Ausgabe 
24.4.1942
 
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Fleischgerichte in den Gaststätten.

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Freitag, 24. April, begehen der Reichsbahn-Stations- ging u.a. hervor, daß sich dieses dörfliche Gelcnnsti- meister i. R. Ferdinand Schäfer unl> Frau I tut in starker Aufwärtsentwicklung befindet und alle

Ein heller Kopf

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Verdunkelungszeik:

24. April von 21.35 bis 5.34 Uhr.

Anna Gertrude, geb. Mlse, im Kreise von drei Kin­dern und sechs Enkelkindern das Fest der golde­nen Hochzeit. Der Jubilar steht im 78., die Ju­bilarin im 69. Lebensjcchr; sie stammen aus Ernst- Hausen bzw. Birkenbringhausen (Kreis Franken­berg). Nach dem Bau der Eifenbahnstrecke Mücke- Hungen zog die Familie Schäfer als erste in das hiesige Stationsgebäude ein, das sie ununterbrochen über 20 Jahre bewohnte, um dann auch über die Dienstzeit des Jubilars hinaus endgültig hier zu bleiben. Dem Jubelpaar, das seine goldene Hochzeit in aller Rüstigkeit begehen kann und noch regen Anteil an dem großen Geschehen unserer Zeit nimmt, das auch seit fast 40 Jahren zu den treuen Freunden des Gießener Anzeigers gehört, bringen auch mir unsere herzlichen Glückwünsche zum heuti­gen Tage und für einen weiteren schönen Lebens­abend dar.

(D Krofdorf-Gleiberg, 20. April. Die Spar- und Vorschußkasse Krofdorf- Gleiberg hielt bei gutem Besuch ihrer Mitglie­der am Samstag im Saale Moos ihre Jahres­hauptversammlung ab. Aus dem Geschäftsbericht

Kreis Alsfeld.

* Homberg (O h m), 24. April. Frau Witwe Margarete Maar, geb. Nett, Hierselbst, kann am Samstag, 25. April, ihren 7 5. Geburtstag be­gehen. Der Jubilarin herzlichen Glückwunsch.

Kreis Wetzlar.

Lleberfall auf ein Dahnwärterhaus bei Großen-Linden. Die Ausbrecher von Butzbach vermutlich die Täter.

Oberbibliothekar i. N. Professor Dr. Fabricius t.

In Marburg (Lahn), der Stätte seines langjähri­gen Wirkens, ist der Universitäts-Oberbibliothekar i. R. Professor Dr. Wilhelm Fabricius im 85. Lebensjahre gestorben. Mit ihm ist ein Mann heimgegangen, der sich als Kenner der Geschichte der Universitäten einen Namen gemacht hat und eine der führenden Persönlichkeiten des alten deutschen Corpsstudententums war. Professor Dr. Fabricius hatte von 1878 ab in Gießen studiert, wo er dem früheren Corps Starkenburgia angehörte, ferner in Jena sein Studium betrieben, wo er zum Corps Westphalia gehörte. Dann lebte er zu Forschungs­zwecken in München, um hierauf in die Bibliothekar- Laufbahn einzutreten. Als Bibliothekar war er in Marburg, Posen und seit 1906 wieder in Marburg ununterbrochen bis zu seinem Uebertritt in den Ruhestand im Jahre 1923 tätig. Seinen Ruhestand verlebte er in Marburg. Das bekannteste Werk aus seiner Feder war sein BuchDie deutschen Corps", dessen Erstauflage 1898 erschien. Seine Erstlings­arbeit behandelteDie akademische Deposition" und stellte, wie das spätere Buch über die deutschen Corps, einen beachtenswerten Beitrag zur Kultur­geschichte-der Universitäten und des Studententums dar.

Landkreis Gießen.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptschristleilerö: Ernst Blumschem. Verantwortlich für Politik und Silber: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans ThyrtotZ für Stadl Gießen, Provinz Wirt>chast und Sport: Ernst Blumschctn.

'Druck und Verlag: Brühljche Unwersttätsbruckeret R. Lange K. G. Verlagsleiter: Tr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6.

