Einzelbild herunterladen

Akt

Her­

der Bevölkerung sind bet Einmarsches. Unter lauten i M w

ieu, er

tum al verlautet, daß die Regierung zu ihrem PkWjnne d sönlichen Schutz um die Entsendung von englische, - werden

Aus dem Reich

437 Km

wn ihn

grantfurt «g

tin rech!

Armee erst einmal in Palästina stehe.

Ob

Aus?

Oelg

Ab-

Paub

(Nachdruck verboten.)

84 Fortsetzung.

,Die

werde man halten und besonderen

klingt gleich ein bitterer Vorwurf noch einmal der in jener Auseinandersetzung von Helene

vom

Beau

Die Haushälterin ergänzt die Anmeldung: Dame hat einen kleinen Buben bei sich."

Einti für j Stud<

KN

leichter werde die Oeffentlichkeit sich damit o& finden.

auf, aus»

ziehungsfragen im L!angemarck-Studium.

Staatsrat von Stauh gestorben,

da Rautenberg sich jede Störung verbeten hat.Eine Dame ist draußen, Herr Rautenberg. Allert ist der Name."

Das ist. ein sehr überraschender Besuch, den man im ersten Augenblick abweisen möchte. Aoer da

is! meiti <:onst a Mes, Gtimmu rative A um beg Mttern virng b, llustausi dir von

halten von Geheimsitzungen im Unterhaus wird in der Londoner Presse kritisch behandelt. Man fordert, daß die Geheimsitzungen überhaupt ab geschafft werden sollen, da sie weder bei der Allgemeinheit noch bei den Parlamentsmitgliedern beliebt seien. Während des vorigen Krieges habe es insgesamt sieben Geheimsitzungen gegeben. Diesmal seien es schon über zwanzig. DerEvening Star" schreibt.

Bergenroth kann feststellen, daß der Samenertrag seiner Oelpflanzenernte gut ist. Weniger erfolgreich erweist sich dis Züchtung der stachellossu Pflanze.

schon Gründe finden, um sie dort zu auch für die weitere Forderung eines jüdischen Nationalvertreters bei der

Sowjetische Stoßgruppe im mittleren Frontabschnitt eingeschlossen

siellung lichkeiten

hingen ein und brachten Gefangene und Deute zu­rück. Feindliche Aufklärungsvorstöhe wurden von ungarischen Truppen abgewehrt. Starke deutsche und rumänische Luftstreitkräfte griffen in die Kämpfe im WolgaDon-Gebiet ein. Jagdflieger schossen 2 4 felndlicheFlugzeuge ab. Kampf­und Schlachtflugzeuge setzten die Bekämpfung des feindlichen Aufmarsches am mittleren Don fort.

Der schwungvolle Angriff deutscher Jnfanterie- und Panzerdivisionen im mittleren Front­abschnitt führte zur Einschließung einer feind­lichen Stoßgruppe. Alle Entlastungsangriffe und Ausbruchsversuche wurden mit Unterstützung der Luftwaffe abgeschlagen. Südwestlich Kalinin und am Ilmensee konnten die immer wieder an­greifenden Sowjets keine Erfolge erzielen.

An der O st f r o n t wurden in der Zeit vom 1. bis 10. Dezember 1 262 Panzerkampfwagen des Feindes vernichtet, erbeutet oder bewe­gungsunfähig geschossen.

In her Eyrenaika schossen deutsche Jäger acht feindliche Flugzeuge bei nur einem eigenen Ver­lust ab. ,

Deutsche und italienische Kampf­gruppen durchbrachen in Tunis feindliche Stellungen und vernichteten oder erbeuteten dabei 37 Panzerkampfwagen und zahlreiche andere Waf­fen. Bei Nacht wurde der Hafen von B o n e bom­bardiert.

Im Kampf gegen britisch-nordamerika­nische Luftftreitkräfte wurden in der Zelt vom 1. bis 10.Dezember 191 feindliche Flug­zeuge abgeschossen, davon 112 im Mittel­meerraum. während der gleichen Zeit gingen 45 eigene Flugzeuge verloren.

