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<92. Jahrgang Nr. <02 Erscheint täglich, außer Sonntags und feiertags

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Metzener Anzeiger

vrühlsche UniversttStrdnttlerri 8. Lange General-Anzeiger für Oberhefsen «irtzrn.^cholstrahk^r-9

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Die Zusammenkunft von Salzburg.

Salzburg. 1.ZRai. (DRV.) Der Führer und der Duce hatten am 29. und 30. April eine Zusammenkunft in Salzburg. Die Be­sprechungen zwischen den beiden Regierungschefs waren getragen von dem Geiste der engen Freund­schaft und unlösbaren Waffenbrüderschaft der beiden Völker und ihrer Führer. Sie ergaben die völlige Uebereinstimmung der Auffassungen über die durch die überwältigenden Siege der Dreier­paktmächte geschaffene Lage und über die weitere Kriegführung der beiden Rationen auf pollti-

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Unser Bild zeigt die Ankunft des Duce auf einem Bahnhof in der Nähe Salzburgs, wo er vom Führer herzlichst begrüßt wurde.

(Aufnahme: Presse-Hoffmann. sSch.s)

fchem und militärischem Gebiet. Die Harle Entschlossenheit Deutschlands, Italiens und ihrer Verbündeten, den endgültigen Lieg mit asten ihnen zur Verfügung stehenden Macht­mitteln sicherzustellen, kam dabei erneut zum Aus­druck.

An den politischen Besprechungen nahmen der Reichsminister des Auswärtigen von Ribben­

trop und der königlich-italienische Außenminister Graf L i a n o teil. Die beiden Außenminister der Achse hatten hierbei Gelegenheit, die aktuellen außen­politischen Fragen zu erörtern. An den militärischen Besprechungen nahmen von deutscher Seite der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Generalfeld­marschall Keitel, und von italienischer Seite der Lhef des italienischen Wehrmachtgeneralstabes, Ge­neraloberst Graf Lavallero. teil. Der deutsche Botschafter in Rom von Mackensen und der Königlich italienische Botschafter in Berlin Dino A l f i e r i waren ebenfalls anwesend.

Die Zusammenkunft zwischen dem Duce und dem Führer fand in der Nähe der Stadt Salzburg in einem Gästehaus der Reichsregierung, statt. Am 29. April vormittags traf der Duce, beglei­tet von Graf Ciano und General Lavallero, sowie werteren politischen und militärischen Mitarbeitern auf einem kleinen in der Nähe des Besprechunas- ortes gelegenen Bahnhof ein. Der Führer be­grüßte den Duce auf dem Bahnhof, wo sich zum Empfang Reichsaußenminister von Ribben­trop, Generalfeldmarschall Reitet, Reichsleiter Bormann und Reichspressechef Dr. Dietrich sowie Gauleiter und Reichsstatthalter Dr. Scheel ein'gefunden hatten.

Der Führer geleitete den Duce nach dem Gäste­haus, wo der Chef der Präsidialkanzlei, Staatsmi- nister Dr. Meißner, den Duce erwartete. Nach einem gemeinsamen Mittagessen war der Nachmit­tag politischen Besprechungen gewidmet, an denen auch Reichsaußenminister von Ribbentrop und Au­ßenminister Graf Ciano teilnahmen. Ein Abend­essen in kleinstem Kreis beschloß den ersten Tag der Zusammenkunft zwischen Führer und Duce.

Am 30. April geleitete der Chef des Oberkomman­dos der Wehrmacht, Generalfeldmarschall Keitel, den Duce zum Führer zu militärischen Besprechun­gen, an denen von italienischer Seite der Chef des Wehrmachtgeneralstabes, Generaloberst Graf Ca° v a l l e r o , der italienische Militärattache in Ber­lin, Divisionsgeneral M a r r a s und Brigadegeneral Gandin sowie von deutscher Seite Generalfeld­marschall Keitel, Generalfeldmarschall Kessel­ring, General der Artillerie I o d l und der deut­sche Militärattache in Rom, Generalleutnant von R i n t e l e n , teilnahmen. Zur gleichen Zeit trafen sich Reichsaußenminister von Ribbentrop und Außenminister G r a f C i a n o zur Fortsetzung ihrer politischen Besprechungen, bei denen auch der italie­nische Botschafter in Berlin Dino Alfi e ri und der deutsche Botschafter in Rom von Mackensen an­wesend waren. Arn Nachmittag fand die Zusammen­kunft zwischen dem Führer und dem Duce mit zu­sammenfassenden politischen und militärischen Be­sprechungen ihren Abschluß.

