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Aus dem Reiche der Frau.

Küchenmaschinen wollen gepflegt sein.

Gute Freunde pflegt man und tut alles, um die Freundschaft zu erhalten. So ist es auch mit un­seren Küchenmaschinen, die heute ganz besonders gut gepflegt werden sollten, weil sie zur Zeit durch neue nicht zu ersetzen sind. Da ist zunächst die un­entbehrliche Fleisch- und Gemüsehack­maschine der Wolf zu nennen. Das wich­tigste an ihm, das aber auch am leichtesten ab­genutzt wird, sind die mehrflügeligen Schneidemesser und die Lochscheiben. Es findet sich auch heute noch ein freundlicher Scherenschleifer, der eine Lochscheibe und ein Fleischwolfmesser wieder anschleift. Mit stump­fen Messern und stumpfen Scheiben Gemüse oder Fleisch hacken zu wollen, ist nicht empfehlenswert, weil dann das Hackgut zu stark ausgepreßt und zu wenig geschnitten wird. Man erhält Messer und Scheiben sehr lange scharf, wenn man beides gleich nach dem Gebrauch reinigt, die Löcher von zurück­gebliebenen Nahrungsmitteln durch ein Hozstäb- chen befreit und sofort an einer warmen Herdstelle trocknet. Sollten verzinnte oder emaillierte Teile des Fleischwolfes gelitten haben, sind sie schonend mit einer Fingerspitze voll Del einzufetten.

Auch Reibe- und Schneidemaschinen verlangen sofortige gute Reinigung und gründliches Trocknen. Man sollte^mit diesen Maschinen auch etwas verständnisvoller umgehen. Reiben wir z. B. eine harte Semmel, dann dürfen wir nicht so stark aufdrücken, daß sich etwa die Reibetrommel im Innern verbiegt. Das kommt leider recht häufig vor und kann durch etwas mehr Umsicht leicht vermieden werden.

Brotschneidemaschinen sind oft Stief­kinder der Hausfrau. Auch die Brotschneidemaschine verlangt Sauberkeit und ab und zu an der Kurbel­achse ein winziges Tröpfchen Oel. Selbstverständ­lich sollen die Schneiden stets gesäubert werden. Das ist besonders wichtig, wenn frisches, feuchtes Brot geschnitten wird. Rostige Brotschneidemaschi­nen schneiden schlecht und sind unhygienisch. Durch­schlüge, Siebe, Kellen, Küchenlöffel, Schneeschlä­ger und anderes Küchengerät bitten ebenfalls um schonende Behandlung. Alles, was aus Metall (meist verzinntem Stahl und dergl.) hergestellt ist, verlangt gerade heute, wo schon mancher Ueberzug etwas abgenutzt ist, sofortige Reinigung, gutes Ab- trocknen und Nachtrocknenlassen an warmer Herd­stelle. .,

Essig.

Nicht nur als Geschmackszutat zu den verschiedenen Speisen ist Essig verwendbar, sondern auch als Hilfsmittel bei den verschiedensten kleinen Dingen im Haushalt. Z. B. lassen sich Kalkflecke auf Stein- und Holzböden mit Essig abwaschen, auch Gips- und Kalkflecke an Fensterscheiben, wie sie beim Deckestreichen so leicht entstehen, reiben wir mit scharfem Essig ein und spülen mit reinem Wasser noch. Haben sich auf gestrichenen Tischplatten oder ähnlichem Wasserflecken und Ringe gebildet, so kön­nen wir diese mit Essig einreiben, diesen einige Zeit wirken lassen und dann gut nachreiben, auch hier wird der Essig seine Schuldigkeit alsHelfer" tun. Daß bunte Kleider und dergleichen mit Essigwasser

