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zu kauf, gesucht. Schriftl. Angeb.
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Fräulein kathol. Kinderschwester, 22 I., wünscht Briefwechsel mit katb. charaktervollem Herrn zw. spät.
Heirat. Zuschriften unt. 0419 an d. G. A.
Vermählungs-Anzeigen liefert Brühl'sche Druckerei
Schadhafte Klammern muß man glätten oder ausmerzen — aber nicht auf
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Die Vereinfachung des Geschäftsablaufs und die Einschränkung des Botendienstes lassen die fernmündliche Annahme von
kleineren Anzeigen aller Art
nicht mehr zu. - Es wird darum gebeten, Anzeigen frühzeitig gegen Kasse in. der Geschäftsstelle während der Geschäftsstunden von 8—12/2 und 14/2—18 Uhr aufzugeben
Verlag des Gießener Anzeigers
wenn Sie Wäschedrähte zum Aufhängen benützen. Die Dräjite können rosten, und Rost zerfrißt die Wäsche. Auch die Wäscheklammern verdienen Ihre Aufmerksamkeit.
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Schonung der Wäsche beitragen. Jene Hausfrauen, die mit ihrer Wascbpnlvennenge nicht auskommen, weichen die Wäsche meist nicht richtig ein. Mindestens 12 Stunden lang soll das Einweichen dauern, und stets soll man dazu ein gutes Einweichmittel nehmen. So löst man viel Schmutz ohne Seife aus der Wäsche und schont die Wäsche, weil man sie nachher nicht so viel zu reiben braucht. Selbstverständlich müssen Sie auch das Waschwasser gründlich enthärten. Vergessen Sie nie, daß in vielen Gegenden Deutschlands das Wasser bart ist, d. h» Kalk enthält, der sich mit dem Waschmittel zu Kalkseife verbindet und so viel Seife vernichtet. Diese Kalkseife verbraucht aber nicht nur unser wertvolles Waschpulver, sondern setzt sich auch in den Poren der Wäsche fest, macht die Wäsche hart und brüchig und gibt ihr einen unangenehmen Geruch. Wenn also de> nächste Waschtag kommt, dann beherzigen Sie, bitte, was Sie hier gelesen haben, und befolgen Sie die Waschanleitung auf den Waschmittel-. Paketen! So erfüllen auch Sie die Forde-, rang unserer Zeit: SEIFE SPARER
Gröhe 43/44
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Nämlich der Topfdeckelhalter „Tropf Nie“. Er ist ein unschätzbarer Helfer für die Hausfrau am Kochherd. Man hebt mit ihm den Deckel vom Topf und stellt ihn ganz einfach auf den Topfrand. Sie brauchen also nicht rnenr unnötig nach dem Topflappen suchen oder Angst haben, daß das Kondenswasser in der Küche umhertropft. Ein kleiner Griff und „Tropf Nie“ nimmt Ihnen diese Sorge ab und hält den Deckel fest. Sehen Sie sich einmal den „Tropf Nie“ an bei
Die erk. Person, die a. Sonntag, 1. Febr., abends zw.8u.9Uhr,ind. Wirtsch. Rebstock in Grob^-Linden irrtümlich einen braunen Dam.- Mantel an sich nahm,w. ersucht, denselben sofort in der Wirtschaft Rebstock zurück- zugeb., änderns. Anzeige erfolgt.
Im festen Glauben an Deutschland starb am 28. Dezember 1941 infolge einer schweren Verwundung, in einem Kriegslazärett im Osten mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, mein lieber Sohn, der Hauptmann und Kompanieführer in einer Panzerjägerkompanie
Karl Ludwig Ebel
Ober-Scharführer im Reitersturm 1/147
Grete Ebel, geb. Götz \ und Kinder
Elisabeth Ebel, geb. Rohde
Schlitz, Gießen, im Januar 1942.
