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Die Wiedereröfsnung des Theaters geschah mit der dreiakligen OperetteDas Spitzentuch der Kö­nigin" von Johann Strauß, die in der musika­lischen Neubearbeitung von Karl Pauspertl in jüngster Zeit durch den Rundfunk wieder in Auf­nahme gekommen ist. Das Libretto von O e st e r - reicher und Wilhelm bestreitet die für drei Akte nicht eben Handlungsreichs Fabel mit dem ga­lanten und bis zuletzt ein wenig ominösen Requi­

sit des königlichen Spitzentuches: ein Wiener Erz­herzog schickt das kostbare Angebinde, zärtliche Er­innerung an eine vergangene Liebesgeschichte, einer Münchener Prinzessin, damit die es ihrem Verlob-

Karten zu HM. 1.55, 2.05, 2.80 und 3.55

Vorverkauf wegen Schließung der Geschäfte am Montag bis zum Dienstag, dem 10. Febr. 1942, einschließlich verlängert. (Musikhaus Chai lier, Neuen weg 10, Ruf 2671). Keine Abendkasse!

522 D

irungsgemäß immer schon von den wartenden Fahrgästen vor dem Einsteigen ergrif­

fen werde. Die Vertreter der Straßenbahn wandten ein, der Unfall sei auf höhere Gewalt, nämlich auf ,bie Verdunkelung, außerdem aber auf eigenes Ver­schulden des Mannes zurückzuführen; der Wagen sei noch nicht an der Haltestelle gewesen, habe auch noch nicht gehalten, und der Verunglückte habe die allgemeine Verkehrsregellinke Hand am linken

Werke von: Corelli, Caubatz, Mozart Beethoven und Schubert.

Ausführende: Das Städtische Orchester.

Solisten: Gabriele Possinke und Hans Lott vom Theater der Universitätsstadt Gießen.

Dirigent vOtto Söllner.

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Rheuma, Gicht, Ischias, Glieder- und Gelenkschmerzen, Hexenschuß,

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Schriftliche Angebote unter 526D an den Giebener Anzeiger erbeten.

PPLPST Giessen.

Tieferschüttert erhielten wir die schmerz­liche und unfaßbare Nachricht, daß mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, unser braver, hoffnungsvoller Sohn, mein ein­ziger lieber Bruder, Schwiegersohn, Schwa­

ger, Enkel, Pate und Nelle

Friedrich Schieferstein

Obergefreiter in einer Fahrkolonne

bei den harten Kämpfen im Osten nach kurzer, glücklicher Ehe, im blühendem Alter von 28 Jahren, am 16. Dezember 1941 für Führer, Volk und Vater­land sein Leben gegeben hat. Wiedersehen war stets seine und unsere größte Hoffnung. Wer ihn gekannt, wird unseren Schmerz ermessen.

In tiefem Schmerz:

Lydia Schieferstein, geb. Zimmermann

Friedrich Schieferstein und Frau Kath., geb. Weller Uffz. Wilhelm Schieferstein, z. Z. bei der Wehrmacht Familie Friedrich Zimmermann

Wilhelm Weller und Frau Kath., geb. Faber

Lina Höchst

und alle Verwandten.

Lützellinden, Hochelheim, Klein-Rechtenbach, im Februar 1942.

521 D

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und die Kranzspenden beim Heimgange meines lieben Mannes, unseres guten Vaters, Schwiegervaters, Großvaters, Bruders, Schwagers und Onkels

Herrn Georg Dietrich

sagen wir auf diesem Wege unseren aufrichtigen Dank. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Becker für die trostreichen Worte.

In tiefer Trauer:

Elisabeth Dietrich, verw. Helbing, geb. Jung

Hans Dietrich Familie Edmund Helbing.

Gießen, den 9. Februar 1942.

Gestern früh verschied nach einem arbeits­reichen Leben im 67. Lebensjahr nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Christoph W agner V.

In tiefer Trauer:

Fran Katharine Wagner, geb. Nicolei Maria Wagner

El sabethe Bör.ng, geb. Wagner, n. Familie Fritz Wagner.

Großen-Buseck, den 9. Februar 1942.

