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begibt sich zu seinen Verbänden, die die Verfolgung ausgenommen haben. Kampf an der ägyptischen Grenze. In scharfer Verfolgung geht es nach Osten, lieber den Halfaya-Paß geht der Vorstoß weiter. Der Ring um Marsa-Matruk wird geschlossen, die Festung gestürmt. An den vernichteten Panzern vor­bei geht der endlose Zug der Gefangenen. U.

48. Hauptversammlung des Oberh. Gebirgsvereins in Gießen.

Am vorigen Sonntag hatte der Oberhessische Ge­birgsverein feine Zweigvereine zur Jahrestagung in dasSchützenhaus" zu Gießen einberufen. Eine Beiratstagung war oorausgegangen und erleichterte die einmütig gefaßten Beschlüsse. Der Saal des Schützenhauses", geschmackvoll von den Gießener Wanderkameraden geschmückt, gab einen guten Rah­men ab. Verbandsführer Walter, Marburg, be­grüßte die zahlreich erschienenen Kameraden und ge­dachte des Führers und der großen Erfolge unserer tapferen Wehrmacht. Rach dem stillen Gedenken der gefallenen und verstorbenen Kameraden des Jahres schloß sich die Tagesordnung an. Daraus war zu entnehmen, daß der Verband 1036 Mitglieder zählt. Die Finanzen find geordnet. Es konnten wesentliche Beträge dem Turmbaufonds und der Wegebezeich­nung und damit der weiteren Erschließung der Hei­mat überwiesen werden. Als Ort für die nächste Tagung 1943 sind Frankenberg oder M a r - b u rg in Vorschlag gebracht worden. Mit dem Dank an den Vorstand, den Zweigverein Gießen und die zahlreich erschienenen Wanderkameraden fand die Tagung ihr Ende.

** Zu dem Varietä-Programm der RSG.Kraft durch Freude" im Gloria- Palast am kommenden Montag wird uns geschrie­ben: Die von der NSG-Kraft durch Freude" seit­her nach Gießen gebrachten Dariete-Abende fanden immer vor ausverkauften Häusern statt. Es ist sicher nicht leicht, nach guten Leistungen wieder eine neue Dortragsfolge zu bringen, die verwöhntem Ge­schmack Rechnung trägt. Trotzdem darf dies auch von der Vortragsfolge des kommenden Montags gesagt werden. Es wirken mit: Rudi Rauer,Der lustige Wecker", vom Reichssender Frankfurt a. M., 2 Blizzards (Sensation auf Rollschuhen), Smiles und Myks (Exzentrische Neuheiten), Laurella (Elastiksensation auf erleuchteter Vase), Lani und Gritt (Tanzpaar), Kurt Stebchen (Komiker), zwei Rudos (Equilibristen), 2 Junglas (Balance-Sensa­tionen), Monti-Palicos (Schikanen des Alltags") undDie 5 Sorgenbrecher". Die musikalische Um­rahmung wird gestaltet von Erna Ludewig, Emil Sommer und Bernhard Pohlert. Ein genußreicher Abend ist zu erwarten.

** Schülerinnen beim Ernteeinsatz. Don zuständiger Seite wird uns mitgeteilt, daß die zur Zeit im Einsatz stehenden Schülerinnen der 7. Klassen (die am Ende dieses Schuljahres nach Klasse 8 versetzt werden) der Oberschule für Mäd­chen in Gießen am 24. August durch die Schüle­rinnen der 6. Klassen (die am Ende dieses Schul­jahres nach Klasse 7 versetzt werden) abgelöst werden.

Aus der engeren Heimat.

Landkreis Gießen.