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Es ist beabsichtigt, für Grünberg und die benachbarten Gemeinden einen
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in erster Hilfeleistung bei Unglücksfällen durchzuführen für männliche und weibliche Personen vom 18. Lebensjahre ab, die sich zur Dienstleistung im Deutschen Roten Kreuz verpflichten. Anmeldungen können erfolgen bis zum 15. Februar 1942 bei der DRK.-Haupthelferin und Zugführerin Bücher in Grünberg, Kirchenplatz 8, täglich von 10 bis 12 u. von 15 bis 17 Uhr.
JeuMs Hofes Kreuz • Kreisslelle Wen.
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Wer erteilt priv. Unterricht in Stenographie und kanfm. Rechnen?
Schr. Ang. unt. 0427 a. d. G. A.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, die uns bei dem so schweren schmerzlichen Verlust meiner lieben unvergeßlichen Frau, unserer lieben Mutter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und Tante
Emilie Bepler, geb. Gilbert
in so überaus zahlreicher Weise entgegengebracht wurden, sowie , für die zahlreichen Kranzspenden sagen wir hiermit unseren innigsten Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Weisel für seine liebevollen und trostreichen Worte, dem Turnverein, den Kameraden und Schulkameraden für die ehrenden Nachrufe und Kranzniederlegungen.
Im Namen aller Angehörigen:
Karl Otto Bepler.
Heuchelheim, den 2. Februar 1942.
Viele Stunden lang muß die Wäsche oft auf der Leine hängen, bis sie trocken ist. Finden Sie nicht, daß es da der Mühe wert istz euch dem Wäscheaufhängen ein wenig mehr Sorgfalt zu widmen, als dies mitunter zu geschehen pflegt?
Tatsächlich gibt es Hausfrauen, die sich zwar große Mühe mit dem Waschen geben, deren Geduld aber mit dem Auswringen der Wäsche ihr Ende zu finden scheint. Rasch — rasch, heißt es dann, rauf mit der Wäsche auf die Leine — wie, ist ja ganz egal. Nun - in Wirklichkeit ist es
übrigens sehr kalt ist und die Möglichkeit besteht, daß die
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zieht.—Und noch etwas: achten Sie darauf, daß die Wäscheleinen immer gut gesäubert werden. Viel Mühe — und Seife! — kann sonst umsonst gewesen sein!
Besondere sorgfältig müssen Sje yorge^en,
ist sie auch in „kritischen Sagen*, mell sie ihre Kopfschmerzen und die übrigen Störungen des Allgemeinbefindens mit Melabon bekämpft. Auch gegen Zahnschmerzen und neuralgische Beschweroen hat sich Melabon gut bewahrt. Verwenden Sie es auch bei starken Schmerzen sparsam, meist genügt schon eine Kapsel. Packung 72 Pfennig in Apotheken.^
friert und steif wird, dann seien Sie besonders vorsichtig. Gefrorene Wäsche bricht wie Glas! Am besten: beugen Sie vor und geben Sie — wenn es sehr kalt ist — etwas Kochsalz ins letzte Spülwassers dann kann die Wäsche niemals gefrieren.
Und da wir heute seifesparend und wäscheschonend waschen wollen, sei hier nochmals erwähnt, was Sie ja sicher schon wissen und auch befolgen: Auch durch richtiges Ein- weichen könen Sie viel Seife
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anders. Gerade in nassem Zustande — das wissen Sie ja doch von vielen anderen Gelegenheiten her — ist Wäsche nun einmal empfindlicher. Die Gewebefäden sind von dem langen Liegen im Wasser auf gequollen — sie dehnen sich leichter, sie reißen leichter. Befestigen Sie darum die einzelnen Wäschestücke stete so auf der Leine, daß sie darunter möglichst wenig leiden, — machen Sie aus den Wäschepfählen keine Marterpfähle! Besonders große Stük- ke, Bettlaken, Tischtücher usw. befestigt man an mehreren Stellen, damit sich
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Glück verwenden und die Wäsche gefährden. — Wenn es
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Heute vormittag 9.30 Uhr verschied nach langem schweren Leiden, jedoch plötzlich und unerwartet, unser lieber, treusorgender Vater, Großvater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel
Herr Heinrich Mack, Förster i. R. im nahezu vollendeten 76. Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Karl Jost II. und Familie
Rev.-Förster W. Mack und Familie Heinrich Mack Wwe. und Kinder Ludwig Feller und Familie
Rev.-Fdrster Ludwig Schlag und Familie Hausen, Treis/Lda., Gießen, Großen-Linden, Weickartshain, den 8. Februar 1942.
