Unser Nervensystem wird ernährt und er• halten von einem Stoff, den der Körper mit Hilfe von Vitamin B1 aus der Nahrun$ entwickelt. Auch der Nerven wesen brauchen wir also Vitamin B1.
Gute Nerven — —
eine Trage der Ecnöhcnng?
Unsere Nerven werden selbst« verständlich von unserer not« malen Etnöhtung intakt gehalten. was wir essen, spielt dabei weniger eine Rolle, sofern die Kost nur genügend Vitamin L. enthält. Das allein ist ausschlaggebend.Vitamin Bfc wird deshalb wissenschafiliik auch rantineuritisckes Visa- min* genannt
Oos meiste OUomln Bi enthält übrigens die Bierhefe, und mit diesem kostbaren Wirkstoff dus der fiese ist unser vitamalz - Einsachdler angereidiert Es ist also wohlschmeckendes GenußmiHel. bekommlicker vurstloscker und Vitaminspender zugleich.
alkoholarm
vitaminreich (B)
Aber z Zf. denen lassen, die's am nötigsten haben» Und; nicht schimpfen, wenn Sie’s nicht immer be» kommen. Das wird auch wieder anders« *• Allein* her$teltehSl^bsbr8u, Seligönsfad^Wessenk
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Gießen, den 14. Februar 1942.
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Es ist beabsichtigt, für Lieh und benachbarte Gemeinden einen
Grundausbildungs-Lehrgang in erster Hilfeleistung bei Unglücksfallen durchzuführen für männliche und weibliche Personen vom 18. Lebensjahre ab, die sich zur Dienstleistung im Deutschen Roten Kreuz verpflichten. Anmeldungen können erfolgen bis zum 25. Februar 1942 bei der DRK.-Oberhelferin u. Gruppenführerin Karola Küster in Lieh, Butzbacher Str.12, u. zwar montags u. mittwochs von 17 bis 20 Uhr.
Deutsches Rotes Kreuz, Kreisstelle Gießen.
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Ihre Vennählung geben bekannt
Karl Gbndolf
Margot Gondolf
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Ihre Vermählung geben bekannt
Theo Heuser
Uffz. in einem Inf.-Regt.
Christel Heuser
geb. Nebeling
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Bekanntmachung.
Infolge der Arbeitsbucherhebung bleibt das Arbeitsamt Gießen am 16.2.1942 für Besucher ge
statt Karten I Ihre Vermählung geben bekannt Emst Baehrens Margarete Baehrens geb. Balser Gießen Rödgen
Am Kugelberg 2 Kirchstraße 13
14. Februar 1942
unb Iungvolkwettbewerbe Im Kunstfahren und tm Radball ausgetragen. Auch einige Rollschuhwett- bewerbe find als Einlage vorgesehen. Alles in allem verspricht die Veranstaltung ein saalsportliches Ereignis von gediegener Qualität zu werben.
*
** Ernennung. Oberassistent Dr. phil. habil. Rudolf Schreiber wurde zum Dozenten für Agrikulturchemie an der Ludwigs-Universität m Gießen ernannt. r.. m
*^Aulagekarten für Lang-, Nacht-, Schwer- und S ch w e r st a r b e i t e r. Auf eine Bekanntmachung über die Gewährung von Lang-, Nacht-, Schwer- und Schwerstarbeiterzulagekarten im heutigen Anzeigenteil werden alle Interessenten hingewiesen.
Landkreis Gießen.
* Ruttershausen, 14. Febr. Am morgigen Sonntag begeht der Landwirt Joh. Geißler in voller körperlicher Rüstigkeit seinen 8 7. Geburts» t a g. Bis zum heutigen Tage verrichtet er noch alle landwirtschaftlichen Arbeiten. Er ist langjähriger Leser des Gießener Anzeigers. Wir gratulieren herzlich.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 14. Februar (Dorbericht.) Es notierten je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Reichsmark: Kälber 40 bis 59, Schafe 32 bis 42, Schweine 53 bis 61. Großvieh nicht notiert. Markt- verlauf: alles zugeteilt._____________________________
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urchaus nicht, 41 J mir nur einen!
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Für die anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Glückwünsche und Geschenke sagen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.
