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tzenborn-Steinberg Naunheim; Wölfers- Burgsolms; Gießen 1900 SV. Groß­

leiter in jenem Jahre von dem inzwischen verstorbe- Wettkämpfe beginnen am 15. Februar mir oen nen Museumsdirektor Prof. Kramer übernommen. Kreismeisterschaften der Turr^r in Heuchelheim, wurde 32 Jahre lang, bis zu dem im Jahre 1928 verbunden mit einem ^uhnenschauturnen am Nach- erfolaten Tode von Professor Kramer, war Ohr auch mittag. Der 22. Februar bleibt für den ^ebiet - diesem Museumsleiter ein treuer und °°rst°ndm-- °-ruI°ich« der HI. r°>. d°r m G.°tzen durch-

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jenen Museums.

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Die Deutsche Arbeitsfront E NSG.Kraft durch Freude'

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Albach, den 13. Januar 1942.

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50 Jahre im Diente -es Overhe,fischen Museums.

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der Universitätsstadt Gießen

geführt werden soll. Am 1. März finden die Mann- schaltskämvfe der Jungmädel und des BDM. und die Wettkämpfe der HI. im Gerätturnen statt.

In der Geschichte dieser Kultureinrichtung, die auch für ganz Oberhessen besondere Bedeutung be­sitzt, hat sich Adam Ohr durch seine verdienstvolle Mitarbeit einen würdigen Platz erworben.

In diesem Zusammenhänge sei erwähnt, daß das Oberhessische Museum mit den Gail'schen Samlungen nach einem Gesellschaftsvertrag vom 30. Dezember 1912 von diesem Zeitpunkt ab als eine G. m. b. H. geführt wurde, die sich aus der Gtadt Gießen, dem Oberhessischen Geschichtsverein und dem Geh. Kommerzienrat Dr. Wilhelm Gau zusammensetzte. Nach jenem Vertrag stellte die Stadt Gießen gegen Miete geeignete Räume für die Unterkunft der Sammlungen nebst Heizung und Beleuchtung zur Verfügung und legte die Mit­tel für ein angemessenes Gehalt zur Besoldung des Direktors der Samlungen vor. Seit 1. Juli 1936 ist das Oberhessische Museum in der alleinigen Ob- but der Stadt Gießen, die es als städtische kulturelle Einrichtung betreut.

maschine nicht erforderlich. Meldungen unter Beifügung eines Lebenslaufs u. 177D a. d. Gieß.Anz.

1 Vogelsberger br.frischmelkende

Aiehener Schlachtviehmarkt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvieh-Derteilungsmarkt) in der Viehverstei- qerungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 41,5 bis 45,5 Rpf., Bullen 39 bis 43,5, Kühe 22 bis 43,5, Färsen 39,5 bis 44,5, Kälber 20 bis 57, Schafe 20 bis 40 das kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise er­zielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,20 RM., bl (135 bis 149,5 kg) 1,20, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,18, c (100 bis 119,5 kg) 1,14, d (80 bis 99,5 kg) 1,08, e bis f (unter 80 kg) 1,04, gl (fette Specksauen) 1,20, i (Altschneider) 1,18, g2 (andere Sauen 1,08. Marktverlauf: alles zugeteilt.

Postsparkaffenbriefe gebührenfrei.

Auf Wunsch aus Kreisen der Postsparer werden vom 1. Februar 1942 ab die Briefe der Postsparer an" das Postsparkassenamt in Wien bei Benutzung

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14. Januar von 17.52 bis 9.21 Uhr. x

Danksagung.

WSÄ Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme inWort u. Schrift sowie für die Kranzspenden anläßlich des Hel­dentodes meines lieben hoffnungsvollcnMannes, unseres lieben Vaters, Sohnes, Bruders, Schwie­gersohnes u. Schwagers Jakob Haas, Gefreiter bei einer Kraftfahr-Abteilung sagen wir hier­mit unseren innigsten Dank.

In tiefer Trauer:

Frau Anna Haas, geb. Langsdorf u. Kinder Karl und Helga, sowie alle Angehörigen.

