Donnerstag, 12. ßebruar 1942
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
V. 56 Zweites Blatt
Aus dem Reiche -er Krau
können. Nach einiger Zeit piereinlagen gegen Schuhs;
vertauscht man die Pa-
Schuhe langsam an
M. H.
Gummi wird nicht spröde und schlecht.
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zeigen wir zwei elegante Seidenkleider
Heute
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sorgt mit* das Gefühl anslösl tutischePrä* e vom Haus- enso erfolg- ; schon einst 'ttrs^udjf S anale gen, tahan, die rmer wieder den haben»
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Stadt Gießen
weiß, daß die Abendstunden mit Recht den berufstätigen Frauen Vorbehalten bleiben müssen. Es läßt sich jedoch nicht immer so einrichten, daß man in den geschäftsstillen Tagesstunden seine Einkäufe besorgt. Eine längere Wartezeit muß dann allerdings meistens mit in Kauf genommen werden. Diese braucht aber nicht nutzlos zu verstreichen. Man sieht sich indessen im Laden um, ob die pinge, die man kaufen möchte, vorhanden sind. Auch aus den
für ältere Damen.
Das jackenkleidartig, in weicher Form gehaltene schwarze Mattkreppkleid hat zu seiner streckenden Linienführung ein gezogenes Blusenvorderteil und einen leicht glockig geschnittenen Sechsbahnenrock. Der vorn geschlungene Gürtel kommt aus den Seitennähten; der schmale Schalkragen ist den Blusenvorderteilen angeschnitten, er ist mit weißem
waltsames Trocknen verursacht. Die nassen Schuhe müssen zunächst vom Schmutz befreit und dann gut mit Zeitungspapier ausgestopft und auf die Seiten gelegt werden, damit die feuchten Sohlen abtrocknen
getrocknet sind, werden-Oberleder und Schuhsohlen mit geeigneten Präparaten überstrichen, damit die Schuhe möglichst wasserundurchlässig bleiben.
Wildlederschuhe werden mit einer Gummioder Stahlbürste gereinigt und aufgerauht, bevor man sie überpudert. Speckige Stellen behandelt man
vorher mit Sandpapier, da sie sonst den Puder nicht annehmen.
Die U e b e r s ch u h e, die uns in der feuchten Jahreszeit so gute Dienste leisten, müssen auch besonders behandelt werden. Während der Sommer-
Schuhspanner und läßt die der Luft trocknen. Wenn sie gut
Teig: 250 g Kunsthonig, 100 g Zucker, 50 g Butter (Margarine), 1 Li, 1 gestr. Leel. gemahlener Zimt, 2 Tropfen Vr. (Detter Back-Aroma Bittermandel, 5 Tropfen Vr. (Detter Kuchengewürz-Aroma, 1 Lßl. Wasser, 500 g Weizenmehl, 12 g (4 gestr. Teel.) vr. ©etter „Bacfin".
Zum Bestreichen: Etwas entrahmte Frischmilch. Zum Bestreuen: Ltwas Hagelzucker.
Gesprächen des Kaufmanns mit den Kunden, die bereits bedient werden, ergibt sich oft, welche Waren nicht vorrätig sind und was man statt dessen nehmen kann. Kommt man dann selbst an die Reihe, so kann man seine Wünsche klar und bestimmt vorbringen, und die Abfertigung geht noch einmal so schnell.
Daß die Lebensmittelkarten immer peinlich- geordnet in einer Tasche oder Mappe bereit liegen, versteht sich von selbst, ebenso, daß wir genauestens Bescheid wissen über die Wareu und Mengen, die uns hierauf zustehen. Die Informationen holt man sich vorher zu Hause beim „Kartenstudium", anstatt vom Kaufmann lange Erklärungen und Auskünfte zu verlangen.
Zum guten Einvernehmen zwischen Käufer und Verkäufer trägt auch bei, daß der Kunde immer kleinere Geldbeträge zur Hand hat oder sogar Pfennige für die stark beschäftigte Kaufmannsfrau sammelt. Der Kaufmann freut sich auch über jede Tüte und jedes Stück Zeitungspapier, das wir ihm bringen. Die Tütenwirtschaft in unserer Speisekammer ist sowieso nicht wirtschaftlich, und meistens sind ipi Haushalt zur Aufbewahrung unserer Nahrungsmittel auch besondere Gefäße vorhanden. Ein Einholenetz oder eine Tasche muß man natürlich auch immer zur Hand haben. Einmal entlasten wir den Verkäufer beim Einpacken, zum anderen wird Verpackungsmaterial gespart.
