Einzelbild herunterladen

«eXBt». HM IBI s«. ISK*

1 TWOi

IßW HOTEL

&WWR3Ö

-US,

.^fgrÄÄwa^

| toid the ännuat Conference st the

Ire land in London yeüterday i " Ndw

«W'MäW«*,

wr*45**'

Kiffe

Die

MILDE SORTE

4 PL

sind gui und ein besonderer Genuß von A-Z

Allpuiz juu^r«2&4

Sie hält was Ihr Name ver­spricht sie ist wirklich mild!

fobf

>rf.

Beim Beinhalten der Waschküche tut ALL­PUTZ gute Dienste. Warum sich mit lang­wierigem Schrubben und Bürsten mit Seife und Wasser plagen? Einfach ALLPUTZ neh­men I ALLPUTZ reinigt gründlich und rasch WaschkesseL Wannen, Zaber, Waschküchen­boden und anderes. ALLPUTZ sollte stets in jeder Waschküche griffbereit stehen, denn ALLPUTZ spart Mühe und vor allem Seife.

ipif&rqWP Vn

tugiesische Ministerpräsident Dr. S a l a z a r und Spaniens Außenminister Serrano Suner ein- getroffen. Im Gefolge der Staatsmänner befinden sich Politiker und hohe Militärs. Für den Donners­tag sind die ersten Besprechungen vorgesehen.

vornehm t

Geschmackvoll/ Persönlich I

Diese drei wesent­lichen Eigenschaften der gediegenen

FamilEen-

Drucksache bietet Ihnen In zahl­reichen neuzeitlichen Ausführungen sowie Papieren billiget die BrUhlsche Druckerei Scbulstr. 7. Ruf 2251

FORTUNES QEPBNDENT ON ALLIED VltelORY

Sir Archibald Sinclair, Air Minister,

r*cn?*fc x

äwt PcK-r WarL«.

wie er ihn sieht, tatsächlich nichts anderes darstellen soll als ein internationales Herrschaftszentrum über die nichtjüdischen Völker.

Neuerdings haben sich die beiden Zionistenhäupt­linge Weizmann und Brodetzky über die Aufgabe des Judenstaates noch deutlicher geäußert:Es ist nicht der Zweck des Zionismus,' den Völkern zu helfen, ihre Juden loszuwerden. Der Zionismus fordert nationale Rechte für das jüdische Volk mit gleichem Nachdruck aber individuelle Rechte für die Juden in der ganzen Welt."

Der Judenstaat soll also lediglich Stützpunkt für das Weltjuüentum sein. Ihm kommt es auf die Er­langung der staatlichen Hohe-itsrechte an: internatio­nale Anerkennung, Garantie der Grenzen, exterri­toriale Rechte für die diplomatischen Vertreter des

glückliche Geburt unseres dritten Kindes

zeigen hocherfreut an

Else Finkernagel

Emil Finkernagel

SS-Obersturmführer z. Z. im Osten

Der britische Luftfahrtminister Sinclair hofft, daßdie Juden alle ihre Energien wieder ent­falten". Das geht auch aus dem Artikelteil hervor, der hier im Faksimile gezeigt ist und in der eng­lischen ZeitungManchester Guardian" vom 26. Ja­nuar 1942 veröffentlicht war. In deutsche Sprach^ übersetzt lautet der Bericht:Sir Archibald Sinclair, Luftfahrtminister, erklärte gestern auf der Jahres­konserenz der. Zionistischen Vereinigung von Groß­britannien untr Irland in London: Mehr denn je stehf und fällt das Schicksal des Weltjudentums mit dem Siege der ,freiheitliebenden* Völker in der Welt/ Mr. Paul Goodman, Vorsitzender des

Kleine politische Nachrichten.

Nach mehrfacher schwerer Verwundung starb NSKK.-Obergruppenführer Stifft im Reserve- lazaretk Kaiserswerth. Obergruppenführer Stifft stieß schon früh zur Bewegung und hatte am Auf­bau von Motor-SA. und NSKK. am Niederrhein entscheidenden Anteil. Bei Ausbruch des Krieges zog er als Leutnant und Batterieführer in einem Artillerieregiment ins Feld.

