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Kleine politische Nachrichten.
In der kurhessischen Gauhauptstadt Kassel sprach vor etwa 10 000 schaffenden Manern und Frauen Reichsorganisationsleiter Dr. Ley. Bei seinen Besuchen in den verschiedensten Betrieben habe er immer wieder feststellen können, daß der deutsche Arbeiter den Sinn dieses totalen Krieges verstanden habe. Der Totalität dieses Krieges könne niemand ausweichen. Das gesamte deutsche Volk fühlt sich als Soldat des Führers.
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Der italienische Minister für Volkskultur, Pavo- lini, traf auf Einladung von Reichsminister Dr. Goebbels zu einem mehrtägigen Besuch in München ein. In seiner Begleitung befanden sich der Generaldirektor der italienischen Rundfunkgesellschaft und
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macht. Ramins Darbietung, wesentlich unterstützt vom Philharmonischen Orchester, stellte das neue Werk wirksam heraus und präsentierte auch den Philharmonischen Chor m leistungsfähiger Verfassung. Johannes Jacobi.
„Woche zeitgenössischer Werke" im Landestheaker.
3m April wird das Hessische Lanüestheater einen Zyklus von Aufführungen zeitgenössischer Werke durchführen. Er beginnt mit der Uraufführung des neuen Schauspiels „Die letzte Festung" von Werner Deubel. Außerdem finden Wiederbolungen von Rehbergs „H e i n r i ch und Anna", Bernt ,Don Heiselers „Cäsa r" und Ottomar Starkes „Doppelgänger" statt, die alle während dieser Spielzeit ihre Uraufführung in Darmstadt erlebt haben. Die Darmstädter Oper wird Mark Lothars „S ch n e id e r W i b b e l", die „S a- l o m e" von Richard Strauß, „Romeo und Julia" von Sutermeister, „Antonius und Cleopatra" von Malipiere und die „Spinn- styb e" von Kodaly spielen. Im Rahmen eines Tanzabends kommen Gersters „Oberhessische Bauerntänze" zur Aufführung. In einer Morgenveranstaltung wird D>r. H. K. R u p p e l über „Gestaltungsfragen des zeitgenössischen Bühnen- bildes" sprechen.
Ein Inskiluk für Verkehrswesen an der Universität Frankfurt..
An der Universität Frankfurt ist ein Institut für Verkehrswesen errichtet worden, zu dessen Direktoren die Professoren Dr. R. Henzler und Dr. A. v. Unruh ernannt wurden. Das neue Institut, das erste dieser Art im Reich, soll sich besonders mit der Umstellung des Verkehrs nach dem Kriegs beschädigen und dabei die Umlagerungen auf den Lufttransport und auf die Motorfahrzeuge wissenschaftlich untersuchen.
Theaterschule in Kassel.
Wtt einer schlichten Feier wurde in Gegenwart des Oberpräsidenten Prinz Philipp von Hessen, des Gauleiter-Stellvertreters und des Regierungspräsidenten die im Rahmen des Städtischen Konservatoriums zu Kassel geschaffene Theaterschule eröffnet. Reben einer Schauspielschule und- einer Opernschule müssen alle Schüler eine allgemeine Abteilung durch- laufen, wo ihr Wissen vervollständigt wird.
Patengaues und in der Mitte eine große künstlerisch Karte des Gaues Hessen-Nassau. Im Gemeinschaftsraum sind die Wände mit hessischen Gebäuden und Trachten geschmückt, und im Lesezimmer befindet sich ein Porträt von Gauleiter Sprenger.
So steht dem Soldaten in seiner Freizeit immer die Heimat vor Augen. Im Schreibzimmer findet er Ruhe, seine Feldpostbriefe zu schreiben, und im Sessel am Kaminfeuer kann er zu besinnlicher Stunde verweilen. Alle Soldaten waren stolz auf dieses Geschenk der Heimat, als am Nachmittag eine KdF.-Spielgruppe eine festliche Veranstaltung mit Kammermusik und feiner einaktigen Oper von Flo- tow brachte, war die Begeisterung groß.