* Groß en-Buseck, 10. Inti. Mit gespannter Erwartung sieht man in unserer Gemeinde öenwm Samstag, 11. Juli, im Saal Wagner von der NSG. Kraft durch Freude", KreiMenststelle Wetterau, zur Durchführung kommenden großen Konzert ent- geaen, bei dem der RAD.-Gamnusikzug XXV Wies­baden unter Leitung von Obermusikzugführer K ö - n i g und als Solisten Lya Justus, Lilo Bukup, Os­kar Wittazseck und Emil Seidenspinner vom Opern­haus Frankfurt a.M. mitwirken. Die Freude, einen musikalischen Lieblingswunsch im Konzert verwirk­licht zu hören, und der Gedanke, gleichzeitig damit

dem Krlegshilfswerk des Deutschen Roten Kreuzes zu dienen, haben schon viele zu einer Spende ver­anlaßt: mögen es bis zum Samstag noch viele mehr werden, damit durch ein gutes Ergebnis auch in unserer Gemeinde dem schönen Zwecke gedient werde.

£ Allendorf a. d. Lahn, 10. Juli. Die Ehe­leute Heinrich Hörr I., die in unserem Orte eine Gastwirtschaft und Mineralwasserhandlung be­

treiben, feiern heute das Fest der goldenen Hochzeit. Das Ehepaar ist noch sehr rüstig und erfreut sich guter Gesundheit, es ist in der näheren und weiteren Umgebung durch seinen Beruf be­kannt und erfreut sich großer Wertschätzung. Dem Jubelpaar unsere herzlichen Glückwünsche.

Verduukelungszeik:

10. Juli von 22.4-3 bis 4.42 Uhr.

Die

anderung am Sonntag.

Dieseck hangelsleiu Dusecker Tal Annerod Gießen.

Wir fahren mit der Straßenbahn nach unserem Vorort Wieseck. Am dortigen Friedhof treffen wir rote Keile, die uns über freies Gelände zum be­waldeten Hangelstein führen. Wo die Keile scharf nach links abbiegen, gehen wir jetzt ohne Zeichen geradeaus und gelangen zum Daubringer Paß, wo wir uns an der herrlichen Aussicht erfreuen. Zur Linken schweift der Blick über das Lumdatql bis zum Totenberg, dem Staufenberg bis zu den Hin­terländer Bergen, während wir zur Rechten über das Busecker Tal die Höhen des Vogelsbergs und des Taunus erblicken. Wir gehen nun auf breiter Straße nach rechts abwärts, durchschreiten Alten- Buseck und kommen durch Trohe, wo wir rasten können. Hier stoßen wir auf den roten Ring der MarkierungRund um Gießen", dem wir nach­gehen. Das Zeichen führt uns aufwärts an einigen Häusern von Rödgen vorüber zum Bergwald, an dessen Rand sich ein prächtiger Blick über das Lahn- tal nach den Burgen und dem Dünsberg erschließt. Nachdem wir an der unter Naturschutz stehenden, mit einem sinnigen Spruch versehenenDicken Eiche" vorbeigekommen sind, überschreiten wir die Grünberger Straße, erreichen bald darauf Annerod,

von wo wir auf dem sog. Butterweg heimkehren. Dauer der Wanderung etwa 4A Stunden.

Mornshausen Rollshausen Kirchners Wald­haus Krofdorf < Gießen.

Wir fahren über Nieder-Walgern nach dem am Fuße des Treisbergs gelegenen Dorfe Mornshausen an der Salzböde, gehen von der Station über das Bahngeleise und verfolgen, roten Strichen nach, die alte Poststraße GladenbachGießen. Nach lieber» schreiten der Salzböde kommen wir durch das zwi­schen Treisberg und Lohrer Kopf sich hinziehende Tälchen der Eubach, von dem die Chronik berichtet, daß dort im Jahre 1822 ein Raubüberfall auf die Post verübt wurde, die Täter ergriffen und auf dem Marktplatz in Gießen hingerichtet wurden. Wir steigen nun aufwärts, genießen von der Höhe einen schönen Rundblick auf den Treisberg, die Koppe und in die Subach, und gelangen hierauf über Rollshausen, Altenoers links liegend lassend, nach Kirchners, wo wir jetzt blaue Striche antreffen, denen wir nachgehen. Wir steigen wieder aufwärts, kommen zum Wald, an dessen Rand sich wiederum ein prächtiger Rundblick auf das durchwanderte Ge­lände erschließt, gehen am Forsthaus Waldhaus vor­über durch das reizvolle Fohnbachtal nach Krofdorf, um von hier die Landstraße nach Gießen zu be­nutzen. Wanderzeit 5 Stunden.

