Ausgabe 
12.11.1942
 
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Ein bewundernswertes Spiel der großen Schauspielerin Paula Wessely in ®ie3uliHa mit Attila Hörbiger Gina Falkenberg Fred Hennings

Beiprogramm »Wochenschau Heute Donnerstag

Lichtspielhaus

Täglich 2.30 4.45 7.30 Uhr Sonntags 2.00 4.30 7 30 Uhr Jugend ab 14 Jahren hat Zutritt 3425C

Tagung -er Ausbildungsleiter der OAK

** Das Derk aufsver bot für W erh - nachtskerzen läuft am 15. November ab. Die im Einzelhandel vorhandenen Bestände stehen dann nach Maßgabe näherer Bestimmungen zum Berkaus

Hauptschriftleiter: Tr. Friedrich Wilhelm Lauge. Stellvertreter be8 Haiiptichristleiiers: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadl Gießen. Provinz Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschetn.

Truck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Verlagsletter: Tr.-Jng. Ericl, Hamann Anieig-nleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste 9Zr. 6.

wurzeln 30, Feldsalat 50, Aepfel 30 bis 40, Lauch 15, Sellerie 16, Endivien, das Stuck 10, Oberkohlrabi 8 bis 10, Rettich 8 bis 15 Rpf.

ferner sind Lazarette und Kinderheime mit Vorrang zu beliefern. Die Einzelheiten der Kerzenabgabe wird das Wirtschaftsamt mit der zuständigen Fach- orgamsation regeln und m den nächsten Tagen bekanntgeben.

** Schützt Scheiben vor Frost. Der Be­ginn der kalten Jahreszeit macht es erforderlich, dem Frostschutz der in Kriegszeiten nur schwer ersetz­baren Scheiben in Wohnungen und Schaufenstern besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Gefrorene

er zur Leistungssteigerung kommen kann, aber er selbst muß mithelfen, denn es wäre falsch, wenn keine Schwierigkeiten vom einzelnen zu überwinden wären. Unsere Aufgabe ist es, die Talente in denen, die guten Willens sind, zu wecken und auszuwerten. Natürlich kann keiner über die Veranlagung den Erbstrom, das was er mitbringt, hinaus. Heute ist es für uns eine schwere Aufgabe im Be- rufserziehungswexk, den richtigen Mann an den richten Platz zu bringen. Früher hieß es, jedem einen Arbeitsplatz, und heute, und insbesondere nach dem Siege, heißt es: jedem seinen Arbeitsplatz. Diese Forderung war und ist eine politische Not­wendigkeit geworden. Die Menschen durch praktische Berufserziehung zur Freude an der Arbeit zu er­ziehen, ist nicht nur eine Leistungs-, sondern auch eine politische Aufgabe.

lieberWege und Ziele der Berufserziehung führte der Vortragende u. a. aus: Für die Zukunft wird im Berufserziehungswerk auf eine erstklassige Untermauerung der Fertigkeiten und Fähigkeiten der arbeitenden Menschen hingesteuert werden. Wie soll dieser Weg aussehen? Vor Beginn der Lehre haben wir die Einfachstschule upd Berufsberatung, während der Lehre oder Anlernzeit die Berufsschule, die Lehrwerkstätten und die eigentliche Lehre, an­schließend das Prüfungswesen, hierauf aufbauend die Lehrgemeinschaften. In den Lehrgemeinschaften wird als erste Stufe das Kennen und in der zweiten Stufe das Können vermittelt. Das Beherrschen und Gestalten bleibt den Aufbaukameradschaften vorbe­halten. Wer z. B. das vielseitige und schwierige Gebiet der kaufmännischen Buchführung durchdrin­gen will, mußte nach einer geordneten Lehrzeit die LehrgemeinschaftenEinführung in die doppelte Buchführung",Buchhaltung für Fortgeschrittene" undAbschlußtechnik" als Stufe I, schwierigste Ab­schlüsse und die Bilanzlehre als Stufe II der Lehr­gemeinschaften durcharbeiten. Hierauf aufbauend folgen die Aufbaukameradschaften in Arbeitsgemein­schaftsform und als Zielsetzung die Bilanzbuchhalter­prüfung. Die Prüfungsordnung der Bilanzbuchhal­terprüfung kann man von dem AmtBetriebsfüh­rung und Berufserziehung" erhalten. Wer an feinem Wohnort zu diesem Aufbau keine Gelegenheit hat, dem steht der Weg über die Fernschule der DAF. offen. Das Deutsche Reich hat heute jedem den Weg in die höchsten Stellen frei gemacht. Die Stelle für Begabtenförderung im Berufserziehungswerk be­müht sich um die Begabten.

