Ausgabe 
3.2.1942
 
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ian hätte anss Bescheiden, in 1 Belt um ihn h Midlich hin

Kecken ist nach derNakurschutzverücknung nur noch bis 15. März gestattet und muß dann mit Rücksicht auf die beginnende Brutzeit eingestM werden. Es wäre eine gute Tat, wenn sich die Ge. meinden der Pflege ihrer natürlichen Hecken etwas annehmen würden. Landwirte, Obstbauer und 3d. ger haben den Rußen davon. Erst recht müssen na. türlich die sogenanntenVogelschutzgehölze" ge. pflegt, d. h. unter der Schere gehalten werden. Cie haben vielfach nicht wenig Zeit, Geld, und Arbeit

Am 28. Januar ist unsere liebe, herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter u. Tante Frau Luise Lind Wwe. geb. Nehmeyer

im Alter von 81 Jahren sanft entschlafen.

Wir haben sie in aller Stille beigesetzt.

In tiefer Trauer:

Georg Lind, z. Z. Bromberg, Talstraße 53 Klara Lind, geb. Bareiss, Heidelberg Helmut Lind, z. Z. im Felde.

Gießen, den 3. Februar 1942.

Am l.Febr. verschied nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Ur­großvater und Bruder

Arnold Handloser

Oberlokomotivführer i. R.

im 74. Lebensjahr.

Die trauernden Hinterbliebenen i

Hans Hartleben und Frau Anny, geb. Handloser Johannes Auer und Frau Dora, geb. Handloser Frau Ella Haagen, geb. Handloser Bernhard Sievers und Frau Greta, geb. Handloser Philipp Haagen und Frau Klara, geb. Handloser Karl Klehm und Frau Erna, geb. Handloser Erich Handloser u. Frau Anna, geb. Heibertshausen 19 Enkel und 5 Urenkel.

Gießen -Wieseck (Möserstraße 13), Hamburg, Gießen,Hagen-Boele,Daubringen,2.Febr.l942

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 4. Febr., um 15.30 Uhr, in der Kapelle des Neuen Fried­hofes in Gießen statt.

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worben.

Briefkasten der Redaktion.

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Kür Tapferkeit vor öem Kelnöe.

Der Obertruppführer im RAD. Ewald Schäfer, Gießen. Riegelpfad 70, erhielt das Eiserne Kreuz II Klasse und das Jnfanterie-Sturmabzorchen und wurde gleichzeitig zum Unteroffizier befördert.

geschickt gestreckt und mit allerlei kulturgeschicht- ttchem und volkstümlichem Beiwerk ausgeschmuckt; hierfür stand ihm ein beträchtlicher Aufwand an Personal und Ausstattung zur Verfügung. Ma- rika Rökk erhielt mit der Christine eine Rolle, die wie für sie geschrieben scheint: sie darf in der Bade- - wanne plätschern, tanzen und singen, abwech|elnd

verliebt und empört sein, sie besteht das Abenteuer nicht ohne Humor und sieht reizend aus Wolf A l b a ch - R e t t y ist Josef, der Adjutant: fesch und draufgängerisch; Axel von Ambesser ist Josef, der Kaiser: er gewinnt der nicht eben strahlenden Rolle eine gewisse liebenswürdig-melancholische Sympathie ab. Maria E i s spielt mtt Majestät und Menschlichkeit die Maria Theresia. Hilde von Stolz und Hans L e i b e l t als Hofdame und Kämmerer, Lucie Englisch und Rudolf C a r i als das in Operetten übliche zweite Paar, komisch verliebt. Der Kameramann Reimar K u n tz e schuf die klare, effektreiche Photographie. Die hübsch rhythmisierte Begleitmusik stammt von Franz Grothe. *

Zm Beiprogramm sieht man die Wochenschau und interessante Tierbilder in dem Ufa-Kulturfilm Wisente". Hans Thynot.

Eine Bitte des Ernährungshilfswerkes

NSG. Das Ernährungshilfswerk bittet alle Haus­frauen bei Eintritt von Frost und besonders auch bei Schneefall um ihre Mitarbeit. Wenn die EHW- Eimer längere Zeit im Freien stehen, frieren hie Küchenabfälle fest, was dann bei der Entleerung vielfach zu Beschädigungen des Eimers führt.