Gießener Rundstreckenrennen am 2. August

Am Sonntag, 2. August, veranstaltet die Gieße­ner Raidfahreroereinigung ihr diesjähriges reichs­offenes Straßenrennen, das trotz des Krieges wieder eine ganz große Besetzung finden dürfte. Die Fahr­strecke wurde in diesem Jahr von dem Veranstalter folgendermaßen verkürzt: Start: Ludwigstraße, Uni- niversität, dann durch Bleichsttaße, Stephanstraße, Gartenstraße, zum Ziel in der Ludwigstraße. Die Runde ist 1200 Meter lang unh wird von der HI., die in zwei Klassen startet, 30mal = 36 Kilometer, von der A», B= und OKlasse 80mal = 96 Kilometer durchfahren. Der Start für die HI. ist auf 9 Uhr vormittags festgesetzt. Die A«, B= und E-Klasse star­ten um 10.30 Uhr. Es werden nach den bisher vor­liegenden Meldungen wieder Fahrer ^us den an­schließenden Gauen vertreten sein. In sämtlichen Rennen werden die Sieger wieder durch Punktwer­tung ermittelt. Bei der HI. findet in jeder fünften Runde, bei den Aktiven in jeder achten Runde eine Wertung statt, wobei der erste Fahrer 5, der zweite 4, der dritte 3, der vierte 2 und der fünfte 1 Punkt erhält. Rundenvorsprung geht über sämtliche Punkt­gewinne. Hierdurch wird wieder mit einem schnellen und interessanten Rennen zu rechnen fein.

Handball-Endspiel in Stuttgart.

Acht Tage nach dem Fußball-Endspiel steht die deutsche Handballmeisterfchaft der Männer zur Entt scheidung. Endspielgegner sind in der Stuttgarter A do l s -Hi tt er -Kamp fb ahn der badische Meister SV. Mannheim-Waldhof und der Mitte-Meister

Ordnungspolizei Magdeburg. Mit Wald­hof und Magdeburg haben sich zwei Gemeinschaften für den Endkampf um den höchsten Titel, den der deutsche Handballsport zu vergeben hat, qualifiziert, die schon feit Jahren im Handball eine führende Rolle spielen und schon Meisterehren einheimsen konnten. Waldhof hat auf dem Wege nach Stutt­gart den VfL. Haßloch mit 15:4, die Frankfurter OrdnungsPolizei mit 7:5, die Stuttgart mit 18:5 und die Ordnungspolizei Berlin mit 16:13 Toren ausgeschaltet. Magdeburg schlug nacheinander den LSV. Wurzen mit 14:6, den Titelverteidiger Poli­zei Hamburg mit 13:11 und den LSV. Reinecke Brieg mit 8:3 Toren. Man wird in Stuttgart zwei ziemlich gleichwertige Mannschaften im Kampf sehen.

handballmeislerschafl der Frauen.

Zur deutschen Handballmeisterschaft der Frauen wurden 21 Gaumeister zugelassen, die in Gruppen­turnieren die letzten vier Bewerber an der End­runde ausspielen. Die Ansetzung der Termine erfolgt im Anschluß an das Stuttgarter Endspiel der Män­ner. Bisher sind aufter dem Titeloerteidigcr VfR. Mannheim (Baden) noch 'folgende 18 Gaumeister er­mittelt: Bremer TG. (Südhannover-Braunschweig), TVd. Eimsüttel (Hamburg), KTV. Stettin (Pom­mern), LVgg. Danzig (Dänzig^Westvreuhen), Asco. Königsberg (Ostpreußen), DSC. Posen (Warthe­land), Dortmunder SC. (Westfalen), CTHP. Kassel (Kurhessen), Stahlunion Düsseldorf (Niederrhein), Kölner BC. (Köln-Aachen), Karlshorster TV. (Ber­lin-Brandenburg), Magdeburger SV. (Mitte), For­tuna Leipzig (Sachsen), RSG. Breslau (Nieder-- schlesien), TG. Kattowitz (Oberschlesien), SG. Mün-