Bei den Angriffskämpfen der letzten Tage im mittleren Abschnitt der Ostfront zeich­nete sich die 19. Panzerdivision durch die Straffheit und überlegene Führung ihres Komman­deurs und durch Angriffsschwung, Zähigkeit und Härte der Truppe besonders aus.

Oie englische presse gegen Geheimsitzungen.

Stockholm, 11. Dez. (Europapreß.) Das

Ma ou

Lassen Sie Frau Allert eintreten", sagt Ludwig Rautenberg.

Käte ist nicht mehr ganz das zarte, junge Mäd» chen, das er geliebt hat. Sie hält ihren Knaben bei der Hand und tritt dem Vater ihres Kindes mit ruhigem Ernst gegenüber.

Der Mann fühlt eine fremde, unruhige Befangen­heit. Sein Blick umfaßt den kleinen Knaben. Er bittet Käte, Platz zu nehmen, und setzt sich selbst.

Der Atem der jungen Frau geht nun doch schnel­ler, als sie sagt:Ich hörte von deinem Detter, daß du auch gleich in den ersten Tagen einberufen wirst. Ich überlegte nun gar nicht viel ich fuhr gleich her. Ich wußte nicht, ob ich dich noch antreffen würde."

Sie lächelt ein wenig und fährt freimütig fort: Aber hier an deinem Hause, Ludwig, war ich fast unentschlossen, ob ich eintreten sollte."

Martin sieht mit großen Augen zu Ludwig auf. Nun läßt er die Hand der Mutter los und tritt ein paar Schritte näher. Ludwig streckt die Hand aus und zieht den Knaben zu sich heran. Das Kind hat wenig Aehnlichkeit mit seiner Mutter, mit deren Hellem Gesicht und blondem Haar. Dunkle Augen blicken Rautenberg an, dunkles, welliges Haar legt sich um schmale Schläfen.

Das ist sein Sohn.

Entschuldige, wenn wir so überraschend und vielleicht ungelegen kommen", sagt Käte weiter.Du wirst auch wenig Zeit haben. Doch wünsche ich so sehr, haß Martin dich sieht, und auch du das Bild deines Sohnes in dich aufnimmst."

fjen alljüdifchen Reiches im Mittleren Osten. Nach bewährtem Muster melde sie ihre Ge- samtforderungen nicht sogleich an, wünsche vielmehr zunächst die Errichtung einer rein jüdischen Armee. Wenn H-iese #rff einmal in Palästina stehe.

Studentenurlaubern eine besondere Betreuung gedeihen als auch den Studenten der Front kommen zu lassen. Dr. Gmelin behandelte

vier« 1 Kjvste ' I rtgenten ! ptrfaufh

hefenW Hl gez

Friedenskonferenz.

Ein »persönlicherVertreter^ Roosevelts in Indien.

Stockholm, 11. Dez. (DRB.) Wie Reuter aus Washington meldet, hat Roosevelt in Indien als einenpersönlichen Vertreter" den früheren Bot­schafter William Philips ernannt. Damit hat Roosevelt nun auch in Indien, einen Aufpasser ein­gesetzt, der nach bewährtem Muster dort die Erb­schaft des brittschen Empire für die USA. antreten soll. Zn-Washington umschreibt man das mit den Worten, es werdeangesichts des großen Interesses, das die indischen Fragen in letzter Zeit bei der amerikanischen Bevölkerung einnahmen, als nur natürlich angesehen, daß die amerikanische Re­gierung den Wunsch hat, einen ihrer besten Aus­landsvertreter nach Indien zu entsenden, um aus e r ft e f Hand über Indien unterrichtet zu wer­den". In England wird man über die Einsetzung dieses Kontrolleurs Roosevelts in der reichsten Besitzung des Empires schwerlich entzückt fein.

Dec große Irrtum

Roman von Mela Vcfe.

gesprochen wurde ...Du hast sie ja nicht emp­fangen"

Staatsrat Dr. Emil Georg von Stasjj ist in Berlin im 66. Lebensjahr gestorben, wurde in Friedrich schal in Württemverg gebore® i die DeutsW

lose Ellenbogenkapitalismus triumphiert. Wirtschaft­lich, politisch, militärisch und geistig trennt eine tiefe Kluft England von Amerika.