*

Berlin, 3. Mai. (DNB.) Nach dem Abschluß der Besprechungen in Salzburg hat der Duce beim Ueberschreiten der Reichsgrenze an den Führer nachfolgendes Telegramm gerichtet:Bei meiner Rückkehr nach Italien möchte ich Ihnen, Führer, zum Ausdruck bringen, wie sehr ich es be­grüßt habe, daß Sie mir die Gelegenheit zu einem s o umfassenden Gedankenaus­tausch über die derzeitigen politischen und miü-x tärischen Fragen gegeben haben. Die völlige Uebereinstimmung unserer Auffas­sungen, die wir auch bei dieser Zusammenkunft hinsichtlich aller gemeinsam geprüften Fragen fest­stellen durften, erfüllt mich mit besonderer Genug­tuung und ist für mich wiederum ein untrüg­liches Anzeichen f ü r den Sieg unserer Waffen. Mit nochmaligem herzlichen Dank für Ihre gastliche Aufnahme, die mir unvergeßlich blei­ben wird, entbiete ich Ihnen, Führer, meine herz­lichsten kameradschaftlichen Grüße." Gleichzeitig übermittelte Außenminister Graf Ciano dem Reichs­minister des Auswärtigen v. Ribbentrop ein Dank­telegramm.

Das Echo in Spanien.

Madrid, 4. Mai. (DNB.-Funkspruch.) Zur Zu­sammenkunft Hillers und Mussolinis schreibtIn­fo r m a c i o n e s" : Wenn auch schon alle vorange­gangenen Besprechungen größte geschichtliche Ent­scheidungen nach sich zogen, so sind wir doch über­zeugt, daß diesmal Beschlüsse von ungeahnten Aus­maßen gefaßt wurden. Der Sommer 1942 wird die Entscheidung im Osten bringen. Dann hat das neue Europa von keiner Seite mehr etwas zu fürchten. Wer sollte wohl dann noch den Kampf mit den Truppen aufnehmen, die die schwerste Belastungs­probe des vergangenen Winters bestanden?" Auch A B C" schreibt, daß die Besprechung am Vorabend kriegsentscheidender Operationen stattfand.Arriba" schreibt: ,L)ie Begegnung in Salzburg erfüllt unsere Herzen mit freudiger Hoffnung. Die lange Dauer der Besprechungen, die scharfe Trennung zwischen ihrem politischen und militärischen Teil, der Zeit­punkt des Treffens sind unzweifelhaft Symptome dafür, daß wir am Höhepunktdieses Welt­krieges angelangt find und dieser in seinen entscheidenden Abschnitt eingetreten ist."

Solidaridad National" schreibt:Wäh- rend unter gewissen Breitegraden geräuschvolle Kon­fernzen wahre Turniere denwkratischer Geschwätzig­keit entfalten, erobert Japan in Fortsetzung seines siegreichen Feldzuges Mandalay, treffen sich Hiller und Mussolini in ihrem knappen, strengen Stil zu einer Besprechung, die eine wirkliche Handlung dar­stellt. Höchste Entscheidungen zeichnen sich am kriege­rischen und politischen Horizont ab. Wiederum stehen dem Wortschwall der einen die Taten der anderen gegenüber."

Oer Rationale Feiertag des deutschen Volkes.

B e r H n , 3. Mai. (DNB.) Am Nationalen Feier­tag des deutschen Volkes fand im Mosaiksaal der Neuen Reichskanzlei die Tagung der Reichs ar- b e i t s k am m e r statt. 75 Fahnen der national­sozialistischen Musterbetriebe und 13 Fahnen der neuernannten Kriegsmusterbetriebe hatten an der Stirnwand des Saales und zu beiden Seiten Auf- stellung genommen.

Nachdem Reichsorganisationsleiter Dr. Ley den Saal betreten hatte, intonierte die Preußische Staats- kapelle unter Leitung von Staatskapellmeister Jo­hannes ocbüler die Ouvertüre von Richard Wag­nersRienzl". Dann ergriff Oberbefehlsleiter Mar- re n b a ch das Wort, um Öen Telegrammwechsel zwischen Reichsleiter Dr. Ley und dem Führer so­wie die Grüße des Reichsmarschalls Göring zu ver­lesen. Auf das von Dr. Ley an den Führer ge­sandte Tckegramm, in dem es zum Schluß heißt: Mein Führer, Sie können sich auf die werktällge Front verlassen, das verspreche ich Ihnen" hat der Führer mit folgender Botschaft geantwortet:

