(92. Jahrgang Nr. 9f Erscheint täglich, außer Sonntags und feiertags
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__ a Montag,20. April 1942
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Der erste Kamerad des Soldaten.
Gedanken der Front am Geburtstag des Führers.
RSK. Hinter unserem Heer und unserem Volk liegt der erste Winterfeldzug des Krieges. Ein Feldzug, der 'm seinem Verlauf völlig neue Aufgaben stellte und erneut die Wahrheit des Clausewitzschen Wortes bewies, daß nicht so sehr die Waffe als der Mensch selber, die überlegene seelische Kraft die Gewähr für das siegreiche Bestehen eines Kampfes sind. Niemals in feiner bisherigen Laufbahn hat der Führer wohl mehr im Mittelpunkt des Interesses der Weltöffentlichkeit gestanden, als in diesem Augenblick der kämpferischen Entwicklung im Osten des Reiches, da nun wieder die Zeit herannaht, da die Möglichkeit des Einsatzes der schweren deutschen Angriffswaffen gibt.
Wir alle spüren das Her-annahen einer neuen geschichtlichen Stunde, in der wiederum der Führer als Soldat handeln und seine schicksalsgewaltigen Entscheidungen fällen wird. Damit steht er vor den Augen der Welt wieder als der Träger des kämpferischen Gedankens, der unsere Soldaten beseelt, die mit der Waffe in der Hand in der gegenwärtigen Entscheidung den Sieg der deutschen Sache verbürgen. Zugleich aber tritt er als Kamerad dieser Soldaten vor aller Augen, deren Leben nun seit Jahren schon der Kampf mit1 all seinen unerbittlichen und unabwendbaren Folgen geworden ist. Unser Heer hat.in den vergangenen Wintermonaten im Osten bewiesen, daß es von einem Soldatengeist beseelt ist, der diesmal nicht nur die kämpfende Truppe zu Leistungen angespornt hat, die wir in ihrer Dotiert Größe niemals ermessen können, sondern der unser ganzes Volk zu einer soldatischen Nation werden ließ, die klar erkannt hat, daß es in diesem Kampf zunächst einmal um die bloße Existenz unseres Vol- geht, daß das Schicksal die Frage gestellt hat: U n - tergang oder Sieg?
Es erscheint notwendig, am Geburtstag des Führers unserem Volk diese Fragestellung in jener letzten Eindringlichkeit vor Augen zu führen, in welcher der Soldat an der Front sie tagtäglich erlebt. Für ihn gilt es in jedem Kampf, bei jedem Spähtrupp und in jedem Gefecht aufs neue, alle geistigen und körperlichen Kräfte anzuspannen, um jeden Tag wiederum sich ein Stück dieses Sieges zu erringen. Was ist verständlicher, als daß er nun in der Heimat, in ihrer Haltung und ihren Handlungen diesen gleichen Gei st erkennen will, den der Führer uns vorlebt. Es ist gewiß, daß dieser neue soldatische Geist keine Zufälligkeit, kein selbstverständliches Werden, sondern das hohe Ergebnis des Wirkens des Führers ist, des Mannes/ der inmitten einer- soldatischen Nation und einer siegreichen Wehrmacht zum dritten Male in Kriegs- x Zeiten seinen' Geburtstag begeht und der in seinem Tun und seiner geistigen Haltung Soldat geblieben ist, so wie er es als Gefreiter während der vier Jahre des ersten Weltkrieges war.
Der politische Soldat, den der Führer erzogen hat, bestand in den Kämpfen dieses Krieges feine große Bewährungsprobe und überwand durch seine geistige Vorbereitung und seine soldatische Haltung die Schwierigkeiten, die sich von Monat zu Monat neu vor ihm auftürmten. Es ist ein weiter Weg, den unser Volk seit jenem 3. August 1914 beschritten hat, an dem Adolf Hitler an das bayerische Heer sein Gesuch zum Eintritt als Kriegsfreiwilliger richtete, bis zum Wort des Führers, das unsere heutige Lage kennzeichnete: „Ihr, meine Soldaten, seid von der Nation berufen worden, um Wache zu stehen vor unserer Arbeit! Wache zu stehen vor unserem Volk! Wache zu stehen vor unserem Deutschland! Wenn ich euch so vor mir sehe, dann fühle ich, und ich weiß es, daß diese Wache allen Gefahren und Drohungen gegenüber standhalten wird."
