übergab der Generalsekretär der Partei Vidussoni dem Duce, wie jedes Jahr an diesem Tage, das Parteibuch Nr. 1 für das kommende Jahr und erstattete zugleich den Bericht über den Stand der Partei und ihrer Gliederungen, die zusammen 27 376 000 Italiener erfassen. Davon sind 4 770 000 Parteimitglieder. 1 027 000 gehören den faschistischen Frauenoerbänden, 8 754 000 der Jugendorganisation, 4 612 000 der Dopolavoro-Or- ganisation, 159 000 der Faschistischen Studentenschaft, 215 000 dem Kriegsbeschädigtenverband, 907 000 dem Frontkämpfervervand und 261 000 dem Flottenbund an. Seit der Machtergreifung zählt die faschistische Bewegung 34 322 Gefallene, darunter 1240 Politische Leiter. 17 645 Schwarzhemden, darunter 1362 Politische Leiter, erhielten Auszeichnungen.
Die große Sonderausstellung der faschistischen Revolution wurde vom Duce eröffnet. Von endlosem Jubel begrüßt traft der Duce, begleitet von Parteisekretär Vidussoni, Mitgliedern der Regierung und des Großen faschistischen Rates, den Präsidenten des Senats und der Kammer und dem Gouverneur von Rom ein. Die Sonderabordnung der NSDAP, unter Führung von Reichsorganisationsleiter Dr. Ley war anwesend.
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Rom, 28. Okt. (Europapreß.) Ein ausgesprochen kriegerischer Ton beherrscht die Kundgebungen, mit denen der 20. Jahrestag der faschistischen Revolution in Rom begangen wird. Es ist kein Feiertag im Sinne der Schließung von Büros und Arbeitsstätten, wie in Friedenszeiten, obwohl der Verkehr in den Straßen naturgemäß etwas lebendiger als sonst ist, und die Römer, die sich die Zeit nehmen können, zu den Plätzen strömen, wo etwas zu sehen ist Um 8 Uhr wurde vor dem Denkmal der gefallenen Faschisten ein Gedenkgottesdienst abgehalten. Um 10 Uhr legte Dr. Ley einen Lorbeerkranz an diesem Denkmal im Forum Mussolmi nieder, llm die gleiche Stunde hatten Gruppen der faschlsti- schen Jungakademiker der Luftwaffe, der Manne und des Heeres, eine Vertretung der Partei in Uniform und eine Infanteriekompanie mit Musik auf der Piazza Venezia Aufstellung genommen, um der Flaagenhissung auf dem Balkon des Palazzo Venezia beizuwohnen. Neben die Zwei grunwetßrot gestreiften Fahnen des Marsches auf Rom, die vom Haus der Partei im feierlichen Zug zur Piazza Venezia gebracht worden waren, pflanzte em Squa- drift zwei Lanzen mit schwarzen Wimpeln des Fa zio aust Die Wache vor dem Palazzo Venezia wurde von den Musketieren des Duce gestellt.
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Washington auf-asGchlimmstevorbereitet | Stockholm, 28. Ott. (Europapreß) Trotz der Bemühungen amtlicher nordamerikamscher stellen, Me Entwicklung der Kämpfe im Gebiet der Salo moninseln als „ermutigend" hmzustellen, verheh Iman sich weder in Washington noch m London den außerordentlichen Ernst der Lage. Wie: „. y 0 (iat Allehanda" berichtet, wartet dle Nordamerika tische Oeffentlichkeit mit wachsender Besorgn s auf die neuesten Nachrichten über die ^nttolcttung der Kämpfe. Jn Washington vertrete man die Auf sassung, daß das Volk auf das Schlimm sie vorbereitet werden wüste. Angesichts der 6 bPrt Gvhiffanerlufte und der damit bedingten er höhten Gefährdung der Zufahrtswege sel es mo^ lid, daß sich die nordamerikanischen Streitkräfte m naher Zukunft einem allzu weit.Erlegenen Fem^ leaenübersehen würden. Militärische B
sozialistischen Deutschland einen harten Kampf, ein wunderbares Beispiel ihrer Tapferkeit und gebend: fest und geschloßen um
Schon die Seeschlacht in der Straße von Makassar und'die Schlacht in der Java-See, Jo stellt der amerikanische Journalist Clark Lee, der auf einem USA.-Kriegsschiff an der „Schlacht im Pazifik" teilnimmt, in der „Baltimore Sun" fest, waren klare Siege der Japaner. Die japanische Marine ist besonders in ihrer Artillerie und in ihrer Einsatzbereitschaft ausgezeichnet. Alle gegenteiligen Ansichten, wie sie zum Teil von hochstehenden USA.-See- offizieren geäußert wurden, sind eine Täuschung. Bei den Solomon-Inseln waren die USA.-Streit« kräfte den Japanern überlegen, aber die Japaner zeigten größere Schießkunst und waren vor allem
Vertreter bti tr Politik imb Hans Hyckt: I Blumschem.