gespült in den Farbtönen aufgefrischt werden, durfte allgemein bekannt sein. Weniger bekannt ist aber viel­leicht, daß buntfarbene Wollstrümpfe, vor dem Ge­brauch in lauwarmem Essigwasser durchgewaschen, von besserer Haltbarkeit sind und die Echtheit der Farben auch für spätere Waschen damit erheblich verbessert wird. Ebenso können wir Pluschmobel, mit einem in Essigwasser getauchten Lappen abge= rieben, wieder in den Farben auffrischen. Haben sich Rostflecke in der Wäsche gebildet, so gießen wir auf diese Essig, bevor wie sie vorsichtig mit Kleesalz (mit Wasser anfeuchten) verreiben und dann gut nach­spülen. Weiter lassen sich schwarz gewordene Stellen auf Metall mit Essig abwaschen. Ist Tinte zu dick geworden, verdünnen wir sie ebenfalls mit Essig. Und als Hilfsmittel bei Nasenbluten, wie es Kinder und manche Erwachsene häufig so plötzlich überfallt, läßt sich Essig anwenden, indem man den Geruch eines mit Essigwasser getränkten Tuches ein­atmen läßt. An diesen kleinen Beispielen sehen wir die vielseitige Verwendungsmöglichkeit des Essig, der jeder Hausfrau damit sicher noch unentbehrlicher wird.

Kürbis in vielerlei Gestalt.

Schon zeigen sich die ersten Lücken auf unseren Gartenbeeten. Bald werden Feld und Flur abge­erntet sein, und dann mahnen nur noch die riesigen goldgelben Kürbisse zur Verarbeitung. Bei un­seren Hausfrauen hat diese Spätsommerfrucht immer größeres Ansehen gefunden, um so mehr als die moderne Ernährungslehre immer wieder auf den hohen Wert des Kürbis als Heilpflanze hingewiesen hat. Durch seinen Genuß wird nämlich die Nierentätigkeit stark angeregt und so dem Körper auf dem natürlichsten Weg große Wasser­mengen entzogen. Kürbis hat keinen heroortretenden Geschmack, also kann man ihn bis zur Hälfte allen Gemüsen, Marmeladen und Kompotten bei­mischen, ohne deren Geschmack zu beeinträchtigen. Darüber hinaus kann man ihn als Salat, Suppe, Gemüse, Süßspeise oder Backwerk auf den Tisch bringen. Nicht ganz ausgereifte Kürbisse schmecken sehr gut, wenn man sie wie Gewürzgurken oder Senfgurken einmacht. Auch wie Schmorgurken kann man sie zubereiten. In gebratener Form oder als Backwerk gibt der Kürbis ein wohlschmeckendes Gericht. Jede Hausfrau, die Wert auf Abwechslung in ihrem Speisezettel legt, sollte folgende zwei Re­zepte einmal probieren: Kürbisscheiben werden in eine dicke, pikante Kräutertunke getaucht, in Sem­melbröseln gewälzt und gebraten. Man kann auch die Kürbisscheiben in einen steifen Eierkuchenteig tauchen und goldgelb backen. Dann werden sie mit Zucker bestreut und mit Kompott oder einer süßen Tunke gereicht. Ein wenig bekanntes Kürbisrezept ist die Herstellung von Kürbishonig. Der Kiir- bis wird geschält, die Kernmasse entfernt, und das Fleisch in kleine Stücke geschnitten. Dann setzt man es mit Wasser halb bedeckt auf und kocht es weich. Durch ein Tuch läßt man dann den Säst ablaufen und preßt die breiige Masse gut aus. Die Flüssig­keit muß dann bei gutem Feuer ein paar Stunden einkochen. Mit dem Honig kann man zu Weih­nachten Lebkuchen backen oder ihn auch zum Süßen von anderen Früchten gebrauchen. Die schmackhafte Kürbissuppe erfordert 500g Kürbis, reichlich Suppengrün, Sago, Graupen oder Hirse, dazu