Beherzigen wir diese kleinen Tips beim Einkauf, so wird der Erfolg nicht ausbleiben. Dem Kaufmann ist es sicherlich nicht zu verdenken, wenn er diejenigen Kunden besonders freundlich und bevorzugt behandelt, die ihrerseits stets darauf bedacht sind, ihm das Leben und seine Arbeit so einfach wie möglich zu machen. P. St.
Ohne pflege hält der beste Schuh nicht.
Jetzt im Kriege ist jeder verpflichtet, besonders die Schuhe, die nur schwer durch neue zu ersetzen finb; pfleglich zu behandeln. Nur durch richtige Pflege können -eine lange Tragdauer des Schuhwerks und die Einsparung wichtiger Rohstoffe erreicht werden. Wer es einrichten kann, sollte jeden Tag die Schuhe wechseln. Gleich nach dem Tragen, wenn der Schuh noch warm ist, wird er auf den Leisten gespannt und dadurch wieder in seine ursprüngliche Form gebracht. Daran anschließend müssen Straßenstaub und -schmutz entfernt werden, damit er nicht während des Stehens in das Oberleder eindringen und Schaden anrichten kann. Hartnäckig^ Flecken, die durch leichtes Bürsten und Abreiben nicht verschwinden, entfernt man am besten mit einem in Benzin getränkten Läppchen. (Helle Lederschuhe, die durch vieles Tragen ihre ursprüngliche Farbe eingebüßt haben, werden durch eine Ganzabreibung mit Benzin wieder wie neu.)
Erst dann wird das Schuhputzmittel, das für die vielerlei Schuharten verschieden ist, aufgetragen. Wenn es gut in das Oberleder eingezogen ist — i was am besten über Nacht geschieht —, werden die L Schuhe mit einer Bürste nachgeputzt und mit einem weichen Tuch nachpoliert. Nun erst steckt man die | geputzten Schuhe i n einen Schuh beutel, die sich aus alten Strumpflängen leicht und kostenlos । Herstellen lassen, und stellt sie auf das Schuhborh, damit die Lust von allen Seiten an die Schuhe heran kann. Die Unterbringung in einem geschlossenen ! Schrank ist nicht zweckmäßig, da dann die getragenen Schuhe nicht genügend ausdünsten können.
In den kalten und feuchten Tagen des Winters muß auf die Schuhvflege ganz besondere Sorgfalt verwandt werden. Alle schweren Schuhe, wie Sportschuhe, Wanderschuhe, Stiefel, Skistiefel usw., dürfen ntf im nassen Zustand stehengelassen oder zum Trocknen in die Nähe des Ofens oder der Heizung gebracht werden. Die schlimmsten Schäden, wie rissiges und sprödes Oberleder, werden durch ge-
Mattkrepp belegt. Mit weißem Mattkrepp sind auch die Gürtelteile gefüttert, und auch das kleine Westenteil ist weiß.
Aus dunkelbraunem Serbenkrepp ist das stärker glockig — in fünf Bahnen — geschnittene Kleid mit dem schräggezogenen Blusenteil, den dreiviertellangen Raglanärmeln und der breiten, seitlich zur großen Schleife gebundenen Schärpe. H.
Kleiderpslege.
