einer Dame geschrieben: Vor einiger Zeit laS ich in Ihrem Blatte einen Bericht über ein wahrhaft grauenhaftes Ereigntß, das wohl noch allgemein in Erinnerung fein wird. F"
„Alles da ist". Sie erscheinen dabei in Begleitung eines zu diesem Zweck abgeordneten Reichsboten, dessen Zeit eS erlaubt, sich Namens des deutschen Volkes von dem Vorhandensein des Geldes zu überzeugen. Einige Handarbeiter gesellen sich noch dazu, die mit schweren Gegenständen hantiren können. DaS sind die bevorzugten Menschen, die hier deS Reiche- Kriegssparbüchse betreten dürfen- andere Sterbliche dürfen an diese nicht heran, und wer sonst noch den JuliuSthurm betritt, hat nur mit dem hier ebenfalls aufbewahrten Reichs- invalidenfonds zu thun. Ist man bis zum JuliuSthurm gelangt, so befindet man sich vor einer mächtigen eisernen Vollthür, die von einem Manne mit den Gardelitzen und dem todtbringenden Gewehr mit ArguSaugen bewacht wird. Nur wer das Paßwort hat, findet hier Eintritt, sonst tönt iüm, wir in der „Zauberflöle", ein barsches „Zurück" ent« fegen. Wer aber den richtigen Schlüsiel hat, dem ist der Eintritt nicht verwehrt, und kreischend drehen sie sich in dem tt-'wiß etwas verrosteten Schloß, die festen Riegel weichen und ebenso kreischend drehen sich der schwere Thorflügel in > inen Angeln. Die erste Barre ist überwunden, und man steht nun erst inmitten der Umfassungsmauer des Thurme- nor einer zweiten eisernen Gitterthür. Die Mauer hat die respectable Dicke von zwei und einem halben Meter, und in der Milte derselben liegt besagte Gitterthür, hinter der sich abermals eine eiserne Vollt.ür befindet, die den letzten und unmittelbaren Abschluß de- goldbeladenen Raumes bildet, der etwa zehn Meter über dem Hofe der Cidatelle liegt. Der KriegSfchatz ist in zwei Stockwerken, die durch eine Treppe mit einander verbunden sind, niedergelegt und zwar in deutschen Kronen und Doppelkronen, in jenen liebglänzenden Zehn und Zwanzig-Mäikern, die ohne Ausnahme das Bildniß Kaiser Wilhelm- I. tragen, aus dessen RegierungSzeit das Gold stammt. Das Gold liegt aber nicht in großen Haufen oder >n Fässern herum, wie in den Schatzkammern aus Taufend und Eine Nacht, wo man nur so tm Golde herumwühlen fann. Die- könnte man freilich im JuliuSthurme auch, denn dier lagern allein sechSmalhundcrttausend Zwanzigmrrkstücke und einhunderlsünfztgrausend Zehnmarkstücke, zusammen also siebenhundertfünfziglausend Goldstücke. Die einzelnen Gold« I stücke werden vielmehr zunächst in Beutel abgezählt, die dann in größerer Zahl in Kisten vereinigt werden- außerdem wird noch das Gewicht der goldgefüllten Beutel und daS der beutel« gefüllten Kisten feftgestcllt. In jeder solcher Kiste befinden sich zehn Beutel- neun derselben enthalten Zwanzigmarkstücke I und zwar jeder Beutel 10 000 Mark- der zehnte Beutel ist ebenfalls mit 10 000 Mark gefüllt, aber eS sind Zehnmark« stücke. Die niedere Mathematik und zwar die Arithmetik lehrt sonach, daß in jeder Kiste hunderttausend Mark aufbewahrt werden, daß mithin für den gelammten deutschen KrtegSichatz zwölfhundert solcher finniger Kistlein erforderlich find. Jedes derselben ist zunächst zugenagelt und zugeschraubt- die Nagel- und Schraubenküpfe find dabei in daS Holz versenkt und werden mit einem Stegl bedeckt, außerdem ist noch jede Kiste mit eisernen Bändern beschlagen. Je dreißig solcher @olb. hfhn find in einem Stapel aufeinandergeschichtet, sodaß jeder ^stapel 3 000 000 Mark enthält und demgemäß die Gelammt' zahl der S-apel vierzig beträgt. Außer diesen 1200 gold gefüllten K.steu ist noch eine Anzahl leerer Reservekisten vorhanden, die zur Verwendung gelangen, wenn die gefüllten Kisten bei den Revisionen Beschädigungen erlitten haben, die ihre weitere Verwendung ungeeignet erscheinen lassen. Wenn nun die RevisionScommisflon zur Besichtigung tingetroffen ist, verläuft daS Geschäft nach dem Betreten deS Thurmes etwa in folgender Weife: Zuerst wird die Paradeaufstellung der Kisten abgeschritten, d. h. die Kisten werden gezählt und jede einzelne Kiste gewogen, wobei sich das auf jeder Kiste ver merkte Gewicht, zwischen 78 und 80 Kilogramm, ergeben mufe. Hat man sich auf diese Werse vom Vorhandensein und dem richtigen Gewicht der Kisten überzeugt, so werden einige derselben geöffnet und daö Gewicht der darin enthaltenen Beutel festgestellt. Von einer Kiste endlich wird der Inhalt der Beutel auSgeleert und die einzelnen Stücke werden gezählt. "Nachdem dann alles wieder in öibnung gebracht ist, wirb nach Verschluß ber Thüren ber Rückzug auS bem Julius thurm angetreten.