Der deutsche Soldat hat dieses Wort des Führers und das Vertrauen, das daraus. spricht, gerechtfertigt. In den hinter uns liegenden Monaten hat unser Ostheer Wache gestanden vor unserem Volk und es hat Kämpfen standgehalten, die sich in unvergleichlicher Härte zeigten. Das erfolgreiche Bestehen des Winterfeldzuges im Osten ist ein Triumph des deutschen Wehrwillens, der — nach den Jahren des Zusammenbruchs vom Führer wieder geweckt — in unserem Volke nie aussterben wird. Denn nicht starke Armeen, nicht Kanonen und Gewehre allein machen die Wehr- hafügkeit eines Volkes aus. Echte Wehrkraft ist nicht nur an militärisches Können gebunden. Sie ist zu allererst Gesinnung und seelische Haltung. Beide aber sind Voraussetzung für den Kampf gegen den Feind.
Der Führer hat in den hinter uns liegenden Kriegsjahren bewiesen, daß er besser als alle anderen die Seele und das Wesen des deutschen Soldaten kennt, weil er selbst das Erlebnis des Krieges in all seiner Eindringlichkeit, seiner Not und seiner Größe zutiefst fühlte und aus diesem Erlebnis die geistige Erkenntnis von der Notwendigkeit eines poliüschen Soldatentums und der soldatischen Haltung der gesamten Station, sowie des militärischen Soldatentums gewann, das mit den politischen Forderungen und Notwendigkeiten des Reiches vertraut ist.
Nicht von ungefähr hat der Führer bereits im Frieden begonnen, seine Soldaten mit den politischen Forderungen der Nation, mit ihrer geschichtlichen Entwicklung und ihren zukünftigen Aufgaben vertraut zu machen. Jetzt im Kriege hat diese Arbeit vielfältige Früchte getragen, war sie doch entscheidend dafür, daß jeder einzelne Kämpfer an der Front heute weiß, weshalb er die unendlichen Strapazen, Verwundung und, wenn es sein muß, auch den Tod auf dem Schlachtfeld auf sich nehmen muß. Die Erkenntnis, daß über allen persönlichen Dingen und Plänen das Wohl der Nation st^ht, findet stärker als jemals zuvor heute im Kampf und der Erhaltung unserer Wehrmacht ihren Ausdruck. Welche Zeugnisse solchen Geistes sind die vielen Feldpostbriefe, die wir in diesen Jahren des Krieges in der Hand hielten, und die einen Reichtum
deutscher Seelengröße spüren lassen, der geweckt und gefördert wurde durch das Vorbild und Beispiel des in seinem tiefsten Wesest soldatischen Führers.
Adolf Hitler ist der erste Soldat des Reiches, und deshalb steht er dem kämpfenden Soldaten an der Front so nahe, daß er ihm zum großen Kameraden wird. Der Glaube an die eigene Kraft, der Mut zum Kampf, der Entschluß zur Tat und der Wille zum Sieg — all dies sind zunächst soldatische Eigenschaften, die wir und die Umwelt in den inner- und außenpolitischen Erfolgen des Führers, wie in den geschichtlichen einmaligen militärischen Siegen des uns ausgezwungenen Krieges kennengelernt haben.
Führertum, das spürt der Soldat un Umgang mit seinen Offizieren und Unteroffizieren Tag- für Tag aufs neue, kann man nicht lernen. Es ist eine Gabe, die man wohl ausbilden, aber nicht einpflanzen kann. Eine Führerpersönlichkeit ist undenkbar, ohne die Verantwortungsfreudigkeit, die, von
der inneren Freiheit beseelt, dem Führer die Größe gibt, das kühne soldatische: „Ich hab's gewagt!" Dieses mutige Ueberspringen aller Hindernisse, dies Zerbrechen aller Hemmungen, das ist soldatischer Geist, den der kämpfende Soldat an der Front in allen Handlungen und der Haltung des Führers spürt. Zum Inbegriff des Soldatentums ist Adolf Hitler seinen Soldaten und unserem Volk geworden. Es besteht eine lebendige Wechselwirkung zwischen dem Führer und seinen Soldaten, die in ihm ihr höchstes Ideal und den Mann sehen, auf dessen Führung sie sich in jedem Augenblick verlassen können. Adolf Hitler hat im deutschen Volk und seinen Soldaten unbeugsame Kämpfer erzogen, weil er selbst stets Kämpfer war. Kampf aber ist die Voraussetzung für ein Staatsoberhaupt, wie für den Soldaten, der das Leben und die Arbeit seines Volkes sichern soll.
Das sind die Gemeinsamkeiten, das ist das bindende Glied . zwischen unseren Soldaten, unserem soldatisch denkenden Volk und dem Führer, deren wir uns an seinem Geburtstag erneut bewußt werden in dem Gelöbnis, ihm in feinem Kampf neu zu folgen. Dieses Gelöbnis aber ist zugleich der Dank des Soldaten an das Schicksal an dem Tage, da die Vorsehung unserem Volke diesen Mann schenkte. Leutnant Günther Haempel.
Äner machen Geschichte.