Die Beerdigung findet am Dienstag, 10. Febr., 14 Uhr statt.

523 D

WH W- KONZERT zum Tag der Deutschen Polizei 1942 am Donnerstag, dem 12. Februar, 19.15 Uhr im Theater

Statt Karten! Danksagung.

Die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Anteilnahme an dem uns betroffenen schweren Verlust unserer lieben Entschlafenen

Frau Hanna Blaß, geb. Rühl machen es uns unmöglich, jedem einzelnen zu danken. Wir bitten daher auf diesem Wege unseren innigsten Dank entgegen zu nehmen.

In tiefer Trauer: Dr. Karl Plafi, Apotheker Wilhelm Rühl und Frau Toni, geb. BrUckmann.

Gaggenau in Baden, Gießen, 7. Februar 1942. __524 D

Statt Karten! Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und die Kranzspenden, sowie die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Becker beim Heim­gang unserer lieben Entschlafenen

Frau Marie Sommer, geb. Gontrum sagen wir auf diesemWege unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Helene Wagner, geb. Sommer Elenorchen Sommer Hermann Sommer, z.Z. im Felde August Wagner

Lina Sommer, geb. Damm.

Gießen, den 9. Februar 1942.

Die Aufführung, von Herrn Payer gefällig und mit üppiger Ausstattung in Szene gesetzt, wurde von Herrn Söllner sehr akkurat, mit schmelzen­der Hingabe des Orchesters an den Dreivierteltakt, dirigiert. Sehr hübsch geriet bildmäßig und tänze­risch der von Ballettmeister Volpert geführte große Spitzenwalzer zu Beginn des zweiten Aktes. Die von Herrn Hergert einstudierten Chöre klangen sauber und füllig. Die stilgerechte Raum­gestaltung hatte Herr Löffler entworfen; beson­ders das Salzburger Straßenbild in der Abend­beleuchtung hatte eine Spitzweg-Stimmung von ausgesprochenem Reiz.

Gabriele Possinke sang spritzig und kokett mit hellem Sopran die Salzburger Primadonna Rosette Falcari, Herr Sattler, stimmlich etwcrs gedeckt, am ergiebigsten in der Mittellage, den Niko­laus von Tomba, eine kavaliersmäßig repräsen- table Erscheinung. Annemarie Schwind als Wir­tin zurGoldenen Gans" und Herr Kraß als Baron Enzian fanden mit dem in munterer Spiel­laune gebrachten volkstümlichen Duett besonderen Anklang'; auch das moderner au'gemachte Terzett (Possinke. Schwind, Kratz) zuletzt mußte wiederholt werden. Das Münchener Hochzeitspaar spielten an­mutig und höfisch Ansa Rau und Herr Ludwig: Hilde Kneip als resolute Fürstin^Mutter und Herr Bergmann als trottelhafter Polizeidirektor brach­ten die Besucher mit bewährten Pointen zum Lachen.

Das Haus war vorzüglich besucht, der Beifall

heit gemäß aus besonderer Vorsicht die rechte Hand am rechten Griff linke Griff erfahr

Nanhlöooo von3bis20v-H-erha,tenSJebeiwieder- wacniasse holten Veröffentlichungen einer Anzeige!

Theater der Universitätsstadt Gießen

Johann Strauß:Oas Epitzentuck der Königin".

Wer übernimmt

die Agentur einer illustrierten Zeitung und die Belieferung der Be­zieher? Meldung bei lsoM Schriever.Bismarckstr.6II.

und

DerVetdmkellWMnfall auf der Straßenbahn

Eine grundsätzliche Entscheidung des Reichsgerichts.

