Ausgabe 
13.3.1942
 
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deren Verlauf namhafte Redner zu den Themen Werterkenntnis unö Wcrterhaltnng",Brandver- hütungsaufklärung im Jahre 1942",Gesundheits­fürsorge und Schadenoerhütung",Unfall chutzwer- bung bei den Berufsaenossenschaften" undScha- denverhütung in der Lebens- und Krankenversiche- rung" Stellung nehmen werden.

Betriebsodmänner

sind kein: Reklameagenten.

Eine Buchhandlung hatte sich an die Betriebs­obmänner verschiedener Unternehmen mit dem Ansin­nen gewandt, gegen Provision für ein Buch zu wer­ben und Sammelbestellungen aus dem Betriebe ent- aegenzunehmen. Der Werderat der deutschen Wirt­schaft hat diese Werbemaßnahme beanstandet. Er läßt sich dabei von der Erwägung leiten, daß Be­triebsobmänner innerhalb des Betriebes im allge­meinen eine gewisse Autorität besitzen, der die Ge­folgschaftsmitglieder häufig nicht ganz unbefangen gegenüberstehen. Es besteht daher leicht die Gefahr, daß der Kaufentschluß der .Gefolgschaftsmitglieder hierdurch beeinflußt wird. Die geschäftliche Werbung aber soll sich, wie der Werberat stets betont hat, von allen unsachlichen Beweggründen freihalten. Uebrigens ist auch von feiten der Deutschen Arbeits­front den Betriebsobmännern die Werbung für Wirtschaftsunternehmungen untersagt.

Wenn die Ehefrau studieren will.

Es mehren sich die Fälle, in denen Ehefrauen ihr« Zulassung zum Studium beantragen. Da ver­heiratete Frauen zum Reichsarbeitsdienst nicht her­angezogen werden, ist von ihnen die vorherige Ab­leistung des studentischen Ausgleichsdienstes zu for­dern. Die Forderung wird nicht erhoben, soweit es sich um Frauen mit Kindern und um kinderlose Ehefrauen von gefallenen Wehrmachtangehörigen handelt oder sofern die Frauen bereits auf Grund anderer Bestimmungen vom Ausgleichsdienst be­freit sind.

Kein pflickijahr bei Osteinsatz.

Die Reichsjugendsührung setzt zur Unterstützung der Aufbauarbeit in den eingegliederten Ostgebieten 16- bis 21jährige BDM.-Mädel für die Dauer von sechs Monaten ein. Es handelt sich um 2000 bis 2500 Mädchen und 150 Führerinnen. Dieser Ost­einsatz der Hitler-Jugend ist auf das Pflichtjahr an­zurechnen. Bewerberinnen, die sich als Führerin­nen dem Osteinsatz zu Verfügung stellen, soll die Zustimmung zur Äsung ihres bisherigen Arbeits­verhältnisses erteilt werden, ausgenommen dann, w-enn sie in einer Bedarfsstelle mit besonders wich­tigen Kriegsaufgaben oder als Hausgehilfinnen in kinderreichen Haushalten tätig sind.

Aus der engeren Heimat.

Landkreis Gießen.

* Steinbach, 13. März. Der Maurer Karl Schmitt I. und Frau Maria Margareta, geb. Horn, begehen am heutigen Freitag, 13. März, im Kreise ihrer Kinder und Enkel in guter Ge­sundheit das Fest der goldenen Hochzeit. Der Jubilar ist 80, die Jubilarin 74 Jahre alt. Dem Jubelpaar bringen auch w.r unsere herzlichen Glück­wünsche dar.

Hl L a u b a ch, 12. März. Zum zweiten Male ließ sich die Spielgemeinschaft der Rhein-Maini­schen Landesbühne im Rahmen der Lau - bacher Kun st gemeinde hören. Diesmal brach­ten die Gäste Erich Ebermayers SchauspielDer Fall Claasen". Die Darsteller und ihre Helfer am Werk ernteten lebhaften Beifall.

