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Mit der Familie trauern auch wir um unseren gefallenen Arbeitskameraden.

Betrlebsführer und Gefolgschaft der Stadtwerke Gießen.

929 v

Hart traf uns die unfaßbareNachricht, daß bei den schweren Abwehrkämpfen im Osten am 21. 2. 1942 mein lieber, herzensguter Mann, der treusorgende Vater seines Söhnchens, mein braver Sohn, unser lieber Schwiegersohn, unser lieber Bruder, Schwager, Onkel und Neffe

Gefreiter Herbert Hintze Inhaber des E.KJI und des Infanterie-Sturmabzeichens im Alter von 80 Jahren sein Leben lassen mußte.Wiedersehen war stets seine und unsere größte Hoffnung.

In tiefer Trauer:

Margarete Hintze, geb.Repp, und Sohn Friedrich Hintze [Wolfgang

Familie Heinrich Repp nebst allen Verwandten.

Gießen (Marktplatz 19), den 16. März 1942.

Tieferschüttert erhielten wir die [ÄäSj schmerzliche Nachricht, daß unser herzensguter, hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, mein lieber, un­vergeßlicher Bräutigam Wachtmeister Wilhelm Fink

Zugführer in einer AufkKirungs-Abteilung Inhaber des E. K. I und II

bei den schweren Abwehrkämpfen im Osten am 14. Februar, 14 Tage nach seinem 28. Ge­burtstage, in treuer, soldatischer Pflichter­füllung gefallen ist. Wiedersehen war seine und unsere größte Hoffnung.

In tiefer Trauer:

Karl Fink und Frau Alfred Fink, z.Z. Kriegsmarine

Hermann Fink u. Familie Emmi Jung, als Braut Gertrud Fink nebst allen Angehörigen.

Gießen-Klein-Linden, Gießen, Groß.-Linden, im März 1942.

01117

Danksagung. Statt Karten!

Allen, "die uns bei dem Heldentode ___ unseres lieben Sohnes und Bruders Hans Buehler, Gefreiter in einem Inf.-Regt. mühdlich und schriftlich ihre herzliche Teil­nahme erwiesen, sagen wir auf diesem Wege unseren aufrichtigen Dank.

Im'Namen der Angehörigen:

Familie Heinrich Büchler.

Schiffenberg, im März 1942.

01124

N Q n h I ä e Q Q von Z bk 20 V. n. erhalten Sie bei wieder- Nacmasse holten Veröffentlichungen einer Anzeigei

y Hart und schwer traf uns am 3. März die unfaßbare Nachricht, daß mein innigstge- LflSäSl liebter, herzensguter Mann, meiner beiden

Kinder treusorgender, liebevoller Vater, unser guter, treuer Sohn und Bruder, mein lieber, braver Schwiegersohn, Schwager, Onkel, Neffe und Vetter

Erwin Otto

Unteroffizier in einem Infanterie-Regiment ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse im Alter von 27 Jahren den Heldentod starb, nach­dem er den Westfeldzug glücklich überstanden hatte. Nun ruht er fern der Heimat in fremder Erde.

In tiefem Schmerz:

Frau Lieselotte Otto, geb. Backes, u. Kinder Brigitte und Peter

Julius Otto, Elise Backes

Karl Otto, z. Z. Im Felde, nebst Frau und Kind Willi Otto, z. Z. Genesungskompanie, und Frau Erna Otto, Emilie Otto

August Läufer, z.Z. Im Felde, nebst Frau u.Klnd und alle Anverwandten.

Gießen, Nister, z. Z. Im Felde, Unnau-Korb, den 10. März 1942.

01126

W7 Am 13. März erhielten wir die traurige Nachricht, daß mein innigstgeliebter, herzensguter Gatte, unseres Söhnchens treusorgender Vater, mein lieber Sohn, unser hoffnungsvoller Schwiegersohn, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe

Heinrich Engel

Unteroffizier in einem Artillerie-Regiment Inhaber des E.K. I und II

im Alter von 27 Jahren in einem Heimatlaza­rett an seiner Verwundung für Führer, Volk und Vaterland verstorben ist.

e Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung.

In tiefer schmerzlicher Trauer:

Luise Engel, geb. Schäfer, und Söhnchen Horst Karl Schäfer und Frau Luise, geb. Franz

1 Familie Rinker Familie Schnorr, und alle Verwandten.

Lützellinden, im März 1942.

Die Beerdigung findet Donnerstag, 19. März, vom Trauerhaus Nr. 132 aus um 14 Uhr statt.

01137

Innigsten Dank für die herzlichen Beileidsbezeigungen zum Soldatentod unseres lieben Wilhelm Beppler, Leut­nant der Artillerie.

Lehrer R. Beppler und Familie.

Gießen-Wieseck, März 1942.

930 D

Bekanntmachung.

Betr.r a) Ausgabe von Apfelsinen.

b) Ausgabe von Zwiebeln.

a) In der Zeit vom 18. bis 21. März 1942 er« Halten die in Gießen ansässigen Verbraucher Apfel­sinen gegen Vorlage des roten Haushallsausweises von den einschlägigen Geschäften zugeteilt.

Der Handel ist über die Abgabemenge und über die Vornahme des Eintrags in den Haushaltsaus­weis bereits unterrichtet.

lieber die bei dem Handel verbleibenden Rest­

bestände verfügt nur das Ernährungsamt. Der Handel teilt bis zum 23.3.1942 schriftlich oder fern­mündlich die Höhe des Restbestandes dem Ernäh­rung samt mit.

b) Ucber den Restbestand an Zwiebeln «erfügt ebenfalls nur das Ernährunasamt Abt. B.

