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ling, Na. 2, 2:14. 15 0 0- Me ter - Lauf: 1. Otto Klein, Na. 5, :33,9; 2. Helmut Ulrich, Bann­stab, 4:34; 3. Stark Pitz, Ges. 2, 4:35. 110 = Meter-Hürden«: 1. Werner Psann. Sp.-Gef. 1, 18,4; 2. Gert Hübner, Igst. I, 19,2; 3. Werner Phi­lipp, Ges. 4, 19,4: Hochsprung : 1. Adolf Menges, Na. 2, 1,7(1; 2. Gert Hübner, Igst. I, 1,59; 3. Helmut Nachtigall Mot. 1, 1,59. Stabhoch­sprung: 1. Adolfs Menges, Na. 2, 2,70; 2. Rein­hard Köhler, Mot. 2, 2,60. Weitsprung: 1. Adolf Menges, Na. 2, 6,17; 2. Reinhold Opper, Fhl. 21, 5,97; 3. Werner Pfann, Sp.-Gef. 5,86. Keulenwurf: 1. Rudolf Hainer, Igst. I, 71,20;' 2. Adolf Menges, Na. 2, .61,08; 3. Heinrich Becker, Na. 4, 60,75. Kugelstoß : 1. Helmut Ketterer, Na. 2, 12,30; 2. Adolf Menges, Na. 2, 10,80; 3. Hans Kirstein, Mot. 1, 10,31. Speerwurf: 1. Adolf Menges, Na. 2, 48,75, 2. Rudolf Hainer, Igst. I, 46,40 ; 3.Otto Fischer, Mot. 1, 38,45. Hammer­wurf: 1. Helmut Ketterer, Na. 2, 25,90; 2. Paul Fischer, Mar. 1, 21,70. Diskuswurf: 1. Hans Kirstein, Mot. 1, 31; 2. Ohly, 28,80; 3. Werner Pfann, Sp.-Gef. 26,30. Fünfkampf: 1. Adolf Menges, Na. 2, 3705 Punkte; 2. Helmut Ketterer,

Igst. II, 3184 Punkte; 3. Werner Pfann, Sp.-Gef. 1, 3145 Punkte. 4 X 10 0 - m - S t a f f e l: 1. Mtv. 46,8; 2. MHI. 1 51,8.

7)3. Klasse A.

1 0 0 - m - Lauf : Dieter Ruth, 12,8; Alfred Ben­ner, 13,1; Karl Geisse 13,1. 1000-m-Lauf: 1. Erwin Hofmann, SRD., 3:14,3; 2. Willi Deibel, Jungst. I, 3:14,8; 3. Horst Jünger, Fhl. 6, 3:15,6. Weitsprung: 1. Alfred Benner 4,93; 2. Karl Geisse 4,92; 3. Dieter Ruth, Jungst. I, 4,92. Kugelstoßen: Alfred Benner 11,05; Dieter Ruth, Jungst. I, 10,61; Kurt Nesseldreher, Fhl. 6, 9,84. Dreikampf: Alfred Benner, Fhl. 22, 1868; Horst Jürgens, Fhl. 6, 1862; Kranz, Jungst. I, 1820. 4 X 100 - m <- St a f f e l: 1. Jungstamm 1/116 52,6; 2. SRD./116 55,0; 3. Jungstamm 11/116 56,7.

Reichssporlwetlkampf Hitler jugend.

Na. 2 Heuchelheim 2913 Punkte; Na. 6 Klein-Lin-, den 2344; Gef. 4 2113.

Jungvolk.

Fähnlein 6 2459 Punkte; Lehrfhl. 2410; Fhl. 8/116 2251. (Schluß folgt.)

Theater der Universitätsstadt Gießen.

Gastspiel Lil Dagover:Maria Eichkämper^.