y, Liter Wasser. Das Suppengrün wird tleinge- schnitten, in wenig Fett angedünstet und mit dem würflig geschnittenen Kürbis im Wasser gekocht. Zum Sämigmachen bedarf es zweier Eßlöffel Grau­pen, Sago oder Hirse. Man läßt alles eine reichliche halbe Stunde kochen und schmeckt zum Schluß ab. Am vorteilhaftesten ist dazu eine gute Suppen­würze, die den Wohlgeschmack erhöht und das Essen kräftiger munden läßt. Etwas Salz und viel grüne Petersilie dürfen nicht fehlen. Sehr pikant schmeckt das Kürbisgemüse, zu welchem man außer 1 kg Kürbis, 4 saure Aepfel oder eine saure Gurke benötigt. Auch hier dünstet man das Suppengrün an, bräunt ferner den Kürbis und die Aepfel bzw. die Gurke und füllt mit Vs Liter Wasser auf, m welchem man einen Maggiwürfel auflöste. Wenn das Ganze eine halbe Stunde geschmort hat, macht man es mit einer abgeriebenen Kartoffel sämig und überstreut mit viel grüner Petersilie. Pell­kartoffeln eignen sich als Beigabe zum Gemüse, y. v. l.

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. AUS ZELLWOLLE

Aus Zellwolle sind die beiden heute gezeig­ten, flotten Faltenkleider. Aus blaugrauem Material ist das vorn durchgeknöpfte Kleid, an dessen Rücken- und Vorderteil je zwei gegeneinandergelegte Falten durchgehen. Die Form rechts ist aus hell­brauner Zellwolle, zu einem ausgesprochenen Fal­tenrock hat sie ein glattes Blusenteil mit großen Rahmentaschen und einer verdeckten Knopfleiste. H.

Soll man seine Wäsche heute länger

Waschpulver und Arbeit gespart. Das ist em Trug­schluß! Richtig ist schon, daß man nur die halbe An- zahl Hemden zu waschen hat, wenn man sie doppelt so lange trügt. Falsch ist aber, daß man deshalb weniger Arbeit hätte und Seife sparen wurde. Das Gegenteil ist der Fall! Man hat viel mehr Ar­beit damit, als wenn man die doppelte Anzahl weniger schmutziger Hemden zu waschen hätte; denn der Schmutz hat sich durch das lange Tragen so fest ins Gewebe eingefressen, daß man die Schmutz- streifen nur noch durch Reiben, Bürsten oder sonst durch anstrengende Handarbeit herausbekommt. Auch braucht man viel mehr als nur die doppelte Menge Seife oder Waschpulver; denn es gilt nicht nur d,e doppelte Menge Schmutz zu lösen, sondern die Seife \ muß den fest im Gewebe haftenden Schmutz heraus- arbeiten. Es ist ja auch ganz erklärlich, je langer der Schmutz auf der Faser sitzt, je zäher wird er, weil er durch immer mehr Fett- und Schweißabson­derungen der Haut durchdrungen und ins Gewebe hineingepreßt wird. Um so länger dauert es dann natürlich wieder, bis die Wirkung der Seife den festhaftenden Schmutz gelöst hat. Dazu kommt aber noch etwas sehr Wesentliches: Je weniger schmutzig ein Wäschestück ist, um so weniger Seife oder Wasch^ pulver braucht man dazu. Es ist sogar sehr wohl möglich, nur leicht angeschmutzte Wäsche durch gründ­liches Einweichen schon vollkommen zu reinigen, so daß ein kurzes Aufkochen nachher genügt. Jede Hausfrau hat selbst schon die Beobachtung gemacht, wie leicht z. B. Strümpfe zu reinigen sind, wenn sie nur angeschmutzt sind. Deshalb merke sich jeder: Laßt die Wäsche nicht so schmutzig werden, wechselt öfter, denn sonst bekommt man sie nicht mehr sauber!

Rezepte.

