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D i e 7. Winterkampfspiele der HI.
- wurden mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der Front I an Skiausrüstungen abgesagt.
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Leichiathleiik-Tagung in Darmstadt.
Gau- und Gebietssachwart Lindner hatte kürzlich seine Mitarbeiter in den Kreisen und Bannen des NSRL.-Gques und HJ.-Gebietes Hessen- Nassau zu einer Arbeitstagung in Darmstädt versammelt. Neben der Aufstellung der Arbeitspläne für die kommenden Monate diente die Tagung, der auch der Hauptamtsleiter II der Gebietsführung, Bannführer Junior, beiwohnte, dem Zweck, die Breitenarbeit und L e i st u n g s f ö rd e r u n g
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Abschied von zwei Bretteln.
Da steht ihr nun, ihr heißgeliebten Bretter, und draußen lacht das schöne Winterwetter. Die Zeit des Wartens'wird euch schon zu lang, euch drängt's nach freier Fahrt auf weißem Hang. Geduld, ihr Freunde, bald ist es soweit, nun endlich kommt für euch die große Zeit.
Jetzt ist es aus mit Rasten und mit Rosten, schon wartet ein Soldat im fernen Osten, daß er euch stolz an seine -Füße schnallt, und über lange Flächen werdet bald in Rußlands weiten, winterlichen Fluren ihr eure wohlvertrauten Linien spuren.
Lebt wohl ihr zwei, ihr guten Kameraden ihr trugt mich gut, und nie kam ich zu Schaden, bei manchem Sturze blieb ich unversehrt, der euch doch harte Schrammen hat beschert, So dient auch künftig eurem neuen Herrn wie mir: getreulich, sicher und so gern.
Wie haben wir in all den langen Jahren zusammen manche schöne Tour gefahren. Ihr kennt des Taunus' tiefverschneite Schneisen, der Vogelsberg tat seine Welt euch weisen, ihr saht den Schwarzwald und das Bayernland, das Allgäu und Tirol sind euch bekannt.
Am schönsten aber war's doch, als wir glitten durch weiße Märchenwelt der Dolomiten, da habt ihr selbst, ich weiß es noch, wie oft, bewundernd still in rascher Fahrt verhofst, derweilen rings die stolzen Felsenzacken zum Himmel reckten ihre weißen Nacken.
Ihr war't es, die das Tor mir aufgemacht- zu all der weißen Winterwunderpraäst.
Ich dank es heute euch beim Abschiedsagen und wünsch euch gute Fahrt in künftigen Tagen: Tragt euren neuen Herrn aus Wintersnot und Krieg zum deutschen Frühling und zum deutschen Sieg!
L. B.
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Arbeitsgemeinsch. Konzertverein,Theater, NSG. Kraft durch Freude Donnerstag, 8. Januar 1942, 19.30 Uhr, Univ.-Aula Viertes Konzert, Gruppe B 2 LIEDER-ABEND
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Aeltere Goethelieder — Schumann Frauenliebe und Leben — Lieder von Othmar Schoeck — Heitere
Im 5. Handball-Länderkampf zwischen Schweden und Deutschland im Hallenspiel gelang den Nordländern in Göteborg mit 24:10 (18:4) der erste Sieg über Deutschlands Vertreter. Trotz des Wochentages war die Messehalle in Göteborg mit 5000 Zuschauern restlos besetzt.
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Aufruf!
Die Frauen der Ortsgemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes aus dem Stadtbezirk Gießen werden hiermit dringendst aufgefordert, sich, soweit sie nicht durch anderen Einsatz in Anspruch genommen sind, zur Vornahme dringlichster Näharbeiten für die Wehrmacht bei ihren zuständigen Ortsgruppen des Deutschen Frauenwerks unverzüglich unter Berufung auf diesen Aufruf zu melden. — Ich erwarte, daß alle abkömmlichen Rotkreuz-Frauen sich zur Durchführung dieser dringlichen Näharbeiten von nur kurzer Dauer in dankbarer Pflichterfüllung gegenüber unserer in schwerem Kampf stehenden Wehrmacht zur Verfügung stellen.
Deutsches Rotes Kreuz / Kreisstelle Giefeen
Der Kreisführer: Landrat Dr. Lotz, DRK.-Oberstführer.
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Nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, verschied heute mein lieber, herzensguter Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager u. Onkel
Philipp Schmidt II.
Weißbindermeister
im Alter von 67 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen: Frau Marie Schmidt, geb. Faber Familie Wilhelm Schmidt Familie Willi Becker Familie Fritz Weitershaue Familie Walter Junker.
Großen-Linden, Ober-Rosbach, Weilmünster, den 5. Januar 1942.
Die Beerdigung findet Donnerstag, 8. Jan., um 15Uhr vomTrauerhaus, Ludwigstr.10, aus statt.