IIWI 1 -

** Vorbildliche Sän gerkamerad- schäft. In der Jahreshauptversammlung des Ge- sangvereinsHeiterkeit" konnte die erfreuliche Fest­stellung gemacht werden, daß trotz mannigfacher Schwierigkeiten die volkstümliche Pflege des deut­schen Liedes unter der bewährten Leitung von Eh­renchormeister W. Schüttler bis jetzt keine Un­terbrechung zu erfahren brauchte. Insgesamt fünf­mal stellte sich die ,F>eiterkvrt" zu.Lazarettsingen zur Verfügung und siebenmal konnte sie ihre im Felde stehenden Mitglieder mit Liebesgaben erfreuen, von welchen die letzte Sendung mit je einer photogra­phischen Aufnahme des gegenwärtigen Sängerbe­standes bereichert wurde und großen Anklang ge­funden hat. Nach Entlastung des Vorstandes und dessen Wiederwahl schloß Dereinsführer Uhrhan mit dem Treuegelöbnis zum Führer die Tagung in dem Bewußtsein, zur Pflege und Erhaltung eines alten deutschen Kulturgutes zeitgemäß in würdiger Weife

bingsoerordnung vergangen. Wenige Tage- später eignete er sich in einem Ladengeschäft, dessen In» häberin vorüvergehend abwesend war, nicht uner­hebliche Mengen Zigaretten, Zigarren und Schoko­lade an. Das Sondergericht Darmstadt verurteilte den mehrfach vorbestraften, aus Westfalen kommen­den Volksschädlingsverbrecher unter Einbeziehung des zweiten Diebstahls zu einer Gesamtzucht­haus strafe von drei Jahren und sechs Monaten und zum dreijährigen Verlust der bür­gerlichen Ehrenrechte. Bei der Strafzumessung fiel entscheidend ins Gewicht, daß die Sicherung des Eigentums der Bevölkerung während eines Lust­alarms zu den wichtigsten Aufgaben unserer Kriegs­strafgesetze gehört und erforderlichenfalls mit schwer­sten Strafen erzwungen wird.

Am gestrigen Donnerstagabend, etwas nach 22 Uhr, wurde auf das am'südlichen Waldrand ge­legene Bahnwärterhaus an der Strecke Großen-Linden ein Ueberfall verübt, der offensicht­lich von den beiden aus der Sicherungsverwahrung in Butzbach entwichenen Zivilgefangenen Mer­tens und S a l e w s k i über deren Flucht wir gestern bereits berichteten ausae führt wurde.

Die Frau des Bahnwärters Spengler, der am gestrigen Abend dienstfrei zu Hause weilte, wollte aus einem Zimmer des Wohnhauses etwas für ihren Mann holen. Als die Frau das Zimmer betrat und Licht einschalten wollte, stellte sich ihr ein fremder Mensch entgegen, der entweder durch ein Fenster eingestiegen war oder sich leise durch den Hausflur geschlichen hatte. Auf die Hilferufe der Frau eilte rasch deren Mann herbei, nun aber ging der Eindringling mit einem Messer auf den Mann los. Herr Spengler wehrte sich mit einem Stock, den er gerade noch ergreifen konnte, der Der- brecher versetzte jedoch dem Hausherrn vier Messer­stiche, durch die er erheblich, zum Glück aber nicht lebensgefährlich verletzt wurde. Darauf ergriff der Verbrecher unter Mitnahme einer Bahnwärter- Unifsem, bestehend aus Uniformrock, Hoss und. Mütze, die Flucht durch das Fenster.

Es wird vermutet, daß der in Butzbach mit aus­gebrochene Spießgeselle des Einbrechers un£> Mes­serstechers während der Tat seines Komplizen vor dem Hause Schmiere gestanden hat, um dem in dem )nwärterdiensthaus, das etwa 60 bis 80 Meter von dem Wohnhaus entfernt liegt, Dienst tuenden Kameraden des Bahnwärters Spengler entgegen­zutreten, falls dieser von dem Tumult gehört hätte (was allerdings nicht der Fall war) und herbeigeeilt wäre. Mit der geraubten Eisenbahner-Uniform ver­schwanden die Täter, die es anscheinend vor allem auf die Beschaffung von Kleidungsstücken abgesehen hatten. Dem Bahnwärter Spengler mußte noch in der Nacht ärztliche Hilfe zuteil werden, um verhäng­nisvolle Folgen der Messerstiche zu verhüten.

Die Kriminalpolizei Gießen und die Gendarmerie, die sofort von dem Vorfall verständigt wunden, nah­men noch im Laufe der Nacht die ersten Feststellun­gen am Tatort vor und die Verfolgung der flüch­tenden Verbrecher auf. Es ist anzunehmen, daß einer der Verbrecher nun in der Uniform des Bahn­wärters auftauchen wird. Verdächtige Personen sind also auch unter diesem Gesichtspunkt zu betrachten. Im übrigen sei heute nochmals darauf hingewiesen, daß der entflohene Gefangene Paul Mertens 35 Jahre alt und 1,65 Meter groß ist, blaugraue Au­gen, blonde Haare und eine Narbe an oer linken Halsseite, hat und mit dem rechten Auge nach innen schielt, der flüchtige S a l e w s k i 34 Jahre alt und 1,68 Meter groß ist, dunkelblondes Haar, blaue Au­gen und eine Narbe am linken Ringfinger hat und deutsch und polnisch spricht.

