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Heute erhielten wir die traurige Nach­richt, daß unser lieber, guter Sohn, Bruder, Schwager und Neffe

Karl Nicolaus

Unteroffizier in einem mot. M.-G.-Bat. Inh. des E.K.II, des Inf.-Sturmabzeichens u. a. am 4. November auf dem Felde der Ehre für Führer und Vaterland sein Leben gelassen hat.

Im Namen der Hinterbliebenen: Oberforstmeister Karl Nicolaus Beigeordneter der Stadt Gießen.

Gießen, den 10. Februar 1942.

Von Beileidsbesuchen bitte ich abzusehen^ &

Nach Gottes unerforschlichem Rat­schluß erhielten wir die uns allen un­faßbare Nachricht, daß mein über alles geliebter, herzensguter und unvergeß­licher Mann, unser guter, braver, hoffnungs­voller, stets hilfsbereiter Sohn, Bruder, Schwie­

gersohn, Schwager, Pate und Onkel

Ferdinand Lepper

Uffz. in einer Inf.-Pz.-Jäg.-Komp.

im blühenden Alter von 27 Jahren bei den schweren Kämpfen im Osten in treuer Pflicht­erfüllung den Heldentod starb.

Wiedersehen war stets seine und unsere größte Hoffnung. Nun ruht er in Frieden, fern der Heimat und seiner Lieben, auf einem Helden­friedhof. Wer ihn gekannt, weiß was wir verlieren.

In tiefem Schmerz:

Klara Lepper, geb. Eccarius

Phil. Lepper und Frau Katharina, geb. Schmidt ,,ao Familie Robert Lepper

Fritz Arnold und Frau Anna, geb. Lepper Ernst Eccarius und Frau Luise, geb. Bach Familie Max Eccarius nebst allen Angehörigen. Alten-Buseck, Gießen-'Wieseck, Rödgen, Eisenach/Thür., den 10. Februar 1942.

Mit der Familie trauern auch wir um unseren gefallenen Arbeitskameraden.

Betriebsführer und Gefolgschaft der Firma Gustav Geisse.

Von langem schweren Leiden wurde unser geliebter Vater, Großvater und Bruder

Rudolf Langermann

Regierungsrat a. D.

durch einen sanften Tod erlöst.

In tiefer Trauer t

Eleonore Zentgraf, geb .Langermann

Rolf Langermann

Oberfeldmeister im Reichsarbeitsdienst

Marion Bucher, geb. Langermann Auguste langermann.

Gießen, den 8. Februar 1942.

Die Einäscherung fand in der Stille statt.

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Statt Karten! Danksagung. s Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme und die vielen Kranzspenden, die ich an­läßlich des plötzlichen Todes meines lieben Mannes

Herrn Kreisamtmann Georg Ewald

erhalten habe, sage ich auf diesem Wege meinen innigsten Dank. Ganz besonders danke ich Herrn Missionar Walther für die trostreichen Worte am Grabe und Herrn Landrat Dr. Lotz für den ehren­den Nachruf, ferner dem Deutschen Roten Kreuz, den Bürgermeistern des Landreises Gießen, sowie der Alters Vereinigung 1882-1932. \

Im Namen aller Hinterbliebenen:

Frau Marie Ewald, geb. Clarius

Gießen, den 11. Februar 1942.

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Was koche ich »o?

Klärchensuppe Gedämpfter Rei^mit pikanter Soße

An fleischlosen Tagen ist wohl jeder dankbar für eine gute Suppe. Zu Reis mit pikanter Soße schmeckt die Knorr*Klärchensuppe ausgezeich­net.

Die Zubereitung aller Knorr Suppen Ist denkbar einfach. Sie werden nur mit Wasser gekocht - alle anderen Zutaten enthält bereits der Knorr* Suppenwürfel.

Gedämpfter Reis mit pikanter Soße Ist ein nahrhaftes und wohlschmek« kendes Gericht. Aber wie ohne Fett und ohne Fleisch eine leckere, aus­giebige Soße bereiten? Merken Sie eich das folgende Rezept:

Pikante Soße

Den 'KflßW Soßenwürfel fein zerdrücken, glattrühren und mit 1/4 Liter Wasser, 1/2 Lorbeerblatt, einer Prise Zucker und Essig nach Geschmack unter Umrühren 3 Minu­ten kochen. Fertig!

Rezept ausschneiden und aufbewahren i 5ie können es immer verwenden auch wenn Sie heute mal keinen Knorr-Würfe) bekommen haben.

herzlich.

Frankfurt a. M.» Hölderlinstraße 2.

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551 D

Ireibankverkauf

am 13. Februar 1942:

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Donnerstag, 12. Februar

19.15 Uhr

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den Uenkel-Wetken wied geschafft

wie nie zuvor! Es ist sogar gelungen, die Produktion er­

heblich zu steigern

eine Leistung, auf die wir stolz sind

Persil-Werke, Düsseldorf

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Henko

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Es ist heute wirklich eine Niesenaufgabe, Millionen von Haushaltungen mit Wasch- und Reinigungsmitteln zu ver­sorgen. Deshalb eine Litte: Sollte mal ein Erzeugnis vorübergehend knapp werden, so haben Sie Geduld und Vertrauen! Wenn einer sich Gedanken macht, um Ihnen auch im Kriege das Waschen und Putzen zu erleichtern, dann sind wir es.

unermüdliche Fürsorge mit­schwingt und 00 das Gefühl des Geborgenseins auslost.