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tu den Soldo. len, um ihnen T Speisen, Ge- T franke, Rosier- T wasser heiß tu Z

Nico Dostal aus seinen Operetten die schönsten und bekanntesten Melodien persönlich dirigieren, ein Ereignis das für unfere Stadt einen besonderen Heiz hat. Es spielt das Rhein-Mainische Landes­orchester. Ferner wirken singend und tanzend mit Lilly Claus (Koloratursopran), Joop de Vries (Tenor) vom Stadttheater Düsseldorf und das Buffo- paar des Deutschen Theaters Wiesbaden Charlotte Schütze und Joe Ei b in g er. Der Abend ver­spricht den Besuchern einige schöne Stunden tm Be­reich der heiteren Kunst.

Landkreis Gießen.

z Steinbach, 14. Jan. Morgen kann Frau Christina Clara Gerhard, geb. Schmidt, Witwe des am 29.3.1934 verstorbenen Karl Gerhard IV., ihren 8 2. Geburtstag feiern. Unsere besten Glückwünsche.

Zwei gefährliche Verbrechen dmgfest gemacht.

Danksa gung.

Für die herzliche Teilnahme und die vielen Beweise der Liebe und Verehrung, sowie für die überaus zahlreichen Kranzspenden bei dem Heimgang unseres teuren Entschlafenen sagt herzlichen Dank

im Namen aller Hinterbliebenen:

Marie Wetter, verw. Christner.

Gießen (Liebigstr. 67 II), den 13. Jan. 1942.

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voller Mitarbeiter. In den Jahren 1904 und 1905 wurde das Oberhessische Museum vom Alten Rat­haus am Marktplatz in das jetzige Heim im Alten Schloß am Kanzleiberg verlegt. Bei diesem Umzug aab es reichlich Arbeit, da im Laufe der Jahre eine große Fülle von Material der verschiedensten Art zusammenaetragen und aus dem Besitz des früheren Geh. 'Kommerzienrats Gail viele Stucke als Gailfche Sammlungen" dem Museum zur Ver­fügung gestellt worden waren. Alle diese Stacke, die zum'großen Teile mit besonderer Sorgfalt zu behandeln waren, wurden von Ohr in chr neues Heim gebracht. In der neuen Heimstatt des Oaer- hessischen Museums, im Alten schloß, half Adam Ohr in unermüdlicher Arbeitsfreude werter mit am Aus- und Aufbau des Oberhessischen Museums. Nach dem Tode von Professor Kramer stand er dessen Nachfolger in der Muleumsleitung, Professor Helmcke, bis zu dessen Rücktritt im Jahre 1933 zur S"ite. dann wirkte er unter Professor Richte r, dem Denkmalsvflcger für Oberhessen, und seit eini­gen Jahren unter der Leitung des jetzigen Museums­direktors Dr. Krüger im Dienste des inzwischen räumlich und materialmäßig außerordentlich gewach-

Lpd. Worms, 13. Jan. Ein Landwirt in Dit« telsheim (Kreis Worms) entdeckte in den gestrigen Abendstunden in seiner Scheune zwei junge Burschen, die dort ihr Nachtlager aufgeschlagen hatten. Der eine, her sofort flüchtig ging, wurde von jungen Leuten eingefangen, so daß beide der Gendarmerie übergeben werden konnten. Hier stellte es sich heraus, daß es sich um z w e i S ch w e r v er­brech e r handelt, die trotz ihrer erst 19 Jahre be« reits'acht und fünf Jahre Zuchthaus.zu verbüßen haben. Sie waren in Groß-Rohrheim in einem Lager untergebracht und bei Außenarbeiten aus­gerückt. Auf ihrer Flucht hatten sie in Winternheiin einen Einbruch verübt und dort auch eine Scheune in Brand gesteckt. Auch im Nachbarort Dorn-Durk-' heim verübten sie Einbrüche nach Kleidungsstürlen und Nahrungsmitteln, bis sie in Dittelsheim, wo sie ebenfalls Nahrungsmittel und eine Geldbörse gestohlen hatten, festgenommen werden konnten.

fiauhÜAnftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange Stellvertreter de« tzauptschriftleit-rs: Emst Blumichein. Kcrnntroorthd) für unb Bilder: Tr. 5r. W. Lansie; sur das Feuilleton: Dr. Hans Thynot, für Stabt Gießen, Provinz, Wirtschaft.». Sport: Emst Alumschein

Druck und Berlaq: Brnhlsche Umversitaisdruckerei R. Lange K.G. Dermgsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: An^igenletter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel Pl.^r.6.