Es ist deshalb zweckmäßig, daß sich die Bevölke­rung selbst mehr um das Herausstellen und Herein­holen der EHW.-Eimer kümmert. Das Ernährungs­hilfswerk muß heute feinen vielfach noch erweiterten Betrieb fast mit der gleichen Anzahl Leuten wie in der Vorkriegszeit bewältigen. Jeder weiß, von welch großer Bedeutung das Ernährungshilfswerk für die Ernährung unseres Volkes ist. Wir wollen deshalb, feder an feinem Platze, alles daransetzen, daß die Sammelorganisation reibungslos vonstatten geht. Vor Frost geschützte Eimer ersparen uns Schaden, und unsere kleine Mühe, rechtzeitig die Eimer am Sammeltag heraus und vor Einbruch der Dunkelheit wieder an ihren frostsicheren Platz zurück­zustellen, bringt dem ernährungswirtschaftlich so wichtigen Hilfswerk bedeutende Erleichterung.

Jede Hausfrau hat selbst das größte Interesse daran, daß nicht nur die Sammelaktion der Küchen­obfälle uneingeschränkt ihren Fortgang nehmen kann, sondern daß heute erst recht jede, auch die geringste Menge von Küchenabfällen aufgehoben und dem EHW. zugeführt wird.

Das Ernährungshilfswerk im Gau Hessen- Nassau mästet jährlich rund 24 000 Schwefne. Diese groß­zügige Erzeugung von Schweinefleisch ist, wie jedem Volksgenossen verständlich fein wird, ein be­deutender Beitrag zur Ernährung unseres Volkes.

Bekanntmachung.

Betr.: Maul- und Klauenseuche im Ortsteil Gießen- Klein-Linden.

Unter dem Viehbestand des Landwirts Ludwig Jung, Gießen-Klem-Linden, Wetzlarer Straße 28, ist der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche amts­tierärztlich festgestellt worden. Der Ortsteil Klein- Linden wird zum Sperrgebiet, die gesamte Gemar­kung zum Beobachtungsgebiet erklärt. 453C

Die vom Kreisveterinäramt Gießen getroffenen vorläufigen Maßnahmen werden bestätigt. Im übri­gen finden auf Sperr- und Beobachtungsgebiet die gesetzlichen und viehseuchenpolizeilichen Vorschriften Anwendung, die an den Anschlagtafeln im Ortsteil Gießen-Klein-Linden öffentlich bekanntgemacht wer­den.

Gießen, den 2. Februar 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

I. V.: Nicolaus._____________

unserer Niederjagden in den letzten Jahren zu be- zeicynen, so ist doch ein Ueoermaß an Füchsen mit einer ertragreichen Niederjagd nicht vereinbar, eben, so wie unliebsame Auswinungen aus die Geslugel- yaltung vermieden werden muyen.

Auch Iltis und H e r m e l in tonnen und sollten aus gleichen Gründen nicht mit der Jagd verschont werden, während der Beginn des Februar zugleich den Beginn der Schanzen für unsere beiden Mar­der, den Edel- und den Steinmarder, bedeutet.

Wenn die Bejagung des Raubwckdes zugleich der Hege der Niederjagd dienen soll, dann müssen in diesem Zusammenhang auch die Räuber her Luft erwähnt werden. Soweit diese überhaupt dem Jäger reigegeben sind und nicht wichtigere Gesichtspunkte ihre Bejagung ausschlossen, können der unbedingt jagdschädliche H ü h n e rh a bi cht und der nur sehr bedickgt schädliche Sperber stets geschossen wer­den. Aber auch der während der Brutzeit ab April geschützte Mäusebussard kann zur Zeit noch mit der Flinte kurzgehalten werden. Davon sollte allerdings nur dann Gebrauch gemacht werden, wenn es notwendig erscheint. Wer sich die geringe Mühe macht, einmal dasGewölle" eines Bussards zu untersuchen, das sich überall findet, wo ein Bussard z. B. auf einem Erdhaufen, Grenzstein, Einzelbaum, Leitungsmast u. ä. zu verdauen pflegt, der wird erkennen, daß die Mehrzahl der Mauser dem Namen alle Ehre macht und damit eine wich­tige Aufgabe in Forst und Flur erfüllt.