Trotzdem ist es dem Halbamerikaner Chur­chill gelungen, sein Land, wenigstens soweit die oberflächlichen Erscheinungen ejn Bild ergeben, an die allmähliche Selbstaufgabe vor Amerika zu ge­wöhnen. Im Vordergrund der britischen Oeffent­lichkeit kann man sich nicht genug tun, die Einheit 1 mit den Vereinigten Staaten zu besingen. Man scheint sich mit der Tatsache abzufinden, daß aus England ein Helgoland Amerikas vor der europäischen Küste geworden ist.

Die englische Haltung läßt sich nur in einem ge­schichtlichen Rückblick verstehen. Die Engländer haben die Trennung ihrer früheren amerikanischen Kolonien vom Mutterland im Jahre 1783 nie­mals als endgültig angesehen. Englands Heißsporne dachten zunächst an die Möglichkeit einer Wiedereroberung. Sie hofften noch im ameri­kanischen Bürgerkrieg auf eine Aufspaltung, innere Schwächung und damit vielleicht einen Rückfall der Vereinigten Staaten. Ruhigere Engländer waren von Anfpng an der Meinung, daß die Amerikaner eigentlich in ihrem Unabhängigkeitskrieg für die Sache des englischen Liberalismus kämpften und deshalb gerade in der politischen Trennung innerlich weiter zu England gehörten. Pitt und Burke haben während des Unabhängigkeitskrieges die innere Wandlung der Amerikaner betont, um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert hat sich die englische Geschichtsauffassung endgültig zu einer ähnlichen Deutung des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges durchgerungen. Es entspricht der immer wieder an­zutreffenden maßlosen Selbstüberschätzung der Eng­länder, daß sie die heutige Ueberroältigung des Lan­des durch Amerika immer wieder als eine Um­kehrung der amerikanischen Revolution und damit fast als ihren eigenen Sieg anzunehmen bereit sind.

England ist Amerika gegenüber zu dieser Selbst­täuschung gezwungen wotden durch seins außen- polttische Zwangslage. Der Schlüssel zur anglo­amerikanischen Politik liegt in dem Wort Cannings: ,Lch rief die neue Welt ins Dasein, um das Gleich­gewicht in der alten Welt wieder herzustellen." Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg wurde für Eng­land wirklich ernst, als sich die amerikanifchen Bri­ten mit den Erbfeinden Frankreich und Spanien 'verbündeten. England konnte im Krieg 1812/14 gegen Amerika nichts ausrichten weil es nur mit einem Finger der linken Hand sich Amerika zu­wenden konnte und feine eigentlichen Energien in Spanien, den Niederlanden und zur See gegen Napoleon einsetzen mußte. England hat die ame­rikanische Erklärung der Monroe-Doktrin mit seiner Seemacht garantiert, weil es seinen russischen Gegner von einer direkten oder einer indirekten Festsetzung auf einem der amerikanischen Erdteile fernhalten wollte. England hüt nach 1871 sehr rasch den Weg zum Interessenausgleich mit Amerika ge­funden, weil es nach derDeutschen Revolution" (Disräeli) von 1871 eine Rückendeckung gegen Deutschland suchte. Die anglo-amerika- msche Politik von 1871 bis 1917 ist nur von der englischen Politik gegen Deutschland aus zu verstehen: Gemeinsame Aktion in Samoa, Rückzug vor amerikanischen Drohungen in Venezuela, Auf­gabe kanadischer Interessen in der Frage der Fischerei und der alaskischen Grenze, schrittweises Zurückweichen aus den Stellungen in Jbero-Ame- rika. 1900 war dieser weltpolitische Zwang klar: Amerika deckte England im Burenkrieg, England deckte Amerika im Krieg gegen Spanien. 1917 bvadyte die Krönung der anglo-amerikanischen Poli­tik, aber 1921 mußte England zahlen: Es konnte mit amerikanischem Einverständnis seine rücksichtslose Seeherrschast nur deshalb ausüben, weil es mit den Amerikanern Halbpart machte. Seit 1921 ist die englische Außenpolitik nicht mehr Herr ihrer Entschlüsse, sie kann nichts hin, wenn die Ver­einigten Staaten grundsätzlichen Einspruch erheben.

