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Stadt Singapur schweren Schaden an. Diele Ge­bäude im Hafenviertel sowie Oeltanks brennen.

Außerhalb der Stadt Singapur gehen die erbitter- 9< v ten Kämpfe bei Bukit Timah und im Gebiet bei oerbanb.

Zusammentritt des australischen Parlaments.

Die Nechnun europäischen L> der Bevölkerun 175 Mark entsi im Vergleich [ Vst. und Suda im einzelnen i größer. In Eu einer Außenha aus den Kopf: über 300 und Nähe Japans s 50 Mark. So Indien und CH Mchen Lande

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Schallaufnahmegerät im Panzerspähwagen.

Manche Berichte, Me von der Front kommen, werden von den Männern der PK. unmittelbar im Kampfgeschehen ausgenommen, auch sogar im Panzerspähwagen selbst. Blick in die Kuppel eines Panzerspähwagens, wo ein Tontechniker soeben das SchallaufnahmegerSt bedient. Der Sprecher kann so in vorderster Linie seinen Bericht geben. (PK.-Aufnahme: Kriegsberichter Erich Bauer. jSch.j)

Die Abwehrschlacht im Osten.

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Berlin, 14. Febr. (DNB. Funkspruch.) Einige deutsche Kampfflugzeuge griffen am 13. 2. die Hafenanlagen von Tobruk an und erzielten hierbei einen Bombentreffer schweren Kalibers rnittfcWs auf.einem größeren Handelsschiff.

Berlin, 13. Febr. (DNB.) Deutsche Artillerie des Heeres hat die W o r o f ch i l o w - W e r k e in Leningrad wiederum erfolgreich beschossen. Diese Anlagen gehören zu den wichtigsten Werken der sowjetischen Rüstungsindustrie. Es werden dort Kampfwagen und Flakgeschütze hergestellt. Die Wo- roschilow-Anlagen sind ein sogenanntes Geheim­werk, das, gut getarnt, erst vor einiger Zeit als Rüstungsbetrieb ausgemacht werden konnte. Die trenge Geheimhaltung dieses Betriebes beweist eine außerordentliche Bedeutung für die Rüstungs-

Tokio, 13. Febr. (DNB.) Der Korrespondent vonNitschi Nitschi Schimbun" meldet von der Singapur-Front: Die Insel Singapur be­findet sich jetzt zu d r e i Fünfteln in den Händen der japanischen Streitkräfte. In der Stadt Singapur leistet der Gegner einen letzten hart­näckigen Widerstand, unterstützt von schweren Batte­rien der Inseln südlich, der Stadt Singapur und von den Küstenbatterien des Forts Changi an der Ostküste der Insel. Außerdem haben britische Kriegs­schiffe in den Kamps eingegriffen. Die Japaner fetzten ebenfalls schweres Flach- und Steilfeuer von den Höhenstellungen bei Bukit Timah ein, das sich besonders gegen die feindlichen Jnselbatterien und Kriegsschiffe richtet, während die japanische Luftwaffe unausgesetzt den Hafen von Singa­pur und das Jnselgebiet südlich Singapur beob­achtet, um zu verhindern, daß der Gegner Truppen transportiert. Das feindliche Fetter richtete in der

Produktion der Bolschewiken?

In heldenmütigem Einsatz haben Truppen einer Wiener Division während der vergangenen vier Wochen im Raum südostwärts von Char­kow heftigste bolschewistische Angriffe zurückgeschla­gen. Gegen die Stellungen dieser Division rannten zwischen dem 10. Januar und dem 7. Februar die Verbände von sechs bolschewistischen Schützendivi- ionen, zwei Panzer-Brigaden und mehrere Ski- Einheiten in insgesamt 142 Angriffen immer wie­der an, ohne daß es den Bolschewisten gelang, einen tieferen Einbruch in die Stellungen der Divi- ion zu erreichen. In eisiger Kälte, bei schneidendem Ostwind und Schneeverwehungen bis zu 2 m Höhe haben die Wiener ihre Stellungen gehalten und damit den bolschewistischen Plan, durch den schonungslosen Masseneinsatz von Infanterie, Panzerkampfwagen und Artillerie nach Charkow durchzustoßen, zunichte ge­macht. Bisher wurden vor dem Divisionsabschnitt über 6600 gefallene Bolschewisten gezählt. Die Aus- älle des Feindes an Verwundeten waren gleichfalls mßerordentlich hoch. Außerdem machte die Wiener Division 1300 Gefangene und erbeutete bzw. ver­nichtete in diesen vier Wochen 27 Panzerkampf­wagen, 14 Geschütze, 82 Granatwerfer und Ma­schinengewehre, zwei Flugzeuge und große Mengen sonstiger bolschewistischer Kriegsgeräte.

