Ausgabe 
7.9.1942
 
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terftfld zu nachhaltiger Wirkung, Herr Löffler hatte einen glanzvollen Rahmen um die Szenen gelegt, innerhalb dessen die wechselnd belichtete Zweiteilung der Bühne nicht allein einer effekt­vollen Raumgliederung und der Parallelwirkung nebeneinander herlaufender Szenen diente, sondern auch die in der Fabel beschworenen Gegensätze sinnfällig betonte. Die von Herrn Enterlein ge­schaffene und dirigierte Bühnenmusik fügte sich stil- und stimmungsvoll den Regieabsichten ein.

Friedl Gollmann spielte die Katharina und führte sich mit dieser großen Rolle überzeugend ein; sie entsprach im Aufbau der Figur durchaus den Vorstellungen, die man sich nach der Lektüre des Schauspiels macht: Energie des Willens, Ehrgeiz und Stolz verbanden sich in ihrer Hellen, artiku­lierten Diktion mit gelassener Haltung und auch sehr weiblichem Gefühl und Temperament. Herr Mund als Peter war sichtlich gefesselt von den vielfältigen komödiantischen Reizen, welche die Ver­körperung dieses schwankenden Menschenbildes ge­währt; er unterstrich in flattrigen Gesten, heftigen Bewegungen und schroffen Uebergängen im Ton­fall die innere Unsicherheit, Haltlosigkeit, Angst und gefährliche. Unberechenbarkeit des ewig gereizten und labilen Charakters. Bianca B l a ch a als die Zarin Elisabeth war eindringlich bemüht, den bei der Lektüre etwas ungewiß wirkenden Umriß der Ge­stalt organisch zu schließen, die Erscheinung zu heben und ihr neben der Würde der Majestät auch mensch­liche Teilnahme zu sichern. Renate F r e i h e n, apart und verführerisch in changierender Seide, gab die Gräfin Woronzow, eine triumphierende, von Ehr­geiz und wacher Witterung befeuerte Geliebte. Herr Fischer war der bedächtige und geistes­gegenwärtig beherrschte Panin, Herr Funke der Graf Schuwalow, halblaut, gefährlich und undurch­dringlich, Herr Zeppenfeld der Großkanzler Bestushew, eine würdige, respektfordernde Erschei­nung im verdeckten Spiel um den Thron. Aus der großen Zahl der Mitwirkenden seien noch, im Bannkreise Katharinas, die Damen Rau, Len­zen und H e n z k y, Herr V o l ck als unaufdring­lich geschmeidiger Gesandter Englands, Herr K ö ch- l i n g als jugendlich entflammter Günstling Po­njatowsky und Herr B o s n y als demütig er­gebener Leibdiener Iwan mit Anerkennung ge­nannt. Das stark besetzte Haus dankte mit aus­dauerndem Beifall und reichen Blumenspenden.

Hans Thyriot. *

Der festliche Charakter der Eröffnungsvorstellung wurde durch den Besuch von Gauleiter und Reichs­statthalter Sprenger nachdrücklich unterstrichen. Intendant Klein hieß den Gauleiter und die/mit ihm erschienenen Ehrengäste in einer Ansprache willkommen: es sei uns eine hohe Ehre und mache uns glücklich, ihn bei uns begrüßen zu dürfen; fein Besuch bezeuge die enge Verbundenheit zwischen Staat, Partei und Kunst. Zu Beginn des vierten Kriegsjahres sei es unser heißes Bemühen, die hohe Mission der Kunst in der Heimat zu erweisen und von der in Gießen geleisteten Kulturarbeit Rechen­schaft zu geben. Das Theater sei stolz darauf, daß von seiner Arbeit der Bevölkerung ein unerschöpf­lich freudespendender Kräftstrom zufließe. Mit dem Bekenntnis zum Theater der Volksgemeinschaft und

zum kommenden Rationalcheater sprach der Inten­dant dem Gauleiter, der stets regen Anteil am Ge­schick unseres Theaters nehme, warmen Dank aus; nicht minder herzlich gedachte er des scheidenden Oberbürgermeisters Ritter, dessen Verdienste um das Theater und das gesamte Kulturleben der Stadt unvergessen bleiben, und den wir mit allen guten Wünschen auf seinem künftigen Wege begleiten. Auch dem neuen Stadtoberhaupt entbot der Inten­dant die besten Wünsche; er schloß seine Ansprache

9JU

Gießener Fußballer auswärts.

Kreiself Dillenburg Sladtelf Gießen 1:2 (1:0).