15 Lahre Zuchthaus für einen Volksschädlinq.

LPD. D a r m st a d t, 12. März. Das Darmstädter Sonoergericht verurteilte am Mittwoch den 32jäh- rigen Richard Sensfelder aus Büttelborn we­gen verschiedener versuchter und vollendeter B ran d- st i f t u n g e n in zwei Fällen als Volksschädling, und wegen versuchter Betriebssabotage in fünf Fällen, als gefährlichen Gewohnheitsverbre­cher zu einer Zuchthausstrafe von 15 Jah­ren und Sicherungsverwahrung. Der An­geklagte hatte sich in verschiedenen anderen Fällen wegen Hühner- und Fahrraddiebstahls, Betrug, Ur­kundenfälschung usw. strafbar gemacht, jedoch waren diese Verfahren wegen Geringfügigkeit im Ver­hältnis zu seinen sonstigen Taten eingestellt wor­den. Seit dem Jahre 1936 hatte der Angeklagte Spreuhaufen, Holz, Reisighaufen, ja sogar volle Fuder Gerste auf dem Felde oder in Scheunen oder Dreschhallen angesteckt. In anderen Fällen hatte er Eisenstücke oder Steine in Dreschmaschinen geworfen und Treibriemen durchschnitten. Während der Vor­untersuchung hatte er gestanden, bestritt jedoch jetzt die Brandstiftungen vollkommen. ,Lch habe keinen

Brand gelegt", war seine stereotyp wiederkehrende Redensart. Das Gericht ist der Ausfassung, daß die Geständnisse durchaus der Wahrheit entsprechen. Da der Angeklagte nach dem Gutachten des medizini­schen Sachverständigen für seine Straftaten nicht voll verantwortlich zu machen ist, erkannte das Sondergericht bei den an sich todeswürdigen Ver­brechen nicht auf die Todesstrafe. Jedoch müsse der Angeklagte bei seiner boshaften und heimtückischen Gesinnung als gemeingefährlich für Lebenszeit von der Volksgemeinschaft ferngehalten werden.

Schwerverb rechrr in Frankfurt verhaftet

LPD. Frankfurt a. M., 12. März. In einer großen Frankfurter Gaststätte wurde vor etwa einer Woche ein etwa 35jähriger Mann, der Papiere auf den Namen Hermann mit sich führte und be­reits drei Monate in einem Lichtspielhaus tätig ge­wesen war, als Platzanweiser angestellt. Einige Tage später besuchten zwei Marburger Polizei­beamte, die in Zivil waren, zufällig die Gaststätte und erkannten in dem Platzanweiser sofort einen Mann namens Michel, der im Juni aus dem Un­tersuchungsgefängnis in Marburg ausgebrochen und seitdem gesucht worden war. Michel hatte während eines Fliegeralarms einen Einbruchs- d i eb stahl begangen und größere Beute gemacht. Bei seinem Ausbruch stahl er fremde Papiere, mit denen er es dann verstand, sich dreiviertel Jahr um» herzutreiben und sogar Arbeit zu finden, bis er jetzt von den Beamten erkannt und festgenommen wer­den konnte. Der Verbrecher versuchte sich zunächst

as die neue Wochenschau bringt.

Kampf im Eis und Schnee der Ostfront.

Die Wochenschau bringt diesmal besonders aus- führl.che Berichte über die erbitterten Kämpfe im Osten. Irgendwo am mittleren Frontabschnitt macht sich ein Spähtrupp fertig zum Abmarsch. Er wird von einem Kriegsberichter begleitet.Wir hatten den Auftrag" so schreibt dieserFüh­lung mit sowjetischen Kräften aufzunehmen, die vorgeschobene Stützpunkte unserer Linie umgehen und abschneiden wollten. Das Thermometer zeigte 35 Grad Kälte. Nur mühsam kamen wir durch den dicken Schnee vorwärts. Unsere Hauptsorge war, die Waffen einsatzbereit zu halten, denn jeden Augenblick konnte die Knallerei losgehen. Für mich allerdings kam noch die Kamera hinzu. Würde sie trotz des scharfen Frostes in der entscheidenden Se­kunde gleich auf volle Tourenzahl kommen? Ich hatte sie längst mit Winteröl versehen und die Batterien auf Doppelleistung verstärkt. Trotzdem ließ ich den Motor immer wieder anlaufen, um ihn betriebsfähig zu halten. Und dann waren wir plötzlich am Feind. Meine Kamera schnurrte los und lief ihre 24 Bilder in der Sekunde. In diesem Augenblick war alle Mühe vergessen. Wenig 'später aber hieß es zur Waffe greifen. In zähem Gefecht hielten wir die Bolschewisten und gaben ihrem An­griff die von uns gewünschte Richtung.

