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auch unser herzlicher Glückwunsch zu seinem Ge­burtstage.

Freiwillige für die Waffen-^.

Wiener stellt die Waffen-^, die sich erneut an der Ostfront auszeichnen konnte und auch im Westen zu dem ehernen Schutzwall gegen jeden Eindring­ling gehörte, Freiwillige im Alter von 17 bis 45 Fahren, mit und ohne Dienstzeitverpflichtung ein. Der Dienst in der Waffen-^, darunter auch in der Leibstandarde ffAdolf Hitler", ist Wehrdienst.

Die vollmotorisierten Divisionen umfassen fol- oende Truppengattungen: Infanterie, Kavallerie, Artillerie, Panzer, Panzerjäger, Pioniere, Krad­schützen, Flak, Gebirgs-, Nachrichten-, Sanitäts­truppen ufw.

Nach einer Entscheidung des Führers muß jeder Freiwillige der Waffen-ff seiner Arbeitsdienst­pflicht, die in diesem Falle auf Vt Jahr festgesetzt ist, vor Einberufung zur Truppe genügen. Wie dos ff-Hauptamt, Ergänzungsamt der Waffen-ff, im Einvernehmen mit dem Reichsarbeitsdienst mit­teilt, besteht auch die Möglichkeit, Bewerber be­

reits mit 16^ Jahren dem Reichsarbeitsdienst als Dorzeitigdienende" zuzuführen, so daß die Ein­berufung zur Waffen-ff nach Ableistung einer halbjährigen Reichsarbeitsdienstpflicht mit 17 Jah­ren erfolgen kann.

In Kürze finden laufend Annahmeuntersuchun- aen statt. Ein ausführliches Merkblatt mit den Ein­stellungsbedingungen ist anzufordern bei allen Dienststellen der Allgemeinen-ff, der Polizei, der Gendarmerie und insbesondere bei der Ergän­zungsstelle Fulda-Werra (IX) der Waffen ff Kassel- Wilhelmshöhe, Löwenburgstraße 10, Tel. 36 683 und 34 441, die schriftliche Meldungen entgegen­nimmt und jede Auskunft erteilt.

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** Hohes Alter und treue Mieter. Am 22. August 1942 begeht Frau Katharine S p e r - ber, geb. Reuschling, in bester körperlicher und geistiger Frische ihren 83. Geburtstag. Zur gleichen Zeit wohnt das betagte Ehepaar Schnei­dermeister i. R. Otto Sperber 25 Jahre in Miete bei Bauunternehmer Karl Wehrum, Gießen, Cred- nerstraße 35.

Aus dem Gießener Gerichtssaal.

Verkehr mit Kriegsgefangenen hat sich auf ein Mindestmaß zu beschränken.

Auf Grund der Vorschriften zum Umgang mit Kriegsgefangenen wird den Gefolgschaften indu­strieller Und gewerblicher Betriebe immer wieder bekanntgegeben, daß sich die Beziehungen zu den im Arbeitseinsatz befindlichen Kriegsgefangenen auf das durch die sachliche Zusammenarbeit notwendige Mindestmaß zu beschränken haben. Bier Arbeite­rinnen aus Gießen, die in Kenntnis derartiger Verbote Kriegsgefangenen wiederholt Lebens- und Genußmittel zusteckten, obwohl sie z. T. eigene Kinder in der Familie zu versorgen hatten, er­hielten vom Strafrichter des Amtsgerichts in Gie­ßen nachdrückliche Freiheitsstrafen, weil das Ver­halten der Frauen in der Betriebsgemeinschaft be­rechtigte Empörung ausgelöst hatte. Zwei der An­geklagten wurden mit je 6 Monaten Gefäng­nis, die beiden übrigen mit j e 2 Monaten Gefängnis bestraft.

(Eine ehrvergessene $tau.

In ehrvergessener Weise knüpfte die 23jährige Ehefrau Berta F. aus Klein-Eichen ohne Rücksichtnahme auf ihre zwei Kinder und den ab­wesenden Ehemann Beziehungen zu einem Kriegs­gefangenen an. Das Amtsgericht Gießen erkannte gegen die Angeklagte wegen dieses verbotenen und hartnäckig fortgesetzten Umgangs auf neun Mo­nate Gefängnis.

Nachlässig und störrisch.

