Oie neue Wochenschau
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Montag, 30. März 19.30 Uhr
Gießen, G.oria-Palast
THEATER
der Universitätsstadt Gießen
schon jetzt erhebliches. Der Wiederaufbau dieser Gebiete ist im Gange. Freilich ist es nicht möglich, die Folgen des Krieges und der jahrzehntelangen bolschewistischen Mißwirtschaft in wenigen Mo-
Marschtritt der Träger der alten Fahnen nimmt die Erinnerung aus den Zeiten Les Weltkrieges mit in das Bewußtsein des erlebenden Volkes, das in dieser Wochenschau einen seiner Feldherren, den Befehlshaber des Afrikakorps, Generaloberst Rommel, beim Führer sieht. Rommel erhält als sechster Offizier der Wehrmacht das Eichenlaub mit Schwer-
Einschränkungen treffen müssen. Seine Lage ist aber mit derjenigen Deutschlands in keiner Weise zu vergleichen. England steht vor der Tatsache, daß seine Zufuhr aus Uebersee unaufhaltsam schwächer wird. Deutschland aber weiß, daß es alle Ehancen hat, daß es sich bei gemeinsamer Anspannung aller
im Alter von 56 Jahren.
Im Namen
Mehr Sveude an des «atuv dusch Sesmüblev-Düchevt
wird es jedoch gelingen, die Nahrungsmittelüberschüsse dieses Raumes von der Ernte des nächsten Jahres ab mehr und mehr zu steigern.
Auch das stolze England, das sich bei Beginn
Auch im Ernährungskrieg kann uns der Endsieg nicht entrissen werden. Dafür weiterhin alle unsere Kräfte einzusetzen, soll und wird unser aller Pflicht in der Heimat sein.
Seinem im Juli 1941 im Osten gefallenen, geliebten, ältesten Sohn folgte in die Ewigkeit mein lieber guter Mann, unser treusorgender Vater und bester Kamerad, Schwiegervater, Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Neffe und Onkel
Pfarrer Ernst Steiner
Zur Ausbildung als Verkäuferin im Fachhandel mit Damen- und Mädchenoberbckleidung suchen wir zum baldig. Eintritt freundliches junges Mädel als
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Die glückliche Geburt ihres zweiten Kindes beehren sich anzuzeigen
Ingrid Klinge höfer
geb. von Jaschke
Dr. Otto Klinge.höfer
Oberstabsarzt
z. Z. Univ.-Frauenklinik z. Z. im Felde
Gießen, 19. März 1942 _________________________01189/
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Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben Vater, Schwiegervater, Bruder, Großvater, Onkel und Paten
Johannes Langsdorf VI.
Landwirt
nach langen schweren Leiden im 80. Lebensjahr zu sich zu rufen.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Wilhelm Jung V. und Familie Kaspar Langsdorf Georg Langsdorf und alle Angehörigen.
Leihgestern, den 19. März 1942.
Die Beerdigung findet Samstag, 21. März, nachmittags 3% Uhr statt.
M fr
Mein über alles geliebter, seelenguter Mann, der besorgte, liebevolle Vater seines Kindes, unser braver Sohn, mein lieber Schwiegersohn, mein einziger, guter Bruder, unser aller lieber
Arthur Kilo
Gefreiter in einem Pionier-Bataillon fand im Alter von 30 Jahren bei den schweren Abwehrkämpfen im Osten am 1. März den Heldentod. T _
In tiefer Trauer:
Pauline Kilo, geb. Richtberg und Söhnchen Ulrich Heinrich Kilo und Frau
Hildegard Knetsch, geb. Kilo, und Mann Heinrich Richtberg und Angehörige.
Gießen (Mühlstraße 32), Löhnberg/Lahn (Pfannerhof), im März 1942.
Kurt Pratsch Kaufmann der geniale Parodist berühmter Sänger und Sängerinnen.
Cläre Stauffen
die jubilierende Nachtigall.