Lpd. Darmstadt, 23. April. Die Justizpresse- stelle Darmstadt teilt mit: Ein auskömmlicher Wochenlohn und der Umgang mit freundlichen Nach, barn genügten dem ledigen 38jährigen Franz G o r- s ch l ü t e r in Braunshardt bei Darmstadt nicht, die Zweckmäßigkeit und Befriedigung einer ordentlichen Lebensführung einzusehen. Mangelnde Arbeitswillig-, feit und erhebliche Neigung zum Trunk haben ihn wiederum auf die schief Bahn krimineller Entglei­sungen geführt. Im Februar entwendete er einem Landwirt, in dessen Haus er in freien Abendstunden aus- und einzugehen pflegte, 25 RM. Bargeld. Da er dabei in schändlichstem Vertrauensbruch die An­wesenheit von Feindfliegern, den Aufenthalt der Hausbewohner im Luftschutzraum und die infolge­dessen mangelhafte Aufsicht in den Wohnräumen stch zugleich gegen die Volksschäd- vergangen. Wenige Tage- später

ihm im Laufe des verstossenen Jahres gestellten Auf« gaben in zufriedenstellender Weise bewältigen konnte. Außer den 597 Mitgliedern hat ein weiterer großer Kreis von Sparern sein Geld der Kasse an- vertraut. Das bezeugt die außerordentliche Steige­rung der Spareinlagen um 278154,03 RM. auf 1 270 539,63 RM.; auch die Schulsparkasse hat da­bei einen erheblichen Zugang von 11 400, RM. zu verzeichnen. Die durch diese Erhöhung bedingte Um­satzsteigerung brachte es mit sich, daß sich der Um­satz auf einer Hauptbuchseite um rund eine halbe Million auf 5 279 576,33 RM. erhöhte. Die Bilanz­summe beträgt nunmehr 1 446 275,84 RM. Alle ver­tretbaren Kreditgesuche konnten genehmigt und dar­über hinaus die Guthaben bei anderen Banken ge­steigert werden. Diese Guthaben behagen 652 635,37 RM. Etwa 100 000 RM. sind in Wertpapieren an­gelegt. Die Versammlung erteilte dem Vorstand und Aufsichtsrat Entlastung und billigte die Verteilung des 1982,24 RM. betragenden Reingewinns auf Geschäftsguthaben der Mitglieder, Reservefonds und Betriebsrücklage. Ortsgruppenleiter und Bürgermei. fter Sch m id t beschloß die Versammlung mit dem Gruß an den Führer.

Hohe Zuchthausstrafe für Diebstahl während Lustalarms.

Der Leiter der Dirtschaftsgruppe Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe hat die Speisenabgabe in den Gaststätten den neuen Rationen angepaßt. Die Speisenkarte darf mittwochs, samstags und sonntags insgesamt vier Fleischgerichte enthalten, und zwar zwei Fleischgerichte und zwei Fleischnebengerichte. Von den Fleischgerichten muß eines ein Eintopf­oder Tellergericht für 50 g Fleisch sein. Erst für das zweite Fleischgericht dürfen 100 g verlangt werden. Für die beiden Fleischnebengerichte, die nach Be­lieben kalte oder warme Vorgerichte sein können, sind je 50 g zulässig. Wenn außer dem markenfreien Stammgericht nur ein Eintopf- oder Tellergencht geführt wird, darf dieses nur ein 50-g-Gericht sein. Im übrigen wird die Speisenkarte gegenüber bisher aufgelockert. An den genannten Tagen können außer dem Stammgericht und den vier Fleisch- und Fleisch­nebengerichten zwei Suppen und sechs fleischlose Speisen nach eigenem Ermessen angeboten werden. Wild und Geflügel zählen zu den Fleischgerichten. Montag und Donnerstag sind Feldkuchentage. Außer dem Stamm- und Feldküchengericht, für das 50 g Fleisch zulässig sind, darf noch ein fleischloses Feld­küchengericht abgegeben werden. Für Feiertage wird das Feldküchengericht aufgehoben. An den fleisch­freien Tagen tritt ebenfalls eine Erleichterung für die Betriebe ein. Außer dem markenfreien Stamm- .....

und zwei Suppen dürfen insgesamt acht l beigetragen zu haben.

fleischfreie Speisen nach Wahl angeboten werden. Infolge der Verkürzung der Fettzutellung wird von den Betrieben erwartet, daß sie Gerichte Herstellen, zu denen so wenig wie möglich Fettmarken not­wendig sind. Insbesondere sollen für die Feldküchen­gerichte nicht mehr als 5 g Fett verlangt werden. Die Anordnung über die Verabreichung von Pell­kartoffeln wird aufgehoben. Die Neuregelung tritt am 27. April in Kraft.

