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tugiesische Ministerpräsident Dr. S a l a z a r und Spaniens Außenminister Serrano Suner ein- getroffen. Im Gefolge der Staatsmänner befinden sich Politiker und hohe Militärs. Für den Donnerstag sind die ersten Besprechungen vorgesehen.
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Sir Archibald Sinclair, Air Minister,
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wie er ihn sieht, tatsächlich nichts anderes darstellen soll als ein internationales Herrschaftszentrum über die nichtjüdischen Völker.
Neuerdings haben sich die beiden Zionistenhäuptlinge Weizmann und Brodetzky über die Aufgabe des Judenstaates noch deutlicher geäußert: „Es ist nicht der Zweck des Zionismus,' den Völkern zu helfen, ihre Juden loszuwerden. Der Zionismus fordert nationale Rechte für das jüdische Volk — mit gleichem Nachdruck aber individuelle Rechte für die Juden in der ganzen Welt."
Der Judenstaat soll also lediglich Stützpunkt für das Weltjuüentum sein. Ihm kommt es auf die Erlangung der staatlichen Hohe-itsrechte an: internationale Anerkennung, Garantie der Grenzen, exterritoriale Rechte für die diplomatischen Vertreter des
glückliche Geburt unseres dritten Kindes
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Else Finkernagel
Emil Finkernagel
SS-Obersturmführer z. Z. im Osten
Der britische Luftfahrtminister Sinclair hofft, daß „die Juden alle ihre Energien wieder entfalten". Das geht auch aus dem Artikelteil hervor, der hier im Faksimile gezeigt ist und in der englischen Zeitung „Manchester Guardian" vom 26. Januar 1942 veröffentlicht war. In deutsche Sprach^ übersetzt lautet der Bericht: „Sir Archibald Sinclair, Luftfahrtminister, erklärte gestern auf der Jahreskonserenz der. Zionistischen Vereinigung von Großbritannien untr Irland in London: Mehr denn je stehf und fällt das Schicksal des Weltjudentums mit dem Siege der ,freiheitliebenden* Völker in der Welt/ — Mr. Paul Goodman, Vorsitzender des
Kleine politische Nachrichten.
Nach mehrfacher schwerer Verwundung starb NSKK.-Obergruppenführer Stifft im Reserve- lazaretk Kaiserswerth. Obergruppenführer Stifft stieß schon früh zur Bewegung und hatte am Aufbau von Motor-SA. und NSKK. am Niederrhein entscheidenden Anteil. Bei Ausbruch des Krieges zog er als Leutnant und Batterieführer in einem Artillerieregiment ins Feld.
Politischen Komitees der Zionistischen Vereinigung, erklärte: ,Die Wiederaufrichtung der jüdischen Wirtschaftsstellung auf dem europäischen Kontinent muß ebenso wie die jüdische Wiederansiedlung in Palästina unter die Friedensbedingungen der britischen und alliierten Regierungen ausgenommen werden/ Nach einem Bericht der Londoner /Times' erklärte der britische Luftfahrtminister Sinclair auf diesem Kongreß außerdem noch, daß er den Tagen entgegensähe, in denen die Juden in die Lage versetzt sein werden, alle ihre Energien wieder zu entfalten/" — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Lustschutzvorbereitungen in Irland.
Lissabon, 12. Febr. (Europapreß.) Der erpresserische Druck Englands und der Vereinigten Staaten auf die. Neutralitätspolitik des Freistaates Eire hat jetzt zu Luftschutz- vorbereitungen in Dublin- geführt.
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Am 10. Februar wurde uns ein kräftiger Stammhalter geboren
Liesel Niedenthal
geb. Zipp
Rudolf Niedenthal
ap. Zahlmeister-
Gießen, 10. Februar 1942 z. Z. St.- Josephs - Krankenhaus 0535 /
Staates, eigene Währung und eigene Staatsflagge. Daneben verlangt es aber für die Juden in den einzelnen Ländern das staatsbürgerliche Recht des Landes, in dem sie ihr Geld verdienen, verlangt es ferner das aktive und passive Wahlrecht.
„M ein i st die Erde" — das ist die Parole für alle Juden in der ganzen Welt. Sie wollen in den einzelnen Ländern nicht nur Sonderrechte, sie wollen innerhalb der einzelnen Völker die Führung. Sie betreiben ihr Ziel in den verschiedensten Tarnungen: als Plutokraten oder als Bolschewisten. Sie stammen von der gleichen Wurzel.
Echt jüdisch.
Stockholm, 11. Febr. (DNB.) „Aftonbladet" meldet, daß der jüdische Verlagschef Albert B o n - n i e r jun., dem sämtliche Wochenzeitungen des Verlags Ahlen und Akerlund unterstehen, in einem Rundschreiben angeordnet habe, in den Zeitschriften alle Reklame für die Aufnahme finnischer Kinder e i n z u st e l le n. Die Zeitschriften haben eine Gesamtauflage von einer Million Exemplaren.