Bewährte pharmazeutische Prä­parate werden heute vom Haus­arzt des Sohnes ebenso erfolg­reich verwandt, wie schon einst vom Hausarzt des Vaters-Zu die­sen Mitteln gehören Sanalogen. Formamint und Kalzan, die bei Generationen immer wieder ihre Probe bestanden haben.

THEATER

der Universitätsstadt Gießen

Im Namen aller Angehörigen: Edgar Borrmann.

von 8- 9 Ubr Nr. 1401-1450 von 9-10 Uhr Nr. 1451-1500 von 10-11 Uhr Nr. 1501-1550 von 11-12 Uhr Nr. 1551-1600

am 14. Februar 1942:

von 8- 9 ÜKr Nr. 1601-1650 von 9-10 Uhr Nr. 1651-1700 von 10-11 Uhr Nr. 1701-1750

SWt. Schlachthof, Gießen.

Karten in der Verkaufsstelle Seltersweg 60, Telephon 2141

Znm Tai der Deutschen Polizei

WHW-Konzert

Keine Abendkasse!

Danksagung.

Für die überaus zahlreichen Beweise liebevoller Anteilnahme bei dem Hel­dentod unseres unvergeßlichen Sohnes, Bru­ders, Schwagers, Onkels, Neffen und Vetters Ober-Kanonier Otto Borrmann danken wir

Montag, den 23. Februar, 19 Uhr, im Theater

9. Veranstaltung im 16 er Ring

DER REITER

Schauspiel von Zerkaulen

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme danken bestens

Prof. O. Urstadt

Dr. Caroline de Haan, geb. Urstadt.

Gießen, den 12. Februar 1942.

Für die vielen Beweise liebevoller Anteilnahme beim Heimgange meines lieben Mannes, un­seres guten Vaters, danken herzlichst

Anni Ruiter, geb. Scherrer Pieter Klaas Ruiter Annemarie Ruiter.

Gießen (Wilhelmstraße 39), 11. Febr. 1942.

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Ehepaar sucht besseres möbliertesZimmer mit Zentralheizung. Schriftliche Angebote unter 526V an den GieKener Anzeiger erbeten.

Montag, den 16. Februar, 19 Uhr, im Theater 8. Veranstaltung im 16 er Ring

DER MEISTERBOXER

Schwank von Schwartz-Mathern

Zum 1. Mär? oder später suchen wir eine ältere, erfahrene

Stütze

sow. 2 jung. Hausgehilfinnen

Sanatorium San -Mat Dr* Hahn BadiNauheim» 546 D

j<er> voller | uner tigern W A M üe in groß* melden.^

Für die Erhaltung des Wohl­befindens ist neben der ärzt­lichen Kirnst und Erfahrung die persönliche Kenntnis des gesamten Lebensbildes des Patienten entscheidend. So ist der Hausarzt der Mittel­punkt der gesundheitlichen Betreuung, unentbehrlich x in seiner Hilfsbereitschaft und Güte. Hausarzt! Ein Wort, in dem ständiges Bereitsein,

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Kreisdienststelle w Wetterau

Bauer & Cie. Johann A. Wülfing Berlin SW 68

Danksagung.

Allen, die unserem lieben Vater, dem Oberlokömotivf (ihrer LR. Arnold Hand-oser das letzte Geleit gaben, sowie für die vielen Be­weise der Teilnahme sagen aufrichtigen Dank die trauernden Hinterbliebenen.

Gießen -Wieseck, den 11. Februar 1942.

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1 Bürokraft für d. Lohnbuchhalt. Deutsche Straßenbau-Gesellschaft m. b. H Königswinter.

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Nationalsozialistischer Relchsbnnd für Leibesübungen Gießen

Am Sonntag, dem 15. Februar 1942, in Gießen in den Räumen des Gesellschaftsvereins

Radsport-Werbeveranstaltung

Tag der Deutschen Meister Beginn der Veranstaltungen 14.30, abends 19 Ubr Am Start die Deutschen Meister im

Elner-Knnstfahren / Zweier-Kunstfahren Sechser-Knnstreigen Einer-Kunstfahren für Frauen Zweier-Kunstfahren für Frauen Sechser-Gruppenfahren für Frauen die Deutsche Meisterin im Roilschnhlanf die Deutschen Jagendmeister im BoHschnh-Paarlanf

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sondern nur Zeugnis­abschriften dem Be­werbungsschreiben bei­legen! Lichtbilder undBetverbungsänter- lagen müssen zur Ver­meidung von Verlusten auf der Rückseite Na­men und Anschrift des Bewerbers tragen!

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