Die Deutsche WWronlf&l R Krell durch Freude

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Bitte nächste Woche wieder Bestellscheine anmelden!

Wir erwarten unsere Hausfrauen in der nächsten Woche vom 27. April bis 1. Mai wieder zur Anmeldung ihrer Bestell­scheine für den 36. Versorgungsabschnitt, welcher am 4. Mai 1942 beginnt, in unseren Verkaufsstellen.

TIH1EATER

der Universitätsstadt Gießen

1276°

Die Trauerfeier findet Sonntag, den 26. April, im) 4 Uhr, in Lang- Göns statt.

Heute verschied plötzlich und unerwartet mein innigstgeliebter Mann, der treusorgende Vater seiner Kinder, unser lieber Schwieger­vater, Großvater, Bruder, Schwager u. Onkel Friedrich Dapper, Milchverteiler im Alter von 54 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Christine Dapper, geb. Kehr

Gustav Reuter, z. Z. im Felde, und Frau Luise, geb. Dapper

Wilhelm Dapper, z. Z. Im Felde Marie Dapper.

Gießen -Wieseck, Gießen, Ruttershausen, Treis a. Lda., den 23. April 1942.

Die Beerdigung findet Samstag, den 25. April, nachmittags 3^ Uhr, vom Sterbehause, Philo-

(auch gebraucht) z. kaufen gesucht. Sckrirtl. Augeb. unter 01894 an den Gieß. Anz.

Freiwillige Feuerwehr

des Stadtkreises Giefeen

4Die gesamte freiwillige Feuerwehr tritt am Sonntag, dem 26- April 1942, vormittags 9 Uhr,beivorausgegangenem Fliegeralarmum 10 Uhr, auf dem Öswaldsgarten zum Appell an. Sämtliche Mitgl jeder haben zu erscheinen.

Der Kreisführer

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Großmutter

Helene Schäfer, geb. Neeb

Hebamme i. R.

im Alter von 74 Jahren in die Ewigkeit ab­zurufen.

In tiefer Trauer: Christian Schäfer

Familie Heinrich Brück

Familie Wilhelm Linck.

Albach, Birklar, den 23. April 1942.

Die Beerdigung findet am Sonntag, 26. April, um 2y2 Uhr statt.

Die Beerdigung von

Herrn Karl Nebe

findet Freitag, den 24. April, nachmittags 2 Uhr statt.

Hausgehilfin

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Schuhhaus Darrt;

Gießen, Seltersweg 87

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Versorgungsring Oberhessen-Nassau GmbH GIESSEN

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geben wir folgende Veränderung bekannt:

15. Veranstaltung:

Wildschutz

Oper von Lortzing

am 14. Mai 1942 (nicht am 27. April 1942)

16. Veranstaltung:

Königskinder

Oper von Humperdinck

am 18. Mai 1942 (nicht am 14. Mai 1942)

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Mnnkläoon von3 bis 20v.st erhalten Sie bei wieder- Nacmasse holten Veröffentlichungen einer Anzeige!

Veranstaltungsring der Hitlerjugend

Samstag, den.25. April 1942

6. Vorstellung:

Der Wildschütz

Oper von Lortzing

Beginn: 18.30 Uhr. 1361P

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Seltersweg 36. Geburtsanzeigen bei Brühl, eiefion

Freitag, den 24. April Mietvorstellung fällt aus!

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HM Tieferschüttert und ganz unerwartet [jgSjjT erhielten wir die schmerzliche, unfaß- bare Nachricht, daß mein innigstge- liebtet, herzensguter, unvergeßlicher Mann, unser einziger hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel, Pate und Neffe

Feldwebel Karl Häuser

Zugführer in einer Inf.-Gesch.-Kompanie Inh. des E. K. II und Verwundeten-Aozeich. bei den schweren Kämpfen im Osten an der Spitze seines Zuges in treuer soldatischer Pflichterfüllung für sein Vaterland sein Leben im blühenden Alter von 27 Jahren lassen mußte. Wiedersehen war stets seine und unsere Hoffnung.

In tiefem Schmerz: Erna Häuser, geb. May; Georg Häuser u. Frau, geb. Schneidmüller; Fam. Otto Wallbott; Farn. Karl Junker; Fam. Hugo MUhl.z.Z.b.d.Wehrmacht; Kathr. Häuser, Otto May u. Frau, geb. Schneider; Soldat Otto May, z. Z. im Felde; nebst allen Verwandten.

Lang - Göns, Watzenborn - Steinberg und im Felde, den 20. April 1942.

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