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Lotz nahm zusammen mit dem Leiter des Tier­zuchtamtes Gießen, Landwirtschastsrat Dr. Wag­ner, am Montag die Auszeichnungen vor. Jeder Vatertierhalter erhielt seitens des Landrates eine Geldprämie, ferner wurden einzelne Vatertierhalter, die Vorbildliches geleistet hatten, zusätzlich durch eine Führer-Plakette ausgezeichnet. Diese Auszeich­nungen sollen einmal den Dank für die im Inter­esse der Allgemeinheit geleistete Arbeit darstellen, anderseits aber auch Ansporn für die Vatertierhal­tungen sein, die in diesem Jahre noch keine Be­rücksichtigung finden konnten, auch in Zukunft Vor­bildliches zu leisten.

Im einzelnen wurden folgende Vatertierhalter für vorbildliche Datertierhaltung mit einer Führer- Plakette und Geldprämien ausgezeichnet: Wilhelm Leyerer, Geilshausen, Richard Bischoff, Lang-Göns, Friedrich Koch, Lich, Peter Zinn- kann, Lindenstruth, Johannes Seipp, Reiskir. chen, Karl Buß V., Watzenborn-Steinberg.

Mit einer Geldprämie wurden ausgezeichnet: Jo­hannes Cyriax, Großen-Linden, Phil. Hch. Hu­deler, Gröningen, Otto Häuser, Leihgestern, Bockhalter August S ch m a u ß, Lindenstruth, Ernst Breitend ücher, Lollar, Kaspar Müller, Mainzlar, Johs. Hch. Kehr IX., Treis a. d. Lda.

Die ausgezeichneten Vatertierhalter erhielten auch seitens des Köramtes der Landesbauernschaft Hessen- Nassau eine Geldprämie zuerkannt. Ferner wurden durch das Köramt mit Geldprämien noch ausgezeich­net der Bullenhalter Georg Pauli, Annerod, die Bockhalter Christian Werner, Allertshausen, Lud­wig Meyer, Alten-Buseck, August Peppler, Freienseen, Jakob Stumpf, Garbenteich, Heinrich P a n z , Gießen, Valentin W e p p l e r, Harbach, Adolf Lind, Stangenrod, und der Eberhalter Wil­helm Kaufmann, Rüddingshausen.

Gießener ZBochenmorftyreife.

* Gießen, 13. Aug. Auf dem heutigen Wochen- markt kosteten: Wirsing, kg 8 bis 10 Rpf., Weißkraut 6 bis 9, Rotkraut 12 bis 16, gelbe Rüben 12, Römischkohl 12, Birnen 38, Zwetschen 35, Salat, das Stück 8 bis 10, Endivien 15, Rettich 5 bis 10.

Aus der engeren Heimat.

Landkreis Gießen.

* Heuchelheim, 13. Aug. Am morgigen Frei- taa, 14. August, wird Frau Wwe. Helene Rinn, geb. Siegfried, Brauhausstraße 3 wohnhaft, in aller Frische 9 0 Jahre alt. Der Jubilarin gilt auch unser herzlicher Glückwunsch zum Geburtstag und für einen schönen Lebensabend.

* Steinbach, 11. Aug. Am Samstag fand eine Vorstandssitzung der Sportgemeinde Steinbach statt. Dereinsführer Simon gab einleitend einen Rückblick auf das abgelaufene Sportjahr. Trotz zeitbedingter Einschränkungen konnten schöne Erfolge erzielt werden. Die Schützen stehen mit an erster Stelle im Kreise Unterkreis- meister wurde Hch. Ldw. Haas. Auch die Jugend­mannschaft im Fußball brachte an den letzten Sonn­tagen schöne Siege nach Haufe und zeigte, daß sie wieder im Kommen ist. Die Turnabteilungen unter Er. M a g e l und Helmut Haas sind eifrig beim lieben. An dem Weidig-Bergfest nahmen 14 Mann teil, unter ihnen war eine ganze Anzahl Sieger. An dem Kreissporttag in Gießen beteiligte sich die Sportgemeinde mit Mann, von denen 15 Sieger wurden; sie errangen 3 dritte, 2 vierte, 1 fünften

