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Zreltag, 6. November (9^2

(92. Jahrgang Nr. 262 ErichelM ragt, ch, außer Sonntags und feiertags

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Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

MerKeuziräger der Infanterie bei der HI

Die Schlacht in Tiordafrika

Panzern konnten,

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.) Stockholm, Anfang November 1942.

wisrnus" geschaffen.

In der Partei, der Beamtenschaft, dem Heer, in feder einzelnen Zelle menschlichen Zusammenlebens herrschten nichts als Furcht und Schrecken, Angeberei und Denunziation, Streit und Kampf jeder war der Gegner des anderen. Die GPU. und ihre meist jüdischen Kommissare wurden ein Staat im Staate. Die soziale Not stieg unermeßlich, die Arbetter

ihrer Elemente. Von einem 180-Millionen-Volk wurden die lawinenartig wachsenden Sowjetrüstun­gen buchstäblich erhungert und erlitten. DerProlet" wurde in die Kandare gespannt und aus seinem aus­gemergelten und ausgebeuteten Körper das Letzte herausgeholt, um eine gewaltige Armee mit mo­dernster Ausrüstung, ein gigantisches Instrument für die Weltrevolution, zu schaffen. Dieses militä­rische Ziel war noch nicht ganz erreicht, als der Führer mit dem scharfen deutschen Schwert da­zwischen schlug.

Am 25. Jahrestag der Sowjetherrschaft in Rußland steht das unmenschliche System in seinem Schicksals­kampf. Die verflossenen 16 Monate haben wahrlich gezeigt, wie riesenhaft die Gefahr war, die hier auf Europa gelauert hat. Dies muß um so stärker unter­strichen werden, da heute die Verbündeten des Bol­schewismus aus den ebenfalls jüdisch beherrschten Plutokratien ihren Gesinnungsgenossen nach Mos­kau auch noch Glückwünsche senden.

schnitt der El-Alamein-Front alle verfügbaren Truppen und Panzer abgezogen und diese im Schutz der Sandstürme an den Küstenab- schnitt geworfen. Mit diesen frischen Truppen begannen die Briten in der Frühe des 31. Oktober ihren Angriff mit st ä r t st e m T r o m m e l f e u e r. Dann setzten sie massierte Jnfanterie- kräfte auf schmalem Raum im Gebiet der Mstenstraße in Richtung auf S i.d i El R a h a m zum Vorstoß an. Unter schwersten Opfern gelang es den Australiern, in die deutschen Stellungen an der Bahn einzudringen. Durch rücksichtslosen Einsatz weiterer Infanterie- und Panzerkräfte versuchte der Feind, diesen örtlichen Erfolg auszuwetten, doch hielten die deutschen Grenadiere ihre Gräben rings um die Einbruchstelle so lange, bis um 12 Uhr mittags d er deutsch-italienische Gegen- st o ß den Feind mit voller Wucht traf. Es kam zu mehrstündigen Panzerschlachten, in denen acht­zehn britische Panzer zerschossen mür­ben und zahlreiche weitere schwer beschädigt im Wüstensand liegen blieben. Arn 1. November führte die deutsch-italienische Panzerarmee ihren Gegen­angriff fort. In den breiten, mit zahllosen Stutz­punkten besetzten Sanddünen zwischen Eisenbahn und Meer entbrannten erbitterte Kämpfe. Hier schlagen sich die deutschen Truppen gegen britische Stoßkeile, die von zwei Seiten her unsere Grena­diere abzttschneiden versuchten. Diese Zange wurde im Gegenstoß geöffnet. , ..

Mit zäher Verbissenheit wiederholten die Briten am 2.11. ihre Angriffe. Lach schwerer Feueroor-

erhöht.

Oer Wehrmachiberichi.

DNV. Aus dem Führerhauplquarlier, 5. Nov. Das OberkommanK» der Wehrmacht gibt bekannt:

3m westlichen Kaukasus erstürmte Infanterie nach Abwehr starker Gegenangriffe feindliche Stel­lungen.

Kampfflieger vernichteten im Hafengebiet von Tuapse drei Handelsschiffe mit zusammen 5800 BRT. Nahkampfflieger griffen den feindlichen Nach­schub an.

3m Raum von Alagir sind erbitterte Angriffs- kämpfe gegen den sich hartnäckig verteidigenden Feind im Gange. Truppenansammlungen und Versor­gungslager der Sowjets im Raume zwischen den Flüssen Kuma und Terek sowie Eisenbahnzüge südlich von A st r a ch a n wurden von der Luftwaffe bombardiert.

