Mittwoch. 7. Januar M2
3m Schneesturm der Ostfront
Harle Abwehrkämpse an der mittleren Ostfront
Meinung.
E. S.
die „Verhütung künftiger deutscher Aggressionen'
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Große Enttäuschung in London und Washington
Wachsender Druck auf Singapur.
Von unserer Berliner Schriftleitung.
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Eden bestätigt das britischbolschewistische Komplott.
Berlin, 6. Ian. (DNB.) Der englische Außenminister Eden hielt im Rundfunk eine Ansprache, in der er die Eindrücke seiner Reise nach Moskau
bestünde, diese britisch-bolschewistischen Pläne zu verwirklichen, zeigt der offene Bries des Pastors H-almar Pöhls an den Erzbischof von Canterbury in der schwedischen Zeitung „Dagsposten" Der Geistliche beziffert die Verluste der rund 1,1 Millionen zählenden Bevölkerung E st l a n d s auf etwa 100 000 und schildert, wie hohe kirchliche Würdenträger von der GPU. unter Anwendung der Tortur getötet wurden. „Der Erzbischof von Canterbury aber bittet füür unsere Denker", klagt er dann an. Politiker wie Eden und Churchill oder Kirchenfürsten wie der Erzbischof von Canterbury erklären sich solidarisch mit Stalin und überantworten gewissenlos dib
Die Wollsammlung für die deutschen Soldaten im Osten ist ein grandioser, nicht einmal von den unentwegtesten Optimisten für möglich gehaltener Erfolg geworden. Sie hat ein Ergebnis gehabt, das alle Erwartungen weit, weit übertroffen hat. So überaus gewaltig der Eindruck dieser einzigartigen Leistung in der ganzen Welt ist, so außerordentlich groß ist aber auch die Enttäuschung der verbündeten Emigranten, Juden und Plutokraten in London und Washington, die da geglaubt hatten, diese WollsaMmlung werde zu einem glatten Mißerfolge führen uyd als Versagen der inneren deutschen Front und Dokumentation einer brüchig gewordenen deutschen Volksgemeinschaft gedeutet werden können. Da aber all diese Hoffnungen kläglich getäuscht haben, bemühen sich jetzt die blamierten Propheten der englisch-amerikanischen Lügenfront, durch die blödsinnigsten Schwindeleien und eine schamlose Verlogenheit, gepaart mit an Dreistigkeit kaum zu überbietenden Behauptungen, die ihnen durch das deutsche Volk bereitete Blamage in ihren'Ländern nicht offenkundig werden zu lassen.
Nachrichtendienste und Rundfunk in England und USA. müssen jetzt herhalten, die Engländer und das USA.-Volk mit den tollsten Lügen zu benebeln, damit sie ja nicht über die Wahrheit und die daraus zu ziehenden Folgerungen zu grübeln beginnen. So weiß ein Nachrichtendienst zu berichten, daß die gesammelten Wollsachen den deutschen Familien buchstäblich vom Rücken genommen worden seien, und daß die Deutschen in der Heimat jetzt zusammen mit den Soldaten an der Front frieren mußten. Ein anderer fälscht das Ergebnis in der unerhörtesten Weise. Er macht aus den mehr als 32 Millionen Stücken der Sammlung kurzerhand 4 Millionen Stücke und zieht daraus den Schluß, daß lediglich jede vierte Familie etwas gegeben habe, während drei Familien dem Appell des Führers nicht gefolgt seien. Auf der gleichen Basis machte ein an-
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9. Division bis zuletzt aufgesparten englischen Formationen sind augenscheinlich schon schwer erschüttert. Berichte von Ueberläufern sprechen von einer bereits seit Tagen im Hinterland der'britischen Front gelockerten Disziplin, die sich besonders in dem Singapur vorgelagerten Sultanat Jahore zeige. Militär und Polizei hätten die Führung nicht mehr fest in Händen. Plünderungen und Gewalttaten (gegen die Zivilbevölkerung seien an der Tagesordnung.
Der Druck der Japaner auf Singapur habe sich zu Beginn der Woche sehr verstärkt, meldet auch „Exchange Telegraph". Es mehrten sich die Anzeichen dafür, daß die Entscheidung in der Schlacht von Malakka bevorstehe. Am heftigsten seien die Kämpfe bei Perak gewesen, wo sich die Alliierfen am Samstag um 45 Kilometer zurückgezogen hätten. Ihre neue Verteidigungslinie verlaufe b e i T a p a t. Die Japaner hätten sich bereits bis auf eine Entfernung von 300 Kilometern Singapur genähert. Das ständige Erscheinen japanischer Bom-
vruck und Verlag: .