Die Instandhaltung und sachgemäße Pflege der Kleidung ist heute wichtiger denn je; Sitz und gutes Aussehen kann durch sorgfältige Behandlung erhalten, die Lebensdauer der Sachen wesentlich verlängert werden. Wenn möglich, wechsele man öfter das Kleid oder den Anzug, hänge das Stück zum Lüften hinaus, oft genügt schon der Feuchtigkeitsgehalt der Luft, daß Falten und Kniffe sich aushängen. Wollene Damenkleider Und Mäntel, Dieb getragene Herrenanzüge sollen jede Woche entstaubt werden: am besten klopft man sie mit einem Am zugklopfer gut durch und bürstet mit einer weichen Bürste von oben nach unten Bahn für Bahn den losgeklopften Staub ab. Flecke sind stets sofort zu entfernen, ehe sie alt werden und sich im Gewebe estsaugen. Bei gründlicher Reinigung von durch Schnee oder Regen verdorbenen oder speckig gewordenen Sachen nimmt man Wasser und Bürste zit Hilfe. Nachdem die Kleidungsstücke entstaubt sind, entfernt man die nun gut sichtbaren Flecke mit einem der im Handel erhältlichen Fleckwasser. Dann bürstet man sie mit einer Lösung lauwarmen Was- ers, dem ein Schuß Salmiakgeist und ein Schuß Lssig zu gefügt wurde, und dämpft sie schließlich mit ehr heißem Eisen über feuchtem Tuch ab. Dabei bürstet man ab und zu den noch dampfenden Stoff leicht dem Strich nach, die Wollfasern werden so gelockert, und der Stoff erscheint wie neu. Ehe das o abgedämpfte Kleid wieder in den Schrank gehängt wird, muß es an der Luft trocknen.
Sachgemäße Aufbewahrung trägt viel zum guten Aussehen der Garderobe bei. Der Reißverschluß an Röcken soll beim Aufhängen immer geschlossen^ sein, der Rock stets zu beiden Seiten des Bügels an kleinen Einschnitten oder Häkchen aufgehängt wer« den. Wird in der Mitte des Bügels noch eine Schnappklammer angebracht, so hängt der Rock tadellos glatt und kann sich nicht verziehen. Heber das helle Kleid, die zarte Spitzenbluse wird eine Hülle gezogen: ein Quadrat aus leichtem Stoff mit einem geschürzten Loch in der Mitte, durch das der Bügelhaken gezogen tpirb. Ein schräg geschnittenes Kleid wird über einem Steigbügel in Gürtelhöhe etwa gehängt, ein wollenes Strickkleid hingegen oder einen Pullover hängt man nicht auf, sondern legt sie „um die Form zu wahren" zusammengefaltet in den Schrank.
Faltenbrüche sollen immer straff und fest sein, man steppt sie deshalb zum besseren Halt dicht an den Bruchrändern der Jnnenbrüche ab und bügelt öfters unter einem feuchten Tuch nach. Bei Waschstoffen, besonders bei Kunstseidenleinen und bei sehr weichen Wollstoffen, steppt man außerdem auch die Bruchkanten der Außenbrüche mit genau im Farbton passendem Faden so knapp wie möglich ab. Diese Stepplinien fallen nicht auf, und die Wirkung ist überraschend.
Die häßlichen Querfalten, die sich leicht beim Sitzen an knapp anliegenden Röcken bilden und das Ausbeuteln der geraden Kosttimröcke kann man vermeiden, wenn man den Rock beim Hinsetzen an den Hüften ein wenig hochzieht. Auch sollte man beim Sitzen, bestmders im Büro, stets ein flaches Kiffen oder einen Sitzfilz unterlegen, der das Glänzendwerden des Stoffes verhindert.
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monate dürfen sie nicht irgendwo verstaubt herumliegen, sonst ist man im Winter, wenn sie wieder hervorgeholt werden, von ihrem häßlichen Aussehen enttäuscht. Nach Möglichkeit soll man die Gummischuhe gleich nach dem Tragen abwaschen und mit Glyzerin oder einem anderen Gummipflegemittel einreiben. So behalten sie ihren Glanz und der
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Nichtiger Einkauf.
Heute ist das Einkäufen für viele zu einer lang- roierigen und unerfreulichen Angelegenheit geworden. Da erwartet uns z. B. beim Metzger ein Laden voller Menschen, da gibt es immer wieder langweilige und unentschlossener Käufer, die mit ihrem Zögern die Bedienung aufhalten und eine nervöse Stimmung nicht nur bei den Wartenden, sondern auch bei dem Verkäufer Hervorrufen. Ein andermal ist es ein großer Geldschein, der nicht gewechselt werden kann, oder es fehlt an Pfennigen, und was der kleinen unliebsamen Unterbrechungen einer schnellen Abfertigung mehr sind. Gewiß, viele Schwierigkeiten, die heute mit dem täglichen Einkäufen verbunden sind, sind eben zeitbedingt und lassen sich auch mit dem besten Willen nicht aus der Welt schaffen, jedoch sie lassen sich in den meisten Fällen auf ein geringes Maß vermindern. Und in diesem Bestreben haben nun manche Hausfrauen mit dem besten Erfolg eine besondere Einkaufsmethode entwickelt, von der einige kleine Kniffe hier verraten sein sollen.