Nichts ist auf Erden gewaltiger als der Wille. Er schafft dem Dasein des Menschen Grund und Inhalt, er gibt dem Leben der Menschheit immer neue Antriebe, er strebt zur Vollendung der Welt. Ost , ist er das Letzte, was ein Mensch noch besitzt und womit er allein noch sein Schicksal zu wenden vermag. Und wenn man fragte, mit welcher Kraft un« rer Seele wir Gott am nächsten stünden, so'müßten wir antworten: mit unserem Willen. Nicht mit der Erkenntnis, denn sie ruht stets in sich selber, nicht mit dem Fühlen, denn in ihm erlebt der Mensch nur ich selber, aber der Wille greift hinaus über dis Grenzen des Jchs, er schafft die Welt, denn aus ihm kommt Ne Tat.
Es gab eine Zeit, da man sagte, die äußeren Umstände trieben die Menschen vorwärts und die Wirt- chast sei das Schicksal der Völker — doch das andere Wort behielt Recht: Männer machen Geschichte, nicht die Verhältnisse, nicht der Güteraustausch, nicht das Gefälle der Wirtschaft. Der Mensch ist stärker als sie und wertvoller, und so empfinden wir es als eine Gunst einer höheren Ordnung, daß sie zu den großen Entscheidungen, die Opfer an Gut und Blut von uns fordern, statt uns einem seelenlosen Wirtschaftsmechanismus zu überlassen, einen aus unsren Reihen nimmt, Fleisch von unsrem Fleisch und Blut von unsrem Blut, einen Menschen, dem wir vertrauen und den wir lieben können.
Immer, wenn die Geschichte einen Schritt vorwärts tat, trug die Zeit das Gesicht eines Mannes. Unsre Zeit trägt das Gesicht Adolf Hitler-». Sein Leben rundet sich heute zu einem neuen Jahr. Geburtstag ist, wenn man auf der Höhe des Lebens steht, meist Anlaß und Anforderung, Rückschau- auf das Vollbrachte zu halten. Aber verschieden ist das Maß, nach dem der Mensch den Ertrag seines Lebens mißt. Dem einen erscheint der Erfolg in den Zahlen des Bankkontos, dem anderen in feinen Auszeichnungen, dem dritten in feinen Dienstjahren. Das Leben des Führers aber mißt sich am Schicksal des deutschen Volkes. Adolf Hitler ist Deutschland.
Selten gewinnt der Mensch so offenen Einblick in die Hintergründe des Seins wie in der Erscheinung des Führers. Vielen fängt der Erfolg mit dem Wohlstand des Vaters, mit dem Rana der Geburt, mit der Förderung durch bie Gesellschaft an. All diese Gunstbeweise des Schicksals kannte der^Fuhrer nicht. Nur was die Vorsehung selbst ihm geliehen, besaß er: Willen und Geist, nicht aber Geld und Rang, nicht Macht noch Einfluß. .Und aus dem Willen und dem Geist hat er das Größte geschaffen. Aber noch deutlicher tritt seine Sendung dem Nachdenklichen ins Licht: durch alle Gefahren, die drohten, durch die Schrecken des Weltkriegs, durch den Haß feiner Gegner, durch die Anschläge der Feinde
Und doch hat das deutsche Volk die überragende Größe und historische Einmaligkeit der Führerper- fönlichkeit Adolf Hitlers niemals unmittelbarer und eindrucksvoller erlebt als im letzten Jahre im Kampf gegen Sowjets, um Deutschland und Europa zu retten. Die gewaltigen Vernichtungsschlachten gegen die bolschewistischen heeresmassen im vergangenen Jahr sind krlegsge- schichtlich ohnegleichen und in ihrer kühnen Strategie ausschließlich desFührers Werk. In den harten Abwehrkämpfen dieses grausamen Winters haben sich unseres Führers eiserne Energie und unbeugsamer Widerstandswille in kühner Beharrlichkeit durchgeseht.
Welch unermüdliche Arbeit, wieviel Sorgen und tausendfältige Mühen haben sein vergangenes Lebensjahr erfüllt. Mit feiner ganzen seelischen Kraft Hal der Führer um die großen epochalen Entschlüsse gerungen und, wie die Geschichte gelehrt hat, d i e richtige Entscheidung getroffen. So hat sich in unseren Tagen die Erfahrung der Geschichte aufs neue bestätigt, daß die schicksalsgestaltende Kraft einer führenden Versönlichkeit erst in ihrer ganzen Bedeutung sichtbar wird, wenn größte Gefahren drohen, schwerste Prüfungen eintreten und Ausgaben zu bewältigen sind, die fast übermenschliche Anstrengungen verlangen.