Bei Angriffen gelang es deutschen mittleren Teil *

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zu umfassen. Der Gegner leistete hartnäckigen Wi­derstand in ausgebauten Stellungen, konnte aber nicht verhindern, daß er immer weiter zusammen­gedrängt wurde. Am 11.2. brachen Panzer in die zäh verteidigten Stellungen des Feindes ein und be­reiteten den nachstoßenden Infanteristen den Weg. Während einer Jnfanterieeinheit die Einnahme eines start besetzten Ortes gelang, arbeiteten sich Truppen der Waffen-^ gegen eine Höhe v-or. Ein verzweifelter Gegenstoß der Bolschewisten brach im deutschen Feuer zusammen.

An der ganzen Ostfront unternahm die deut­sche Luftwaffe am-12. Februar mit starken- Kräften wirkungsvolle Angriffe gegen die Sowjets. Der Feind ersttt hohe blutige Verluste und büßte erhebliche Mengen Nachschubmaterial ein. Vom Mittelabschnitt wird gemeldet, daß unsere Kampf­flugzeuge mehrere Panzer und über 170 bespannte und motorisierte Kraftfahrzeuge vernichteten, sowie ein Tanklager zur Explosion brachten. Auch im Nordabschnitt der Ostfront zerstörten Kampf- und Sturzkampfstugzeugverbände der deutschen Luft-

Deutsche Bomben auf Matta.

Ein Alarm folgt dem andern."

Stockholm, 14. Februar. (DNB. Funkspruch.) Ein Alarm folgt dem anderen und ein Angrif löst den anderen ab", heißt es in einer Reutermel­dung über die ständigen Luftangriffe auf Malta. In der Nacht zum Freitag habe es vier Luftalarme gegeben, im Verlauf des Freitag vier weitere. Wäh- rend des ganzen Tages habe der Feind Bomben auf die Jnfelfestung geworfen, die Schäden hervor­gerufen hätten.

Beim Angriff deutscher Kampfflugzeuge am 13. 2. auf die U-Boot-Liegeplätze im Hafen von La Valetta entstanden durch Treffer in Mate, riallogern große Brände.

schaftlichen und sozialen Struktur des Kontinents, deren Auswirkungen wir heute noch nicht bis ins letzte klar erkennen können. Auch wir kennen den Weg uno haben bereits em gutes Stück auf ihm zurückgelegt. Das Ziel ist die Solidarität des Kontinents. Bisher herrschten m Europa, von England mit Eifer geschürt, die zentri­fugalen Kräfte. Jetzt hat der Kontinent wieder eine führende und aufbauende Mitte erhalten, eme Achse der Stabilität und Ordnung, die alle zentripetalen Kräfte pflegt, um sich ver- einigt und mit ihnen das neue Europa zum Nutzen aller aufbaut. _

Wirtschaftlich gesehen ist das Ziel die W i rt- schaftseinheit Europas. Sie schließt eine Periode der überspitzten internationalen Arbeits­teilung, der lebensgefährlichen Abhängigkeit (Euro­pas von überseeischen Versorgungsgebieten und un- gesunden Autarkiebestrebungen kleinster Wirt­schaftseinheiten in einem parzellierten Kontinent ab. Die Zielsetzung ist die wirtschaftliche Freiheit des Kontinents, eine krisenfeste Wirtschaft und die Siche­rung und Erhöhung des Lebensstandards der schaf­fenden Völker Europas, die nicht mehr durch inner- europäische Kriege und Wirren, durch die Diktatur der Gold- und Finanzmächte sowie durch kapita­listische Krisen und Spekulationen im planmäßigen Aufbau ihres Daseins gestört werden wollen.

In zunehmendem Maße wird auch außerhalb Deutschlands die Notwendigkeit und Chance dieser Zielsetzung begriffen und besaht. Bereits im Kriege wächst Eurova zusammen! Der erste europäische Kongreß , der kürzlich in Berlin unter Führung des Reichsaußenministers v. Ribben- trop stattfand, war ein bemerkenswertes Zeugnis dieses stetigen Wachstums. Und auf wirtschaftlichem Gebiet leistet jeder Monat praktische Aufbauarbeit am neuen Europa, ob es sich um die Durchsetzung der Methoden einer staatlich gelenkten Wirtschaft, um die Intensivierung des Kontinentalhandels oder um die einheitliche Ausrichtung der Währungspoli­tik handelt. m .