ten als Talisman vor der Hochzeit überreichen kann. Der Leutnant von Tomba, der das delikate Stück in einem Parforceritt ins benachbarteAusland" bringen soll, hat aber seinerseits unterwegs in Salzburg eine Herzensaffäre mit einer zur Bühne gegangenen Komteß zu bestehen, gerät ganz un­schuldig in Spionageoerdacht, da man hinter dem sorgfältig verwahrten Ueberbringsel geheime Doku­mente vermutet, und kommt natürlich zu spät nach München. Der dritte Akt erhält seine heitere Pointe in dem Umstande, daß außer dem echten zwei eilig als Ersatz beschaffte Spitzentücherder Königin" auftauchen, was aber zum Glück weder die Hoch­zeit der Prinzeß noch die Verlobung des inzwischen von schnödem Verdacht gereinigten Kuriers mit der Salzburger Sängerin verhindert. Musikalisch lebt die Operette fast gant von dem neuerdings recht bekannt gewordenen Walzer, der wie ein Leitmotiv durch die Partitur geht und im Mittelakt auch ballettmäßig dankbare Anregungen gibt.

Griff" beachten müssen. In den Dorinstanzen war der Witwe auf Grund der Sachlage die Hälfte des vollen Schadenersatzes zugesprochen worden. Die Revision gegen diesen Spruch wurde vom Reichs­gericht (VI 47/41) ab gewiss en. Die oberste Instanz stellt grundsätzlich fest, daß für den in ihrem Be­triebe geschehenen UnglücksM die Straßenbahn- verwaltung bis zur Grenze der höheren Gewalt hafte. Als solche Grenze sei aber die infolge des Kriegszustandes vorgeschriebene allge­meine Verdunkelung nicht anzusehen, weil es sich dabei um einen die Allgemeinheit treffenden Zu­stand von längerer Dauer handele, auf den sich, wie jeder andere, auch die Straßenbahn einstellen könne und müsse. Andererseits unterstreicht die Be­gründung, daß die Verdunkelung an die Vor­sicht j e d e s F a h r q a st e s erhöhte A n f o r . derungen stellt. Wenn die Verdunklungen von jedem, wie auch seine Haftung gesetzlich gestaltet sein mag, hingenommen werden müsse und niemand sich durch Berufung auf die Verdunkelung von der Haftung befreien könne, so zeige sich gerade darin die Gefahrengemeinschaft. Soviel aller­dings sei richtig, daß die Verdunkelung nicht ein­seitig zu Ungunsten der Straßenbahn wirken könne.

näheren Umgebung seien auf diese Möglichkeit, ihre Musikkenntnisse zu vertiefen, besonders aufmerksam gemacht.

Schroeinemarft in Alsfeld.

* Alsfeld, 9. Februar. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 29 Ferkel und Läufer­schweine aufgetrieben. Es kosteten 7 bis 8 Wochen alte Ferkel 30 bis 35 RM., Läuserschweine 50 bis 60 RM. Nachfrage gering.

Tieferschüttert erhielten wir die schmerz­liche und unfaßbare Nachricht^daß unser lieber, unvergeßlicher §ohn, mein herzens­guter Bräutigam, unser lieber Bruder, Schwager, Schwiegersohn, Onkel und Neffe

Ewa'd AIbach

Unteroffizier in einer Nachrichten-Abtlg.

am 3. Januar 1942 im blühenden Alter von 25 Jahren bei den schweren Kämpfen im Osten in treuer Pflichterfüllung den Heldentod starb. Wiedersehen war stets seine und unsere größte Hoffnung. Wer ihn gekannt, weiß was wir verloren.

In tiefem Schmerz:

Ludwig Albach und Frau, Eltern Regine Müller, Braut Karl Röhn, z.Z. im Felde, u. Familie Familie Heinrich Röhn Familie Albert Albach

Willi Albach, z.Z.im Felde,u. Familie Willi Krämer, z. Z. im Felde, u.Familie FamilieJacob Müller, Schwiegereltern und alle Angehörigen.

Großen - Linden, Gladenbach, Leihgestern, Lang-Göns, Dernbach, den 7. Februar 1942.