MS WRTRäuen
Hessen-Nassau Vergab der Wehrmacht ein Soldatenheim
Ausdruck des Dankes der Heimat an ihre tapferen Söhne.
zes Können für die Gestaltung der Jnnenräume eingesetzt haben. In diesem Rahmen sei besonders der Männer der Meist er schule Offenbach gedacht. Koroetten-Kapitän Luchting hat sich um den Bau des Heimes und die gesamte Gestaltung der Jnnenräume und der Gesamteinrichtung besonders verdient gemacht. Mein ganz besonderer Dank gilt daher ihm, und Eures Dankes ist er gewiß. Möge Euer Soldatenheim stets eine Stätte natio- nalsozialistifcher Sold atenkamerad schäft und damit ein Kraftquell Eures Kampfgeistes fein. Mit diesem Unterpfand wird der Führer seine Soldaten zum Endsieg führen zum Heil des ganzen deutschen Volkes."
Mit den besten Wünschen des Patengaues Hessen-Nassau übergab Parteigenosse Wegener das Soldatenheim der Wehrmacht. Auf einem Rundgang konnte man feststellen, daß hier bis ins kleinste eine vorbildliche Heimstätte für die Soldaten geschaffen wurde. Ein großer Kino - und Theatersaal mit 700 Plätzen ist mit moderner Bühne, Orchestergrube und kompletter Doppel-Tonfilmanlage ausgestattet. Der G e m e i n s ch a f t s - 1 a al faßt 300 Personen und dient gleichzeitig als Speisesaal. Weiter stehen den Soldaten Werkraum, Leseraum, Spielzimmer, Doppelkegelbahn und ein eigener Bootshafen in diesem herrlich am Wasser gelegenen Soldatenheim zur Verfügung. Dazu kommen noch Offiziersraum, Küche, Badeönlage und eine Reihe Nebenräume. Von besonderer Sorgfalt und Liebe zeugt die sinnvolle Ausgestaltung und zweckmäßige Einrichtung dieser Räume. So' befindet sich gleich in der Vorhalle neben der Führerbüste und der von einem Angehörigen der Luftwaffe geschnitzten Gedenktafel, die auf die Patenschaft des Gaues Hessen-Nassau hinweist, ein großes Gemälde der Gauhauptstadt Frankfurt. Die Decke des großen Dheatersaäles zeigt die Wappen der 26 Kreise des
'Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger gingen anläßlich der Uebergabe des Soldatenheims folgende Telegramme, zu: „Im Augenblick der feierlichen Einwechung des Soldatenheimes in Kriftiansand spreche ich Hhnen und allen Spendern des Gaues Hessen-Nassau den herzlichsten Dank aller Wehrmachtsangehörigen für die bereitgestellten Mittel aus, die es ermöglicht haben, dieses so schöne Heim aufzubauen. Diese Spende legt erneut Zeugnis von der engen Verbundenheit zwischen Heimat und Front ab. Mit herzlichsten Frontgrüßen und Heil Hitler
Der Oberbefehlshaber in Norwegen v. Falkenhorst, Generaloberst. „Ihnen, hochverehrter Gauleiter, und des Patengaues Hessen-Nassau gedenken die, anläßlich der festlichen Veranstaltungen zur Einweihung des Soldatenheimes versammelten Soldaten der drei Wehr-, machtsteile des Standortes in aufrichtiger und herz-' lief)er Dankbarkeit und hoffen zuversichtlich, Sie recht bald in ihrer Mitte begrüßen zu können.
Soldatenheim Hessen-Nassau Kristiansand-Süd."
NSG. In Kristiansand wurde das zweite Eol- datenheim, das bisher größte Norwegens, vom Gau Hessen-Nassau der Wehrmacht zum Geschenk gemacht.
Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger sandte den Soldaten über den Rundfunk einen Gruß des^Gaues Hessen-Nassau, in dem er sagte:
„Soldaten, Kameraden! In Kristiansand und Umgebung halten zahlreiche Soldaten, die im Gau Hessen-Nassau beheimatet sind, die Wacht. Aus ihrer Mitte wurde der Wunsch an mich herangetragen, durch besondere Hilfe die rasche Errichtung eines würdigen ^oldatenheimes zu ermöglichen. In kürzester Zeit wurden die Mittel zusammenge- tragen. Die Pläne wurden in kürzester Zeit fertig- gestellt und eine Innenausstattung vorgesehen, die Euch die engere Heimat nahebringen. soll. Wenn Ihr das Heim betretet, zeigt Euch das Deckengemälde die Darstellung des Rhein-Main,Gebietes und das Wahrzeichen der Gauhauptstadt Frankfurt sowie die der Kreisstädte des Gaues. Eure vielfachen Wanderungen in den Taunus, in den Odenwald, in den hohen Vogelsberg, in den Westerwald, an die herrlichen Ufer des Rheins mit ihren Reben werden in die Erinnerung zurückgerufen.