Politischen Komitees der Zionistischen Vereinigung, erklärte: ,Die Wiederaufrichtung der jüdischen Wirt­schaftsstellung auf dem europäischen Kontinent muß ebenso wie die jüdische Wiederansiedlung in Palä­stina unter die Friedensbedingungen der britischen und alliierten Regierungen ausgenommen werden/ Nach einem Bericht der Londoner /Times' erklärte der britische Luftfahrtminister Sinclair auf diesem Kongreß außerdem noch, daß er den Tagen ent­gegensähe, in denen die Juden in die Lage versetzt sein werden, alle ihre Energien wieder zu ent­falten/" (Scherl-Bilderdienst-M.)

Lustschutzvorbereitungen in Irland.

Lissabon, 12. Febr. (Europapreß.) Der erpres­serische Druck Englands und der Ver­einigten Staaten auf die. Neutralitätspolitik des Freistaates Eire hat jetzt zu Luftschutz- vorbereitungen in Dublin- geführt.

/-------

Wolfgang

Manien ift man chmuggel. durch bas die che Fleuch» g Met. Eng- nem Madrider en Konserven« en Fische und Schleichwegen Weine wurden e nachPor« nd das FW ischen Bauern igspfunden ge« atz Bestechung en oder kleinen auf M« 6«

iorben.

)er italienischr mardo Atto.

am Monta» 'storbeiL Gen italieni. 'lienischer Bot.

Moskau und hohem Maße hen Heziehun, 1 er zm Bot« worden, hat der Füh. ne nteilnahme 5 Auswärtigen tz Frau Atto« !e dem Duce e Anteilnahme

WM Sy,»

".»xjrwktf; eowt:

Mein ist die ganze Erde."

MEMPHIS 4 Pi m. SORTE 5 PL NIL 6 Pi

vernmente.

i litt*!»»»«« >j>Zrzr-, »MX» »:

Allpulz Ö&M-

Judas Ringen um die Weltherrschaft

!>men i!alun W »«Li

atzen besonders weil die eng- den Deut« enLebens' den.

en QJV^Ue io / -Ra« ^,41

n tn e«

1,7'» ihrer bei6">« . X Seinen ^Nroe.

°»-h Uandarte bil« iiborte 1, bie Lehren! ppluhrer und Er war einer 'WM jeden, der Macht, damaligen *e'Men r Oberste EA..

Die geplanten spanisch - portugiesischen Ver­handlungen haben begonnen. Am Mittwochabend sind in Sevilla Generalissimus Fr a n c o, der por-

v <<, e g x

ch nachher, m fee, packte der ii Sappe M nen oh"« **m täffl, adgleich AderS-N' --rsetl'ch »= WM-JS er Sing« M . gedoi unier

'Äffiintd» I -.«

»t ri*$ed ßlr um 1* ader S

E/s8l->

1 sich01

| Lionisr F^deratiQn al Gieat :

Vir

ilS gie? ®

r-<°L em «r .ftt« auf tueriie1' nt> ®'-i Ki"- hS-x Den

. Lagen *** drer vw

IKD-3 GLM5 «* CH-SA-

CWCOQ^ARF..

Am 10. Februar wurde uns ein kräftiger Stammhalter geboren

Liesel Niedenthal

geb. Zipp

Rudolf Niedenthal

ap. Zahlmeister-

Gießen, 10. Februar 1942 z. Z. St.- Josephs - Krankenhaus 0535 /

Staates, eigene Währung und eigene Staatsflagge. Daneben verlangt es aber für die Juden in den einzelnen Ländern das staatsbürgerliche Recht des Landes, in dem sie ihr Geld verdienen, verlangt es ferner das aktive und passive Wahlrecht.

M ein i st die Erde" das ist die Parole für alle Juden in der ganzen Welt. Sie wollen in den einzelnen Ländern nicht nur Sonderrechte, sie wollen innerhalb der einzelnen Völker die Füh­rung. Sie betreiben ihr Ziel in den verschieden­sten Tarnungen: als Plutokraten oder als Bolsche­wisten. Sie stammen von der gleichen Wurzel.

Echt jüdisch.

