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Kriege nicht nur die körperliche Ausbildung, sondern auch die kulturelle Betreuung der Jugend zu; diese Betreuung fei für die innere Haltung unseres Volkes von erhöhter Wichtigkeit. Wertvolle Filme seien ein geistiges Rüstzeug der Nation, und die deutsche Produktion habe gerade in letzter Zeit zahlreiche jugendwerte Filme geschaffen, die uns große Personttch- keiten der Geschichte und des kulturellen Lebens nahebringen. Die Zahl solcher Filme solle in Zukunft noch vergrößert werden. Gute Filme seien auch für die Erziehung der Jugend als Ergänzung und Bereicherung der Erziehungsarbeit von Elternhaus, Schule und HI. von weitreichender Bedeutung. Mit einem herzlichen Willkommengruß an die Ehrengäste, insbesondere die Verwundeten, eröffnete Obergefolgschaftsführer Wolf die Winterspielzeit der Jugendfilmstunden. Zur Aufführung gelangten die neue Wochenschau, ein Kulturfilm „Das Bergbauernjahr" und der mit dem höchsten Prädikat „Film der Nation" ausgezeichnete Film „Heimkehr" (mit Paula Wessely, Peter Petersen, Attila Hörbiger, Carl Raddatz, Otto Wernicke). Der Film ist seinerzett bei der Gießener Erstaufführung an dieser Stelle ausführlich gewürdigt worden.
Ueberschuß, so sind nacheinander der Ehegatte, Kinder, der Vater, die Mutter, die Geschwister
Auch die Plastik ist. qualitätvoll und vielgestaltig, gebührend berücksichtigt. Im Mittelpunkt des Raumes erhebt sich beherrschend Bourcardes monumentale Gruppe „Vereinte Kraft", die seinerzeit in München ausgestellt und hier besprochen wurde. Neben einer anmutigen, sitzenden Rundfigur „Jugend" finden wir eine Anzahl sehr guter neuer Por- trätkövfe von Bourcardes Hand (Herr E., Herr M., Maler Hagenauer), die durch ihre individuelle Charakterisierung wie durch die weiche, belebte Materialbehandlung bestechen. — Güng erich
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Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei HauptschrifÜeiterS: Ernst Blumschctn. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thvrtot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.
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Anzeigenpreisliste Nr. 6
Rentner aber, die allein leben, werden zu prüfet haben, ob die beantragte Sterbegelderhöhung nicht über die zu erwartenden Bestattungskosten hinaus» geht. Es steht ihnen in solchen Fällen jederzeit frei, die beantragte Sterbegelderhöhung durch Mitteilung : an die Krankenkasse entsprechend herabzusetzen, sitz brauchen dann Zünftig auch nur die geringeren Bei, träge zu zahlen.
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** Vom Theater der Universitätsstadt Gießen wird mitgeteilt: Zum ersten Malz. wird in Gießen Paul Linckes Meisterwerk „Fra« Luna" am Dienstag, 13. Oktober, in einer große, Prachtausstattung in Szene gehen. Das Theater will mit dieser festlichen Inszenierung des Intendanten Hans Walter Klein dem Altmeister der Berliner Operette eine Dankesschuld abtragen für sei,, reiches Bühnenschaffen. Intendant Klein fährt bamil fort in feinem Bemühen, auch die Operette als eine Kunftleistung eigener Prägung herauszustellen. Die Aufführung wird musikalisch betreut von Georg Pipping, die Tanzleitung hat Inge Berg, die Büh. nenbilder schuf Karl Löffler. In den Hauptrollenr? Käte Jaenicke, Valeska Lange, Gabriele Posfinke, Anja Rau, Annemarie Schwind, Milenka Sfiligoj, Lia Zimmer, Kurt Bosny, Willy Fuhrmann, Hugo Hellmers-Hallwegh, Franz Payer, Walter Vill- mann.
** Gießener Vortragsring. Zum nächste, Vortragsabend des Gießener Vortragsringes Goethe-Bund, Kulturelle Vereinigung und Volks, bildungsstätte Gießen — ist die oftpreußifche Dich, terin Agnes M i e g e l zu einer Lesung eingeladei, worden. Es ist ein Vortragserlebnis von tiefes Wirkung zu erwarten.
Von der Börse.
Ruhige Akkienmärkle, freundliche Renlenmärtte.
