Ausgabe 
5.5.1942
 
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JSL Danksagung.

Allen, die uns zum Heldentod unseres lieben, unvergeßlichen Entschlafenen Pfarrer Wilhelm Müller, Sanitätsunteroffizier in einer Panzerjägerabteilung, durch Briefe, Blumen und Kranzspenden ihre Teilnahme bekundet haben, sagen wir herzlichen Dank.

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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teil- nähme bei dem uns so schwer betroffenen Verlust durch den Heldentod unseres innigstgeliebten,unvergeßlichen Sohnes, unseres herzensgutenBruders,heißgeliebt. Neffen und Paten Hans Engel, Gefreiter in einem Inf.- Regt., sagen wir auf diesem Wege unseren tief­gefühlten Dank. In tiefem Leid:

Familie Franz Lugs! nebst allen Angehörigen.

Gießen, den 5. Mai 1942.

Das feierliche Seelenamt findet am Mittwoch, 6. Mai

Bekanntmachung.

Nachstehend bringe ich die amtliche Bekannt­machung über die Bodenbenutzungserchebung 1942 zur öffentlichen Kenntnis. 1456C

Gießen, den 1. Mai 1942.

Der Oberbürgermeister. I. B.: Nicolaus.

Am 3. Mai verschied nach kurzer Krankheit unser lieber Vater, Großvater, Urgroßvater und Schwager

Bäckermeister i.R. Eduard Noll

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Eduard Noll, Darmstadt

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 7. Mai, 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

02064

7 Unerwartet und tieferschüttert erhiel- WNM ten wir die schmerzliche Nachricht, daß unser einziger, lieber, hoffnungsvoller unvergeßlicher Sohn, unser guter Bruder

Gefr. Ewald Hermann Lenz

Kriegsfreiwilliger Gruppenführer in einer M.G.K., Inhaber des E. K. II, des Infanterie- Sturmabzeichens und des Verwundeten-Abzeichens, an seiner schwe­ren Verwundung in einem Kriegslazarett im Osten im fast vollendeten 21. Lebensjahr ge­storben ist. Seine letzte Ruhestätte fand er auf einem Heldenfriedhof. Sein Leben war Liebe, Kampf und Aufopferung bis zum Tode.

In stiller Trauer :

Familie Wilhelm Lenz II.

Hörnsheim, im Mai 1942.

Die Gedächtnisfeier findet am Sonntag, dem 10. Mai, um 14 Uhr statt.

Dienstag, den 5. Mai 18.30 bis 22 Uhr:

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Bekanntmachung.

Die Strom- und Gasgelder im Stadt- und Ueber- landgebiet sind nach den Lieferungsbedingungen grundsätzlich bei der Ablesung an den Erheber zu zahlen. Geschieht dies nicht, dann können die Strom- und Gasgelder noch innerhalb der nächsten 8 Tage ohne kosten an die Kasse der Stadtwerke Gießen, Gartenstraße 3, auf Postscheckkonto Frankfurt a. M. Nr. 27707 oder auf die auf den Quittungskarten verzeichneten Bankkonten eingezahlt werden. Bei Ueberschreiten des Zahlungstermins müssen die Bei­treibungskosten berechnet und entrichtet werden.

Bom 15.7Nai 1942 ab wird die Strom- und Gas­lieferung bei allen Abnehmern gesperrt, die die Strom- und Gasgelder für den Monat Alärz 1942 einschließlich kosten noch nicht entrichtet haben. Die Kosten der Strom- und Gassperre gehen zu Lasten der Säumigen. 1467A

Gießen, den 1. Mai 1942.

Stadtwerke Gießen.

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Statt Karten!

Heute entschlief sanft unsere liebe gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter

Anna Weife, geb. Klingelhöffer

im 78. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Hedwig Schad, geb. Weiß; Werner Weiß;

Dr. Rudolf Schad; Helene Weiß, geb. Hartmann

Groß-Gerau, den 5. Mai 1942.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 7. Mai 1942, .nachmittags 3 Uhr, in Hungen; vom Portale des Friedhofs aus statt. Von Bei­leidsbesuchen bittet man abzusehen. -

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Amtliche Bekanntmachung.

Bodenderrutzunqerhedung 1942.

Auf Anordnung des Reichsministers für Ernäh­rung und Landwirtschaft ist im Mai 1942 wie all­jährlich eine Bodenbenutzungserhebung durchzufüh­ren, bei der gleichzeitig auch der Bestand an ertrags- fühigen Obstbäumen ermittelt wird.

In der Zeit vom 29. April bis 2. Mai 1942 erhält jeder Betrieb mit einer Bodenfläche von 0,50 und mehr Hektar Erwerbsgartenbaubetriebe (hierzu gehören auch Erwerbsobstbaubetriebe) auch unter Ö,50 Hektar vom Oberbürgermeister

1 Betriebskarte und

1 Betriebsbogen (Drucksache Bo 1) zunächst zur Feststellung und Eintragung der Be- triebssläche auf Seite 1 des Betricbsbogens. Diese beiden Erhebungsoordrucke sind bis zum 11. 2TIai dem Oberbürgermeister zurückzugeben. Nach ihrer Prüfung durch den Oberbürgermeister erhält der Betriebsinhaber am 19. Mai den Betriebsbogen zur Ausfüllung der Seiten 2 bis 4 des Vordrucks zurück.

Der Betriebsbogen ist sorgfältig auszufüllen und spätestens am 26. Mai 1942 an den, Oberbürger­meister zurückzugeben. Betriebsinhaber, die am 19. Mai 1942 den Betriebsbogen noch nicht erhalten haben, müssen ihn vom Oberbürgermeister sofort anfordern.