Adolf Ommert und Frau Linl
geb. Adolph
Gießen, 14. Februar 1942
Lieber Straße 89 Asterweg 69 0582_______________
Ihre Vermählung geben bekannt
Heinz Bender Funk-Unteroffizier in einer Nachr.-Ers.-Abteilung
Gertrud Bender
geb. Ganß
Kaast Gießen
z. Z. Wetzlar Frankfurter Str. 144
Trauung i 15. Februar 1942, 14 Uhr Katholische Pfarrkirche
0552 Z
Burkhardsfelden, 14. Febr. 1942
____________________ 559 DZ
Gemeinsame Bekanntmachung der Landräle der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.
Betr.: Eierverteilung.
Der Bestellschein Nr. 33 der Reichseierkarte wird in der Zeit vom 9. Februar bis 8. März 1942 mit 2 Eiern für jeden Versorgungsberechtigten beliefert, und zwar
auf den Abschnitt a » 1 Ei auf den Abschnitt b - 1 Ei. Die Ausgabe der Eier erstreckt sich auf den ganzen Versorgungsabschnitt. Die Lieferung durch die Kleinhändler erfolgt, sobald diese im Besitz der erforderlichen Eiermengen sind. 576D
Gießen, den 12. Februar 1942.
Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Ober- » bürgermeister der Stadt Gießen:
Der Landrat des Landkreises Gießen.
Dr. Lotz.
Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie des
Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.
Betr.: Die Gewährung von Lang-, Nacht-, Schwer- und Schwerstarbeiterzulagekarten.
Auf Anordnung des Herrn Reichsarbeitsministers sind alle bisher ausgesprochenen Anerkennungen von Gefolgschaftsmitgliedern des Baugewerbes als Schwerarbeiter zurückzuziehen, und die Betriebs- führer zur Einreichung neuer Anträge zu veranlassen. Ich fordere deshalb alle Belriebsführer des Baugewerbes auf, alsbald neue Anträge auf ganzen Bogen auf Gewährung von Schwerarbeiterzulagen für ihre Gefolgschaftsmitglieder in doppelter Ausfertigung bei dem Gewerbeaufsichtsamt einzureichen. Den Anttägen ist in jedem Fall eine behördliche Bescheinigung über die Lage der Baustelle und darüber, daß, unb wie lange auf der Baustelle voraussichtlich gearbeitet wird, beizufügen. Falls die Anträge nicht bis spätestens Ende dieses Monats beim Gewerbsaufsichtsamt eingereicht sind, kann nicht damit gerechnet werden, daß die Zulagekarten für die 34. Zuteilunasperiode rechtzeitig den Betrieben zugestellt werden können.
Ferner werden alle Belriebsführer, die ~ Lang- uno Rachtarbeiter in ihren Betrieben beschäftigen, hiermit ebenfalls aufaefordert, neue Anträge auf Gewährung dieser Zulagen für ihre Gefolgschafts- Mitglieder zu stellen. Die Neueinreichung ist ins- besondere erforderlich geworden mit Rücksicht darauf, daß hinsichtlich der Bewilligung von Lang- und Nachtarbeiterzulagen neue Bestimmungen ergangen sind. Die Anträge sind in dreifacher Ausfertigung aufzustellen. Zwei Ausfertigungen sind alsbald, spätestens jedoch bis zum 25. d. 2IL, an das Gewerbeaufsichtsamt Gießen einzureichen. Im Falle späterer Einreichung kann mit der rechtzeitigen Ausgabe der Zulogekarten an die Gefolgschaftsmitglieder nicht gerechnet werden. Die für die Antragstellung erforderlichen Formulare werden den Betrieben, soweit die Landkreise in Frage kommen, durch die zuständigen Ernährungsämter in den nächsten Tagen zugestellt werden. Die im Stadtkreis Gießen ansässigen Betriebe können sie unmittelbar von der Firma Albin Klein, Gießen, beziehen. 578D
Gießen, den 13. Februar 1942.
Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen:
Der Amdrctt des Landkreises Gießen. Dr. Lotz.
stnd. Was angestrictt werden muß, wird mit nach Hause genommen.
Während die Arbeit flott vonstatten geht, werden all die netten Erlebnisse bei der Wollsammlung erzählt. Eine ältere Dame brachte eine ganz neu aussehende Pelzweste mit Aermeln. Sie bat die Jacke doch einem Landser des Jnfanterie-Reg. 116, 3. Kompanie, zukommen zu lassen. Diese Weste habe ihrem Mann gehört, der als Leutnant im Weltkrieg in diesem Regiment gefallen sei. Rach Rückfrage bei dem zuständigen Zahlmeister wurde uns versichert, daß so ein Sonderwunsch berücksichtigt werde.