Der alte Kontinent erhält ein neues Gesicht und wendet dieses Gesicht nach dem O st e n, den noch unerschlossenen Rohstoffgebieten im Ostraum zu, die von der deutschen Organisation zum ersten Male in den europäischen Wirtschaftsrhythmus eiybezogen werden, denn diese Gebiete standen bisher außer­halb der geschichtlich entwickelt^ Gestaltungskräfte des Kontinents. Das bedeutet die Abkehr von einer vorwiegend überseeisch und kapitalistisch-kolonial­wirtschaftlich orientierten Wirtschaftspolitik zu einer kontinentalen, auf weitgehende Selbstversorgung und die Mobilisierung aller produktiven Kräfte Europas bedachten Wirtschaftspolitik. Mit dem Zusammen- bruch der britischen Seeherrschaft und der Feind­schaft der Vereinigten Staaten gegenüber Europa wird diese Entwicttung zwangsläufig. Amerika hat aber bereits in dem Augenblick, als es Roosevelt in den Krieg hetzte, um seine seit einem Jahrzehnt latente Wirtschafts- und Sozialkrise zu be­seitigen, den Krieg wirtschaftlich verloren. Sein Kampf gegen Deutschland ist nicht einmal ein Ge­schäft im amerikanischen Stile, denn die Vereinigten Staaten haben im Reich mehr als zehnmal so hohe Anlagen uni) Investierung wie Deutschland in den USA. Seit dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten hat eine Flucht des internationalen vaga­bundierenden Kapitals aus dem Dollar eingesetzt, und der freie Dollarkurs ijt bereits um 35 v. H. gesunken. Muß diese Tatsache nicht wie ein Fanal in dem kavitalistischen Amerika wirken? Darüber hinaus geht die Wirtfchaftsauffassung der Ver­einigten Staaten tiefgreifenden Umwandlungen und Erschütterungen entgegen, während für die Nach­kriegszeit ein Krisenstoff aufgehäuft wirb, mit dem eine kapitalistische Wirtschaftspolitik niemals fertig werden kann. Und welches Volk der Welt wird noch gewillt fein, sein Schicksal von der Goldpolitik der Vereinigten Staaten bestimmen zu lassen? Gerade der Kriegshetzer Roosevelt wirkt wider seinen Wil­len als ein Teil jener Kratt, die stets das Böse will und doch das Gute schafft als Helfer am Aufbau eines einigen Europas. Sein Bild wird eines Tages in diesen Bau eingefügt werden wie eines jener Dämonen, die im Mittelalrer das Strebe­werk der gotischen Dome auf gehässig dienenden Schultern tragen mußten.

Was die deutsche Wirtschaft anbelangt, [o kann sie auf ihre kriegswirtschaftliche Disziplin uno Leistung auch im vergangenen Jahre stolz sein. Der deutsche Unternehmer hat begriffen, daß die großen Erfolge der deutschen Wirtschaftsführung und Rüstung, die Neuordnung des Kontinents und die Neugestaltung einer zukünftigen Weltwirtschaft nur mit revolu­tionären Mitteln zu lösen sind, da es für diese großen und neuen Aufgaben keine Erfahrung und keine Vorbilder gibt. Er weiß, daß er aufs innigste mit dem Staat verbunden ist, daß er dem Primat der Politik willig dienen und der staatlichen Wirt- schaftslenkung verständnisvoll folgen muß, ohne m seiner Privatinitiative und Verantwortungssreu- digkeit zu erlahmen. Dieses Jahr wird neue, ge­waltige, siegverbürgende Anstrengungen von der deutschen Wirtschaft verlangen. Die Anforderungen an die Leistungen eines jeden werden noch größer, das Leben wird noch härter werden.

