Ausgabe 
29.1.1942
 
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Die Reichs -Raucherkarte

Unser Bild zeigt die Vorder- und Innenseite der Raucherkarte (Scherl-Bilderdienst-M.)

finster und egoistisch? <Änd sie auch Frau und Kind so? Wann wird ihre

zu Hause zu

triebe so zu ordnen, daß sie stets leistungsfähig

nehmer. Der Wettkampfgedanke müsse sich zwischen

besser. Dor allen Dingen sei es rvichtiq, den Men«

Grundlage der Frei-

mtantonj

werden. Am

3800

Köln, am 30.1.1942 stattfinden.

aus Hindenburg

sagt Schornsteinfeger Emil C

Fünf einzigartige Forteile

Spare eisern jetzt im Krieg, kaufen kannst Du nach dem Sieg!

den einzelnen Werkhallen und Betrieben durchsetzen. Es sollte nicht mehr soviel verboten werden; zu erlauben, zu belohnen und zu beloben sei viel

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Zehn Stunden am Tage, da weiß man, was man getan hat. Aber es bringt auch etwas ein. Und wohin damit am besten im Krieg? Nun, der Hans soll mal etwas Ordentliches

haben bit

1. Wer eisern spart, zahlt weniger Steuern und Sozialbeiträge.

2. Die Höhe des Krankengeldes berechnet sich trotzdem nach dem vollen Lohnbetrag.

S. Der Sparbetrag wird zum Höchstsatz verzinst

4. Das Sparguthaben ist unpfändbar.

lernen. Darum wird jetzt nur Wichtiges, gekauft und möglichst viel eisern gespart Dann ist das Geld für die Lehrzeit da, wenn der Krieg aus ist

Doppelte Vorsicht bei Verdunkelunq!

Der Chef der Ordnungspolizei teilt mit: Bei Verdunkelung kann der Kraftfahrer erst im letzten Augenblick den Fußgänger erkennen. Die wegen der Verdunkelung vorgeschriebenen Tarnscheinwerfer beleuchten die Fahrbahn nur auf wenige Meter. Vor dem Ueberschreiten der Fahrbahn muß sich daher der Fußgänger davon überzeugen, daß sich kein Fahrzeug nähert. Wer kurz vor einem Fahr­zeug die Fahrbahn überschreitet, begibt sich in Lebensgefahr. Wo Gehwege vorhanden sind, müssen diese benutzt werden.

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nition fehlen, wie dies im Weltkriege der Fall war. Die letzten Bataillone in diesem Kampf wird das deutsche Volk haben, komme, was kommen mag.

«och ungedienten Manner geistig und körperlich aus den Wehrdienst vorzubereiten. Wie dieRSK.

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men hat. In dem amtlichen Kommunique heißt es: Generalmajor James E. Chaney, der schon seit einiger Zelt in London stationiert ist und dessen Stab unter Brigadegeneral Charles L. Bolle schon seit einigen Monaten gebildet worden ist, hat oen Oberbesehl. über alle USA.-Armeestreitkräste auf den britischen Inseln übernommen."

Wehrabzeichen verliehen. In ungezählten Feldpost­briefen Haven die Wehrmänner später bekundet, wieviel sie der SA. durch ihre vormilitärische Wehr­erziehung verdanken. Auch zahlreiche Kommando­stellen der Wehrmacht haben die von der SA. ge­leistete Arbeit anerkannt.

das für Menschen sein, die derart muffelig denken, derart trübe.

geben werden. Die Verkaufsstellen dürfen Tabak« waren nur im Rahmen der jeweils festgesetzten Mindest- und Höchstmengen je Abschnitt abgeben, Mindestmengen dürfen nur dann überschritten wer­den, wenn die vorhandenen Waren die Fortfüh­rung eines laufenden Verkaufs gewährleisten.