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In den Vorschriften für die Ausländsdeutschen hat der Führer folgenden eindeutigen Grundsatz auf- estellt: „Befolge die Gesetze des Landes, dessen Vast du bist." Weiter heißt, es in diesen Anordnungen: „Die Politik deines Gastlandes lasse dessen Bewohner machen, dich geht die Innenpolitik eines fremden Landes nichts an. Mische dich nicht in diese, auch nicht gesprächsweise."
Diese Anordnung ist verpflichtend für jeden Deutschen, der ins Ausland geht und dort seinen Beruf ausübt. Wenn im feindlichen Ausland etwas anderes behauptet wird, so gehört das zu dem Gebiet her Feindpropagknda. Von ihr sind wir gewöhnt, ).ckß ftBx mit falschen Behauptungen arbeitet und alles daransetzt, um das neue Deutschland zu ver- Mglimpfen. Vom Führer stammt das Wort, daß der Nationalsozialismus keine Exportware ist. Er hat auch in seiner Rede am 30. Januar d. I. diesen Satz noch einmal unterstrichen, als er sagte, er verlange gar nicht, daß im 'Ausland die national» i ozialistifchen Gedanken durchgeführt werden, da er sich allein seinem eigenen Volk verantwortlich fühlt.
Wenn andere Völker und andere Staatsmänner nach dem gleichen strengen Grundsatz handeln würden, gäbe es bestimmt weniger Reibungen, weniger Spannungen und weniger Kriege. Der jetzige Weg ist, rote der erste Weltkrieg, die unmittelbar gewollte Folge einer Einmischungspolttik gewisser l>olitischer und wirtschaftlicher Cliquen des Aus- iMtbes in die politischen und wirtschaftlichen Vorgänge anderer Völker. Was für den Deutschen im ilusland ausdrücklich verboten ist, wird von dieser lllique zu dem genannten Zweck ausdrücklich gepflegt, nämlich die Einmischung in die Politik anderer. Je mehr man sich mit den Hintergründen dieser Einmischunasbestrebungen beschäftigt, je mehr man ihre Wege, Methoden und Hintermänner aufdeckt, um so eindeutiger ergibt sich der Tatbestand: s ist A l l j u d a s Streben nachher Weltherrschaft, das die nichtjüdischen Völker und Länder gegeneinanderhetzt.
Auf dem 16. Zionisten-Kongreh in Zürich 1929 stellte einer der Hauptmanager des Weltjudentums die These auf: „Der Zionismus gründet seine Worte unb Werke auf die biblische Lehre: „Mein ist die ganze Erde.'" Der Talmud setzt in seinen Anwet- 'iingen und Vorschriften das Judentum über die nichijüdische Menschheit, spricht ihm die beherrschende Rolle zu und erzieht es systematisch zur ttichtachtung der Gesetze, Sitten, und Moral der Länder, in welchen es Fuß gefaßt hat. Zur Er- seichung seines Zieles, der Weltherrschaft, sind' dem Judentum alle Mittel freigestellt: Betrug, Wucher, Verrat, Lüge, Verleumdung, Korruption, Dokumen- ienfälschung, Falschheit, Hinterlist und selbst Mord', von moralischer und sittlicher Verwüstung als Begleiterscheinung seines demoralisierenden Wollens ganz zu schweigen.
Der Jude betrachtet sich selbst als den Parasiten ter Menschheit, will es auch sein. Der französische Aelehrte Mainfroy Maiingnial sagte in seiner do- iumentarischen Studie „Die Judenfrage in Frankreich im Jahre 1789" wörtlich: „Nicht durch Acker- bau, Militärdienst oder sonstige Beschäftigimgen, die im Bereich ihrer Möglichkeiten liegen, füllen die Silben ihre Speicher mit Korn, ihre Keller mit Wein, ihre Börsen mit Talern und ihre Truhen mit kostbaren Metallen. Sie häufen alle diese Dinge iuf, indem sie sie den Christen auf unredliche Weise lbnehmen, von Dieben empfangen oder zu Scha- .hcrpreisen erwerben."
Im Wesen und Wollen des Weltjudentums liegt iS, nicht nur die Reichtümer der Welt zu besitzen oder zu b-eherrscheck, sondern auch die politische Weltherrschaft zu erlangen und auszuüben. 3m Zusammenhang mit der Frage der Schaffung fines Judenstaates in Palästina ist vielfach die Meinung vertreten worden, man solle den Juden die Nöglichkeit zur Schaffung eines geschlossenen Ju- benstaates für alle Juden der Welt geben, weil man damit das ganze Judenproblem lösen wurde. Diese Auffassung entspricht aber durchaus nicht den Weltherrschaftsgelüsten des Judentums. Einer der frühe- ien geistigen Führer des Zionismus (zur Wiederherstellung eines selbständigen Judcnstaates), Moses Heß, sagt hierzu in einer im Jahre 1935 heraus- gekommenen Broschüre u. a., daß der Judenstaat,
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Das plutokraiische Kriegsziel.
Wiederaufrichtung der jüdischen Wirtschastsstellung in Europa"
Gießen, den 6. Febryar 1942
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Aus dem Neich.