520 D

umfassen wird. Voraussetzung für das Zustande­kommen ist eine genügende Beteiligung. Alles Nähere ist durch die Musikschule der NSG.Kraft durch Freude", Schanzenstraße, zu erfahren, wohin auch die Anmeldungen zu richten sind. Es sei noch bemerkt, daß Anmeldungen nach Beginn des Kursus nicht mehr entgegengenommen werden können, da der Kursus eine geschlossene Einheit bildet. Es ist zu begrüßen, daß die genannte Musikschule ihre seit­herige Arbeit des Unterrichts im Einzel- und Zu­sammenspiel durch den geplanten Kursus wertvoll erweitert. Die Musikfreunde unserer Stadt und der

Das Reichsgericht hatte Gelegenheit, zu einem für die Verdunkelungsgefahren im Straßenverkehr allgemein interessierenden Fall Stelung zu nehmen. Ein Mann war in den Abendstunden, als die Verdunkelung schon eingesetzt hatte, mit der Straßenbahn gefahren und beim Absteigen auf dem Pflaster der Verkehrsinsel zu Fall gekommen. Dabei zog er sich erhebliche Ver­letzungen zu, an deren Folgen er starb. Seine Witwe verlangte nunmehr Schadenersatz von der Straßenbahngesellschaft. Sie behauptete, der Wagen habe gehalten, dann aber, als ihr Mann gerade auf die Verkehrsinsel hinuntergetreten sei, wieder angezogen. Dabei habe ihr Mann seiner Gewöhn-

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Anmeldungen für die Gesellen- prütung t942 können nur noch bis zum 12. Februar 1942 ange­nommen werden. Die Mitglieder werden ersucht, auslernende Lehr­linge zur Anmeldung anzuhalten. Vordrucke beim Obermeister, lom

.Kraft durch Freude". Vielfachen Wünschen der Musikfreunde Rechnung tragend, richtet die Musikschule der NSG.Kraft durch Freude" Mitte Februar einen Kursus in Musiktheorie ein, der Harmonielehre, Formenlehre und Musikgeschichte Voraussetzung für das Zustande- te genügende Beteiligung. Alles

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Für besondere Tapferkeit vor dem Feinde erhielt Leutnant Ernst Lenz aus Gießen das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Das Eiserne Kreuz II. Klasse hatte er bereits bei früheren Kämpfen im Osten erhalten.

Letzte Ruhestätte auf Krieger,nedhöfen

für Kriegsopfer der Zivilbevölkerung.

Die Opfer der Zivilbevölkerung, d. h. die durch Feindeinuurkung getöteten und infolge erlittener Verletzungen geworbenen, nicht zur Wehr­macht gehörenden deut,chen Staatsangehörigen |o- wie die Staatsangehörigen der verbündeten Mächte mit Ausnahme von Personen jüdischer Rasse und solchen polnischen Volkstums können auf Ehren- friedhö en bestattet werden, falls es die bestim- mungsberechtigten Hinterbliebenen wünschen. Wird im Rahmen der erforderlichen Einheitlichkeit der Grabzeichen ein Balkenkreuz (alte Kreuzform) ge­wählt, kann dieses auch mit einem kleinen Eisernen Kreuz geschmückt werden, und zwar auf dem oberen Balkenteil des Kreuzes. Auf Wunsch der Hinter­bliebenen ist auch ein Grabzeichen in der Form des Eisernen Kreuzes gestattet. Da teilweise mit der Verlegung der Soldatengräber auf die endgültigen Krieaerfriedhöfe zu rechnen ist, werden die Opfer der Zivilbevölkerung innerhalb größerer vorläufiger Ehrenfriedhöfe auf einem* besonderen Teil bestattet.

** Waltraud Schüttler, die junge erfolg­reiche Geigerin ein Gießener Kind wurde als Solistin der Philharmonie des Generalgouverne­ments mit RespighisConcerto gregoriano außer­gewöhnlich gefeiert. Reichsminister Dr. Frank sprach der Künstlerin selbst seinen Dank aus und lud sie auf die Burg Krakau ein. Waltraud Schüttler wurde verpflichtet, in allen größeren Städten des Generalgouvernements zu konzertieren. Auch mit denWiener Symphonikern" wird sie das Werk Respighis im Herbst in Wien aufführen. In Kürze wird man die junge Geigerin im Konzertsaal ihrer Heimatstadt begrüßen können.