Ein Paar tadellose pelzgefütterte Lederhandschuhe wurde uns abgeliefert mit der Bitte, diese an einen Flieger in Rußland weiterzuleiten, da der Besitzer als Flieger in Frankreich den Heldentod gefunden habe.
Ein alter Herr legte mit bewegten Worten ein kleines wunderbares Fell auf den Tisch und bat darum, dieses Fell nicht zu zerschneiden, da es sehr wertvoll se-i. Das haben wir uns gemerkt und haben einen herrlichen Muff daraus gemacht, der sicher einen Landser davor behütet, sich die Hände zu erfrieren. Der Mann erzählte, daß er selbst das Tier erlegt habe in Indien, es selbst abgezogen und sich bis jetzt immer an der Seltenheit dieses Felles gefreut habe. Aber nun soll es den Soldaten helfen.
Eine junge Frau packte einen Korb aus mit mehreren selbstgenähten Handschuhen. Da sie drei Buben
Ihre Vermählung zeigen an Oberzollrat Ernst Hall Hauptmann d. R. e. V.
Käthe Hall, geb.Pukallus
Wien III Gießen
Marxergaase 1 Bückingstrafee 3 p
Gießen, 14. Februar 1942
________________0557Z
P 1942 nach den bisherigen Vorschriften entrichtet, werden etwaige Unterschiedsbeträge bei der Veranlagung ausgeglichen.
Die Umsatzsteuervorauszahlungstermine sind unverändert geblieben; die Vorauszahlungen sind, bei Meldung von Säumniszuschlägen, auch künfttg pünktlich zu leisten. Bei Zahlung der Umsatzsteuer ist stets anzugeben, daß es sich um Umatzsteuervor- ouszahlungen handelt, und für welchen Zeitabschnitt sie bestimmt sind. Erfolgt Zahlung mittels Zahlkarte, so sind die entsprechenden Angaben auf dem Zahlkartenabschnitt zu machen. Die Finanzämter überwachen neben dem Eingang der Vorauszahlungen auch die Höhe der eingezahlten Beträge.
Gießener Wochen Marktpreise.
* G i e ß e n, 14. Febr. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Markenbutter, V* kg 1,80 RM., Matte 30 Rps., Käse, das Stück 8 bis 9, Wirsing, % kg 8 bis 12, Weißkraut 6 bis 8, Rotkraut 10 bis 15, gelbe Rüben 8 bis 12, rote Rüben 10, Unterkohlrabi 6 bis 8, Grünkohl 6 bis 10, Lauch 17, Sellerie 15 Rps.
Neue Aufgaben.
gfs. Wieder sitzen wir alle zusammen in der Nähstube des Deutschen Frauenwerks und arbeiten fleißig. Die Wehrmacht möchte ganz kurzfristig 800 Paar Socken gestopft haben. Wie gern tun das unsere Frauen, auch wenn die Löcher noch so groß
und einen kranken Mann daheim habe, er sei wegen einer Verwundung von der Wehrmacht entlassen, könne sie nicht in die Nähstube kommen, aber helfen wolle sie doch auch.
Jeder freute sich, der etwas berichten konnte, denn uns allen find die Tage der Wollsammlung ein großes Erlebnis gewesen.
»Tag der deutschen Meister^ in Gießen.
Mit einer großzügigen Werbeveranstaltung unter dem Kennwort „Tag der deutschen Meist e r" bietet die Gießen er Radfahrvereinigung 18 8 5 unter der erwähnten Leitung von Altmeister Kreisfachwart August Deibel am morgigen Sonntag in den Räumen des Gesellschaftsvereins ein sorgfältig zusammengestelltes Programm, das seine Anziehungskraft auf die Sportfreunde, insbesondere die Anhänger des Radsportes, nicht verfehlen dürfte. Die Schaukämpfe werden u. a. im Einer-, Zweier- und Sechserkunstfahren eine Reihe von deutschen Meistern und Meisterinnen an den Start bringen. Verschiedene Wettbewerbe im Radball sowie Kunst- und Reigenfahren lassen spannende Kämpfe und knappe Entscheidungen erwarten, zumal im Radball die drei besten Mannschaften des Reiches ihre Mitwirkung gemeldet haben. Ferner weift das reichhaltige Programm zwei Wettbewerbe für Frauen im Einerkunstfahren und im Radpolospiel auf. Damit auch der Nachwuchs nicht zu kurz kommt, werden HI.-
12 Ott Versatzes:
7. (9e. * NRN. ijnung nötige«
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