aufgewühlten Wogen des Atlantik. Die Männer auf der Brücke suchen mit ihren Gläsern den Hori- zvnt ab. Mit einem auf gleichem Kurs fahrenden Boot ist ein Treffpunkt ausgemacht; ein neuer ^Jjlinberblotf für den ausgefallenen Diesel muß übernommen werden. Das erwartete Boot kommt längsseit. Mit einer hinübergeschossenen Leine wird die Verbindung hergestellt und der Zylinderblock, der über sieben Zentner wiegt, übernommen. Man ahnt hier, welch hohes seemännisches Können und welch schwere Arbeit das Uebernehmen solcher Lasten bei unruhiger See erfordert. Auf der Weiterfahrt wird ein "einzeln fahrender portugiesischer Frachter gestoppt. Nachdem festgestellt worden ist, daß die Papiere des portugiesischen Schiffes ein- wandfrei sind und sich keine Bannware an Bord befindet, kann der Frachter seine Fahrt fortsetzen. Das deutsche U-Boot nimmt seinen alten Kurs wieder auf. Durch schwere Herbststürme geht es weiter gegen den Feind. U.
Einschränkungen im Feldpostversand beachten.
Es wird daran erinnert, daß Feldpostsendungen an feldpostnummernführende Einheiten im Gewicht von mehr als 20 g, insbesondere Feldpostpäckchen und päckchenartige Briefseckdungen, vom 10. bis 30. Nov. nur bei Verwendung von Zulossungsmarken versandt werden können. Derartige Sendungen ohne Zulassungsmarken werden den Absendern zurückgegeben.
Vom 1. bis 25. Dezember werden Felüpostpäckchen und päckchenartige Feldpostsendungen überhaupt nicht angenommen.
Leistungsforschung, Methodik und Erfolge.
Die Hauptstelle für Berufserziehung und Betriebs- führung der Kreiswaltung Wetterau der Deutschen Arbeitsfront eröffnete am gestrigen Donnerstagabend die für diesen Winter vorgesehene Vortragsreihe für Betriebsführer, betriebliche Unterführer und leitende Angestellte. Die Veranstaltung im Großen Härsaal der Universität war von Betriebsführern und Mitarbeitern aus Gießen und Umgeaend sehr stark besucht. Der Kreisobmann der DÄF., Gauhauptstellenleiter Goebel, gab in einer kurzen Eröffnungsansprache dem Wunsche Ausdruck, die Teilnehmer der Vortragsreihe möchten von den Vorträgen viele wertvolle Anregungen mitnehmen und in ihren Betrieben für deren Entwicklung und damit auch zum Nutzen der Volksgemeinschaft fruchtbar werden lassen mit der Zielsetzung, alle Arbeit für Deutschland zu leisten.
Anschließend sprach Professor Dr.-Jng. Sachsenberger von der Technischen Hochschule in Dresden über das Thema „Leistungsforschung" (Methodik und Erfolge). Der Vortragende berichtete in interessanten Schilderungen über zahlreiche Versuche und Maßnahmen zur Leistungsforschung in Betrieben der Metall- und Textilindustrie. An diesen Forschungsarbeiten hat er selbst maßgeblich mitgearoei- tet und dadurch eigene Eindrücke von dem Ablauf aller dieser Maßnahmen gewonnen. Er schilderte im einzelnen den Ansatz, die tägliche Auswirkung und, über längere Sicht gesehen, das Ergebnis der arbeitsorganisatorischen und betrieblichen Maßnahmen zur Leistungssteigerung des schaffenden Menschen und machte mit den Schlußfolgerungen bekannt, die vom Standpunkt der Gesamtwirtschaft des Betriebes
aus diesen Maßnahmen zu ziehen waren. 2m Rahmen seiner Darlegungen gab er auch beachtenswerte Hinweise auf leistungssteigernde Maßnahmen am Arbeitsplatz des einzelnen Menschen selbst und auf das beispielgebende Wirken für die Arbeitskameraden. Weiterhin machte der Redner erkennbar, wie sich z. B. schon ein Wechsel des Arbeitsplatzes innerhalb der Werkstatt im Zuge der Maßnahmen zur Leistungssteigerung auswirken kann. Wenn auch die Grundlage des Vortrags in der Hauptsache nur auf den Erfahrungen in den angezogenen Metallver- arbeitungs- und Textilbetrieben aufgebaut war, so konnten doch die Hörer aus den verschiedensten Branchen der Betriebe in unserem engeren Wirtschaftsbezirk mancherlei Anregung zum Nachdenken für die eigene Arbeitsstätte gewinnen.
Der Vortrag wurde mit lebhaftem Beifall ausgenommen und in seinem ideellen Gewinn für die Hörer von dem Kreisberufswalter Hofmann noch mit kurzen Worten unterstrichen.