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ihre Führer, den beiden Revolutionen getreu, fühlen die beiden Völker mehr und mehr die innige Bruderschaft der gemeinsamen Ideale, die ihre herzen verbindet.
Das italienische Volk begrüßt aufrecht das Anbrechen des dritten Jahrzehnts feit dem Marsch auf Rom, der großen Werte eingedenk, die auf den Schlachtfeldern auf dem Spiele stehen. Alle seine Kräfte sind für den gemeinsamen Krieg und den gemeinsamen Sieg eingesetzt: von den Kämpfern, die an den verschiedenen Fronten mit Mut und Blut die Glaubensgemeinsamkeit immer wieder unter Beweis stellen, zu den schweigsamen, zähen Massen der faschistischen Arbeiter, tue in den deutschen Betrieben mit glühendem, unerschöpflichem Eifer arbeiten und zur großartigen Schlagkraft des verbündeten Deutschland mitwirkend beitragen.
Indem es die zwanzig Jahre so intensiven und heroischen Ledens heraufbeschwört, ist das italienische Volk ganz vom Gefühl der Dankbarkeit für den Duce durchdrungen: aus dem herzen der Legionäre, aus dem kämpferischen Schwung der Jugerw, die in der strengen Bewährungsprobe des Krieges sich würdig erweist, die Revolution fortzusetzen, wird sich am Tag der Feier in der stolzen und freudigen Rührung der Erinnerungen ein Gesang erheben, ein Lied allein, jenes Lied, das die Schwarzhemden der Aktionsstaffeln bevorzugten, wenn sie zym Sturm vor« gingen, und dessen Leitmotiv das Vaterland auf seinem Weg zur Macht und zum Ruhm stützte und stützt: unser Glaube für Mussolini.
NSK. Jn der zwanzigsten Wiederkehr des Marsches aus Rom feiert Italien in Waffen eines der entscheidendsten Ereignisse seiner tausendjährigen Geschichte: die Revolution der Schwarzhemden, die der Welt ein neues Kulturzeitalter eröffnete und die auf den Schlachtfeldern ihren endgültigen heroischen Abschluß finden wird.
Dieses Datum beschwört zwanzig Jahre herauf, die reich an Kämpfen und Siegen waren, zwa>nzig Jahre tiefer Umwandlung des vaterländischen Geistes, der nun erneut zum Licht der alten Größe wieder vorangettieben wird.
Das faschistische Italien erlebt dieses Datum geschlossen in feinen Reihen, festgefügt in der ernsten Disziplin der gegenwärtigen Stunde und erblickt es vor allem im Wehen der Fahnen und Standarten, die, ewiger Stimme des dankbaren Vaterlandes gleich, den letzten Atemzug im Ueberfchreiten der Schwelle zum Ruhm der Gefallenen der Revolution und der unter dem Liktorenzeichen gekämpften Kriege grüßten und grüßen.
Die Friedens- und Kriegsleistungen dieser zwanzig Jahre sind schon in die Geschichte der politischen und sozialen Wiedergeburt des italienischen Volkes eingegangen und sind nunmehr Bestandteil des Ehrgefühls und Stolzempfindens der gesamten Nation geworden.