Die Beerdigung findet Freitag, den 6. Februar, nachmittags 3 Uhr, statt. 0433
unt. 0410 an den Gieh. Anzeiger.
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Wittich (0430 Liebigstr. 901. l.
Hart und schwer traf uns die schmerzliche Nachricht, daß mein lieber, herzensguter Mann, unser lieber Papa, Sohn, Bruder, Schwiegersohn und Schwager
Herr Studienrat Dr.Willi fioubeaud
Leutnant und Komp.-Führer in einem Inf.-Begt., Inhaber des eisernen Kreuzes I. und II. Kl. und des Inf.-Sturmabzelchens
sein Leben für Führer, Vaterland und uns nach schwerer Verwundung am 31. Januar.seinem 34. Geburtstage, in einem Kricrgslazarett hingegeben hat.
In tiefem Schmerz:'
Frau Erna Goubeaud, geb. Helm und Kinder
Georg Goubeaud
Dr. Walther Goubeaud, z. Z. im Felde, und Familie Heinrich Erb und Frau Martha, geb. Goubeaud Karl Helm und Frau Emilie, geb. Menges
Dr. Karl Helm, z. Z. im Felde und Familie.
Wunstorf, z. Z. Gießen (Frankfurter Straße 20), Braunfels, Laubach, Rodheim (Bieber), den 3.2.42. Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen
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W «Ange^eg!-
r *6ewi anregenden, Trunk!
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, die uns beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen
Ferdinand Hofmann
entgegengebracht wurden, sowie für did vielen Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn PfarrerWeisel danken wir recht herzlich/"
Die trauernden Hinterbliebenen.
Heuchelheim, im Februar 1942.
Tieferschüttert erhielten wir die schmerzliche und unfaßbare Nachricht, daß mein Innlgstgeliebter, herzensguter Mann, der treusorgende und iiebevolleVati seines Die- terleins, mein lieber Bruder, unser unvergeßlicher Schwiegersohn, Schwager, Nelle, Onkel und Cousin^
Willi Hirzel
Gefreiter in einer Panzerjäger-Abteilung kurz vor Vollendung seines 30. Lebensjahres, am 12. Januar 1942 bei den schweren Kämpfen im Osten an den Folgen einer schweren Verwundüng in einem Kriegslazarett noch am Tage der Einlieferung verstorben ist. - Die Beisetzung erfolgte auf einem Heldenfriedhof im Qsten.
Wiedewehen war stets seihe und unsere Hoffnung. Wer ihn gekannt, kann unser tiefes Leid ermessen.
In unsagbarem Schmerz:
Martha Hirzel, geb. Wild Familie Seb. Wild und Söhnchen Dieter Familie Hermann Hirzel
Frieda Hirzel und alle Verwandten.
Lollar, Ortenberg, München, den 2. Februar 1942.
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Statt Karten. Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, die uns bei dem Heimgang unserer lieben Entschlafenen
Frau Marie Weller, geb. Kolb entgegengebracht wurden, söwie für die zahlreichen Kranzspenden Ranken wir herzlich. Besonderen Dank Herrn Dekan Sattler für die trostreichen Worte am Grabe.
Die trauernden Hinterbliebenen: Heinrich Weller 14. Familie Otto Weller Familie Friedrich Kreiling.
Gießen-Wieseck, den 4. Februar 1942.
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nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 72 Jahren zu sich zu nehmen.
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Hermann Sommer, z.Z. Im Felde Eleonorchen Sommer August Wagner
x Lina Sommer, geb. Damm nebst allen Angehörigen.
Gießen (Asterweg 84), (Kaiser-Allee 141), 2.2.42.
Die Beerdigung findet Freitag, den 6. Februar, 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.
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