Ost- und Südasien
potential gesehen
Bon Dr. Paul Rohrbach.
1035
10490
31 434
177,8
Feldpost durch russischen Winter
Bevölkerung Millionen
ische Paria- zusammentreter
370
14
22
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14
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Land England Frankreich Italien Spanien Holland Schweden Bulgarien
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Zankspruch.) $ti
Land
Britisch-Jndien
Bevölkerung Millionen 47,5 42,0 43,0 24,0 8,5 6,5 6,3
Gesamtaußenhandel in Millionen Mark 15180
6 231 2 063 1182 4 560 2 003
215
In Vorder- und Hinterindien, in Indonesien, China und Japan lebt, zahlenmäßig gesehen, bei-
Gesamdaußenhandel in Millionen Mark
2800
290
305
1312
433
1410
3940
Täglich rund 10 Millionen Feldpostsendungen. - Unvorstellbare Schwierigkeiten zu überwinden.
Von Feldpostrat Dr. Kayser, im Stabe des Heeresfeldpostmeisters.
Thailand
Französisch-Jndochina Niederlandisch-Jndien Philippinen
China
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nahe die Halste der Menschheit. Wirtschaftlich aber hat diese, die tropischen und subtropischen "Räume Asiens bewohnende Hälfte ein weit geringeres Gewicht, als die viel weniger zahlreichen, aus Europa urtö die von Weißen bewohnten Ueberseegebiete entfallenden Gruppen. Im folgenden seien die Beoölte- rungsziffern und Außenhandelszahlen der ost- und südasiatischen Länder nach ihrem ungefähren Stande in der zweiten Hälfte der dreißiger Jahre zusammengestellt:
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halb die wenigen vorhandenen Eisenbahnlinien, die der Gegner allerdings durch Gleis- und Brückensprengungen zu entwerten versuchte. Mit den anderen vordringlichen Nachschubgütern kann inzwischen aber auch die Feldpost aus der Heimat dis weit hinein in die Sowjetunion zu den vor- sten Umschlagstellen auf der Schiene rollen. In rasendem Tempo geht das allerdings nicht. Die Gleisspurweite wechselt oft mehrfach — von der europäischen zur sowjetischen Spurweite. Umladungen der Feldpost sind unvermeidlich. Die meisten Strecken sind eingleisig, also müssen Gegenzüge abgewartet und oft dringlichere Dersorgungs- güter vorbeigelassen werden. Der Oberbau ist vernachlässigt, das rollende Material verschlissen. Eine Begrenzung der Fahrgeschwindigkeit muß daher in Kauf genommen werden, was den Abfluß des Feld- poftqutes gegen Osten naturgemäß verlangsamt.
Wenn somit schon die Eisenbahnen äußerst minderwertig waren, so stellte der Zustand der sowjetischen Straßen alles in den Schatten. Einige wenige Renommier-„Autostraßen" mit Betondecke, die überdies unvermutet mitten im Gelände aufzu- höckn pflegen, lassen nur um so krasser das Fehlen jeden planmäßigen Straßenbaues in Erscheinung treten. Wagenspuren querfeldein sind meist der einzige Anhalt dafür, daß dort eine große Verbindungsstraße verläuft. War schon im Sommer ihr Befahren wegen der darauf lastenden dicken Staubwolke eine Plage, so stellte d'»e Regenzeit im Herbst Anforderungen an Ausdauer und Fahrkunst der Feldpostkraftwagenführer und an die Güte des Wagenmaterials wie noch nie zuvor. Schwere Gleit- ketten-Zuqmaschinen mußten helfen, Panjewagen wurden eingesetzt, Flugzeuge nahmen mit, soviel sie fassen konnten. Trotzdem aber kam es immer wieder vor, daß dieses oder jenes Feldvostamt tagelang die Post bei seiner Umschlagstelle nicht.austauschen konnte. Aehnlich erging es der kämpfenden Truppe, die ihre Post beim Feldpostamt abholen muß.
