Ausgabe 
20.1.1942
 
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Wir verlieren in dem Heimgegangenen einen fleißigen und aufrichtigen Mitarbeiter, der in mehr als 20jähriger Tätigkeit im Betrieb treu zu uns gestanden hat. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Die Betriebsführung und Gefolgschaft der Firma Sack & Jughard K.G.

__ 272 D

hielt der Gesangverein seine Generalversamm­lung ab. Hierbei wurden im Auftrage des Sänaer- kreisführers K. Müller "

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Todesanzeige.

Am 17. Januar wurde meine liebe Frau, unsere gute Mutter und Großmutter Frau Alma Heyne,geb. Schönfeld im Alter von 68 Jahren von ihrem schweren

Verdunkelungszeil:

20. Januar von 17.43 bis 9.19 Uhr.

Mehr Freude an der Natur durch Äermühler-Bücher!

der trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Heyne.

Gießen, den 20. Januar 1942.

Die Beerdigung findet Mittwoch, 15.80 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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Handball.

T.G. Friedberg L.S.V. Gießen 5:11.

Der L.S.V. Gießen gewann fein erstes Spiel auf eigenem Platz. Der L.S.V. eröffnete den Torreigen, doch bald zog Friedberg gleich. Kurz darauf zweites Tor für Gießen. Der L'S.V. diktierte so langsam das Spielgeschehen. Infolge von Fehlschüssen wur­den, keine weiteren zählbaren Erfolge erreicht. Ob­wohl der L.S.V. überlegen war, erzielte Friedberg bei einem Durchbruch den Ausgleich. Bis zur Halb­zeit gelang es jedoch dem L.S.V., mit zwei weiteren Toren in Führung zu gehen. Man hatte in der er­sten Spielhälfte den Eindruck, daß der L.S.V. den Gegner zu leicht nahm. Wenn auch die Friedberger Mannschaft in keiner Weise ebenbürtig war, so blieb sie doch infolge ihrer Durchbrüche immer gefährlich.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit verlie­fen ohne Tore, dann begann der L.S.V. endlich das Tempo vorzulegen, das man zu sehen wünschte. In kurzen Abständen fielen sieben weitere Tore, drei Tore wurden wegen Ueberschreiten des Tor­raumes nicht gegeben. Friedbergs Mannschaft wurde während dieses Torreigens erheblich unfair. Hierbei muß vor allem eine Entscheidung des Schiedsrich­ters angegriffen werden. Ein Mann, der gegen einen gegnerischen Stürmer tätlich wird, d. h. ihn mit voller Absicht ins Gesicht schlägt, gehört nicht verwarnt, sondern vom Platz gestellt. In den letz­ten Minuten gelang es den Friedbergern mit Durch­brüchen drei roeitere Tore zu erzielen. Diese Tore waren allerdings nur möKich, da Jsensee unter einer Verletzung zu leiden hatte. Damit war der Endstand 11:5 erreicht.

Die Torschützen: Oblt. Wagler (5), Sonnabend (3), Krgst (2), Reichert (1).

Eine kurze Kritik der Gießener Mannschaft. Im Sturm klappte in der ersten Halbzeit nicht alles, es wurde aber in der zew eiten Spiel hälfte besser. Dor allem muß der Sturm sich immer wieder vor Augen halten, keine Ballabgabe über größere Ent­fernung als 15 bis höchstens 20 Meter. Dasselbe gilt für die Läuferreihe. Das Stellungsspiel der Abwehr war im allgemeinen gut, aber dazu muß doch gesagt werden, daß der Gegner auch an der

Danksagung.

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme beim Heimgang unseres Vaters

Prof. Dr. Karl Noll, Oherslndienrat i. R.

spreche ich allen meinen herzlichsten Dank aus.

Im Namen der trauernd Hinterbliebenen: Walter Noll, Heeresstudienrat.

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worfen wurde.

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Der P. E. in Gießen hatte in der Zeit März bis Oktober v. I. Material und Fertigfabri­kate, die er zur Reparatur außerhalb der Werk­statt mitnahm und die bei der Arbeit übrig blie­ben, nicht mehr an den Eigentümer, seinen Arbeit­geber, zurückgegeben, sondern einfach mit nach Hause genommen. Außerdem hatte er aus einem Radiogerät, das zur Reparatur übergeben war, zwei Röhren entwendet. Der Angeklagte wurde zu

KELLNER gewissenhafte, solide und flotte Arbeiter, je einen für Wartesaal 2. und 3. Klasse, od. Serviererinnen, gesucht. Bewerbungen mit Zeug­nisabschriften an 263D

BahnhoLGaststatlen Sieben Latin.

