Ihr Berater in allen Punktfragen
das große Spezial-Haus für gute i
Herren- und Knaben-
Kleidung
Bis auf weiteres am Montag- und Donnerstag-Vormittag geschlossen!
WüMO °! der Universitätsstadt Gießen Mittwoch, den 23. Dezember 10.00 bis 21.15 Uhr
13. Mittwochmiete u.Hal bmieteA Penthesilea.
kowski, Dachdeckermeister (Wallstvaße) am 30. De»
Repp und der Reichsbahnkraftfahrer Karl Högel
stift, r
Die Les'
der alle
hohen L
in, glaut
Theater der Universitätsstadt Gießen
erlösen.
In stiller Trauer:
367A
gesucht.
sseaD
@niinenial - Reifen
Pianos und Flügel aus Privatbesitz kauft od. nimmt in Zahlung Pianohaus R. Schönau, Gießen, Tel.3269
SllsMösle W llmlfliülen
für unsere Stahlbüromöbelfabrik
nächtliche Stimmung, die die zwanglose Art des Musizierens mit sich brachte.
■ijen Eil 6 der gle
mu| iiibe zu i
bi gege" Bihtt Wg erf wir d i* laden , dieser ?{tren. man mi
auf Mai z sein, so i ganz hl das Ede -'i, der 5 Sedanker diese Fri i wird eil i Sorftet anders, i
giesfd W 3‘ itelart ] wag,
Vorzustellen: Sandkauterweg 15
Franz Bogt & Co.
Unsere in Gießen, Marburg, Wetzlar, Dillenburg, Limburg einge- fü6rte Sevtvettmg (Schmierstoffe all. Art, Motorenöl) ist nea zu vergeben. Angebote erbeten unter „Oelvertretung" an Ala, Hamburg 1. 3836v
3. Preis, Adolf Justus zwei 1. Preise, Karl Ritter einen ß. Preis, Fritz Lauch einen 3. Preis, M«. kranz einen 1. Preis, Wilhelm Schmidt (Laubacher Waid) einen 3. Preis; aus Röthges: Wilhelm Graf zwei. Ehrenpreise, einen 1., einen 2., einen 3. Preis; aus Freienseen: Rud. Bachmann einen Ehrenpreis, einen 3. Preis; aus Stockhausen: Heinrich Hörle neun Ehrenpreise, vier 3. Preise, Erwin Ranft Men Ehrenpreis, drei 3. Preise, Ludwig Sauer zwei L drei 2. Preise.
Landkreis Gießen.
-- Li ch, 22. Dez. Im alten Jahr können noch drei Ehepaare unserer Stadt ihre silberne Hochzeit feiern, und zwar die Eheleute Karl Jakob Leder« mann, Maurer in der Brauerei Jhring-Melch°or (Butzbacher Straße) am 25. Dezember, die Eheleute Ludwig Heuser, Postbeamter (Hungener Straße) am 29. Dezember und die Eheleute Martin Siej.
Damen-
Wintermantel
Größe 42, z. kaufen gesucht' Schr. Ang. unt. 06736 a.d.G.A.
Erstklassiges Simmentaler
Rind
ca. 11 Zentner schwer, zugfest gefahren, im Februar kalbend, zu verkaufen.
Atzbach, Nr. 8. [06728
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, am 22. Dezember meinen lieben, herzensguten Mann, meinen treuen Lebensgefährten, unsern lieben, treusorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater, meinen lieben Bruder, Schwager, Onkel und Paten
Johannes Maid
Oberweichenwärter i. R.
im 70. Lebensjahre von seinem über 11 Jahre langen, schweren mit großer Geduld ertragenem Leiden durch einen sanften Tod zu
SW
meines lemsZiniM gesucht. [06739 Zuschriften an löscht, Wolfstratze 26.
