1591 D
15720
17. Mai, um 14 Uhr statt.
nÄW.<»-als VVerbed. uame Warenh.all.
1582 D
TH IE ATER
der Universitätsstadt Gießen
M WM! ßnnMIi (besonders Kochschrift?)
als Werbed. f. Spez.-Art in arenh. all. gr. Städte und !. Gut. Verd. gar. Bildan-
a. Platz ges.
geböte unter D 2730 an Hanex, Hamburg 36. iwsV
Statt Karten!
Für die freundlichen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung sagen wir unseren herzlichsten Dank
Willi Georg
und Frau Lenl, geb. Roth
Gießen, Mai 1942.
Mittwoch, den 13. Mal
19 bis 21.30 Uhr:
32.Mittwochmiete u.HalbmieteB Erstaufführung
Tanz-Abend
Preise von 0.60 bis 3.10 RM.
1554 D
Die Deolsdie Arbeitsfront E USD.,.Kratt dürdtFrende'
Kreisdienststelle Wetterau
Hart und schmerzlich traf uns die unfaßbare Nachricht, daß mein herzensguter Mann, mein ganzes Glück, der treusorgende, liebevolle Vater seines Kindes, unser guter, unvergeßlicher Sohn und Bruder, unser stets hilfsbereiter Schwiegersohn, Schwager und Pate
Heinrich Schmidt
Soldat in einer Panzer-Division kurz vor Vollendung seines 34. Lebensjahres im Osten den Heldentod fand. Seine Lieben und die Heimat wiederzusehen war seine größte Hoffnung.
In tiefem Schmerz: Frau Lina Schmidt, geb. Hahn, und Sohn Horst; Kaspar Schmidt und Frau; Familie Karl Schmidt; Kath. u. Anna Schmidt; Adolf Hahn,Schmiedemeister, u. Frau; Otto Hahn, z.Z. Wehrmacht, und Frau; Gretel Hahn; Karl Hahn, z. Z. Lazarett; Robert Hahn, z.Z. Wehrmacht, und Kurt Hahn,
Rödgen, den 11. Mai 1942.
Die Trauerfeier findet Sonntag, den 17. Mai, nachmittags 31/- Uhr, in der Kirche statt.
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SommerxModensdiau
1942
Schönes Modeschaffen und interessante Anregungen Modell-Vorführungen durch Kölner Vorführ-Damen 100 Modelle: Bunte Beyer-Schnitte, Kübler-Kleider MitlmprägnolbehandelteModelle.ROGO-Strümpfe
*
Ansage: Erna Monien
Leitung: J.M.Ewald Langen,Lev.-Schlebusch 3,b.Köln
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MITTWOCH, 13. MAL u. DONNERSTAG, 14. MAI 16 und 20 Uhr
Eintritt 75 Rpf. und städtische Steuer - Karten im Vorverkauf am Büfett-Tischbestellung rechtzeitig erbeten
junge Verkäuferin für Lebensmittelgeschäft, evtl, junge Frau, als Aushilfe für halbe Tage per sofort gesucht. Schriftl. Angebote unter 02255 an den Gießener Anzeiger erbet.
Tagesmädchen für Geschäfts- haushalt gesucht. [02244 Blockstraße 10.
Tieferschüttert und unerwartet traf uns das Schicksal mit der schmerzlichen Nachricht, daß mein lieber, herzensguter Mann, der treusorgende Vater seines Söhnchens, unser unvergeßlicher Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel und Pate
Wilhelm Horn
Gefreiter in einem Pionier-Bataillon am 1. April 1942 bei den schweren Kämpfen v im Osten, kurz nach seinem 31. Geburtstage, sein treues Leben für sein Vaterland geopfert hat. Sein größter Wunsch, die Heimat und seine Lieben wiederzusehen, bleibt unerfüllt. In tiefer Trauer: Emma Horn, geb. Horn, u. Söhnchen Karl-Heinz; Marie Horn Wwe.; Heinrich Haas III. u.Familie; Heinrich Horn III. und Familie; Gefreiter Karl Horn, z.Z. in Urlaub; Soldat Ludwig Horn und Familie; Gefr. Philipp Horn, z. Z. im Felde, und Familie; Otto Horn und Familie; Obergefr. Ernst Horn, z.Z. im Felde; Jakob Horn IV. und Frau; Hans Kraft und Familie und alle Angehörigen.