Heute morgen 4 Uhr entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit mein geliebter Mann, unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Wilhelm Laucht

Fließenleger

im 53. Lebensjahr.

In tiefer Trauer: Luise Laucht, geb. Leib Otto Laucht, z. Z. im Lazarett und Frau Elisabeth, geb. Wießler Minna Laucht Alfred Michel Lothar Laucht (Enkel).

Gleiberg, Krofdorf, den 19, Januar 1942.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, 21. Jan., nachm. 1% Uhr, vom Sterbehause aus statt.

Heute entschlief sanft nach längerem Leiden unser lieber, guter Vater, Großvater Schwiegervater

FRAU

zur Pflege unseres Gefolgschafts­raumes für jeden Wochentag- Nachmittag gesucht. 262ü Wilhelm Gail sche Tonwerke, Erdkauterweg.

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Vorstrafen straferschwerend wirkten. Gegen das Ur­teil legte der Angeklagte Berufung ein, die

BlauerKinder- handschuh zwischen Neuer Vestalozzischule und Johannes- kirche verloren. Geg. Belohnung abzug. 27iD An d.Jobannes- kirche 6 II»

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Oberforstmeister i. R.

August Lang

Geheimer Forstrat

im 84. Lebensjahre.

In stiller Trauer:

Familie Dr. Ernst Lang

Familie Dr. Wilhelm Lang.

Lauterbach, Wetzlar, den 16. Januar 1942.

Die Beisetzung fand in aller Stille statt. __258 0

Dienstag, den 20. Januar

19 bis 21.15 Uhr 209d

19.Dienstagmiete u. Halbmiete B DerMeifterboxer Schwank von Schwartz/Mathern Preise von 0.60 bis 8.10 RM.

Mitteln. Für 30jährige Dereinstatigkeit wurde STufi, Schubecker zum Ehrenmitglied ernannt und ihni ein Diplom überreicht. Den Sangesbrüdern an der Front wurden Feldpoftpaketchen geschickt und dir Verbindung brieflich mit ihnen aufrechterhalteni Zum Schluß ermahnte der Vereinsführer die Mit. glieder, auch weiterhin dem deutschen Lied die Treue, zu halten.

Vorsicht auf dem Eis!

Lpd. Limburg, 19. Dan. Auf dem Lahneis bei Dehrn brach ein Junge ein, der von einem Zwölfjährigen aus dem Wasser gezogen werden konnte. Der Retter hatte bereits einmal ein Men.! schenleben aus der Gefahr geborgen. Ein Zehn­jähriger im benachbarten Dietkirchen rettete einen Jungen von sieben Jahren, der an der bortb] gen Fähre ins Eis eingebrochen war und zu er­trinken drohte, indem er sich der Länge nach aufs Eis streckte, während alle anderen Spielkameraden^ wegliefen.

Kellnerlehrlinge auch junge Mädchen, die sich dem Beruf einer Ser­viererin widmen wollen, finden Lehrstelle bei gewissenhafter, gründlicher Ausbildung. 264d Bahnhol-Baststütten Olefien/Lahn.

** Im neuen Jahr Luftschutzbereit­schaft vollkommen. Alle Häuser in Stadt und Land müssen in den Höchststand der Luftschutz­bereitschaft gesetzt werden! Das ist die Aufgabe, die sich der Reichsluftfchutzbund für das neue Jahr ge­stellt hat. Das neueste Heft derSirene", der lllu- stvierten Zeitschrift des Reichsluftschutzbundes, appel­liert an alle Deutschen in der Heimat, besonders an alle RLB.-Arntsträger und Selbstschutzkräfte, sich dafür mit allen Kräften einzusetzen. Daneben ver­mittelt sie einen lebendigen Querschnitt durch die vielseitige Arbeit des Reichsluftschutzbundes im Dienst der deutschen Heimatfront.

Bargeldbesitz muß dem Gemeinwohl dienstbar sein!

Vor dem Sondergericht in Darmstadt hatten sich zwei Angeklagte zu verantworten, die in unzulässi­ger und aemeinschaftsschädlicher Weise Bargeld in größeren Betrügen zu Hause aufgespeichert und da­durch ihre selbstverständliche Verpflichtung gegen­über der Volksgemeinschaft, nämlich den Bargeld­besitz über die Geldinstitute der Volkswirtschaft zur Verfügung zu stellen, in schwerer Weife verletzt hatten.