Außer den geschilderten Schwierigkeiten traten auch Storungen durch Feindeinwirkung in Erscheinung. Oft gelang es nur mit unzulänglichem Laderaum, z. B. durch Kraftrad mit Beiwagen oder zu Fuß, das Feldpostamt zu erreichen, so daß dann nur ein Teil der vorliegenden Post mitgenommen werden konnte. Alle diese durch das nasse Wetter bedingten Unbilden traten ober dann immer mehr zurück. Der Frost tat hier sein gutes Werk, die Wege wurden fest, und nur noch die tief eingeschnittenen Karrenspuren sind eine lästige Erinnerung an die Uebergangsjahreszeit. Dafür kam ein neuer Feind: der Schnee.
Es versteht sich von selbst, daß von der Feldpost alles aufgeboten wurde, um auch die neueste Lage „russischer Winter" ui meistern Kufenfahr- zeuge aller Art, Kälteschutzkleidung für die oft viele Tage pausenlos unterwegs befindlichen Feldpostbegleiter muffen eingesetzt werden. Die rastlose Verbesserung und organisatorische Ausgestaltung des
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170 Mark. Dazu ist zu bemerken, daß Deutschland darum nur bedingt in die Vergleichsreihe ausgenommen werden kann, weil es aus bekannten Gründen bestrebt sein mußtö, seine innere Rohstoffbasis soweit wie möglich auf Kosten der Importstöf.se zu starken. Trotzdem übertrifft der deutsche Außenhandel mit 11,4 Milliarden Mark allein schon den gesamten ost- und südasiatischen mit wenig über 10 Milliarden.
Setzen wir den Vergleich noch nach einer anderen Richtung hin fort, so sehen wir, daß Australien mit 7 Millionen weißer Einwohner einen ebenso großen Außenhandel hat, wie Britisch-Jndien mit seinen. 370 Millionen Bewohnern und einen doppelt so großen als China mit seinen 450 Millionen.
Woher rühren diese außerordentlichen Unterschiede? Offenbar von der verschiedenen Kaufkraft, die im ganzen wie auf den Kopf in den verschiedenen Ländern besteht. Indien und China sind weit überwiegend landwirtschaftliche Gebiete mit einer so dichten Bevölkerung, daß der ganze Ertrag des Feldbaues von den Menschen, die ihn treiben, verzehrt wird. Für den Export bleibt nichts übrig. Handelsgewächse, wie der Tee in China und Indien, das Zuckerrohr auf Java und den Philippinen, die Gewürze auf den Molukken, fallen nicht entscheidend ins Gewicht. Das Bild würde sich ändern, wenn die bisher mehr oder weniger latenten Naturkräfte, namentlich die mineralischer Art, aufgeschlossen würden. China ist eins der reichsten Kohlen- lönder der Welt. Es besitzt auch große Lager an Eisenerz und anderen wertvollen Mineralien. Wahrscheinlich ist erst der kleinste Teil davon bekannt. Mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit können auch große Vorräte an Erdöl angenommen werden.
Die wirtschaftliche Erschließung Ost- und Südasiens ist bisher in der Weise vor sich gegangen, daß die mehr oder weniger gewaltsame Handelspolitik auswärtiger Mächte, Europas und Amerikas, auf asiatischem Boden Fuß faßte, um kommerzielle Gewinne zu erzielen. Teils war es eine wirkliche, teils eine verschleierte Kolonialpolitik. Gegen Ende des vorigen Jahrhunderts herrschte die Meinung, auch China werde in sog. Interessensphären aufgeteilt werden. Auf englischen Karten wurde schon das ganze Iangtsebecken, in dem über die Hälfte der Bevölkerung Chinas wohnt, durch Namensaufdruck in dem bekannten Rot als eine England vorbehaltene Einflußzone bezeichnet, und um sich auch ein Stück vom chinesischen Kuchen zu sichern, besorgten sich die Amerikaner eine Basis für den Zugriff in Gestalt der Philippinen.