Birnengemüse mit Klößen: 1 kg Bir­nen, >2 Liter Wasser, evtl. 1 Stück.Zimt, 2 Eß­löffel Zucker, 20 g Fett oder Speck, 30 bis 40 g Mehl, Salz, Essig näch Geschmack. Kloße:

Liter Milch, 125 g Grieß, Salz, 25 g Zucker, 730 g Kartoffeln, 1 Ei oder Ciaustauschmittel. Die geschälten halbierten Birnen in der Zuckerlösung garkochen (aber nicht zerfallen lassen), Speck in Würfel schneiden und ausbraten, das Mehl dazu­geben, mit Birnenwasser auffüllen und zu einer nicht zu dicken Tunke verkochen lassen. Die Birnen wieder dazugeben und mit Essig/ Salz und Zucker abschmecken. Klöße: In die kochende Milch den Grieß einstreuen und unter Rühren ausquellen lassen. Den abgekühlten Grießbrei mit den abge­zogenen und geriebenen Kartoffeln, Salz und Ei mischen, mit einem in heißes Wasser getauchten Eßlöffel Klöße abstechen, in dem kochenden Salz- wasser garziehen lassen und mit dem Birnengemüse anrichten.

Gurken mit Möhren gefüllt: 1 Gurke, 500 g Möhren, Butter- oder Sauermilch, Essig über Zitronensaft, Salz, Zucker, fein gewiegte Kräuter. Die Möhren werden gewaschen, geschabt, fein ge­rieben und mit einer Salattunke aus Milch, Essig, Salz und Zucker angemacht. Die Gurke wird in 4 cm dicke Scheiben geschnitten, mit einem Löffel ausgehöhlt, mit dem Möhrensalat gefüllt und mit Kräutern bestreut.

tragen?

Weil die Seife und Waschmittel knapp sind, wird heute mancher dazu neigen, fein Oberhemd länger als sonst zu tragen, bevor er es wechselt. Er denkt, feine Frau muß dann monatlich nur halb soviel Hemden waschen wie sonst, also hat er die Hälfte

fimipticbrtftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange Stellvertreter de» Hauptichristleiterö: Dr. Hanö Thyriot. Verantwortlich wr PottM und Bilder: Dr. Fr. W Lange; für das Feuilleton: Dr.Hans Irrtet; fite Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft u. Sport: Ern» Blumfcheinibeurl.), l.B.: Dr.Hane Thhriot. ,

Druck und Verlag: Brühlfche UntverfitätLdruckeret R. Lange ft.®. Verlagsleiter: Dr - Ing. Erich Hamann: Anzetgenleiter: Han» Vea.

Anzeigenpreislille Nr. 6.

'Jt-J Hart und schwer traf uns die unfaß- bare, schmerzliche Nachricht, daß A unser lieber, herzensguter, hoffnungs­

voller Enkel, unser unvergeßlicher Neffe und Cousin, mein innigstgeliebter Bräutigam

Ernst Kraft

Unteroffizier in einem Kavallerie-Regiment

im blühenden Alter von 26 Jahren, am 24. Aug. 1942 bei Rschew den Heldentod fand. Er folgte seinem im Weltkrieg gefallenen Vater und seiner verstorbenen Mutter.

In tiefem Schmerz: Familie Kaspar Lerch Familie Ph. Grau; Familie A. Eckertz Karl Lerch; Helene Gäbel, als Braut

Gießen (Alicenstraße 42), Öls (Schlesien).

04665

Hart und schwer traf uns die unfaß- bare Nachricht, daß unser einziges Kind, unser lieber, braver und hoff- ® nungsvoller Sohn, Enkel, mein innigst­geliebter, unvergeßlicher Bräutigam

Ludwig Becker

Gefreiter in einer Panzerjäger-Abteilung Inhaber des Sturm- und Verw.-Abzeichens

am 24. August, im Alter von 22 Jahren, bei den schweren Kämpfen im Osten, in treuer Pflichterfüllung den Heldentod für Volk und Vaterland fand.

In tiefem Schmerz:

Ludwig Becker und Frau, geb. Schwiersgott Thea Jung, als Braut

nebst allen Angehörigen.

Gießen (Katharinengasse 17), 21. Sept. 1942.

Mit den Angehörigen trauern um einen lieben Arbeitskameraden

Betriebsführer und Gefolgschaft der Stadtwerke Gießen.

2854D

IvT* Tief erschüttert erhielten wir die für uns unfaßbare Nachricht, daß mein inhigstgeliebter Mann, der treusorgen­de Vater seines so heißgeliebten Töchterchens, unser lieber Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Neffe und Onkel

Hermann Schwarz

Gefreiter in einem Infanterie-Regiment

im Alter von 33 Jahren am 14. August 1942 bei den Kämpfen im Osten denHcldentod fand.