Karl Eichheim
der Improvisator am Flügel.
Marja Tamara
in ihren eigenen Tanzschöpfungen.
3 Jalows
die herrliche akrobatische Tanzschau.
2 Ewans
die hervorragenden Equilibristen.
Thomsons
der Mann mit dem Lasso.
Ernst Gloede
am Flügel.
Theater der Universitätsstadt Gießen
Tanz Abend Ilse Meudtner, Berlin.
huldigend: der Barbarina, der Elßler und der Pepita; am unmittelbarsten in der Wirkung der mit Kastagnetten und Talon scharf rhythmisierte spanische Tanz zuletzt.
Nach der Pause sahen wir zuerst die drei Tänze der Maja (nach Goya), die unter Einbeziehung des Schleiermotivs das spanische Thema der Pepita wieder aufnahmen und in drei Stufen — die Liebende, die Leidende, die Hassende — auch pantomimisch ab wandelten. Noch ausgeprägter in ihrer pantomimischen Funktion wirkten die heiteren Tänze nach klassischer Musik, die den Abschluß und unbezweifelbar d-en Höhepunkt der Dortragsfolge bildeten, weil sie dem komischen Temperament und der witzigen Phantasie der Tänzerin Ilse Meudtner die breiteste und einfallreichste Entfaltung gestatteten: im „Gutherzigen Schmetterbingsfänger" (Haydn), im „Leichtsinnigen Engelein" (Mozart) und dem Beet-> hovenschen Rondo „Die Wut um den verlorenen Groschen" ist sie dem Theater als ihrem ursprünglichen Wirkungsbereich am nächsten; hier gibt es runde, kleine Szenen, die sich lustig bis zur Groteske in tänzerische „Handlung" umsetzen ließen und das< Publikum in reines Entzücken versetzten. Mit mehreren Wiederholungen und den Variationen über das „Männlein im Walde" bedankte sich Ilse Meudtner für den überaus reichen Beifall. — Hermann van Roon wirkte als verläßlicher Begleiter cm Flügel. Hans Thyriot
und
Nach kurzem schweren Leiden verschied unerwartet meine liebe, gute Frau, unsere treusorgende, herzensgute Mutter, Großmutter, Schwester, Schwiegermutter, Tante und Schwägerin
Frau Elisabetha Habicht
geb. Dechert
im 64. Lebensjahr.
Im Namen
der trauernden Hinterbliebenen:
Richard Habicht, Lokomotivführer i. R.
Gießen, den 18. März 1942.
Die Trauerfeier findet am Montag, 23. März, 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.
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tern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Es ist eine immer wieder bewunderungswerte Fähigkeit des Films, solche denkwürdigen Augenblicke nicht nur festzuhalten, sondern für Millionen, ja für das ganze Volk sichtbar zu machen, und zwar in einer Form, die sowohl die Erhabenheit des Augenblicks wie das Menschliche und Charakteristische der Handlungsträger enthält. Rommel beim Führer, das ist ein Bild, das länger haftet in unseren Augen als die Woche über, in der der Filmstreifen läuft, es ist ein Bild, das uns zum inneren Erlebnis wird.
Die Aufnahmen von der F r o n t i rn O st e n sind noch immer bestimmt von dem Kampf gegen Eis und Wind. Der einzelne Mann liegt auf dem weiten weißen Feld nicht nur dem feindlichen Panzer gegenüber, sondern auch einer unerbittlichen Natur.
Wenn wir hören, daß einige der Truppenteile, die wir im Kampf um zwei Ortschaften im D o - n e z - Gebiet sehen, wallonischer Herkunft sind, so
Bewerber für die Offizierslaufbahn.
