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selbst, fei es durch Verpachtung der Ernte an einen Dritten oder durch eiaene Pflücker ernten oder ernten lassen. Selbstverständlich ist der Waldeigen­tümer berechtigt, das Sammeln von der Zahlung einer Gebühr und der Ausstellung eines Sammel­scheins abhängig zu machen. Die Ausgabe des Scheines kann in begründeten Füller? verweigert werden, z. B. bei Unzuverlässigkeit des Antrag­stellers oder bei Beschränkung der Sammlerzahl auf ein erträgliches Maß. Die Waldeigentümer und sonstigen Nutzungsberechtigten können das Betreten des Waldes örtlich und zeitlich beschränken, soweit eine solche Beschränkung zur Erhaltung der Ord­nung im Walde und der Erhaltung seltener Tiere und geschützter Pflanzen dringend erforderlich ist. Im Interesse der Ausübung der Jagd können Aus­schlußgebiete mit Zustimmung des Kreisjäger­meisters gebildet werden. Im Staatswald entscheidet hierüber der zuständige Forstmeister oder die höhere Forstbehörde. Es ist wohl eine Selbstverständlichkeit, daß beim Sammeln von Beeren und Pilzen größte Sorgfalt geübt wird, daß z. B. die Blaubeeren nicht gekämmt und Pilze, die man nicht kennt, nicht zer­treten werden, damit wir auch im nächsten Jahre wieder unsere Freude und unseren Nutzen an den Früchten des Waldes haben.

Gießener Schlachtviehmarkt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvieh-DerteilU'Ngsmarkt) in der Viehversteige­rungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 37 bis 47 Rpf., Bullen 26,5 bis 53, Kühe 15 bis 47, Färsen 38 bis 48, Kälber 30 bis 57 Rpf. das Pfund Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebend­gewicht folgende Preise erzielt: Klosse a (150 kg und mehr) 1,25 RM, bl (135 bis 149,5 kg) 1,25, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,25, c (90 bis 119,5 kg) 1,23, d (80 bis 89,5 kg) 1,15, e bis k (unter 80 kg) 1,11, gl (fette Specksauen) 1,25, i (Altschneider) 1,25, g2 (andere Sauen) 1,15, h (Eber) 1,15 RM. Marktverlauf: alles zugeteilt.

*

** Beförderung b e i der Wehrmacht. Mit Wirkung ab 1. Juli 1942 zum Oberstleutnant befördert wurde der Major Ernst Hölzel aus Gießen.

** In der kommenden Spielzeit des Theaters der Universitätsstadt Gie­ßen werden, wie einer auswärtigen Pressenotiz zu entnehmen ist, u. a. an klassischen Schauspielen der Egmont" von Goethe, dieJungfrau von Orleans" von Schiller und dieNibelungen"-Trilogie von Hebbel auf dem Spielplan erscheinen.

** Gartenberatung. Montag von 9 bis 12 Uhr in der Kreisgeschäftsstelle der NS.-Frauen- schäft, Frankfurter Straße 1; Freitag von 9 bis 12 Uhr in den Räumen der Marktberatungsstelle, Lindenplatz 11.

Aus der engeren Heimat.

Schweinemast in Grünberg.

+ Grünberg, 22.Juli. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 146Ferkel aufgetrieben. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 16 bis 18 RM., 6 bis 8 Wochen alte 20 bis 25 RM., 8 bis 13 Wo­chen alte 27 bis 34 RM. pro Stück. Das Geschäft verlief langsam, es verblieb geringer Uebevstcmd.

Schweinemarkt in Friedberg.

* Friedberg, 22. Juli. Der heutige Schweine­markt war mit 176 Ferkeln beschickt. Für Ferkel bis zu 6 Wochen alt wurden 12 bis 15 RM., 6 bis 8 Wochen alte 15 bis 24 RM., 8 bis 12 Wochen alte 24 bis 30 RM. das Stück bezahlt. Bei sehr leb­haftem Geschäft wurde der Markt geräumt.

Für die herzliche Teilnahme bei dem Heim­gang unseres lieben Entschlafenen sagen wir allen unseren Dank, insbesondere den Vertretern der Reichsbahn, des Reichsluft­schutzbundes, der Altersvereinigung und des Lokomotivführervereins.

Anna Hartmann, geb. Ritter Zollinspektor Ludwig Hartmann und Familie.

Gießen und Mainz.

2251 D

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Verstor­benen sagen wir allen, besonders Herrn Pfarrer Schmidt für die trostreichen Worte, unseren herzlichsten Dank.

Theo Borne

und Frau Lissi, geb. Henkel Wilhelm Haas

und Frau Emma, geb. Henkel Anna Henkel und Enkelkinder

Gießen, den 22. Juli 1942.