»en (SDtiindjen.Ofierfiatjem), DanublaWien sDonatr. fflpentan») und Eintracht Frankfurt (Hessen-Nassau).

Eine Kuh elü Fundgegenstand.

Lpd. Darmstadt, 19. Juli. Auf einem Fund­büro kommen die kuriosesten Dinge zusammen, und doch kann immer noch mal etwas ganz Neues, Nie­dagewesenes in die Liste der Fundgegenstände auf« tauchen. So wurde jetzt eine Kuh, die in der Nähe des Einsiedels von einem Lastkraftwagenfahrer herrenlos angetroffen worden war, als gefun« ü e n gemeldet, ein rotscheckiges, gutgenährtes Zug. tier. Zur Zeit befindet sie sich' bei einem Viehhänd- ler inKost und Logis" und wartet, ob sich der Eigentümer an sie erinnert oder ob es ihr so er­geht, wie den vielen Handschuhen und Regenschir­men, die niemals abgeholt werden.

Aus aller Well.

Familientragödie vor der Göttinger Strafkammer.

Der Ludwig B. aus St. Andreasberg hat nach einem Streit feinen 54 Jahre alten Vater erschossen. Der Täter stellte sich selbst der Gendarmerie. Vor der Göttinger Strafkammer entrollte sich das Bild einer häßlichen Familientragödie. Der Batet des Angeklagten hatte 1923 nach Scheidung seiner ersten Ehe seine jetzige Ehefrau geheiratet, die 8 Kindern das Leben schenkte. Bis 1939 herrschte ein gutes Zusammenleben. Da lernte der Vater eine verheira-, tete Frau kennen und überließ seiner Geliebten seinen ganzen Verdienst, während Frau und Kinder sehen mußten, wie sie durchkamen. Es kam deshalb fortgesetzt zu Streitigkeiten-, der Vater schreckte da­bei vor Mißhandlungen nicht zurück. Am Tage der Bluttat hatte der Vater dem 2(ngeflagten Vorwürfe gemacht, daß er zur Mutter halte. Schließlich be­drohte er den Sohn, worauf dieser auf den Vater den tödlichen Schuß abfeuerte. Der Angeklagte war geständig. Sowohl ihm als auch der Mutter wur-- den ein gutes Zeugnis (Wsgestellt, während der Getötete in keinem guten Rufe stand. Das Gericht nahm an, daß der Angeklagte in einem Notstand gehandelt habe, als er in begreiflicher Erregung eine ständig gegenwärtige Gefahr, die für seins Mutter und andere Familienangehörige bestand, beseitigen wollte. Der Angeklagte 'mürbe daher auf Kosten der Reichskasse freigesprochen.

Schwere Schneesiürme in Argentinien.

In Süd-Argentinien und Patagonien gingen in den letzten Tagen starke Schneefälle nieder. Durch die Schneefälle eine für diese Gebiete ungewöhn­liche Witterungserscheinung sind in Patagonien mehrere Kraftwagen und ein mit 30 Personen be­setzter Autobus eingeschneit.

Walfisch schwamm auf eine Mine.

In den dänischen Hafen Esbjerg lief ein Stagen- futter ein, der im Schlepp einen Walfisch hatte, dem der Kopf fehlte. Der Walfisch war auf eine Mine geschwommen, durch die Explosiost war ihm der Kopf abgerissen worden. Der Rumpf des Tieres wog etwa 4500 Kilogramm.