Gemüsesamen ist heute ein kostbares Gut und muß sparsam verwendet werden. Um die Selbstversorgung des deutschen Boltes mit Gemüse sicherzustellen, muß jede Vergeudung von Samen vermieden werden. Daher sollte auch der Kleingärtner von der bisher üblichen Aussaat in großen Mengen ab geh en und zu einer recht dünnen Aussaat übergehen. Dazu gehört in erster Linie, daß er von der Reihensaat ab geht und nur die Stufensaat vornimmt, denn auch bei der Rechensaat können; soweit Möhren, Schwarzwurzeln, Radieschen, Buschbohnen usw. in Betracht kommen, viele Pflanzen sich infolge der Aussaatdichte nicht voll entwickeln. Die Stufensaat dagegen ermöglicht bei mindestens gleichem Flächenertrag wesentliche Sameneinsparungen.
Im Jahre 1943 werden die meisten Sämereien für den Kleingärtner ab 4. Februar wieder m Kleinverbraucher Packungen und als „Bunte Tüten" zur Verfügung stehen, nur Selbstversorger, die schon früher vom Samenoersandhandel bezogen, können gegebenenfalls schon früher ihre Sämereien bekommen. Wichtig ist aber zu wissen, daß zunächst der Erwerbsgartenbau bevorzugt mit Gemüsesamen bedient werden muß. Dieser selbst wird zweckmäßigerweise seinen Bedarf schon jetzt umgehend aufgeben. Im Rohmen der jetzt erfolgten Neuregelung durch die Hauptvereinigung der deutschen Gartenbauwirtschaft ist bestimmt, daß der Erwerbsgärtner seiner Bestellung einen Derpflich-
Wohniingslmch. i
Vorhanden tttl
Wehlar2Zinrrn., Küche, m. Bad- ben., i. Neubau, wenn gew., mit Landanteil in d.
Nähe, gegen 2-3 Zimmer m. Küche i. Gießen. Schr. Ang. unt. 3853Da.d.G.A.
B", bV des vir1 I^ÖQs . , W u kJ9eit öOr
Für die uns zu unserer Verlobung erwiesenen Aufmerksamkeiten und Glückwünsche sagen wir, nuch im Namen unserer Eltern, herzlichst Dank
Ehrengar d Riß Otto Brück
^-Unterscharführer i. d. Waffen ff
Großen-Buseck, im Dezember 1942
______________________06738/
Seid sparsam mit Gemüsesamen!
Zur Neuregelung des Gamenverkehrs für 1943.
Frau Katharine Maid, geb. Stier; Otto Maid und Familie; Karl Lang IV. und Frau Mathilde, geb. Maid ; Robert Fett und Frau Lina, geb. Maid; Karl Mald.z. Z. Im Felde, und Frau; Theodor Maid, z.Z. Im Felde; Ludwig Maid und Familie; Familie Willi Neumann; Familie Walter Jänicke und 6 Enkelkinder.
Watzenborn-Steinberg, Erfurt und im Felde, Leihgestern, Friedberg, Lang-Göns,
den 23. Dezember 1942.
Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 24. Dezember, nachmittags 2 Uhr statt.
_________________________________________06740
1., zwei 2., einen 3. Preis, Heinz Poch, einen Ehre • preis, zwei 3. Preise, Heinz Wörner einen Ehre[ preis, Friedrich Krauß einen Ehrenpreis, eüun 3. Preis, Hans Don-Eiff einen Ehrenpreis, vier ÄfF 3. Preise, Wilhelm Scharf drei Ehrenpreise, erneu
Kreis Marburg.
Lpd. Marburg, 22. Dez. Dieser Xage wurde gemeldet, daß aus einem Hanauer Krankenhaus em Mikroskop gestohlen wurde. Ein gleicher Diebstahl wurde nun im Hygienischen Institut der Universität Marburg verübt. Es handelt sich nn) ein Leitz- Mikroskop ohne Spiegel, Nr. 300 707. Auf dem Stativ befindet sich die Eingravierung „Hygienisches Institut Marburg 2".