Stockholm, 11. Febr. (DNB.)Aftonbladet" meldet, daß der jüdische Verlagschef Albert B o n - n i e r jun., dem sämtliche Wochenzeitungen des Verlags Ahlen und Akerlund unterstehen, in einem Rundschreiben angeordnet habe, in den Zeitschriften alle Reklame für die Aufnahme finnischer Kinder e i n z u st e l le n. Die Zeitschriften haben eine Gesamtauflage von einer Million Exemplaren.

resettlemeut :n Pehsstine shouid r>e

7HIMW ir.duded amang t&e peace aim$ ot

In den Vorschriften für die Ausländsdeutschen hat der Führer folgenden eindeutigen Grundsatz auf- estellt:Befolge die Gesetze des Landes, dessen Vast du bist." Weiter heißt, es in diesen Anord­nungen:Die Politik deines Gastlandes lasse dessen Bewohner machen, dich geht die Innenpolitik eines fremden Landes nichts an. Mische dich nicht in diese, auch nicht gesprächsweise."

Diese Anordnung ist verpflichtend für jeden Deut­schen, der ins Ausland geht und dort seinen Beruf ausübt. Wenn im feindlichen Ausland etwas an­deres behauptet wird, so gehört das zu dem Gebiet her Feindpropagknda. Von ihr sind wir gewöhnt, ).ckß ftBx mit falschen Behauptungen arbeitet und alles daransetzt, um das neue Deutschland zu ver- Mglimpfen. Vom Führer stammt das Wort, daß der Nationalsozialismus keine Exportware ist. Er hat auch in seiner Rede am 30. Januar d. I. diesen Satz noch einmal unterstrichen, als er sagte, er ver­lange gar nicht, daß im 'Ausland die national» i ozialistifchen Gedanken durchgeführt werden, da er sich allein seinem eigenen Volk verantwortlich fühlt.

Wenn andere Völker und andere Staatsmänner nach dem gleichen strengen Grundsatz handeln wür­den, gäbe es bestimmt weniger Reibungen, weni­ger Spannungen und weniger Kriege. Der jetzige Weg ist, rote der erste Weltkrieg, die unmittelbar gewollte Folge einer Einmischungspolttik gewisser l>olitischer und wirtschaftlicher Cliquen des Aus- iMtbes in die politischen und wirtschaftlichen Vor­gänge anderer Völker. Was für den Deutschen im ilusland ausdrücklich verboten ist, wird von dieser lllique zu dem genannten Zweck ausdrücklich ge­pflegt, nämlich die Einmischung in die Politik an­derer. Je mehr man sich mit den Hintergründen dieser Einmischunasbestrebungen beschäftigt, je mehr man ihre Wege, Methoden und Hintermänner auf­deckt, um so eindeutiger ergibt sich der Tatbestand: s ist A l l j u d a s Streben nachher Welt­herrschaft, das die nichtjüdischen Völker und Länder gegeneinanderhetzt.

Auf dem 16. Zionisten-Kongreh in Zürich 1929 stellte einer der Hauptmanager des Weltjudentums die These auf:Der Zionismus gründet seine Worte unb Werke auf die biblische Lehre:Mein ist die ganze Erde.'" Der Talmud setzt in seinen Anwet- 'iingen und Vorschriften das Judentum über die nichijüdische Menschheit, spricht ihm die beherr­schende Rolle zu und erzieht es systematisch zur ttichtachtung der Gesetze, Sitten, und Moral der Länder, in welchen es Fuß gefaßt hat. Zur Er- seichung seines Zieles, der Weltherrschaft, sind' dem Judentum alle Mittel freigestellt: Betrug, Wucher, Verrat, Lüge, Verleumdung, Korruption, Dokumen- ienfälschung, Falschheit, Hinterlist und selbst Mord', von moralischer und sittlicher Verwüstung als Be­gleiterscheinung seines demoralisierenden Wollens ganz zu schweigen.

