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Charles Gendebien

In tiefer Trauer:

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Treis a. d. Lda., April 1942.

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Großen-Linden, den 2. April 1942.

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Am 1. April starb nach langem, in Geduld ertragenem Leiden mein innigstgeliebter Mann, unser treusorgender Vater

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Hart und schwer traf uns die schmerz­liche, unfaßbare Nachricht, daß unser . lieber, herzensguter Sohn, Bruder, 01 Schwager, Onkel, Neffe und Enkel

Gefreiter Artur Klös

Melder in einem Kompanie-Trupp Inh. des E. K. II. und des Verwundeten-Aba. sowie des Infanterie-Sturmabzeichens,

In treuer Pflichterfüllung für Führer, Volk und seine Heimat, die er so sehr liebte, in einem Kriegslazarett in Rußland an seiner Verwundung verstorben ist. Auf einem Helden­friedhof fand er seine letzte Ruhestätte. Nun ruht er fern von seinen Lieben in fremder Erde.

In tiefem Leid:

Otto Ktös und Frau Lina, geb. Brück

Willi Pietsch, z.Z. im Felde, u.Frau Else, geb. Kids Willi Klös, z. Z. im Felde

Familie Christian Brück

Frau Emmi Wöll, und alle Verwandten.

Krumbach, Gießen, Nieder-Weidbach, Schön­bach, im März 1942.

Auf dem Felde der Ehre fiel im Späh­truppeinsatz an der Ostfront am 20.3.42 gegen 5 Uhr morgens mein lieber, her­zensguter Mann, seines noch nie gesehenen Töchterchens besorgter Vater, mein einziger lieber, hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Schwie­gersohn. Onkel und Pate

Zimmerei- und Sägewerkbesitzei

Hch. Erich Möglich.

Gefreiter in einer Schützenkompanie

Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung

In stiller Trauer:

Anna Möglich, geb. Schäfer, und Brigitte Anton Möglich, Zimmermeister, Vater Anna Lub, geb. Möglich, Schwester Familie Hermann Schäfer, Schwiegereltern Familie Karl Luh, Schwager

Anna Spengler, Tante.

Lützellinden, Tiefenbach, im Felde

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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verlust meines lieben, un­vergeßlichen Mannes, unseres treusorgenden Vaters, Schwiegervaters und Großvaters Philipp Menges, Revierförster a. D. sowie für die zahlreichen Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Ger­mer danken wir herzlichst. Besonderen Dank für den ehrenvollen Nachruf durch Herrn Oberforstmeister Nicolaus und erwiesene letzte Ehre des Betriebsführers und Gefolgschaft des Forstamtes Schiffen berg.

Katharina Menges, geb. Feller, und Angehörige,

1

Danksagung.

Zum Heldentod unserer beiden lieben Ä. Söhne Karl Loh, Unteroffizier in einem Infanterie-Regiment, und Willi Loh, Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment, sind uns in so überaus großer Anzahl warme Worte der Anteilnahme und des Trostes schriftlich und mündlich zugegangen, daß es uns nicht möglich ist, jedem einzelnen per­sönlich zu danken. Wir bitten daher, auf diesem Wege unseren tiefempfundenen Dank aussprechen zu dürfen.

Familie Karl Loh.

Hart und schwer traf uns die unfaß­bare Nachricht, daß unser jüngster, über alles geliebter Sohn, Bruder, Schwager und Onkel

Heinrich Haas

Gefreiter in einem mot. Artülerie - Regiment Inhaber des E. K. II

am 28. Februar bei den schweren Kämpfen im Osten für Führer und seine geliebte Heimat den Heldentod im blühenden 22. Lebensjahre fand. Ein Wiedersehen war stets seine und unser aller Hoffnung.

In unfaßbarem Schmerzet

Karl Haas V. und Frau Marie, geb. Haas (Eltern) Soldat Karl Haas, z. Z. im Felde, und Familie Befr. Jakob Haas, z.Z.auf Gen.-Urlaub, u.Familie Soldat Karl Reuschling, z.Z. im Felde, u. Familie

Steinbach (Kreis Gießen), den 4. April 1942.

Die Gedächtnisfeier findet am 2. Osterfeiertag» nachmittags 3 Uhr statt.

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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme, die uns schriftlich und münd­lich bei dem schweren Verlust meines lieben, unvergeßlichen Mannes und treusor­genden Vaters Fritz Kühn, Oberfeldwebel und Zugführer in einem Infanterie.-Rgt., erwiesen wurden, sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank.