Die Staatsschauspielerin Lil Dagover, von sinem früheren Gastspiel und aus manchen Film­rollen in Gießen rühmlich bekannt, stattete uns mit einem kleinen Ensemble vor ausverkauftem Hause wieder einen Besuch ab. Gespielt ' wurdeMaria Cichkämper" von H. K. Isernhagen. Das Stück figuriert auf dem Zettel alsEhe-Episode in drei Akten" und entspricht den Anforderungen, die in personeller und szenischer Hinsicht an Rundreise- Stücke gestellt zu werden pflegen, vollkommen: es ist ein umständlich und durchsichtig exponierter Drei­akter, ein nicht ungeschickt aus heftige Theaterwir- kung gerichtetes Arrangement von vier Figuren, von denen mindestens zwei überaus dankbare und ergiebige Rollen abgeben.

*

Die dankbarste ist natürlich, sonst wäre das Ganze Mn Gastspiel-stück, die Titelrolle Maria Eich- kämper. Maria ist Künstlerin und Frau eines Künst­lers, Pianistin, die auf die eigene Karriere ver­zichtet hat, um ihren Mann, einen gefeierten Kammersänger, zu begleiten unb mit ihm glücklich zu sein. Am zwölften Hochzeitstage, im Hotel, nach einem stürmischen Konzerterfolge, ziehen die beiden das Fazit ihrer bisherigen Gemeinschaft: daß sie keine Kinder haben, wirft einen kleinen Schatten, und dann fängt die Frau, beunruhigt durch gewisse Andeutungen des Sekretärs, ein bißchen mit dem Feuer zu spielen an; sie findet den Gemahl mit den Jahren ein wenig bequem geworden, während sie sich kurz zuvor davon überzeugen mußte, daß der Sekretär des Herrn Kammersängers sich mit ihrer Person leidenschaftlicher beschäftigt, als einem Privatsekretär gestattet sein dürfte; und überdies hat der junge Mann einige wenig erfreuliche An­deutungen über den Meister fallen lassen. Nicht ohne Grund, denn es hat sich da eine Verehrerin im Sekretariat melden lassen, die offensichtlich etwas mehr auf dem Herzen hat als den Wunsch nach einem Autogramm.

Die finsteren Ahnungen des Zuschauers bestätigen sich alsbald auf bestürzende Weise: die Verehrerin ist nicht nur die frühere Geliebte des Kammer­sängers, sondern auch die Mutter seines inzwischen zehn Jahre alt gewordenen Buben. Maria, der sich dieses schwerwiegende Geheimnis in mehreren schmerzhaften Dosen entschleiert, greift in der ersten Auftegung und Enttäuschung nach dem Veronal, entschließt sich dann zur Trennung, wobei ihr der Sekretär, welcher seine Stunde gekommen glaubt, mehr als beflissen zur Seite steht aber da, als man schon nicht mehr an eine reparable Lösung zu glauben wagt, gebiert eine Aussprache der beiden Frauen den rettenden Einfall: dieandere", welche inzwischen ihrerseits die große Liebe gefunden hat, gibt den Jungen, der ihrer Verbindung mit einem kleinen Beamten nur hindernd im Wege stehen würde, seinem Vater und derFrau seines Vaters", die ihn, beglückt und aufs neue vereint, als den ihren annehmen.

*

Man sieht, die Karten in diesem Spiet sind raffi­niert gemischt, und man begreift, was das an sich belanglose Stück für einen glänzenden Anlaß zu schauspielerischer Entfaltung vor. allem in der Titelrolle abgibt. Frau Dagover spielt sie virtuos. Sie sieht bestechend aus, reif und blühend, und führt nebenbei einen aparten Toilettenwechsel vor. Sie ist eine Salondame von hohen Graden, elegant, scharmant, kühl und überlegen, locker, nuancenreich und geschmackvoll in der Führung der Konversation. Ihr Intellekt und ihre schauspiele­rische Erfahrung sagen ihr natürlich auch, dqß diese Rolle hier erheblich über das Salondamenfach hinausgeht, daß sie die Liebhaberin und die reife Frau einschließt: sie gibt auch das echte, warme Gefühl jttit einer anmutigen, oft heiteren Unmittel­barkeit und wahrt da, wo das Menschliche vom Theatralischen erdrückt wird, immer die souveräne, beherrschte Haltung einer Darstellerin von unge­wöhnlichem Rang.