Daß sich die Wildhege auch mit der Katzen- unh Hundefrage zu befassen hat, darf nie ver­gessen werden. Selbst jetzt spürte man nochMieze" oft weit von Haus und Hof entfernt, und jagende Hunde sind erst recht gefährlich. Der Hornung gehört zu den Monaten, in denen die Fütterung noch nicht eingestellt werden darf.

Das Rätselraten über den Niedergang der Jagden geht in der Jagdpresse unentwegt weiter und zei­tigt die merkwürdigsten Blüten. Heber eines kann wohl kein Zweifel bestehen: daß die Versteppung unserer Fluren, ihre Nurnutzlandschaft daran einen erheblichen Anteil an Schuld trägt. Daß man mit dem Kampf um jeden Quadratmeter, mit der Ro­dung der letzten Hecke, der Nutzung der letzten Oedlandinsel, das Kind mit dem Bade ausschüttete, ist von vielen Einsichtigen längst erkannt. Die er­neute Anlage von Hecken im Bezirk von Landes­bauernschaften ist die praktische Auswirkung davon. Umso mehr sollte -der Jäger, aber auch der Obst­bauer, darum bemüht sein, die vorhandenen Hecken so zu erhalten, daß sie ihre Aufgabe erfüllen kön­nen. Betrachten wir nur einmal einen großen Teil unserer Hecken, z. B.' der Schwarzdornhecken, so bie­ten sie unten, wo das Huhn brüten und die Häsin setzen sollten, überhaupt keinen Schutz mehr, weil siein den Himmel wuchsen", und Vogelnester sind kaum zu finden, weil die nötigen Bauplätze, die Quirle, fehlen. Anders wird das Bild, wenn solche Hecken unter der Schere gehalten werden. Es wäre so wenig Mühe, jetzt mit Hilfe einer Rosen- oder einer Heckenschere, wenn es sein muß, auch einer Baumsäge, ohne besondere Kosten Hecken zu ver- i bessern, kurz und dicht zu halten. Das ist der rascheste und sicherste Weg, der allerdings rasch

Das Jagdjahr neigt sich seinem Ende entgegen, i Damit tritt das Jagm selbst immer mehr zurück, du dieErnte" vorüber ist und nun das Wild ; wieder Ruhe und Pflege haben, muß, um die Lücken I -u schließen, die das Besagen ihm hinterließ. 1

Wenn wir vom Schwarzwild absehen, das auch im Hornung noch uneingeschränkt besagt wer- < den kann, dann billigt das Gesetz allem Schalen- i wild Schonzeit zu, d. h., daß damit unter unseren i heimischen Verhältnissen die Schußzeit für Rot-, < Dam- und Rehwild abgeschlossen ist*).

Gleiches gilt für unsere wichtigsten Federwild- . arten, also neben Auer- und Birkwild vor allem für Fasan, Rebhuhn und Ente. Eine Aus- nähme macht die Ringeltaube, aber eine prak­tische Bedeutung kommt ihrer Freigabe kaum zu, da der Mangel an Mast die Taube in her großen Masse gen Süden ziehen ließ. Und wenn der Früh­ling in wenigen Wochen wieder winkt, dann schießt der Jäger auch seinen Tauber lieber zur Zeit lenz- licher Minne als vielleicht noch im Zeichen winter­licher Not. Aehnlich steht es mit der Wald­schnepfe. Sicherlich werden in manchen Jahren in der zweiten Februarhälfte immer einmal strei­chende Langschnäbel beobachtet und gelegentlich auch geschossen, vor allem von denen, die unbedingt die Erste" erlegen wollen. Dabei wissen wir längst, daß es sich dabei um ortstreue Lagerschnepsen fyan* delt, die oft schon auf dem Gelege angetroffen wur­den, wenn der eigentliche Schnepfenzug gen Norden noch über unsre Wälder hinwegging. Und diese Zeit sollte der Wai'dmann abwarten und sich darüber freuen, wenn der Vogel mit dem langen Gesicht in seinem Walde brütet.

Der Zug der Gänse ihren Brutgebieten zu setzt oft schon Ende Februar ein. Es ist aber mehr Zu­fall, wenn dabei einem Jäger unter unseren Ver­hältnissen Waidmannsheil auf einfallende Wild­gänse beschieden ist.