In dem einen Falle handelte es sich um den 57 Jahre alten Karl Schmidt in Fried­berg, der nahezu 5000 RM. ohne triftigen Grund zu Hause liegen hatte und dem Gericht erzählte, er habe sich das Geld für einen Wagen und für eine Kur zurückgelegt. In seiner Dermögensaufstellung hatte er über von diesem Gelde nichts verlauten lassen. Wegen Vergehens gegen die Kriegswirt­schaftsverordnung wurde der Angeklagte an Stelle einer an sich verwirkten Gefängnisstrafe von 50 Tagen zu einer Geld st rase von 5000 R M. verurteilt.

In dem anderen Falle handette es sich um den 67 Jahre alten Georg Albrecht II. in Hil­lesheim (Reinhessen), der in ebenso unzulässiger Weise 11000 RM. zu Hause aufgespeichert hatte. Das Sondergericht verurteilte diesen Angeklagten ebenfalls wegen Vergehens gegen die Kriegswirt­schaftsverordnung zu 15000 RM. Geldstrafe an Stelle einer an sich verwirkten Gefängnisstrafe von 12 Wochen. Die eigensüchtige Einstellung dieses Angeklagten kam bei dem Urteilsausmaß strafer­schwerend in Betracht.

Strafkammer Gießen.

Der W. V. aus I. hatte einen Strafbefehl über vier Monate Gefängnis erhalten, weil er feiner Wirtin ein Paar Stiefel entwendet und verkauft hatte. In der Verhandlung war der Angeklagte der Unterschlagung überführt und zu einer G e - fängnis strafe von vier Monaten ver­urteilt worden, wobei die erheblichen einschlägigen

Am Samstag, dem 17. Januar, verschied unerwartet infolge eines Schlaganfalles mein innigstgeliebter Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater und Opali, unser guter Bruder, Onkel und Schwager

Heinrich Junker

im 68. Lebensjahr.

Im Namen aller Hinterbliebenen in tiefer Trauer:

Margarethe Junker, geb. Gümblein.

Gießen, Dresden, Hohenkirchen, Darmstadt, Diedenhofen, den 19. Januar 1942.

Die Beerdigung findet Mittwoch, 21. Januar, nachm. 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

256 D

treten konnten. Der. Nachstreit um die Gültigkeit dieses fehlerhaften Testaments ging bis zum Reichs­gericht, wo die beiden Kläger geltend machten, daß die fehlende Unterfertigung nur ein unbeachtliches Versehen sei, das die letztwillige Erklärung nicht unwirksam machen könne, da diese unbestritten von der eindeutig bekannten Erblasserin herstamme und ihren letzten Willen zuverlässig wiedergebe. Das höchste Gericht ließ aber diesen Einwand nicht gelten und führte in seinen Urteilsgründen aus: Das Testamentgesetz vom 31. Juli 1938 sieht die Er­richtung eines Testaments durcheigenhändig ge­schriebene und unterschriebene Erklärung" vor. Wenn auch die Art, wie der Erblasser unterschrieben hat, vom früheren strengen Formalismus befreit ist so bleibt doch das Erfordernis, daß er feine Unterschrift auf die selbstgeschriebene Erklärung setzt Es genügt nicht, daß auch ohne solche Unter­schrift die Urheberschaft des Erblassers und die Ernstlichkeit seiner Erklärung klaraestellt wird. Die eigenhändige Niederschrift und Unterfertigung ist somit ein Gültigkeitserfordernis des Testaments, dessen Fehlen einem Schriftstück die Wirkung eines Testaments nimmt.

Gloria-Palast:Heimaterde^.