Heinz K ö n n e ck e spielt den Kammersänger, den Gatten Michael: auf eine liebenswürdige und humorvolle Art, die weniger das Komödiantische der Figur als das Jungenhafte dieser Männlichkeit sympathisch und nicht unglaubhaft hervorkehrt. Ilka Illis ist, angenehm gedämpft, die Freundin mit dem so lange gehüteten Geheimnis; Jose Held findet sich mit dem zwischen Diskretion und auf» flammender Leidenschaft hin- und hergerissenen Sekretärs taktvoll und wenig zurecht.Herr Könnecke führte auch Regie: es klappte natürlich

wunderbar»Das volle Haus spendete stürmisch Beifall. Hans Thyriot.

Schweinemarkt in Hungen.

* Hungen, 22. Juni. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 84 Ferkel aufgetrieben. Es kosteten bis 6 Wochen alte Tiere bis 20 RM., 7 Wochen alte 20 bis 24, 8 Wochen alte 25 bis 28, 10 Wochen alte vnd darüber bis 35 RM. das Stück. Handel schleppend; es verblieb geringer Ueberftand.

Deutsche Fußballmeisterschaft.

Bicnna und Schalke im Endspiel.

Die Würfel sind gefallen. Das Endspiel um die 3. Kriegsmeisterschaft des deutschen Fußballsports führt am Sonntag, 5. Juli, im Berliner Olympia­stadion die Mannschaften von Vienna und Schalke 0 4 zusammen. Auf dem Boden der schönsten deutschen Sportanlage siegte in der Vor­entscheidung Vienna knapp, aber verdient mit 3:2 (2:0) Toren über Blau-Weiß Berlin. In der Glück­auf-Kampfbahn zu Gelsenkirchen war zu der gleichen Zeit der FC. Schalke 04 über die Offenbacher Kickers mit 6:0 (4:0) Toren erfolgreich.

Gerätmeisterin der Turnerinnen.

Irma Walther-Dumbskh.

Die 7. Deutschen Gerätemeisterschaften der Tur­nerinnen hatten in Mannheim einen würdigen Rah­men gefunden. Siegerin und deutsche Meisterin wurde Frau Irma Walther-Dumbsky vom Mtv. 79 München mit 133,5 Punkten vor der Ber­linerin Berta Rupp (130,0) und der Münchnerin Annemarie Held (128,5). Die Vorjahrsmeisterin Charlotte Walther (Leipzig) kam zusammen mit der Hamburgerin Martha Jacob auf den vierten Rang.

Nach Beendigung der Pflichtübungen sah man die Berlinerin Rupp mit einem halben Punkt Vor­sprung vor Inna Walther-Dumbsky in Front. Die Münchnerin hatte schon klar geführt, aber am Schwebebalken ging ihr nicht alles nach Wunsch, und sie bekam nur 15 Punkte. Bei der Titeloerteidi- Serin Charlotte Walther merkte man die mangelnde ebungsmöglichkeit der letzten Wochen. In der Kür setzte sich Irma Walther-Dumbsky, die für ihren Pferdsprung 20 Punkte bekam, gleich an die Spitze und gab sie nicht mehr ab. Von Gerät zu. Gerät wurde der Vorsprung vergrößert, und schließlich siegte sie mit 3% Punkten vor der Berlinerin Rupp. Charlotte Walther holte in der Kür mächtig auf; mit 56 Punkten wurde sie nur von der neuen Mei­sterin übertroffen, aber in der Gesamtwertung reichte es doch nur zum vierten Platz.