Die Hinnahme des amerikanischen Uedergewichts beruht also auf einer Selbsttäuschung. Die Selbst­täuschung beruht auf der außenpolitischen Zwangs­lage. Weil England sich nicht zu einer europäischen Politik entschließen kann, wird es Amerika zwangs­läufig in die Arme getrieben. Dann werden die politischen und militärischen Gegensätze bagatelli­siert. Die wirtschaftlichen Gegensätze werden als natürliche Jnteressenverschiedenbeiten verschiedener Gruppen einer liberal-kapitalistischen Welt aufge­faßt, so wie ja auch in England und in Amerika Interessengegensätze bestehen. In der Volkstums- frage glaubt man so lange ruhig bleiben zu können, wie es den Amerikanern englischer Abkunst gelingt, die anderen Amerikaner durch Verlockung oder Terror unter sich zu bongen. Die gegenwärtige Jagd nach der 5. Kolonne in den Vereiniaten Staaten dient in diesem Sinne der anglo-amerikanischen Ge­meinsamkeit, die nur gesichert ist, solange in Ame­rika neben den Juden Menschen britischer Herkunft

Berlin, ll.Dez. (DNB.) Im Raum um! Stalingrad gelang es, mehrere feindliche Kampfgruppen, die während der Abwehrkämpfe der letzten Tage in die deutschen Linien eingesickert waren, zu vernichten und so das ganze Haupt­kampffeld wieder in eigene Hand zu bringen. Im großen Donbogen nahmen Panzerkräfte nach schweren Kämpfen beherrschende Höhen in Besitz. Feindliche Voisttöße wurden trotz vorübergehenden Panzereinbruchs abgeschlagen und die Stellungen gehalten. An der Donfront versuchten die Bol­schewisten nach starkem Artilleriefeuer mit starken Stoßtrupps in ungarische Stellungen einzudringen. Die Ungarn warfen nach zweistündigem Kampf den Feind in seine Ausgangsstellungen zurück. Italie­nische Einheiten, verstärkt durch Pioniere und Flam­menwerfertrupps, konnten durch gewaltsame Erkun- dungsvorstöße feindliche Angriffsvorbereitungen er» heblich stören.

Auch im mittleren Abschnitt der Ostfront kesselten Infanterie- und Panzerverbände durch ihre mit aller Energie vorgetragenen Angriffe feindliche Kräfte ein. Obwohl sich der Feind verbissen zur Wehr setzte, wurden den Sowjets mehrere Ort­schaften in zähem Häuserkampf entrissen, bis der Ring geschlossen war. Die von ihren Verbindungen abgeschnittenen feindlichen Truppen hatten sehr schwere Verluste. Sie besitzen aber noch eine starke Artillerie, mit deren Unterstützung sie verzweifelte Ausbruchsversuche unternehmen. Unsere Truppen jedoch hielten ihre Stellungen.

Oer Webrmachtbericht.

DNB. Aus dem Führerhaupkquarkier, 11. Dez. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Im SüdenderOsi front dauert die lebhafte kampfiätigkeit an. Dabei wurden nördlich des Te­rek und nördlich von Stalingrad schwächere feindliche Kräfte vernichtet, im Donbogen in hartem Kampf ein beherrschender Höhenzug ge­nommen. Alle Gegenangriffe des Feindes scheiterten. Italienische Truppen brachen bei einer gewaltsamen Aufklärungsunternehmung in die feindlichen Stel-

Die ernsten Worte gewinnen eine seltsame Macht über Rautenberg.

Er hebt das Kind zu sich, und Martin legt beide Aermchen warm und llebreich um den Hals des Mannes. Und während Ludwig so den Knaben im Arm hält, streckt er die Hand nach Kate aus. Er sieht, wie eine tiefe Erschütterung über ihr helles Gesicht geht, aber mit einer freien Gebärde legt sie ihre Hand in die seine.

Dann sagte sie bewegt:Lebe wohl, Ludwig, und komm gesund wieder;"

Sie hebt ihrem Kinde die Arme entgegen: Komm, Martin"

Der widerstrebt ein wenig und wiederholt die Worte der Mutter:Komm gesund wieder ..."