Umstellung«- und Uevergangsbeihilfen einkommensteuerfrei.
Der Reichsfinanzminister hat durch Runderlaß im Reichssteuerblatt Nr. 85 die Umstellungs- und Ueber- gangsbeihilfen von der Einkommen- und Lohnsteuer freigestellt.
Umstellungsbeihllsen sind die Beihilfen, die für die Opfer des gegenwärtigen Krieges zur Erleichterung des Uebergangs von den bisherigen Einkünften auf die gesetzliche Versorgung und zur Erleichterung der im Krieg besonders erschwerten Umstellung in der Lebenshaltung gezahlt werden. Sofern diese Umstellungsbeihilfe in der Form von Familienunterhalt gewährt wird, war sie schon bisher einkommensteuerfrei (lohnsteuerfroi). Soweit sie aber durch Zahlung des Unterschiedsbetrags zwischen der Kriegsbesoldung oder den Friedensdienstbezügen und der Gesamtversorgung gewährt wird, unterlag sie noch grundsätzlich der Einkommensteuer. Auf diese Besteuerung hat jetzt der Reichsfinanzminister verzichtet.
Uebergangsbeihilsen sind Beihilfen, die arbeite» verwendungsunfähigen Versehrten und den Hinterbliebenen im Anschluß an die Umstellungsbeihilfen, den arbeitsverwendungsfähigen Versehrten in Ergänzung von Uebergangs- und sonstigen Unterstützungen der Wehrmacht gewährt werden, wenn die Umstellung in den Lebensverhältnissen trotz aller Bemühung noch nicht durchgeführt werden konnte. Diese Uebergangsbeihilfe wird jetzt als zusätzliche Leistung der sozialen Fürsorge angesehen und ebenfalls einkommensteuerfrei (lohnsteuerfrei) gestellt.
Vie Parole des Iieichöjugendführers.
NSG. ,T)steinsatz und Landdienst" heißt die Parole des Reichsjugendführers für das Jahr 1942. Damit ist der Landdienst als wichtigstes Arbeitsgebiet der Hitler-Jugend herausgestellt. Nur die besten Jungen und Mädel werden in den Landdienst ausgenommen. Die Voraussetzungen sind: 14 bis 18 Jahre alt, körperlich völlig gesund, abgeschlossene Schulbildung. Der Landdienst bietet nicht nur den Jungen und Mädeln, die Bauer und Bäuerin werden wollen, die beste Vorbereitung, sondern auch denjenigen, die irgendeinen anderen bäuerlichen Beruf ergreifen möchten, beispielsweise bei Mädeln für sozialpflegerische Berufe wie NS.- Schwester auf dem Lande, landwirtschaftliche Lehrerin, Wirtschafterin usw. Dabei muß betont werden,
daß der Landdienst keine Einrichtuna zur Ableistung des weiblichen Pflichtjahres ist. Alle Jungen und Mädel, die Lust und Liebe zur Arbeit auf dem Lande verspüren und die Voraussetzungen erfüllen, melden sich zum Eintritt in den Landdienst der Hitler-Jugend bei ihrer Banndienststelle oder dem zuständigen Arbeitsamt, bei denen jede weitere Auskunft eingeholt werden kann,
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♦* D i e W e i h n a ch t s f e r i e n. Der Reichserziehungsminister hat für das Jahr 1942 eine Verlängerung der Weihnachtsferien bestimmt. Sie beginnen am Montag, 14. Dezember (erster Ferientag), und enden am Montag, 11. Januar (letzter Fenen- tag). Die Schule beginnt also wieder am Dienstag, 12. Januar 1943. Durch diese Regelung sind jegliche Kohlenferien abgegolten.
♦♦ Das Theater der Universitätsstadt Gießen teilt mit, daß als Gerhart-Hauptmann- Feler eine Morgenveranstaltung durchgeführt wird, die u. a. in der Inszenierung von W. M. Mund die Urau führung einer dramatischen Idylle Kaiser Marens Brautfahrt" bringt. Der Ausführung voran geht eine Lesung aus Werken des Dichters. Es
lesen Blanca Blacha, Herbert Köchlmg Und W. M. Mund. Den Festvortrag über Hauptmanns Werk und Leben hält der heimische Dichter H. A. Weder, der in Gießen durch feine hier uraufgeführten Werke „Holzappel" und „Schloß im Wind" bekannt geworden ist. Der Dichter ist zur Zeit Soldat und erhielt für diesen Festvortrag einen Sonderurlaub. Die Veranstaltung wird umrahmt von Vorträgen des Streichguartetts des Städtischen Orchesters. Intendant Klein setzt damit seine Bemühungen um künstlerisch wertvolle Morgenveranstaltungen fort.