Die kluge und einsichtige Hausfrau erledigt möglichst am Vormittag ihre Einkäufe, nicht nur weil es dann in den Geschäften leerer ist, sondern weil sie
Rezepte.
Hessischer Eintopf: 250 ©ramm Dkut- wurst, 400 Gramm Graupen, 1100 Gramm Kartoffeln, 75 Gramm Sellerie, 30 Gramm Lauch, 20 Gramm Fett, Petersilie, Majoran, Salz. — Dis Graupen im Ofen rösten bis sie leicht gelb sind, mit Wasser auffüllen und zum Kochen bringen. Die Suppengemüse (Lauch und Sellerie) beigroen, bei schwacher Hitze im Ofen langsam kochen. Nach einer Stunde die in der Schale gekochten, geschälten und in Würfel geschnittenen Kartoffeln zugeben und salzen. Die Wurst und Zwiebeln oder Lauch anbraten, an das gare Gericht geben und mit Salz, Petersilie und Majoran abschmecken.
Kohlrübenfrischkostr 500 Gramm Kohlrüben, nach Möglichkeit etwas Lauch, Salz, Essig ober Zittone, Buttermilch ober Sauermilch, Senf. Die geputzten, geraspelten Kohlrüben werben mit einer aus den angegebenen Zutaten her gestellten Salattunke angemengt. Man läßt den Salat einige Zeit durchziehen. •
Kartoffelwickel: 2 Kilogramm Kartoffeln, 250. Gramm Mehl, 50 Gramm Semmelmehl, 50 Gramm Fett, Salz, Kartoffeln kochen, abziehen und quetschen. Erkaltet mit Salz und Mehl zu einem festen Teig verkneten. Semmelmehl in Fett rösten, den fingerdick ausgerollten Teig damit bestreuen, zur Rolle aufrollen, zu etwa 8 Zentimeter langen Stücken schneiden, in eine gefettete Bratpfanne setzen und 20 Minuten in mittelheißem Ofen backen.
Kartoffel st reußelkuchen : 250 Gramm gekochte geriebene Kartofefln, 400 Gramm Mehl, 200 Gramm Zucker, 60 Gramm Fett, ab geriebene Zitronenschale, 45 Gramm geriebene Nüsse, IVe Päckchen Backpulver, eine Prise Salz. — Fett und Zucker schaumig rühren, die geriebenen Kartoffeln dazugeben, schaumig schlagen, dann nach und nach das mit Backpulver vermischte Mehl dazutun und kneten. Sowie der Teig anfängt zu krümeln, hört man auf zu kneten, füllt die Masse in eine gefettete Springform, drückt die untere Schicht leicht an, läßt die obere krümelig und backt die Torte Ve Stunde. Erkaltet schneidet man den Stteußelkuchen auf und füllt ihn mit Marmelade oder einer Vanillecreme und bestreut ihn mit Vanillezucker.__________
Dringt Fenchel auf den Tisch!