3n Stalingrad wurden Stoßtruppunterneh­mungen erfolgreich durchgeführt. Lin feindlicher Stütz­punkt wurde ausgehoben, Vorstöße des Gegners ab­gewehrt. Sicherungen des Heeres an der Wolga versenkten einen größeren Flußdampfer. Schwere Luftangriffe richteten sich gegen Stützpunkte des Feindes westlich des W o l g a k n l e s und Vatterie- stellungen ostwärts des Stromes.

An der Don front wiesen italienische Truppen Uebecsehversuche ab.

3m mittleren und nördlichen Front­abschnitt vernichteten eigene Stoßtrupps eine größere Anzahl feindlicher Kampfslände mit ihren Besatzungen. Oerlliche Angriffe des Feindes scheiter­ten. Kampfflieger, bombardierten trotz sehr schlechter Wetterlage einen wichtigen Nachschub- und Ver­kehrsknotenpunkt der Sowjets.

3n der Zeit vom 10. bis 31. Oktober wurden an der Ostfront 615 feindliche Flugzeuge vernichtet, hiervon 535 in Luftkämpfen und 61 durch Flakartillerie der Luftwaffe. Der Rest wurde am Boden zerstört. Während der gleichen Zeit gin­gen 56 eigene Flugzeuge verloren.

Die Schlacht in Aegypten ist an der ganzen Front weiter im Gange. Die deutsch-italienische Pan­zerarmee seht den massierten feindlichen Angriffen äußersten Widerstand entgegen. 3n einzelnen Ab­schnitten wurde die eigene Truppe planmäßig in vor­bereitete zweite Stellungen zurückgenommen. Kampf- fliegerkräfke führten laufend Bombenangriffe gegen die britischen Panzerverbände und Artilleriestellungen.

Am 3. und 4. November schossen deutsche und ita­lienische 3agdflieger in erbitterten Lufttämpfen

serer Wehrmacht, die den Feind an allen Fronten immer wieder vernichtend schlage. Ein Volk, das einen solch genialen Führer wie Adolf Hitler^ sein eigen nenne, werde niemals untergehen. Aufgabe der Heimat sei es, der Front die Waffen zu geben, die sie zur Niederringung der Feinde benötige. Die vergangenen drei Kriegsjahre haben das deutsche Volk, das wisse, daß es in diesem Kampf um sein entscheidendes Schicksal gehe, zu einer ehernen Ein­heit zusammengeschmiedet. Alle Widerstände, mögen sie noch so stark sein, werden von einer Volksge­meinschaft, wie sie das deutsche Volk heute dar­stelle, überwunden werden. Mit einem eindring­lichen Appell forderte der Gauleiter die Hoheits­träger auf, ihre ganze Kraft einzusetzen, den Volks­genossen in jeder Beziehung mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Es gäbe keine schönere Ausgabe als die der Betreuung aller. Die Partei werde die ihr vom Führer gestellten Aufgaben, ganz gleich,

Von der Front im Osten trafen wie schon gemeldet 30 Ritterkreuzträger der ^usantene ^n oer Reichshauptstadt ein, um dann in den Wehrertüchtigungslagern der HI. von ihrenK°mpferlebmßen und Erfahrungen zu berichten. Wir sehen hier Reichsiugendfuhrer ^mann rrn Geprach mit den Ritterkreuzträgern. Links neben ihm Ritterkreuzträger Generalmaior Herrlein, rechts der Chef des Stabes beim Inspekteur für das Bildungs- und Erziehungswesen des Heeres, Eeneralmaior v Volck- a m e r. Weiter links ein Ritterkreuzträger mit dem Panzernahkampfabzeichen am Aermel. (Scherl-M.)

OasEcho derLt-Booi-Erfolge

Auch das Ende der Woche steht im Zeichen wei­terer deutscher U-Boot-Erfolge. Der feste Rythmus der Versenkungen zu einer Zeit, in der die Briten und Nordamerikaner mit dem Herbststurm rech­neten, hat das gegnerische Lager sichtlich nervös gemacht. In England werden wieder Stimmen laut, die nachdrücklich darauf dringen, doch endlich ein­mal die Verluste der Handelsschiffahrt bekanntzu­geben. Das amtliche Schweigen diesseits und jen- eits des Atlantiks, die spärlichen Eingeständnisse des Washingtoner Marineministeriums über Verluste, die Wochen und Monate zurückliegen, das alles hat im Zusammenhang mit den neuen großen Ver­lusten von nicht weniger als 26 Handelsschiffen mit 168 000 BRT. zu einer Nervosität geführt, der der Flottenkorrespondent derDaily Mail" mit dem Stoßseufzer Ausdruck gibt, daß es unklug sei, die Wahrheit der deutschen Sondermeldungen in Bausch und Bogen zu bezweifeln. Und was die Pluto­kratien zu verschweigen suchen, das gibt Moskau zu. Aus Moskau wurde in dieser Woche gemeldet, daß man mit der Versorgung durch die westlichen Verbündeten sehr unzufrieden sei, daß niemals we­niger angekommen sei als im Laufe des letzten Sommers. Damit gestehen wenigstens die Bolsche­wisten die großen Geleitzugkatastrophen im Eis­meer zu.