und 2 sechste Preise. Das Kinderturnen wurde fetzt auch eingeführt und liegt in den Händen von Gr. M a g e l. Eine stattliche Anzahl Kinder nimmt dar­an teil und stählt bei frohem Sport und Spiel ihren Körper. Der diesjährige Ortsturn- und Sporttag wurde auf den 30. August festgelegt, die Vorarbeiten dazu wurden in Angriff genommen.

cv> Langsdorf, 13. Aug. Am kommenden Sams­tag, 15. August, vollendet unser Mitbürger Heinrich Bender I. sein 70. Lebensjahr in großer Frische des Körpers und Geistes. Da er kinderloser Witwer ist, hat er seinen Ackerbau schon seit einigen Jahren aufgegeben und betätigt sich jetzt helfend bei

Freunden und Verwandten, wo es gerade nottut. Wir wünschen ihm fernerhin einen schönen Lebens­abend.

60jähriges Ehejubiläum.

Lpd. D a r m st a d t, 12. Aug. Ihr 60 jähriges Ehejubiläum feierten am Mittwoch die Eheleute Oberlandesgerichtspräsident i. R. Dr. jur. Georg Best und Frau Auguste, geb. Lochmann. Die Ehe­leute entstammen beide alteingesessenen Darmstädter Familien.

Verdunkelungszeit:

13. August von 21.53 bis 5.32 Uhr.

Oie Gießener pistolenschühen

im Kampf um die stnterkreismeisterschast.

Am Dorigen Sonntag standen drei Gießener Schützenvereine im Kampf um die Unterkreismeister- schaft in Gebrauchmäßiger und Scheibenpistole. Ge­schossen wurde unter Leitung des Unterkreisschützen- führers Eduard Gondner, Gießen, auf den Schießständen der Schützengesellschaft 1926.

1. Mit Gebrauchsmäßiger Pistole: (Entfernung 25 Meter auf die lOkreisige Figuren­scheibe, und zwar: a) Genauigkeit = 10 Schuß in zwei Reihen zu 5 Schuß in jeweils 30 Sekunden; b) Fertigkeit = 10 Schuß in zwei Reihen zu 5 ein­zelnen Schüssen für jeden Schuß 5 Sekunden; c) Schnelligkeit = 10 Schuß in zwei Reihen zu je 5 Schuß in je 9 Sekunden. Mannschaften zu drei Mann. Sieger wurde die Mannschaft der Schützengesellschaft 1926 Gießen mit 787 Ringen, und zwar die Schützen Heinz Rau mit 100, 94 und 90 = 284, Ludwig Schneider mit 94, 93 und 84 = 271 und Herrn. Paul mit 91, 84 und 57 = 232 Ringe. Diese Mannschaft wurde somit Meistermann­schaft in Gebrauchmäßiger Pistole des Unterkreises Gießen für 1942. Die zweitbeste Mannschaft stellte der Schützenverein Gießen mit 713 Ringen, und zwar die Schützen Heinrich Appel mit 97, 81 und 76 = 254, Hans Wessels 80, 75 und 68 = 223 und Gg. Schilling mit 91, 79 und 66 = 236 Ringe. Einzel schützen: Walter König, Sch.-Ges. 1926 Gießen, 93, 80 und 92 = 265; Otto Scheller, Post- sport Gießen, 97, 77 und 87 = 261; Karl Heitz, Sch.-Ges. 1926 Gießen, 96, 86 und 76 - 258; Willi Georg, Sch.-Verein Gießen, 87, 92 und 78 257; Karl Moot, Sch.-Verein Gießen, 94, 78 und 84 256 Ringe. E i n z e l m e i st er wurde formt Heinz Rau von der Sch.-Ges. 1926 Gießen mit 100, 94 und 90 284 von 300 erreichbaren Ringen.