Das Verbot- des Verkaufs von Tabakwaren ohne Kontrollkarte oder Kontrollausweis gilt für alle Verkaufsstellen, die zur Abgabe von Tabakwaren an Verbraucher berechtigt sind. Beim Bezug im Wege des Versandes können die Abschnitte der Kontrollkarte vom Verbraucher abgetrennt und vom Versandgeschäft entgegengenommen werden. Es ist zulässig, daß der Verbraucher beim Bezug im Wege des Versandes unter Abtrennung der entsprechen­den Abschnitte bis zu drei Monaten im voraus Waren erhält.

An alle Belrlebsführer und Betriebsobmänner im kreis Wetterau.

Es wird ausdrücklich darauf hingewieien, daß die Tagung der Betriebsobmänner am Freitag, dem 30. 1.1942, und der Vortrag für Betriebsführer und betriebliche Unterführer mit Professor Horsten,

weiteres aus:

Schwimmen im Dolksbad:

t Das Kriegsdepartement in Washington gibt be- h ramtt, daß Generalmajor James E. Chaney das Kommando über alle nordamerikanischen Streit­lüste auf den britischen Inseln übernom-

Jn Melbourne wurde bekannt gegeben, daß Au- ftraüen im britischen Kriegskabinett durch Sir Earle Page vertreten sein wird, bis ein besonderer Ab­gesandter ernannt ist.

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fließenden Warmwasserhahn geschehen, sondern im Becken oder in der Schüssel.

Ein Gebiet, auf dem immer noch am meisten gespart werden kann, ist der Stromverbrauch. Hier gelte der Grundsatz, daß Strom lediglich zur Be­leuchtung, für den Radioapparat und, wer keine andere Vorrichtung hat, zum Kochen benutzt werden darf. Wichtig ist vor allem die weitgehende Aus­schaltung aller elektrischen Heizkörper. Auch das Bügeleisen muß möglichst ökonomisch benutzt wer­den, Man schalte es nicht mehrmals am Tage ein, um öfters Kleinigkeiten zu bügeln, sondern nutze seine einmal erzielte Wärme auch wirklich aus. Vor allem gilt die besondere Bitte an die Hausfrauen, nicht in der Zeit zwischen 7 und 9 Uhr morgens zu plätten, da um diese Zeit die Sttomentnahme besonders groß ist. In diesem Zusammenhang sei auch an die Tatsache erinnert, daß gegenwärtig in der Schweiz, um notwendige Einsparungen zu er­zielen, die Benutzung sämtlicher elektrischen Geräte radikal und kategorisch verboten ist.

Hinsichtlich der Beleuchtung ist die Sparmöglich­keit am allergrößten? Wie viele Glühlampen bren­nen noch völlig überflüssigerweise! Auch in den La- dengeschäften kann noch viel eingespart werden. Oft ist es so, daß mehrere Lampen an eine einzige Schaltung gekoppelt sind. Hier heißt es findig fein, und wo nicht die Möglichkeit einer Schalterände­rung besteht, schraube man die Lampen aus.

Diese kleinen Anregungen mögen dazu dienen, das Verantwortungsgefühl jedes Einzelnen zu schärfen. Auf uns alle kommt es an? Auch auf diesem Gebiete können wir alle helfen, daß die zur Zeit bestehenden Schwierigkeiten überwunden werden. E. R.

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Strom, Gas und Kohlen sparen!

Das geht uns alle an!

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Tagung der Betriebsobmänner wie im Rund­schreiben angegeben, 23ortrag Professor Horsten 18.30 Uhr Großer Hörsaal der Universität.

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freitags von 20.3022.30 Uhr.

dienstags von 20.0021.00 Uhr

Fröhliche Gymnastik und Spiele für Frauen in der Schillerschule: donnerstags von 20.0021.00 Uhr.