** Von der Musikschule der NSG.

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Spielleitung: Jürgen von Alten

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Februar 1942

__________________0502/

Dem Verunglückten stellt die Begründung das I Zeugnis aus, daß er sich leichtsinnig verhalten habe. I Er hätte im Hinblick auf sein Alter und eine da- I durch bedingte gewisse Gebrechlichkeit ganz besonde. I ren Anlaß zu größter Vorsicht gehabt und gerade I deswegen auch die Regellinke 'Hand am linken I Griff" beim Ausst eigen nicht mißachten dürfen. Bei I der Abwägung des beiderseitigen Schuldanteils am I Schaden hält das Reichsgericht dem Verunglückten I zugute, daß er nicht so sehr aus grobem Leichtsinn, II wie vielmehr aus Ungeschicklichkeit und falscher Bc- II urteilung der Gefahrenlage zu Schaden gekommen 8 ei. Innerhalb des Bahnbetriebes müsse im Augen« | blick der Gefahr mit ungeschicktem und falschem Ver-1 halten der Fahrgäste im allgemeinen gerechnet wer« | den, nicht jedoch allerdings mit deren Leichtsinn. I

Von ö«r Sörfe.

Wenig veränderte Aktienmärkte.

Frankfurt a. M., 6. Februar. An den A k« I tienmärkten war die Haltung in der verflos« I enen Woche durchweg freundlich, ohne daß aller-1 rings Kursausschläge größeren Ausmaßes zu ver-1 zeichnen waren. Das Interesse verteilte sich auf I verschiedene Einzelwerte, von denen besonders Der. I Stahlwerke zu erwähnen sind, die insgesamt rund I 4 v. H. anzogen. Daneben waren auch Rheinbraun I nach der Umstellung der Notiz auf die Kapitalbe-1 richügung stärker erhöht. Sudd. Zucker erfuhren I ebenfalls eine etwa 7prozentige Erhöhung, daneben I lagen um 1 bis 3 v. H. fester Daimler Benz, BMW., I AEG., Demag, Salzdetfurth, Rheinelektra und an- I dere. Die Farbenaktie lag um 207,5 schwankend, I auch Reichsbankanteile waren nicht ganz behauptet. I Rheinstahl lagen ebenfalls etwas leichter. Am Ein- I heitsmarkt zeigten sich BBT. recht fest, daneben I konnten auch Schöfferhos-Binding mehrprozentig an- I ziehen, während Mainzer Aktienbrauerei bis 165 I nachgaben. Großbankwerte waren überwiegend um I Prozentbruchteile fester.

Am Rentenmarkt blieb die Reichsaltbesitz- | an leihe ziemlich stabil um 162,7, auch die Steuer- | gutscheine I veränderten sich wenig. Das Angebot I am Rentenmarkt ist unverändert gegenüber der be- I stehenden Nachfrage klein, sodaß das anlagesuchende Kapital stark auf die 3,5prozentigen Schatzanwei-1 jungen Folge I von 1942 zurückgriff. Don Jndustrie- anleihen lagen u. a. 4prozentige Hydrierwerke-,1 litz von 1940, Neckarwerke von 1936, Harpenerbonds um 1 bis 1,25 v. H. freundlicher.

Im Freiverkehr der Aktien zeigten sich weiterhin Nachfrage für Katz & Klumpp zu noch­mals 2 v. H. höheren Kurs.

frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 7. Febr. Es notierten je 50 kg Lebendgewicht in NM.: Ochsen a) 45,5 bis 46,5, b) 41,5 bis 42,5, Bullen a) 43,5 bis 44,5, b) 39 bis 40,5, Kühe a) 43 bis 44,5, b) 33 bis 40.5, c) 30 bis 34,5, d) 18 bis 25, Färsen a) 44 bis 45,5, b) 40 bis 41,5, c) 35,5 bis 36 5, Kälber a) 59, b) 55 bis 59, c) 45 bis 50, d) 30 bis 40, Lämmer, Hümmel und Schafe nicht notiert, Schweine - a) 61, bl) 61, b2) ,60, c) 58, d) 55, e) und f) 53, | gl) 61. Marktoerlauf: alles zugeteilt. ---------------------------------

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Rol! Weib. Ida Wüst Herm.Brlx, Hilde Schneider

Spielleitung: Peter Paul Brauer

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