Uen auf M den j ien kein ®en föm V hat, i H fonbei oon kein »5 ist z Ganzes, Wschaftl wäre k'Unsterb Pen Aust f». Toü M, der |W, da r'le. wenn LT M MMandes
, Mgio! t immer < k'sUnd bei I ?»5 eir Lallen, ;
diese s>ußtse
wurden für ihre Verdienste im Osten mit dem Kriegsverdienst kreuz zweiter Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. — Am 22. Dezember feierte der gräfliche Wiesenwärter Friedrich Silk in voller Rüstigkeit seinen 7 0. Geburtstag. Er steht seit seinem 14. Lebensjahr in gräflichen Diensten und geht noch täglich seinen Pflichten nach Wir gratulieren! — Die Kreisdienststelle Wetterau von „KdF." veranstaltefe im Rahmen der Wehrmachtbetreuung und auch für die Laubacher Bevölkerung einen Bunten Abend, der von Max Äaa (Ansage), Grete Fleckenstein sTanz), Ulla As^ mus (Gesang), Erna Reuter (Tylophon), Walter
Ortsbauernsührer Goebel sowie den Kreiszucht- wart Kreiling (Gießen) begrüßen konnte. Er führte aus, daß der Gedanke der Kleintierhaltung, insbesondere der Kaninchenzucht in allen Kreisen der Bevölkerung, soweit sie im Stande ist, die Tiere auf eigener Futtergrundlage zu hatten, sich immer mehr verwirklicht, und daß hiermit wertvolle Beiträge zur Volksernährung geleistet werden. Dies beweise auch die Stiftung zahlreicher Ehrenpreise, an denen sich die Stadt Laubach, Graf Solms, die Bezirkssparkasse, die Laubacher Bank und zahlreiche Mitglieder beteiligt haben, die Herr Wolter ebenfalls in seinen Dank einschloß.
Besondere Auszeich.rungen wurden dem Fellwart Lindesmeyer, der sich bereits seit 40 Jahren mit der Kaninchenzucht befaßt, zuteil. Er erhielt den Reichsfachgruppenehrenpreis, den Landesbauernehrenpreis, den Zuchtstammehrenpreis, den Leistungsehrenpreis sowie fünf andere Ehrenpreise, während dem Rei chbahnob erse kretä r Heinrich Wahl, der Kreissachtzruppenehrenpreis zugesprochen wurde. Es erhielten aus Laubach: Heinrich Wahl elf Ehrenpreise und zwei 1. Preise, Ludwig Wolter sieben Ehrenpreise und acht 3. Preise, Karl Graulich vier Ehrenpreise und zwei 3. Preise, Karl Pitz zwei Ehrenpreise und zwei 2. Preise, Wilhelm Lindesmeyer zwölf Ehrenpreise und zwei 1. Preise, August Braun einen Ehrenpreis und einen 1. und einen 2. Preis, Jacob Laub er einen Ehrenpreis, zwei
Der Verkauf von Theaterkarten für die Vorstellungen vom 29. bis einschHeßl.
31. Dezember 1942 beginnt ab:
26. Dezember 1942
(2. Weihnachtsfeiertag ausnahmsweise ab 10 Uhr)
Für die Vorstellungen vom 1. bis einschließlich 3. Januar 1943 ab:
Montag, den 28. Dezember 1942
Nach den Feiertagen Verkauf wie üblich, ab Samstag für komijiende Woche bis einschließl. Sonntag. Schrift!. u. telefonische Bestellungen können z. Z. nicht angenommen werden.
-------m
1 Nachdem unser lieber Sohn Karl an einer WSW schweren Krankheit im Osten den Helden- tod gestorben ist, erhielten wir jezt die tieferschütternde, schmerzliche Nachricht, daß nun auch unser lieber, herzensguter jüngster Sohn, mein heißgeliebter, guter Bräutigam, unser lieber, guterBruder, Schwiegersohn, Schwager, Pate, Onkel und Neffe
Parteigenosse und #f-Mann
Richard Friedrich
Obergefreiter im Afrikakorps, Träger des E. K. 2, des Panzersturmabzeichens, des Verwundetenabzeichens, des Westwallabzeichens und der Erinnerungs-Medaille Italienischer und Deutscher Feldzug in Afrika,
bei den schweren Kämpfen In Afrika, im blühenden Alter von 25 Jahren, den Heldentod für Führer, Volk und seine geliebte Heimat fand.
In tiefer stiller Trauer:
Karl Friedrich und Frau Else Schmidt, Braut und alle Angehörigen.
Steinbach, Albach, Lieh, Birklar, Annerod, Saasen, den 19. Dezember 1942.