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Am morgigen Donnerstag, 15. Januar, kann der Rentenempfänger Adam Ohr, Landgraf Philipp- Platz 8 wohnhaft, auf eine 50jährige XatigCeit als Museumsdiener des Oberhessischen Museums in Gießen zurückblicken. Der Jubilar, der am 20. De­zember vorigen Jahres 77 Jahre alt geworden ist, hat die Entwicklung unseres Oberhessischen Mu­seums aus den bescheidensten Anfängen bis zu seiner heutigen Bedeutung miterlebt und sich tm Laufe der fünf Jahrzehnte so stark m diese Tätigkeit vertieft, daß ihm das Museum zu einem kostbaren Stück seines Lebens geworden ist.

Beruflich war der Jubilar 38 Jahre lang, bi- -um Jahre 1929, als Sortierer in der Gaillchen Ziegelei tätige aus der er im Alter von 65 Jahren ausschied. Lurch (einen Schwiegervater, den sruhe- ren Bademeister und Museumsdiener Wilhelm Schm all, kam Adam Ohr, ein geborener Gieße- ner schon in jungen Lebensjahren mit dem nn Jahre 1879 vorn Oberhessischen Geschichtsverem und von Universitätsprofessor Gareis und dem ehe­maligen Oberlehrer Professor Buchner gegründe­ten bzw. betreuten Oberhessischen Museum m Be­rührung. Damals war das Museum, das bis zum Jahre 1896 von Professor Buchner geleitet wurde, im Alten Rathaus am Marktplatz untergebracht. Räumlich ging es sehr bescheiden Her, denn sur das Museum war nur ein Zimmer mit einem Lisch und zwei Schränken vorhanden, in dem die damali­gen Museumsschätze untergebracht waren; an den Vonntagnachmittagen kam noch das angrenzende Ortsgerichtszimmer, die sog. Kapelle, hinzu, m dem kirchliche Museumsstücke, Bauerngeschichten usw. auf­bewahrt wurden. Die Arbeit des Museumsdieners war damals also nicht allzu umfangreich.

Im Januar 1892 übernahm Adam Ohr die Nach­folge seines Schwiegervaters als Müscums^ener. Bis zum Jahre 1896 arbeitete er mit Professor Buchner zusammen, dessen Amt als Museums-

Montgg, den 19. Januar, 19.30 Uhr, imGloria-Palast

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die schönsten und bekanntesten Melodien aus seinen Operetten CliviaDie VielgeliebteExtrablätterMonika Die ungarische Hochzeit usw.

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Lilly Claus, Koloratursopran

Joop de Vries, Tenor, vom Stadttheater Düsseldorf und das ausgezeichn. Buffopaar d. Deutschen Theaters Wiesbaden: Charlotte Schütze und Joe Eibinger

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w« die deutsche Industrie an neuen Materialien schuf und was das deutsche Handwerk an Gebrauchsartikeln daraus her­stellte, kann sich in der Welt gehen lassen ... nur im Vater­lande selbst war es oft schwer,

' diesem Neuen Eingang zu verschaffen ... bis der Mangel zur Verwendung zwang. Und siehe da: Man entdeckte, daß das Neue gut war.

Und dennoch gibt es heute noch einige, die da glauben : was früher aus Wolle war, müßte auch heute aus Wolle sein ... und was einstens aus Seide war, könne heute nicht aus Kunstseide sein.

Diese Mitbürger es sind nur wenige möchten wir gern praktisch von den besonderen Werten neuer Materialien über* zeugen.. .von Vorzügen, die diesen Zweiflern und Ablehnern nur zum Vor* teil gereichen können. Wer also Saulus war und bereit ist, nun Paulus zu werden, der komme ge­trost zu uns:

wir tun unser Bestes!

Weiterhin beabsichtigt die Kreisführuna, etwa an 15 größeren Orten des Sportkreises Bühnen­veranstaltungen durch Zuteilung von Dorsührungs- gruppen zu unterstützen ober auch vollständig durch­zuführen. Die Vorarbeiten hierfür sind ausgenom­men, schon im Januar werden die ersten Deran- taltungen durchgeführt. H.

Fußball in Heffen-Aaffau.

Die vierte Tschammer-Pokal-Runde.