Aus ' dem Erlaß des Reichswirtschaftsministers über die Einführung der Raucherkarte ist noch zu entnehmen, daß nicht nur die Fachgeschäfte und die Gaststätten, sondern auch Kolonial- und Gemischt­warengeschäfte, die Tabakwaren führen, ^Kontroll­karten ausstellen und ausgeben. Dabei ist grund­sätzlich persönliches Erscheinen des Antragstellers erforderlich. Zur Feststellung der Personengleichheit des Antragstellers mit dem Inhaber der vorgelegten Reichskleiderkarte ist der Ausgabestelle ein amtlicher Ausweis vorzulegen. Für Wehrmachtsangehörige wird die Kontrollkarte nur durch die Dienststellen der Wehrmacht ausgegeben. Ausländische Arbeiter erhalten eine Kontrollkarte nur, sofern sie nicht in geschlossenen Lagern untergebracht sind. Auf die Tabakabschnitte können nach Wahl Zigarren, Ziga­retten oder Rauch-, Kau- und Schnupftabak abge-

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gen müßten die Frau, ganz gleich wo es ist, ritter­lich, zuvorkommend und hilfsbereit behandeln. Dr. Ley schloß:Wir sind berufen, ein neues Deutschland zu bauen, aber mehr noch, einen neuen Erdteil zu bauen, die alte Plutokraten­herrschaft zu vernichten und eine neue Welt aufzurichten."

Lieber zwei Millionen SA.-Wehrmänner ausgebildet.

entschlossen, für die Demokratie und die hechte der Selbstbestimmung der Völker m kämpfen. Das irische Volk nahm ihn beim Wort und proklamierte im Jahre 1918 seine Unab - Mtlid> Gängigkeit." Abschließend betont de Valero, daß die Jg Eire keinerlei feindliche Gefühle gegen die Ver- hin dnigtcn Staaten habe und auf keine Weise in einen M'rieg mit den USA. hineingezogen werden möchte. I851ö e' M *

Ab sofort fallen folgende Uebungsstunden bis auf 386D

mitteilt, ist es der SA. gelungi Millionen Männer auf der (si

, Willigkeit zu erfassen und vormilitärisch auszubilden.

, Bei einer einzigen SA.-Standarte wurden 29 000 Wehrmänner erfaßt. Allein in einem halben Jahr konnten von der SA. an rund eine Million Wehr-

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' Staate? mb schen im Beruf zu schulen. Alle Bettiebsangehövi- en Wed b-s '

5. Das Sparguthaben wird in Notfällen, bei der Geburt eines Kin­des und bei der Verheiratung einer , __

Sparerin auf Antrag sofort ausgezahlt

Aus der Stadt Gießen.

In der Eisenbahn.

Oftmals ist es ja so, aber manchmal ist es anders. Ist es übel, so kann man es oftmals ändern. Da soll man gar nicht zögern.

Beispielsweise steigt' einer in die Eisenbahn, ist heilfroh, daß er noch einen Platz findet. Rack^ her, als der Zug fährt, sieht er, daß sogar zwei Plätze frei gewesen sind, aber gesagt hat ihm das vorher keiner, sie haben bloß alle maulfaul und mit Mißgunst hingeschaut, als er hereingeschaut hatte. Ihre Meinung war die:Was, noch einer?"

Und dann liegen da oben Koffer und Koffer. Ob­wohl nur vier Menschen im Abteil sitzen, ist für den zukommenden Fünften kein Kofferplatz frei. Sie sehen ihn beißwütig an, nur weil er einen Koffer hat und ihn hinlegen will. Das ist das, was ich damit sagen wollte, als ich siehe oben mit der Feststellung angefangen hatte:Oftmals ist es ja so (nämlich so, wie es im artigen Lesebuch für gute Menschen geschrieben steht), aber manch­mal ist es anders. Und da soll man dann so schrieb ich oben gar nicht lange zögern. Und da sind dann kernige Grobheiten, verbunden mit einer ölig triefenden Herze ns freundlichk eit, das sind dann Dinge, die man gebrauchen kann, als Reisenecef- faire. (necessair" ist französisch und bedeutetnot­wendig"). Da ist es dann notwendig.

Sie sind ein lieber Mitmensch, aber trotzdem dürfen Sie nicht Ihre drei Koffer nebeneinander legen und sich im stillen denken: Was geht mich der Rest der Menschheit an?!"