SrühlscheUniverfitittsdruckerei 8. Lange
Moskau erhält die Vorhand.
Von unserer Berliner Schriftleitung.
Die „Times" tanzt in voller Verzückung einen .Eiertanz. Einmal möchte sie nicht auf Englands traditionelle Rolle der Beherrschung Europas verzichten, zum anderen giert England nach der bolschewistischen Hilfe. Und dieses Dilemma drückt die „Times" so ctus: Der Bolschewismus werde zusammen mit den USA. und Großbritannien „eine neue Welt der Freiheit und Ordnung aufbauen", und daher sei dieses widernatürliche Bündnis London— Moskau künftighin als ein „dauerhaftes Bollwerk der britischen Politik zu betrachten. Mit Billigung der Dominien und der USA. werde also künftighin Europa einer „gesunden britischen Politik" unterworfen, die selbstverständlich auch von Stalin mit verantwortlich gezeichnet werde. Damit bestätigt also die „Times", daß einmal die britische traditionelle Politik uegen Europa beibehalten werden soll, daß aber 1 r Bolschewismus gewissermaßen die Vorhani auf dem europäischen Festland haben werde. D^mit wird also der ruchlose Plan einer Auslieferung Europas an den Bolschewismus unterstrichen. Die „Times" hätte diese Unterstreichung nicht plumper vornehmen können, als es in ihrem Leitaufsatz vom 6. Januar geschehen ist. Und wenn die gleiche „Times" im vollen Gegensatz zu ihren eigenen Worten versichert, die Naziagenten brächten in der Türkei und anderweitig „törichte, durchsichtige Geschichten von irgendeinem unheildrohenden-Pakt, der in Moskau abgeschlossen wurde, in Umlauf", dann beweist gerade der Leitartikel der „Times", daß diese Tatsache durchaus von ihr selbst erhärtet worden ist. lieber die grandiose Dummheit, mit der solche Pläne von Eden und der „Times" in die Welt gesetzt werden, ist im übrigen nur eine
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sonlichkeiten" aufgefordert, ihre Zustimmung zu der gemeinsamen Erklärung der Nationen zu geben. Die Erklärung lautet: „Um den freiheitlichen Völkern, die durch Waffengewalt zum Stillschweigen verurteilt sind, die Gelegenheit zu geben, der Erklärung der verbündeten Nationen zuzustimmen, nimmt die Regierung der Vereinigten Staaten als Verwahrer dieser Erklärung Zustimmungskundgebungen zg den Leitgedanken obiger Erklärung von geeigneten Persönlichkeiten, die keine Regierung darstellen, an." Don, den 26 „Regierungen", die bereits ihre Zustimmung zu diesem Theatercoup gaben, ist der bei weitem größte Teil ohne Land und Volk.
Oie Tschungking-Aiederlage bei Tltbanascka.
Tokio, 6. Jan. (DNB.) Tschangscha in der chinesischen Provinz Hunan wurde von japanischen Truppen vollständig besetzt, nachdem letztere seit dem 1. Januar mit dem 10. Armeekorps der Tschungkiyg-Truppen Straßenkämpfe ausgefocht-en hatten. Das Armeekorps wurde vollständig aufgerieben. Es verlor 19 000 Tote, 7000 Gefangene und eine Menge Kriegsmaterial.
(92. Jahrgang Nr. 5
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der über Singapur mache die Bevölkerung der Stadt nervös, berichtete auch British Broadcasting Corporation aus Singapur. Da es an Luftschutzräumen fehle, sei ein großer Teil der Bevölkerung gezwungen, in Gräben Schutz zu suchen. Die japanische Luftwaffe zerhämmere die britischen Truppen südlich von Jpoh, und dies wie auch die große zahlenmäßige Ueberlegenheit der Japaner, die stündig neue Verstärkungen erhielten, zermürbe die britischen Truppen. Die anscheinend endlosen Konferenzen der Alliierten und das Gerede darüber, was sie.zu tun beabsichtigen, ermüde allmählich, besonders wenn man dabei berücksichtige, daß die japanische Offensive ungehindert weitergehe.