Die Gedächtnisfeier findet am 27. Dezember, 13*/, Uhr, in der Kirche zu Steinbach statt. 0M41
Mit der Familie trauern auch wir um unseren lang-' jährigen treuen Arbeitskameraden. eM44
Georg Herpel, Metzgerei, und Gefolgschaft,Gleisen
Kaninchen-Ausstellung in Laubach.
* Laubach, 22. Dez. Eine ansehnliche Tierschau zeigte die Fachgruppe „Kaninche n" des Lauba cher Kleintierzuchtvereins am Samstag und Sonntag in der Turnhalle. 137 Kaninchen waren zu bewerten, wobei die Vereinsrasse, die Weißen Wiener, mit rund siebzig Tieren vertreten war. Daneben sah man kräftige Deutsche Widder und Groß-Chinchilla, auch stämmige Deutsche Rie sen, Helle Groß Silber — sehr schön im Fell —, Klein-Chinchilla und Blaue Wiener. Ausgestellt hatten die Züchter aus Laubach, Röthges, Wetterfeld, Stockhausen unö1 Freienfeen. Das Interesse der Besucher aus allen Kreisen der Bevölkerung war außerordentlich rege. Von den Mitgliedern des Vereins hatten 22 Züchter ihre Tiere gezeigt, was angesichts des erst einjährigen Bestehens des Vereins eine erfreuliche Leistung ist. Ebenso aufschlußreich wie die Besichtigung der einzelnen Tiere war die mit der Tierschau verbundene Fellausstellung. Es ist erstaunlich, wie vielseitig die Kaninchenfelle bei sachgemäßer Behandlung verwendet werden können. Pelzarten wie Biberette, Maulwurf, Skunks, Nutria, Seal, Zobel, Leopard und Nerz lassen sich daraus Herstellen.
Am Sonntagvormittag fand die Eröffnung durch Zuchtwart Ludwig Wolter statt, der Bürgermeister Kopp, den Ortsgruppenleiter Pott, oen
tungsschein beizufügen hat, wonach er u. a. versichert, keine Doppelbestellungen vorgenommen zu haben, seine eigenen Samenvorräte berücksichtigt hat, die Bestellung unter Zugrundelegung der von der Hauptoereinigung festgesetzten höchstzulässigen Samenmenge je Flächeneinheit' berechnet wurde. Für Kohlsämereien ist für den Kleingärtner wichtig zu wissen, daß er in diesem Jahr keinen Samen erhalten wird, sondern auf dön Bezug von Jungpflanzen von dem Erwerbsgärtner angewiesen sein wird. Auch Porree und Sellerie können nur als Jungpstanzen bezogen werden. Schließlich kann auch für Küchen- und Gewürzkräuter für den Selbstversorgergartenbau Samen nicht nach freiem Ermessen zur Verfügung gestellt werden, auch hier wird nur eine Jungpflanzenvermittlung möglich sein. Um rechtMig hiese Jung- pflanzen zu erhalten, muß der Gartenbesitzer rechtzeitig bei seiner Organisation, beim nächsten Gartenbaubetrieb, dem Bezirks- oder Kreisleistungsausschuß für Gemüsebau, dem Kreisfachwart Gartenbau oder der Kreisbauernschaft seinen Bedarf getrennt nach Gemüse art und nach frühen, mittelfrühen und späten Sorten aufgeben, damit die Erwerbsgärtnerschaft rechtzeitig für die erforderlichen Jungpflanzen sorgen kann.
Die Neureglung setzt voraus, daß die Verbraucher diszipliniert und verantwortungsbewußt handeln und ihrerseits dazu beitragen, daß die gleichmäßige Versorgung sichergestellt werden kann.
nendeu Weihnachtsbaum! Verwahrt in diesen Tagen besonders sorgfältig alle Streichhölzer vor Kinderhand! — Stellt in die unmittelbare Nähe des Weihnachtsbaumes stets ein mit Wasser gefülltes Gefäß zum Löschen bereit!
Wichtig für Betriebssichrer!