So fällt praktisch gesehen die Jagd auf Nutzwild eigentlich vollkommen aus. Dafür aber lohnt noch das Rambwild Jagd und Fang mit seinem Balg. Doch auch hierbei macht ein heimlicher Bewohner unserer Wälder eine Ausnahme; denn bei Grimbart, dem Dachs, hat es bereits Familienzuwachs ge­geben und nackte, blinde Jungdächse liegen im Kes­sel des alten Mutterbaues. Da ruht die Jagd. Sein Nachbar, Reineke Fuchs, dagegen lebt noch in den Zeiten der Minne, ha feine Rollzeit erst im Laufe des Februar zu enden pflegt. Drum verspricht die Jagd mit dem Erdhund noch gute Strecke, wenn dieser den Roten oder eine ganzeHochzeitsgesell­schaft" aus dem Bau sprengt. Natürlich können auch alle anderen vielfettigen Jagdarten wie Drückjaad, Lockjagd, Ansitz an Bau und Luder usw. noch An­wendung finden, um den roten Freibeuter auf das Spannbrett zu liefern. Es ist jedenfalls dringend erwünscht, daß von ihnen ausgiebig Gebrauch ge­macht wird. Denn wenn es bestimmt nicht richtig

* Nach Abschluß der Monatsübersicht wurde be­kanntgegeben, daß im Gegensatz zu dem normalen Schonzeitkalender in diesem Jahre die Schußzett für männliches und weibliches Rot- und Damwild auf den ganzen Februar ausgedehnt wurde.

1 ist, den Fuchs als Hauptschuldigen am Niedergang

Lpd. Darmstadt, 2. Februar. Der bekannte hessische Maler Professor Richard Hoelscher kann am 5. Februar seinen 7 5. Geburtstag be. gehen. Aus Alsfeld in Oberhessen stammend, war er zunächst Zeichenlehrer in Offenbach und Darm, stadt, widmete sich aber in den letzten Jahrzehnttn ganz seiner künstlerischen Berufung. In den Ge. mäliegalerien vieler Städte hängen Bilder van Richard Hoelscher, der besonders Land und Leute seiner Vogelsberger Heimat im Bilde festgehalten hat. Bekannt sind auch seine großen WandgemäQe in der Augustinerschule zu Friedberg und im ehe»

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Die Strom- und Gasgelder im Stadt- und lieber« landgebiet sind nach den Lieferungsbedingungen grundsätzlich bei der Ablesung an den Erheber zu zahlen. Geschieht dies nicht, dann können die StroM- unb Gasgelder noch innerhalb her nächsten acht Tage ohne kosten an hie Kasse der Stadtwerke Gießen, Gartenstraße 3, auf Postscheckkonto Frank­furt (Main) Nr. 27707, oder auf die auf den Quit- tungskarten verzeichneten Bankkonten eingezahlt werden. Bei Ueberschreiten des Zahlungstermins müssen die Beitreibungskosten berechnet und ent­richtet werden. 461A

Vom 16. Februar 1942 ab wird die Strom- und Gaslieferung bei allen Abnehmern gesperrt, die die Strom- und Gasgelder für den Hionaf Dezember 1941 einschließlich kosten noch nicht entrichtet haben. Die Kosten der Strom- und Gassperre gehen zu Lasten der Säumigen.

Gießen, den 2. Februar 1942.

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wenigen Jahren umsonst geschehen machen, wenn jti e man sie wachsen läßt, wie sie wollen. Beispiele sür solche Versäumnisse finden sich leider viel zu viele.

Der Jäger sollte daher bei seinen Reviergängeit IW110 auch darauf achten, selbst Hand anlegen oder für Abhilfe sorgen. Nur weny wir etwas tun, werden. wir mit unseren Jagden auch wied-er aufwäch I kommen. Ein paar trockenere Jahre, mildere Win- > w ter und die nötigen ruhigen Schutzinseln für unser n Wild, wo es ungestört von Maschine und Raub­zeug setzen und brüten kann, und wir schießen auch wieder Hasen und Hühner, wie wir es gewöhnt waren. Hubertus.

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