* Stettin, 27. November. Ein Recr ut beS Grenadier- I Regiments Nr. 2 würbe berort von Heimweh befallen, daß er vor einigen Tagen von feinem Truppentheil sich entfernte unb nach feiner Heimath in Vorpommern fuhr. Sein Vater, I in demselben Regiment gebient hatte, brachte den Fahnenflüchtigen wieder hierher und ermahnte ihn, seiner Dienstpflicht treu zu bleiben. Die Mahnung hatte aber wenig Erfolg, denn kaum hatte ber Vater sich wieder nach Hause begeben, als ber Sohn in der Kaserne seinem Leben durch Erhängen ein Ende machte.
• Tal Fahrrad in Heere. Die Münchener Garnison veranstaltete dieser Tage eine große Hebung bezüglich der Benutzbarkeit von Radfahrern für die Verbreitung von Be fehlen. Der Gedanke war der, daß schriftliche Anordnungen den im Umkreise München- stehenden Truppen möglichst 1
mit Fällen von großen Buchen beschäftigt. Dabei fiel ein Daum beim Anhauen früher al- man erwartet hatte um unb erschlug ben jungen Fuchs, während ber Vater noch rechtzeitig zur Seite sprang.
* Der Znlinlthnrm in Spandau verwahrt bekanntlich beu deutschen Reichskriegs schätz von 120 Millionen Mark. Im Hlndl'ck auf die im nächsten Jahre stattfindende Jubelfeier der Errichtung de- Deutschen Reiche», mit der ja zugleich auch der Reichskriegsschatz 25 Jahre alt wird, bringt daS „Rigaer Tagebl." über ben JuliuSthurm unb seinen kostbaren Inhalt intereffante Notizen. Die unmittelbare Umgebung be« JuliuSthurrneS ist tobt unb öde- eS hat bort auch eigentlich Niemand etwa« zu suchen, und cS nahen sich dem alten grauen Thurrne auch nur solche Menschenkinder, bie an, bei ober in ihm irgenb etwa« zu schaffen haben. Zn den letzteren gehören bie Beamten beS Reichsschatzamtes, bic alljährlich zweimal eine Durchsicht beS Schatzes vornehmen unb so eine Art von Musterung ausführen, ob auch noch
schnell unb schneller als eS durch Reiter und Felbtelegraph möglich fei, überbracht werden sollten. Zn diesem Zweck entfiel auf jede drei bis vier Kilometer der 52 Kilometer betragenden Strecke je ein Radfahrer. DaS Ergebniß war, daß P/t Stunden genügten, um jeden Befehl über die 52 Kilometer zu vertheilen. Die Radfahrer hatten einen Kilometer in 1 Minute 44 Sekunden zurückgelegt.
* Aschaffenburg, 29. November. Der seit zwei Tagen abgängige Gafthofbefitzer Hostombe, Besitzer des Gasthofs „Zur Eisenbahn", eine namentlich bei Reisenden sehr bekannte Persönlichkeit, wurde gestern Abend auf dem Büchelberge erhängt aufgefunden. Derselbe war in den letzten Jahren schwer leidend unb von ben Aerzten aufgegeben.