2. M i t Scheibenpistole. Entfernung 50 m. 30 Schuß in 3 Reihen zu 10 Schuß in jeweils zehn Minuten auf die 20freifige Ringscheibe. Mann­schaften zu 4 Mann. Sieger wurde die Mann­schaft des Schützenvereins Gießen mit 1587 Ringen, und zwar die Schützen Georg Schilling 454, Heinr. Appel 450, Willi Georg 380 und Hans Wessels mit 303 Ringen. Diese Mannschaft wurde formt Meister­mannschaft in Scheibenpistole des Unterkreises Gie­ßen für 1942. Die zweitbeste Mannschaft stellte die Schützengesellschaft 1926 Gießen (1308 Ringe), und zwar die Schützen Walter König 351, Ludw. Schnei­der 343, Karl Heitz 318 und Herrn. Paul mit 296 Ringen. Einzel schützen: Otto Scheller, Post­sport Gießen, 340 und Karl Mootz, Schützenverein

Gießen, mit 277 Ringen. Einzelmeister wurde somit Georg Schilling vom Schützenverein Gießen mit 454 Ringen.

Die Resultate sind durchweg als befriedigend zu betrachten, da die meisten Schützen zum erstenmale und auch ohne große Vorübung im Pistolenschießen zu diesem Wettkampf angetreten waren. Die besten Pistolenschützen sind nun gefunden und der Kampf­reiz geweckt, sodaß diese Schützen am 30. August bei dem diesjährigen Schießen auf die Gaumeisterschaft erneut ihre Schießkunst unter Beweis stellen können.

Sport aus dem Reiche.

Schwimm-Vergleichskämpfe der ASRL.-Kreise.

Ilm dem Kampfsport innerhalb der schwimmsport­treibenden Vereine ohne Winterbad in den Land­kreisen erhöhten Auftrieb zu geben, hat Gaufach- roart Emst Karoß erstmals Vergleichs-Wett­kämpfe zwischen Schwimmer und Schwimmerinnen der NSRL.-Kreise festgesetzt. Bereits die erste Be­gegnung dieser Art am Sonntag in Groß-Gerau hatte als Dier-Kreise-Vergleichskampf, mit dem NSRL.^Kreis Alzey als Sieger, einen vollen Er­folg. Das zweite Treffen dieser Art, das sich weit­aus größer gestalten wird, führt Schwimmer und Schwimmerinnen aus den NSRL.-Kreifen Alsfeld- Lauterbach, Büdingen, Friedberg, Gelnhausen, Gießen, Hanau und Schlüchtern am Sonntag, 23. August, in der 50-Meter-Freiwasser-Kampfbahn in Lauterbach zusammen. Der dritte und letzte der diesjährigen Vergleichs-Wettkämpfe für Vereine ohne Winterbad findet dann am Sonntag, 6. Sep­tember, in Elz bei Limburg statt und vereinigt die Schwimmkräste aus den NSRL.-Kreifen Dillen­burg, Limburg, Oberwesterwald, Untertaunus, Un­terwesterwald und Wetzlar.

5. Fußball-Länderkampf Deutschland Rumänien.

Schon wenige Wochen nach dem siegreich bestan­denen Ländertreffen gegen Bulgarien in Sofia tritt die deutsche Fußball-Nationalelf erneut auf den Plan, diesmal in Beuchen, wo am Sonntag Ru­mänien der Gegner fein wird. Es geht zum fünften Male gegen die Rumänen. In den vier vorausge-

2456 V

Frau Elisabeth Gissel und Kinder.

Gießen, im August 1942.

03925

2459V

Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Anna Arnold, geb. Schmidt Emmi Arnold, Gretel Arnold Irmgard Arnold.