Man erlebt ferner einen Stuka-Einsatz im Raume des Ladoga-Sees, sieht schwere Artillerie vor L e n i n g r ad, fliegt mit einem Transportgeschwa­

der zu den vorderen Linien, wo wichtiges Nach­schubgut abgeworfen wird, und ist schließlich Zeuge erbitterter Kämpfe in Schnee und Eis. Immer wie­der greifen die Sowjets an. Aber der deutsche In­fanterist hält die Front!

Aus der übrigen Bildfolge feien die Aufnahmen von dem feigen U e b e r f a l l b r i t i s ch e r B o m- her auf Paris genannt. Ganze Häuserreihen sind wegrasiert, vierstöckige Gebäude buchstäblich auseinandergerissen. Aus den Trümmern, die sich hoch auftürmen, werden Leichen geborgen. Diese Bilder werden zu einer furchtbaren Anklage gegen die verantwortlichen britischen Stellen, die den Be­fehl zu diesem Massenmord gaben.

Nach Bildern von der Wacht an der Kanal- f ü ft e, vom Bau und vom Einsatz unserer Unter­seeboote und nach den schon genannten Auf­nahmen von den Kämpfen im Osten bildet ein Be­richt von der Afrika front den Abschluß dieser Wochenschau. Man verfolgt die Fahrt eines Geleit­zuges, der im Schutz schwerer und leichter Einheiten der italienischen Kriegsflotte Nachschub heranbringt, sieht Generaloberst Rommel bei den vordersten Einheiten seiner Panzerarmee und begleitet unsere Stukas bei einem Angriff auf britische Panzer und Lastkraftwagen. Ein Teil dieser Bilder zeigt die letzten Aufnahmen des Kriegsberichters Werner Speer, der hier feinen Heldentod fand. U.

zu verstecken und bestritt, der Gesuchte zu seiu» Aber als besonderes Kennzeichen hatte er eine Narbe oder ein Muttermal am Hals, das ihn ein­wandfrei als den Marburger Ausbrecher entlarvte. Der Verhaftete gab schließlich zu, der langgesuchte Michel zu fein.

Drei Lahre Zuchthaus für Feldpoftpäckchenniarderin.

LPD. Wiesbaden, 12. März. Das Sonder­gericht Frankfurt, das in Wiesbaden tagte, verur­teilte die Angeklagte Paula W e ff e l wegen fort- ; gefetzten Verbrechens im Sinne des § 4 des Volks- , fchädlingsgesetzes und wegen einfacher Amtsunter­schlagung, Urkundenunterdrückung und Verletzung des Briefgeheimnisses zu einer Zuchthaus­strafe von drei Jahren und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf drei Jahre Die Angeklagte hatte in 15 von ihr zugegebenen Fällen Feld post Päckchen und Briefe unterschlagen und vernichtet. Aus letzteren hatte sie sich Kleider- (arten und Bezugscheine ungeeignet.

G. A.-Sport.

Deutschlands internationale Gpo'tkämpfe.