Man wird jetzt die japanische Ideenrichtung in bezug auf den ostasiatischen Raum — wie weit dieser Begriff ausgedehnt werden soll, mag dahingestellt bleiben — wohl begreifen. Die Japaner haben das Gefühl: Wir sind innerhalb dieser Region keine Fremden, wie Europäer und Amerikaner; wir fühlen in uns die Fähigkeit und die Kraft, auf einem weiten, uns verwandten Boden die Führung zum Aufbau einer Großwirtschaft in einem Groß- raum zu übernehmen, seine immensen Rohstoffe und unermeßlichen menschlichen Arbeitskräfte in fruchtbringende Bewegung zu bringen und damit den Beweis von der Stärke des Potentials zu liefern, das hier — bisher noch latent — vorhanden ist. Zu diesem Vorhaben fühlt sich Japan berufen.
schätz rotWbe alsbald verwertet. Und doch erwies sich allmählich immer deutlicher, daß auch dieser Feldzug unter feinem eigenen Gesetz stand: mit Ausnahme weiniger Gebiete, wie z. B. der Daltenländer mit ihrem höheren Kulturniveau, waren die Der- kehrsverhälltnisse im „Sowjetparadies" in der Tat wahrhaft , .parod'esisch".
Fast unberührt und verkehrsmäßig nahezu unerschlossen de hnte sich die endlose östliche Weite. Von einem Eis^nbahn-„Retz" im europäischen Sinne konnte feint Rede fein. Um so wichtiger waren des-
Wenn der Brief zugeklebt, das Päckchen verschnürt ist, so sind darin beschlossen alle guten Wünsche und Gaven, alle frohen und ernsten Gedanken der Heimat an die Front. Durch nichts ersetzbar ist dieses kostbare Gut. Mit allen Mitteln muß es so sicher und schnell wie möglich an fein Ziel gebracht werden.
Steht schon im Frieden die Deutsche Reichspost und ihre erprobte Organisation im Dienst der Nachrichten- und Kleingutübermittlung, so erst recht im Kriege. Aus ihren Reihen rekrutiert sich auch das Feldpostkorps, das Hand in Hand mit den Berufskameraden in der Heimat den Schwierigkeiten. zu Leibe rückt, die es immer wieder zu überwinden gilt. Da gibt es kein allgemeingültiges Rezept. Waren es in Polen das rasende Tempo des Feldzuges, im Norden unwegsames Bergland in Polar- re'gionen, im Westen Durchbrüche mit noch nie dagewesener Tiefenwirkung, im Süden Meer, Wüste und Hitze — jedesmal neu die Lage, jedesmal neu die M'ttel und Wege, sie zu meistern! Half dort nur ständiges Anschlußhalten, so hier die Ausnutzung des guten Straßennetzes und da der Einsatz von Schiff und Flugzeug.
Als Ende Juni der Kampf gegen die Sowjetunion entbrannte, da standen für die Feldpost zwei Dinge fest. Das erste war die Gewißheit, daß die Deutsche Reichspost für ihren Teil trotz aller kriegsbedingten Lasten im Heimatbereich den glatten Abfluß der Feldpost sichern würde. Hinzu kam die Gewähr, daß das deutsche Heer bis zum Winter in unaufhaltsamem Vorgehen weit in das Land seines neuen Gegners hineinstoßen würde. Riesige Räume waren also zu erfassen, weiteste Strecken hatte jede Einzelsendung zu überw'nden.