Die Wirtschaft rückt durch die weitere Konzen­tration und die äußerste Rationalisierung aller Kräfte auf eine Überlegene deutsche Rüstung in ihre endgültige kriegswirtschaftliche Gestalt. Der Führer erwartet von der deutschen Wirtschaft be­harrliche Höchstleistung, die des heldischen Einsatzes unserer Wehrmacht an der Front würdia ist. Ich bin voll überzeugt daß die deutsche Wirtschaft alle ihre Kräfte und Energien zur Erfüllung dieser Aufgabe restlos einsetzen wird, und daß ebenso wie der militärische und polittsche Endsieg auch der Sieg der Wirtschaft verbürgt ist.

ich amtlichen Protest gegen die bolschewistische w.m u.m.ue vki« .........- -dj Slgitationstäti gke i t der im Norden des

ausnutze. Nur wenn größere Verstärkungen unter- Landes stehenden bolschewistischen Truppen beim wegs seien, lohne es sich noch, in Singapur Wider- Gesandten der Sowjets überreicht. Die Protestnote stand zu leisten. Aber selb st Armeen und zählt alle jene Institutionen auf, die seit Beginn Luftflotten reichten nicht aus, um das der Besetzung von den sowjetischen Truppen zur Kriegsglück bei den Kämpfen um die Inseln des Durchdringung der Bevölkerung des besetzten Ge- süwestlichen Pazifik zugunsten der Verbündeten zu bietes mit bolschewistischen Ideen eingerichtet war- wenden. den sind. Danach werden in allen größeren Orten

DieTimes" gibt eine Stellungnahme der in unentgeltlich zugänglichen Kinovorstellungen australischen ZeitungSydney Morning Herald" kommuni st ische 21 g i t a t i o n s f U m e ry- wieder, die schreibe, man könne e s kaum fas- geführt, die stets von werbenden Vortragen boische- sen daß die amtliche britische Versicherung vor wiftischer Armeekommissare eingeleitet werden. ein paar Tagen, wonach Singapur gehalten werden vielen Orten sind bolschewistische B i b l i o* könne, so schnell von den Japanern widerlegt wor- theken eröffnet worden, wobei durchweg Bucher den sei. Die australische Oeffentlichkeit sei hierüber in persischer Sprache dargeboten werden, die im bestürzt. Iran verboten sind. Mit besonderem NachdruL

Daily Mail" schreibt, daß der Verlust Sin, wurde auch auf die a u f r ü h re rische Ru nd' gapurs ein empörender Rückschlag sei. funkagltation, auf .unentgeltlich M Singapur sei die entscheidende strategische Position teilung gelangenden eigens ft" diesen Zweck bergig der Verbündeten in Ostindien q-wesen. Den Verlust stellten Ä e i t u n q e n und auf die vielen, den Schah Singapurs müsse man englischerseits an Hand der und die iranische otaatsforTn schmähenden -p überragenden Bedeutung messen, die man täte in den besetzten Gebieten ksi?czewiesen. Die diesem fernöstlichen Stützpunkt von jeher beigelegt Note wurde auch den Vertretern Großbritanniens habe. Dle (Engländer hatten Singapur stets das I und der USA. zur Kenntnis gebracht.

Organisation Todt und Baustab Speer vereint.

Berlin, 13. Febr. (DNB.) Reichsminister Speer hat am Tage der Uebernahme der Ge» schäftsbereiche des tödlich verunglückten Reichs- Ministers Dr. Todt an die Frontarbeiter der Or- ganifation Todt und zugleich an die Männer des Baustabes Speer einen Aufruf gerichtet. Danach werden beide Organisationen, die schon immer in kameradschaftlicher Zusammenarbeit die ihnen ge- stellt.en wichtigen Kriegsaufgaben erfüllt haben, miteinander verschmolzen. Namens- und Tra­ditionsträger bleibt im Geiste ihres Schöpfers Dr. Todt die Organisation Todt", deren Aus- gabenkrei? durch die Entscheidung Professor Speers außerordentlich erweitert ist. Der Aufruf lautet:

Frontarbeiter der Organisation Todt!

Ein tragisches Schicksal hat euch den genialen Schöpfer und unvergänglichen Chef eurer Organi­sation, Reichsmiyifter Dr. Todt, genommen.

Der Führer hat mich zum Nachfolger Dr. Todts in seinen Aemtern und damit auch zum Chef eurer Organisation bestimmt.