Ergebnisse: Deutsche Meisterschaft im Siebenkampf (Turnerinnen): 1. und deutsche Meisterin: Irma Walther-Dumbsky (Mtv. 79 München) 133,5 Punkte (Pflicht 74, Kür 59,5), 2. Berta Rupp (Tschft. Berlin-Köpenick) 130 P. (74,5 -F. 55,5), 3. Anne­marie Held (Mtv. 79 München) 128,5 P. (72,5 + 56), 4. Charlotte Walther (Tschft. Volkswohl Leip­zig) und Martha Jacob (Hamburger Tbd. 1862) je 127 P. (je 71 + 56), 5. Liesel Treubel (Mtv. 79 München) 125,5 P. (72 + 53,5).

Kurze ©porfnofijen.

Der Frankfurter TC. 1914 siegte im Ten« nis-Mannschaftskampf über den Tennisklub Oie« ßen (Lahn) mit 6:3 Punkten.

D i e Fußball-Aufstiegsspiele zur Gau klasse Hessen-Nassau beginnen am 5. Juli. In zwei Gruppen spielen fdlgende acht Stsffelrneister der 1. Klasse: Gruppe 1: LSV. Gie­ßen, FV. Ravolzhausen, VfB. Offenbach und Spvg. Neu-Isenburg; Gruppe 2: SC. Opel Rüsselsheim, VsR. Bürstadt, Hassia Dieburg und Post Frankfurt oder Alemannia Nied.

Hessen-Nassaus Boxmeister wurden in Mainz ermittelt. Sehr erfolgreich kämpften dis Mainzer Luftwaffensportler, die üidr Titel errangen. Die Gaumeister vom Fliegengewicht auswärts sind: Koch (Wiesbadener - BC.), Uff3. Dietrich (LSV. Mainz), Schöneberger (Rot-Weiß Frankfurt),- Gie. rock (Rot-Weiß Frankfurt), Rücker (Rot-Weiß Frank» furt), Wolf, Schramm und Profittlich (alle LSV. Mainz).

In der Fr au e n-Ho ck e y m e isterschaft werden der Titelverteidiger Würzburger Kickers und Harvestehude Hamburg das Endspiel bestreiten. Würzburg sicherte sich am Sonntag die Teilnahme am Endkampf durch einen 4:0- (2:0) Sieg über den Meister Hessen-Nassaus, Eintracht Frankfurt.

Der Berliner Hockey-Klub verteidigte feinen Titel als Deutscher Hockeymeister der Männer erfolgreich. Im Berliner Wiederholungsspiel wurde Hessen-Nassaus Meister Tv. -57 Frankfurt-Sachsen­hausen mit 5:3 Toren geschlagen, nachdem die Frank­furter bei der Pause 2:0 geführt hatten.

Die Ordnungspolizei Magdeburg qua- lifyierbe sich durch einen 8:3- (6:0) Sieg über den LSV. Reinecke Brieg für das Endspiel um die Deutsche Handballmeisterschaft der Männer.

Eine, neue Weltbest lei st ung gab es beim nationalen Leichtathletikfest der Frankfurter Eintracht. Die Kölnerin Steinheuer warf den Speer 47,24 m weit. Der anerkannte Rekord steht auf 46,27 m und wird seit 1939 von Frl. Krüger (Deutschland) gehalten.

Verduukelungszeil;

22. Juni von 22.49 bis 4.29 Uhr.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de- Hauptschriftleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuiüeton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckcret R. Lange K. G. Berlagsletter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hane Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6.

Am Sonntag früh ist mein lieber, unvergeß­licher Mann, unser lieber Vater, Großvater, Bruder und Onkel

Ludwig Weber I.

Bahnarbeiter i. R. nach einem arbeitsreichen Leben, im Alter von 73 Jahren, sanft entschlafen.

In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen t Maria Weber, geb. Weber. Aliendorf an der Lahn, den 21. Juni 1942.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 23. Juni, 15 Uhr vomTrauerhause,Obergasse20,aus statt.

1970 D

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgänge unsres lieben, unvergeßlichen Vaters,Großvaters, Schwiegervaters u.Bruders danken wir herzlichst. Besonderen Dank dem Herrn Pfarrer Reusch, dem Herrn Oberforst­meister Nicolaus, der Gastwirte-Innung und 50er Vereinigung,, für die trostreichen Worte und allen, die dem Entschlafenen das letzte Geleit gaben. Im Namen der trauernden

Hinterbliebenen: Familie Lyncker. Schiffenberg, im Juni 1942.

