Ausgabe 
3.9.1942
 
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voimerstag, Z.Zeptember (942

Gießener Anzeiger

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(92. Jahrgang Nr. 207

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vrLhlscherinioersttätrdnlckerei 8. Lange General-Anzeiger für Gberheffen

An der Schwelle des vierten Kriegsjahres

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S o W J ET' UNION

FRANZÖSISCH NOKDAFRIKA

photographische Aufnahmen von Dieppe beweisen es die gefangenen Briten wie einen anständigen Gegner behandelt und versorgt. Ls bleibt der bri­tischen Führung überlassen, zu beurteilen, ob diese von ihr veranlaßte Aenderung in der Gefangenen­behandlung nach den Erfahrungen von Dieppe mehr deutsche oder britische Gefangene treffen wird.

und ihre Verbündete' B besetzte öebiete I I felndnüchte W Neutale

Tokio, 2. Sept. (DNB.) Die Presse steht im Zeichen des Jahrestages des europäischen Kriegs­ausbruches.Asahi" sagt, in dem bisherigen drei­jährigen Verlauf des Krieges sei klar geworden, daß Englands Erwartungen und Berechnungen bitter enttäuscht wurden, denn Deutschland sei nicht zu­sammengebrochen, in den besetzten Gebieten sei es nicht zu Aufständen gekommen, und von einer Hum

und Brandbomben belegt und mehrere Brände verursacht.

Das Oberkommando der Wehrmacht gibt ferner bekannt: In dem bei Dieppe erbeuteten englischen Befehl, Anhang L, Abschnitt 4, Ziffer B 2, heißt es:

Wo immer es möglich ist, werden den Ge­fangenen die Hände gebunden, damit sie ihre Papiere nicht vernichten tonnen.

3n der amtlichen Darstellung des Oberkomman­dos der Wehrmacht vom 30. August 1942 wurde u. a. dieser Ausschnitt des englischen Operations­befehls veröffentlicht. Die englische Regierung hat hierzu nicht Stellung genommen.

Das Oberkommando der Wehrmacht hat deshalb angeordnet, daß alle bei Dieppe gefangengenomme­nen britischen Offiziere und Soldaten ab 3. September 1942, 14 Uhr, in Fesseln ge­legt werden. Der Grund für diese Behandlung wurde den Gefangenen bekanntgegeben. Diese Maßnahme wird erst aufgehoben werden, sobald die britische Regierung die in obenbezeichnetem Befehl verfügte Anordnung über Fesselung deutscher Kriegsgefangener in amtlicher Erklärung zurück­kriegsgefangener in amtlicher Bekanntmachung zu­rückzieht.

Das Oberkommando der Wehrmacht erklärt wei­terhin, daß alle zukünftigen Wildwestmetho- d e n dieser Art, die eine Schändung und Mißachtung

Oer Wehrmachtbericht.

DRV. AusdemFührerhauptquartier, 2. Sept. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Südostwärts von Anapa schreitet der Angriff deutscher und rumänischer Truppen gegen zäh kämpfenden Feind in befestigten hühenstellungen fort.

Vor Stalingrad gewann der Angriff in har­ten Kämpfen weiter an Boden. Schnelle Verbände, die nördlich der Stadt biszurWolgavorge- st o ß e n f i n d, wiesen ckehrere von stärkeren Kräf­ten geführte Gegenangriffe des Feindes ab. Auf der Wolga wurde durch Flakartillerie ein Motor­schiff von 500 BRT. versenkt. Lin Aufklärungs­flugzeug versenkte im Wotgadelta südlich A st ra­ch a n einen Sowjettanker durch Bombenwurf.

Südwesttich K a l u g a und bei R s ch e w wurden mehrere örtliche Angriffe der Sowjets abgewiesen und Bereitstellungen durch Artilleriefeuer und An­griffe der Luftwaffe zerschlagen.

Südlich des Ladogasees scheiterten wieder­holte feindliche Angriffe unter hohen blutigen Ver­lusten. Auf dem See wurden durch Bombentreffer ein Sowjettorpedoboot versenkt und zwei Transportkähne beschädigt.