Steinbach, Steinberg, den 13. Mai 1942.
Die Gedächtnisfeier findet am Sonntag, dem
EE Klärung in der HJ.-Klasse ist durch die Nie- derlaqe der Gießener noch nicht erfolgt. Gießen führt jetzt bei 7 Spielen mit 11:3 Punkten, wahrend Lang-Göns mit 6 Spielen 8:4 Punkte besitzt. Ebenso hat Grüningen bei 4 Spielen und 4:4 Punkten noch geringe Aussichten.
Lang-Göns — Mtv. Gießen 7:3 (4:1).
Das Zusammentreffen beider führenden Mannschaften brachte den Einheimischen einen klaren Sieg. Gießen konnte wohl verstärkt antreten, hatte
Abschluß.
Gießener Gchlachtviehmarkt.
Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvieh-Derteilungsmarkt) m der Drehversteige- rungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 42 bis 46 Rpß, Bullen 43 bis 49, Kühe N bis 48, Färsen 40 bis 49, Kälber 38 bis 57, Schafe 25 je % kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden ,e kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse■ a (150kg und mehr) 1,25 RM., bl (135 bis 149,5 kg) 1,25, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,25, c (100 bis 119 5 kg) 123 d (80 bis 99,5 kg) 1,15, e—f (unter 80 kg) 111 gl (fette Specksauen) 1,25, i (Altschneider) 1'25' g2 (andere Sauen) 1,15, h (Eber) 1,15 RM. Marktverlauf: alles zugeteilt.
*
** Ausgabe von Fischvollkonser0en. Bon heute ab werden die vorbestellten FlsHvoll- konserven ausgegeben. Näheres in der Bekanntmachung des Ernährungsamtes Abt. B.
Strafkammer Gießen.
Schi-S-mmlung für unsre tapferen Soldaten an der Front wurde dem Schisport ein Halt geboten. Trotzdem führte der Verein nochmals zwei Fahrten m das Walsertal durch, die auch ohne Bretter den Kameradinnen und Kameraden Freude und Erholung gaben. Ein Kameradschaftsabercki, der unter dem Motto „Und dennoch weitermachen durchgeführt wurde, war sehr gut besucht. Filmoorfuhrun- gen und ein Harmonika-Orchester bereicherten den Abend. Weiter gab Kamerad Hanauer die Richtlinien für bas neue Geschäftsjahr bekannt. Als Ergänzungssport für den Winter soll wieder Tennis und Leichtathletik betrieben werden auch Wanderungen in die nähere Umgegend sollen Iatt^dem Zum Schlüsse dankte der stellv. Veremsfuhrer den Mitgliedern, die sich für das verflossene Jahr zur Verfügung stehen. Frl. Muhl als Kassenwartin gab einen kurzen Bericht über die finanzielle Lage des Vereins, die in bester Ordnung befunden wurde. Mit Filmvorführungen fand die Versammlung ihren
über feinen Wagen gewesen. Straferschwerend wirkte der Umstand, daß em Menschenleben vernichtet wurde, strafmildernd dagegen die. seitherige Unbescholtenheit des Angeklagten.
Jugendliche in Schanklokalen.