Gemessen an dem weltweiten Operationsgebiet unserer U-Boote, die nun auch in die Randgebiete des Indischen Ozeans vorgedrungen sind, und ge­messen an dem einzigartigen Zusammenspiel der Achsenstrategie mit der des japanischen Verbünde­ten, sehen sich die Alliierten von Tag zu Tag mehr einer ausweglosen Lage gegenüber. Sie haben zu wenig Schiffe, um große Offensiven durchführen zu können, sie haben aber auch zu wenig Kriegsschiffe, um die für sie so lebenswichtigen Transporte zu schützen. Nur aus dieser Situation heraus ist zu verstehen, warum Moskau bitter fragt, wo der britische Verbündete eigentlich sei, während London und Washington nicht ohne den Unterton einer etwas spitzen Kritik sich gegenseitig ihre Produk­tionskapazitäten vorrechneu- Kritik und Vorwürfe gehen an der Sache vorbei, denn in Wirklichkeit ist es die Initiative des Gegners, der auf der unan­greifbaren inneren Linie operiert, die zu den Nie­derlagen der Westmächte geführt hat und weiter führen wird.

25 Jahre Sowjetterror

Von unserem P.-Berichkerstatter.

waren die Fronten völlig i n ei n a n d e r v e r keilt. Aus den Stützpunkten der deutsch-italieni­schen Panzerarmee und aus den Igelstellungen der Briten kämpfte man nach allen Seiten. Um diese Verkrampfung der Front zu lösen, wurden die eigenen Truppen aus einzelnen Abschnitten indie vorbereitete zweite Stellung zurück- genommen. Die Luftwaffe sicherte den Luft­raum, so daß die britischen Bomber in ihrem Kampfeinsatz gegen diese Operationen stark behin­dert wurden. Hierbei und im Perlauf weiterer Angriffe gegen die britische Aufmarschbasis wurden weitere neun britische Flugzeuge vernichtet uttd die Gesamtabschuhzahl der letzten beiden Tage auf 30

bereitung drangen die von zahlreichen unterstützten Kolonialtruppen vor und wenn auch unter schwersten Verlusten, erneut Boden gewinnen. Im Gegenangriff wurde dieser Stoß auf- gehalten. Wieder verloren die Briten an die 9 0 Panzer und einige hundert Gefangene. Trotz ihrer ungeheuren Ausfälle an Truppen und Waffen fetzten die Briten am 3.11. unter Zusam­menfassung aller verfügbaren Kräfte den Versuch fort, die deutch-italienische Front zu durchbrechen. Schon beim Anmarsch dieser mehreren hundert Pan­zerkampfwagen zerschlugen unsere Sturzkampfflug­zeuge viele schwere Panzer, während gleichzeitig unsere Jäger 21 britische Flugzeuge zum Absturz brachten. Äls die britischen Kampfwagen nach dem Einbruch in das deutsch-italienische Stellungssystem südlich von Sidi Ab-del Raham versuchten, diese schmale Bresche zu erweitern, empfing sie das Ab­wehrfeuer der panzerbrechenden Waffen. Obwohl Die erste Welle des britischen Panzerkeiles durch die Granaten schwerer Flakgeschütze, durch Bomben der Sturzkampfflugzeuge und mitten in der tobenden Artillerieschlacht durch Minen und geballte Ladun­gen unserer Grenadier* zerfetzt worden war, rollten immer neue britische Panzer, aus allen Rohren feuernd, gegen b;e deutsch-italienischen Stel­lungen an. Als der Kamvf seinen Höhepunkt er­reicht 'hatte, traf der deutsch-italienische Gegenstoß die Flanke des Feindes. In härtestem Ringen gelang es, die Briten Meter um Meter zurückzudrängen. Wenn auch unter Verlusten, so behauptete die dem ch-italienische Pan­zerarmee doch am Abend des 11 Tages des briti­schen Angriffs immer noch das Schlachtfeld.