Ludwig Rautenberg küßt seinen Sohn und gibt ihn der Mutter zurück. Er fragt:Ihr wollt gleich wieder fort?"

Käte nickt:Nichts weiter wollten wir, als dich sehen, Ludwig."

Sie wendet sich ab und geht sehr schnell aus dem Raum, kaum daß Rautenberg Zeit findet, sie zu ge­leiten ... kaum, daß es möglich wird, noch einmal das winkende Händchen Martins zu berühren.

Rautenberg geht in fein Zimmer zurück und ist von diesem Besuch wie benommen. Alle bitteren und grollenden Gedanken gegen Käte sind fort. Er denkt an die Zeit, da er dieses junge Wesen in feine Liebe gehüllt hat. Das Leben war ihnen beiden ein zärt­liches Spiel. Aber das ist eine vergangene Zett, und er weiß, daß auch Käte mit ihrem Besuch diese Zeit nicht noch einmal heraufbeschwören wollte.

Unerwartet ist sie gekommen und sehr schnell wie­der gegangen. Dieser kurze Besuch hat fast etwas Unwahrscheinliches, doch Ludwig Rautenberg spürt eine Befreiung. Er ist Käte dankbar. Unerträgliches, das immer wieder quälte uneingestanden quälte hat sie ihm von der Seele genommen.

Truppen ersucht habe. Offiziell wird zwar erkläch daß der Einmarsch zum Schutze der britischen Erd- ölanlagen erfolgt sei. Die Tatsache, daß vor beit ,-jngelie? Lager der britischen Truppen Maschinengewehr«^ Zusta und Geschütze aufgefahren und Schützengräben ai> gelegt worden sind, beweist eindeutig, wie man in britstchen Kreisen die Lage Teherans beurteUt.

Oie USA-Ziele im Mittleren Osten.

USA.-Juden

erstreben einen mächtigen Judenstaat.

L i s s a b o n, 11. Dez. (Europapreß.) lieber die wahren Beweggründe der kleinen, aber finanziell starken jüdischen Gruppe in den USA., die immer wieder die 2luf ftellun g eines eigenen jü­dischen Heeres fordert, schreibt die englische ZeitschriftThe National Review", das letzte Ziel dieser Gruppe sei die Errichtung eines g r o

Vor den in Salzburg zu einer Arbeitstagung oek» ~ sammelten Gaustudentenführern und ANST.-Rcst« L rentinnen sprach Reichsstudentenführer Dr. Scheel über nationalsozialistische KameradschastserziehuW die neue Kameradschastsordnunä roirrtt berkündet, die den Kameradschaften des NSdSTL , eine fruchtbare Entwicklung ermöglichen wii«. W Gleichfalls wurden Wege gewiesen, sowohl M

' - - .... - - Inch

selbst w! fkht der jily nich tie beid Malerei fünfte i bleiben.

Ankara, 1.------ >----- , __ -

pen sind in der Nacht zum Freitag in Teheran em. gerückt und haben am Rande des Stadt Quartier H bezogen. Die stündlich wachsenden Hunger, demonstrationen d-- fin,h **-

unmittelbare Anlaß des Einmarsches.

StufenGebt uns Brot!" undNieder nutzer Re. gierung, die uns an England verkauft hat", riehen große Menschenmengen durch die Stadt und b«. lagern die Regierunasaebäude. Die Mitglieder bes englaribfreunMidjen Kabinetts Achmed Kawani lör. hen kqum noch mögen, sich auf den Straßen sehen zu lassen. Im Parlament verlangt man den«t. tritt der Regierung, die durch ihre nachgiebige Poll, tik gegenüber den Alliierten das Land in die Kato, strophe geführt habe. Lediglich durch die Beschiß, nähme großer Mengen von Lebensrnitteln für bcs englische und sowjetische Militär habe es zu den Brotmangel kommen können, aus dem die Regie, rung mangels genügender Zufuhren nun feinet Ausweg mehr weiß. Das Einrücken britischer Irup. pen in Teheran hat die Lage nur noch verschärf

es gebe natürlich Fälle, in denen eine Geheim- 1______ ... v______............

sitzung aus Sicherheitsgründen notwendig sei, aber Nach feiner Lehrzeit trat er 1898 in ... ____

je weniger diese Einrichtung angewendet werde,1 Dank ein, wo er mit 28 Jcchren an der Spitze

Die Welt ist verwandelt. Ludwig Rautenberg ver­meint zu empfinden, daß alle ernsten und heiteren Verpflichtungen feiner Tage jetzt ihr Recht verloren haben. Er weiß, die Fabrik befindet sich bei Jo­hannes, in besten Händen. Und in seinem persön­lichen Leben gibt es jetzt nichts, das ihn zurück­halten könnte.