Ich danke Ihnen und allen werktätigen män­nern und Frauen für die mir übermittelten Treuegrühe und für das Gelöbnis rast­loser Arbeit im Dien st e unserer

kämpfenden Front und damit für die Er­ringung des Sieges und Friedens. Die Heimat hat sich durch ihren Fleiß und Opfersinn, sowie durch die vorbildliche Haltung, die sie auch in

kritische« Lagen immer wieder bewiesen hat, des Heldentums unserer Soldaten

werden, soll deshalb auch ein Sieg

erringen

der Heimat werden dann ihre Be-

Opfersinn

inö insbesondere alle ihre arbeitenden und Frauen den Soldaten an der

des ganzen deutschen Volkes sein. Das hellmtum unserer Front, der Fleiß und

Heimat IHänner

Front niemals im Stich lassen werden. Der Krieg, dch wir zu führen gezwungen worden waren, i für unser Volk ein Kampf um Sein o ier Nichtsein. Der Sieg, den wir

lohnung st a a t

inben in einem wahren volks- c r nationalsozialistischen

roütöig erwiesen. Denn früher der 1.Htai für uns alle ein nationaler Feiertag war, an dem da» ganze deutsche Volk sich in machtvol­len Deltzonslrationen zu den hohen Werken des Frieden, und des sozialen Fortschrittes be­kannte, so ist er heute für unsere Soldaten an der Frcpt und für unsere Werktätigen in der Heimat bin Tag der Besinnung, aber auch b et Entschlossenheit, z u kämp­fen und rastlos zu arbeiten, bis die Freiheit!und soziale Zukunft unseres Volkes gesichert sind. Ich weiß, daß dabei die deutsche

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Unser Bild von dieser Feier zeigt in der ersten Reihe der Ehrengäste von links nach rechts Reichs- Minister Speer, Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, neben ihm die drei neuen Pioniere der Arbeit Reichswirtschastsminifter Funk, Professor Dr. H e i n k e l und Professor Dr. Porsche. Ferner Reichspostminister Dr. O h n e so r g e , der im vorigen Jahr zum Pionier der Arbett ernannt wurde, uni) Oberbefehlsleiter Simon. (Scherl-Bilderdienst.)

Gemeinschaft. Als fanatische Hationalfo- zialislen sind wir in diesen uns aufgezwunge­nen Krieg hineingegangen. Als fanatischere Ra­tionalsozialisten werden wir aus ihm zurück- kehren. Ich grüße das schaffende deutsche Volk an seinem nationalen Feiertag in der sicheren Gewißheit, daß er einst wieder das Fest des Friedens und der Freude sein wird."

Der Beauftragte für den Leistungskampf der deutschen Betriebe, Dr. H u p f a u e r , umriß dann den Begriff des Kriegsmusterbetriebes und unterstrich die Erfahrung, daß die höchste Lei­stung am ehesten erreicht wird durch eine vorbild­liche und gerechte Menschenführung. Am Schluß seiner Rede benannte Dr. Hupsauer namentlich die Musterbetriebe und verkündete die Namen der P i o- niere der Arbeit, den Konsttukteur des in der Kälte des Ostens und in der Hitze Afrikas bewähr­ten Volkswagens, Musterbetriebsführer Pg. Prof. Dr. Ferdinand Porsche, den Schöpfer b:r cinsohbewahrten Heinkel-Flugzeuge, Musterbe­

triebsführer Pg. Prof. Dr. Ernst Heinkel, den für die Gestaltung und Sicherung der Währung und Wirtschastsgrundlage der Deutschen Arbeitsver- antwortliche Reichswirtschaftsminister, Reichsbank­präsident, Musterbetriebsführer Pg. Walther Funk.

In herzlichen, persönlich oehaltenen Worten dankte darauf Reichsorganisationsleiter Dr. Ley im Na­men des Führers den Pionieren der Arbeit für ihre vorbildliche Leistung und Betriebsführung. Von Mann zu Mann gehend, überreichte danach Dr. Ley den Betriebsführern und Betriebsobmännern die Urkunden für ihre Auszeichnung und sprach ihnen, wie auch Reichswirtschaftsminister Funk und dem Minister für Bewaffnung und Munitton, Speer, Glückwünsche aus. Dr. Ley eröffnete zu­gleich den Leistungskampf der deutschen Betriebe für das Jahr 1942/43. In den Mittelpunkt seiner Rede stellte er als Beispiel un­erreichter Leistung den deutschen Soldaten des Ostfeldzuges, der Uebermenschliches ge­leistet habe, als höchstes und letztes Vorbild wies er

Harte Entschlossenheit.

