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Die Geburt ihres vierten Kin­des, der zweitenTochter,geben in dankbarer Freude bekannt

Gerda Böhme, geb. Seyffarth Dr Herbert Böhme, Major

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lauge. Stellvertreter der Hauptschriftleiters: Ernst Blumschcin. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Tdprtot; für Stadt Giepen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Btumschein.

Druck und Verlag: Brüblfche Universitätsvruckerei R. Lange K. Verlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann- Anzeigenleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6

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Samstag, 17. Oktober 1942, 19 Uhr, im Theater

Festliches Orchester-Konzert

Ausführende: Städtisches Orchester

Leitung:

Städtischer Musikdirektor Otto Söllner

Solistinnen:

Lore u. Heide Walterspiel, München Klavier.

Werke von Bach, Mozart, Beethoven.

Karten zu RM. 3.55, 2.80, 2.05, 1.55 in der Kartenverkaufsstelle der NSG.Kraft durch Freude, Seltersweg 60, und in der Musikalien­handlung Challier, Neuenweg 10. 3067d

MarinesKimdgebiing veranstaltet vom NS.-Marlnebnnd im NS.-Reichs* kriegerbnnd unter Teilnahme eines Mnslkkorps der Kriegsmarine und einer Ehrenabordnnng der U-Boot- Hottillen am 16., 17. nnd 18. Oktober 1942 in GieBei Freitag, 16. Oktober: 19.50 Uhr Bahnhof

Einholen der U-Bootabotdnung.

Samstag, 17. Oktober:

12 Uhr in der Universität Begrüßung der U-Boot­abordnung im Namen der Stadt Gießen durch Bürgermeister Dr. H.i 11.

15.3017 Uhr: Platzkonzert des Marinemusikkorps unter Leitung von Obermusikmeister Inderst auf dem Kreuzplatz.

19 Uhr im Stadttheater:Festliches Konzert Begrüßung durch Kreisleiter Backhaus.

Sonntag, 18. Oktober: 10 Uhr im Gloria-Palast

MarmexKundgebung

unter Mitwirkung des Musikkorps der Kriegs­marine und der Marine-Hitler-Jugend. Es sprechen d.Bundesführerdes N S.-Marinebundes, Admiral Klüpfel, und der U-Boot-Kommandant Ritter­kreuzträger Kapitänleutnant Mohr.

Karten zu RM. 0.50, Vorverkauf bei H. Lieh, Sonnenstraße 31, 11.45 Uhr: Platzkonzert des Marinemusikkorps vor dem Stadttheater.

15.30 Uhr: Besuch des Schiffenbergs. Auf dem Hofe konzertiert das Musikkorps def Kriegsmarine.

Samstag, 17. Oktober, 17 Uhr:

Kamejradschaftsführertagung des Marine-Landes­verbandes Fulda-Werra imHeim der Kamerad-

Neue Kurse

Unsere nächsten A nfänger-Kurse beginnen am 20. Okt. und 22. Okt. Vorherige Anmeldungen erbeten. 3012D

Tanzschule Bäulke

Mehr Freude an der Natur

durch Dermühler-Äücher!

HJ.-Kulturveranstaltungen

im Rahmen der Kulturwoche der NSDAP.

in Gießen

Mittwoch, 14. Oktober, 19.30 Uhr im Saale des Studentenheims:

Dichterstunde der Hitler-Jugend

Kurt Arnold Flndelsen

liest aus eigenen Werken.'

Kartenverkauf nur an Einheiten der Hitler-Jugend. - Gleichzeitig HJ.-Veranstaltungsring 1942 /43 1. Veranstaltung Reihe C. [30fl8D

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Heirat kennenzulernen. Zuschriften unt. 05099 a.d.G.A.

Arbeitstagung der Kreisführung des

Sportkreisführer Heller hatte die Fachwarte und Mitarbeiter der Kreisführung des NSRL. zu einer Arbeitstagung eingeladen, zu deren Beginn er eine Ueberficht über das Ergebnis i der WHW.- Straßenfammlung gab, das im Stadt- und Land­kreis wesentlich gesteigert werden konnte. An Hand der Erfahrungen wurden in einer Aussprache vor- orglich Anregungen für einen weitergehenden Ein- q+> fkftgelegt.