Am Samstagnachmittag traf die Stadtmannschaft Gießen in Dillenburg auf eine sehr spielstarke Mann­schaft, die sich aus Spielern der Vereine Burg, Dil­lenburg, Sinn, Biedenkopf und Betzdorf zusammen­setzte. Die Gießener Mannschaft konnte erst durch letzten Einsatz das Spiel für sich entscheiden.

Vom Anstoß weg entwickelte sich sofort ein span­nendes Spiel, das beide Mannschaften abwechselnd im Angriff sah. Engel, der Torwart der Einheimi­schen, klärte in dieser Zeit zwei schon sicher er­scheinende Erfolge durch blitzschnelles Reagieren. Auf der Gegenseite wurde das Tor mit viel Glück ge­halten. In der 35. Minute gelang Dillenburg aus einem Gedränge heraus durch den rechten Läufer die 1:0-Führung, der bis zur Pause nichts Zählbares entgegengestellt werden konnte. Nach dem Wechsel drückten die Einheimischen mächtig aufs Tempo. Pitz, der wiederholt im Sturm auftauchte, erzielte durch harten Schuß den Ausgleich. Andauernd war jetzt Gießen im Angriff und erzwang mehrere Ecken, die jedoch von der sich sehr energisch zur Wehr setzenden Hintermannschaft Dillenburgs vorerst noch geklärt wurden. In der 30. Minute ging Haßler einer Vorlage nach, umspielte mehrere Gegner und legte dem in guter Position stehenden Günther vor, der zum zweiten Treffer einschoß. Noch einmal ver­suchte Dillenburg, dem Spiel eine Wendung zu geben, scheiterte jedoch an der aufmerksamen Abwehr Gießens.

Rb. Friedberg VfV.-R. Gießen.

Am Sonntag stand das Spiel Reichsbahn Fried­berg VfB.-R. Gießen in Friedberg auf dem Pro­gramm. Die Spielstärke der Friedberger ließ es rat­sam erscheinen, mit einer starken Mannschaft anzu­treten. Aus zweckmäßigen Gründen (wir glauben jedoch schon von einem gedeihlichen Zusammen­arbeiten reden zu dürfen) verstärkten einige Spieler von 1900 die Reihen der Grün-Weißen. Der Erfolg war denn auch ein mehr als achtbarer. Gegen die mit Steitz, Keßler, Gutmann, Seckinger usw. vom VfB. Friedberg antretenden Reichsbahner errang die Gießener Kombination ein Unentschieden.-Die Härte des Kampfes geht am besten daraus hervor, daß ein Friedberger Spieler das Feld verlassen mußte. Ein Beweis, wie schwer es für die Gießener war, zu diesem Resultat zu kommen. Auf der anderen Seite aber auch der Beweis, daß, wenn beide Gießener Vereine den eingeschlagenen Weg weiter

mit dem Bekenntnis zur untrennbaren Einheit von Volk und Kunst.

Landkreis Gieren.

- Cid), 7. Sept. Am morgigen Dienstag, 8. Sep­tember, vollendet der weithin bekannte und geschätzte Besitzer desHolländischen Hofes^' Ludwig G l ö ck - ner in voller körperlicher und geistiger Frische sein 7 0. Lebensjahr. Dem Jubilar bringen auch mir unsere herzlichen Glückwünsche dar.

beschreiten, in Zukunft mit einem bessern sportlichen Geschehen und damit wieder mit sportlichen Er­folgen zu rechnen ist.

Kurze Sportnotize«.

Im Fußball-Reichsbundpokal qualifi­zierte sich die Auswahl des Bereichs Niederrhein durch einen in Wien erkämpften 1:0- (0:0) Sieg über Donau-Alpenland für das Endspiel. Das zweite Vorschlußrundenspiel zwischen Berlin und Nordmark endete in Berlin unentschieden 1:1 und muß wieder­holt werden.

Dieletzten Vier" in der deutschen Hand- ballmeisterschaft der Frauen sind Stahlunion Düssel­dorf, TVd. Eimsbüttel, Danubia Wien und KTV. Stettin. Die Düsseldorferinnen gingen aus dem letz­ten Vorrundenturnier, das in Düsseldorf stattfand, durch ein 3:0 über Eintracht Frankfurt siegreich hervor.

Beim 3. Deutschen Turn- und Spiel- fest in Nürnberg wurden folgende deutsche Meister ermittelt: Lt. Ruising (WH.), im turnerischen Zwölf­kampf der Männer, Irma Walther (München) im turnerischen Achtkampf der Frauen, Lichtlustbad Frankfurt a. M. im Faustball der Männer und Leipziger Frauen-SC. im Korbball der Frauen.