Frankfurt a. TI., 9. Oft An den A k ti en, Märkten standen, bei im allgemeinen recht rühm gern Verlauf Montanwerke im Vordergrund des Interesses im Hinblick auf Aufstockungserwägungen. Dor allem Hoesch, Harpener, Stahlverein tonnten bis 2 v. H. anziehen. Im Verlaufe, als sich heraus« stellte, daß vielfach zu optimistische Erwartungen gehegt wurden, kam es zu leichten Rückschlägen, sc> daß stärkere Kursanstiege vermieden blieben. An den übrigen Aktiengebieten war die Umsatztätigkeit sehr klein, Rheinmei^ll schwankend, doch überroic« | gend fester, auch Autoaktien fest bei kleinen Rück«' schlügen. Fest lagen Holzmann (plus 1,75 v. H.j, auch JG.-Farben bis 173,75 bis 174 erholt, Scheide, anstatt dagegen abbröckelnd. Metallgesellfchaft bis 147 anziehend, später 146,50. Elektroaktien wenig i verändert, AEG. um 181. Kursaussetzungen waren zahlreich, vor allem auch am Einheitsmarkt. Hier fielen Schöfferhof-Dinding mit 3,50 v. H. Kurs« erholung auf, daneben auch Kupferberg Sekt etwas
„Schwarzlach vor der Bebauung", „jfcüfte am Kanal" und „In der Bretagne", die bereits in der Septembernummer unserer „Heimat im Bild" in größerem Zusammenhänge ausführlich gewürdigt wurden, ein sehr feines, kleines Bild aus der letzten Zeit: „Straße in Laval", ganz einfach im Vorwurf, von ausgesprochener Delikatesse des farbigen Zusammenklanges. (Uebrigens wird von Mueller- Leutert, wie wir hören, demnächst hier eine Kollektivausstellung zu sehen fein.) — Wilhelm R i x (Gießen) ist mit der „Niedersächsischen Räucherkate" und der „Abendstimmung am Wetensee", einer friedlichen Naturszenerie, vertreten; beide Bilder würden wohl in einer stärkeren Belichtung erst zur vollen Geltung kommen. — Gustav Rohrbach, gegenwärtig als Unteroffizier im Felde, zeigt in einem reizvollen Durchblick die Kathedrale von Le Mans, auch ein anmutiges Kinderköpfchen Ingrid". — Von Margret Kranz (Butzbach) findet man einige ihrer liebevoll und präzis ausgeführten Blu- men-Aquarelle. — Sehr hübsch: die improvisatorisch locker hingesetzten Aquarelle und die ganz leicht kolorierten hessischen Städtebilder von Otto Erk. — Geilfus (Bad-Nauheim) ist mit seinen originellen Tier- und Jagdszenen als Malerhumorist hier seit langem bekannt; als Romantiker zeigt er sich mit dem Altgießener Winkel „Es war einmal''. — Prof. Schlarb gibt mit seinen Dorfrühlingsbil- dem vor dem Taunus und an der Nidda empfindsame Naturstimmungen; der „Hochsommer im hes- schen Bergland" wurde durch günstigere Belichtung noch gewinnen. — Dr. Götz (Homberg) zeigt das schön aufsteigende Stadtbild von Marburg mit feinen kompositorischen und farbigen Reizen. — Don Lotte Bingmann-Droefe findet man eine Gruppe vorzüglicher Fischerbilder von der Kubischen Nehrung, deren sehr lichte Tönung durch eine Anzahl zarter Farbflecken überaus pikante Akzentuierungen erhält. (Der ursprüngliche kompositionelle Dreiklang des Triptychons ist allerdings in dieser Auswahl nicht mehr gewahrt.) — Hagenau e r, der mit Figurenbild, Porträt und Landschaft ausgiebig vertreten ist, läßt eine starke, individuell geformte Weiterentwicklung feiner ursprünglichen Begabung erkennen. Im „Opfer für die Zukunft" sehen wir ein gewissermaßen zeitloses Kriegsbild von tiefem Ernst des Ausdrucks und des seelischen Gehaltes, in der Einfachheit der menschlichen Gebärde ungemein eindrucksvoll und jedermann ansprechend. Die menschliche Figur im Zusammenspiel mit der Landschaft zeigen „Neues, Werden" und „Mensch und Natur"; hier wie in den reinen Landschaften (bis in die kleinen Aquarellstudien und Zeichnungen hinein) beweist sich in schweren Konturen, großen, gefüllten Farbflächen und sehr plastischer Komposition Hagenauers Streben zur Vereinfachung, zum Wesentlichen als darstellerisches Grundprinzip; als vorzüglicher Porträtist bewährt er sich in Bildnissen etwa eines Schwäl- mer Bauern und des Bildhauers Bourcarde. —
Ein Blick auf die Veranstaltungsübersicht der Kulturveranstaltungen der Hitler- Jugend im Rahmen der Kulturwoche der NSDAP, in Gießen lehrt, daß diese Arbeit in zwei verschiedene Aufgabengebiete zerfällt: die eigene kulturelle Tätigkeit der Hitler-Jugend in Form von musikalischem, laienspielmäßigem und gesanglichem Schaffen und die kulturelle Betreuung der Hitler-Jugend. Eine besondere Bedeutung kommt auf diesem Gebiete dem HJ.-Veranstaltungsrina zu, der in vier verschiedenen Reihen, die bas Theater, den Film, das Konzert, die Dichterlesung usw., umfassen, in diesem Jahr etwa 3000 Jugendgenossen und Jugendgenossinnen aufnehmen konnte.