Ein 19jähriges Küchenmädchen, das in einem Gießener Hotelbetrieb tätig war, vernachlässigte trotz wiederholter Ermahnung gröblich die Pflichten des Arbeitsverhältnisses, fuhr mehrere Tage ohne Urlaub nach Hause, kam öfter verspätet zur Arbeit und störte durch störrisches Verhalten die Betriebs­gemeinschaft. Es beabsichtigte, auf diese Weife seine Entlassung zu erzwingen, rechnete aber nicht damit, daß es wegen dieses undisziplinierten Verhaltens auf Grund der Lohngestaltungsverordnung und der

Anordnungen des Reichstreuhänders der Arbeit von dem Strafgericht zur Verantwortung gezogen werden könnte. Durch eine von dem Amtsgericht Gießen ausgesprochene sofort vollstreckbare Strafe von 3 Monaten und 3 Tagen Gefäng­nis hat die Angeklagte nun Zeit, über das im Kriegseinsatz der Heimatfront besonders verwerf­liche Verhalten nachzudenken.

Tauschschlachtung ist Schwarzschlachtung.

Der Bauer Otto Schmittberger I. aus Eiche lsborf erwirkte die Genehmigung zur Hausschlachtung eines Schweines von 85 Kilogramm Lebendgewicht. Unter Mißbrauch der vorgeschriebe­nen Kennzeichnungsmarke ließ er an Stelle des amtlich gewogenen Schweines ein anderes mit dem Schlachtgewicht von 152 Kilogramm schlachten. Der Fleischbeschauer erkannte die Täuschung, durch die sich Schmittberger unter Umgehung der Verbrauchs- regelungsvorschristen in Höhe des nicht genehmigten Uebergewichts zusätzliche Fleischversorgungsmittel verschaffen wollte. Das Amtsgericht Gießen ver­urteilte den Angeklagten wegen dieser Tausch- schlachhung als Schwarzschlächter zu 7 Monaten Gefängnis und zu einer Geldstrafe von 300 RM. Die Ehefrau des Angeklagten erhielt wegen Beihilfe zu dieser Straftat 1 Monat Gefängnis.

Das Bestreben, sich durch unzulässige Machenschaf­ten als Selbstversorger Fleisch ohne Anrechnung auf die ihm zustehende Berbrauchsmenge zu verschaffen, verleitete den Landwirt Rudolf Llnd aus Gon­terskirchen in gleicher Weife nach dem amt­lichen Verwiegen zweier Hausschlachtungsschweine durch Mißbrauch mit den Verwiegungsmarken ein erheblich schwereres Schwein zu schlachten und durch Verheimlichung dieses Dauschs das auf diese Weise erzielte Uebergewicht für den eigenen Bedarf bei- soitezuschaffen. Auch er erhielt vom Amtsgericht Gießen wegen dieses verwerflichen Eigennutzes auf Grund der Verbrauchsregelungsstrafverordnung 7 Monate Gefängnis.

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anderung am Sonntag.

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wandervorfchlag des VhL.» Zweig Gießen.

Abmarsch: Alter Friedhof an der Licher Straße. Wir folgen von hier derGelben-Strich-BHE.- Markierung" bis zum Waldausgange oberhalb Forsthaus Hochwart, biegen hier rechts ab und nehmen denRoten Ring rund um Gießen" als Führung weiter zum Schiffenberg (l3/* Stunden); zur Theodorsruhe (1 Stunde) immer dem Zeichen folgend durch den Bergwerkswald bis zumBrünn- chen" (3/4 Stunde); zurück zur Stadt (Vs Stunde). Gesamtwanderzeit 4 Stunden.

Lich Ruppertsburg Gonterskirchen Schotten.

Von Lich wandern wir den blauen Ringen nach an den Hungener Teichen, einigen ziemlich großen, in idyllischer Landschaft gelegenen Weihern, vorbei über Nonnenroth, Ruppertsburg und die Fried- richshütte zur Rast nach dem anmutig im Horloff­tale gelegenen Gonterskirchen. Ein Stück hinter Nonnenroth verlassest uns die blauen Ringe, die nach Laubach führen, und wir gehen nunmehr ohne Wegzeichen. Eine gute Karte ist daher schon erforderlich. Auf guter Landstraße erreichen wir das tief im Grunde gelegene Einartshausen mit hübschen Fachwerkbouten, das durchwandert wird, um hinter dem Dorf einen Höhenrücken zu erstei­gen, von dessen Grat man einen prächtigen Aus­

blick auf den hohen Vogelsberg genießt. Aus nach, ster Entfernung grüßen der Tausstein, der Hohe- rodskopf mit den Klubhäusern, Bilstein und Gacker- stein, während zu unseren Füßen sich freundliche Vogelsbergdörfchen ausbreiten. Nach genügender Augenweide geht es dem Endziel Schotten zu. Wanderzeit etwa 5 Stunden.

kahenfurt Dianaburg Leun Station Braunfels.