Die Betriebsinhaber oder ihre Vertreter sind nach der Verordnung über Auskunftspflicht vom 13. Juli 1923 (Reichsgesetzblatt I, Seite 723) gesetzlich ver- pstichst, die erforderlichen Angaben zu machen.

Alle an der Erhebung beteiligten Personen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Bodenbenut­zungserhebung bildet die Grundlage für wichtige Maßnahmen zur Sicherung der Ernährung des deutschen Volkes. Es wird' deshalb erwartet, daß olle Beteiligten ihre Betriebsbogen wahrheitsgemäß und sorgfältig ausfüllcn und pünktlich an den Ober­bürgermeister zurückgeben. Die Angaben der einzel­nen Betriebsinhaber werden stichprobenweise kon­trolliert. Falsche Angaben werden gegebenenfalls streng bestraft.

Darmstadt, den 15. April 1942.

Der Direktor des Hessischen Lande sstati tischen Amtes.

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Bekanntmachung.

Ausgabe von Zwiebeln.

Die im Stadtkreis Gießen wohnhaften Ver­braucher erhalten in der Zeit vom 6. bis einschließ­lich 11. Mai 1942 durch die einschlägigen Geschäfte je Person 200 Gramm Speisezwiebeln gegen Vor­lage des roten Haushaltausweises und Abgabe des Abschnitts 39 der Nährmittelkarte 36 mit dem Auf­druck Gießen-Stadt. 14760

Die Kleinoerteiler trennen den Abschnitt 39 der Nährmittelkarte 36 ab. Die Abschnitte sind bis zum Abruf oufzubewahren.

Gießen, den 4. Mai 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Giehem Ernährungsamt Abt. B.

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und

Kulturelle Vereinigung

Aus Aniah der Woche für Kunst und Literatur 1942 der Universitätsstadt Giehen

1 Freitag, den 8. Mai 1942, abends 7.15 Uhr, in der Neuen Aula der Universität

Feierstunde: Musik und Dichtung.

Es spricht: Oberreglernngsrat Dr. Rudolf Erckmann von der Abteilung Schrifttum des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda über

Das Lied in der Dichtung der Zeit.

Es liest aus eigenen Werken:

Friedrich Bischoff.

Es spielt das Drumm-Quartett v. Landestheater Darmstadt 2 Sonntag, den 10. Mai 1942, ab nachmittags 5 Uhr, in den Räumen des Gesellschaftsvereins, Sonnenstraße.

Schlufeveranstaltung: Getanzte Musik

Tanzgastspiel

der bekanntenTanzscfaWestern Lisi und Sybille Spalinger

Solotänzerinnen des Deutschen Opernhauses Berlin und der Oper Graz.

Heitere Tänze grober Meister.

Eintrittskarten zur Feierstunde:

Die Mitglieder des Goethe-Bundes, der Kulturellen Vereinigung und der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde haben gegen Rückgabe des Gutscheins bei der Musikalienhandl. Cha liier bis spätestens 6. Mal bis zu 2 Plätzen freien Eintritt (G.B.-Kontr.- Abschn. Nr. 3, K.-V.-Kontr.-Abschn. Nr. 9, Ges. f. E. u. V.- Koutr.-Abschn. Nr. 9). Ebenso erhalten die Mitglieder des Konzertvereins gegen Vorzeigen ihres Mitgliedsausweises bis zu 2 Karten im Vorverkauf freien Eintritt. Nichtmitglieder er­halten im Vorverkauf Karten" zum Preise von RM. 1.25. Die Mitglieder der NS.-Frauenschaft, des VDA. und des Land­schaftsbundes Volkstum und Heimat erhalten bei der Musi­kalienhandlung Challier ermäßigte Platzkarten zum Preise von RM. 0.75. die Angehörigen des Veranstaltungsringes der HJ. zu RM. 0.40, Studenten und Militär und die übrigen HJ.-Angehörigen zu RM. 0.50.

Eintrittskarten zur Schiubveranstaltung im Klubt

Die Mitglieder des Qoethe-Bundes und der Kulturellen Ver­einigung haben gegen Rückgabe des Gutscheins bei der Musi­kalienhandlung Challier bis spätestens 8. Mai bis zu 2 Plätzen freien Eintritt, (G.-R.-Kontr.-Abschn. Nr. 4, K.-V.-Kontr.- Abschn. Nr. 10). Zusatzkarten zum Preise von RM. 2.00. Nichtmitglieder erhalten im Vorverkauf Karten zum Preise von RM. 3.00. Die Mitglieder des Konzertvereins und der Ge­sellschaft für Erd- und Völkerkunde erhalten im Vorverkauf bei der Musikalienhandlung Challier ermäßigte Platzkarten zum Preise von RM. 1.00, Studenten u. Militär zu RM. 1.50. Es wird besonders darauf hingewiesen, dab im Klub artf Saal-

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Bach - Beethoven - Bruckner Eintrittskarten: RM. 1.55, 2.05, 2.80 und 3.55 im Musikhaus Challier (Fernruf 2671) und in der Karten­verkaufsstelle der NS.- Gemeinschaft Kraft durch

Statt Karten. Danksagung.

Für die zahlreichen wohltuenden Beweise herz­licher Anteilnahme an dem uns so schwer be­troffenen Verlust unseres lieben Entschlafenen sagen wir unseren lieben Kunden, Bekannten und Verwandten unseren innigsten Dank. Be­sonders danken wir Herrn Dekan Sattler für seine trostreichen Worte am Grabe, den Schul­kameraden, der Sängervereinigung u. den Mit­gliedern d. Milchverwertungs-Genossenschaft.

Christine Dapper und Kinder, Gießen-Wieseck, den 4. Mai 1942.

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