Schüler des Geburtsjahrganges 1924, die sich zur Zrit in der 6. Klaffe höherer Schulen oder entsprechender staatlicher und staatlich anerkannter Lehr- anstalten befinden und die die aktive Offizierslausbahn (nicht Reseroeoffizierslaufbahn) ergreifen wol- Ie,n' kennen sich ab sofort zur vorläufigen Annahme als Bewerber für die Offizierslaufbahn in der Wehrmacht melden. Die als Bewerber für die Offiziers- laufbahn vorläufig angenommenen Schüler werden nicht zum Reichsarbeitsdienst herangezogen. Meldeschluß 30. Juni, Auskünfte sind bei den Wehrbezirks« kommandos erhältlich.
Betriebsversammlungen im Vogelsberg
NSG. Die Deutsche Arbeitsfront führte am Mittwoch im Kreise Büdingen-Schotten 12 Betriebsversammlungen durch, und zwar sechs für je eine Be- triebsgemeinschaft und sechs für Kleinstbetriebe der größeren Orte im Kreisgebiet. Es sprachen Gauredner der NSDAP, über die Aufgaben des deutschen Arbeiters im Kriegseinsatz.
\7 Prämien
iut Förderung der Bullenanspannung.
NSG. Die Heranziehung der Bullen zu Gespannleistungen ist zweifellos dazu geeignet, die Zuchtoerwendung und Zuchtbenutzung dieser Tiere zu verlängern. Außerdem wird eine derartige Maßnahme zur teilweisen Abdeckung des Bedarfes an Anspanntieren beitragen. Um nun die Bullenanspannung zu fördern, hat der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft Mittel zur Verfügung gestellt, die zur Gewährung von Prämien für die regelmäßige Heranziehung der Bullen zur Arbeit bestimmt sind. Für die Prämiierung kommen grundsätzlich nur Bullen mit Deckerlaubms Al in Frage. Es können auch Herdbuchbullen mit Deckerlaubnis A oder B Prämien erhalten, wenn sie aus züchterischen Gründen nur für den eigenen Betrieb oder für bestimmte Tiere im Rahmen des Umfanges der Deckerlaubnis für die Zuchtklasse A gehalten werden. Der Antrag auf Prämiierung ist bei dem zuständigen Tierzuchtamt zu stellen, das im Besitz besonderer Vordrucke ist. Auf den Vordrucken sind die näheren Angaben über die Regelmäßigkeit der Anspannung, die verschiedenen Arbeiten, zu denen die Bullen herangezogen werden, und die Zahl der geleisteten Bullen-Arbeitstage einzustellen. Als voller Arbeitstag gilt eine mindestens vierstündige Arbeit je Tag. Für den Bullen sind mindestens 50 volle Arbeitstage im Jahr nachzuweisen. Die Höhe der Prämien richtet sich nach dem Alter der Bullen. Sie kann für Bullen im Alter von zwei Jahren bis zu 40 RM., von drei Jahren bis zu 60 RM., von vier Jahren bis 80 RM. und von fünf und mehr Jahren bis 100 RM. betragen.