Er wird aller Geschäfte ledig sein. Fremdes Leben liegt vor ihm. Ein anderes Maß der Dinge soll nun gelten.

Es ist am letzten Tage, und er befindet sich in feiner Wohnung, vor feiner Abreise zum Regiment noch letzte Angelegenheiten ordnend. Obwohl er glaubte, daß keine Sorge mit ihm gehen wird, über­kommt ihn eine ernste Stimmung. Er denkt an Helene. Immer noch ist es unbegreiflich für ihn, daß sie die Frau eines anderen Mannes wurde, und hart, unerbittlich hart war ihre letzte Ablehnung.

Er denkt auch flüchtig an andere Frauen, an manche leichtgeliebte

Nur der Erinnerung an Käte unb an das Kind will er nicht Rgum geben. Damals war das Leben so leicht zu leben, und ein Glück schien so schnell erreichbar. Er will diese Erinnerung nicht. Da Helene ihm dieses Verhältnis nie vergab, so wirft er die Schuld noch immer auf Käte. Alles, was es im Zusammenhang mit ihr und dem Kinde zu ordnen gibt, mag Johannes tun.

Rautenberg weiß nicht, daß diese junge Frau, nach der er aufgehört hat, zu verlangen, durch Johannes von Ludwigs Kriegsverpflichtung weiß.

So geschieht es, daß sie noch einmal zu ihm kommt in der Stunde, die Grenze fein soll zwischen Vergangenheit und unbekannter Zukunft.

Die Haushälterin meldet den Besuch nur -ögernd.

oder Menschen, die sich wie Briten gebärden, an der Macht sind. Die Betonung der ideologischen Seite des Krieges dient ebenso der Aufrechterhal­tung der anglo-amerikanischen Solidarität.

Oer Oollar rollt in Südamerika.

Es ist ein offenes Geheimnis, daß Roosevelt in seinem Bestreben, die südamerikanischen Staaten zu willfährigen Werkzeugen seiner imperialistischen Politik zu machen, neben Erpressungen unb Dro­hungen auch den Dollar zum Einsatz gebracht hat. Nach einerArriba"-MeDung aus Buenos Aires hat die nordamerikanische Columbia»Universität den ZeitungenLa Nacion^ in Buenos Aires undEl Dia" in Montevideo hohe Prämien ausgezahlt ,/rls Anerkennung ihrer Leistungen für die Ver­teidigung der interamerikanischen Politik. Angesichts dieses neuen Versuches, die Instrumente der öffent­lichen Meinung mit dem Dollar zu bestechen, kann man es verstehen, daß die führende katholische Mor- gen^eitung ArgentiniensPueblo" das Thema der Neutralität eines großen Teiles der argentinischen Presse aufgreift und dabei darauf hinweist, daß die Mütter versuchten, mit allen Mitteln die Dolks- meinung zu vergiften, daß in Kommentaren und Kabeln die Wahrheit entstellt werde, und Auslands- nachrichtenfast ausschließlich aus Quellen einer bestimmten kriegführenden Macht" stammten. Die hohenAnerkennungsprämien" erklären dies voll­auf.

NSG. Das ©aupreffeajnt hatte die Hauptsckrifb (eiter der Presse des Gaues Hessen-Nassau am Frch tagnachmittag im Adolf-Hitler-Haus in C am Main zu einer Gaupressekonferenz versami Der Leiter des Gaupresseamtes, Oberbereichsleiter. Hauptschriftleiter Uckermann, gab an Hand ein» umfassenden Lageüberblickes Anregungen und Hin« weise für die nachrichtenmäßige und propagandistische Begleitung des politischen und militärischen Ep schehens. Er kennzeichnete dabei die volksführenh« Möglichkeiten der Presse als die unvergleichlich^ Einjatzmittel einer geistig-seelischen Kriegführung.

lwas u im Juli sind nod vorden, Saupressekonferenz in Frankfurt a.A.