Frontarbeiter! Es ist mein Ziel, das hohe (Erbe, das ich angetreten habe, im Geiste seines Schöpfers zu eryalten und zu mehren. Sein Andenken soll auf immer in dem Namen eur^r Organisation er­halten bleiben. ,

Um dem besonderen Ausdruck zu geben, habe ich heute angeordnet, daß meine eigene Organisatioi der Baustab Speer, seine bisherige Bezeichnung au gibt und mit der Organisation Todt völlig ver-

Das Ritterkreuz. Tokio, 13. Febr. (Europapreß.) Eine Kommis.

er 1sion wird wie in einer Sitzung des japanischen

Berlin, 13. Februar. (DNB.) Der^Führer ^ghw^tts beschlossen wurde ins Leben gerufen, verlieh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an fid) mit ber Bearbeitung von Plänen für den Oberst Arthur Boje, Kommandeur eines Jnfan- Au bau von G r o ß - O st a s i e u befassen soll. terie-Regiments ; Oberstleutnant Heinrich Pap- 6fß mirb bireft an bas Kabinett an schlossen, unter pinga, Kommandeur eines Infanterie-Regiments;^ Vorsitz des Premierministers stehen und aus Major Eugen Baur, Bataillonskommandeur in 37 Mitgliedern zusammengesetzt werden Unter den einem Infanterie-Regiment; Oberleutnant Ludwig Mitgliedern der Kommission befinden sich frühere Leinhos, Kompaniechef in einem Panz^r-Regi- ^he Beamte, Kaufleute, Industrielle, Bankiers uni) ment; ferner auf Vorschlag des Oberbefehlshabers Sckiffabrtsleute.

der Luftwaffe, Reichsmarschall Göring, an Ober-1

feldwebei Karl Kempf, Flugzeugführer in einem

Schanghai, 14. Febr. (DNB. Funkspruch.) Der australische Ministerpäsident C u r t i n gab bekannt, daßwegen der dauernden Verschlechterung der Lage im Pazifik" das australische Parla­ment am Freitag, 20. Februar, zusammentreten werde.

Tokio, 13. Febr. (Europapreß.) Wie das kaiser­lich-japanische Hauptquartier bekanntgibt, begann am Freitagnachmittag der Angriff auf die I m - p e r i a l - D o ck s und die King-Docks der Stadt Singapur. Die japanischen Truppen, die vom Nor­den der Stadt her vorgingen, haben inzwischen auch die Residenz des Generalgouverneurs und die Ge­bäude der Settlements-Regierung besetzt.

Im Norden der Insel greifen frisch gelan­dete japanische Streitkräfte den Flottenstützpunkt S e l e t a r an.

Im Hafen von Singapur hat die japanische Luft­waffe zahlreiche feindliche Transport- schiffe bombardiert, ein mit Truppen voll­besetzter 10 000-Tonnen-Dampfer erhielt einen Voll­treffer und sank. Ein Dampfer von 3000 BRT. brannte aus. Neun andere Transportschiffe bis zu 7000 BRT. erhielten ebenfalls Bombenvolltreffer. Die Japaner erlitten bei diesen Angriffen keinerlei Verluste.

Znsel Singapur zu drei Sünffeln in javanischer Hand.

Tor zum Osten genannt, aber für die Japaner werde der Stützpunkt zu einem Torzum Westen.

,Leine Entschuldigungen und keine Erklärungen können darüber hinwegtäusiben, daß Singapurs Verlust eine wirkliche Katastrophe mit ungeheuren Auswirkungen auf den Ver­lauf des Krieges wird", schreibtEvening News'' am Donnerstag.

Wie aus Sydney gemeldet wird, find die Augen ganz Australiens auf Singapur gerichtet. Sydney Daily Telegraph" spricht von einer ent. setzlicyen Entwicklung, die das Blut zur Siedehitze bringen könne.Der Japaner entreißt uns Singapur nach den Tragödien von Griechenland und Kreta, die nach dem Schwur unserer Führer keine Wiederholung finden sollten. Aehnliche kürz­lich abgegebene Versicherungen können unseren Aerger nur steigern."

Ein Stimungsgemisch von Trübsinn und A n g st", so meldet der NeuyorkerDaily Mail". Korrespondent in seinem Blatt, sei die Reaktton in USA. auf den Fall von Singapur. Der Zu- I sammenbruch des Stützpunktes fei ein Schock für d i e Amerikaner.New Pork Herald Tribüne" schreibe u. a., jetzt sei das, was Amerika dringend benötige, nämlich eine starke Haltung, mehr denn je am Platze, denn der Fall von Singa- pur bedeute, daß der Krieg verloren gehen

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Verfolgung der geschlagenen Briten in Dichtung Hangun.

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Jagdgeschwader.

Selbst immer an den gefährdetsten Stellen seiner Abwehrfront gegen die Bolschewisten stehend, spornte Oberst Boje durch sein tapferes Vorbild seine In­fanteristen zum äußersten Widerstand an. An dem entschlossenen Handeln des Oberst Boje scheiterten die yartnäckig geführten Durchbruchsoersuche unter großen Verlusten für die Sowjets.