03512

Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterback sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.

Betr.: Futtermittelscheine für Pferde.

Mit sofortiger Wirkung wird der Abschnitt 1 der­neuen Futtermittelscheine aufgerufen. Die Inhaber der Scheine können gegen Abtrennung des genann­ten Abschnitts die Futtermittel bei den Verteilern abholen. Zur Ausgabe' gelangen für

1. leichtarbeitende Pferde =150 kg Pferdemischfutter 2. normalarbeitende =200,, und

3.schwerarbeitende =250

Die Verteiler haben die Abschnitte zwecks späteren Umtausch in Bezugscheine aufzubewahren.

Gießen, den 21. Juli 1942. .

Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Ober­bürgermeister der Stadt Gießen.

Der Landrat des Landkreises Gießen.

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7. Mannschaft: Die 1. Mannschaft Leihgestern mit 444 Ringen (die Jungschützen Otto Brück 127, Hel­mut Volk 121, Willi Schmitt 98, Otto Velten 98).

8. Mannschaft: Die 4. Mannschaft des Postsport Gießen mit 411 Ringen.

9. Mannschaft: Die 2. Mannschaft der Sch.-Ges. 1926 Gießen mit 407 Ringen.

10. Mannschaft: Die 1. Mannschaft Steinbach mit 398 Ringen (die Iungschützen Otto Balzer 108, Hch. Keßler 107, Helmut Haas 97, Hch. Nicolaus 86).

11. Mannschaft: Die 1. Mannschaft 1913 Lich mit 389 Ringen (die Iungschützen Eugen Kirsling 108, Helmut Forschler 104, Erwin Schön 90, Heinz Schmidt 87).

12. Mannschaft: Die 5. Mannschaft des Postsport Gießen mit 361 Ringen.

Besonders hervorzuheben sind und lobend aner­kannt wurden die Leistungen des erst 15jährigen Iungschützen Joachim Hölzel vom Schützenverein Gießen, der 162 Ringe, und des erst 14sährigen Wolfgang Schäfer von der Postsportgemeinschaft Gießen» der 151 Ringe schoß.

Bannvergleichskampf im Ringen und Gewichtheben.

Der am Samstag in der Langemarckschule in Gie­ßen unter Leitung des Bannfachwartes R a b 0 w durchgeführte Bannvergleichskampf dec HI. im Rin­gen und Gewichtheben war für die HJ.-Heber ein großer Erfolg, die HJ.-Ringer gaben sich große Mühe und verloren ganz knapp.

Das Gewichtheben stand unter Leitung von Bann- fachwart Rabow und wurde in flotter Folge ab= gewickelt. Die Heber des Bannes 116 konnten 2040 Pfd., die Heber des Bannes 98 nur 1280 Psd. zur Hochstrecke bringen. Die Ergebnisse im Gewicht­heben:

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Gießen mit 487 Ringen.

5. Mannschaft: Die 1. Mannschaft

1926 Gießen mit 476 Ringen (die Jungschützen Willi­bald Freilinger 125, Peter Dunkel 120, Werner Kolb 118, Werner Klinke! 113).

6. Mannschaft: Die 3. Mannschaft des Postsport

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Gießen z. Z. Kriegsmarine

Schottstrabe 33 p.

im Juli 1942

Pst)., bis 10Ö Psd., Rühlberg, 245 Pfd.; bis 110 Pfd., Bloß,, 300 Pfd.: bis 120 Pfd., Hüninger, 185 Pfd.; bis 130 Pfd., Rosenberger, 275 Pfd.; bis 140 Pfd., Neuling, Pfd.; über 140 Pfd., Thoma, 90 Pfd.

Bann Gießen 116: Bis 90' Pfd., Rabenau, Marine 1/116, 195 Pfd.; bis 100 Pfd., Althaus, Mot. 1/116, 225 Pfd.; bis 110 Pfd., Otto, Mot. 1/116, 240 Pfd.; bis 120 Pfd., Kensler, Marine 1/116, 275 Pfd.; bis 130 Pfd., Kley, Flg. 1/116, 335 Pfd.; bis 140 Pfd., Fischer (O.), Mot. 1/116, 330 Pfd.; über 140 Pfd., Fischer (P.), Marme 1/1-16, 440 Psd. K

Bei den Hebern sind die Leistungen der Igdg. Bloß, 98, Kley und Fischer (Paul), beide 116, be- sonders hervorzuheben.