Scheiben dürfen nicht gewaltsam aufgetaut wewen! Keineswegs sind sie durch elektrische Sonnen, Kerzen usw wieder klarzumachen. Durch den großen Tem­peraturunterschied platzt oft das jetzt schwierig zu beschaffende Glas. Auch die Versicherungsgesellschaf­ten können für solche grob fahrlässigen Schäden nicht haften. Mehr noch als im Frieden ist Glas wertvolles Volksgut, das in erster Linie denen zur Verfügung stehen muß, deren Scheiben oder Schaufenster durch Feindeinwirkung zerstört wurden.

Amtsgericht Gießen.

Fünf Frauen aus Schotten und Umgegend hatten sich vor dem Amtsgericht in Gießen zu verantwor­ten. Sie hatten von der Emmi Luch in Schotten, die in einer dortigen Wollwarensabrik während längerer Zeit Wolle und Wollsachen gestohlen hatte und dafür kürzlich vom Soydergericht zu einer er­heblichen Zuchthausstrafe verurteilt wurde, Wolle und Fertigwaren aus Wolle ohne Abgabe von Punkten gekauft. Zum Teil wußten die Frauen, daß die Wollsachen von der Luch gestohlen worden waren, oder sie hätten sich selbst sagen müssen, daß derartige Sachen auf reelle Weise nicht ohne Punkte abgegeben werden könnten. Besonders hätten sie schon dadurch stutzig werden müssen, daß die Ver­käuferin Luch in der Wollwarenfäbrik beschäftigt war. Bei den Sachen handelte es sich um Gegen­stände im Werte von 62, 40, 30, 24 und 20 RM. Die Angeklagten wurden wegen Hehlerei und Ueber- tretung der Verbrauchsregelungsstrafoerordnung wie folgt verurteilt: Die E. Th. in Kohden zu drei Mo­naten Gefängnis, die I. L. in Schotten zu zwei Mo­naten Gefängnis, die E. R. in Schotten an Stelle einer an sich verwirkten Gefängnisstrafe von einem Monat zu 120 RM. Geldstrafe, die A. G. in Ein­artshausen an Stelle einer an sich verwirkten Ge­fängnisstrafe von zwei Wochen zu 50 RM. Geld­strafe, die E. S. in Schotten zu einem Monat Ge­fängnis.

Lebensmittel zu Unrecht bezogen.

Lpd. Rüsselsheim, 10. Nov. Eine Wohnungs­inhaberin in Rüsselsheim hatte ein Zimmer mit vol­ler Verpflegung vermietet und demgemäß die Le­bensmittelkarten des Untermieters in Verwahrung. Als dieser zum Wehrdienst einberufen wurde, ver­heimlichte sie dies und bezog durch Täuschung des zuständigen Ernährungsamtes noch sechs Monate lang unberechtigt und zum eigenen Vorteil die Le­bensmittelkarten weiter. Das Amtsgericht Darmstadt bezeichnete den Fall im Hinblick auf die Sicherheit der öffentlichen Bedarfsdeckung als besonders schwer und verurteilte die Angeklagte auf Grund der Ver­brauchsreglungsstrafverordnung zu 4 Monaten Gefängnis.

Verdunkelungszeik:

12. November von 17.35 bis 7.09 Uhr.

Dieser Tage fand imBurghof" 3u Gießen eine Tagung der Ausbildungsleiter der Kreiswaltung Wetterau der Deutschen Arbeitsfront unter Leitung des Kreisberufswalters Hofmann statt.