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Hauvtsckriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stestvertreter de» Hauptschristleiters: Dr. Hans Thyriot. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot: für Ltadt Gießen, Provinz, Wirtschaft u. Lport: Ernst Blumschein (beutl.), t.B.: Dr. Hans Thyriot.
Druck und Verlag: Brühlfche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzetgenletter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt derAnzeigen:Theok>or Kümmel. Pl.Nr.6.
Wer zur Dauerwelle besteht ist, wartet geduldig . eine halbe Stunde und auch eine Stunde. Kein unwilliges Wort feilt,
auf daß der Meister nur nicht verstimmt werde.
Im Stoflspezialhaus Bernard & Sohn . erwarten aber manche, daß die Verkäuferin jede andere Kundin stehen läßt, um sofort zu Diensten zu sein. Ist das richtig? Den Ungeduldigen eine Auf
klärung : Viele unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind an anderen - wichtigeren - Stellen eingesetzt. Und die noch da sind, arbeitert oft für mehrere. Da ist’s beim besten Willen nicht immer zu vermeiden, daß einige Minuten vergehen, bis jemand zu Ihrer Verfügung steht. Dann aber werden Sie mit der gleichen Liebenswürdigkeit bedient, wie Sie es auch früher bei uns gewöhnt waren. Wenn es auch manchmal ander Zahl der Verkäuferinnen mangelt... andersorgfeltigen Bedienung lassenwires nicht fehlen Und wenn wir vorübergehend einmal schließen, dann tun wir dies nur, um die im Laden befindlichen Kunden richtig bedienen zu können, denn
Bekanntmachung
Betr.: Erfassung der Diensipfllchtigen des Geburls- jahrgangs 1924 zur Wehrstammrolle.
Auf Grund des Wehrgesetzes vom 21.5.1935, des Reichsarbeitsdienstgesetzes vom 26.6.1935 und der Verordnung über das Erfassungswesen vom 15.2. 1937 wird hiermit folgendes bekanntaemacht:
Die Dienstpflichtigen, die im Staotkrers Gießen wohnhaft oder aufenthältlich sind und eine Vorladung zur Anlegung der Wehrstammrolle nicht erhalten haben, haben sich unaufgefordert bis zum 31.1. 1942 während der Dienststunden bei der Polizeidirektion Gießen, Einwohnermeldeamt, Neuen Bäue 22, II. Stock, Zimmer 8, zu melden.
Ausgenommen sind diejenigen Dienstpflichtigen, die im Besitz eines Wehrpasses und Annahmescheines sind oder bereits Reichsarbeitsdienst abgeleistet haben. 81D
Nichtbefolgung dieser Bekanntmachung zieht Bestrafung naqj sich. Evtl, werden polizeiliche Zwangsmaßnahmen gegen die Säumigen ergriffen.
Gießen, den 6. Januar 1942.
Der Polizeidirektor.
I.V.: Hellwege Emden.
Betreuung seitens der NSG. Kraft durch Freude', zu deren Mitarbeitern der Redner gehört. Ergebnisse der volkskundlichen Forschung in ansprechende volkstümliche Form zu bringen, daran arbeitet Oberstudiendirektor Philipps schon seit Jahrzehn« ten; vor allem hat es ihm das vielgestaltige Volkstum seiner oberhessischen Heimat angetan. Seine Dorfgeschichten und Heimaterzählungen, seine heiteren Mundartgedichte und seine dem oberhessischen Volksleben- entnommenen Dolksspiele sind weit über die Grenzen unserer engeren Heimat bekannt geworden. Sie haben zur Ausgestaltung mancher Veranstaltung der NSG. „Kraft durch Freude" beigetragen. Mit dem obengenannten Vortrag hat sich der Redner ein besonders reizvolles, lehrreiches wie unterhaltendes Teilgebiet seiner praktischen Volkstumsarbeit ausgesucht, so daß ein Abend in Aussicht steht, der einem höheren Zwecke als dem der bloßen Unterhaltung dient.
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kohlrabi 6 bis 8, Grünkohl 6 bis 10, Rosenkohl 35 bis 40, Lauch 17, Sellerie 15, Feldsalat, 1/io 10, Rettich, das Stück 10 bis 15 Rpf.
Gießener Schlachtviehmarkt.
Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvieh-Verteilungsmarkt) in der Viehversteigerungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 41 bis 45,5 Rpf., Bullen 38,5 bis 43, Kühe 20 bis 43, Färsen 33,5 bis 44, Kälber 30 bis 57, Hämmel 32 bis 50 Rpf. je XA kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,20 RM., bl (135 bis 149,5 kg) 1,20, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,18, c (100 bis 119,5 kg) 1,14, d (80 bis 99,5 kg) 1,08, e bis f (unter 80 kg) 1,04, gl (fette Specksauen) 1,20, i (Altschneider) 1,18, g2 (andere Sauen) 1,08. Marktverlauf: alles zugeteilt.