V*

W 'N

i dk

Tagung

-er ReichsverteidigungSkommiffare.

Unter der Leitung des Generalbevollmächtigte für die Reichsverwaltung und Reichsministers dv Innern Dr. Frick, und in Anwesenheit des Li­ters der Parteikanzlei Bormann, und des Chestl des OKW., Generalfeldmarschall Keitel, Mi, eine Arbeitstagung der Reichsverteidigungskomml«. sare über Probleme der zivilen Reichsverteidigung» organifation stattgefunden. Vor kurzem sind f äml liche Gauleiter Reichsverteidigungskommissok geworden. Bisher erstreckten sich die Bezirke 6< RD.-Kornrnissare und einzelner, Kriegswirtschaft» Verwaltungen jeweils auf einen Wehrkrei» Nunmehr bildet jeder Parteigau einen RA Bezirk. Die Bezirke der Wirtschaftsverwaltung« werden, soweit dies noch nicht geschehen ist, auf a RV.-Bezirke in der Weise abgestimmt, daß auch fa sie grundsätzlich der Parteigau die territori Grundlage bildet. Kleinere Gaue werden zu W schaftsbezirken zusammengefaßt werden. 3n' hat sich an den Ausgaben der RV.-Kommiss denen die einheitliche, zufammenfassende und geordnete Lenkung der zivilen Reichsverteidi in ihrem Gau obliegt, nichts geändert.

Studentenbetreuung im Kriege

Hier müssen also wettere Kreuzungsversuche ei» setzen.

Auch die Ernteerträge der anderen Aecker hab« sich gegenüber denen der Vorjahre erheblich oerbW fert. Bergenroth darf sich sagen, daß der UhlenW schon in diesem ersten Jahr einer neuen BewirtschM tung mit gutem Erfolg in die ErzeugungsschloW eingetreten ist, zu der die Landwirtschaft ausgeni« wurde.

Er läßt Helene noch mehr als bisher an aBi Arbeiten teilnehmen, denn er muß damit rechn« daß auch er eines Tages hier von feiner Arbeit for gehen muß, um Soldat zu werden. Vielleicht wärt er auf einen Antrag freikommen, aber das mitt < nicht.

Es geschieht jetzt mitunter, daß Helene durch & Verhalten Bergenroths beunruhigt wird. In sein« Blick ist oft eine Wärme, die sie erschreckt. Imme wenn sie selbst so recht lebendig wird, so aiif(P schlossen ... immer bann springt dieser Funke in it Augen des Mannes auf. Und in ihrer Seele erwtij eine neue Unruhe.

Aber wenn sie dann wieder irn Laboratorium oM Kontor miteinander arbeiten, wenn sie feine M Uchen Ausführungen, feine ruhige, starke StiMU hört, fragt sie sich: Wovor fürchte ich mich eigenllich

In Bergenroth lebt wirklich oft eine Erwartun eine merkwürdige Spannung. Aber er will dies« Gefühlen nicht nachgehen. Er hat Aufgaben zu e!» füllen, die ihm nicht die Zeit lasten, darüber vii nachzudenken.

Gertraude ist noch imitier in Dahlem. Mitte $ vember fährt auch Helene noch einmal nach Serlti Sie will Weihnachtsbesorgungen machen: traube schreibt, daß die Leute schon Festgeschea kaufen. Und auch sonst empfiehlt Frau Schrott seh nach Berlin zu kommen. Die Konzerte und Theatck Aufführungen in der Reichshauptstadt sind au gezeichnet nun ja, man lieft aus dem Bries, h Gertraude das großstädtische Leben mit sehr v« Behagen genießt.

Gortfttzung folgt}

Britische Truppen in Teheran.

Hungerdemonstrationen der Bevölkerung. i

11. Dez. (Europapreß.) Britische Trup.

?r Nacht zum Freitag in Teheran ein.