* Grausame Etter«. Einem Wiener Blatte wird von
2^1 este
582 Fuß lang, und eS gehören 18,000 Pferdestärken dazu, um es mit Volldampf über die Ö-Öen zu führen. Rechner man e« aber im einzelnen au«, so findet man, daß anderthalb Pfund, also weniger al6 eine gute Hand voll, eine Pferdestärke für eine Stunde liefert. E ne Pferdestärke ist gleich ber Arbeit, mit ber man 300 Pfund einen Fuß hoch heben kann, so daß anderthalb Pfund Kohle 300 Pfund einen Fuß hoch eine Stunde lang zu Heden im Stande find, ©ber man nehme einen anderen Vergleich. Es nürten 100,000 Galeerensträflinge Tag unb Nacht rubern müssen, um ber „Majestic" eine Geschw nbigkett von 23 Meilen z» geben. Divibirt man 18,000 Pferdestärken durch 100,000, so findet man, daß anderthalb Pfund Kohle ungefähr die cinftünbige Arbeit von sechs Ruberem leisten. Freilich würbe man auf ber „Majestic" nicht mehr al» 480 Ruderer placiren können unb zehn Buschel fiohlen würden dieselbe m v ■ i Arbeit leisten, während 100 000 Galeerensklaven, jeder im
i X rr®? , bcJ $qD' 11,0 ctn ÄtBb durch die Schuld Durchschnitte 150 Pfund schwer, fünfmal soviel wiegen ber elfjährigen Schwester, die ihm die Kleider anzündete, würden als die 1740 Tonnen Sohlen, welche die „Majestic« den Flammentod fand, und die schuldige Schwester dann, für eine fech«iägige Fabre brauche" gepeinigt durch die Furcht dor der Strafe, an« dem eiter. • Nach den «afstelluag.u eine« Statistiker, haben die ttchen Heim enttnid). Kurz darnach mußte ich nach England verfchiedeuen Gewerbe feit zehn Jahren eine Abnahme der
" 2"' «eine Neigung, ließ damit beschäftigten Personen durch die entiprechend al«
mich auch dort vorwiegend b.e Lage der Arbeiterkinder stu. Fabrikation mit Maschinen eingeeichteten Beiriede
ein.n'Unh «mrii860rLn M k b!efe "litten wie folgt i Tischler und Zimmer,euie 15 püt Weiß.
Ein- und Zweijährigen, die der Obhut einer acht, oder zehn- nähere!-Betrieb 33 pEt. Bäcker und Conditoren 20 pSt.,
ja^rljen Sthmefter anvertraut sind, und mit Schrammen und Schriftsetzer und Drucker 41 pCt., Weder 40 pC, fco i.
Slffen bedeckt, oft auch verkrüppelte Gliedmaßen in« Leben (»alter 42 pCt. So auffallend diese Z fferu nud) (ein
" " «eInt!ft”»n'M“nMfl6orra? b e,e "e0”6' ®*toefter , diese mögen, ,° muß man bedenken, daß in dieser Zeit auch wieder
b f^nn ,s!r"en neue, viel Tausend Menschen beschäftigende Branchen
schleppt, für sie kocht, und da« Hau-wefen in Stand halt, entstanden stad, wie j. B. nur an die Eiecrrotechnik, die
und dann Abend«, wenn die Eitern heimkowmen, noch photographischen Druck - Betsabren, die Entwickelung der
jämmerlich geprügelt wird, weil bas Wickelkind blutet oder chemischen Technologie -e. und der davon wieder abhängigen
weil der Krug zer chlagen ist, oder weil die spärlichen Kohlen Branchen erinnert zu werden brauche. (Mitgeiheili vom °?° 8Clfd,,|t P-U°-l find ihr Shell Internationalen Paten. Bureau Karl Fr Reich t"
uub sie find ihr sicherer unb reichlicher zugemessen, al« ihr Berlin N. W.). " w
ffl’h« Dillinger erzählt in einer ihrer • Fürstliches Honorar. Professor Du, welcher bei ber
Kinderge,chichten von solch einer kleinen «elteften, welche die Entbindung der Zarin zugegen war, erhielt ein Honorar
-r”k bt"m"8"?”6t "l,o0en fann' und den von 80,000 Rubel, dos sind unoesäbr 100 000 Mark | Erlöser Tod zu Hilfe ruft; und wahrlich, wer beareift da I____
nicht bk unnatürlichste aller Erscheinungen, ben Kinberselbst« morb? DaS, scheint mir, ist bie traurigste Sette be« sozialen Sehiff-nachrichten.