Kampfflugzeuge griffen bei Tag und Rächt einen wichtigen Eisenbahnknotenpunkt nordwestlich Moskau an. Lxpjosionen und Großbrände wur­den beim Abflug erkannt.

In der vergangenen Rächt flogen Sowjetflug­zeuge in das Generalgouvernement und nach Ostpreußen ein und griffen hauptsächlich Wohnviertel der Stadt Warschau an. Ls ent­standen mehrere Brände.

Bei Vorstößen deutscher und italienischer Schneller Truppen gegen die britischen Stellungen in Aegy - ten wurden 30 feindliche Panzerkampf­wagen vernichtet. Im Zusammenhang mit diesen Kämpfen wurden am 31. August und 1. Sep­tember in Luftkämpfen durch deutsche und ita­lienische Jäger 51, durch Flakartillerie 4 bri­tische Flugzeuge ab geschossen. Lin deut­sches U-Boot versenkte im Mittetmeer einen Dampfer von 4000 BRT. aus einem Geleitzug.

Bei Taaeseinflügen einzelner Flugzeuge in die besetzten Westgebiete verlor die britische Luftwaffe gestern zwei Jagdflugzeuge. In der vergangenen Rächt griff die britische Luftwaffe mehrere Orte der S a a r p f a t z an. Die Zivilbevölkerung hatte Ver­luste. In Wohnvierteln, vor allem in Saartau - _ fern, entstanden Sach- und Gebäudeschäden. Zwei der angreifenden Flugzeuge wurden zum Absturz gebracht.

Leichte deutsche Kampfflugzeuge erzielten in einem Truppentager an der englischen S ü d k ü st e Bombentreffer schweren Kalibers. In der Rächt wurden kriegswichtige Anlagen in den Mid­lands und in Rordostengland mit Spreng-

Uns geht es gut."

Berlin, 2. Sept. (DNB.) Angesichts unsere Hände gefallenen britischen Befehls, in höchst unwürdiger Weise den deutschen

Nach drei Jahren.

Heute, an ddr Schwelle des vierten Kriegsjahres, gehen unsere Gedanken zurück zu jenem 3. Septem­ber 1939, an dem England und Frankreich, von dem Präsidenten der Vereinigten Staaten ermutigt die durch die Halsstarrigkeit Polens erzwungens Sicherung Danzigs und des Korridors durch deutsche Truppen zum Anlaß nahmen, um einen Krieg vom Zaun zu brechen, der den Nationalsozialismus, dem Deutschland seine sittliche Erneuerung, seine wirt­schaftliche Gesundung und seine politische Befreiung verdankte, ausrotten und das deutsche Volk in die Sklaoenketten von Versailles zurückfuhren sollte, ja darüber hinaus planten die Kriegsmacher in Lon­don, Paris und Washington in ihrer grenzenlosen Ueberheblichkeit Vorkehrungen zu treffen, die Deutschland jeden Versuch zu einer Wiedererhebung unmöglich machen sollten und es aus der Reihe- der unabhängigen Mächte überhaupt streichen würden, Aber der Stein, der damals von ihnen ebenso skrupellos wie leichtfertig ins Rollen gebracht wor­den war, hat einen ganz anderen Lauf genommen, als es sich die anglo-amerikanischen Kriegsmacher gedacht hatten. Wohl war eine revolutionäre Um* wälzung von tiefgreifendsten Wirkungen und bei­spiellosen Ausmaßen ausgelöst, aber in ganz an* derem Sinne, als man es in London und Washing­ton geplant hatte. Wenn heute Churchill und Roosevelt die Bilanz ihrer Kriegsanstrengungen während dreier Jahre ziehen, so müssen sie deck schmählichen Zusammenbruch aller ihrer politischen und militärischen Pläne und Hoffnungen feststellen, Man hatte geglaubt, Deutschland wiederum wie schon im ersten Weltkrieg mit der Aushungerung und demNervenkrieg" beikommen zu können und um ganz sicher zu gehen, sollte noch die Kriegsaus­weitung Deutschlands militärische Kraft verzettelck und lähmen. Aber alle drei Mittel haben kläglich versagt. Die Initiative der Kriegführung liegt fest in deutscher Hand. Nirgends und niemals haben sich Deutschland und seine Verbündeten das Gesetz des Handelns entreißen lassen.