Es ist immer gut, wenn wir Hausfrauen etwas Neues auf dem Gebiete der Kochkunst erfahren; dadurch kommen wir in die angenehme Lage, unseren Speisezettel zu bereichern und Lebensrnittel in Anwendung zu bringen, die gerade greifbar sind. So geht es uns zum Beispiel mit dem Fenchel. Er liegt als dicke weißliche Knolle mit zarten, vielverzweig- ten hellgrünen Spitzen im Gemüseladen und wartet darauf, daß wir ihn kaufen. Eine Erleichterung für die Hausfrau, die in der vitaminarmen Zeit ihrer Familie so viele Schutz- und Wirkstoffe bieten möchte wie nur irgend möglich. Nur fragt es sich, wie man Fenchel zubereitet. Hier einige Anleitungen:
Es muß zunächst gesagt werden, daß das Hellgrüne der Fenchelknolle, die dillähnliche Spitze, nicht mitgekocht werden soll. Man entfernt das Grün, wäscht die Knollen, in deren Windungen sich der Sand festgesetzt hat, gründlich und kocht sie in Salzwasser gar.. Sodann schneidet man sie in nicht zu dünne Scheiben. Damit ist das eigentliche Fenchelgemüse fertig. Man braucht nur noch eine passende Tunke Zuzubereiten, um ein fertiges Gericht zu erhalten. Die bekannte holländische Tunke, die wir zu Spargel- und Blumenkohlgemüse reichen, paßt auch zum Fenchel. Ebenso ist eine Tomatentunke hierfür nicht zu verachten. Am besten aber mundet als Ergänzung die pikante Kräutertunke. Man stellt sie folgendennaßen her: Alles Suppengrün schneidet man klein, brät es in ein wenig Fett
goldgelb. Alsdann gießt htan Wasser zu und läßt alles garbünften. Mit einer Mehlschwitze, die man durch Beigabe von Brühwürfeln, gekörnter Brühe oder auch Suppenwürze besonders kräftig abge« schmeckt hat, macht man die Kräutertunke sämig. Ganz zuletzt fügt man nach Geschmack einige Tropfen Essig bei. Man übergießt die fertigen Scheiben, läßt das Gemüse aber dann noch mindestens eine halbe Stunde am warmen Ofenplatz ziehen. Man kann Kartoffeln als Beigabe reichen, doch schmeckt dieses Gemüse, umgeben von einew Graupenrand, bedeutend besser. ,
Auch zum Eintopf eignet sich Fenchel. Man kann ihn statt Möhren, Weiß- oder Wirsingkohl einsetzen.
Köstlich schmecken gebackene Fenchelfcheiben. Dazu wälzt man die gekochten und in Scheiben geschnittenen Knollen in Mehl ober geriebener Semmel und bäckt sie im Ofen langsam braun. Kartoffelsalat ist eine wohlschmeckende Ergänzung dazu.
Um Fenchelsalat herzustellen, kocht man die Knollen in leichtem Essigwasser gar und übergießt sie mit einer pikanten Salattunke, die je nach Geschmack sauer oder süßsauer abgeschmeckt werden kann. Vor dem Anrichten läßt man den Salat mindestens eine Stunde lang ziehen. 750 g Fenchel, Salz, Zitronensaft ober Essig, etwas Del ober Milch, gehacktes Fenchelgrün. Der vorbereitete Fenchel wirb gewaschen und in nicht zu dünne Scheiben geschnitten. In wenig Wasser kocht man ihn mit etwas Salz etwa fünf Minuten. Mit den übrigen Zutaten macht man den Salat an.
/Tz/z* das dfeldpastpäckchen backen wir // rz)/* LLMz! 1 £b Honig, Zucker und Zett werden zerlasien und in eine Schüsse! gegeben, wenn die Masse fast erkaltet
•ist, rührt man nacheinander öas Li. die Gewürze, das wasser und */8 des mit „Lackin" gemischten und gesiebten Mehls hinzu. Den Rest des Mehls schüttet man auf ein Badbrett (Tischplatte), gibt darauf den Teigbrei, bedeckt ihn mit Mehl und verknetet ihn zu einem glatten Teig.Sollte der Teig kleben, gibt man noch etwas Mehl hinzu. Man macht daumendicke Rollen daraus, schneidet sie in gleichmäßige Stücke, formt diese zu gut kirschgroßen Kugeln und drückt sie etwas platt. Sie werden auf der Oberfläche mit Milch bestrichen, in hagelzuder gedrückt*) und auf ein gefettetes Backblech gelegt ♦) Stattdessen kann man auch die Pflastersteine sofort nach dem Baden mit einem dickflüssigen Guß aus 125 g gesiebtem Puderzucker und 2-3 Eßlöffel heißem wasser bestreichen. Ruch beide Derziexungsarten je zur hälfte wirken sehr nett.
Badzeit: Etwa 10 Minuten bei starker Hitze. (Unter Umständen die Hitze während des Badens schwächer nnstellen.) Gebädgewicht: Etwa 825 g. Bitte ausuchneiaen!
Was follen wir tragen?
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