Der Gastwirt darf einen Ausweis verlangen
Lpd. Frankfurt a. M., 12. Mai. Rach der Polizeioerordnung zum Schutze der Jugend vom 9 März 1940 dürfen sich Jugendliche unter 18 Jahren, die sich nicht in Begleitung des Erziehungsberechtigten oder eines von ihm beauftragten Erwachsenen befinden, nach 21 Uhr nicht m Gaststätten aufhalten. Für Jugendliche unter 16 Jahren ailt dies auch ohne Beschränkung auf die spaten Abendstunden. Ein Gastwirt, der Jugendlichen einen Verstoß gegen diese Vorschriften vorsätzlich oder fahrlässig ermöglicht, macht sich strafbar
Der Inhaber eines viel besuchten Frankfurter Abendlokals, in welchem die Polizei wiederholt Jugendliche ohne Begleitung Erwachsener festgestellt hatte wies vor Gericht darauf hin, daß er auf das Verbot durch Anschlag von Plakaten im Lokal aufmerksam gemacht habe und daß allabendlich um 21 Uhr vom Musikpodium aus die Jugendlichen zum Verlassen des Lokals aufgefordert wurden. Er Überzeuge sich auch durch Stichproben davon, daß der Aufforderung Folge geleistet werde, fühle sich aber nicht berechtigt, von Jugendlichen, die behaupteten
Tagung des RS^L.
NSG. Der Nationalsozialistische Reichsbund für Leibesübungen hatte die Amtsträger und Amtsträgerinnen des Sportgaues Hessen-Nassau über das vergangene Wochenende zu einer Arbeitstagung m die Gauhauptstadt Frankfurt am Main eingeladen. Ären Auftakt bildete eine Veranstaltung nn Großen Sitzungssaal des Adolf-Hitler-Hauses am Sams- taqnachmittag. , ....
?)er stellv. Sportgauführer, Obersturmbannführer Rieke begrüßte außer den Vertretern von Partei und Staat vor allem die zahlreich erschienenen Gaste. Er betonte in seinen Ausführungen, daß sich der NS-Reichsbund für Leibesübungen in seiner gesamten Arbeit auf die kriegsbedingten Belange umgestellt habe. Allgemeine Ertüchtigung, Hebung der Volksgesundheit, Erziehung zum Wehrwillen und Wehrertüchtigung seien die wesentlichsten Forderungen und Grundsätze für diese wichtige, der völkischen Gesamtheit dienende Aufgabe.
Der stellv. Gauleiter Linder, der im Auftrage des dienstlich verhinderten Gauleiters erschienen war überbrachte zunächst die Grüße des Gauletters und ging in fernen Ausführungen von dem Grundsatz aus, daß die gesamte Arbeit jedes Einzelnen, wo er auch immer stehe, unter dem Gesichtspunkt des unerschütterlichen Siegeswillens zu stehen habe. Er rollte in lebendiger Schilderung die jüngsten politischen Ereignisse auf und wies die geniale Taktik des Führern nach, den bolschewistischen Vernichtungs-
Veranstallungsring der Hitlerjugend
Samstag, den 16. Mai 1942
7. Vorstellung:
„Königskinder“
Oper von Humperdinck.
Beginn: 18.30 Uhr. isasD Karten versand ab Mittwoch, den 13. Mai 1942. Sämtliche Karten werden mit der Post zugeschickt. Die Karten mit dem Aufdruck 18. Mai 1942 behalten ihre Gültigkeit für Samstag, den 16. Mai 1942.
CkcA Satyiaflsi !
27 / Ein« Do.« „KM«" r«i<Lt B. Mili.um6 Mo»t für12 Taie oder ÖO Mahlzeiten. Die Kleinen gedeihen iut bei „Kufehe“ und die Mütter sparen Mühen, Sorten und Ueld.
Bekanntmachung.
Betrifft: Zuteilung von Fischvollkonserven.
I. Die Verbraucher erhalten ab 13. Mai 1942 gegen Abgabe des Abschnittes Nr. 38 der Nähr- mittelkarte 36 (rot bzw. blau) die vorbestellten Fisch» vollkonserven. Vorzulegen ist der Stammabschnitl der Nährmittelkarle 34.
II. Die Kleinverteiler bewahren die vereinnahmten Nährmittelkartcnabschnitte bis zum Abruf durch das Ernährungsamt auf. - 1593D
Gießen, den 12. Mai 1942.
Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen« Ernährungsamt Abt. B.
sturm durch seine Initiative von Europa abgewendet zu haben. Der stellv. Gauleiter wandte sich dann an die Amtsträger und Amtsträgerinnen des NSRL. und betonte, daß gerade ihnen auf volkserzieherischem Gebiet .eine wesentliche Aufgabe erwachse. In der körperlichen Ertüchtigung der Jugend und der damit verbundenen Erhaltung der Volksgesundheit biete sich ihnen ein unerschöpfliches Arbeitsgebiet. _ , ...,
Anschließend vermittelte der stellv. Sportgausüh- rer Rieke seinen Amtsträgern und -trägermnen die Ausrichtung für die Arbeit auf dem Gebiete der Leibesübungen für die kommenden Monate. Richt Sport um'des Sportes willen zu treiben, sondern Vertiefung des Wshrgedankens, Ertüchtigung des Volkes für den Arbeitsprozeß, Stabilisierung der Volksgesundheit und Erziehung zu wehrhafter Haltung sollen die unverrückbaren Grundlagen für die gesamte kommende Arbeit sein.
Handball der HI.
Der Gq. Heinr. D. in Lauterbach war angeklagt, durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen ver- urjacht zu haben. Er fuhr am 14. August v.J.m Alsfeld mit einem beladenen Kraftwagen plötzlich von der rechten Fahrbahnseite nach dem linken Bürgersteig hinüber, wo er den dort gehenden Unteroffizier H. anfuhr und so verletzte, daß er auf dem Transport nach dem Lazarett verstarb Dem Angeklagten wurde vorgeworfen, er habe an Vern fraglichen Tage eine erhebliche Menge Alkohol zu sich genommen. Der Sachverständige führte aus, der Angeklagte habe einige Zeit vor diesem Unfall selbst einen Unfall gehübt, aber nicht gewußt, daß er dabei eine Gehirnerschütterung oder gar eine Gehirnquetschung davongetragen hatte und daß er infolgedessen den Alkvholgenuß hatte meiden must sen. Der Angeklagte wurde, dem Antrag des Anklagevertreters entsprechend, zu einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten verurteilt. Die Strafe gilt durch Untersuchungshaft als verbüßt. In der Urteilsbegründung wurde ausgefuhrt, der Angeklagte habe eine nicht unerhebliche Menge Alkohol genossen, er sei dadurch übermüdet gewesen, seine Bereitschaft sei dadurch vermindert worben, und er sei, mindestens für Sekunden, nicht Herr
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18 Jahre ölt zu sein, einen Ausweis zu verlangen Das Amtsgericht Frankfurt a. M. hatte den Wirt freiqesprochen. Die Strafkammer des Landgerichts verurteilte ihn aber zu einer Geldstrafe. Es führte aus, daß der Schankwirt kraft feines Hausrechts und seiner Verantwortung für die Befolgung der polizeilichen Vorschriften berechtigt und auch verpflichtet sei, sich in Zweifelsfallen von den Jugendlichen Ausweispapiere vorzeigen zu laßen und sie, falls sie dies nicht vermögen oder es verweigern, aus dem Lokal zu weisen habe. Im übrigen waren m dem fraglichen Lokal auch 14jährige Mädchen aus- aegriffen worden, die auch ohne Ausweis als fugend- kich zu erkennen waren.
Don einem Lastauto totgefahren.
* Wetzlar, 12. Mai. In den gestrigen Abendstunden wurde in Aßlar vor der Aßlarer Hütte der sieben Jahre alte S 0 h n des Arbeiters Wilhelm D e b u s, als er über die Straße zu einem von feinem Großvater gelenkten Gespann laufen wollte, von einem beladenen Lastkraftwagen üb erfahren und fo schwer verletzt, daß der T 0 d des bedauernswerten Kindes auf der Stelle eintrat. Der Lastkraftwagenführer versuchte seinen Wagen durch scharfes Bremsen nod) vor dem Kinde zum Stehen zu bringen, was jedoch leider nicht gelang; dagegen l geriet das Auto bei dem starken Bremsen ms Schleudern und stieß mit einem Kuhfuhrwerk zusammen, wodurch erheblicher Materialschaden an l dem Fuhrwerk entstand.