Bei den H I.-V e r g l e i ch s k ä m p f e n im Rudern und Kanu in Mannheim gewann Hessen- Nassau den Achter vor Westmark und Moselland, während Württemberg im Vierer vor Baden und Hessen-Nassau siegreich durchs Ziel ging.

DeutschlandsSchützen gewannen in Karls­ruhe den Dreiländerkampf mit der Schnellfener- pistole mit 288 Treffern vor Ungarn mit 285 und Italien mit ebenfalls 285 Treffern. Bester Einzel­schüße war der deutsche Olympiasieger C. van Oyen mit 60 Treffern. Die deutsche Meisterschaft im KK.-Schießen holte sich Feldwebel Sigl (Füssen) mit 1154 Ringen.

Deutscher Schwergewichts-Boxmei- st e r wurde am Sonntag in Berlin Walter N e u s e l. Er zwang den Titelverteidiger Adolf Heuser nach der achten Runde zur Aufgabe.

Weltrekordmann Rudolf Har big ver­trat beim internationalen Leichtathletikfest in Malmö (Schweden) die deutschen Farben mit bestem Erfolg. Aus der 400-Meter-Strecke schlug er seinen Stockholmer Bezwinger, den Schweden Franzen, in 47,9 Sekunden überlegen. Bei der gleichen Veran­

staltung stellte der Schwede Mikalsson neue Delhi bestleistungen im Gehen über 3000 und 5000 Meter auf. /

Im Meilenlauf stellte der Schwede HägZ mit 4:04,6 Minuten einen neuen Weltrekord auf; der Kieler Seidenschnur belegte hier den 3. PlaH

Deutschlands Schwimmer unterlagert in Genua im ersten Länderkampf gegen Italien mit 40:42 Punkten.

Äon der Börse.

Schwächere Börfenmärffe.

Frankfurt a. M., 4. Sept. In der verflösse, nen Berichtswoche setzte sich der Abbröckelungs« prozeß an den Aktienmärkten weiter fort* Zunächst war die Umsatztätigkeit sehr klein, diS Kursgestaltung uneinheitlich, doch kam im Der« laufe mehr Material heraus, das nur zu meist weiter gedrückten Kursen aufgenommen wurde. Nennenswert waren die Umsätze jedoch auch dann noch nicht. Nach längerer Pause wurden Heidelberg Zement mit 155,5 wieder notiert, d. h. fast 10 v. H« unter dem letzten Kurs und rb. 30 v. H. unter dem diesjährigen Höchststand von 195. Von den Stan* dardwerten blieben IG.-Farben weiter unnotiert, auch für Siemens kam nur an einem Tag eins Notiz auf letzter Kursbasis zustande. Eine Sonder« bemegung verzeichneten auch Scheideanstalt, dis aber den zweiprozentigen Kursverlust bald wiedeS aufholten, VDM. zogen dagegen weiter bis 166,-5 an. Daimler sanken bis 195 ab, auch BMW. gaben! bis 149 nach, Mannesmann verloren bis 154,5 und Westd. Kaufhof gaben unter die Parigrenze! (nach Notizumstellung auf berichtigtes AK.) nach/ Banken lagen ebenfalls ermäßigt, Reichsbank bi3 141,75. Am Einheitsmarkt waren Chem. Albert stärker ermäßigt, während BBC. erhöht lagen.

Am Rentenmarkt gab es bei Reichsanleihen Ermäßigungen bis XA v. H., bei Reichsschatzanwei^ fungen bis 0,35 v. H.- Reichsaltbesitz wenig verän« dert um 166,5, Steuergutscheine I nach vorüber^ gehender Befestigung auf 105 wieder auf 104 zurück« fallend. Stadtanleihen gaben bei kleinen Umsätzen! bis 101,50 nach, auch Jndustrieobligationen über« wiegend weiter schwächer, obwohl die Renditen« angleichung bei manchem Papier bereits erfolgt ift 5-v. H.-Aschaffenburger Zellstoff von 1940 verloren! rund 3,50 v. H., wie auch die Aktie selbst mit einem! Kursverlust von nahezu 5 v. H. recht schwach lag und zuletzt mit 145,50 Brief genannt wurde.

Der Aktienfreiverkehr verzeichnete etwas Geschäft, Geiling 3 v. H. fester und 133, auch Fränk. Schuh etwas freundlicher, Frankfurter Handelsbank gingen nach längerer Pause mit 90 (zuletzt 92) um. Katz & Klumpp exkl. 6 v. H. Dividende 230 (nach 234). Im Telephonverkehr fanden Berg-Hütte neue Aktien Beachtung zu 144, Salzschlirf 78,50 nach 78. Tagesgeld unv. 1,75 v. H.

Haupifchristletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de» Hauptschriftleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtlchaft und Sport: Emst Blumschetn.

Druck und Verlag: Brühlsche Universttätsdruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6.

Hart und schwer traf uns die schmcrz- "1 liehe, unfaßbare Nachricht, daß mein jß,"*1- innigstgeliebter, herzensguter, unver­geßlicher Mann, der glückliche, liebe­volle Vater seines Söhnchens, unser guter, hoffnungsvoller Sohn und Bruder, unser liebe­voller, hilfsbereiter Schwiegersohn, Schwager, Enkel, Pate und Neffe

Walter Dick

Gefreiter in einem Panzerjäger-Regt. am 8. August im blühenden Alter von 22/2 Jah­ren, nach kurzem Eheglück bei den schweren Kämpfen im Osten in treuer Pflichterfüllung den Heldentod fand. Wer ihn gekannt, weiß was wir verloren.

In tiefem Schmerz:

Elfriede Dick, geb. Riohm und Söhnchen Günther

Wilhelm Dick und Frau Lina, geb. Scheid

Albert Dick z. Z. bei der Luftwaffe

Emmi Dick

Gustav Riehm uud Frau Marie, geb. Albach

Uffz. Albert Riehm und Familie und alle Verwandten.

Gr.-Linden, Aliendorf a./Lahn, im Sept. 1942.

04364

Y 29. 1.1904 X 19. 8.1942 In treuester Pflichterfüllung fürFührer, tiSik Volk und seine geliebte Heimat ist mein lieber, herzensguter Mann, der treusorgende Vater seiner drei Kinder, mein lieber Sohn, unser guter Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Cousin, Neffe u. Onkel, Vermessungs-Inspektor

Georg Dietrich

Leutnant in einer Panzerjäger-Abteilung Inhaber des E. K. II. KL, des Kriegs-Verdienst- kreuzes mit Schwertern, des Infanterie- Sturm­abzeichens, des Ostabzeichens und des Ver­wundeten-Abzeichens

im Osten auf dem Felde der Ehre gefallen. Er ruht auf dem Heldenfriedhof in Pretschisstoje- Starino.Unser ganzes Glück deckt fremdeErde. In unsagbarem Schmerz: Frau Tilly Dietrich, geb. Häuser, und Kinder Margot, Ernst und Ellen. Frau Barb. Dietrich Wwe., geb. Licht. E. L. Dietrich, z. Z. Rev.-Obw. d. Sch. d. R. und Frau. Gretel Dietrich. Willi Dietrich, Ober, gefr., z. Z. im Felde. Frau Elise Häuser Wwe., geb. Schmidt. Darmstadt (Schlageterstr. 133), 4. Sept. 1942 Mainz-Kastel, Mainz und Gießen.

Mit den Angehörigen betrauert auch der Amts- yorstand und Gefolgschaft des Städt. Vermessungsamtes in Darmstadt einen jederzeit tat- und einsatz­bereiten Beamten. 2695 D

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04366

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Schr. Ang. uni. 04359 a.d.G.A.

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(Mann oder Frau) zur Be­lieferung von fest.Zeitschrift.- Beziehern usw. (Ortsagentur) Meldung schriftl. erbet, unter 2694D an den Gieß.Anzeiger

| Kaufgesuche | WkVWWl zu kaufen oder gegen eine Nennmaschine z. tausch, gesucht. Schr. Ang. unt. 04361 a.d.G.A.

MTV.

Wiederbeginn derTurnstunden am 8. 9. 1942: 16.00-17.00 Uhr Kinder (3-9 I.), 17.00-18.45 Uhr Z.-M.-Svortd.- Gr. (10-14 I.), 20.00-22.00 Uhr Tui.- u. BDM.- Leist.-Gruppe.

Unerwartet und schwer traf uns die MAW unfaßbare Nachricht, daß am 10. Au- gust 1942 unser über alles geliebter, unvergeßlicher Sohn, Bruder, Enkel, Pate, Neffe und Kusin

Walter Zulauf

Uffz. in einer Art.-Abtlg., Inh. des Kriegsver­dienstkreuzes m. Schw. und der Ostmedaille bei den schweren Abwehrkämpfen bei Rschew im Alter von 24 Jahren für seinen Führer und Großdeutschland gefallen ist.

In stiller Trauer:

Karl Zulauf und Frau Lina, geb. Bücher Uffz. K. Zulauf, z. Z. Genesungs.-Komp. und alle Angehörigen.