Der erste Schritt zu dieser Freiheit des Han­delns wurde schon im ersten Kriegsmonat erkämpft» als Polen niedergeschlagen werden konnte, ohne daß England und Frankreich, von der Stärke des deutschen Westwalls gebannt, gewagt hätten, jene zweite Front" aufzurichten, die seitdem die Sehn­sucht der Alliierten geblieben ist. Der britische Flan­kenstoß nach Norwegen blieb ein kümmerliches Ex­periment, das zerschlagen wurde, ehe sich seine Ab­sicht, Deutschland über die Ostsee her im Rückeck anzufallen, auch nur andeuten konnte. Die Schnel­ligkeit, mit der im Westfeldzug die französischs Militärmacht und das britische Landungskorps ver­nichtet wurden, nahm dem Bolschewismus, dem damals noch stillen Partner der westlichen Pluto- kratien, die Lust, jetzt schon den Vorstoß nad) Mitteleuropa zu wagen. Wiederum war die deutsche Kriegführung der Gefahrenzone eines Zweifronten­krieges entgangen. Und noch einmal hinderte dis blitzartige Durchführung der deutschen Operationen auf dem Balkan den Feind an der Entwicklung des hier geplanten Flankenstoßes von Süden her, der zugleich den Sowjets Gelegenheit geben sollte, sich mit den Briten an der Donau und im böhmi­schen Raum zu vereinigen. Stattdessen sahen sich die bolschewistischen Angriffsheere wenige Wocheck später allein den deutschen Armeen gegenüber, dis ihre Offensivkraft in gewaltigen Kesselschlachten zerschlugen und sie auf einer riesigen Front oo-nt Eismeer bis zum Schwarzen Meer aus den Rand­ländern der Sowjetunion in das Innere des eigent­lichen sowjetischen Raumes zurückdrängten. Trotz einer ungeheuren Zusammenballung von schweren modernen Waffen und rücksichtslosem Einsatz der gewaltigen Menschenreserven des Riesenreiches ist es dann in dem vorzeitig, hereingebrochenen und beispiellos harten Winter den bolschewistischen Heeren nicht gesungen, die deutsche Abwehrfront zu erschüttern, geschweige denn zu durchbrechen und zu dem neuen Offensivstoß auszuholen, auf den Briten und Amerikaner ihre ganze Hoffnung gesetzt hatten. Und der Frühsommer sah die deutschen Armeen erneut im Angriff über Donez und Don hinweg zur unteren Wolga und zum Kaukasus, während nördlich des deutschen Angriffsflügels alle Versuche der Bolschewisten, ihrer bereits zerrissenen und von völliger Vernichtung bedrohten Güt)front durch massierte Angriffe Entlastung zu verschaffen und womöglich einen Durchbruch zu erzwingen, der die deutschen Angriffsoperationen im Rücken b'"

Krieg im Schutze heiliger Stätten.

Berlin, 2.Sept. (DNB.) Unter sranzöstsischen Beutestücken fand sich ein Telegramm des damaligen französischen Botschafters, in London, C o r b i n, vom 7. Ium 1940, in hem er seiner Regierung mit­teilt, daß der zuständige Beamte des Foreign Office der Botschaft mitgeteilt habe, daß die Bitte der ägyptischen Regierung, Kairo möge zu un­verteidigten Stadt erklärt werden,' von der englischen Regierung a b g e w i e s e n worden sei, da eine solche Maßnahme unerwünschtemi­litärische Nachteile" ergeben würde.

tapferer Soldaten darstellen, sofort mit schärf­sten Repressalien beantwort et werden.