NSG. Die Landesversicherunasanstalt Hessen weist darauf hin, daß von allen Betriebssührern zum Jahresende in den Quittungskarten bzw. in den Einlagebogen zu den Quittungskarten der inoalidenver- . sicherungspstichtigen Gefolgschaftmitglieder die zwischen dem 29.6.1942 und dem 31.12.1942 liegende Zeit der Beschäftigung sowie der in dieser Zeit erzielte Gesamtbruttoverdienst zuzüglich des Wertes der Sachbezüge (Kost und Wohnung usw.) zu bescheinigen sind. Einlagebogen zu den Quittungskarten alten Formulars sind bei allen Quittungskartenumtauschstellen und in den Städten mit eigenen Der- sicherungsämtern bei diesen erhältlich.
Dreiecktuch und erste Hilfe.
NSG. Das Dreiecktuch gestattet eine vielgestaltige Verwendung in der ersten Hilfe. Bei der Ausbildung in den Luftschutzschulen des Reichsluftschutzbundes lernen und üben die Laienhelferinnen, wie man mit dem Dreiecktuch schnell und einfach Verbände anlegt, wie es bei der Schienung gebrochener Gliedmaßen verwendet, wie man es als Tragetuch oder Augenverband benutzt, und was man sonst noch allerlei Nützliches damit anfangen kann. Dabei kann ein Dreiecktuch aus jedem kräftigen und sauberen- Stoffrest ungefertigt werden. In jeder Luftschutz. Hausapotheke müssen sich eine Anzahl Dreiecktücher befinden. Das Dreiecktuch darf auch nicht in der Luftschutzbereitschaftstasche der Laienhelferin fehlen.
Giehener Dochevmarttpreise.
* Gießen, 23. Dez. Auf dem heutigen Wochen- istarkt kosteten: Markenbutter, % kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 9 bis 10, Kartoffeln, 5 kg 53, Wirsing, % kg 10, Weißkraut 7, Rotkraut 10, rote Rüben 8, Spinat 18, Unterkohlrabi 8, Grünkohl 6, Lauch 15, Sellerie 16, Feldsalat, i/io 6 Rpf.
Verdunkelungszeit:
23. Dezember von 17.11 bis 8.02 Uhr. *
** Don der Ludwigs-Universität. Der Zahnarzt Dr. med. dent. Wilhelm Schneider in Gießen ist beauftragt worden, in der Medizinischen Fakultät der Universität Gießen vom Beginn des Wintersemesters ab die Zahnheilkunde in Vorlesungen und Hebungen zu vertreteü. — Dr. Wilhelm Schneider wurde am 1. Oktöber 1909 in Großen- Buseck geboren. Nach dem Besuch der dortigen Volksschule und der Oberrealschule in Gießen studierte er in Gießen, Greifswald und Marburg Zahnheilkunde, war von 1934 bis 1937 Assistent am Zahnärztlichen Institut in Marburg und ließ sich 1937 als Zahnarzt in Gießen nieder. Von 1939 bis Frühjahr 1942 stand Vr. Schneider im Heeresdienst.
, ** Silberne Hochzeit. Die Eheleute Fritz Donath und Frau Lina, geb. Jagusch, Landgraf- Philipp-Platz 12, feiern am kommenden Sonntag, 27. d. M., das Fest der silbernen Hochzeit. Wir gratulieren!
$1 davon ! das Abbi - i Künder d bl“, und j, das nid lifiimmtes p an ur 8 werden, e Jffi, die itz _ hir aus t ■ Jhnmte üb I he, w i e
Ihn, als Iden der [ ober wir »sein, fei hart ui w, daß n i'mungen !t unsere iien, das • N Neal
3etnfpreiljölenflnnDen$elertflsen Infolge der starken Belastung der Fernsprechleitungen mutz dieDauer der privaten Ferngespräche am Weihnachtsabend und in der Neujahrsnacht von 19 Uhr an auf 3 Minuten beschränkt werden.
Giehen, den 22. Dezember 1942.
Postamt. 8856D
LICHTSPIEL-THEATER
Gloria-Palast, Seitenweg:
Die Geierwally g^C
Lichtspielhaus, Bahnhofstraße
Liebe läßt sich nicht erzwingen
TiftL 2.30, 4.45,7.30; Se. 2.00. 4.30.7.30 Dhr -------------------—.