Die vierte Spielrunde um den Tscharnrner-Pokal in Hessen-Nassau, die am 25. Januar ausgetragen wird, wurde vom Gausportwart u. a. wie folgt ein-

Die Veranstaltungen am 3. und 4. Januar in Gießen haben dem Sportkreis einen Höhepunkt turnsportlichen Lebens gebracht. Nun läuft die ge­wohnte Arbeit für die deutschen Leibesübungen planmäßig weiter. Im Vordergrund steht nach wie vor die Förderung des Nachwuchses, die Lehr­gangsarbeit, um den Vereinen und Gemeinschaf­ten die Möglichkeit zur Breitenarbeit zu geben.

Den Auftakt übernahm am Sonntag das Fach­amt Turnen mit einer Schulung der Turnwarte und Vorturner, die Kreismännerturnwart R e u - t e r in Anwesenheit von Sportkreisführer Stein und Kreisfachwart Daupert in Gießen durch­führte. Nach einer kurzen Eröffnung, dem Grug an Führer und Wehrmacht und dem LiedAuf hebt unsre Fahnen" begann die Arbeit mit einer Körperschule, die zugleich zu einer Vorfuhrungs- gruppe zusammengestellt war. Bei der Erarbeitung der Pflichtübungen an den Geräten für die Kreis- meisterschaften standen dem Turnwart die Lehr­warte Lettin und Herbert helfend zur Seite. Zum Schluß wurde auf die nächsten Lehrgänge der Turner und auf die Wettkämpfe hinaewiesen.

Am 25. Januar findet ein weiterer Lehrgang für Turnwarte und Vorturner in Gießen statt, zu dem die nicht vertretenen Vereine nochmals ein­geladen werden sollen. Am 1. Februar werden gemeinsam mit der HI. in einer Schulung die Hebungen für die Bannmeisterschaft im Gerät­turnen nochmals durchgearbeitet. Die Turnerinnen beginnen am 25. Januar mit einem Lehrgang für Abteilungsleiterinnen, dem am 8. Februar eine Leistungsschulung und Uebungsstunde für die Kreisvorführungsgruppe der Turnerinnen folgt. Die Wettkämpfe beginnen, am 15. Februar mit den

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Am 22. Februar findet die fünfte Spielrunde statt. Die Gauliga greift bekanntlich erst zu Beginn der Hauptrunden ein, deren Termin auf den 19. April, 17. Mai und 14. Juni anberanmt wurden.

*

Watzenborn-Ziemberg I VC. Sinn I 0:0.

Zu einem wenig interessanten Spiel kam es am vorigen Sonntag in Watzenborn-Steinberg. Sinn, vergeblich auf zwei Spieler wartend, verzichtete frei­willig auf die Punkte und trat dann zu einem ein- ftünbigen Gesellschaftsspiel an. Die Einheimischen mußten auf die erkrankten Spieler Fett und O. Bur­ger verzichten, hatten dafür aber die Urlauber Schmitt und Wehrum zur Stelle. Sinn stellte sich nur auf Verteidigung ein und hatte so fast stets alle Spieler im eigenen Strafraum. Daher war dieses Spiel eine zu einseitige Angelegenheit. In Tores- nähe kam der einheimische Sturm wegen der massi­ven und aufopfernden Abwehr der ©inner nicht zum Torschuß, und mit Weitschüssen war dem Tor­hüter nicht beizukommen. Selbst Mittelläufer Hed- rich und Verteidiger Schmandt tauchten öfters im Sturm auf, doch auch sie konnten den Bann bei dieser vielbeinigen Verteidigung nicht brechen. Schiedsüchter Hofmann (Gießen-Wieseck) hatte so ein leichtes Amt.

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluß wurde uns gestern abend 11% Uhr plötzlich und unerwartet unser einziger heißgeliebter, hoffnungsvoller Sohn und Enkel

Werner

nach kurzer, schwerer Krankheit im zarten Alter von 5% Jahren durch einen sanften Tod entrissen. In tiefer Trauer:

Familie Ernst Müller, Schuhmachermeister und Angehörige.

Heuchelheim, den 13. Januar 1942.

Die Beerdigung findet Donnerstag nachmittag 2 Uhr, vom Trauerhause Ludwigstr. 5 aus statt.

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** Operettenabend mit Nico DostaI durchKdF.". Arn kommenden Montag, 1-9. Ia nuar (nicht am 26. Januar, wie vor einigen Tagen infolge eines Irrtums befanntgegeben worden war) bereitet die NSG.Kraft durch Freude", Kreis­dienststelle Wetterau, den Freunden der Operette einen besonderen Abend. An diesem Tage wird

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