Bei diesem Gedenken wißt aber, daß Euch die Heimat die Opfer, die Ihr als Soldaten auf Euch genommen habt, dankt, und daß zu Haufe jeder als Soldat der Arbeit an seiner Stelle steht, um seine Pflicht zu erfüllen, um Euch die Möglichkeit zu schaffen, durch höchsten Einsatz den Endsieg über unsere Feinde zu erringen. Haltet die Wacht im Norden!
Die Eröffnung des Heimes gibt mir Veranlassung, zunächst allen, die durch ihre freiwilligen Beiträge den Bau ermöglicht haben, meinen herzlichen Dank auszusprechen. Besonderen Dank haben die Erbauer und insbesondere die Künstler verdient, die ihr gan-
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der Generaldirektor des ttalienischen Filminstituts, ferner Botschaftsrat Graf Cittadini von der Propagandaabteilung, Dr. Tetomasi von'der Filmabteilung und R. Pompei von der Theaterabteilung des Ministeriums für Volkskultur. Zum Empfang waren Reichsminister Dr. Goebbels und Staatssekretär Esser auf dem Münchner Hauptbahnhof erschienen.
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Anfang dieses Monats weilte eine Abordnung von Schulern der Adolf-Hitler-Schulen in Italien. Am 15. März traf eine Studienabordnung der italienischen Parteischulen und Gil-Collegios in Deutschland ein, um an den Adolf-Hitler-Schulen und in den Einheiten der Hitler-Jugend die nationalsozialistischen Erziehungsgrundsätze aus eigener Anschauung kennenzulernen.
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In Gegenwart zahlreicher deutscher und belgischer Persönlichkeiten wurde im Brüsseler Parkmuseum die Ausstellung „Deutsche Größe — Bilder aus Deutschlands Vergangenheit" eröffnet. Reichsamtsleiter Hagemeyer betonte, daß die Ausstellung, die bereits in Prag und in einigen deutschen Städten gezeigt worden fei, allein den Zweck verfolge, die gesamteuropäische Aufgabe des Reiches im Laufe feiner geschichtlichen Entwicklung klar herauszustellen.
Der Führer hat Ministerialrat Dorsch zum Mi- nisterialdirektor und Oberregierungsbaurat Haase- m a n n zum Ministerialrat ernannt. Dorsch hat am Bau der ersten Reichsautobahn rnitgewirkt und leitet seit Beginn des Krieges den Einsatz der Organi- satton Todt. Er ist Ehrenzeichen- und Blutordens- träger.
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Der Führer hat den Ministerialdirektor Dr. Hans Engel zum Staatssekretär im Reichsarbeitsministerium ernannt
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Vor dem Sondergericht in Bromberg begann ein großer Prozeß gegen 38 Mitglieder der polnischen Bewachungsmannschaft, die einen Zug von internierten deutschen Volksgenossen in den August- Ed Septembertagen 1939 von Thorn nach Warschau begleitet hatten. Es handelt sich um einen her vielen Verschleppungszüge, die so unendlich viele Opfer gefordert haben.
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Der Chef des spanischen Generalstabes, General A s e n s i o , ist zu einem kurzen Besuch in Berlin eingetroffen.
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Ein an der Westküste der Vereinigten Staaten operierendes japanisches Unterseeboot hat am 1. März einen 10 000-BRT.-Tanker in der Nähe von San Franzisko und am .2. März einen 7000-BRT.- Frachter in her Nähe von Medocine (Nord-Kalifornien) versenkt.
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Wie Reuter aus Tschungking meldet, ist ein chinesisches Verkehrsflugzeug bei Munming abgestürzt. 12 Personen kamen ums Leben, darunter der Leiter der brittschen Militärmission in, Tsckpmgking-China, Generalmajor Dennys, dessen Aufgabe es war, bei Tschrangkaischek auf den Einsatz chinesischer Streitkräfte zum Schutze Burmas hinzuwirken, ferner der USA.--Finanzberater der Tschungking-Re- gierung sowie zwei Mitglieder der USA.-Militär- mkffion.
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Der Gesundheitszustand des nach seiner Operation noch immer bettlägerigen Königs Gustaf von SchwedW ist weiterhin zufriedenstellend. In seinem Allgemeinbefinden ist keine. Aenderung eingetreten.
Kunst und Wissenschaft.
Lin „helden"-Chorwerk von Hermann Wunsch.