Die Verluste
der LlSA.-Gchlachifloiie.
Tokio, 6. Jan. (DNB.) Nachdem neun USA - Schlachtschiffe versenkt oder beschädigt worden sind, verbleibt den USA. kein einziges bedeutendes Kriegsschiff mehr im Pazifik, schreibt die japanische Zeitung „Jomiuri". Von den den Vereinigten Staaten im Atlantik verbleibenden neun Schlachtschiffen ist die yeraltete „A r k a n s a s" (26 000 Tonnen, Baujahr 1911) nur mit Zwölf-Zoll-Geschützen ausgestattet, während zwei weitere weniger veraltete Schiffe der Texas- Klasse (27 000 Tonnen, Baujahr 1912) mit je zwei 14-Zoll-Geschützen ausgerüstet, bei ihrer Modernisierung auch noch an Geschwindigkeit einbühten, die auf 19 Knoten sank. Alle drei Schiffe sind kaum noch für Uebungszwecke brauchbar und können den japanischen neueren Schlachtschiffen niemals stand- halten. Demnach verbleiben den Vereinigten Staaten nur noch sechs Schlachtschiffe, während Japan zu Becstnn des chinesischen Konfliktes bereits zehn befaß.
Mit großem Interesse verzeichnet man aus Batavia eingetroffene Berichte, wonach sich amerika-
schaften stießen unsere Besatzungen tief herab, bewarfen Unterkünfte 1 mit Bomben und beschossen parkende oder fahrende Kolonnen mit Bordwaffen. Fahrzeuge wurden vernichtet, Kavallerie- und Infanteriekolonnen unter blutigen Verlusten zersprengt, Geschütze zerstört. Weitere Angriffe richteten sich gegen Eisenbahnlinien. Dabei wurden umfangreiche Zerstörungen in zwei Bahnhöfen angerichtet und vier Transportzüge zum Stehen gebracht.
Der Wehrmachtbericht.
DNB. Ausdem Fühterhauplquartler, 6. Januar. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Die Kämpfe im mittleren Abschnitt dauern an. Unsere Truppen fügen dem Feinde durch Abwehrfeued und Gegenstöße überall schwere Verluste zu. 3m Rahmen der Kampfführung aus der Lust hat sich ein kroatischer Fliegerverbapd durch kühn geführte Tiefangriffe besonders ausgezeichnet.
Die bei F e o d o s i a gelandeten sowjetischen Kräfte sowie Schiffsziele vor Iewpatoria wurden von Kampf- und Jagdfliegerverbänden erfolgreich angegriffen. Ein Schnellboot wurde versenkt, drei Transporter beschädigt.
Bei den Fa.röer und an der englischen Westküste wurden zwei feindliche Handelsschiffe durch Bombenwurf beschädigt.
3n Nordafrika lebhafte Aufklärungs- und Artillerietätigkeit im Raum von Soll um und bei Agedabia. Wirksame Luftangriffe richteten sich gegen britische Stellungen und Nachschubwege.
Auf der 3nsel Wa l t a wurden britische Flugplätze
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„Deine Skier Helsen kämpsen und siegen! Gib sie den Soldaten der Ostfront!"
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Kultur der alten Welt den Bolschewisten, jener durch jahrzehntelange Unterdrückung und geistige Knechtung seelenlosen, verrohten Maße der Sowjets.
E»ne Erklärung als Ersatz für die militärischen Niederlagen.
Berlin, 6.San. (DNB) Als Ersatz für die militärischen Niederlagen in Europa und die verlorenen entscheidenden Schlachten im Pazifik haben sich Stalin, Churchill und Roosevelt diesmal zu Neujahr auf diplomatischem Gebiet versucht: Das Weiße Haus gibt bekannt, daß die Sowjetunion,
1942.