In tiefem Schmerz:

Anna Schwarz, geb. Weiß und Töchterchen Marianne nebst allen Angehörigen.

Großen-Linden (Steinweg 80), Leihgestern, den 21. September 1942.

Mit den Angehörigen trauern um ihren lieben Mitarbeiter BetriebsfUhrerund Gefolgschaft der Firma Heyligenstaedt & Comp., Werkzeugmaschinen­fabrik. G. m. b. H. in Gießen.

94676

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Hart und schwer traf uns die unfaß­bare Nachrieht,daß unser lieber,braver

Sohn, Bruder, Enkel und Schwager

Otto Dietz

Soldat in einem Inf.-Regt.

am 22. August 1942 schwer verwundet und am 31. August im vollendeten 20. Lebensjahr in einem Kriegslazarett gestorben ist. Er ruht auf dem Heldenfriedhof in Krimskaja. Sein kurzes Leben >Var Arbeit und treue Pflicht­erfüllung.

In tiefer Trauer: Karl Dietz und Frau Maria, geb. Hahn. Walter Kröck, z. Z. Im Felde, und Frau Anni, geb. Dietz. Karl Dietz, z. Z. Waffen-##, u. Frau Herta, geb. Stowasser. Großeltern und Verwandte.

Lollar, Berlin, Blasbach, Staufenberg, im Sep­tember 1942.

2853V

Am 20. September starb unerwartet unsere herzensgute und innigstgeliebte Mutter, Groß­mutter, Schwester, Schwiegermutter, Schwä­gerin und Tante

Frau Elisabeth Thier, geb. Haus

im Alter von 71 Jahren.

In tiefer Trauer:

Eugenle Niebllng, geb. Thier Dr.-Ing. Richard Thier und 3 Enkelkinder.

Gießen (Goethestraße 19), Stettin, Wetzlar, Hermannstein, den 21. September 1942.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 23. Sept., um 16 Uhr, in Hermannstein statt.

04674

Danksagung.

Für die überaus vielen Beweise auf­richtiger Teilnahme, die uns bei dem Heldentod unseres lieben und unvergeßlichen Sohnes und Bruders Walter Zulauf, Unter­offizier in einer Art.-Abtlg., entgegengebracht wurden, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.

Karl Zulauf und Frau Lina, geb. BÖcher Unteroffizier Karl Zulauf.

Gießen, fm September 1942.

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Ab sofort müssen alle Vorstellungen um 22 Uhr beendet sein. - Die Vorstellungen vom 22., 23. und 25. September beginnen darum um 18.30 Uhr. Wir bitten die Besucher, die Anstrengungen der Intendanz, umfangreiche Werke von Wert zu bringen, durch eine pünktliche Einhaltung der Anfangszeiten zu erleichtern.

THEATER DER UNIVERSITÄTSSTADT GIESSEN

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Bekanntmachung.

Betr.: Eierbezug bei Hühnerhaltern.

Diejenigen Haushaltungen, die ihre Eier un« mittelbar von Hühnerhaltern beziehen wollen, werden aufgefordert, die Bestellscheine Nr. 41 der Reichseierkarte auf Zimmer 9 des Ernährungs- amtes in der Zett von 8 bis 13 Uhr zum Umtausch in Berechtigungsscheine vorzulegen. [2855D

Gießen, den 21. September 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen

Ernährungsamt Abt. 8.

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Serenade

WAL 2.30.4.45.7.30; 8o. 2.00,4.30.7.30 Uhr

kochen

KNORR

Suppen

Denn davon hängt der gute Ge* schmack ab. Kochen Sie deshalb nach den 3 KNORR - Ratschlägen x. 1. Das Wasser richtig abmessen« 2. Die Kochzeit genau einhalten und das überkochen verhüten* 3. Nach dem Kochen etwg 10 Mi» nuten zugedeckt ziehen lassen das erhöht den Wohlgeschmack

KNORR