In der folgenden Nacht und am 4. November

Wie alljährlich, versammeln sich auch in diesen Novembertagen wieder die Spitzen der kommu­nistischen Partei und des bolschewistischen Staates zur Feier ihres Revolutionstaaes, und wie alljähr­lich, so werden auch diesmal die 20, 30 und mehr Parolen der Komintern ausgegeben, die der Welt mit frecher Stirn und in aller Eindeutigkeit die weltumstürzlerische Zielsetzung des roten Diktators

drohten zusammenzubrechen aber hinter jedem von ihnen stand ein Angeber oder ein GPU.-Mann. Arbeiten, arbeiten und wieder arbeiten, roboten und schuften das war und blieb die Parole! Denn die bolschewistische Kriegsmaschine lief auf hohen Touren, und wenn Tausende, Hunderttausende, Mil­lionen Hungers starben an ihre Stelle traten neue Millionen. Sie standen und stehen alle unter der Angst des Hungertodes, der Verbannung nach den Eiswüsten Sibiriens, des Genickschusses.

--- , . . Inzwischen wurde bewußt eine Kriegs- und-

verkunden. Denn der bolschewistische Staat feiert stunqspsychose geschaffen und durch immer neue . am kommenden 7. November den 2 5.1ahres - Lärchen aus anderen Ländern genährt. Die Kriegs- tag feines Bestehens. Lebten wir in normalen bo(trin, ber jüdisch-bolschewistische Imperialismus , Zeiten und spielte sich nicht wenige hundert Kilo- unb bie ^ote Urinee als deren Träger das waren meter westlich das gewaltigste Kriegsgeschehen Der K. Triebkräfte der bolschewistischen Politik und Weltgeschichte ab, so wären wir wieder Zeugen

. einer der üblichen Riesenaufmärsche der bolsche­wistischen Kriegsmacht auf dem Roten Platz in Moskau, die Luft erdröhnte von dem Motoren- ] gcknatter und dem Marschtritt der ungezählten ! roten Bataillone, die Spalten bet Sowjetzeitungen I wären angefüllt von Reden und Aufrufen, die I

eine hetzerischer als die andere in ihrer Gesamt­heit der Welt weiterhin keinen Zweifel über die I weltreoolutionäre Doktrin dieses Staates lassen I würden. Die Welt außerhalb der Dreierpaktländer würde sich wieder einmal verwundert die Augen reiben und fragen, ob denn von Moskau irgendeine Gefahr drohe und was dieser Sowjetstaat in Wirk- ; lichkeit sei, welche Macht hinter ihm stehe und wie weit seine Ankündigungen ernst zu nehmen seien...

Heute ist es freilich anders geworden, und das Sowjetfest wird unter gänzlich veränder­et e n Umständen begangen. Was wir seit dem 122. Juni 1941 erleben, hat nicht nur den Sowjet- | float aus dem Halbdunkel seiner Existenz in das | helle Rampenlicht der Weltbühne gerückt, es hat j vor allem auch die westliche Welt dazu gebracht, ; offen Farbe bekennen zu müssen. Der bolschewistische r Staat ist heute nicht mehr dasRätsel", die Sphinx", mit der sich die Literaten des bürgerlichen Westens immer von neuem liebevoll beschäftigen, bis sich die Demokratien offen zu dem Bündnis mit ihm bekannten. Die Kriegsereignisse haben auch schlagend bewiesen, was das neue Deutschland seit 10 Jahren unermüdlich der Welt einzuhämmern bemüht war, daß der Kreml die Zentrale der Welt­umsturzpropaganda und eine Gefahr für den Frie­den ist, die leitenden Männer der Sowjetunion nur die Errichtung der Weltherrschaft j^nes Unter- menschentums im Auge haben, das seit nunmehr 25 Jahren in Rußland wütet, und daß sie diesem Ziel rücksichtslos Menschenleben in unübersehbarer Zahl und die Schätze eines der reichsten Länder der Welt opfern. 25 Jahre Bolschewismus das find ein Vierteljahrhunderk Schrecken, Lei- den und Not, wie sie die Weltgeschichte vordem

"Er- mus und seiner Ordnungsprinzipien gegenüber Der i iyr vom tfuprer geiieiuen ^uiyuutn, y«.i0 y^ E-!W°lt ves plut°krati,ch»°lschemistilch°n Schmarotzer- welches Ar^auch

Die Rede würdigte bann die tapferen Taten un-1 nationalsozialistischer Entschlossenheit hinter ihr stehe.

Ziele.

Kirche und Religion wurden alsOpium für das,nrhnfri.