** D i e Hausfrau spart Strom. Die häufig zu starke Beleuchtung von Nebenräumen, Fluren, Korridoren, Kammern, Dielen usw. kann entweder ganz fortfallen oder gemindert werden. Meist genügt eine kleine 15-Watt-Lampe.
Schweinemarkt in Grünberg.
4- Grünberg, 12. Nov. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 134 Ferkel aufgetrieben. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 24 bis 27 RM., 6 bis 8 Wochen alte 27 bis 35, 8 bis 13 Wochen alte 35 bis 45 RM. das Stück. Bei flottem Handel wurde der Markt geräumt.
9 Jl.-Sport
Fußball-Lokattreffen in Gießen.
Am kommenden Sonntag stehen sich in der Der- bandsspielserie zwei alte Rivalen im Kamps um die wertvollen Punkte auf dem Waldsportplatz gegenüber: DfB.-ReichSbahn gegen Spteloeroim- gung 1900. Die Vereine erscheinen in folgender Aufstellung:
VfB.- R.: Engel, Fleischhauer, Schlitz, Heß, Kraft, Nicolai, Wallbott, Frank, Remde, Burchard, Günther, Ehmann.
1900 : Ammon, Maintz, Schuck, Drosch, Knauß, Wimmler, Ebert, Kraft II, Kraft I, Schellhaas, Erhard, Albrecht. .
Zwei gleichwertige Mannschaften stehen sich tm Kampf gegenüber. Eine Voraussage, welche von beiden die wertvollen Punkte an sich bringt, ist nicht gegeben. Im ersten Verbandsspiel hat sich die Mannschaft von DfB.-R. von der besten Seite gezeigt und mit 10:0 gegen Wölfersheim als Sieger den Platz verlassen, dagegen am vergangenen Sonntag gegen die Luftwaffe vollkommen versagt. Es wäre zu hoffen, daß die Mannschaft aus dem letzten Spiel eine Lehre zieht. Anders ist es bei der Mannschaft von 1900, die im ersten Verbandsspiel gegen die Luftwaffe eine schwache. Partie lieferte, aber am Sonntag auf dem gefährlichen Platz in Büdingen ein schönes, flüssiges Spiel zeigte. Mit einem spannenden Spiel ist am Sonntag bestimmt zu rechnen.
LED - Wölfersheim.
Der LSV. empängt am kommenden Sonntag auf dem Waldsportplatz, vor dem Lokalkamp'f. den Sportverein Wölfersheim. In diesem Spiel, das schon um die Mittagsstunde beginnt, kann man der Mannschaft aus Wölfersheim kaum eine Chance gegen die Luftwaffe einräumen. Erst am vorigen Sonntag konnten die Flieger Nachweisen, daß so schnell nicht gegen sie zu gewinnen ist. Wenn nicht größere
Mannschaftsumstellungen notwendig werden, durfte an ihrem Sieg kaum zu zweifeln sein. Doch darf den Soldaten empfohlen werden, den Gegner auf keinen Fall zu unterschätzen.
Handball in Gießen.
In der Handball-Gauklasse empfängt der Luft- waffensportverein Gießen auf eigenem Platz die gute Mannschaft vom Turnverein Griesheim. Wir erwähnten bereite in unseren seitherigen Berichten zur Handball-Gauklasse die Mannschaftsschwleng- keiten, mit denen der LSV. kämpft. Die Mannschaft hat seither mit wechselndem Erfolg gespielt. Dabet gegen weniger gute Mannschaften verloren und dann wieder Mannschaften aus der Tabellenspitzc ziemlich klar geschlagen. Der sonntägliche Gegner nimmt in der Tabelle einen guten Mittelplatz ein und gilt als gute Mannschaft. Die Kampfstärke der Flieger ist nach erneuter Mannschaftsumstellung nicht bekannt. In der Tabelle steht die Mannschaft verhältnismäßig gut, und sie wird alles versuchen, diesen Platz am kommenden Sonntag zu verbessern.
In der Handball-Kreisklasse hat der MW. Gießen die zweite Mannschaft des Luftwaffensportvereins Gießen zu Gast. Am vergangenen Sonntag spielten die Flieger in Holzheim und gewannen dort mit 12:11 Toren. In den seitherigen Spielen konnte der Mtv. nachweisen, daß seine Mannschaft wohl die stärkste in dieser Klasse ist. Erfreulich ist vor allem, daß es möglich ist, den Spielbetrieb in der Kreisklasse trotz vieler Mannschafteschwierigkeiten aufrechtzuerhalten. Das Spiel gegen den Luftwaffen- sportverein findet auf dem Sportplatz des Männer- turnvereins statt.
Hoilptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hcmptjchrlftleiters: Ernst Blumschetn. verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für da« Feuilleton: Dr. Hans Thnnot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumjchctn.
Druck und Verlag: Brühl!che Universitatsdruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeig-mleiter: Hans Beck.