um die Erzeugung von Nahrungsmitteln zu steigern. Das ganze deutsche Volk muh die Anstrengungen des Landvolkes zur Erhaltung und Steigerung der Erzeugung unterstützen und bei der Bekämpfung von Mißständen, wie z. B. Tauschhandel, mithelfen, und schließlich müssen die in den besetzten Ostgebieten vorhandenen Produktionsmöglichkeiten im Dienste der Ernährung Deutschlands und Europas realisiert werden. Wenn die deutsche Landwirtschaft ihre Pflicht in bezug auf die Steigerung der Anbauflächen für Kartoffeln, Oelsaaten und Gemüse, die Erhaltung der Produktion an Brotgetreide, die Fortsetzung der Milcherzeugungsschlacht und die Beibehaltung des Schweinebestandes tut, und wenn auf der anderen Seite von oben her die Versorgung der Landwirtschaft mit Mineraldünger, Treibstoff und landwirtschaftlichen Maschinen nach Möglichkeit gesichert wird, dann müssen auch diejenigen, an die der Appell ergeht, durch Mitarbeit der Landwirtschaft zu helfen, sich mit ganzem Herzen zur Verfügung stellen in der Erkenntnis, daß die Ernährung eine der wichtigsten Grundlagen für den Sieg ist, und daß es höchste Pflicht bedeutet, für die heldenmütig kämpfenden Soldaten und die Heimat, die die Waffen für dieses Heer schmiedet, die Nahrung zu schaffen. An alle Volksgenossen, die noch nicht in kriegswichtiger Arbeit stehen, ergeht deshalb der Appell, zur Sicherung der Ernährung ihre Arbeitskraft der Landwirtschaft für die Bestellung, Pflege und Ernte zur Verfügung zu stellen. Dieser Appell richtet sich in erster Linie an diejenigen Volksgenossen, Frauen und Jugendlichen in den Dörfern und Landstädten, die früher in der Landwirtschaft gearbeitet haben. Man denke immer daran, daß die Ernährung eine der wichtigsten Grundlagen für den Sieg ist. Don der Landwirtschaft wird selbstverständlich erwartet, daß sie ebenso wie in den vergangenen Jahren auch diesmal wieder ihr Aeußerstes zur Erstellung und Bergung der neuen Ernte hergibt.
Das Jahr 1941 war für die Ernährung ein entscheidendes Jahr; es brachte eine grundsätzliche Wende. Die bisherige Enge unseres Nahrungsraumes wurde überwunden. Die deutschen Waffen haben im Osten einen Raum in unseren Machtbereich gebracht, der in Zukunft, wenn er voll erschlossen ist, nicht nur uns, sondern ganz Europa ernährungsmäßig unabhängig machen wird. Wir werden uns immer anstrengen müssen, dem deutschen Boden möglichst viel Nahrungsmittel abzuringen, da die heimische Erzeugung die Grundlage unserer Ernährung ist und bleiben wird. Zur Ergänzung der Nahrungsmittelerzeugung der heimatlichen Scholle werden wir jedoch in von Jahr zu Jahr steigendem Maße Nahrungsmittel aus dem Ostraum hereinbekommen. Für die Versorgung der im Osten kämpfenden Truppen leistet dieser Raum
J?se Meudtner, Solotänzevin an der Berliner Staatsoper, hier bereits von einem früheren Gastspiel zur Gießener Kunstwoche bekannt, gab einen Tanz-Abend, zu dem sich eine sehr zahlreiche Zuschauerschaft eingefunden hatte. Da Ilse Meudtner vom Theater herkommt, lag es nahe, bei der Zusammenstellung des Programms an eine Ausdrucksform zu denken, die dem reinen oder absoluten Tanz vergleichsweise am fernsten steht: also den Tanz nicht „an sich", sondern als eine Pantomimisch betonte Funktion innerhalb eines komplizierteren künstlerischen Ablaufes. Indessen entsprach der erste Teil der Folge dem Stil des Bühnentanzes weniger, als man wohl hätte erwarten können, oder jedenfalls nur insoweit, als die einzelnen Nummern überwiegend von einem bestimmten, vorstellbaren Thema ausgingen. Vergleichsweise am mindesten Programm-Tanz in diesem Sinne war das einleitende Jntrada-Arioso von Respighi, durch fließende Gewänder in der dekorativen Wirkung geschickt gesteigert, obwohl infolge des Umfanges der rnufi- kalifchen Vorlage etwas unpointiert. Knapp, gut und einprägsam in der schnellen, flackrigen und züngelnden Bewegung der Feuertanz, während die statuarisch aufgebaute, in der oberen Körperhälfte betonte „Gefesselte" ein merkwürdig un tänzerisches und nicht recht ergiebiges Thema darstellt. Sehr hübsch: die Suite „Drei von der Staatsoper", in dreimaligem Kostümwechsel drei Stilformen locker nachzeichnend und drei berühmten Vorgängerinnen 1
Freitag, den 20. März
18.30 bis 22 Uhr:
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Märchenoper 602d von Engelbert Humperdinck.