Neue, braune H.-Halbschuhe, Gr.42,geg.mod.
Damenschuhe, Grütze 37/38, zu tauschen gesucht. Schr. Ang. unt. 06748 a.d.G.A. Ilavierliegleiter(iB) f. Hausmusik ges. v. strebs. Geigenschüler. 1 Abend die Woche. Auch geg. Vergütung. Schr. Ang. unt. 06741 a.d. G.A.
Kleine Anzeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! Darum: Kleinanzeigen in die Heu matzeitung, den DleBenerAnieiger
9 MM- ßoninöjen zu verkaufen.
3 Muttertiere, ein Rammler,
5 JUNge. [06783 L. Dönges, Allendorf/Lahn, Wiesenstr. 6.
Dauerbrandofen für 30,- RM., 1 Bild „Die Weinvrobe" für 25,- RM. z. verkaufen. [06763 Am Niegel- vrad 32 I, von 17-19 Uhr.
|Stellenangebote| Mann gesucht ' znm Koks- urnschivven.
Löberstratze 24. Frau f. Reinemachen und Küchenhilfe für Maidenlager sofort ges. [3859A Meldungen an Stadtwerke, Hammstr. 35, Zimmer Nr. 1.
Hauptjchriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange Stellvertreter de» u Hauvtichrtltleiters: Dr. Hans Thyriot. Verantwortlich für Politik und -1L Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Tkwriot; füc Stadt Gießen, Provinz, Wirtlchafl u. Sport: Ernst Blumschein (beurlA <$.: Dr. Hans Thyriot. " ; - » .
Druck und Verlag: Brühstche Untversitätsdruckerei R. Lange 8. G, 'M iöllt Berlagsletter: Tr -Ing. Erich Hamann; Anzeigenleiter: Hans BeL ' '
Bnzeigenvreisliste Nr. 6.
Elektr. Lampe, Seidensch.,9,50; Cbristb.Ständ., 2,60; Modell- baukasten 5,50 z. verkauf. [00744 Sonnenstr. 9 I.
WlWMUl
9 x 12;
Mr RM. 20,- zu verkaufen. [06762 Franks. Str. 24.
Anzusehen bis 14 Uhr.
L * M
Heinz (Akkordion), Albert Schweizer (Jongleur) und . Walter Lotz (Klavier) bestritten wurde. Die Künstler r?r hat, brachten den Soldaten des Reservelazaretts und den Laubachern zwei Stunden Kurzweil und Humor. — Eine Mädelqruppe der Laübacher Oberschule er^ M freute die Insassen des Lazaretts mit hübschen alten mag weihnachtlichen Gesängen. Mehrstimmige Gesanae. ^macht teils mit Geige und Blockflöte, schufen eine vorweih- .
zember. Allen Jubelpaaren herzliche Glückwünsche!» dein' - * Laubach, 22. Dez. Der Obergefreite Wichelm II deine > ih hör ftrinef
kohlenklau will uns durch Ritzen und Spalten bestehlen!
Seht nur, wie er seine Tatze durch die Ritzen und Spalten von Fenstern und Türen zwängt, um uns die Warme aus der geheizten Stube zu stehlen. Aber warte nur, Freundchen! Wir geben uns einen Ruck (eigentlich wollten wir’s ja schon im Herbst tun) und dichten die Ritzen und Spalten der Türen und Fenster ab, vor allem der Fenster, die wir während des Winters zum Lüften nicht brauchen. Wenn du und ich und wir alle das tun, sparen wir in einem Winter viele tausend Zentner Kohle!
So, nun ist der Kohlenklau ausgesperrt und soll vor Wut noch schwärzer werden. Aber hüten wir uns trotzdem vor ihm! /{itfütßr Uw tudfa utaUiefcr
Selbst ist die Frau!
Niederes
V a a *
| Kaufgesuche
Verkäufe
i>.
Hot sie sich geschnitten, legt sie den Schnellverband H an sa plast* elastisch an. Das Bluten hört auf, und durch die Q-u-e-r» elastizitot werden Wundränder klammerartig zusammengeholten.
COMMERZBANK
Gießen
flrifsf Ki tt »a /* ftparbiic her natu 1
KÖ.HtE*