Anzeigenpreisliste Nr. 6.
Mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, mein treuer Lebenskamerad, der beste treubesorgte Vater seiner beiden Jungens, mein lieber Sohn, unser guter Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, Hauptgefolgschaftsführer der HJ. und Parteigenosse Bankbeamter Philipp Otto HelmutMootz Unteroffizier in einem Inf.-Regt. - Inhaber des Kriegsverdienstkreuzes II. Kl. mit Schwertern ist im Alter von 86 Jahren in einem Reserve- Lazarett für immer von uns gegangen.
In unsagbarem Schmerz: Friedel Mootz, geb. Müller, mit Kindern Peter und Ulrich; Anna Mootz; Philipp Müller und Frau; Walter Mootz,z.Z. Ob.-Oefr., mit Familie; Helmut Mootz,z.Z. Feldwebel, und Frau; Friedrich Hildebrand und Frau; und alle Verwandten. 068ia
Ludwigsburg (Robert-Franck-Allee 31), Gießen (AmRiegelpfad 74, Goethestr. 35), 10. Nov. 1942. Die Beerdigung findet am Samstag, 14. Nov., 11.45 Uhr, a. d. Neuen Friedhof in Gießen statt. Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.
Mit den Angehörigen trauern um ihren verdienten, treuen Arbeitskameraden die Betriebs- gemelnachaft der 6dF„ Bausparkasse Ludwigsburg, Württ
Nach kurzer und schwerer Krankheit ist unsere liebe, für uns stets treusorgende Tante, unsere liebe Schwester und Schwägerin
Frau Lina Dörr
im Alter von 58 Jahren für immer von uns gegangen. jn tiefem Schmerz:
Friedrich Hirsch und Kinder Heb. Giel und Familie Jakob Schmidt und Familie.
Gießen (Wetzlarer Weg 15), den 12. Nov. 1942. Trauerfeier am Montag, dem 16. November, 14 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes.
05801
Danksagung. Allen, die uns in unserem Schmerz durch den Heldentod unseres heißgeliebten, unvergeßlichen Sohnes und Bruders Rudolf Weiß, Gefr. in einem Inf.- Regt., ihre Anteilnahme durchWort und Schrift entgegenbrachten, und allen, die an der Gedächtnisfeier teilnahmen, sagen *wir hiermit innigen Dank. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Reusch, den beiden Gesangschören und den beiden Jungen für ihre Gedichte. [O58OO In tiefer Trauer: Familie Georg Jakob Weiß. Watzenborn-Steinberg, den 12.November 1942.
Praxis geschlossen
bis einschl. 18. November
Dr. Neumann-Spengel
Vertreter für eilige Fälle: Dr. Geyer.
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Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Die Julika
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Samstag, den 14. November 1942,20 Uhr im »Saal Schepers« 13430 D Film- und Lichtbilder-Vorirag von Berichterstatterin loßo Slöltlnß, Berlin „Eine Frau fliegt mit"
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Am 14. November 1942, um 20 Uhr, ist im Burghof (Ca!6 Bbel) unser [34o«d Kameradschaftsabend
Wegen wichtigen Mitteilungen für den Skilauf im kommenden Winter ist es im Interesse eines jeden Mitgliedes zu erscheinen. Anschließend Vorführung besonders schöner Ski- und Bergfilme (Farbfilm). Interessenten für den Wintersport sind herzlichst eingeladen. — Eintritt einschl. Sportgroschen RM. 0.70.
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Betr.: Die Zustellung der Gewerbesteuerbescheide für das Rj. 1942.
Nachdem die Zustellung der Gewerbesteuerbescheide für das Rechnungsjahr 1942, die auch gleichzeitig die Anforderung auf die Gewerbesteuervorauszahlungen für Rechnungsjahr 1943 enthalten, an die Zahlungspflichtigen bzw. EmpfangSberech-- ttgten stattgefunden hat, wird als Tag, an dem diese Bescheide als zugestellt zu gelten haben, hiermit der 12. November 1942 festgesetzt.
Diejenigen Pflichtigen, die bisher einen Bescheid nicht erhalten haben, werden aufgefordert, dtes alsbald beim stadt. Rechnungs- und Steueramt im Stadthaus, Bergstraße, Zimmer Nr. 13, anzuzeigen. [8431(3
Gießen, den 9. November 1942.
Der Oberbürgermeister.
KNORRJ
Suppen i richtig ' kochen ;
davon häftgt der gute Gs« ithrtiock ab. Kochen Sie deshalb nodt den 3 KNORR - Ratschlägen t !■ Öas Wasser richtig abmessen» 2. Die Kochzeit genau einhalten • vhd das Überkochen verhüten. 3. Nach dem Kochen etwa 10 Mie nuten zugedeckt ziehen lassen - d<B erhöht den Wohlgeschmack^ KNORR


