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di ist fein ökonomischer Grund erfindlich, der eS forderte,
verschiedenen Zeiten
volkSwirthkchaftlichen
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der Kürschnerei von
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E. Dort, Dallthorflraße 45.
Shud und Verlag der vrübl schen Un.vers.tätS 8uch. und Etembrnckere. Pietsch & Echeyda) in Gießen.
Für den Vorstand:
Dr. Naumann, Pfarrer.
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Cognac
Dentsch. und Franzos.
trifft, wenn man sich auf den engen Standpunkt der äugen, blicklichen Theilunz der Arbeit stellt, in dem Sinne zu, daß eine acute Einschränkung der Consumtion der besitzenden Klaffe die Brodlosigkett gewisser Volksklaffen herbetführen würde. Ebenso selbstverständlich ist eS aber vom Stand, punkte einer umfassenderen Betrachtung, daß das Verschwinden de- Verbrauchs von Gütern, die lediglich den Bedürfnissen gewisser Schichten dienen, die Verwendung der frei gewordenen Kräfte im Interesse der Maffenversorgung herbeiführt. Ferner ist kein Zweifel, daß ein LuxuSverbra: ch der höchsten Klaffen von erheblicher Breite die Kapitalbildung ungünstig beeinflussen kann. DaS kann nur Denen erwünscht erscheinen, die in der wachsenden Kapitalbildung eine Bedrohung deS DolkSwohlS
werden müsse. Aber eS muß daran festgehalten werden, daß der LuxuS ein Symptom ist, das günstig oder ungünstig zu beurtheilen ist nach den damit verknüpften Nebenerscheinungen. Wenn er z. B. eine rückständige Form aufwetst, wie die LuxuSfressen, daS fich nur in wenig verfeinerter Form sortsetzt,
sehen. DaS ist falsch. Denn Kapitalbildung liegt im Interesse der Macht deS Volkes.
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A. Kretzschmar
Marktplatz 22
Einmal hat mau den Satz aufgestellt : Der Luxus der Reichen ernährt die Armen. DaS
wenn er Veranlassung bietet, rückständige Formen der ArbeitS« Verfassung zu erhalten, wie z. B. bet den irländischen Sp tzen, die ihren Werth nur der laugen Dauer der darauf verwendeten Handarbeit verdanken.
Sonntagsverein für Mädchen.
Die Vereinigung der Mädchcn am Sonntag hat für da- Winter. Halbjahr am Sonntag, den 27. October, wieder ihren Anfang genommen.
Die Vereinigung findet statt an jedem Sonntag zwischen 2 und 7 Uhr Nachmittags im Saale der Kleinkinderschule; die Mädchen können nach Belieben zu jeder Zeit kommen und gehen; von s/< 4 Uhr blfi s/<5 Uhr findet gemeinsame Unterhaltung statt mit Gcsang, Ansprache, Vorträgen.
Gute unterhaltende Bücher und Spiele find in großer Zahl vorhanden.
Wir laden die Mädchen zu zahlreicher Betheiligung ein, und bitten Eltern, Herrschaften und Geschäftsinhaber, ihre Mädchen auf den Sonn- tagsverein Hinweisen und denselben die Theilnahme gestatten zu wollen.
Gießen, den 2. November 1895.
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F. Schott 864
Bahnhofstraße 23, Gckc Löwengafse.
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Ebenso ro rb.r Lompen unb Knochen ruf Verlangen feder,eit obgebolt durch 187_ Louis Rothenberger Wwe. Arisch eerLucherte va«Ünge heute fj eine troff n bei
Wenn Sie nicht wollen dass Ihr Herr Gemahl eich Ober das KaffeefretrSok beklage, so lassen Sie es bleiben dasselbe andere zaeubereiten, als mit Webor’s
8249 Carlsbader KaffeegewQrzl üeberall zu haben!
wuS gebracht. Er ist aber nur scheinbar, weil er nur darauf beruht, daß die augenblicklich noch immer anhaltende schwere KrtsiS die Organisationen der sich auS dem niedersten Proletariat herauSarbeitenden Arbeiter zur Auflösung ge« bracht und sie von dem höheren Stand der Lebenshaltung heruntergeworfen hat.