Der Handel meldet zum 25. 3. 1942 telephonisch oder schriftlich den Restbestand an Zwiebeln dem Ernährungsamt.

Gießen, den 16. März 1942. 926D

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

Ernährungsamt Abt. B.

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Überflüssige MehrarbeitI

Es komtrit heute auf jede Arbeitskraft an! 1OOO Arbeitskräfte werden der Deutschen Reichspost jährlich entzogen durch überflüssige Mehrarbeit bei der Bearbeitung von Sendungen mit mangelhafter Anschrift, bei der Bearbeitung unzustellbarer Briefsendungen ohne Absenderangaben,die deshalb erst amtlich geöffnet werden müssen. 5 Millionen Sendungen müssen jährlich vernichtet werden,weil auch in den Sendungen nähere Absenderangaben fehlen Helft solche Verluste vermeiden, sorge jeder für einwandfreie Angabe (Tom Absender und Empfänger Zustellpostamt (in Großstädten nach Postbezirk und Nummer, z. B.W8, SW11 USUT.) und Wohnung oder Geschäftsraum, Gebäudeteil (Vorderbaus, Seitenflügel und Stockwerk, Untermieter)

Unterstützt die Deutsche Reichspost durch einwandfreie Anschriften!

Jeder Mieter und Untermieter bringe ein Türschild an!

REICHSPOST

DEUTSCHE

* Tieferschüttert erhielten wir die schmerzliche Nachricht, daß unser lieber, hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Schwager und Onkel

Gefreiter Hans Schmidt Kriegsfreiwilliger ht einer Fallschirmjäger-Abteilung im blühenden Alter von 19 Jahren bei den schweren Abwehrkämpfen im Osten in treuer Pflichterfüllung sein junges Leben für sein Vaterland hingab. Nun ruht er in fremder Erde, dem Auge lern, dem Herzen ewig nah

In tiefer Trauer:

WilluSchmidt und Frau Christine, geb. Lang Richard Schmidt u. Frau Sophie, geb. Görnert u. Kind Unteroffizier Willi Schmidt, z. Z. im Felde Gefreiter Heinrich Schmidt, z. Z. Im Felde Erika Schmidt, Hildegard Schmidt

Waldemar Schmidt und alle Verwandten

Gießen (Kirchenplatz 15), im März 1942

Mit der Familie trauern auch wir um unseren gefallenen Arbeitskameraden

BetrlebsfUhrung u. Gefolgschaft der Firma Schunk 4 Ebe ________________________________01156

Heute früh verschied nach schwerer Krank­heit mein lieber, herzensguter Mann, unser guter, treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater

Herr Philipp Menges, Revierförster a. D.

im Alter von nahezu 75 Jahren

In tiefer Trauert

Katharine Menges, geb. Feller

Dr. Wilhelm Menges, Reichsgerichtsrat, z. Z. Im Felde und Frau Eliesabeth, geb. Müller

Heinrich Velten, Reichsbahn-Obersekretär

und Frau Marie, geb. Menges

Wilhelm Mack, Revierförster, und Frau Anna, geb.

und 7 Enkelkinder [Menges

Großen-Linden, Leipzig, Treis an der Lumda, den 16. März 1942

Die Beerdigung findet Mittwoch, 18. März, um 15 Uhr, vom Trauerhause, Alte Heerstr. 42, aus statt

Mit den Angehörigen betrauern das Ableben ihres Berufskameraden . die Beamten und Gefolgschaftsmitglieder des Forstamtes Schiffenberg

01131

PEBIieillÄWJÄllFW/illlIMÄ

Hart und unfaßbar traf uns die Nach- richt von dem Heldentod unseres lieben Sohnes, Bruders, Bräutigams, Paten und Neffen

Uffz. Christian Schneider Inhaber des E.K. II u. des Verwundeten-Abz. der in den schweren Kämpfen im Osten an der Spitze seines Zuges sein Leben im Alter von 25 Jahren für Deutschland gab. Wer ihn ge­kannt, kann unsem Schmerz ermessen.

Ludwig Schneider und Frau Elisabeth Ernst Schneider, z. Z. im Felde

Willi Schneider

Mariechen Kandel, Braut und alle Verwandten.

Salzböden, Bechtholdsheim, Alten-Buseck, Treis / Lumda, im März 1942.

01129

Unerwartet entschlief gestern abend nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden unsere liebe, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Luise Hildebrand

geb. Benner

im 61. Lebensjahr.

In tiefer Trauert

Familie Franz Krämer Familie Fritz Rudolph und alle Angehörigen.

Heuchelheim, 17. März 1942.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 18, März, nachmittags 4 Uhr vom Trauerhaüs, Gießener Straße 43, aus statt.

931 D

Allen denen, die uns zum Heimgange un­seres lieben Entschlafenen Worte aufrich­tigster Teilnahme übermittelt haben, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten, innigsten Dank.

Helena Stein, geb. Bötel, und Kind Rittergut Uetz über Tangerhütte Lehrer a. D. Stein und Familie

Lieh (Oberhessen)

Oberverw.-Inspektor a. D. Bötel und Familie, Halberstadt.

.922 D

Ihre Vermählung geben bekannt

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SORTE