An erster Stelle stehen die Eröffnung der Jugendfilmstunden für das Winterhalbjahr und ein Sinfonisches Konzert des Bannorchesters. Eine Dichterstunde, in welcher Kurt Arnold Findeisen aus eigenen Werken lesen wird, bietet den Eltern erstmals Gelegenheit, die kulturelle Betreuung innerhalb des Veranstaltungsringes kennenzulemen. Zu dieser Veranstaltung am Mittwoch, 14. Oktober, wird eine größere Anzahl von Eltern als Ehrengäste geladen werden, ebenso zur Eröffnung des HJ.-Veranstal- tungsringes 1942/43 mit nachfolgender Festaufführung des Schauspiels „Der Thron zwischen Erdteilen" am Donnerstag, 22. Oktober 1942. Anläßlich der Eröffnung werden Kreisleiter Backhaus und der K.-Leiter der Hauptabteilung III des Gebietes Hessen-Nassau (13) Bannführer Dr. Bösken, Wiesbaden, das Wort ergreifen. Eine Morgenfeier am Sonntag, 18. Oktober, 11.15 Uhr, im Theater steht unter dem Titel „In den Ostwind hebt die Fahnen". Die Feierrede hat der Kreiskulturstellenleiter Rüffer übernommen, während der K.- Bannführer Obergefolgschaftsführer Wolf über Sinn und Bedeutung der HJ.-Kulturveranftattungen im Rahmen der Kulturwoche sprechen wird. Den Abschluß der Veranstaltungsfolge bildet ein <5ingr und Spielabend unter dem Motto „Froh zu sein bedarf es wenig", gestaltet von der Bann- und Bannmädelspielschar des Bannes Gießen (116) am
Samstag, 24. Oktober, um 19.30 Uhr im Studentenheim.
Im ganzen ergibt sich also eine abgerundete lieber- sicht über die Kulturarbeit der Hitler-Jugend im Bann Gießen (116), die mit Interesse zu prüfen niemand versäumen sollte. V.
Das Sterbegeld krankenversicherter Rentner.
zugsberechtigt, wenn sie mit dem Verstorbenen zur Zeit seines Todes in häuslicher Gemeinschaft gelebt haben. Fehlen solche Berechtigten, so verbleibt der Ueberschuß der Kasse. Die Rechtsprechung des Reichsversicherungsamtes hat den Begriff „Bestattungskosten" erheblich ausgedehnt. Zu ihnen gehört neben den unmittelbaren Kosten der Bestattung auch das Herrichten des Grabhügels, das Setzen eines ortsüblichen Grabsteines einfacher Art und die Todesanzeigen, fofem in ihnen Ort und Zeit der Bestattung angegeben wird.
In vielen Fällen wird durch diese weite Auslegung des Bestattungskostenbegriffs ein Barüberschuß des Sterbegeldes nicht verbleiben. Rentner, die mit Angehörigen in häuslicher Gemeinschaft leben — die übrigens durch Kriegseinberufung eines Sohnes nicht unterbrochen wird, sofern sie vorher bestand —, sichern also den etwaigen Ueberschuß des Sterbegeldes diesen Angehörigen. Sonstige
zeigt einen apart getonten, expressiven Kriegerkopf und eine Mussolini-Büste, deren Vitalität und ge- sammelte Energie den bildhauerischen Ausdruck bestimmen. — Ködding hat neben zwei kleinen Figuren, die teils genrehaft, teils episch anmuten, eine ganz gedanklich aufgebaute Gruppe „Neues fiebern1 beigesteuert, bemerkenswert im Zusammenspiel der beiden Gestalten, außerdem eine markante Porträtplastik „Graf W. zu S. L." —
Hans Thyriot.