deutsche Truppe hat bisher zahlreiche

genen sofort nach ihrer Gefangennahme die Hände gebunden werden sollen, sind die Aeußerungen britischer Kriegsgefangener von Dieppe über ihre Behandlung durch die Deutschen von besonderem Interesse. Ein kanadischer Soldat erklärte:Die Deutschen sind sehr gut zu uns. Sie sind gar nicht so, wie man immer liest und helfen einem, so gut sie können. Die Dinge sind hier nicht so schlecht, und wir werden so- gut behandelt, wie die Umstände es zulassen, tatsächlich viel besser als er­wartet. Wir haben gut zu essen." Ein anderer britischer Soldat sagte:Die deutschen Aerzte haben mich gut behandelt; mir geht es besser." In einer für seine Angehörigen in England bestimm­ten Mitteilung eines britischen Gefangenen .heißt es:Die Deutschen waren gut zu uns. Glaubt nicht alles, was Ihr in den Zeitungen lest. Vieles davon ist nicht wahr. Macht Euch keine Sorge um uns. Es geht uns gut, wir werden gut behandelt." England hat nun die Wahl, ob die in deutscher Hand befindlichen britischen Gefangenen in Zu­kunft so gut behandelt werden wie bisher, ober ob mit ihnen nach der in dem englischen Befehl für die Behandlung deutscher Gefangener vorge­schriebenen Weise verfahren wird.

land äußerst gelegen gekommen, doch seien durch den Kriegseintritt Japans alle Teile des über die ganze Welt zerstreuten Empires gefährdet worden.Jo- miuri Schimbun" schreibt, bis jetzt habe Deutschland ein Gebiet von 700000 Quadratmeilen eine Fläche, die dreimal so groß ist wie Deutschland mit 165 Millionen Einwohnern und wertvollste Rohstoffe er­obert; damit habe es im Wirtschaftskrieg bereits ge­siegt. Dieser Krieg werde bis zur Errichtung einer neuen Weltordnung durchgeführt werden.

Deutschland kann den Krieg nicht verlieren."

Die Meinung in Spanien.

ZapanischkKortschntteaufNeu-Ouinea.

Tokio, 2. Sept, (DNB.) Japanischen Truppen auf Neu-Guinea gelang es) die australischen Truppen an der Milne-Bucht in die Dschungeln zurückzu- dräiigen und dort zu umzingeln. Ein Bataillon australischer Infanterie wurde vollständig aufgerie- ben und 240 Mqnn neuseeländischer Scharfschützen gefangengenommen. In ' Luftkämpfen über Neu- Guinea schossen japanische Jäger sieben feindliche Flugzeuge, darunter drei amerikanische Bombenflug­zeuge ab, ohne selbst Verluste zu erleiden. Port Moresby wurde wiederum von der japanischen Ma­rineluftwaffe angegriffen und in den Hafenanlagen schwere Zerstörungen angerichtet. In der Torres- Straße wurde ein australischer Transporter durch einen japanischen Zerstörer zum Sinken gebracht. Ein geleitendes australisches Kanonen-Schnellboot suchte den Carpentaria-Golf zu erreichen, wurde- je­doch durch eine japanische Kampfflugzeugstaffel nach kurzem Bombardement versenkt.

Mit dieser Begründung gesteht England selbst das Vorhandensein militärischer Objekte in der ägyptischen Hauptstadt ein und liefert ein typisches Beispiel britischer Verlogenheit, die sich nicht scheut, Luftangriffe auf Kairo alsBombar­dierung heiliger Stätten des Islam durch die Flug­zeuge der Achse" anzuprangern und mit Repressalien zu drohen. Britannien ist wieder einmal skrupellos genug, seine militärischen Einrichtungen im Schutz heiliger Stätten des Islam" anzulegen und die Interessen der ägyptischen Zivilbevölkerung rück­sichtslos zu mißachten. Es läA durch General Stone jedem, der den berechtigten Wunsch der Einwohner Kairos nach Entfernung dieser Gefahrenherde für das Leben von Frauen und Kindern weiterhin er­wähnen sollte, kriegsrechtlich verfolgen.