Die Prüfungen für das Reichssportabzeichen, die im Kaufe des Sommers unter Mitwirkung der lautlichen Sportaufsicht durchgeführt wurden, waren mmer gut besucht. Die Veröffentlichung der Ab­nahmezeiten in der Presse und der Einsatz einer genügenden Anzahl von Kampfrichtern ermöglichten eine reibungslose Abwicklung der Leistungspru- sungen aus den verschiedenen Sportgebieten. 43 Reichs-Sportabzeichen in Bronze konnten an Männer, 9 an Frauen, 6 in Silber an Männer, 4 an Frauen, 4 in Gold an Männer und 3 an Frauen verliehen werden. Weiterhin wurden acht Wieder­ho lungs urkunden (4 für Männer, 4 für Frauen) bestätigt und 9 Reichsjugendsportabzeichen, darunter eine für weibliche Jugend, ausgegeben.

Der Planung für die Winterarbeit ging eine Ueberficht über die im Sommer durchgeführten Veranstaltungen voraus, die einen fast ununter­brochenen Einsatz auf den verschiedenen Fachge­bieten zeigte. Während im Sommer 6er Schwer­punkt der Arbeit auf Veranstaltungen und Wettbe­werben lag, tritt im Winter die Schulungsarbeit mehr in den Vordergrund. Mit der Kreisschule der Frauen ist inzwischen begonnen worden, Lehrgänge zur Heranbildung des Nachwuchses der Turner, Leichtathleten, Fuß- und Handballer wurden vor­gesehen. Der Herbstwaldlauf wird im November nochmals die Masse der Sportler und der Jugend an den Start führen. Eine" große Veranstaltung der Radfahrer ist für den Februar geplant, und um diese Zeit werden auch die Mannschaftskämpfe der Turne­rinnen, Turner, des BDM. und der HJ. durchge­führt. Mit dem Dank für die Mitarbeit und der

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der Universitätsstadt Gießen Dienstag, den 13. Oktober 18.30 bis 22 Uhr

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Bitte um weiteren Einsatz zur Förderung der Lei­besübungen wurde die Tagung geschlossen.

Kreisschuie des

Den Turn- und Sportvereinen sind zur Förde­rung der körperlichen Erziehung vielseitige Auf­gaben gestellt. Um die Uebungsleiterinnen dafür auszudiUren, wird eine Kreisschule durchgeführt, die den Teilnehmerinnen einen umfassenden Einblick in die Arbeit mit Frauen- und Kinüerabteilungen^ gibt. Der vielgestaltige Lehrstoff umfaßt Lauf und Körperschule, Gymnastik mit und ohne Handgerät, die Grundformen des Gerätturnens, die Grund­übungen der Leichtathletik, Spiele, Sina- und Volks­tänze, Einführung in das Schwimmen, Kinderturnen, Frauenturnen, Kampfrichterschulung, Singen und theoretische Anweisungen. An 8 Lehrgangstagen, die in der Zeit von Oktober 1942 bis Mai 1943 monatlich an einem Sonntag durchgeführt werden, soll dieser Stoff unter Leitung von Kreisfrauenwartin Jdel Hauck, von erfahrenen Lehrkräften des NSRB. für Leibesübungen in planmäßigem Aufbau über­mittelt werden. r v

Am Sonntag wurde in der Turnhalle der Alten Pestalozzischule nach dem LiedAuf hebt unsre Fahnen" und einem Vorspruch die Kreisschule durch Sportkreisführer Heller eröffnet. Er begrüßte die 30 angetretenen Teilnehmerinnen, ' ging kurz auf Sinn und Zweck der Schulung ein, dankte Kreis­frauenwartin Jdel Hauck für ihre erfolgreichen Bemühungen zur Förderung der Vereinsarbeit und den anwesenden Lehrkräften Margret Seim, Helma Schmieder, Lotte Keßler, Paul Lieb für ihre Bereitschaft zur Mitarbeit. Anschlie­ßend begann die praktische Arbeit mit Lauf und Körperschule durch Helma Schmieder. Die vielseitige Verwendung des Barrens als Hindernis und in Spielformen übermittelten Margret Seim und Lotte Keßler, Anleitung für Bodenturnen gab Helma Schmieder, Lauf- und Neckspiele und Singen leitete Jdel Hauck. Vorbereitende Hebungen zum. leicht­athletischen Lauf, Volkstanz und Lied und eine zu­sammenfassende Besprechung beschlossen den Ar­beitstag.

Fünf Jahre Zuchthaus für einen Volksschädling.