Der Jude betrachtet sich selbst als den Parasiten ter Menschheit, will es auch sein. Der französische Aelehrte Mainfroy Maiingnial sagte in seiner do- iumentarischen StudieDie Judenfrage in Frank­reich im Jahre 1789" wörtlich:Nicht durch Acker- bau, Militärdienst oder sonstige Beschäftigimgen, die im Bereich ihrer Möglichkeiten liegen, füllen die Silben ihre Speicher mit Korn, ihre Keller mit Wein, ihre Börsen mit Talern und ihre Truhen mit kostbaren Metallen. Sie häufen alle diese Dinge iuf, indem sie sie den Christen auf unredliche Weise lbnehmen, von Dieben empfangen oder zu Scha- .hcrpreisen erwerben."

Im Wesen und Wollen des Weltjudentums liegt iS, nicht nur die Reichtümer der Welt zu besitzen oder zu b-eherrscheck, sondern auch die politische Weltherrschaft zu erlangen und auszuüben. 3m Zusammenhang mit der Frage der Schaffung fines Judenstaates in Palästina ist vielfach die Mei­nung vertreten worden, man solle den Juden die Nöglichkeit zur Schaffung eines geschlossenen Ju- benstaates für alle Juden der Welt geben, weil man damit das ganze Judenproblem lösen wurde. Diese Auffassung entspricht aber durchaus nicht den Welt­herrschaftsgelüsten des Judentums. Einer der frühe- ien geistigen Führer des Zionismus (zur Wieder­herstellung eines selbständigen Judcnstaates), Moses Heß, sagt hierzu in einer im Jahre 1935 heraus- gekommenen Broschüre u. a., daß der Judenstaat,

-han ever the forlunt? af worid «tewry Stands or falls wtth -he victory

t ol the caust-y öl freedoth-lvving people^ 4,TL1

Ä Mr. .Paul Goodman; chojrman of the Fbhtieai Committee- uf th< . Zionist

' J\ Federation, said the rerhn«truction o( «tewish econ^my ir? Kurope and Jew'sh

Das plutokraiische Kriegsziel.

Wiederaufrichtung der jüdischen Wirtschastsstellung in Europa"

Gießen, den 6. Febryar 1942

0540 /

UAU i.ä> L1O~*> < nu >--. hr«! ri. "»Mm» -. ..... , *w* **4. Uticnew«* %' r» -'m;

« t vvxm «S

wex. . <*s». »>«***;.

S T £ PAPER L^r>

'*«** R.

/ »ÄJ »MV:

tWiiF'WW. - f.T

JEWRY AFTER THE WAR

iw* Tvirtpfi

Aus dem Neich.

In erster Linie die Verwundeten.

Im Interesse der- Kriegsteilnehmer, die infolge ihrer Einberufung zur Wehrmacht ihre privaten Interessen in der Heimat nicht selbst vertreten kön­nen, hat der Reichsmarschall für das von der Haupttreuhandstelle, Ost in den eingegliederten Ost­gebieten beschlagnahmte ehemals polnische Vermögen eine neue Regelung getroffen. Danach darf während des Krieges bis auf weiteres die Verwertung von gewerblichen Uaternehmen aller Art, insbesondere von Handels-, Handwerks- und Industriebetrieben sowie j)on städtischen Hausgrundstücken nur noch an folgende Bewerbergruppen erfolgen: 1, an Ver­sehrte des gegenwärtigen.. Krieges, verforgungsbe- rechtigte Kriegsdienstbeschädigte des Weltkrieges, verforgungsberechtigte Kämpfer für die nationale Erhebung sowie versehrte bzw. rentenberechtigte L-panientämpser und, Freikorpskämpfer;2. an ver­sorgungsberechtigte Hinterbliebene der genannten Personengruppen und der ermordeten Volksdeut­schen. Die schnelle Ansetzung der genannten Perso­nengruppen wird als eine besondere Ehrenpflicht bezeichnet. An dritter Stelle stehet dann besonders bewährte Volks- oder Reichsdeutsche, die nachwei- sen, daß sie infolge ihrer Zugehörigkeit zum Deutsch­tum, während der Polenzeit erhebliche wirtschaftliche Nachteile erlitten haben. Dann werden in der Be­werberrangordnung die Umsiedler und vertriebencü * Ausländsdeutschen aufgeführt: ihre Ansiedlung ist eine staatspolitische Notwendigkeit und duldet kei­nen Aufschub. Im übrigen bleibt die bisherige Be­werberrangordnung unverändert. Ausgenommen von der Derwertungssperre sind Betriebe und Grundstücke, die aus dringenden wehrwi'rtschaftlichen oder versorgungswirtschaftlichen Gründen schon wäh­rend des Krieges verwertet werden müssen.