Zur Eröffnung der Tagung nahm Kreisberufs- walter Hofmann in großen Umrissen Stellung zu der Berufsausbildung im Kriege. Er machte da­bei unter Hinweis auf die weittraaenden wirtschaft­lichen Auswirkungen des vorigen Krieges die ,zwin­gende Notwendigkeit einer sorgfältigen Berufsaus­bildung unserer Nachwuchskräfte auch im Kriege überzeugend klar und betonte u. a. besonders die Kriegsnotwendigkeit dieser Ausbildung, deren Früchte nicht nur der Gegenwart zugute kommen, sondern auch für die Wurzeln unseres Volkslebens eine wünschenswerte Stärkung sind.

Im Verlaufe der Tagung beschäftigte sich u. a. Ausbildungsleiter Wilhelm Rinn in interessanten Darlegungen mit bedeutsamen Fragen der Berufs- erziebung. lieberdie außer- und innerbetriebliche Berufserziehung" sagte er u. a.: Die Berufs­erziehung soll keine schulmäßige Angelegenheit sein. Hier soll die Berufsschule nicht ersetzt werden. Bei unserer Tätigkeit als praktische Uebungsleiter hat der Betrieb im Vordergrund zu stehen. Unter Be­rufserziehung verstehen wir die planmäßige Ent­wicklung der ererbten Anlagen und Fähigkeiten durch Lehre und Hebung innerhalb des Arbeits- lebens mit dem Ziele, die sich ergebende Leistung zuchtvoll in den täglichen Dienst an der national­sozialistischen Volksgemeinschaft einzuordnen. Auch in der Raumgestaltung lehnen wir das Schulmäßige ab. Eine halbrunde Platzverteilung wäre das ideale, wenn es die Räumlichkeiten zulassen, damit sich keiner hinter dem Rücken des Vordermannes ver­stecken kann. Wir sind uns darüber klar, daß es keine Erziehung ohne Unterricht gibt. Der Unter­richt soll aber nicht vorherrschend sein, die Vermitt­lung des Wissens soll nie über die Pflege einer natürlichen Kameradschaft gestellt werden. Sehr wesentlich für den Erfolg einer Maßnahme ist die Methode. Derjenige Erzieher, der in der Lage ist, vom persönlichen Arbeitserlebnis des einzelnen auszugehen, und der dabei an die praktischen Fälle anknüpft, die der Betrieb täglich bietet, wird immer die Gemeinschaftsarbeit frisch und lebendig gestal­ten, er wird also nie ermüdend wirken. Langeweile ist der Tod jedes Unterrichts in der Gemeinschaft. Wir wollen also versuchen, immer vom praktischen Fall auszugehen. Das Berufserziehungswerk will jedem einzelnen nur soviel Steine wegräumen, daß

markt kosteten: Wirsing, % kg 8 bis 10 Rpf., Weiß-11 , ,

kraut 6 bis 7, Rotkraut 8, rote Rüben 10, Spinat zur Verfügung. Bevorrechtigten Kaufanspruch er- 12 bis 15, Römischkohl 10, Unterkohlrabi 6, Schwarz-1 halten Familien mit Kindern bis zu 14 Jahren,

Nassau" bestellt. Die Geschäftsräume des Baubevoll­mächtigten und des Gaubeauftragten befinden sich im Verwaltungsgebäude der Obersten Bauleitung der Reichsautobahnen Frankfurt a. M., Adolf-Hitler- Anlage 2.

Regelung am Bußtag.

Der Bußtag, der zu den auf einen Sonntag ver­legten Feiertagen gehört, fällt in diesem Jahre auf Sonntag, 15. November. An ihm sind der Unter­haltung dienende Veranstaltungen verboten. Eine in diesen Tagen verkündete Verordnung beschränkt diese Bestimmungen, ähnlich wie in den früheren Jahren, auf die Zeit von 6 bis 14 Uhr. Auf bäe be­sonderen Verhältnisse in den luftgefährdeten Ge­bieten und auf die Wiedereinführung der Normal­zeit ist dabei Rücksicht genommen. Im übrigen gelten die Bestimmungen über das Verbot der Unterhaltung von Veranstaltungen nur für die Teile des Reiches, in denen der Bußtag staatlich aner­kannter Feiertag ist.