In erster Linie die Verwundeten.
Im Interesse der- Kriegsteilnehmer, die infolge ihrer Einberufung zur Wehrmacht ihre privaten Interessen in der Heimat nicht selbst vertreten können, hat der Reichsmarschall für das von der Haupttreuhandstelle, Ost in den eingegliederten Ostgebieten beschlagnahmte ehemals polnische Vermögen eine neue Regelung getroffen. Danach darf während des Krieges bis auf weiteres die Verwertung von gewerblichen Uaternehmen aller Art, insbesondere von Handels-, Handwerks- und Industriebetrieben sowie j)on städtischen Hausgrundstücken nur noch an folgende Bewerbergruppen erfolgen: 1, an Versehrte des gegenwärtigen.. Krieges, verforgungsbe- rechtigte Kriegsdienstbeschädigte ■ des Weltkrieges, verforgungsberechtigte Kämpfer für die nationale Erhebung sowie versehrte bzw. rentenberechtigte L-panientämpser und, Freikorpskämpfer; ‘2. an versorgungsberechtigte Hinterbliebene der genannten Personengruppen und der ermordeten Volksdeutschen. Die schnelle Ansetzung der genannten Personengruppen wird als eine besondere Ehrenpflicht bezeichnet. An dritter Stelle stehet dann besonders bewährte Volks- oder Reichsdeutsche, die nachwei- sen, daß sie infolge ihrer Zugehörigkeit zum Deutschtum, während der Polenzeit erhebliche wirtschaftliche Nachteile erlitten haben. Dann werden in der Bewerberrangordnung die Umsiedler und vertriebencü * Ausländsdeutschen aufgeführt: ihre Ansiedlung ist eine staatspolitische Notwendigkeit und duldet keinen Aufschub. Im übrigen bleibt die bisherige Bewerberrangordnung unverändert. Ausgenommen von der Derwertungssperre sind Betriebe und Grundstücke, die aus dringenden wehrwi'rtschaftlichen oder versorgungswirtschaftlichen Gründen schon während des Krieges verwertet werden müssen.
Oie Feubauernauswahl
Vom Verwaltungsamt des Reichsbauernführers wurden bis Ende 1940 69 000 Siedlungsanträge bearbeitet. Darunter sind 50 000 Anträge auf Erteilung des Neubauernscheins und 19 000 auf Erteilung der vorläufigen Bescheinigung. Bisher hat noch keine unmittelbare Werbung für die Neubildung deutschen Bauerntums eingesetzt, zumal mit der ländlichen Besiedlung der neuen Reichsteile erst nach dem Kriege begonnen wird. Die Zahl wird sich, daher be- ■ sonders durch die jetzt noch bei der Wehrmacht stehenden Bewerber bedeutend erhöhen. Nach der Neuordnung der Besitzverhältnisse im Westen und Südwesten werden dort ebenfalls Kräfte freiwerden. Schließlich ist ein dauernder Zustrom aus dem Kreis der nachgeborenen Bauernsöhne und der aufstrebenden Landwirte und ßdni) arbeit er zu erwarten, wenn die Möglichkeiten zur Uebernaljme eines eigenen Hofes im Osten gegeben sind. Für die Besiedlung der neuen Reichsteile werden daher deutsche Neubauern in ausreichender Zahl vorhanden sein.
Ruhestörung durch Rundfunr.
Im Hinblick auf die regelmäßigen Ermahnungen des Rundfunks, L)ie Lautsprecher nichtüberZim- m e r l a u t st ä r k e emzustellen, um die Ruhe der Nachbarn nicht zu stören, ist ein Urteil des Preußischen Oberverwaltungsgerichts von Interesse, das das polizeÄiche Vorgehen gegen derartige Ruhestörungen fördert. Ein Ruhestörer war von der Polizei mit einer Ordnungsstrafe belegt worden, weil er eines Abends nach 22 Uhr durch feinen Rnnd- sunkapparät die Nachtruhe gestört hatte. Ein Nachbar hatte sich ar. die Polizei gewandt. Es ging nun um die grundsätzliche Frage, üb' die Polizei durch. ' Verordnung allgemein bestimmen könne, daß in den Wohnungen Musik- und Sprechapparate nach 22 Uhr nur so laut eingestellt werden, daß Mitbewohner nicht gestört werden. Diese Frage wurde bejaht. Das Preußische Oberverwaltungsgericht erklärt, daß es zu' den Aufgaben der Polizei gehört, die Nachtruhe ab 22 Uhr gegen fortgesetzte Störungen zu schützen. Ein Verstoß gegen das Ruhegebot ist es bereits, wenn die Einstellung von Musikapparaten in den Wohnungen nach 22 Uhr geeignet ist, Mitbew'ohner oder Nachbarn zu stören.____________
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Langc. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Tr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i.B. Ernst Blumschein: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtot: für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft u. Sport: Ernst Blumjchein.
Druck und Verlag: Brühlsche Untversitätsvruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-tzng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: TheodorKümmel Pl.Nr.8.
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