Mit alledem will ich keineswegs einen Artikel geschrieben haben über Menschenfreundlichkeit und Selbstverständlichkeiten in der Reichseisenbahn. Ich ziele auf eine ganz andere Frage:Was müssen

Ltm Leben und Tod."

Reichsorganisationsleiter Dr. Ley sprach

RSG. Wieder einmal wird an alle der dringende Appell gerichtet: Spart Kohlen, Strom u n d G a s !

Es ist nun einmal so, daß in Kriegszeiten vor­übergehend auf einzelnen Gebieten besondere Schwie­rigkeiten entstehen. Die Gründe sind inzwischen allen hinreichend bekannt, sodaß nunmehr die eine Frage akut wird: Wie helfen wir alle mit, diese Krise zu überwinden?

Es ist selbstverständlich, daß derjenige, der eine große Wohnung sein eigen nennt, nun nicht aus­gerechnet sämtliche Zimmer heizt. Er wird gewissen- bast genug sein, lediglich die wirklich benutzten und benötigten Räume zu Heizen. Er wird auch nicht ausgerechnet gerade jetzt seiner Warmwasserver­sorgung ganze. Hektoliter abzapfen, sondern nur das entnehmen, was er wirklich unbedingt braucht. Ein besonderer Appell wird in diesem Zusammen­hang an unsere Hausfrauen gerichtet, die auf die­sem Gebiete besondere Treuhänder der krieasmäßi- gen Energiewirtschaft fein können und müssen.

In diesem Zusammenhang ist es ihnen von vorn­herein klar, daß auch die sparsame Gasentnahme in ihren Händen liegt, und daß das Gas gegen­wärtig lediglich zu Kochzwecken zu dienen hat. Wich­tig ist vor allem die Löschung aller an Gasappara­ten besindlichen"Stichflammen. Man sage nicht, daß es jaauf diese kleine Flamme keineswegs an­komme". Es kommt sehr wohl darauf an. Man braucht sich nur einmal auszurechnen, welcher Gas­verbrauch sich ergibt, wenn in jedem Haushalt eine solche winzige Stichflamme, wie sie beispielsweise der Gasbadeofen hat, brennt. Hierbei muß auch hinsichtlich der Warmwasserbereitung durch Gas für Vadezwecke an die allgemeine Selbstdisziplin appel­liert werden. Das tägliche Bad ist bei diesen Zeiten nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes ein Lu­xus, sondern es geht ganz und gar auf Kosten des Wohles des Dolksgesamtheit.

Den Hausfrauen sei ferner wärmesparendes Ko­chen durch das Uebereinanderstellen der Töpfe, so­genanntes Turmkochen, empfohlen. Auch die gute alte Kochkiste soll wieder zu ihrem alten Recht kommen. Angekochte Speisen werden wunderbar gar in ihr.Beim Kochen auf der Gasflamme be­achte man, daß letztere lediglich den Topfboden be­streicht. Alles, was an Flamme über den Topf­rand hinausgeht, ist vergeudetes Gas bzw. nutz­los verlorene Wärme", sagt der Fachmann mit Recht. Auch das Geschirrspülen soll nicht unter dem

Frau ihnen durchbrennen?" Und dann eine emi­nent praktische Frage, die man mit einigem Ge­schick stets lösen kann: Wann werden sie merken, daß ich ihnen (strafweise) beim Umpacken der Kof­fer den Hut ganz hinten eingequetscht habe?" Da kann dann niemand dafür. Oder i ch etwa?

Was geht mich Ihr Hut an? Mein Koffer hat Sie ja auch nicht interessiert!" Beziehungsweise: Wie kommt der Kuhdreck aufs Dach, und woher sollen Apfelsinen wachsen auf dem Dornbusch? Das weiß sogar der Schaffner nicht, und darum fährt der Zua, fährt und fährt, und der . eine löst Kreuz- roorträtfel, der andere schläft, der eine redet Poli­tik, und nur der, der in der Ecke, der, der sitzt da und kocht Gift. In sich, in seinem eigenen Saft.

Felix Riemkasten.