Im Ringen sind die Gießener mit ihrer Kampf-« erfahrung noch etwas im Rückstand, wodurch die Hanauer ihren knappen, aber verdienten Sieg sicher­stellen konnten. Die Hanauer Mannschaft konnte nach ausgeglichenem Kampf einen 4:3-Sieg für sich buchen. Für Gießen waren der Igdg. Heinz Althaus, Mot. 1/116, der Igdg. Paul Hatz, Gef. 1/116, und der Rots. Otto Fischer, Mot. 1/116, erfolgreich.

Zum Abschluß konnten noch 4 Einlage-Kämpfe gestartet werden, bei denen der Rotf. Otto Fischer über den O.-Schcttf. Paul Fischer, Lauer 98 über Hüninger 98, Rabow 116 über Althaus 116 und nochmals Rabow 116 über Lauer 98 überlegen sie- gen konnten. Die Kämpfe wurden sehr korrekt von Bannfachwart Herrmann, Hanau, geleitet RW.

Kurze Sportnotizen.

Mit 6,0 4 Meter im Fr au en-Weit, s p r u n g wartete in einem von Göttingen mit 107 Punkten gegen Münster (96 P.), Marburg (94,5 P.)

und Jena (93,5 P.) gewonnenen Leichtathletik-Ber- I gleichskampf die deutsche Welttekordinhaberm im ' Weitsprung, Christel Schulz (Münster) auf. Sis verfehlte mit ihrem Weitsprung von 6,04 Meter ihren eigen Welttekord nur um acht Zentimeter. Auch im Hochsprung siegte Fhl. Schulz mit der in­ternational erstklassigen Leistung von 1,55 Meters

M i t einem Speerwurf von 71,24Me- ter setzte sich Weltrekordmann Pbjö Nikkanen bei einem Sportfest in Helsinki wieder an die .Spitze den Jahresbestenliste der Welt. Auf her, gleichen Vw-. anstaltung lief Marttt Salooaara die 1500 Meter in 3:57,2.

Der Schwede Gunder Häqg stellte inj Stockholm mit einer Zeit von 3:45,8 Minuten einen neuen Welttekord im Laufen über 1500 Meter auf. (£r verbesserte damit seine eigene alte Bestleistung I von 3:47,6 Minuten, aufgestellt im August 1941 tn Stockholm, um fast zwei Sekunden.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

Frau 7N. V., Gießen. Sie können sich mit Erfolg an das Mieteinigungsamt bzw. die Mietinftand- fetzungsstelle wenden. Die erforderlichen Anträge können Sie beim Amtsgericht Gießen, Zimmer 116, anbringen.

Frau M. £., Gießen. Da das Pachtverhältnis be> züglich Ihres Gartenanteils nach Ihrer Darstellung nicht aufgehoben worden ist und Sie die Benutzung nur widerruflich überlassen haben, können Sie jeder­zeit einen Widerruf aussprechen und die Bewirt­schaftung des Landes selbst wieder übernehmen. Wenn eine gütliche Einigung nicht möglich ist, müssen Sie am Amtsgericht Gießen klagen. |

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Hauptschriflletter: Tr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptlchciftleiters: Ernst Blumschein. VerantworUich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtichast und Sport: Ernst Blumschetn.

Druck und Verlag: Brühlfche Univerfitätsdruckeret R. Lange K. G.

Verlagsletter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenleiter: Hans Beck. , Anzeigenpreisliste Nr. 6.

Trotz des Krieges wurde auch in diesem Jahre das Schießen um die Vereinsmeisterschaft im Unter­kreis Gießen des Deutschen Schützenverbandes durch- aeführt. Die gute Beteiligung und die schönen Re­sultate wurden vom Gau Hessen lobend anerkannt. Besonders fanden auch die Pistolen- und Iung­schützen lobende Anerkennung. Am Klein-Kaliber- Schießen beteiligten sich 95 Schützen, von denen 87 die Bedingungen erfüllten. Die 34 Altersschützen erfüllten alle. In Wehrmanngewehr auf 175 Meter beteiligten sich 28 Schützen und 14 Altersschützen, die alle die Bedingungen erfüllten. In gebrauchsmäßi­ger Pistole beteiligten sich 10 und in Scheibenpistole 13 Schützen, die ebenfalls alle die Bedingungen er­füllten. Die Resultate:

Kleinkali.b er 50 m 12 er - R i n g s ch e i b e militärischer Anschlag, 15 Schuß in den drei Anschlagsarten, a) Schützen: wurden Ver­einsmeister: Karl Magel, Reichsbahn Gießen, mit 160 Ringen; Heinz Rau, Sch.-Ges. 1926 Gießen, 158; Heinrich Ldw. Haas, Steinbach, 158; Karl Mvotz, Sch.-Ver. Gießen, 148; Willi Flach, Postsport Gie­ßen, 144; Karl Jakob, WKG. Poppe & Eo., Gießen, 143; Heinrich Förster, Allendorf a. d. Lda., 143; Heinrich Schüttler, Großen-Linden, 143; Wilhelm .Schmitt, Leihgestern, 143; Heinrich Mohr, Roland. Klein-Linden, 137; Hermann Uhrhan, 1913 Lich, 124; Friedrich Zimmer, Villingen, 119; b) die Al­tersschützen: Georg Schilling, Sch.°V. Gießen, 158; Fritz Spei er, Roland, Klein-Linden, 146; Rich. Glagow, Sch.-Ges. 1926 Gießen, 136; Heinrich Stel­ler II., Steinbach, 135; Heinrich Kern, Postsport Gießen, 129 Ringe.

Wehrmanngewehr 175 m 2 0 er - Ring - scheibe, 15 Schuß in den drei Anschlagsarten, a) Schützen: Heinrich Appel, Sch.-Ver. Gießen, mit 241 Ringen; Dr. Hans Wilhelmi, Sch.-Ges. 1926 Gießen, 218; Hermann Paul, Postsport Gießen, 200; b) die Altersschützen: Willi Georg, Sch.-Der. Gießen, 223; Otto Scheller, Postsport Gießen, 195; Ed. Gondner, Sch.-Ges. 1926 Gießen 185.

Scheibenpistole. 50 m 2 0- er - Ring­scheibe, 30 Schuß stehend freihändig: Georg Schilling, Sch.-Der. Gießen, mit 437 Ringen; Otto Scheller, Postsport Gießen, 427; Ludwig Schneider, Sch.-Ges. 1926 Gießen, 420.

Gebrauchsmäßige Pistole 25 m 10 er° Figuren-Mannscheibe, 30 Schuß in den drei Hebungen: Otto Scheller, Postsport Gießen, mit 276 Ringen: Ludwig Schneider, Sch.-Ges. 1926 Gie­ßen, 273; Karl Mootz, Sch.-Verein Gießen, 264.

Mit dem Schießen um die Vereinsmeisterschaft war ein Jugend-Vergleichs schießen mit Klein-Kaliber, militärischer Anschlag, 15 Schuß in den drei Anschlagsarten, 12er-Ringscheibe, 50 m, ver­bunden. Hieran beteiligten sich 81 Jungschützen, von denen 66 die Bedingungen erfüllten und zu dem

Canbfrdf Gießer,.

* Treis a. d. Lda., 21. Juli. Der 72jährige Landwirt Johann Wilhelm Kehr von hier, Haupt­straße 47, fiel beim Futterholen vom Wagen. An den Folgen dieses Sturzes starb er am vergange­nen Samstag. Heute wurde er zur letzten Ruhe be­stattet. Im ersten Weltkriege war er einer der älte­sten Frontkämpfer aus unserer Gemeinde. Die hie­sige Kriegerkameradschaft gab ihrem treuen Kame­raden das letzte Geleit.

ZalscheAngaben bei derHausschlachtung

LpD. Darmstadt, 21. Juli. Eine bisher un­bestrafte Frau aus dem Odenwald kaufte Ende Ja­nuar ein Schlachtschwein und stellte bereits drei

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Tage spater 6et der Bürgermeisterei Antrag auf Ge­nehmigung einer Hausschlachtung. Sie behaupte wahrheitswidrig, das Schwein länger als drei Mo­nate im eigenen Betrieb gehalten und gemästet zu haben und erhielt infolge dieser Täuschung die Ge­nehmigung zur Hausschlachtung als Selbstversorger, auf die sie keinen Anspruch hatte. Da sie sich unter gröblichem Mißbrauch der Bewirtschaftungsvor­schriften die Bezugsberechtigung erschlichen hatte, wurde sie von dem Amtsgericht in Darmstadt auf Grund der Verbrauchsregelungssttafverordnung zu vier Monaten Gefängnis verurteilt.

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Schießen für das Unterkreis-Jugend-Dergleichs- schießen zugelassen sind. Die Resultate:

1. Mannschaft: Postsport Gießen mit 568 Ringen (die Jungschützen Wolfgang Schäfer 151, Heinz Schäfer 144, Walter Loth 143, Helmut Hofmann 130).

2. Mannschaft: Schützenverein Gießen mit 567 Ringen (die Jungschützen Joachim Hölzel 162, Jost Fuhr 140, Hans Menges 133, Karl Hch. Koch 132).

3. Mannschaft: Die 2. Mannschaft des Sch.-Ver.

Wir danken herzlich für die Glückwünsche zu unserer Verlobung

Herta Will

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