Der 37jährige Robert Hahn aus Gießen fuhr in der Nacht zum 25.7.1942 mit einem Schnellzug di- Strecke non Kassel nach Marburg. Da der Zug stark besetzt war, war das Gepäck verschiedener Ren sender im Seitengang aufgestellt, in dem auch der Angeklagte mit einem leeren Koffer stano. Der Seitengang war zur Abwehr von Füegergefahr vorschriftsmäßig verdunkelt. Das benutzte der An- qefiaqte dazu, den Soffer eines Mitreisenden, der auf feinem Koffer stand, zu stehlen und in feinem Koffer zu verbergen. Da der Eigentümer den Aer- lust alsbald entdeckte, konnte der gestohlene Koffer durch die Bahnpolizei aufgefunden und dem Eigen- tümer wieder ausgehändigt werden. Das Sonder- qericht hielt mit Rücksicht darauf, daß auch im Krieg und insbesondere während der Verdunkelung die Sicherheit des Reiseverkehrs unter allen Umständen gewährleistet bleiben muß, eine besonders harte Strafe für nötig und verurteilte Hahn, obwohl sich dieser bisher einwandfrei geführt hatte, als Volks- schädling zu fünf Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust.

Sie hörte Auslandssender.

Lpd. Die 50jährige Antonie Baur aus Gießen hat seit Kriegsbeginn eine Zeitlang fortgesetzt den Nachrichtendienst eines ausländischen Senders ab­gehört. Sie wurde deshalb vom Sondergericht in Darmstadt zu einem Jahr und drei Mo« naten Zuchthaus verurteilt.

An Expreßgutsendungen vergriffen.

Lpd. Darmstadt, 12. Okt. Die Zuverlässig­keit des Güterverkehrs auf der Reichsbahn stellt im Kriege besondere Anforderungen an die Verant­wortlichkeit und Vertrauenswürdigkeit des Betriebs­personals. Wer sich bei derartigen Dienstverrichtun- gen durch Diebstahl bereichert, ist ein Volksschäd­ling und wird unnachsichtlich auch hei bisheriger einwandfreier Führung als Verbrecher bestraft. Der seit 1939 als Neichsbahnbetriebsarbeiter zuletzt in Heldenbergen beschäftigte Hch. Faul stti ch II. aus Erbstadt wurde vom Sondergericht in Darmstadt wegen mehrfacher Eigentumsvergehen an Expreß­gutpaketen als Volksschädlingsverbrecher zu einem Jahr und sechs Monaten Zuchthaus verurteilt. Die Ehrlosigkeit der Tat wurde durch die Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte für zwei Jahre betont.

Der in Offenbach a. M. als Gepäckarbeiter tätige 49jährige Karl Bittruf aus Offenbach- Bieber mißbrauchte die Ungestörtheit nächtlicher JDienftftunben zur fortgesetzten Entwendung von Tabakwaren, anderen Genußmitteln und Ge­brauchsgegenständen, indem er Expreßgutsendungen öffnete ober Beschädigungen der Verpackung zu seinen diebischen Eingriffen ausnutzte. Auch seine schweren Diebstähle sind Volksschädlingsverbrechen und wurden durch das Urteil des Sondergerichts in Darmstadt mit zwei Jahren Zuchthaus und zwei Jahren Ehrverlust gesühnt. Ein jugendlicher Gepäckarbeiter und dessen Freund, die unter dem Einfluß des Bittrufs bei Begehung der Straftaten mitwirkten, erhielten durch Gefängnisstrafen von je einem Iaht nachdrüÜliche Denkzettel.i

Für die übermittelten Glück­wünsche und Aufmersamkei- ten danken wir herzlichst

Gretel Schlund Wilhelm Klos

Großen-Buseck Rödgen

Oktober 1942

________05107/

Statt Karten.

Für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu uriserer Verlobung danken wir,auch im Namen unserer Eltern,herzlich