In tiefer Trauer:

Tilli Kühn, geb. Happel, und Töchterchen Edith nebst allen Angehörigen.

Hausen, im April 1942.

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Gießen (Steinstraße 62), im März 1942. __________________01491

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme an dem Verlust meines lieben Mannes, un­seres guten Vaters, spreche ich hiermit allen Freunden und Bekannten meinen aufrich­tigsten Dank aus.

Im Namen

der trauernden Hinterbliebenen:

Amalie Strack, geb. Ehrlenbach.

Gießen, den 4. April 1942.

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.Danksagung,

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme, die uns schriftlich und mündlich aus nah und fern zu dem schweren und schmerzlichen Verlust unseres lieben Sohnes, unseres unvergeßlichen lieben Brudejs, Enkels und Neffen Wilhelm Fritz, Gefreiterm einer Stabskompanie, der sein Leben für das Vaterland lassen mußte, zugegangen sind, sagen wir allen unseren herzlichen Dank. Be­sonders danken wir Herrn Pfarrer Schmidt für die tröstenden Worte bei der Gedächtnisfeier.

In tiefer Trauer:

Familie Heinrich Fritz.

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Am 1. April wurde mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater

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Wilhelm Michel

nach langem schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden kurz nach Vollendung des 80. Lebensjahres durch einen sanften Tod erlöst.

Anna Michel, geb. Schneider Frieda Lotz, geb. Michel Studienrat Dr. Heinrich Lotz Wilhelm Lotz, z.Z. im Felde.

Gießen (Ebelstraße 12), den 4. April 1942.

Die Beisetzung fand auf Wunsch des Ver­storbenen in der Stille statt. Wir bitten von Beileidsbesuchen abzusehen.

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JgL. Hart und unfaßbar traf uns die trau- MÄW rige Nachri cht, daß unser innigstgelieb- H&r ter, unvergeßlicher, braver Sohn, mein guter Bruder, Enkel, Neffe und Vetter

Karl Pfaff

Oberschütze in einem Inf.-Regt.

an den Folgen einer schweren Ercrankung in einem Reservelazarett im Osten, im Alter von 21 Jahren den Heldentod gestorben ist. Wiede­sehen war seine und unsere große Hoffnung.

In tiefstem Schmerz:

Karl Pfaff I und Frau Marie, geb. Schäfer

Otto Pfaff, Bruder, z. Z. Im Felde Johannes Schäfer XI. Großvater nebst allenVerwandten und Angehörigen.

Watzenborn - Steinberg, Leihgestern, Lützel­linden, Dorf-Güll, Reichelsheim, 4.April 1942.

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Schwager, Pate, Onkel und Neffe

Ludwig Hofmann

Gefreiter in einem Infanterie-Regiment

bei den schweren Abwehrkämpfen im Osten in solda­tischer Pflichterfüllung im blühenden Alter von 30 Jahren den Heldentod fand. Wiedersehen war stets seine und unsere größte Hoffnung.

In unsagbarem Schmerz:

Frau Toni Hofmann, geb.Grölz, u. Kinder Ludy u. Llesel Heinrich Hofmann und Frau (Eltern)

Karl Keller und Frau, geb. Hofmann, und Familie Heinrich Hofmann und Familie

Otto Hofmann, z.Z. im Osten, und Familie, Lina Hofmann Familie Heinrich Grölz (Schwiegereltern)

Otto Grölz und Familie, Albert Grölz und Familie nebst allen Verwandten.

Daubringen, Staufenberg, Gießen, Lollar, den 4. April 1942.

Die Gedächtnisfeier findet Sonntag, den 19. April, nachmittags 13.30 Uhr, in Kirchberg statt

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Otto Weife

Gefreiter in einer Fahrkolonne bei den schweren Abwehrkämpfen im Osten im blühenden Alter von 28 Jahren in treuer soldatischer Pflichterfüllung sein Leben lassen mußte. Seine größte Hoffnung, die Heimat undseineLiebenwiederzusehen.bleibtunerfüUt.

In tiefem Schmer»«

Marie Weiß, geb. Blank und Töchterchen Helge Marie Weiß, Mutter

Ludwig Schäfer und Frau Marie, geb. Well Johannes Blank, Zimmermeister Katharine Blank

Rudolf Blank, Z. Z. Im Felde, u. Familie Katharine Burk, Großmutter und alle Verwandten.

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