_______ 02982

Bekanntmachung.

Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.

Umtausch des Abschnitts 12 der Futtermittel­scheine für Pferde in Bezugscheine.

Alle Futtermittelverteiler werden aufgefordert, die in ihrem Besitz befindlichen Abschnitte 12 der Futtermittelscheine bis zum 25. 6. 1942 beim zu­ständigen Crnährungsamt Abt. A (nicht wie seither Abt. B) zum Umtausch in Bezugscheine vorzulegen. Auf jetzt erst vorgelegte Abschnitte aus früherer Zeit werden Bezugscheine nicht ausgestellt.

Die Futtermittelverteiler haben die Bezug­scheine spätestens bis zum 29. 6. 1942 ihren Groß­verteilern 3ur Belieferung einzureichen, die ihrer­seits gehalten sind, dem Getreidewirtschaftsverband Hessen-Nassau die Bezugscheine bis zum 30.6.1942 vorzulegen.

Die angeführten Termine sind unter allen Um­ständen einzuhalten, da verspätet eingehende Be­zugscheine nicht mehr beliefert werden können.

Gießen, den 19. Juni 1942. [1965D

Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

Ter Landrat des Landkreises Gießen.

Dr. Lotz.

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Verzicht auf Zahnpaste

Wenn Zahnpaste vorübergehend fehlt, so darf das nicht dazu führen, die Zahnpflege ganz aufzugeben. In solchen Fällen müssen die Zähne behelfsmäßig gereinigt werden. Das geschieht morgens* und vor allem abends durch gründlichen Gebrauch von Zahn­bürste und Zahnstocher, sowie durch kräftiges Spülen mit lauwarmem Wasser. Zahnpflege ist Voraussetzung für die Gesunderhaltung des ganzen Körpers. Ver­langen Sie kostenlos die AufklärungsschriftGesund­heit ist kein Zufall von derChlorodont-Fabrik Dresden N 6.

Bekanntmachung.

Zur Durchführung des ab 1. 7. 1942 an die Krankenkassen avzuführenden Gesamt-Sozialver­sicherungsbeitrages gelten als Beiträge zur Kran­kenversicherung ab 1.7. 1942 folgende Sätze:

1. allg. Beitragssatz wie bisher 6 v. H. des Grundlohns,-

2. für Versicherte, die während einer mit Arbeits­unfähigkeit verbundenen Erkrankung .Arbeits­entgelt für mehr als 14 Tage weiterbeziehen: a) bei Jnvalidenversicherungspflichtigen 54 v.

H. des Grundlohnes,

b) bei Angestelltenversicherungspflichtigen 4,5 v.ö. des Grundlohnes,-

3. für Bersicherungsberechtigte und Weiterver- sicherte (freiwillige Mitglieder) bleiben die Bei­träge unverändert bestehen. li96?D

Gießen, den 22. Juni 1942.

Der Leiter.

In Vertretung: gez. Reul, Verwaltungsinspektor.

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Für die uns erwiesenen Auf­merksamkeiten anläßlich der Geburt unseres ersten Kindes sagen wir hiermit unsren Dank

Hans Heller

u. Frau Marga, geb. Mökel Haiger(Dillkr,). 22. Juni 1942 ________________________02993/

Statt Karten.

Für die zu unserer Verlobung übermittelten Glückwünsche u. Geschenke sagen wir allen un­seren herzlichsten Dank

Gertrud Reuter

Willy Weißmüller

Gießen, im Juni 1942.

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iHiiiiiiiiiiniiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiimiiiii SMoonWieno. nach der NaturschuhverordnunA vom 18. März 1936 (RGBl. I Seite 181) und den ergänzenden Bestimmungen, aus­führlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, o. ö. Prof, der Rechte und Referent' int Reichs» und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Prof. Dr. Walther Schoenlchen, Gebunden RM. 8,60.

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