Als Mussolini im Jahre 1937 den Besuch des Führers in Venedig erwiderte, lag zwischen diesen beiden Zusammenkünften der Führer dieser beiden autoritären Staaten eine Zeitspanne von fast drei Jahren. Dieser Zeitraum war aber von den beiden Staatsmännern und ihren Völkern genutzt und eine geistige und politische Annäherung herbeigeführt worden, wie sie systematischer und weitschauender nicht gedacht werden kann. Das zeigte sich damals bei dem Duce-Besuch in Berlin in überzeugender Weise sowohl durch die spontane Herzlichkeit, mit der Mussolini von der deutschen Bevölkerung be- arüßt wurde, wie auch durch die Auswirkung und Auswertung dieses Besuches in der Presse der bei­den Länder. Mussolini hat damals auf dem Ber­liner Mai-Feld das historische Wort gesprochen: Der Freund wird mit dem Freunde den einmal eingeschlagenen Weg z u Ende marschieren, durch alle Gefahren, bis die endgültige Sicherheit beider Reiche' erkämpft ist."

Inzwischen sind fünf Jahre verflossen, Jahre ge­schichtlicher Entwicklungen für den inneren Aufbau der beiden Staaten und Völker, Jahre von schicksal­hafter Auswirkung auf die übrige Welt. In dieser Zeit wurde die Achse Berlin Rom ge­schmiedet, der Dreierpakt auf Grund weltan­schaulicher Gemeinsamkeiten abgeschlossen und vom plutokratischen und bolschewistischen Judentum der zweite Weltkrieg herbeigeführt. Das euro­päische Gesicht hat sich seitdem grundlegend gewan­delt. Die politische Struktur wurde einer Neuord­nung unterworfen und die geistige Haltung der Völker Europas unter den Auswirkungen und Er­kenntnissen des Krieges neu geformt. Alle diese ge­waltigen, ein neues europäisches Zeit­alter ankündigenden Entwicklungen basieren auf der geistigen und politischen Kraft der europäischen Achsenmächte.

Die Idee dieser beiden Staatsmänner und die ent­sprechende Neugestaltung ihrer Staaten und Völker sind in ihrer sozialen unö nationalen Zielsetzung so artverwandt, daß sie sich kaum in grundsätzlichen Fragen irgendwie unterscheiden. Der Führer hat noch in seiner letzten Rede vor dem Reichstag auf diese Tatsache hingewiesen, als er erklärte:Man wird nicht ohne innere Ergriffenheit den Weg und die Bewegung eines Mannes verfolgen, die f o viel mit uns Gemeinsames haben, daß wir ihren Kampf geradezu als ein Stück des eigenen Schicksals empfinden." Die Schicksale der beiden Völker und der Werdegang dieser beiden Männer scheinen von der Vorsehung geradezu für die ge­meinsame Aufgabe der Schaffung eines neuen Völ­kerideals und der Neuordnung Europas bestimmt zu fein. Sowohl die ideenmäßige Verwandtschaft ihrer Staatsauffassungen wie auch ihr Verantwor-

auf den Führer, der als Soldat und Feldherr mit seinem Beispiel, seiner unerschöpflichen Willens­kraft das Heer im Osten zu unvorstellbaren Helden­taten beflügelt habe. Dr. Ley rief die Heimat, das werktätige Volk, die Betriebe, alle deutschen Men­schen auf, dem Beispiel des Führers nachzueifern, dann werde der Sieg und die Freiheit von den deutschen Waffen errungen werden. Die Lieder der Nation schlossen die Feierstunde.

Dr !ey übergibtKriegsverdienstkreuze.

B e r Ii n, 3. Mai. (DNB.) Im Aufttage des Füh­rers zeichnete Reichsorganisationsleiter Dr. L e y um die Kriegsproduktion oder Menschenführung ver­diente Rüstungsarbeiter, Betriebsob­mann er und Betriebsführer mit dem Kriegsverdienstkreuz aus. Dr. Ley unterstrich dabei, daß diese Auszeichnung ein äußeres Zeichen der An­erkennung sowohl für die ausgezeichneten Persön­lichkeiten als für deren Betriebsgemeinichaften fei; denn der Betriebsobmann fei als Beauftragter und Vertreter der Partei im Betrieb Garant dafür, daß alle Arbeitskameraden ein festes Gefühl der Zusam­mengehörigkeit umspanne, sowie jeder schaffende Volksgenosse seine volle Arbeitskraft und sein ganzes Können für die kriegswichtige Erzeugung einsetze. Dr. Ley ermahnte alle Vettiebsobmänner und Be­triebsführer, auch weiterhin den schaffenden Men­schen in ihren Betrieben Beispiel zu sein, sie gerecht zu behandeln, ihnen kameradschaftlich zur Seite zu stehen, Rat und Hilfe zuteil werden zu lassen: sie vorbildlich zu betreuen und damit täglich erneut die Voraussetzung für ihre Einisatzfteudigkeit zu schaffen.

Reichsorganisationsleiter Dr. Ley bei der lieber« reichung der Urkunden für Musterbetriebe. dcherl-Bilderdienst.),