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Erfassung der weiblichen Jugend Geburksjahrgang 1924 für den Reichsarbeiksdienfk.
Auf Grund des Reichsarbeitsdienstgesetzes in der Fassung vom 9.9.1939 und der Verordnung über die Erfassung der weiblichen Jugend für den Reichs- arbeitsdienst vom 28.6.1940 haben sich die wcib- lichen Angehörigen des Geburtsjahrgangs 1924, die in der Kreisstadt Gießen wohnhaft oder aufenthält- lich sind und eine Vorladung zur Eintragung in das RAD.-Pflichlstammblatt (WJ) nicht erhalten haben, bis zum 25. März 1942 während der Dienststunden bei der Polizeidirektion Gießen — Einwohnermelde, amt — Neuen Bäue 22, II. Stock, Zimmer 8, zu melden.
Angehörige des genannten Jahrgangs, die verhei- ratet, verwitwet oder geschieden sind, haben sich ebenfalls zu melden. 962D
Auskünfte erteilt vorgenannte Dienststelle, auch über vorzulegende Urkunden und Ausweise.
Nichterscheinen zieht Straf- und Zwangsmaßnahmen nach sich.
Gießen, den 18. März 1942.
Der Polizeidirektor.
I. V.: Hellwege Emden.
der trauernden Hinterbliebenen:
Helene Steiner, geb. Hirsch Annedore Schmidt, geb. Steiner Hatto Steiner
Pfarrer Erich Schmidt, Leutnant, z. Z. im Felde
Hausen (Kreis Gießen), im März 1942.
Die Beerdigung findet am Samstag, dem 21. März 1942, vormittags um 10 Uhr, auf dem Neuen Friedhof in Gießen statt.
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zwischen von Monat zu Monat einschneidendere mit allen für die Ernährung der Bevölkerung wich- n::„r_r.-x-e ' tigen Rohstoffen durchkämpfen kann und wird.
zu kauten oms Telef. 2580. [Verschiedenes] Gutgehende Schu maciierei in Gießen zu verpachten.
Schriftl. Angeb. unter 01187 an den Gieß. Anz.
Die Parade des Ehrenbataillons, das am H e l - dengedenktaae am Berliner Zeughaus vor dem Führer und Den Spitzen der Generalität vorbeidefiliert, der Händedruck und der Blick des Führers für die Verwundeten aus diesem Kriege und aus dem Ringen der Zeit von 1914 bis 1918, die Feier der Stunde, die den Toten des Reiches gewidmet ist, eingeleitet von den ernsten Takten der Schicksalssymphonie Beethovens, das gesamte Ge- , r(, ...... . „. £i . . - präge der militärischen Tradition hat, wenn es im
bolschewistischen Mißwirtschaft m wenigen Mo-1 Filmbild gerafft an uns vorüberrollt, im Kriege naten zu überwinden, zumal in der Landwirtschaft । einen noch stärkeren Nachhall als im Frieden Der nur einmal im Jahr geerntet wird. Der Tatkraft ™ ~ *- - ~ -
der im Osten seit vergangenen Sommer eingesetzten vielen tausend deutschen Bauern und Landwirte
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öes Krieges über unsere Rattona-lisievungsmaßnah-sKräfte Schritt für Schritt zur völligen Nahrungs-! können wir uns davon überzeugen, daß dort brau- men lustig machen zu können glaubte, hat m-! freiheit und damit zur reichhaltigeren Versorgung | ßen an der Front die europäische Einheit schon in """ '■«- «- t-™1------*■- ----------- 1 vollendetem Maße Wirklichkeit geworden ist. Nichts
unterscheidet diese Männer von unseren Soldaten als ein kleines Abzeichen an der feldgrauen Uniform. Aus jedem einzelnen des großen europäischen Heeres an der Front im Osten spricht der Wille zum Widerstand, der Wille zum Sieg. H. H. G.
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