Oie Feubauernauswahl

Vom Verwaltungsamt des Reichsbauernführers wurden bis Ende 1940 69 000 Siedlungsanträge be­arbeitet. Darunter sind 50 000 Anträge auf Erteilung des Neubauernscheins und 19 000 auf Erteilung der vorläufigen Bescheinigung. Bisher hat noch keine unmittelbare Werbung für die Neubildung deutschen Bauerntums eingesetzt, zumal mit der ländlichen Besiedlung der neuen Reichsteile erst nach dem Kriege begonnen wird. Die Zahl wird sich, daher be- sonders durch die jetzt noch bei der Wehrmacht stehenden Bewerber bedeutend erhöhen. Nach der Neuordnung der Besitzverhältnisse im Westen und Südwesten werden dort ebenfalls Kräfte freiwerden. Schließlich ist ein dauernder Zustrom aus dem Kreis der nachgeborenen Bauernsöhne und der auf­strebenden Landwirte und ßdni) arbeit er zu erwar­ten, wenn die Möglichkeiten zur Uebernaljme eines eigenen Hofes im Osten gegeben sind. Für die Be­siedlung der neuen Reichsteile werden daher deutsche Neubauern in ausreichender Zahl vorhanden sein.

Ruhestörung durch Rundfunr.

Im Hinblick auf die regelmäßigen Ermahnungen des Rundfunks, L)ie Lautsprecher nichtüberZim- m e r l a u t st ä r k e emzustellen, um die Ruhe der Nachbarn nicht zu stören, ist ein Urteil des Preu­ßischen Oberverwaltungsgerichts von Interesse, das das polizeÄiche Vorgehen gegen derartige Ruhestö­rungen fördert. Ein Ruhestörer war von der Po­lizei mit einer Ordnungsstrafe belegt worden, weil er eines Abends nach 22 Uhr durch feinen Rnnd- sunkapparät die Nachtruhe gestört hatte. Ein Nach­bar hatte sich ar. die Polizei gewandt. Es ging nun um die grundsätzliche Frage, üb' die Polizei durch. ' Verordnung allgemein bestimmen könne, daß in den Wohnungen Musik- und Sprechapparate nach 22 Uhr nur so laut eingestellt werden, daß Mitbe­wohner nicht gestört werden. Diese Frage wurde bejaht. Das Preußische Oberverwaltungsgericht er­klärt, daß es zu' den Aufgaben der Polizei gehört, die Nachtruhe ab 22 Uhr gegen fortgesetzte Störun­gen zu schützen. Ein Verstoß gegen das Ruhegebot ist es bereits, wenn die Einstellung von Musikappa­raten in den Wohnungen nach 22 Uhr geeignet ist, Mitbew'ohner oder Nachbarn zu stören.____________

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Langc. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Tr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i.B. Ernst Blumschein: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtot: für Stadt Gießen, Provinz, Wirt­schaft u. Sport: Ernst Blumjchein.

Druck und Verlag: Brühlsche Untversitätsvruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-tzng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: TheodorKümmel Pl.Nr.8.

helfen bei

Rheuma, Gicht, Ischia^, Glieder- und Gelenkschmerzen, Hexenschuß, Grippe und Erkältungskrankhei­ten, Nerven- und Kopfschmerzen.

Beachten Sie Inhalt und Preis der Packung: 20 Tabletten nur 79 PfennigI Erhältlich in allen Apotheken. Berichten auch Sie uns über Ihre Erfahrungen!

TRINERAL MÜNCHEN J 27/547

WIR SIEGEN, WEIL WIR ZUSAMMENSTEHEN. TU DEINE PFLICHT!

KRIEG SWINTER HILFS WERK 194142

Ihr Berater in allen Punktfragen

das große Spezial-Haus für gute

Herren- und Knaben-

Kleidung

Bis auf weiteres am Montag- und Donnerstag -Vormittag geschlossen! _______________________________________357 A