Gießen (Marktlaubenstr. 6), 13. Aug. 1942.

03930

Nach Gottes heiligem Willen verstarb am 10. d. M. an einer schweren Krank- heit in einem Heimatlazarett mein lieber, unvergeßlicher Sohn, unser lie­ber Bruder, Schwager, Onkel, Pate, mein lieber Freund

Gefreiter Ernst Pfeffer

im blühenden Alter von fast 30 Jahren. Er folgte seinem im Weltkrieg gefallenen Vater.

In tiefem Schmerz:

Frau Luise Pfeffer Wwe., geb. Geißler Karl Will, z.Z. im Felde, und Familie Heinrich Pfeffer, z.Z. im Lazarett, und Familie Elisabeth Pfuhl nebst allen Angehörigen.

Staufenberg, im August 1942.

Die Beerdigung findet am Freitag, 14. August, um 15 Uhr statt.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teil- nähme beim.Heldentod unseres lieben Sohnes Herbert Kübel, Leutnant in einer Panzerabwehr-Kompanie, sprechen wir hier­mit unseren herzlichsten Dank aus.

August Kübel und Frau.

Gießen, im August 1942.

Danksagung.

Für die liebevolle Anteilnahme beim Heim­gang unseres lieben Entschlafenen sagen wir hiermit unseren herzlichsten Dank.

Wir erhielten die traurige Nachricht, WjAM daß mein braver, treuer, unvergeß- hoher Sohn, unser lieber, guter Bruder, Schwager, Pate und Onkel

Wilhelm Balser

Ober-Schütze in einem Infanterie-Regiment am 5. Juli treu seinem Fahneneid, im blü­henden Alter von 22 Jahren, im Osten den Heldentod gestorben ist. Wer ihn gekannt, weiß was wir verloren haben.

In tiefem Schmerz: Anna Balser Wwe.

Karl Balser, z. Z. in Urlaub, und Frau, geb. Schäfer Wilhelm Schön, z. Z. im Felde, und Frau, geb. Balser Ludwig Balser.

Albach, Reiskirchen, den 12. August 1942.

Die Gedächtnisfeier findet am Sonntag, dem 16. August, 14.15 Uhr, in Albach statt.

_________________ 03909

Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger Teil­nahme, die uns bei dem schweren Verlust meines liebenMannes, unseres lieben Vaters und Schwie­gervaters, unseres lieben Opas, meines lieben Schwiegersohnes, unseres Bruders, Schwagers und Onkels Emil Hofmann, Lokführer i. R. zugingen, sowie für die zahlreichen Kranz- und Blumenspenden und für alle Ehrungen und Kranzniederlegungen sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank.

Für die trauernden Hinterbliebenen: Sofie Hofmann, geb. Keller.

Gießen, den 12. August 1942. nqoin

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Nachtrag

zur Satzung über die Erhebung einer Jagd- und Fischereisteuer.

Auf Grund von § 3 der Deutschen Gemeinde­ordnung und Artikel 10 Ziffer 3 der Ersten Hessischen Verordnung zur Durchführung der Deutschen Ge­meindeordnung vom 1. April 1935 (Reg.-Vl. S. 59) sowie von Art. 5 des Gesetzes zur Abänderung des Finanzausgleich-Ausführungsgesetzes vom 1. No­vember 1938 (Reg.-Bl. S. 103) wird auf den nach Beratung mit den Ratsherren ergangenen Beschluß des Oberbürgermeisters vom 4. August 1942 mit Genehmigung des Herrn Reichsstatthalters in Hes­sen Landesregierung für den Stadtkreis Gie­ßen der folgende Nachtrag zur Steuerordnung er­lassen:

Einziger §.

Der § 2 Abs. 1 der Satzung vom 21. Dezember 1938 erhalt mit Wirkung vom 1. April 1942 folgende Fassung:

Die Steuer beträgt jährlich: für Inländer .. 10 v. H. für Ausländer . 60 v. H. des Jagdwertes.