Gießen-Klein-Linden.

Professor Dr. Trusen (Marburg) sprach am Samstagabend in einer Veranstaltung der NSG Kraft durch Freude" über das interessante Thema Der englische Geheimdienst". Er schilderte in an­schaulicher Weise die Tätigkeit des Intelligence Ser­vice und des Secret Service. Ortsgruppenleiter Jung dankte dem Vortragenden für die aufschluß­reichen Ausführungen.

Kreisschule des 7!GRL.

Am Samstag und Sonntag wurde der zweite Lehrgang der Kreisfchule durchgeführt. Im Volks­bad trafen sich am Samstag die Teilnehmerinnen zu einer Schwimmstunde, in der Kreisfachwartin Lore Prahl die Anweisungen gab. Das Arbeits­gebiet für den Sonntag war wieder sehr reichhaltig. Es begann um 9 Uhr mit Spruch und Lied und dem Gedenken an den 9. November, brachte bis zur Mittagspause Lauf, Körperschule, Keulenübungen, Gerät- und Bodenturnen, am Nachmittag Bewe­gungsspiele nach Grauerholz, Leichtathletik und Ball­spiele. Neben den Lehrwarten und -wartinnen, die schon im ersten Lehrgang eingesetzt waren, wirkte diesmal auch Kreisfrauenturnwart Schneider mit. Am 12. und 13. Dezember soll die Arbeit wei­tergehen. Inzwischen werden sich die Lehrgangsteil­nehmer gemeinsam mit den Turnerinnen des Kreises Wetzlar am 21. und 22.11. in Krofdorf zu einer Schulung des Fachgebietes Turnen zusammenfinden.

Waldlauf des NSRL.

Das Fachgebiet Leichtathletik tritt am nächsten Sonntag noch einmal mit dem Herbstwaldlauf, der um 10 Uhr beginnt und mit Start und Ziel Mtv.- Platz durchgeführt wird, vor die Oeffentlichkeit. Für die etwa 5 km lange Strecke ist Einzel- und Mann­schaftswertung vorgesehen.

Gießener öodienmarftpreife.

* Gießen, 12. Nov. Auf dem heutigen Wochen-

Wir haben uns vermählt:

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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Ent­schlafenen

Frau Minna Stürtz, geb. Mandler der Schwester Elisabeth für die liebevolle Pflege, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Missionars Walther, sprechen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank aus. AugustStürtz. Hans Höhne u. Familie. Willi Stürtz u. Frau. Gießen, Hultschiner Str. 3, Weserstr. 18, den

Heute früh um 3 Uhr verschied sanft nach langem, schwerem, geduldig ertragenem Lei­den meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin, Cousine und Tante

Frau Sybille Wagner, geb. Wurm

im gerade vollendeten 53. Lebensjahre.

In tiefer Trauer: Heinrich Wagner Fritz Bernd und Frau Anni, geb. Wagner Hans Günther und Frau Marie, geb. Wagner Frau Gertrud Geißler Wwe., geb. Wurm und vier Enkelkinder.

Gießen (Kaplaneigasse 5), Salzburg, Roth, den 12. November 1942.

Die Beerdigung findet am Samstag, 14. No­vember, 11 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt.

tfc-3L.fi Danksagung.

Für alle Liebe und herzliche Anteil- nähme, die mir beim Heldentode meines geliebten Mannes, unseres guten Vaters zuteil geworden ist, sage ich auf diesem Wege meinen tiefempfundenen Dank

Annemarie Knebel, geb. Schmidt nebst Kindern,u.allen Angehörigen.

Gießen, den 12. November 1942.

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Montag, Mittwoch und Freitag von 812 Uhr.

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