Oberstleutnant P a p p i n g a hat durck seine tat­kräftige, überlegene Führung und durch sein tap­feres Vorbild das Hauptveroienst daran, daß sein Regiment Mitte Januar die mit Unterstützung von starker Artillerie und zwei Panzerbrigaden vor- getriebenen Angriffe mehrerer bolschewistischer In- fanterieregimenter abwehrte. Durch einen von ihm eingeleiteten Gegenstoß wurden für den Llbschnitt große Erfolge erzielt.

Durch sein tapferes Eingreifen und durch den entschlossenen Einsatz der Kampfreserven hat Major I Bauer einen Angriff zahlenmäßig weit überlege­ner Sowjets abgeschlagen. Der mutigen Führung des Major Baur ist ein Erfolg von entscheidender Bedeutung zu danken. ^Major Baur, der schwer ver­wundet wurde, ist seinen tapferen Infanteristen ein leuchtendes Vorbild.

Oberleutnant Ludwig Leinhos hat mit feinen Panzern eine deutsche Kampfgruppe tatkräftig unter- stützt, der es gelang, Teile einer vorübergehend ein» geschlossenen deutschen Division zu entsetzen. Er trug durck selbständiges Handeln wesentlich zum Gesamt­erfolg bei.

Oberfeldwebel Karl Kempf ist ein auf allen Kriegsschauplätzen hervorragend bewährter Jagd­flieger, der in zahlreichen harten Luftkämpfen durch seine vorbildliche Angriffsfreudigkeit, seinen Mut und sein fliegerisches Können bisher 41 feindliche Flugzeuge ab geschossen hat. Auch im BeglLitschutz für Kampf-, Zerstörer- und Aufklärungsflieger hat er sich besonders ausgezeichnet und in zahlreichen kühnen Tiefangriffen auf Panzer, Batterien und feindliche Kolonnen dem Gegner schweren Schaden zugefügt.

Tokio, 13. Febr. (Europapreß.) Die bei den Kämpfen am Salween geschlagenen briti­schen Truppen ziehen sich in größter (Eile auf .Rangun zurück. Sie werden von japanischen roaffe 178 Fahrzeuge und Schlitten. Im Südab- Truppen hartnäckig verfolgt und ständig in Kämpfe chmtt wurde im Seegebiet um Kertsch ein größerem verwickelt. Bis jetzt ist den Japanern umfangreiches

Handelsschiff so schwer beschädigt, daß es Schlag- Kriegsmaterial in die Hände gefallen.

eite zeigte. Auf einer für die Sowjets wichtigen Iaka« frifhof

Eisenbahnstrecke trafen deutsche Kampfflugzeuge ^apan PllUvl

ieben feindliche.Lokomotiven wirkungsvoll. Groß-OstasieN-KoMMtsst0N.

Ich bitte euch, die Männer des Baustabes Speer als Kameraden in euren Kreis aufzunehmen.

Mir selbst, bitte ich, das gleiche Venrauen ent legenzubringen, das euch mit eurem bisherigen Che ten Kämpfe bei Bukit Ximat) uno un ojeoiei oei i verband. ^r^Soraen und

Slmapar etwa 10 Kilometer westlich Bukit Timah sehen, 3" euch zu stehen und mich eurer morgen u

p^uslQ9eJ ®ealiSCI9er Son ^eucb ertnarte ich den <->ew°hrt°n, be.

Oberkommando am 11. 2. besohlen, auf dem «Küu I., _ < _ / rc;« ?mH hom iihr im

311g alles zu zerstören, was den Japanern nutzen Führer und Vaterland den kämpfenden

konnte. I Kameraden zur Seite gestanden seid.

Bestürzung in England und LlGA. 1 Albert Speer.

Genf, 14. Febr. (DNB. Funkspruch.) Die Lon-

doner Presse beurteilt die Lage Singapurs, DaS Wabre Gestthl der Sowjets, obwohl sie betont, daß dort noch gekämpft werde,

als h o f f n u n g s I o s. Saloniki, 13. Februar. (DNB.) Nach Mel-

DieTime s" bemerkt in ihrem Leitartikel u. a., düngen aus Tehera n hat die Regierung Des man kämpfe überhaupt nur noch, um Zeit zu Jran auf besonderen Wunsch des Schah einen gewinnen. Aber Zeit gewinnen sei nur no^ '

dann blutige Opfer wert, roennjnan diese Zeit aut