Einer klangprächtigen Aufführung des Deutschen Requiems von Brahms schickte am Hel- dengedenktag Günther Ramin als Dirigent des Berliner Philharmonischeü Chores die Uraufführung eines Chorwerkes „Helden" von Hermann'Wunsch voraus (Werk 61). In vier knappen Sätzen, denen drei hochfliegende, hartgeformte Gedichte von Hans Schwarz und ein innig- schwingendes Gedicht von Binding entsprechen, hat Wunsch ein in wirkungsvollen Kontrasten auf- gebautes, dramatisch gesteigertes Werk für ernste Feiertage geschaffen. Bei chorisch einfacher Führung bezieht es seine musikalischen Kräfte aus spätromantischer Inbrunst und dunkelprunkenden, vielfach gebrochenen Farben, deren schwerer Feierlichkeit kurz- schrittige Motorik und primitive rhytmische Akzente belebend gegenübergestellt sind. Der chormelodische Einfall ist weniger traafähig als seine Verarbeitung, die gern von dem Blech des Orchesters Gebrauch
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wortele der Gtzneratt „Wir sind immer zu spat gekommen und haben daRennen um die Zeit verloren. Die Japaner gingen schneller vor als wir gehofft hatten, unsere Verstärkungen trafen spater ein als wir erwarteten." Es seien auch auf Java Fehler gemacht worden, gab General Waoell zu, aber es verlohne nicht, sich heute mit ihnen zu, beschäftigen.
Trübe Stimmung in den LtSA.
'Lissabon, 16. März. (Europapreß.) In Lissa- hon sind Meldungen eingetroffen, daß die nord- amerikanische Presse seit der Bekanntgabe des Al- liierten-Berichtes über die Niederlage der alliierten Streitkräfte in der Schlacht in der Java-See die Hoffnung auf einen leichten Sieg über Japan endgültig begraben hat. Die Zeitungen sehen sich gezwungen, die ganze Größe, der Niederlage der Alliierten in dieser Schlacht zuzugeben und als einen japanischen Sieg von entscheidender Bedeutung zu bezeichnen. Man erkenne nun, daß in Auswirkung dieser Seeschlacht. Japan die uneinge- schränkte Seeherrschaft im südwestlichen Pazifik innehabe. Die Begründung dieser schweren Niederlage sucht man in dem schwachen Trost, die' Japaner wären auch bei diesem Treffen an Zahl und Waffen stark überlegen gewesen. Re- signiert stellt man fest, es sei deshalb unnütz, auf neue Stege der Alliierten zur See zu warten, wenn man nicht vorher die Ueberlegenheit dieses Gegners an Schiffen, Flugzeugen, Tanks und Geschützen breche.
Benzinsorgen in USA.
Genf, 15. März. (DNB.) Die Oel- und Benzinvorräte in den Oststaaten der USA. sind in letzter Zeit immer mehr zürückgegangen, meldet die Neuyorker Zeitung „Daily Merror". Besonders seit feindliche U-Boote eine so große An- zahl Tanker an der amerikanischen Küste versenkten, seien die Brennstoffvorräte in diesen Staaten in geradezu katastrophaler Weise geschrumpft. Der Präsident der Standard Oil Company von New Jersey habe die dringende Bitte an sämtliche Raffinerien der weiter westlich gelegenen amerikanischen Staaten gerichtet, größere Brennstoffmengen in die Atlantikstaaten zu schicken, um der verzweifelten Brennstofflage Herr zu werden.
Japanischer Angriff auf Baffem.
Schanghai, 16. März. (Europapreß.) Japanische Streitkräfte haben nach Eintreffen von Verstärkungen durch neue Truppenlandungen imIra- wadi-Delta den Angriff auf Bassein, den britischen Hafen in Burma, westlich von Rangun, eröffnet. In Nordburma wurde von den Japanern zwischen den Flüssen Sittang und Jrawadi ein Vorstoß gegen die englischen Rückzugsstraßen nach Westen eingeleitet.
Nachlaffender Widerstand der Tschungking-Truppen.
Stockholm, 15. März. (Europapreß.) Der Oberkommandierende der japanischen Streitkräfte in Ehina, General Hata, erklärte, der Widerstand der Tschungking-Truppen sowie der gegen Japan kämpfenden kommunistischen Verbände habe in letzter 3eit merklich nachgelassen. Dies sei auf die schweren Verluste der Armeen Tschiangkaischeks und auf den Mangel an Nahrungsmitteln sowie an Waffen und Munition zurückzuführen. Die Tschungking- Truppen zögen sich bei japanischen Angriffen in gebirgige Gebiete in Nordchina zurück.
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