In welchem Zustand kam das sowjetische Verkehrsnetz in unsere Hand? Würden klimatische und Witterungseinflüsse stören? Die Antwort auf, diese Fragen ließ nicht lange auf sich warten. Mit der Truppe zusammen drang auch die Feldpost immer weiter vor und zog aus der Praxis diejenigen Er- kenntnisie, auf die es jeweils ankam.,
Den Gebirgsjägern non Murmansk kam zugute, was im Vorjahr in Narvik von der Feldpost erprobt war: den Divisionen am Schwarzen Meer dienten die Feldposterfahrungen des Balkanfeldzuges ; die Feldpostämter der Panzerverbände hatten während der Angriffskämpfe die in den Durchbruchsschlachten in Frankreich entwickelten Verfahren 'bei der Hand. Dieser ganze Erfahrungs-
Es kommt also, rund gerechnet, auf eine Milliarde Menschen ein Außenhandel im Wert von 10 Milliarden Mark, auf den Kopf mithin durchschnittlich 10 Mark.
Im einzelnen sind die Verhältniszahlen natürlich lehr verschieden. Die beiden bevölkertsten Länder, Britisch-Jndien und China, blejben hinter dem genannten Durchschnitt weit zurück; Japan übertrifft ihn ums Vierfache, Niederländisch-Jndien und Thailand übertreffen ihn ums Doppelte.
Wie sehen demgegenüber die Einwohner- und Außenhandelszahlen einiger europäischer Länder aus? Um dem Vergleich die richtige Grundlage zu geben, seien im folgenden gleichfalls die Zahlen aus der zweiten Hälfte des vorigen Jahrzehnts gegeben.
Die Rechnung ergibt, daß in den genannten sieben europäischen Ländern im Durchschnitt auf den Kops der Bevölkerung eine Außenhandelsquote von über 175 Mark entfällt, also mehr als das Siebzehnfache im Vergleich zu den sieben Wirtschaftsgebieten in Oft- und Südasien. Allerdings sind die Unterschiede im einzelnen unter den europäischen Ländern noch größer. In Europa steht an der Spitze Holland mit einer Außenhandelsquote von mehr als 500 Mark auf den Kopf; es folgen England und Schweden mit über 300 und Frankreich mit 150 Mark. In der Nähe Japans stehen Spanien und Italien mit rund 50 Mark. So niedrige Zahlen wie bei Britisch- Jndien und China kommen in keinem einzigen europäischen Lande vor.
In Deutschland war der Gesamtaußenhandel 1937, als die Bevölkerung 68,1 Millionen betrug, 11,4 Milliarden Mark wert, auf den Kopf also nicht ganz
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Feldpost-Beförderungsnetzes wird mit aller Macht gefördert. Unterstützt durch viele zur Aushilfe bei der Feldpost kommandierte Soldaten und Kriegsgefangenentrupps stehen rund 10 000 Feldpostbeamte im engsten und vorbildlichen Zusammenwirken mit ihren Kameraden und Dienststellen in der Heimat ihren Mann.
Es gibt für sie keine Ruhe. Denn wenn beispielsweise, besonders in Kampfpausen, die Truppe Zeit zum Schreiben findet, so bedeutet das für die Feldpostbeamten eine. — stets unermüdlich bewältigte — Steigerung des Arbeitsanfalls gerade während der sonstigen allgemeinen Ruhezeit. Auch dafür ist sich die Feldpost des Verständnisses gewiß, daß von rund 10 Millionen Feldpostsendungen, die täglich durchschnittlich bearbeitet sein wollen, sich unvermeidlich immer einige verlaufen werden, die dann erst nach zeittaubenden Irrfahrten ihr Ziel erreichen.
. Aus alledem ergibt sich, daß jeder Brief und jedes Päckchen notwendigerweise längere Zeit brauchen, bis ihr Ziel erreicht ist. Das gilt besonders für die Zeiten des Spitzenverkehrs und in den
Wochen, in denen Eis und Schnee höchste Anforderungen an Mensch und Material stellen.
Auch der Rückfluß der Feldpost von der Front nach Hause unterliegt natürlich den geschilderten schwierigsten Beförderungsbedingungen im Winter. Jede Antwort muß zwangsläufig die gleichen riesigen Entfernungen und sonstigen Fährnisse überwinden, bis sie ihr Ziel erreicht. Es liegt also kein Grund zur Beunruhigung vor, wenn hin und wieder einmal das gewohnte Lebenszeichen au? dem Felde länger auf sich warten läßt.