Bon der jüngeren nationalökonomischen Schule ist den I Als Maffenerscheinung ist der Luxus der herrschenden Geistlichen manchmal empfohlen worden, den Arbeitern ®e« Klassen lediglich Symptom ihrer Herrschaft und der Diffrren- dürfnifse anzuerzlehen. SS kann sich selbstverständlich dabei clrung der Vermögen und er ist nicht zu beurtheilen, ohne nicht um Getränke u. dgl. handeln, sondern darum, daß die darüber ein Unheil abzugeben. Und dies Urtheil hängt steigende Lebenshaltung, die Qualität der Bedürfnisse in davon ab, waS diese Vermögen politisch leisten, waS sie der die Hut genommen werden soll. ES ist nicht wahr, daß DolkSwirthschaft leisten. DaS ist zu vermehrte- Einkommen, freie Zett u. dgl. nur den Ausgaben verschieden -u beurtheilen.
sür Getränke zu Gute kommen. Die HauShaltungSbudgetS Man betrachtet heute vielfach die zeigen, daß, wenn in der niedrigsten Schicht der Einkommen Fragen vom financiellen Standpunkt. So wird auch die eine plötzliche Zunahme des Einkommens stattfindet, die Zu- Frage einer Luxus st en er aufgeworfen. Die Voraussetzung nähme des GetränkconsumS der deS Einkommens gleichkommt, ist dabei, daß damit iocialpolitische Erfolge zu erzielen seien. Bei den erwähnten Budgets tritt daS nur bei dem Manne Da- ist derselbe Jrrthum, wie man ihn bezüglich der Börsen, ein, der Armenunterstützung empfing. Schon bei dem Arbeiter, steuer hegt. Finanzwirthschastlich sind beide vielleicht sehr der eben darüber erhaben ist, findet man eine Reduction deS angemessen. Ein Jrrthum aber ist eS, wenn man meint, GetränkeconsumS. Die Erziehung zu qualitativ erfreulicher mit einer solchen Steuer den Luxu» zu beseitigen. DaS wird Verwendung deS Einkommen- ist umso wahrscheinlicher in so wenig der Fall sein, als da- Sinken der Kapitalzinsen den Schichten mit höherer Lebenshaltung. das Kapital schädigt. Höchstens werden die Schichten verdünnt,
ES ist nicht zu bezweifeln, daß die Bedenken gegen er« die sich Luxus leisten können.
höhte Lebenshaltung zum Theil beruhen auf den in Deutsch« Oekonomisch gehört som't der LuxuS zu den irrelevanten land gemachten Erfahrungen, daß sie nicht günstig sei sür Erscheinungen der DolkSwirthschaft.
daS kirchliche Verhalten. Hier gilt eS aber Vorsicht Die DiScussion eröffnet Herr Prälat D. Habicht, d J? k l' unmö8Itdb daß unsere kirchlichen der darauf hinweist, wie die enorme Entwicklung deS Verkehr-
Zustande daran schuld sind. ES trifft außerhalb Deutsch« daS Beispiel deS Luxus und diesen selbst in die entlegensten
landö nicht zu, und überall da nicht, wo Seelen verbreitet Gegenden trägt, und da- Schwinden der Volkstrachten beklagt, sind. Die Schwierigkeiten werden vermehrt durch den Um« mit denen auch bte DolkSsttte zu Grunde gehe Die verstand, daß die aus dem Proletariat aufsteigenden Massen Handlungen beschäftigten sich dann weiter mit der Frage deS
weniger zugänglich sind gegenüber den Formen der Landes« Einflusses ber höheren Lebenshaltung auf die religiöse (5dl
921(1)1 9fonomlf4e Gesetze führen dazu, sondern andere pfänglichkeit, damit, ob eS richtig sei, daß nach der gegebenen
r 0<m“r, R.At a e £ f D.finition von LuxuS auch Ausgaben für Wohlthätigkeit und
Wie steht es mit der Zukunft dieser Demo« gemeinnützige Zwecke als LuxuS erscheinen, was Referent
kratisirung des Luxus? Darauf ist keine sichere abweist, soweit solche Ausgaben nicht, wie vielfach allerdings
Ämwort zu geben. DaS hängt mit der Zukunft der Arbeiter« der Fall, durch StandeSrückfichten und StandeSintereffen
klaffe Überhaupt zusammen. ES ist nicht sicher, ob nicht der dictirt werden, da diesen Ausgaben daS Merkmal des
aristokratischen Entwicklung unter den Arbeitern, wie sie in Verbrauchs fehle.