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Vereinigung , Mitglieds- .KoDtroU- ellschi« für .Abschnitt »reise von t, des Ui* SrM.0.« um PW* ^eh*” ittskarte“ RMjjjÜ:
Während des ganzen Tages schlugen deutsche Kamps- und Sturzkampfflugzeuge, zu denen sich auch kroatische Kampfflieger gesellten, in weiten Räumen des mittleren Kampfabschnittes auf militärische Objekte der Sowjets ein. Die Angriffe dehnten sich auch weit über das rückwärtige Gebiet, das, für die Versorgung der Bolschewisten bedeutsam ist, bombardier!, aus. lieber einigen mit Truppen stark belegten Ort-1
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nische Marinestreitkräfte in den Gewässern Niederländisch-Jndiens aufhalten und wonach bereits ein Angriff der japanischen Luftwaffe auf diese Einheiten der USA.-Schiffe erfolgt ist. Danach scheint sich das Asiengeschwader der USA., soweit es nicht in der Manila-Bucht einge^ schlossen oder versenkt wurde in die Gewässer Niederländisch-Jndiens zurückgezogen zu haben, darunter auch das Flaggschiff „Houston" (9050 Tonnen) mit Admiral Hart an Bord, sowie der kleine Flugzeugträger „Heron" (840 Sonnen). Man nimmt an, daß sich die in den niederländisch- indischen Gewässern operierenden USA.-Marine- träfte schon mehrere Tage vor dem Fall Manilas von den Philippinen zurückgezogen haben.
In einem Kommentar zur Versenkung des britischen Schlachtschiffes „P r i n c e o f Wales" erörtert „Japan Times and Advertifer" die Frage, wodurch der Untergang in zwölf Minuten hervorgerüfen sein könnte, da es sich doch um das be st gepanzerte Schiffder Welt gehandelt habe. Das Blatt meint, daß dabei jedenfalls ein besonderer japanischer Sprengstoff eine bedeutende Rolle gespielt habe. Früher habe Japan bis etwa 1908 den Sprengstoff aus England bezogen, dann aber ihn selbst produziert. Heute könne die japanische Marine einen besonders hochwertigen Sprengstoff in kurzer Zeit und in beliebiger Menge herstellen. Es werde sich auch zeigen, daß die japanische Marine in ihren Spezial- U-Booten eine neue Waffe entwickelt habe, die noch weit über die Erwartungen hinauswachse.
Tokio, 6. Jan. (Eurvpavreß.) Japanische Truppen haben den von englischen Streitkräften zäh verteidigten Flugplatz von Kuantan, etwa 6 Kilometer südlich der bereits früher eroberten Stadt Kuantan, eingenommen. Die englischen Befestigungen auf diesem Flugplatz stellten die letzte Widerstandslinie auf dem japanischen Vormarsch- ir weg nach der Provinz Johore dar. In den frühen Moraenstunden des Dienstag bombardierte die ja- ! panische Luftwaffe in mehreren Wellen Befestigungsanlagen auf Singapur. Die japanischen Operationen gegen Kllala Lumpur machten erhebliche Fortschritte, so daß mit der baldigen, Einnahme dieser strategisch wichtigen Stadt durch japanische Streitkräfte zu rechnen ist. Die auf Kuala Lampur vorstoßenden japanischen Truppen zersprengten auf ihrem Vormarsch die dort neu eingesetzte achte australische Division. Die in diesem Abschnitt nach der Niederlage der zu einem großen Teil aus indischen Soldaten bestehenden 11. und
Berlin, 6. Jan. (DNB.) Eine deutsche Infanteriedivision hat in den beiden letzten Tagen im mittleren Frontabschnitt besonders harte.Abwehrkämpfe gegen wiederholte bolschewistische Angriffe bestanden. Am 4. 1. griff der Feind mehrfach erfolglos an. Am 5. Januar wiederholten die Bolschewisten zweimal ihr'e Angriffe mit Unterstützung durch Panzerkampfmagen. Die Angriffe, die sich mit besonderer Heftigkeit gegen den linken Flügel des Divisionsabschnittes richteten, wurden unter hohen Feindverlusten abgewiesen. Arn Nachmittag griff der Feind den linken Flügel der Division erneut mit starken Kräften an. Der Angriff, - der bereits unter dem heftigen Abwehrfeuer der deutschen Infanterie und Artillerie ins Stocken geriet, wurde durch einen Gegenstoß der deutschen Infanteristen zum Stehen gebracht. Weitere feindliche Vorstöße wurden gleichfalls zu- rückgefchlagen. Der Feind verlor fünf Panzerkampfwagen innerhalb kurzer Zeit.