Eröffnung der Winterspielzeit der Jugendfilmstunde.
Als erste Veranstaltung der Hitler-Jugend im Programm der Kulturwoche fand am Sonntagvormittag im Lichtspielhaus die Eröffnung der Winterspielzeit der Jugendfilmstunden mit dem Wien-Film „Heimkehr" statt. K. Bannführer Obergefolgschaftsführer Wolf richtete zu Beginn an die zahlreichen Besucher aus HI. und BDM. eine kurze Ansprache, in oer er u. a. folgendes ausführte: die Pflege der Kultur fei im gegenwärtigen Ringen Großdeutschlands von besonderer Wichtigkeit. Der Hitler-Jugend komme jetzt im
fester, Gebr. Ädt plus 1 v. H.
Renten lagen still. Jnduftrieobligationen fetzte« Cencral ihre Erholung in kleinem Ausmaß fort. Reichsalt« besitz zwischen 168 und 168,50 schwankend, Steuergutscheine I unv. 104,90, Kommunalumschuldung auf 103,40 abbröckelnd. In Pfandbriefen lag kaum Ma°
Durch die Verordnung über die Rentenversicherung ist den krankenversicherten Rentnern die Möglichkeit geboten, das Sterbegeld für sich und ihre Angehörigen zusätzlich zu erhöhen. Der Reichsarbeitsminister hat ausdrücklich darauf hingewiesen, daß dieses Sterbegeld nach den gleichen Richtlinien wie auch das sonstige Sterbegeld aus der reichsgesetzlichen Krankenversicherung zu verwenden ist. Hiernach sind vom Sterbegeld zunächst die Kosten der Bestattung zu bestreiten oder an den zu bezahlen, der die Bestattung besorgt hat. Bleibt
Hart und schwer traf uns die unfaß- bare Nachricht, daß unser lieber ein- Ä®£k. ziger Sohn, mein guter Bruder, Enkel, Neffe und Cousin
Heinrich Leicht
Schütze in einem Infanterie-Regiment Inhaber des Infanterie-Sturmabzeichens
Wir erhielten die schmerzliche Nachricht, daß nach Gottes Fügung mein innigstgeliebter Mann, der treusorgende Vater seines einzigen Kindes, unser lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Neffe
San.-Uffz. Walter Feyerabendt
Obertruppführer im RAD.,
Inhaber des E. K. 2. Kl. u. and. Auszeichn., im Alter von 29 Jahren in die Ewigkeit abgerufen wurde. Er starb am 2k Sept, an einer schweren Verwundung auf einen! Hauptverbandsplatz im Osten. Sein junges Leben gab er hin für Führer, Volk und Vaterland.
In tiefem Schmerz:
Frau Anni Feyerabendt, geb. Beil, und Töchterlein Jngrid; Farn. Peter Feyerabendt; Selma Rathke, geb. Feyerabendt; Otto Rathke, z. Z. Im Felde; Familie Adam Beil.
Gießen (Asterweg 50), Landau b. Danzig, Danzig und J^euß a, Rhein. 05086
an seiner am 1. September erlittenen Verwundung am 6. September den Heldentod für Großdeutschland auf einem Hauptverbandplatz im Osten im Alter von 18% Jahren starb. jn tiefem Schmerz: Heinrich Leicht
und Frau Katharine, geb. Mohr Edeltraut Leicht und alle Angehörigen.
Watzenborn-Steinberg, Burkhardsfelden und Großen-Buseck, den 8. Oktober 1942.
Betriebsführung und Gefolgschaft der Allgemeinen Ortskrankenkasse für Stadt- u. Landkreis Gießen werden dem gefallenen Arbeitskameraden ein ehrendes Andenken bewahren.
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Am Donnerstag entschlief sanft nach kurzer Krankheit im Alter von 3 Jahren unser liebes Töchterchen
Helga
In tiefer Trauer:
H. Zimmerschied, Uffz. in einem Inf.-Rgt.
Minni Zimmerschied, geb. Schuldhels.