Landkreis Gießen.
* Watzenborn-Steinberg-, 7. Jan. Der Landarbeiter Karl W e h r u m von hier erlitt bei Holzarbeiten im Walde durch einen herabstürzenden Ast so erhebliche Kopfverletzungen, daß er der Chirurgischen Klinik zugeführt werden mußte. z
Mk mieb Was nun trifft, so wc Jtytiges D flieg der $ Mmsse Wichen jgrar. < ^vor wir Knmß ”6 die K Kchte q 'Achen E Mangen, luirbümerif Ken die; ff“,pi "° >e. to« !'l-h°n Feiten u Mchast
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5. Veranstaltung
Donnerstag« den 8. Januar 1942/20.00 Uhr im Darmstädter Hof
Hamor im hessisdien V oltetnni
VORTRAG von OberstudiendirektorW. K. Philipps
Eintritt RM. 0.50, für Wehrmacht und geschlossene Formationen RM. 0,30. — Karten im Vorverkauf in der Obersclfule.
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Heirat
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8. März: Wald-(Gelände->Staffeltag der Banne und Kreise; 22. März: Gebietsoftener Erkundungslauf der HI. in Darmstadt; 12. April: Waldlaufmeisterschaften der Banne und Kreise; 26. April: Gau- und Gebiets-Waldlaufmeisterschaften in Mainz; 10. Mai: Eröffnung der Bahn-Wettkampfzeit in den Bannen und Kreisen; 30./31. Mai: ReiHssportwettkampf; 7. Juni: Mannschafts-Staf- felkämpfe der Kreise; 14. Juni: Reichsoffene Wettkämpfe der Hitler-Jugend und Jungmannen; 21. Juni: Bann-Sportfeste; 28. Juni: Gaumeisterschaften in Wiesbaden; 4. Juli: Gebietssportfest in Darmstadt; 2. August: Mehrtampf-Gaumeisterscha'f- ten in G i e ß e n.
Kurze Sportnotizen.
Mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet wurde nach Rittmeister N i e m a ck, der auch schon .das Eichenlaub trägt, als zweiter deutscher Turnierreiter der Rittmeister Sachenbacher, der mit „Nonne" viele Dressurprüfungen gewann.
* Gießen, 7. Jan. Auf dem heutigen Wochen- * Hungen, 7. Jan. Am Donnerstag, .8. d. M., markt kosteten: Markenbutter, % kg 1,80 RM.„ 20 Uhr, spricht in Hungen, Darmstädter Hof, Ober-
Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 8 bis 9, Wirsing, studiendirektor Philipps, Friedberg, über
kg 8 bis 12, Weißkraut 6 bis 8, Rotkraut 8 bis „Humor im hessischen V o l k s t u m". Der
10, gelbe Rüben 7 bis 10, rote Rüben 10, Unter- Vortrag findet statt im Rahmen der kulturlichen
r in II IIT ■IWMIMil'WWiM—n—■>—
Strafkammer Gießen.
L. Kl. in W. hatte sich wegen Urkundenfälschung zu verantworten .Sie hat vor etwa einem Jahr eine öffentliche Urkunde, nämlich einen Bezugsschein für Bettwäsche, gefälscht und aus diesen Bezugsschein Waren bezogen. Die Angeklagte war geständig und wurde, dem Antrag des Anklagevertreters entsprechend, unter Zubilligung mildernder Umstände wegen schwerer Urkundenfälschung in Tateinheit mit einer Uebertretung der Derbrauchsregelungsstrasverordnung zu eurer Ge- fänqnis strafe von drei Monaten verurteilt.
Johanes Herröder und seine Ehefrau, Klara Herröder in Bermutshain, waren angeklagt 'm Jahre 1940 in Bermutshain und an anderen Orten Jagdhütte^, Skihütten und Wochenendhäuser mittels Einbruchs und Einsteigens vollständig aus- geplündert zu haben. Der Ehemann hat außerdem in Hartmannshain in einer Wirtschaft ein Paor Schneeschuhe entwendet und diese für 27,— RM. verkauft. Die Ehefrau hat einem Metzger in Bermutshain aus der unverschlossenen Kassette 30,— bis 35,— RM. entwendet.
Die Angeklagten waren geständig und wurden, dem Antrag des Anklagevertreters entsprechend, verurteilt: Johannes Herröder unter Einbeziehung der durch Urteil der Strafkammer Gießen vom 18. Juli 1941 erkannten Gefängnisstrafe zu einer Gesamtstrafe von zwei Jahren und neun Monaten Zuchthaus, auf die der bisher verbüßte Teil der Gefängnisstrafe und die in Höhe von drei Monaten erlittene Untersuchungshaft angerechnet werden; Klara Herröder zu einer Gesamtstrafe von einem Jahr und sieben Monaten Zuchthaus.