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Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

k. W. 15. Nach § 313 S. 1 des Bürgerlichen Ge­setzbuches ist für Verträge, durch die sich jemand verpflichtet, das Eigentum an einem Grundstück zu übertragen, gerichtliche oder notarielle Be« urfunbung vorgeschrieben. Das gilt auch in Ihrem Fall.

Havptfchriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter der HauptfchriftleiterS: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriotx für Stadt Bietzen, Provinz, Wirtichaft und Sport: Ernst Blumschcin.

Druck und Verlag: Brühlsche Univerfttütsdruckeret R. Lange K. G. Verlagtzletter: Dr.-Hng. Erich Hamann,- Anzeigenleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisltste Nr. 6.

W

mi

ZS1 Schwager und Onkel

Krd.-Gefreiter Karl Vogel

Inhaber des E. K. II und des Verw.-Abzeich. nach überstandenem Feldzug im Westen und hartem Winter im Osten als Kriegsfreiwilliger, zuletzt in einer Panzerabwehr-Einheit, den Heldentod im Alter von 21 Jahren. Er gab sein junges Leben für uns alle, seine liebe Heimat durfte er nicht W iedersehen. Er ruht auf einem Heldenfriedhof im Osten.

In tiefem Schmerz: Wilhelm Vogel III. und Frau sowie Geschwister und alle Angehörigen.

Alten-Buscck, den 9. Juli 1942.

Die Gedächtnisfeier findet am Sonntag, dem 12. Juli, in der Kirche zu Alten-Buseck, um P/3 Uhr statt. -------------- 2149 D

Mit den Angehörigen trauern auch wir um unseren gefallenen Arbeitskameraden

Betriebsführung und Gefolgschaft der Brühlschen Universitätsdruckerei R. Lange Verlag des Gießener Anzeigers.

215OD

Der Herr über Leben und Tod rief heute morgen meine heißgeliebte, herzensgute, un­vergeßliche Frau, unsere nimmermüde, treu­sorgende Mutter, unsere liebe Schwieger­mutter, Großmutter, Tante und Schwägerin Lina Trechsler, geb. Kramer nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, im Alter von 71 Jahren, zu sich in sein himmliches Reich.

In tiefer Trauer: Heinrich Trechsler sen. Friedrich Rausch und Familie Heinrich Trechsler Jr. und Familie Karl Trechsler und Braut Elisabeth Euler, geb. Trechsler, und Familie .5 Enkel und alle Anverwandten.

Gießen (Steinstraße 78), den 9. Juli 1942.

Die Beerdigung findet am Montag, 13. Juli, um 14 Uhr, von der Kapelle des Neuen Fried­hofes aus statt. - Von Beileidsbesuchen wolle man bitte Abstand nehmen.

_____________________________________________________?15l D

Nach Gottes uncrforschlichem Rat­schluß starb unser lieber Sohn, Bruder,

Unser einziggeliebter Junge, Bruder, Enkel, Großenkel, Schwager und Cousin

Heinz Weihenstein

starb nach kurzer Krankheit, im vollendeten 17. Lebensjahre, in Hamburg und wurde am 9. Juli in aller Stille auf dem Neuen Friedhof in Gießen beigesetzt.

In tiefem Schmerz i

H. Weißenstein, Zollinspektor, z. Z. in Norwegen und Frau Mathilde, geb. Muller

Hilde, Gertrude, Elke und alle Angehörigen.

Gießen, Mainz, Haldensleben, Ludwigshütte.

__2152 D

Katholische Gemeinde Gießen.

Firmung und Visitation durch den H. H. Bischof von Mainz Dr. Albert Stohr.

Freitag, den 10. Juli:

1719 und 2021 Uhr Beichtgelegenheit.