Gießen, Flensungen, im September 1942. Wernerwall 18

Von Beileidsbesuchen bitten wir Abstand zu

Krankheitshalber bleibt mein Betrieb oiaes diese Woche geschlossen

öeBflagellietneli Donau.

WlW- oder StMeWlse in Haushalt ge­sucht. [04343

E. Sauer, Bleichstraße 6.

Oie Deutsche Arbeitsfront

Kreiswaltnng Weiteren

Berulserxiehingiwerk Gießen, Schanzenstraße 18 ruft alle Schaffenden zur Teilnahme an den letzt beginnenden

Lehrgemein sebaiten

des Winterhalbjahres 1942/43 auf.

Der Arbeitsplan ist bei allen DAF.-Dienststellen erhältlich.

2691D

Gemeinsame Bekanntmachung der Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gienen und Lauterbach, sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.

Betr.: Speisekartoffelversorgung.

Um die rechtzeitige Bereitstellung der Kartoffeln srcherzustetten, werden die Versorgungsberechtigten, die rm Besitze eines Kartoffelbezugsausweises sind, aufgefordert, die Bestellscheine 41 des Bezugsaus­weises im Laufe der Woche vom 7. bis 12. 9. 1942 bei den von ihnen zur Belieferung gewählten Ver­teilern abzugeben.

, Die Kleinverteiler haben zu Beginn der darauf­folgenden Woche diese Bestellscheine ordnungs­gemäß aufgeklebt zur Ausstellung eines Bezug­scheines A emzureichen. Der Bezugschein A ist dann sofort an den Empfangsverteiler weiterzu­geben.

, -- ??ie Feststellungen ergeben haben, sind Einzel­händler dazu übergegangen, jeweils nur an einigen zeigen oder nur an einem Tage der Woche Sveise- kartostel auszugeben. Da die Kartoffelbelieferuug bettelhchemgebunden ist und infolgedessetl innerhalb eines Versorgungsabschnittes nur bei einem Ver­teiler bezogen werden kann, mache ich darauf auf- merkmrn, daß Kartoffel täglich abgegeben werden MUsseN. [2690D

Gießen, den 4. September 1942.

Für die Landräte der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Fnedbera, Gießen und Lauterbach, sowie den Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

Der Landrat des Landkreises Gießen.

Dr. Lotz.

Suche für sofort 1 krusksMer in Dauer­stellung.

Hans ßuamhusch Essigfabrik, 2693D Gießen, Alicenstr. 22.

Frau oder Mädchen für wöchentlich 2mal 2 Stunden zur Hilfe im Haushalt ge­sucht. [04300 Aulweg 30 II, links.

Ehepaar sucht 2-3immet- MVNg mit Küche in Gießen.

Schr. Ang. unt. 04295 a.d.G.A. Junger, kaufm. Angestelltersucht Ml. Zimmer mit oder ohne Pension. - Schr. Ang. unt. 04357 an d. Gieß. Anz.

[ Verschiedenes MWeln BlumenfoM Birnen

und Wedeln in grüß. Mengen eingetrosf. [04353 Ernst Köhler.

Verkauf: Zozelsgasse 9 und Liebigstraße 88.

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Lagerraum evtl, auch trockener Keller im Gießener Stadtkreis gesucht. Schriftliche Angebote unter 2696V an den Gieß.Anzeiger.

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der Fachmann für Kleider Neustadt 10

04358

Wir haben uns verlobt

Frieda Groß

Karl Schäfer

Gefr. in einem Art.-Regt.

Annerod (Anneröder Mühle) September 1942

__04323X

Statt Karten

Elisabeth Bläh

Hermann Schwalm cand. med.

Verlobte

Großen-Lindeq Friedberg

6. September 1942 ____________________ 2686 D/

Wiederaufnahme der Praxis

am Montag, dem 7. Sept.

Dr. Franz Geyer Arzt

2687 D

Mtnm müffett f- frßR

mit Hertha Feiler, Hans Söhnker

Paul Hörbiger, Viktor Janson Spielleitung:

Arthur MariaRabenalt Heute Montag

Lichtspielhaus

Tägl. 3, 515, 8 bis So. einschl.

J ugendliche haben keinenZutritt 2689c

BtbSlti

Heute Montag Erstaufführung

Luise Ullrich

Das tragische Schicksal eines österreichisch. Leutnants, der in den Verdacht der Fahnen­flucht gerät.

Paul Hubschmid, Karl Schönbbck Elisabeth Markus, Sepp Rist

Norbert Rohringer, Heinz Salfner

Spie Ileitung : Paul Verhoeven Musik : Norbert Schultze

Deutfche Wochenfchau

Tägl. 300,515,800 So. 230,5°°, 800

J ugendliche haben keinenZutritt

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