jedoch in der Aufstellung einen Fehler begangen. Ihre bekannten wurfkräftigen Sturmer wurden ver« türkt bewacht, wodurch sie nicht zur Entfaltung kommen konnten. Alle weiteren Anstrengungen (heiterten an dem restlosen Einsatz der Platzbesitzer. Die Mannschaft lieferte wohl eines ihrer besten Spiele. Den Führungstreffer konnten die Gaste bald ausqleichen. Lang-Göns kam dann mepr auf und gab bis zur Halbzeit den Ton an. Mit drei weiteren Toren sicherte man sich schon einen Vorsprung. Nach der Pause konnte Gießen zwei Treffer aufholen und das Spiel offen gestalten.
Watzenborn — Holzheim 7:7.
Zu diesem Spiel war der Schiedsrichter nicht erschienen so daß eine Wertung als Punktspiel wohl nicht erfolgen wird. Obwohl die Platzmannschaft nur • mit neun Spielern antrat, gelang ihr überraschenderweise ein Unentschieden. Die Gäste waren gezwungen, mehrfachen Ersatz einzustellen, der sich nicht bewährte. Dazu nahm man das epiel noch zu leicht. Die Platzmannschaft ließ sich nicht beirren und holte den Vorsprung der Gäste immer wieder auf.
Universität Gießen in Marburg.
Am heutigen Mittwoch fährt die Fußballmannschaft der Universität nach Marburg, um mit der dortigen Studentenschaft ihre Kräfte zu messen. Da die Gießener noch eine Niederlage gutzumachen haben, werden sie alles daransetzen, erfolgreich abzw schneiden. Das wird jedoch nur gelingen, wenn sich der Sturm zu einer einheitlichen Leistung zusam- menfinden wird.
Kurze Sporinotizen.
Die Reichsjugendführung veranstaltet vom 25. bis 29. Juni in Ballenstedt (Harz) einen Reichswettkampf der Modellflug-Gruppen, bei dem neben fliegerischen auch sportliche Leistungen geniertet werden. Teilnahmeberechtigt sind alle Gebiete der HI.
8 4 Turner werden in diesem Jahr zu den Ge- rätmeisterschaften am 30. und 31. Mai in ®r^5^I.u zugelassen. Willi Stadel und Karl Stadel sind die Titelverteidiger.___________________________ —
Hauplchristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei
HmwtschrifUeiters: Emst Blumschein. Verantwortlich für Pollllk und Bllder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für Stadt Gießen, Provinz, Wirtichaft und Sport: Emst Blumschein.
Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckeret R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenleller: Hans Beck.
Anzeigenpreisliste Nr. 6.
Donnerstag, den 14. Mai:
Beginn der Tenniskurse
Regelmäßige Uebungsstunden:
Donnerstags von 18.00 bis 20.00 Uhr
Sonntags... von 8.00 bis 12 00 Uhr
Teilnehmergebühr bei mindestens 12stündiger Verpflichtung: die ersten 4 Stunden ... insgesamt RM. 6.00 xjede weiteren 4 Stunden insgesamt RM. 5.00
Schläger und Bälle werden gestellt.
Anmeldungen in der Kartenverkaufstelle der NSG. »Kraft durch Freude«, Gießen, Seltersweg 60, Telefon 2141.
1564 D
NS.- Gemeinschaft Abteilung
Kraft durch Freude Volksbildungswerk
Kreisdienststelle Wetterau
und Deutsch-Japanische Gesellschaft
Zweiggesellschaft Südwestdeutschland, Sitz Frankfurt am Main
Sonntag, 17. Mai, 19.30 Uhr, Gießen, Neue Aula der Universität
Der Kampf Japans um den Groferaum Ostasien
Redner: Admiral z.V. Richard Foerster
Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft, Berlin
Eintrittspreis : RM. 1.—, auf Mitgliedsausweis des Gießener Vortragsringes RM.0.80, Wehrmacht u. geschlossene Formationen RM. 0.50, in der Kartenverkaufsstelle der NSG.-Kraft durch Freude, Seltersweg 60, Fernruf 2141, und an der Abendkasse. Die Plätze sind numeriert.
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