Samstag, den 11. Juli:

20 Uhr Empfang des Herrn Bischofs in her Kirche.

Sonntag, den 12. Juli:

7 Uhr Bischöfliche Messe mit Kommunion d. Pfarr­gemeinde.

10 Uhr Hochamt mit Pre­digt des Herrn Bischofs und Firmung. [2i6?D

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s Vereine ~| Kaninchenzucht- verein Gießen.

Versammlung a.l2.Juli,vorm. 9Uhr,i.Burghor. Anmeldeschluß f. d.Jungtierschau, sow. Anmeldung aller Jungtiere, welche noch ver­käuflich find, in dies. Versamml. 03267 Kreiling. | Kaufgesuche"| 2-3-PS-inotor

GleiWoin zu kaufen ge­sucht. [03281 W. Kemler, (hießen, Schnlstraßc 5.

Jeder muß auf

Fußjucken

achten ! Fußjucken ist oft der Vorbote

der häßlichen Fußflechte, die an Zehen oder Fußballen

feuchte rote Stellen und dann schmerzhafte Risse verursacht.

Danksagung.

Allen, die mir beim Heimgang meines lieben Vaters ihre Anteilnahme bewiesen, sage ich auf diesem Wege herzlichen Dank.

Marie Klos

Alten-Buseck, den 9. Juli 1942.

____________________________________________2153D

In Wärme und bei starker Schweißabsonderung gedeiht die Dermatomykose besonders, die häufig auch die saubersten Menschen befällt. Wenige Tropfen Ovis, das erprobte Des­infektionsmittel für Füße, einige Tage morgens und abends angewandt, töten das Pilzgeflecht schmerzlos ab. Beugen Sie bei jedem Verdacht durch Betupfen mit Ovis vor.

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Eintritt: 3.60, 2.80, 2.20 und 1.30 RM.

Vorverkauf: Kartcnvcrkaufstelle der NSG. Kraft durch Freude, Gießen, Seltersweg 60, x Telefon 3961.

Montag, den 13. Juli 1942,20 Uhr Gloria-Palast, Gießen tfiofi-Tariete mit:

Rudi Rauer, der lustige Wecker vom Reichssender Frankfurt a. M.

2 Bll zzarde, Sensation a. Rollschuhen Smiles u. Myks, exzentr. Neuheiten Eaurella. Elastiksensation auf er­leuchteter Vase

Lani und Gritt, Tanzpaar

Kurt Stebchen, Komiker uns. Zelt 2 Rudos, Equilibristen

2 Junglas, komb. Balance-Sensation Monty «alicosparodiert: Schikanen des Alltags.

Die 5 Sorgenbrecher und das Musik-Trio Erna Ludewig, Emil Sommer, Beruh. Pohlert

Die Deutsche Arbeitsfront NSG. Krall durch Freude

Kreisdienststelle Wetterau

2146D

Bekanntmachungen.

Betr. : Eierbezug bei Hühnerhaltern.

-^?,^onigen Haushaltungell, die ihre Eier un- Mlttelbar von Hühnerhaltern beziehen wollen, werden amaefordert, die

Bestellscheine Nr. 3S der Neichseierkarte

E Almmer 9 des Ernährutigsamtes in der Zeit ö 13 Uhr zum Umtausch tn Berechtigungs­scheine vorzulegen. HusD

Gießen, den 9.Juli 1942;

-er Oberbürgermeister der Stadt Gienen __________f-rnahrnngsamt Abt. B.

In letzterZeit mehren sich die Fälle, daß Gcgen- «£!&' Aschen und Unkraut aussen

£ernJ,bflle Mülleimer geworfen wertzen. Solche m Zukunft nicht mehr geleert werden, roeü blcfer Uebetttand gegen die bestehende Polizei- SnS hÄx.pG/1to6tsUnb blc Behälter der Müllautos Hart befcbabigt werden. HmD

Gießen, den 9. Juli 1942.

Tct Oberbürgermeister Stadtbanamt.

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Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Pat und Patachon 2078C

TägL 3,5.15,8, So. 2.30,5^ 8 Uhr