«Sememfchostsempfang der SA. und der Wehrmannschasten.

Die Kameraden der SA. und der Wehrmann« schäften in Gießen hören am heutigen Donnerstag, abend im Gemein'schaftsempfang imFrankfurter ftof" die Rede des Stabschefs Lutze im Groß­deutschen Rundfunk. Antreten um 19 Uhr im Frankfurter Hof". Die auswärtigen Stürme der Standarte 116 hören die Rede im Gemeinfchasts- empfang in ihren Sturmlokalen.

Mittagsladenschluß in Hessen.

Lpd. Durch eine sofort in Kraft tretende Dekannt- machung ordnet der Reichsstatthalter in Hessen Landesregierung an: § 2 Abs. 1 der Bekannt­machung vom 22.3.1941 erhält folgende Fassung: Ein Mittagladenfchluß bis zu zwei Stunden wird für alle Geschäfte von Montag bis einschließlich Freitag eingeführt. Samstags sind alle Geschäfte durchgehend offen zu halten.

Gaststätten werden früher geschloßen.

RSG. Es wird bekanntgegeben: Ab sofort wer­den sämtliche Gaststätten um 22 Uhr geschlossen.

Kleine politische Rachrichten.

Der Stabschef der SA. empfing dieser Tage ? Ritterkreuzträger aus den Reihen Der SA. im Stcmdartensaal der Adjutantur des Stabschefs in Berlin, wobei Hiess sieben von 63 Ritterkreuzträgern aus den Reihen der SA. persönlich die Glückwünsche des Stabschefs zu ihrer hohen Auszeichnung entgegennehmen konnten. Auch Äeichsminkster Dr. Goebbels empfing die aus- tzezeichneten SA.-Führer in feinem Ministerium imd verbrachte mit ihnen einige Zeit in kamerad­schaftlicher Verbundenheit.

männer die vormilitärischen Ausbildungsscheine aus- Auch die Ausbildung für den . -Wehrabzeichens ging

weiter. So wurden in einem Jahre 94 000 SA.«

Leben und Tod unseres Volkes. Wenn unsere Feinde siegten, würde es nicht nur für das deutsche Volk, sondern für ganz Europa keinen Aus- stieg mehr geben. Am Ende dieses Krieges stehe Sieg ober Untergang. Darum wollten wir zusam­men kämpfen und arbeiten.Uebertrumpst die schaf­fenden' Menschen auf der anderen Seite", so rief Dr. Ley,,leistet mehr!" niemals darf es wieder vor­kommen, daß unseren Soldaten Waffen und Mu-

4 'n Jena.

Jfl Sena, 28. San. (DNB. Funkspruch.) Am Mitt- qCi*j rQm ei wach sprach Reichsorganisationsleiter Dr. Ley Mqen. t; ror Betriebsführern der Wehrwirtfchaftsbetriebe des Kreises Jena. In diesem Kriege gehe es nicht um Bodenschätze, auch nicht nur um unsere Kultur und die nationalsozialistische Idee, sondern u m

)on Dimpa"i Drei Jahre sind vergangen, seit der Führer die n^nefhr m! bA. mit der vor- und nachmilitärischen W e h r - rt.'Bei M. erziehung beauftragt hat. Rach Kriegsausbruch Engten iaao« wurden von den SA.-Einhetten dann die Kriegs- en britische vehrmannschasten der SA. gebildet, um die vielen «öd) ungedienten Männer geistig und tÖrperlid)

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n k ycuiju/c VUll y uv eil, iviiuiic, LUUD (.Minuten inuy.

Annr Dieser Kampf verlangt alle Männer; trotzdem muß

deiner t?H bie Produktion in Der Heimat weitergehen".

'unenkamttb,. Die Betriebsführer ermahnte Dr. Ley, ihre Be-

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rmaniung der? bleiben. Das jetzige Akkord- und Preksfyftem fei nicht länger tragbar, so fuhr Dr. Ley fort, und

none, Prnz forderte den Leistungslohn für Arbeiter und Unter-

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Nicht Übertragbar!

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