Wir fahren mit dem Frühzug nach Katzenfurt, gehen vorläufig ohne Zeichen durch Greifental, eine ehemalige französische Kolonie, und später an dem idyllisch gelegenen Forsthäus Langengrund vorbei. Bald darauf stoßen wir auf die Straße, die von Elgershausen kommt und mit blauen Strichen be­zeichnet ist. Dieser Straße folgen wir jetzt nach links und gelangen durch schönen Hochwald bei mäßiger Steigung zur Dianaburg, einem einfachen Jagdschlößchen mit Aussichtsturm, daneben eine Försterei mit Wirtschaft. Die Aussicht vom Turm auf ein weiteres Wäldermeer sowie nach den Höhen des Westerwaldes, des Taunus und in unsere Ge­gend ist entzückend. Rote Striche führen uns über den Heisterberger Hof hinab zur Lahn, sodann durch Leun, an interessanten Fachwerkhäusern vor­bei, zum Bahnhof Braunfels, von wo wir heim- fah/en. Dauer der Wanderung 4 Stunden.

»Kleine Ursachen/'

NSG. Da hat zum Beispiel der Wassereimer nicht mehr dicht gehalten, und dasBabettche, die Magd, findet, daß er nun gerade noch zum Abfalleimer gut genug sei, in den auch die Herdasche hinein könnte. So wurde er nun manchmal feucht von faulem Zeug, ein andermal glühheiß von der Asche. Die Löcher im Boden erweiterten und ver­mehrten sich. Und einmal füllt Babettche wieder glühende Asche in den Eimer und spaziert damit zur Müllgrube. Es ist gerade so ein windiger Spät- fommertag. Wie sie über den Hof geht, stößt sie mit dem Eimer irgendwo an. Glimmende Asche rieselt aus dem löchrigen Boden. Der Wind packt sie und wirft sie in die Spreu, die vom Dreschen auf dem Hof herumliegt. Die Asche glüht auf, die Spreu ebenfalls, und der Wind entflammt die Funken zur Flamme. Wie eine Schlange züngelt der Brand durch die Spreu zur Scheune, in der ge­rade noch die gesamte Ernte untergebracht ist. Ehe Babettche noch den Mund aufreißen kann, steht die Scheune in Flammen. Feueralarm im Dorf und wieder ist eine volle Scheune, ein ganzes Ge­höft zur Asche geworden. Es soll sogar Leute geben, die die Asche in Pappkästen schütten! Han­delt mit Ueberlegung: Kleine Ursachen große Wirkungen! Schützt den deutschen Bauernhof, schützt die deutsche Ernte vor Brandgefahr!

Landkreis Gießen.

+' Grünberg, 20. Ang. Die Landwirt- schastliche Bezugs- und ALsatzgenos - senschaft hielt in der Wirtschaft von Heinrich Ritter I. ihre Generalversammlung ab. Der stell­vertretende Vorsitzende Bauer Christoph Ritter begrüßte neben den 31 erschienen Genossen den

Ortsgruppenleiter Schütz. Der Vorsitzende des Auf­sichtsrates, Rechner Wilhelm Müller, trug hier­auf die Jahresrechnung und die Bilanz für 1941 vor. Die Bilanzsumme betrug 24 209,22 RM. Der Reingewinn von 677,24 RM. wurde den Rücklagen zugeführt. Die Mitgliederzahl betrug im Anfang des Jahres 1941 = 137, im Berichtsjahre erfolgten 6 Eintritte und 1 Austritt, so daß am Jahresende ein Mitgliederbestand von 142 zu verzeichnen war. Der Geschäftsanteil eines Mitgliedes beträgt 30 RM., die Haftsumme 100 RM. Der Warenbezug in 1941 gestaltete sich folgendermaßen: 2392 Doppel­zentner Düngemittel für 13132 RM., 726 Doppel­zentner Futtermittel für 10 638 RM., 257 Doppel­zentner Saatgut für 6064 RM., 1444 Doppelzentner Brennstoffe für 3113 RM. und 205 Doppelzentner Sonstiges für 4930 RM., insgesamt 5024 Doppel­zentner für 37877 RM. Folgende Absätze wuraen vermittelt: 1577 Doppelzentner Getreide für 30 577 RM., 505 Doppelzentner Kartoffeln für 2510 RM. und 356 Doppelzentner Heu und Stroh für 2245 RM., insgesamt 2438 Doppelzentner für 35 332 RM. Vorstand und Aufsichtsrat wurden Entlastung er­teilt. Im weiteren Verlauf der Versammlung wur­den Fragen des Warenverkehrs besprochen. Orts­gruppenleiter Schütz forderte die Anwesenden auf, im Hinblick auf das Heldentum der Front in der Heimat alles zu tun, was zum Endsiege nötig sei. Mit dem Gruß an den Führer wurde die Versamm­lung geschlossen.

Hauptschriflleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptschrtftletters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Thvriot (be. urlauBt); i. D. Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck, Anzeigenpreisliste Nr. 6.

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Danksagung.

Für die vielen Beweise aufrichtiger An­teilnahme an unsrem schmerzlichen Ver­lust anläßlich des Heldentodes meines geliebten, unvergeßlichen Mannes und Vaters, unsres lieben Sohnes, Schwiegersohnes, Bruders, Schwagers, Onkels und Neffen SA.-O.-Truppführer Hans Döbus, Uffz. in einem Inf.-Regt., sagen wir hier­mit allen unsren herzlichsten Dank.

Niemand braucht an Fußflechte zu leiden. Jeder Mensch kann einmal an der peinlichen, oft schmerzhaften Dermatomykose leiden, die an feuchten Stellen, roten Flecken oder gar wunden Hautrissen zwischen den Zehen oder an den Fußballen erkennbar ist Der Pilz, der sie hervorruft, entwickelt sich besonders bei Wärme und Schweißabsonderung. Dank seiner typischen Zusammensetzung dringt Ovis, das erprobte Desinfektionsmittel für Füße, tief in die Oberhaut ein und tötet das Pilzgeflecht ab. Wenige Tage hindurch morgens und abends angewandt, bringt Ovis Hilfe und Erleichterung. Wenn Sie Fuß jucken befällt und andere Symtome auftreten, beugen Sie mit ein wenig Ovis auf verdächtige Stellen vor.

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»JHU Danksagung.

Für die aufrichtige Anteilnahme bei äL dem Soldatentod unsres lieben Sohnes, Bruders und Schwagers Ludwig Bender, Schütze in einer Panzerj^ger - Kompagnie, sagen wir auch Herrn Pfarrer Keusch für seine erhebenden Worte bei der Gedächtnisfeier auf diesem Wege herzlichen Dank.

In tiefer Trauer: Chr. Wilh. Bender und Frau Anna, geb. Isheim; Otto Bender, 2.1. im Felde, und Frau Gerhard Bender, z. Z. im Felde.

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Am 16. August starb in einem Reserve­lazarett an seiner schweren Verwun­dung, die er am 4. 7. 42 in den harten Kämpfen im Osten erlitten hatte, unser innigstgeliebter, guter Sohn' unser unvergeß­liches einziges Kind, unser aller Stolz, unser Glück und unsere ganze Hoffnung,/mein innigst­geliebter, herzensguter, unvergeßlicher Bräu­tigam, unser lieber, lebensfroher, sonnigerEnkel, unser hoffnungsvoller Schwiegersohn, unser lie­ber Pate, Neffe, Vetter und Schwager

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Obergefreiter in einer Panzerdivision im blühendeh Alter von 22 Jahren.

In tiefem Schmerz: Otto Jung II. und Frau Marg., geb. Mohr; Mariechen Bopp, Braut; Anna Jung Wwe.,geb. Port; Karl Mohr I., Familie Ludwig Bopp nebst allen Verwandten. Watzenborn-Steinberg, Garbenteich u. Hausen, den 20. August 1942.

Die Beerdigung findet am Samstag, 22. Aug., nachm. 3 Uhr, in Watzen born- Stein berg statt. Mit den Angehörigen trauern um ihren lieben Mitarbeiter Betriebsführer und Gefolgschaft der Firma Heyligenstaedt & Comp., Werkzeugmaschinenfabrik, 6. m. b. H., Gießen. 04064

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In tiefem Leid: Ludwig Erbe Wilhelm Erbe und Frau Familie Franz Braun Familie August Junker.

Lollar, den 21. August 1942.

Die Beisetzung findet Samstag, den 22. Aug., um 8% Uhr nachmittags, von der Leichenhalle aus statt.

Für die überaus zahlreichen Geschenke und Gratulationen, die mir anläßlich meines

86. Geburtstages zuteil wurden, sage ich allen auf diesem Wege meinen tief­gefühlten Dank

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