An einem anderen Teil des mittleren Abschnitts der Ostfront bemächtigte sich der Gegner durch fortgesetzte Angriffe, die starke Verluste unter den Bolschewisten hervorriefen, eines Waldgeländes. Eine deutsche Infanteriedivision trat zum Gegenangriff gegen den in die deutschen Linien eingebrochenen Feind an. Im eisigen Wind bahnte sie sich ihren Weg durch das tiefverschneite Waldgelände, warf den Gegner zurück und nahm die Hauptkampflinie wieder in Besitz. Zur Zeis finden dort noch vereinzelte Gefechte mit schwächeren feindlichen Kräften statt, die sich in dem unübersichtlichen Waldgelände versteckt halten.
derer Nachrichtendienst eine besonders originelle Rechnung auf, er meinte, daß die Gegenstände, die gesammelt worden seien,. höchstens dazu genügten, jeden Soldaten mit einem Viertel Wollhemd, einer Viertel Unterhose und Dreifünftel Pullover zu versorgen. Danach müßte also das deutsche Heer int Osten eine ungeheure Stärke besitzen, die um viele Millionen größer wäre, als sie es in Wirklichkeit ist. Wieder andere Nachrichtendienste behaupteten, diese Wollsammlung sei so ergebnislos gewesen, daß jetzt Haussuchungen gemacht würden, bei denen alle Wollgegenstände beschlagnahmt werden würden. Einer dieser Schmierfinken verstieg sich zu den Schwindelnachrichten, daß in Deutschland jeder Mann und jede Frau, die Wollsachen am Leibe trügen, auf der Straße angehalten würden< daß die Pelzgeschäfte ausgeplündert würden und daß eigene Militärpatrouillen auf etwa noch vorhandene Wollsachen fahndeten, um sie gewaltsam zu enteignen.
Die Phantasie des englisch-amerikanischen Lügenkonzerns ist also, wie man sieht, außerordentlich fruchtbar gewesen, um die Enttäuschung, die den Kriegsverbrechern in London und Washington über das einzigartige Ergebnis der deutschen Wollsamm- lung in die Knochen gefahren ist, zu vertuschen und den Völkern vorzuschwindeln, daß seine Fanfare zur Schande gworden sei. So hat diese deutsche Wollsammlung mit ihrem wundervollen Ergebnis nicht nur den Erfolg, unseren hart kämpfenden Soldaten im Osten die Kälte erträglicher zu machen, sie ist darüber hinaus ein stolzes Bekenntnis der Heimat zur Front geworden, das den Willen "und die Entschlossenheit zum Siege erneut zum Ausdruck bringt Und sie stellt schließlich eine schwere Niederlage der englisch-amerikanischen Kriegsverbrecher dar, die darauf spekulierten, daß gerade diese Sammlung einen Riß zwischen Front und Heimat auf deutscher Seite offenbaren werde. E.
Trotz großer Kälte und eisigen Schneestürmen müssen die Wege, auf denen sich der Nachschub vollzieht, immer wieder ausgebessert werden. Zu diesem Zweck sind ständig ganze'Kolonnen unterwegs. (PK.-Kriegsberichter Trautvetter jPBZ.j jSch.j.)
chüd-rt«. Er bestätigte, daß En»knd snt chloffen M Vereinigten Staaten van Nordamerika,
ist, ganz Europa den Bolschewisten -uszul.srn Anzahl au-gehaltener bzw. bestochener Regie- Seine Besprechungen m,t Stalin und Molotow Mittelamerika- sowie die üblich- Kamarilla. h°Uen der .,Organ,saüon des Fr edens und der > au3 landslüchtigen Monarchen und Mi-
Sichsrheit nach dem Kriege gegolten. Man habe niftern Europas, eine Erklärung unter- bie .Verhütung künftiger deut cherAggrestonem 3eid)llet h^n, in der die volle Ausnutzung aller und die Friedensbedmgungen (!) b-sprochem D,e ^^t-, für den Kamps gegen die im Dreierpakt Abmachungen s^en „weitgehender Äs .raenbroeldje Verbündeten Staaten beschlossen und erklärt wird, anderen politischen oder Militär,s^n Bespttchun- bQ& feine biefer Regierungen einen Sonderfrieden gen. d'° zu irgendeiner Ae,t seit dem letzten Krieg« unterzeichnen dürfe. In einer weiteren vom Staat-, tattgefunoen hatten . .....I bepartement der Vereinigten Staaten herausge-
Was es bebehten würde, wenn die Möglichkeit gebenen Erklärung werden „geeignete Per-
Eichener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen riehen, Schulftrahe 7-4
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