S->gl->nd st°ttst°de,' unter unü die Grenzen sehr eng gezogen Pforrer Naumann au« Frankfurt sucht an der Hand i™6;. ®* ?°"de t sich in Deutschland um die unerfreuliche gefchlchtllcher Belfpltle den Grund d-s Mißtrauen» kirchlicher Thatiache, daß eine Scheidung dieser Arbeiteraristokratie, den Streife gegen den LuxuS vornebrnlich darin, daß e» sich dabei
gelernten Arbeiter von den ungelernten, absolut nicht als meist um neu auskommende Dinge handle, waS dem confer«
dauernde Erscheinung feststeht. Bei Krisen finkt, namentlich vativen Zug der Kirche widerstrebe. Dabei sei die Gefahr,
auf dem Lande, diese Aristokratie zu den ungelernten Arbeitern daß sich die Kirche auf die Elemente stütze, die am zähesten
zurück. Diell'icht ann die höhere Lebenshaltung, die einer im Zurückbleiben sind, daß die Religion zu einer Sache der
angenommen hat, ihn gerade davor behüten. Schicht werde, die am allerspätrsten auf neue Bedürfnisse
Luxus der oberen eingehe, daß sie identificirt werde mit dem Interest der sich
Schichten der Gesellschaft? ES ist ein alter Streit oertheidigenden, nicht mehr vordringenden Theile des Volkes, pro et contra LuxuS. Ist eS erwünschter, daß daS Geld Allerdings bestehe eine Spannung zwischen den EntsagungS- unter die Leute gebracht wird, oder nicht? Zwei Dorurtheile gedanken, die dem Christenthum unverlierbar innewohnen, und sind zu beseitigen. Einmal hat man den Satz aus. | den Eulturbestrebungen, die der Welt mächtig werden wollen.
DieJndividualethik sage dem Einzelnen: Hänge dich nicht an die Güter dieser Welt, damit deine Seele freibleibe- die Social- ethik wende ein: Wenn alle so denken wollten, so hätten wir tonen Culmrfortschritt. DaS gehöre zum dauernden Kamps des ChrtstenthumS in der Geschichte und sei nur persönlich zu entscheiden. Jedenfalls seien die Forderungen der In dividualethlk nicht zu sehr zu verallgemeinern. So könne z. B. die individuell berechtigte Forderung der Bescheidenheit und Zufriedenheit vom socialethischen Standpunkt zum Unrecht werden, wenn dadurch daS dumpfe Beharren in unhaltbaren Zuständen verstärkt werde. DaS eigentlich uneUrägliche am LuxuS sei der Contrast zwischen dem verfeinerten LuxuS auf der .inen Seite und dem Elend derer, die nichts haben, dicht daneben. Nicht der Luxus im Allgemeinen, sondern der
herzlose LuxuS sei sittlich verwerflich unb zu bekämpfen Dagegen sei eS erfreulich, wenn der LuxuS ber Allgerneinhet: zu gute komme in öffentlichen Bauten, Bädern, Gärten u. s. tc
Dem wird von anderen Rednern entgegen gehalten, wie doch LuxuS unb höhere Lebenshaltung nicht ohne weiteres zusammenfallen, baß eS einen verwerflichen, unvernünftigen LuxuS gebe, dem entgegenzuarbeiten ernste Pflicht auch des Pfarrers sei, unb wie ein «nfsteigen des Arbeiters zu höherer Lebenshaltung doch eine richtige Verwendung seiner S nnahme.". erfordere. Besonders wird darauf hingewiesen, wie unsere früh verdienende Jugend in Gefahr set, in luxuriösen Ge- nüss-.n ihr Geld zu verschwenden, unb wie eine Verweich. lichung der Kinder eine vielfache Begleiterscheinung deS Luxul sei Eine sittlich bedenkliche ©rite an dem LuxuS z. B. der Dienstboten sei daS Agiren und Nachäffen der Höherstehenden. Vor allem aber gefährlich für die sittliche Haltung sei bte Unzufriedenheit, wenn eS einem in feiner Haut ntdjt mehr wohl sei, vor allem bei der Jugend, unb wer eS erfahren habe, wie Unzufriebendeit gcwkckt werbe, rnb wie sie wirke, der müsse bavor zurückichrecken, bamit selbst zu thun haben. Auch ber LuxuS öffentlicher Bauten müsse seine Grenze Haden, so lange NöthigereS zu thun sei. Sm