Jedenfalls ist es vom Eismeer bis zur Krim ein Wille, der alle Feldpostbeamten beseelt: Wir setzen unsere Ehre darein und wir bürgen dafür, daß die Herzensbande zwischen Front und Heimat nicht reißen, sondern noch fester und enger wachsen! Wer den Einsatz der Feldpost zu verstehen bemüht ist und sich die ungeahnten Schwierigkeiten, die der grimmige russische Winter auftürmt, vor Augen führt, der wird Verständnis dafür Haven, wenn die Post von der Front häufig längere Zeit braucht, of" x;e Heimat es sich wünscht.
Judas Methoden zur Erlangung der Weltherrfchast.
Judas Krieg um die Wipschastsmacht.
Die zahlreichen Kriege, die nicht nur in Europa, sondern in allen Erdteilen im letzten Jahrhundert geführt wurden, drehten sich fast immer um dynastische, wirtschaftliche oder politische Streitigkeiten von Jnteressentengruppen. Kaum in einem einzigen Falle gaben die Völker als solche Anlaß zum Kriege. Geht man den Ursachen der Kriege näher auf den Grund, so wird sich fast immer feststellen lassen, daß den territorialen Konflikten in der Regel wirtschaftliche Fragen zugrunde lagen, Rohstoffftagen, von Bodenschätzen aller Art uff. Diese Kriege wurden um so häufiger, je mehr das Judentum Einfluß auf Politik und Wirtschaft in den einzelnen Ländern gewann.
Besonders drastisch tritt das in der englischen Politik hervor. Der Wettlauf um das Gokd, um die Reichtümer dieser Erde, der sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des britischen Empire zieht, führte zu der Eroberungspolitik Großbritanniens, die heute an ihrer Schicksalswende steht. Es war der jüdische Einfluß auf die britische Führunas- schicht, der nach den Reichtümern anderer Völker ttachtete und sie unter die Vormundschaft, in das Sklavenjoch Großbritanniens zwang. In Südafrika, in Aegypten, in den übrigen arabischen Ländern, in Indien, in China — überall war es die jüdisch- britische Gier nach dem Gold in der verschiedensten Form, die die britische Fron aufrichtete. Hinter dieser Eroberungspolitik stand das internationale Judentum. Jetzt, wo durch alle Länder des britischen Empire die Hoffnung auf endliche Freiheit der Völker geht, zeigt sich, wie hart der englische Druck durch Jahrhunderte auf diesen Völkern lastete.
In dem Augenblick, wo entscheidende Dinge gerade in Ostasien sich vorbereiten, wo unter Japans Führung sich eine Neuordnung im ostasiatischen Raum anbahnt, erscheint es angebracht, darauf hinzuweisen, daß der verbrecherischste Krieg, den je ein Staat gegen die Bevölkerung eines anderen Landes geführt hat, der englisch-jüdische Giftkrieg gegen das chinesische Volk ist. Nicht Staatsnotwendigkeiten, nicht Feindschaft diktierten ihn, sondern allein das eiskalte Streben nach Profit. Enaland hat feine durch nichts gerechtfertigte Macht- ätetiung in China durch die Vergiftung des chine- ischen Volkes mit Opium erlangt. Die Millionen, •ie hierbei verdient wurden, füllten die Kassen der jüdischen Familie Sass von. Kein Geringerer als der britische Staatsmann Gladstone charakterisierte den für die Erhaltung der Reichtumsquellen der Judenfamilie Sassoon'geführten Krieg am 8. April 1840 im englischen Unterhaus wie folgt: „Ich kenne keinen Krieg und habe auch von keinem gelesen, der ungerechter in seinem Ursprung und mehr dazu an? getan war, England mit Schande zu bedecken. Wenn die englische Flagge niemals anders zu hissen wäre, als sie jetzt an Der Küste von China aehißt wurde, dann müßten wir uns von ihrem Anblick mit Schaudern abwenden."