Der Reichssportführer hat im Einvernehmen mit den zuständigen Stellen folgende internationale Veranstaltungen für die Zeit von Mitte März bis Ende Juni zugelassen:

15. März: Turnen Deutschland Ungarn Ita­lien in Berlin.

29. März: Eishockey Deutschland Italien in Mailand.

12. April: Fußball Deutschland Spanien in Berlin; Ringen Deutschland Finnland in Mün­chen.

21. April: Fechten Deutschland Italien in Neapel.

3. Mai: Fußball Deutschland Ungarn in Buda­pest.

10. Mai: Hockey Deutschland Ungarn in Buda­pest.

23. bis 25. Mai: Tennis Deutschland Ungarn in Budapest.

24. Mai: Fußball Deutschland Italien in Ber­lin.

24. bis 25. Mai: Radsport Deutschland Italien in Wuppertal.

5. bis 7. Juni: Tennis Deutschland Italien in Rom.

Im Juni: Boxen Deutschland Ungarn Ita­lien in Rom.

Genehmigt sind außerdem die beiden Fußball- Städtekämpfe Stuttgart Barcelona in Barcelona und Gelsenkirchen-Schalke Madrid in Madrid, deren Termine noch festgesetzt werden.

Hcmptschriftleiter: Tr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptichnftleiters: Ernst Blumichcin. Verantwortlich für Politik und Bilder Dr. Fr. W. Lange: für bas Feuilleton: Dr. Hans Thunot; für Stadl Gienen, Provinz, Wirtschaft und Svort: Ernst Blumichcin

Trucl und Vertag: Brühhche Un-veriilalSdruäerer R. Lange $i. G. Verlagsleiter: Tr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleirer: Hans Beck.

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Antreten aller Kameraden zu der Heldengedenkfeier am Sonntag, 15. Härt pünktlich 9 Uhr a.d.Marktlanben. Anzug: Mantel, Mütze, lssrv Artilleristen- Kameradschaft 1895 Gießen.

und in weiteren Ausbildungsstätten in all. Teilen Deutschlands.

Abschlußexamen nach l/2 Jahren. Alter 18 bis 85 Jahre. Freie Station. Tracht wird gestellt. Genaue Auskunft und Druckschriften durch die Oberinnen der obigen Häuser oder durch den Vorstand der Diakonieschwesternschaft

Berlin-Zehlendorf. Glockenstraße 8.

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Oeffenttiche Mahnung.

Folgende Rückstände werden hiermit zur um­gehenden Zahlung gemahnt, andernfalls ein Säumniszuschlag berechnet und die Beitreibung eingelettet werden muß: 879C

12. Rate Grundsteuer 1941.

Gießen, den 14. März 1942.

Der Oberbürgermeister. (Stadtkasse.)

Bekanntmachung.

Bei».: Maul- und Klauenseuche im Ortsteil Gießen- Klein-Linden.

Unter dem Viehbestand des Landwirts Konrad Coh, Gießen Klein-Linden, Wetzlarer Straße 21, ist der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche amts- tierärzttich festgestellt worden. Der Ortsteil Klein- Linden wird zum Sperrgebiet, die gesamte Ge­markung zum Beobachtungsgebiet erklärt.

Die vom Kreisveterinäramt Gießen getroffenen vorläufigen Maßnahmen werden bestätigt. Im übrigen finden auf Sperr- und Beobachiunasgebiet die gesetzlichen viehseuchenpolizeilichen Vorschriften Anwendung, die cm den Anschlagtafeln im Orts- teil Gießen-Klein-Linden öffentlich bekanntgemacht werden. 881C

Gießen, den 12. Marz 1942. .

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Fortsetzung der Proben nicht wie gestern hier angegeben, am Montag, dem 16., sondern erst miW.örnlS.lltö 3.19.31 W ________im Hotel Schütz. 0105» tleingärtnervereii latalal

Einladung zur Lahreshauptversammlung am IS.März, 15Uhr, im Burghof. Tagesordnung:

1. Wirtschafts- u.Rechnungsbericht 2. Einführung des neuernannten

Vereinsleiters durch den Streik gruvvenleiter.

3. Verschiedenes. ssoD

Junker, Vereinsleiter.

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Freitas. den 13. März 19 bis 22 Uhr:

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