Schulpalast in einem armen Dörfchen, von einem strebsamen Verwaltungsbeamten durchgesctzt, sei ein Aergerniß. Ptarrer Naumann erklän, daß er selbstverständlich der egoistischen Privatunzusriedenhett nicht daS Wort reden wolle. Die fei schlechterdings oer« tunffidj. WaS er mit Unzufriedenheit btjddjnet habe, besage nur, daß ein ganzer Stand, wenn seine Lage unhaltbar geworben sei, sich darüber klar werden müsse, daß eS so sei, und waS er zu thun habe. Es handle sich da'e« um bestimmte concrete Fälle. Gegenüber einer Berne.kung, daß daS Mtß rauen gegen den LuxuS begründet fei tu der Fu'cht, laß er eine Ueberfchätzung der materiellen Güter gegenüber den idealen Gütern zur Folge habe, erklärt Referent, daß fei nur eine Gefahr der ParvenuS, die bei befestigter höherer Lebenshaltung verschwinde. AIS Nation seien wir sretlich noch in der Lage der ParvenuS. Wenn wir btefe Zeit hinter unS haben, werde daS überwunden fein. Erwähnt möge noch werden, daß Referent auch in der DiScussion betonte, daß nach englischen Erfahrungen wahrfcheinl-ch sei, baß bie religiösen Bedürfnisse ber Massen bei steigender Lebenshaltung in erhöhter unb beut Protestantismus zugängl cher Form wachsen werden. Eine große Schwierigkeit fei el allerdings, daß bte Socialdemocratie bei uns ber Landeskirche, a S einer eng mit bem Staat verflochtenen Jnstftut'on feindlich gegenüber stehe. Aber in Berlin wüßten eS die Stadtmifftonare, daß da« nicht ohne Weiteres Feinbschaft gegen bie Religion bedeute. Arbeiter, die auS Furcht vor den Genossen sich der Kirche entziehen, empfangen bei Nacht und Nebel bin Stabtmissionar. In bieser Beziehung haben die evangelischen Arbeitervereine ihre große Bedeutung. Sie seien thatsächlich ber Hort ber Gewissen-frei e t.
Fassen wir ba- Ergebniß kurz zusammen. Der LuxuS ; n bem (Sinne, wie ihn bie volk-wirthschast versteht, alS höhere Lebenshaltung, ist eine im Wesentlichen erfreuliche Erscheinung, zumal wenn sie ben geringeren Volksschichten I zu gute kommt. Zu brkämpfen^sind vielmehr bie namentlich in Übergangszeiten, wie die unsrige, hervortretenden bedenk« tchen Nebenerscheinungen, die Auswüchse aller Art, vor allrm die Herzlosigkeit deS LuxuS. Ja solchen Zeiten fällt der Kirche und ihrer inneren Mission eine ernste Aufgabe zu, >urch verdoppelten Eifer in P.edigt, Unterricht und Seel- orge den rechten Grund zu legen, auS dem aller sittl chc Halt erwächst, und VolkSfitte und Sittlichkeit in besonders treue Pflege zu nehmen, mit Wort und That, durch Dor« »ilder edler Geselligkeit in Vereinen und Veranstaltungen, iurch Darbietungen guter Bilder und Schriften rc., auch den Bedürfnissen der verschiedenen Volksschichten in Bezug auf die Art der gottesdienstlichen Versorgung (Zeü, Ort und Kürze der GolieSdienste) mit mehr Derständniß unb Beweg- idjfcit entgegen zu kommen, als sie der Landeskirche gerne!« nlfllich eignen. Dann wird sich die höhere Lebenshaltung alS ^ineSwegS unempsänglich für christlichen Geist und christliche Frömmigkeit erweisen.
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9169____Der Borftand.
Nahabend im Nathhaus
Vom politischen Stan'dpunkte ist zu sagen, daß nach den bisherigen Erfahrungen erst auf einem gewissen Niveau der Lebenshaltung die politische UrtheilSfähigkett be« - ---------------- u« »
ginnt, bte fich in bewußter Zugehörigkeit zu einer Partei daß ber LuxuS in irgenb einer Gesellschaftsklasse gepflegt manifestirt. Auf einem gewissen Niveau beginnt die Zu« gehör gkeit zur Socialdemokratie. Die letzten englischen Wahlen haben einen Zusammenbruch deS englischen SocialiS«