Darum ist auch die Verbundenheit des deutschen Volkes mit seinem Führer niemals fester und innerlicher gewesen als in dieser Zeit. Nicht wie im Frieden im frohen Jubel bewegter Ma^en erlebt heute Adolf Hitler die tiefe Liebe seines Volkes, sondern in den, leuchtenden Augen, die auf ihn sehen, in dem tapferen Einsatz seiner unvergleichlichen Soldaten, in dem unermüdlichen Fleiß aller Schaffenden in der Heimat, in der selbstverständlichen stillen Pflichterfüllung und Opserbereitschaft all der vielen Millionen Menschen deutschen Blutes. Und wenn der Führer uns in diesem Jahr neuen großen Entscheidungen und Siegen enfgegenfüfirMo findet er Front und Heimat stets bereit, seinen willen zu erfüllen. Denn das wissen wir alle, was der Führer plant und befiehlt, dient allein dem Wohl seines Volkes, dient der Erhaltung und Sicherung des von Ihm geschaffenen stolzen Reiches, der Heimat aller Deutschen.
In diesem Bewußtsein erneuern wir am heutigen Tage aus dankbarem Herzen unseren Schwur: tapfer zu sein, kein Opfer und keine Gefahr zu scheuen, in der Anspannung aller Kräfte nicht müde zu werden, bis der Endsieg errungen und des Grohdeut- schen Reiches Macht und Herrlichkeit für alle Zukunft gewährleistet ist!
Den Allmächtigen aber flehen wir an: schütze unseren geliebten Führer und segne weiterhin fein Werk! gez. Hermann Göring.
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Glücklich sind die Männer, die zur rechten Zeit geboren wurden, denen Mit- und Nachwelt gleicherweise den Lorbeer reicht. Sie erfüllen, was zu erfüllen ist. Sie vollenden, was der Vollendung harrt. Mit starkem Arm zwingen sie die reife Ernte in die offene Scheuer. Es ist, als ob in ihnen sich der ganze Wille und die ganze Sehnsucht einer Zeit zusammenballte zu Leben und Tat. Am größten aber unter ihnen, weil am urwüchsigsten, sind die, die in sich des eigenen Volkes Kraft und Sehnsucht in voller Fülle verkörpern. Bogislav von Selchow.
Front und Heimat bereit, des Führers Willen zu erfüllen. OeS Reichsmarschalls Aufruf zum Geburtstag des Führers.
Berlin, 19.SMpnL (DRV.) Zum Geburtstag des Führers erläßt Reichsmarschall Hermann Göring folgenden Aufruf:
Männer und Frauen des deutschen Volkes!
Vereint mit den Soldaten der Front, die Deutschlands Ehre und Freiheit weit über die Grenzen Europas hinaus tapfer und sieggewohnt verteidigen, bringen die Schaffenden der Heimat, die im harten Tagewerk in Stadt und Land dem kämpfenden deutschen Millionenheer treu und helfend zur Seite stehen, dem Führer zu feinem heutigen Geburtstag in heißer Liebe ihre aus dankerfülltem Herzen kommenden Glück- und Segenswünsche entgegen.
Noch keine 10 Jahre sind ins Land gegangen, seit Adolf Hiller mit seinem starken Willen und Glauben das Ruder Deutschlands in die Hand nahm. In wenigen Friedensjahren hat er ein Reich geschaffen, das ob feiner inneren Geschlossenheit des Volkes und unvergleichlichen Größe politischer Macht die Bewunderung der ganzen Welt erregte. Kein Jahrhundert deutscher Vergangenheit kann sich mit den Erfolgen messen, die der Führer in einem so kur
zen Zeitabschnitt friedlichen Strebens dank seiner unvergleichlichen Staatskunst zu volkspolitischen Leistungen steigerte, die im Weltgeschehen einmalig sind und bleiben werden.
Folgerichtig wäre nun gewesen, wenn die Völker, die heute gegen uns stehen oder standen, sich mit diesem starken Deutschland in eine gemeinsame Front gestellt hätten, um gegen die alles gleichmachende Walze bolschewistischer Zerstörungswut und kommunistischen Vernichtungswillens Europa zu schirmen. Unzählige Male hat der Führer sie zu friedlicher Zusammenarbeit aufgesorderL Mit bewundernswerter Geduld hat er sie zu überzeugen versucht und ungeachtet, wie diese oder jene es auslegen würden, geradezu ihre Einsicht erbeten. Frieden war sein Ziel, aber haß und Mißgun st einer verblendeten Elique. brachten den Krieg.
Unter der genialen Führung des Feldherrn Adolf Hitler hat dann das deutsche Schwert unerbittlich zugeschlagen. Glorreiche Siege wie sie in der Weltgeschichte noch nicht ausgezeichnet wurden, sind weit von den deutschen Grenzen in Ost und West, in Nord und Süd erfochten worden.