Bott" ftrenq verboten, Hunderttausend- von Prie- B erI in, 5. Sion. (S3H3.) W bem ftern wurden ermordet und verbannt unb das ganze konischen Schlachtfeld hatten die

geistliche unb geistige Leben des russischen Volkes ten Tagen aus dem Mittleren und südlichen ^b- in eine Wüste verwandelt. Die Schule wurde den fA- *' m=ortnm«n,Srnnt alle veriuabaren kommunistischen Agitatoren in die Hand gegeben, die aus ihnen Brutstätten für den bolschewistischen Menschen machten. Jegliche Moral wurde abge­schafft. Künftighin war alles erlaubt, was dem niedrigen tterischen Instinkt diente. Die Seele wurde verboten, der Geist ertötet, auf dem Gebiet der Ehe und der Liebe krasser Materialismus gepredigt. Die Folge war, daßStaatskinder" in die Welt gesetzt wurden, um die sich die Eltern nicht kümmerten, unb 3,5 Millionen verwahrloste und elternlose Ju­gendliche durchs Land schwärmten, also eine Plage für den Staat selber wurden.. Mit Mord und Ein­kerkerung ging man gegen sie vor. Dem Bauern (Mi'.schik) wurde sein Grund und Boden genom­men, er wurde zwangsläufig zum Landproletarier degradiert. Die Fünsjahresplöne, die Kolchosen und Sowchosen, die Ma.mmiitfabriken undKombmate", sie alle sollten die Industrialisierung herbeiführen sie verwandelten das Land in einenRoboter- Staat". Unersetzliche Werte gingen dabei verloren und das Ganze drohte zusammenzubrechen, da griff Stalin ein und durch einen grenzenlosen Blutterror wurde einMusterstaat des Bolsche-

DieparteiHöierinderVolksgemeinschast

nicht zu verzeichnen hatte. * . < c .

Als in jenen diesigen und nebligen November- (ÄAiiteiter foratf) XU bCU HoheitSträgerN V0N BÜdlNgeN UNS GeiNyaU^N. tagen des Schicksalsjahres 1917 Lenin und seine 9 .

s jüdischen Helfershelfer die Macht in Petersburg an NSG. Auf einer in b er Gauschule Vo- sich rissen und die Roten in Moskau Artillerie gegen gelsberg in Selters durchgeführten Arbeits-

- den Kreml auffuhren, in dem sich die Zöglinge der tagung, zu der die Ortsgruppenleiter, die Führer Moskauer Offiziersschule verschanzt hatten, gingen ber Gliederungen und die Kreisschulungsredner zu- aud) zahlreiche Anhänger der russischen Intelligenz sammengekommen waren, sprach Gauleiter und zu den neuen Herren über. Sie ahnten nicht, daß sie Reichsstatthalter Sprenger am Donnerstagnach-

' ihr eigenes Grab schaufeln halfen. In einem Viertel- mittag über die Aufgaben der Partei im Freiheits- . jahrhundert haben es die bolschewistisch-jüdischen fampf unseres Volkes. Ausgehend von der Verant- ' Diktatoren fertig gebracht, ganze Bevölkerungs- wortlichkeit der Partei für das ganze Leben des schichten auszurotten, mit Terror und Schwert, mit deutschen Volkes, legte der Gauleiter dem Führer-

' Gefängnis und Genickschuß derart rücksichtslos zu forp5 der beiden Kreise Büdingen und Gelnhausen wüten, wie es selbst das niemals verwöhnte rus- die Härte des derzeitigen Kampfes dar. Die An- sische Volk in feiner wechselvollen Geschichte vorher forderungen, die heute an jeden Volksgenossen ge- nie erlebt hatte, alle Normen eines gesitteten Zu- stellt werden, stellten alle vor immer größere Auf- fammenlebens der Menschen über den Haufen zu gaben. Pflicht eines jeden fei es, feine ganze Kraft werfen und b-wußt einen Menschentyp heraufzu- einzusetzen und hierdurch zum Siege beizutragen, züchten, der in seiner tiefen Verworfenheit und Der- gm Anschluß daran schilderte der Gauleiter die kommenheit nicht mehr gekennzeichnet werden kann, weltanschauliche Frontstellung des Nationalsozians- Wenn man nur einige wenioe Beispiele derEr- mus und seiner Ordnungsprinzipien gegenüber der rungenschaften" dieser Staatsschöpfung nennen i "__' "" " 'r' "r"r' "L

so mögen sie den ganzen moralischen unb sittlichen tums. Tiefstand derSowjetmenschen" charakterisieren, die' die herrschenden Männer nur insofern inter­essieren, als sie ein billiges Arbeitsvieh darstellen, ein Objekt zur Erreichung der weltreoolutionären