Gießen, Bahnhofstraße 29.
05088
Mehr Sveude an der Natur durch Bevmühlev-Vüchev l
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Unser Hans-Joachim hat ein Schwesterchen bekom- , men. In dankbarer Freude zeigen die ans
Erna Arnold, geb. Hamel Willi Arnold, z.Z.im Felde
Gießen, Goethestraße 65 z. Z. Ev. Schwesternhaus
3062V/
In großer dankbarer Freude zeigen wir die Geburt unserer Tochter Elisabeth an
Marie Breves, geb. Stroh
Karl Theo Breves
Leutnant der Luftwaffe
Gießen, den 11. Oktober 1942
Bahnhofstraße 43
________________________05084/
Am Freitag. 16. Okt. 1942 beginnt die neueDeutsche Relchs- Dotterie. In fünf Klassen werden 102 899 760 BHI Gewinne ausgespielt. Jeder kann mitspielen, jeder kann gewinnen. Lose erhält man in
3-4-Mohns, auch in der näh. Umg. v. Gießen, sofort gesucht.
Wer tauscht nach Vielbach (Unterwesterwald)?
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Lichtspielhaus
Gießen Bahnhofstraße
im Rahmen der Kulturwoche bringen wir:
Montag, 12. bis Mittwoch, 14. Okt. ... reitetfür Deutschland mit Willy Birgel
Donnerstag, 15. bis Sonntag, 18. Okt.
Operette
mit Willy Forst, Maria Holst
Montag, 19#- bis Mittwoch, 21. Okt.
Ohm Krüger mit Emil Jannings
Donnerstag, 22. bis Mittwoch, 25. Okt.
Der große König mit
Otto Gebühr, Krista Söderbaum
Täglich: 2.30 4.45 7.30 Uhr
Sonntag: 2.00 4.30 7.30 Uhr
3064C
Für Werkskantine gesucht:
2 saubere Mädchen
für unsere Werksküche
Wohnung im Hause, Angebote an Zuckerfabrik Offstein
Neuolfstein (Pfalz) Werkskantine. 3010d
Neues SinöerneW im Laden Avemann, Lindenplatz liegen gelassen. [0508-7 G eg. Unkostenerstattung u. Ausweis abzuholen.
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E. Geißner, Blockstraße 9 I.
DieDeotoelrbeilslrontt^ NSG. Kraft durch Freude
Kreisdienststelle Wetterau
Donnerstag, 15. Oktober 1942,19 Uhr, im Theater
Wetterauer Heimatabend
Ein Abend froher und besinnlicher Heimatkunst unter Mitwirkung der Volksmusikgruppen Leihgestern und Lang-Göns (Leitung: G. Heß), der Volksmusikgruppe Gambach (Lehrer Lahm), der Wetterauer KdF.- Spielgemeinschaft (Leit.: Oberstudiendirektor W. K. Philipps).
Im ersten Teil:
DieVolkstumsgruppen zeigen einen frohen Dorfsonntag.
Im zweiten Teil:
Aufführung eines Wetterauer Heimatstückes t
„Des Kroagekneppche"
von W. K. Philipps.
Karten zu RM. 3 -, 2.50, 1.80, 1.30, 1- In der Kartenverkaufsstelle Seltersweg 60.
Freitag, den 16. Oktober 1942,18.30 Uhr, Im Theater
TANZABEND
der Kammertanzgruppe der Staatsoper Berlin Künstlerische Leitung: Daisy Spieß. Am Flügel: Isolde Dobrovolny.
Karten zu RM. 4.-, 3.20, 2.80, 2.-, 1.- in der Karten Verkaufsstelle der NSG. ,, Kraft durch Freude“, Seltersweg 60, u. an der Theaterkasse.
3061D
Siebener Vortragsring
Goethe-Bund / Kulturelle Vereinigung / Volksbildungsstätte Gießen der NSG. „Kraft durch Freude“
Dienstag, den 13. Oktober 1942, abends 7.15 Uhr Neue Aula der Universität
Dichterlesung
Ji&nes JUicgel
Kartenverkauf Saalkasse. 3020D
den beiden Gießener
Staatlichen Lotterie-Einnahmen Bachacker Neuen Bäue 11 Dr. Flimm Walltoratrafce 63.
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Täglich 2.30, 4.45, 7.30 Uhr Sonntags 2.00, 4.80, 7.80 Uhr Jugend hat keinen Zutritt । _____________________30566_
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