Es i'st nicht ersichtlich, ob das Drehbuch zu die­sem Film auf eine literarische Anregung zuruckgeht, aber man kann sich, umgekehrt, ganz gut einen Ro­man vorstellen, der nach dem Film zu schreiben wäre; das spräche weder gegen den Mm noch ge­gen das Buch. Es könnte ein ordentlicher Unterhal­tungsroman werden, angefiedelt in_ der gesunden vstpreußischen Landschaft, im Gespräch belebt von den anheimelnden Lokaltönen der vstpreußischen Mundart, bewegt von erprobten Konflikten und handgreiflicher Spannung. Die ersten Bilder sehen |o aus, als ob man sich in einem Kulturfilm be­fände, aber dann fetzt gleich die Handlung mit kräf­tigen Akzenten ein. Der Kampf um den väterlichen Hof ift das Zentralmotiv; darum herum gruppie­ren sich eine Reihe anderer, sorgfältig ineinander verflochtener Handlungselemente, die den Beschauer bis zuletzt in Atem halten: da ist ein erst ganz zu­letzt aufgeklärter Mordfall, aus dem die jahrelange Feindschaft zweier benachbarten Familien entspringt; da ist eine von altem Haß und dunklem Verdacht bedrohte junge Liebe; da gibt es Gerichtsverhand­lungen, .Schützenfest und Schmugglerjagd über den nächtlichen See, und alle diese Szenen sind vom Spielleiter Hans Deppe mit viel Sinn für dra­matische Steigerung wirkungsvoll, realistisch, manch­mal mit volksstückhasten Zügen zueinander in Be­ziehung gesetzt. Man sieht bald, wie die Fäden laufen, man wittert Konflikte, Zusammenstöße und Lösungen von weitem, aber man bleibt doch dir zum Schluß gefesselt bei der Sache. Die Absichten der Inszenierung werden durch eine gute, klare Photographie und die geschickt gegeneinander ab­gesetzte Darstellung unterstützt. Aus dem Kreise der Schauspieler seien Theodor Loos unb Paul D a h l- k e mit zwei liebevoll ausgearbeiteten, auch mund­artlich sehr belebten Eharakterrollen an erster Stelle genannt. Viktoria von Balias ko und Viktor Staal geben ein sympathisches junges Liebespaar; Käthe Haack, Karl Kuhlmann und H. A. von S ch l e t t o'w fügen sich ebenfalls sicher in den fest umgrenzten Lebenskreis. Im Beiprogramm sieht man die Wochenschau und, auf der Bühne, eine sauber ausgefeilte Parterre-Akrobatik.

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einsfuhrer Gg. Schulz folgende Sänger ausge­zeichnet: Für 50jährige Sängertätigkeit Hch. Ett­ling mit dem Ehrenbrief und der Ehrennadel, Fr. Z e ch e r für 40jährige Sängertätigkeit mit der Ehrennadel. Da der Sängerkreisführer verhindert war, die Ehrung persönlich vorzunehmen, ließ er den Jubilaren die herzlichsten Glückwünsche über«

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einer Gefängnisstrafe von neun Mo­naten verurteilt. Straferschwerend wirkten die erheblichen einschlägigen Vorstrafen.

Ein Mann in Gießen war als Dienstverpflichteter wiederholt der Arbeit ferngeblieben. Er wurde we­gen Vergehens gegen die Verordnung über die Lohngestaltung zu einer Geldstrafe von 100 R M., die durch die Untersuchungshaft als verbüßt gilt, verurteilt.

Landkreis Gießen.

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Ballannahme zu hindern ist. Es ist ost zu spät, beml Gegner erst dann anzugreifen, wenn er bereits beul Ball hat. Diese Punkte müssen beim Training be-I achtet werden, wenn der L.S.V. auch am nächstenI Sonntag gegen die erheblich stärkere G.f.L. Pfung^ j stabt erfolgreich sein will.

Kurze Sportnotizen.

Hessen-Nassaus B D M.-Schwimme-I rinnen gewannen in Darmstadt den Vergleichs-1 kampf gegen Thüringen mit 22:20 Punkten. 23on| den sieben Staffelkämpfen gewann Hefsen-Nassauß vier und Thüringen drei.

Jugend-Eislaufmeister des Gebietes I Hessen-Nassau wurden in Frankfurt a. M. Bierwall! (Hofheim/166) und Irma Fifchlein (Frankfurt/81)4 Eishockeymeister wurden die Jungen vom SC. Forst­hausstraße Frankfurt.

Der Tenniskampf zwischen den Hochschul­mannschaften von Berlin und Stockholm endete in] der Reichshauptstadt mit einem knappen Berliners Sieg. Bei Punkt- und Satzgleichheit (3:3 und 7:7)1 hatte Berlin mit 77:72 Spielen ein kleines Plus. In der Berliner Mannschaft wirkte auch Heinrich Henkel mit.

Im Kampf um die Eishockey-Mei-s sterfchaft gab es am Sonntag zwei weitere Be-; gegnungen. In Berlin siegte der EV. Füssen mit 4:21 über VfK. Königsberg/Rastenberger SV. und in] Garmisch-Partenkirchen schlug der deutsche Meister! SC. Rießersee den EV. Teschen mit 18:0.

Deutschlands Basketballspieler ge-i wannen in Budapest den ersten Länderkampf gegen Ungarn knapp mit 35:32 (17:16) Punkten.

Die Ringer der Kriegsmarine Wil-^ helmshaven wurden nach langer Zeit erstmals in einem Mannschaftskampf besiegt. Sie verloren in Augsburg gegen eine durch Hering und Feilhuber (beide München) verstärkte Auswahl des Gaues) Schwabemmit 3:4 Punkten.

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