In unserer aller Erinnerung ist noch der Bure n k r i e g. Der Anlaß hierzu waren allein die
Gold- und Diamantenfelder Transvaals, auf 1 die die britische Judenschaft spekulierte. Die Hintergründe und Methoden dieses Krieges hat vor wenigen Monaten in erschütternder Weise der Film „Ohm Krüger" geschildert. Es bestätigt nur die korrupten Methoden Judas, wenn ein Bure, S m u t s, der damals zunächst an der Seite Ohm Krügers gegen die englischen Räuber kämpfte, heute an der Seite der britischen Judenknechte das eigene Bruderblut den jüdischen Weltmachtsträumen opfert.
Wo immer heute der von Churchill entfachte neue Weltkrieg aufflammt, überall hat das internationale Judentum seine Hand im Spiel. In allen Ländern der britisch-nordamerikanischen Einfluß- und Jnteressenzone gilt heute für das internationale Judentum die Parole: „D e r K r i e g i st unser Geschäft." Nicht besser konnte diese Parole symbolisiert werden als durch Roosevelt, als er seine Kriegshilfe gegen entsprechende Abtretung britischer Stutzpunkte zusagte. Er, der Ehrenzivnist, legte das Kriegsgeschäft der britischen Juden nach Washington, nach dem von Dostojewski wiedergegebenen jüdischen Grundsatz: „Wenn aller Besitz Europas geplündert ist, wird allein die jüdische Bank sich halten/" Was kümmert sich der Jude um den Zusammenbruch des britischen Empire, was interessiert ihn das Schicksal des englischen oder amerikanischen Volkes. Je mehr sich die nichtjüdischen Völker gegenseitig vernichten, um so sicherer ist Alljudas Sieg.
Dem internationalen Judentum ist es gleichgültig, wohin der Sieg fällt. Die Hauptsache ist, daß der jüdische Weizen dabei blüht. Als mit Hilfe des internationalen Judentums Deutschland sich im Jahre 1919 dem Diktatfrieden von Versailles beugen mußte, begann für die ganze jüdische Welt das ?roßeAusschlachtendesdeutschenVol- e s. Ausbeutungsgesellschaften wurden von den Juden gegründet, und ihre Geschäftsgewinne stiegen ins Phantastische.
Es ist interessant, daß jetzt im Zusammenhang mit den englisch-nordamerikanisch-bolschewijtischen Abmachungen für den Fall, daß sie den Sieg erringen sollten, sich jetzt auch das internationale Ju- i) e n tu m mit seinen Forderungen meldet. Nach einer Meldung des „Manchester Guardian" am 26. Januar erklärte in einer Sitzung des Politischen Ausschusses des Zionistenbundes von Großbritannien und Irland dessen Leiter Paul Gutmann (Goodman), „daß die Wiederherstellung der jüdischen Wirtschaftskraft in Europa und der Judenstaat in Palästina unter den Friedenszielen der britischen und der verbündeten Regierungen aufgenommen werden müßte".
Aus dieser Forderung ergibt sich zweierlei: einmal, daß es den Juden ausschließlich auf die Beherrschung der Weltwirtschaft ankommt, die sie im großen und aanzen bereits erlangt hatten, zum andern, daß ihnen in Europa ihre Wirtschaftskraft entrissen worden ist. Ohne Wirtschaft, d. h. ohne Gewinnmöglichkeiten aber ist das Judentum insgesamt machtlos.
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer empfing am Freitag in der Neuen Reichskanzlei in Anwesenheit des Reichsministers und Chefs der Reichskanzlei, des Leiters der Parteikanzlei und des Reichskommissars für die besetzten norwegischen Gebiete den norwegischen Mini- fterpräfibenten Md tun Quisling zu einer längeren Aussprache. Im Anschluß an den Empfang war Herr Quisling Gast des Führers. Quisling stattete auch Reichsminister Alfred Rosenberg einen längeren Besuch ab.