Gießen, den 4. August 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

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v >w GnatliA igi fett Wtbeck'

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten find ohne Verbindlichkeit der Dchriftleitung.)

gangenen deutsch-rumänischen Begegnungen gab $ jedesmal deutsche Siege, und zwar 1935 in Erfurt mit 4:2, 1938 in Bukarest mit 4:1, 1940 in Frank furt a. M. mit 9:3 und 1941 in Bukarest mit 4: Toren. Rumäniens Fußball hat als recht stark § gelten, aber die National-Vertretung reicht nicht a, die Klasse der deutschen Länderelf heran. Daß Ru mänien in Beuthen einen beachtlichen Gegner ab» geben wird, ist kaum zweifelhaft; schon die Taß fache, daß man auf deutscher Seite mit einer über» aus starken Elf aufwartet, läßt erkennen, daß man die Freunde vom Balkan nicht unterschätzt.

Meisterschaft im Frauen-Handball.

Am Sonntag, 16. August, setzen die Spiele um die Deutsche Handballmeisterschaft der Frauen ein. Es werden fünf Ausscheidungsspiele durchgeführt. In der Gruppe B gibt es folgende vier Treffem

TSG. Stuttgart Sportgemeinde München in Stuttgart;

VfR. Frankenthal Eintracht Frankfurt in Me^ Stahlunion Düsseldorf VfR. Mannheim in Düsseldorf;

Dortmunder SC. Kölner BC. in Dortmund.

Dazu kommt eine Ausscheidung in der Gruppe C zwischen der Bremer TG. und dem Eimsbütteler Tvd. in Bremen. Besondere Beachtung verdient dir Begegnung des Titelverteidigers VfR. Mannheim mit der DSG. Stahlunion. Im Vorjahre konnten

ilicht, mach ar. Die inö

Tochter aus erster Ehe. Sie erben also mit Ihrer Tochter aus erster Ehe je zur Hälfte. Für die Entscheidung darüber, ob die Bilder echt, d. h. gut mD;;

sind oder nicht, ist es von Wichtigkeit, den Namen J

des Malers zu wissen. Wenden Sie sich doch einmal 11 an den Oberhessischen Kunstverein in Gießen (Vor­sitzender Stadtbaudirektor Gravert). Empfehlenswert ist es auch, die Bilder von einem Sachverständigen beurteilen zu lassen. Werden die Bilder als wert­voll bezeichnet, dann sind sie am besten einem Re­staurator zu übergeben, der sie wiederherstellt. Die . Anschrift eines solchen Herrn erfahren Sie bei dem ®nin* ® Landeskulturwolter, Gau Hessen-Nassau, Frankfurt am Main, Kaiserstraße 32II. Iiine w

Ä äe KraE liqe, die 1 ÄMte, Wiegung « i-itanb des Misten a öi Grund i M wn d> ^lust noch jn Äusbeut MM hott aren zur < Äonien voi erschlossen jinen jnb aus V

ein Testament nicht hinterlassen hat. Die (Erbfolge^ flUt Teil regelt sich dann nach der Bestimmung des § 1925 ® a:

des Bürgerlichen Gesetzbuches. Danach erben Sie ; 'idit in als Vater die Hälfte seines Nachlasses. Die ande« Hälfte würde an die Mutter Ihres verstorbenen , 6 Moaen Sohnes, also Ihre Frau erster Ehe, fallen. Da diese Mo.» bereits verstorben ist, tritt an deren Stelle Ihre

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Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter dal Hauptschristleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik w4 Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot di urlaubt); i. V. Dr. Fr. 23. Lange; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. Cfc Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenleiter: Hans Bech

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mit Hans Albers Charlotte Susa, Jack Trevor Ernst Dumcke, Fita Benkhofl Deutsche Wochenschau

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