Es würde zu weit führen, die glorreichen Etappen dieses Werdegangs einzeln ins Gedächtnis zu rufen, eins jedoch ist gewiß, daß nämlich am 28. Oktober 1922 jene tiefschürfende Evolution im Leben der Nationen ihren Anfang gehabt hat, die die Völker der Erde in zwei große Koalitionen spalten sollte: auf der einen Seite Egoismen und überhotte Ideologien, auf der andern die neuen Ideen, die aus der faschistischen und nationalsozialistischen Revolution hervorgegangen sind, und deren ideale Motive zur Zeit im glühenden Klima des Krieges widerhallen und heute, genau wie gestern, immer Bekenntnisse höchster Zuversicht und höchsten Vertrauens der Gläubigen zu chren beiden Führern sind.
Der revolutionäre Geist, der dem Krieg der Achsenmächte die unbezwingliche Kraft verleiht, die tückische, feindliche Koalition zu beugen, zu zerstückeln und zu zermalmen, erleuchtet die Ideale der neuen Welt, die frei sein wird von Ungerechtigkeit. Diese ist bestimmt, unter den trostlosen Trümmern der unsterblichen Prinzipien und der jeden Gerechtigkeitsdrang drosselnden Hegemonien begraben zu liegen, die so viele Jahre hindurch unter der perfiden Maske der falschen angelsächsischen Demokratien verborgen waren.
Der Marsch auf Rom bezeichnet also den Beginn einer wunderbaren Kulturwende: die Ereignisse, die ihm folgten, haben seine grundlegende historische Bedeutung bestätigt, während der augenblicklich durchfochtene Krieg mit seinem sicheren Endsieg dessen unerschöpfliche revolutionäre Vitalität bekräftigen wird, durch die es in der neuen Weltordnung den Völkern guten Willens möglich sein wird, den Weg zu einer gerechten und fruchtbaren Zukunft zu beschreiten.
Für die Erreichung dieses Zieles kämpfen die Truppen des faschistischen Italien und des national»
die nordamerikanische Flotte im Südpazifik fei zur Zeit zahlenmäßig st a r k unterlegen. Die kürzlichen Verluste bei den Salomonen wären nicht vorausgesehen worden. Auch Admiral Leahy, Roosevelts persönlicher Stabschef, hat sich recht kleinlaut geäußert. Er sagte: „Die Epidemie unmenschlicher Kriegführung, unter der die Wett jetzt leidet, wird von langer Dauer sein. Sie bedeutet für Amerika Entbehrungen und O p - f e r, die über alles hinausgehen, was wir je erlebten." ihres Todesmutes
seien aber, so wird zum Trost hinzugefügt, „bedeutende Verstärkungen unterwegs". Auch die amerikanischen Seestreitkräfte seien „einstweilen" denen der Japaner noch an Zahl unterlegen, lieber die Aufgabe der USA.-Landtruppen im pazifischen Raum wird jetzt die Lesart verbreitet, sie sei „rein defensiver Natur". Die Erfolge der Japaner bei ihren jüngsten Angriffen auf den Henderson-Flug- platz auf Guadalcanar gibt man zu.
Einen bemerkenswerten Stoßseufzer enthielt eine Rundfunkansprache des Oberbefehlshabers der nord- amerikanischen Seestreitkräfte in Europa, Admiral Stark, der anläßlich des Flottentages der USA. zur Frage der zweiten Front erklärte: „Wenn nur d i e Seewege offengehalten würden, bann würbe eine zweite, dritte oder jede gewünschte Zahl zusätzlicher Fronten möglichZein." Auch Vizeadmiral Edwards vom Stabe des Admirals King erklärte.
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rmehrJlk ^ln den Duce sandte er folgendes Telegramm: mb* *®UC€J ** 20. Jahrestag des Marsches auf Rom rfprihe “ J«>ßnfe 'ch Ihrer und Ihrer einmaligen gefchicht- in Tätio- wichen Leistungen in treuester Freundschaft urfache des an & Verbundenheit. Mit mir nimmt das ganze nationalsozialistische deutsche Volk tiefen inneren Anteil an der Wiederkehr des Tages des
Unser Bildtelegramm zeigt Reichsorganisationsleiter Dr. Ley mit der deutschen Abordnung während feiner Ansprache on Den Duce (links) im Palazzo Venezia. Ferner erkennt man (von links) Reichsjugendführer A xm an n, Reichsstudentenführer Gauleiter Dr. Scheel und Gauleiter Hanke. (Scherl-Bilderdienst, [ßucej)
Rom feiert den 28. Oktober.