Der Oberbefehlshaber der italienischen Streitkräfte in Nordafrika, General Bastico, verlieh dem General der Panzertruppen Ludwig G r ü • well für seinen persönlichen tapferen Einsatz und seine überlegte, kühne Führung bei der Schlacht in Libyen die Silberne Tapferkeitsmedaille. General Grüwell wurde vom Führer bereits am 1. 9. 1941 als 34. Offizier der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen.
An der Ostfront fiel am 8.2. im Kampf gegen den Bolschewismus ff--Gruppenführer Paul Mo- der, im Frieden zuletzt ständiger Vertreter des Führers des ff -Oberabschnittes Spree, ff-Gruppenführer Paul Moder kämpfte in den Reihen der Waffen-ff. Er war zuletzt Führer einer Kampfgruppe, der auch Einheiten des Heeres unterstellt waren.
*
Am 13.2. vollendete in Berlin Admiral a. D. Max Rollmann sein 85. Lebensjahr. Beim Bau der stolzen deutschen Kriegsschiffe, die sich in der Schlacht vor dem Skagerrak so glänzend bewährt haben, hat sich Admiral Rollmann bedeutende Verdienste erworben.
Der japanische Botschafter in Frankreich, Kato, der sich vorübergehend in Paris aufhiett, ist nach einem tragischen Unglücksfall verschieden. Botschafter Kato war im April 1941 zum Botschafter in Vichy ernannt worden.
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Als erste Hochschule im Reichskommisiariot Ost- fanb wurde die Universität Dorpat ty dielen Tagen
eröffnet. Im Rahmen einer Feierstunde gab der Vertreter des Generalkommissars von Estland die Wiederaufnahme der Arbeit an der medizinischen, der tierärztlichen und der landwirtschaftlichen Fakultät der Universität bekannt.
*
Stockholm, 13. Febr. (Europapreß.) Die britischen Verluste an Flugzeugen betrugen bis zum Ende des Jahres 1941 3 9 8 1 Maschinen. Diese Zahl wurde vom britischen Luftfahrtminister Sir Archibald Sinclair in der Unterhaussitzung vom Mittwoch auf Anfrage eines Abgeordneten mitgeteilt.
Ans aller Wett.
Gewalkverbrecher wegen Widerstandes erschaffen.
Der Reichsführer ff und Chef der deutschen Polizei teilt mit: Am 11. 2. wurde der Gewaltverbrecher Richard Müggenburg wegen Widerstandes erschossen.
Zum Tode verurteilt.
An der Wintersachensammlung vergriffen.
Das Rostocker Sondergericht verurteilte am Donnerstag den 44jährigen Alfted Fischer gus Klein- Schwaß bei Rostock auf Grund der Verordnung des Führers zum Schutze der Sammlung von Wintersachen für die Front vom 23. Dezember 1941 zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte. Der wegen schweren Diebstahls vorbestrafte Angeklagte hatte sich Gegenstände aus der Wintersachensammlung verschafft und für sich behalten, obwohl er von den verschiedensten Seiten gewarnt und auf die Schwere der drohenden Strafen hingewiefen worden war. In der Urteilsbegründung kennzeichnete der Vorsitzende' des Sondergerichts das verbrecherische Verhalten des Angeklagten, der sich, während unsere Soldaten an der Front in der Kälte aushielten, an den für sie ge* sammelten Sachen vergriffen habe. Für solche @Ie* mente könne es nur die Todesstrafe geben._______
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei tzauptjchriskleirr?: Ernst Vlumichein. Verantwortlich für Politik und Bilver Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i.B. Ernst Biumschein: für das Feuilleton: Dr. Hans Ihyrwt, tür Stadt G regen. Provinz, Witt- schäft u. Sport: Ernst Blum schein.
Druck und Lerlag: Brühlsche UntversitStSdruckerei R. Lange K.G. BerlagSleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: TheodorLümmrl PMrH.