Oie Achse steht auf solider Grundlage.

R o m, 2. Sept. (DNP.) Zu Beginn des vierten Kriegsjahrcs schreibt die Agentur Stefani: Die See- und Wirtschaftsblockade mit der London und Wa­shington ihr. Spiel aus dem vorigen Weltkrieg wiederholen wollten, ftmrde diesmal durch die Stärke und das Genie zunichte gemacht, mit denen das Reich alle militärischen und wirtschaftlichen Pläne Englands und der USA. zum Scheitern brachte. Abgesehen von der menschlichen Seite der den Völkern auferlegten Leiden kann die Dauer des Krieges die Achsenmächte nicht mehr beun­ruhigen. Die Achse weiß, daß ihre militärische, in­dustrielle, soziale und Versorgungslage sich mit jedem Jahr hessere. Ihre Kriegsoxganjsation ver­vollkommne sich und sichere den Achsenmächten und ihren Verbündeten eine durchaus solide geistige und materielle Grundlage.

Virginia Gayda kommt imGiornale d'Jtalia" zu der Feststellung, daß der gesamte europäische Kontinent, das Mittelmeer und der Atlantik gegen­wärtig von den Achsenmächten so beherrscht wer­den, wie die asiatischen Meere und ein Großteil des asiatischen Kontinents von Japan.Die angel­sächsischen Imperien, im Bund mit den gewaltigen sowjetischen Streitkräften, sind in die Defen­sive gezwungen. Inzwischen wird die wirt­schaftliche Autarkie Europas geschaffen, zu welcher die weiten, bereits besetzten russischen Gebiete ihren gewichtigen Beitrag liefern werden. In dem sieg­reichen Krieg der Dreierpakt-Mächte wird auch Italien feft auf seinem Platz bleiben."

England hat sich verrechnet.

Japanische Betrachtungen am Tage des Kriegsbegmns.

Madrid, 2. Sept. (Europapreß.)Nach Machtübernahme durch den Führer war der Krieg für d i e Demokratien e i n e 6 e = schlo ssene Sach e", schreibt die Falange-Zeitung Arr i b a" zu Beginn des vierten Kriegsjahres. Ihr Ziel war die Niederhaltung des großen deut­schen Volkes und die Verewigung des Monuments der ständigen Beunruhigung, des Vertrages von Verfailles. Die besten Friedensabsichten des Führers waren diesen Gegnern gegenüber vergebens. Die Alliierten begannen wieder mit ihrer bewährten Einkreisungspolitik. Doch diesmal hatten sie s i ch verrechnet. Deutschland war ein anderes ge­worden. Heute hat es die Neuorganisation Euro­pas übernommen, und die Völker, die durch die nationale Revolution ihre Kräfte wiedergefunden haben, stehen zusammen im Kampf und Opfer. Die­sen Krieg kann Deutschland nicht verlie­re n, weder militärisch nach wirtschaftlich. Europa ist zu einem festen Block zusammengeschweißt wor­den, und nach dem Siege wird die Neuordnung ein­setzen, die jedem Volke die seit langem vorenthal­tene Gerechtigkeit widerfahren läßt."

,Hnformaciones" schreibt:Den gewaltigen Sie­gen der Mächte des Dreierpaktes haben die Demo­kratien nichts als Niederlagen entgegenzusetzen. Sie begnügen sich mit Weissagungen für die Zukunft und hoffen auf kommende Jahre. Sie haben an­scheinend noch nicht erkannt, daß alle ihre großen Erwartungen durch Deutschland zuschanden gewor­den sind".Pueblo" schreibt:Wie können die Bri-

ifftänbcn gekommen, unb von einer Hun- ihre ganze politische Strategie in den vergangenen gersnot in Europa könn^ ebenfalls keine Rede sein, drei Jahren ein großer Versager war?

Die deutsch-sowjetische Auseinandersetzung sei Eng-j

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