Elisabeth Blaß

Hermann Schwalm

Großen-Linden Friedberg ____________ 3069 D/

Für die erwiesenen Aufmerk­samkeiten zu unserer Vermäh­lung danken wir herzlich

Emst Kling und Frau Gertrud, geb. Ruhland

Garbenteich, im Oktober 1942

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Daß Deutschland wie auf allen kulturellen Gebieten auch im Filmschaffen heute an erster Stelle steht, bezeuge die Tatsache, daß die deutschen Filme in jedem Jahre auf dem internationalen Filmwettbe­werb in Venedig mit den höchsten Preisen ausge­zeichnet werden. Der Sprecher brachte dann dem Besitzer der hiesigen Lichtspielhäuser und seinem Geschäftsführer, Herrn Henrich und Direktor Geyer, seinen herzlichen Dank dafür zum Aus­druck, daß sie stets neue und gute Filme mit zuerst zu uns nach Gießen bringen und jetzt für die Film­veranstaltungen der Kulturwoche das Lichtspielhaus zur Verfügung gestellt haben. Der Film sei von allen Kulturschöpfungen für die breite Masse am leichtesten und ohne Vorbereitung verständlich. Ge­rade heute sei der Film zur Unterhaltung, Beleh­rung und Entspannung des Volkes nötiger denn je. Nach einem kurzen Rückblick auf die Verfallszeit des Films, mit der der Nationalsozialismus gründ­lich aufgeräumt habe, gab der Redner eine kurze Würdigung der vier Filme, welche im Programm der Wiederaufführungswoche im Lichtspiel­haus gezeigt werden: es sind... reitet für Deutschend",Operette",Ohm Krü- g e r" undDer große Köni g", die seinerzeit bereits ausführlich an 'dieser Stelle betrachtet wur­den. Der Fridericus-Film gab Gelegenheit zu einem Vergleich mit der Gegenwart; er fei ein vorzüg­liches Beispiel für die Erziehung zu der nationalen Haltung, die uns den Endsieg verbürgt.

*

Nach der mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Ansprache von Kreisfilmstellenleiter Weder be­gann das Abendprogramm im Gloria-Palast mit einem luftigen farbigen Trickfilm der Bavaria unter dem TitelDer Störenfried". Es folgte die neue Wochenschau, die hier schon besprochen wurde, an­schließend ein neues Lustspiel der Bavaria mit Theo Lingen und Hans Moser: es heißt,, 7 Jahre Glück" und hat eine dermaßen turbulente Hand­lung,. daß auch der schüchterne Versuch,, den Inhalt wiederzugeben, von vornherein aussichtslos er­scheint. Als Gegenstück zu den7 Jahren Pech", die wir vor einiger Zeit erlebt haben, bringt dieser Film, vom Autor und Spielleiter Ernst M a r i s ch k a mit bedeutendem Aufwand und untrüglichem Blick für komische Wirkung in Szene gesetzt, einen Wirbel der aufregendsten und unwahrscheinlichsten Begebenhei­ten vor die von Wenzel V i ch raffiniert gelenkte Ka­mera. Die Drasttk der Situation wird zur Groteske gesteigert und feiert Triumphe. Die Leute schreien vor Lachen, wenn sie Lingen und Moser in den phantastischsten Lebenslagen, gleichermaßen von Glück und Pech verfolgt, agieren sehen: Gingen auf Wildwasserfahrt, beim Angeln, völlig taub inmitten einer wüsten Schftßerei, hernach als spanischer Torero und als Schornsteinfeger auf dem Dach, schießt den Vogel ab. Auch Moser ist wieder in gro­ßer Fahrt. Daneben kann, was das Liebespaar Hannelore S ch r o t h und Wolf A l b a ch - R e 11 y erlebt, harmlos und lustspielhaft gemäßigt genannt werden. Man kann es nicht erzählen, man muß es sehen, man wird staunen. Hans Thyriot.

Festliches Orchester-Konzert.

Im Rahmen der Gießener Kulturwoche der NSDAP, findet am kommenden Samstag, 17. d. M., 19 Uhr, im Theater ein Festliches Orchester- Konzert des Städtischen Orchesters unter Lei­tung von Musikdirektor Otto Söllner und unter Mitwirkung von Lore und Heide Walterspiel, München (Klavier), statt. Das Programm sieht vor von Joh. Seb Bach Suite in C-dur, von M o -

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Danksagung.

Für die herzliche Teilnahme bei dem plötz­lichen Tode meines lieben Mannes, unseres treuen Vaters und Großvaters

Lehrer Heinrich Hebell

danke ich, auch im Namen meiner Kinder, recht herzlich. . . T .

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Schon während des ganzen Sommers arbeiten unsere Jungmädel und Mädel an der Herstellung von Spielzeug für Weihnachten, und strahlende Kinderaugen werden der Erfolg ihrer Anstrengungen sein. Diese müssen jetzt verdreifacht werden, soll doch jedes Soldatenkind bis zu 10 Jahren sein Spielzeug durch die Mädels erhalten. In den näch­sten Tagen werden in einigen Gießener Schau- fenftern bereits fertige Spielzeuge stehen, so, wie sie die Mädel noch in großer Zahl herstellen werden, und es helfen schon viele dabei. Die Soldaten in den Lazaretten arbeiten mit unseren Mädeln und Jung­madeln um die Wette, Kindergärtnerinnen und die Jugend in den Bettieben helfen! Und nün bitten die Mädel noch alle Handwerker und die Firmen

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