Preistreiber am Pranger!
NSG. Wegen erheblicher Zuwiderhandlungen gegen die Lederpreisoerordnung in Verbindung mit der 1. Ausführungsverordnung hierzu und § 22 der Kriegswirtschaftsverordnung wurde der Lederwarengroßhändler Friedrich Ambratis in Offenbach a. M., Bleichftraße 18, von dem Reichskommissar für die Preisbildung in Berlin in eine Ordnungsstrafe von 2000 NM. genommen und ihm gleichzeitig auf die Dauer untersagt, sich in der Lederwirtschaft als Hersteller, Händler, Vermittler oder Angestellter mit Provisionsbezügen zu betätigen.
Der Reichsstatthalter in Hessen — Landesregierung —, Stelle für die Preisbildung in Darmstadt, hat sich veranlaßt gesehen, wegen grober Preisverstöße folgende Strafen auszusprechen:
1 Gegen die Lederwarenfabrik Döbert & Beck, o. HG. in Hausen bei Offenbach a. M., wurde wegen Verfehlungen gegen die Lederpreisverordnung in Verbindung mit der 3. Ausführungsverordnung hierzu auf eine Ordnungsstrafe von 60 000 RM. erkannt. ~
2. Gegen den Philipp Pfau und den Georg Franz Beck, Inhaber der Lederwarenfabrik Pfau und Beck in Münster, Kreis Dieburg, Frankfurter Straße, wurde wegen Verstößen gegen die Lederpreisverordnung und die 3. Ausführungsverordnung hierzu je eine Ordnungsstrafe von 27 500 RM. verhängt.
3. Gegen den Jos. H. Jochheim, Inhaber der Lederwarenfabrik Hermann Jochheim in Offenbach am Main wurde wegen Zuwiderhandlung gegen die Lederpreis-Derordnung in Verbindung mit der Preisstop-Derordnung auf eine Ordnungsstrafe von 23 800,— RM. erkannt. _____________
Korsett-Moden — Seltersweg 59. ___ . "1 Dame, Anfangs
der NSRL.-Sportler und der Hitler-Jugend enger und geschlossener zu gestalten. Die ersprießliche Zusammenarbeit trug schon bisher bei der Klärung grundsätzlicher Fragen die besten Früchte. Sie kommt auch zum Ausdruck in einer, gemeinsamen Förderung der Spitzenkönner aus NSRL. und HI. durch die Reichstrainer des NSRL. So werden schon demnächst in Frankfurt a. M. zwei Lehrgänge aogewickeli, in denen Reichstrainer Ehr ist mann die Hürdenläufer, Werfer, Stabhochspringer und Kugelstoßer, Reichstrainer G e r s ch l e r die Läufer für die neue Kampfzeit vorbereiten wird. Die Wochenendlehrgänae finden am 24. und 25. Januar statt. Der Forderung der Spitzenleistung dienen ferner eine Reihe von Wettkampfoeranstaltungen des Jahres 1942, deren Höhepunkte die Gaume i st e r s ch a f t e n am 28. Juni in Wiesbaden und die Mehrkampfme^isterschaften am 2. August in Gießen sein werden. In gemeinsamen Beschlüssen wurde von Gaufachwart Lindner und Bannführer Junior nachstehende Wett-
4. Gegen den Willi Honig in Offenbach a. M.- Bürgel, Schifferstr. 11, Inhaber der Lederwarenfabrik gleichen Namens, wurde wegen Verfehlungen gegen die Lederpreis-Verordnung, die 3. Ausführungsverordnung hierzu und die Preisstop- Verordnung eine Ordnungsstrafe von 15 000,— Reichsmark verhängt.
5. Gegen den Alois Gruber, Offenbach a. M., Ludwigstr. 88, wurde wegen Verstößen gegen die Lederpreis-Derordnung und die 3. Ausführungs- Verordnung hierzu eine Ordnungsstrafe von 15 000,— RM. ausgesprochen.
6. Gegen die Firma L. Haas, Kistenfabrik 'm Offenbach a. M., wurde wegen Zuwiderhandlung gegen die Preisstop-Derordnung eine Ordnungsstrafe von 19 000,— RM. verhängt.
7. Gegen den Rudolf Sommerlad, Inhaber der Firma Möbel-Sommerlad, Gießen, Bahnhofstr. 65, wurde wegen Zuwiderhandlung gegen die Verordnung über die Preisbildung für Einfuhrwaren aus den besetzten niederländischen Gebieten in Verbindung mit § 22 der Kriegswirtschafts-Verordnung' auf eine Ordnungsstrafe von 12 000,— RM. erkannt.
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