T U'ch- fel-en Norddeutscher Llopd, in Gießen »«treten durch di. Agenten -er,
vor bcuen geschützt werben müssen, bie ihre natürlichen l!ooS unb I. M. Echulbos.
Schützer sein sollten: vor bem Vater, ber sie in ber Trunken- _ Bremen, 28. November. sPer ttantzaUantischen Idegrcb.J
heil mißhanbelt unb nicht für sie sorgt, vor ber Mutter, btc Postdampser München, Capt. A. v. Collen, vom Siorddeutfch n Mühsal unb allen Jammer, bie daS Leben ihr auferlegt, Äyott Ä^e!^ W< 4 * ®orm‘Ufl88 rooblbcb<Uc” bi die K.nber mitempfinben läßt, unb vielleicht au ihnen rächt, ""wyorr mrgetommm.____________________________
roa« ein roher Gatte an ihr verbrochen hat. In England nun sah ich mit Staunen, wie bie rege Menschenfreundlich- Literatur UttO
?rolen unb ernsten Volkes auch für solche Fälle — Der »««ftgewerde-Dehilfe. Organ ber Bereinigung Abhilfe zu schaffen sucht. Ja, bort schufen sie eine „Society deutscher Kunstgewerde G.htisen unb Kunstardeiter aller Branchen,
for the prevention of crueltv to children“ Meretn mm Herauögegeben unter Mitwirkung erster Fachschriststeller und practtsch
Schutze der Kinder gegen grausame Brhcrndlrrng) und 'der- S VÄVÄf'Ä«
Klbe hat in einem Jahre, sage in Einern Jahre zwei I Oesterreich 2.50 Mk. oiertcljähuich. fli« L.gan ter mächtigen Ver« tauknbfünfbunbert unb vier unb siebzigmal Gelegenheit ^n,6un« deutscher Kunstgewerbc-Gehilfen und Kunsthandwerker aller
gehabt, für solche Kinder zu interveniren. Unb merkwürdig, k Rd,oftc,‘fl un? OTflanlfiiin brgtrmt, offenbart
nur in 198 Fällen waren e« dem Kinde sremde Personen, ^ür^^Z^ÄeU btt an ber grausamen Behanblung verhinbert würben: 43 mal Belehrendes und Interessantes für alle Zweige de« Kunstgewerbe» war eö der Stiefvater, 59 mal bie Stiefmutter, welche ber daß wir darauf verzichten müssen, nur annähernd d.n Inhalt vor-' Verein bem Gerichte übergab — in überwiegenber Mehrheit ft?6 cn,f?dy °6nL-s®e,feI ebl(m
waren es bie eigenen Ettern: 1054 mal ber Vater unb - ® C bC Kunsthanbwerk« vorhandenen Bedürfnisse,
unser Begriff von Mutterliebe reicht da nicht hinan — 1159 - Im Interesse der Leipzig berührenden Fremden hat der
mal bie eigene Mutter, gegen bie der Vertin die Klage er- dortige „Beretn zur Förderung de« Fremden- und G. schäftsoerkrhr-E hob auf „conduct likely to cause suffering“ (Aussübruna kurzgefaßten und leicht überfichtltchen, mit
-nalisch^ Ge?e"? verübe englische Gesetz versteht in solchen Dingen keinen Spaß! I wie tn den zahireich errtchtkten AuSkunitSstellen de« Vereins an ... Einer Aufführung, bie zum Schaben be« K-nbeS ge- I Fremde bei persönlicher Anwesenheit tn Leipzig kostenlos abgegeben reichen kann, befleißigen sich leider Gottes auch nicht weniae ötrL Äu-f ®un,fd)CT1rotlrb btr^übrcr aud) durch die Geschäf.gstell^ täglich an Stinbcrelenb zu sehen und hören bekommen, läßt
uns dringend wünschen, eS möge ein Schutzveretn für Kinder - Der Deutsche al» Bücherkäufer. E« ist di« jetzt in inS Leben treten, der sich nicht nur, wie eS unsere öffentl che der deutschen Literatur wobt noch nicht dagcw.sm, daß ein Leinwand- unb private Armenpflege thut, ber Waisen ober aämlidi 93er. ?inb DOn ^00 Setten in vorzüglicher Druck- und PapieraoS- laffkuen, f°->d-rn auch jen-r Arm-n annimmt, di. einen Schutz «.fÄ’S!
brauchen, obgleich ober auch weil sie einen natürlichen Be deutsche« Literatur, für ben Betrag von achtzig Pfennrgm der schützer unb Dbtorger haben". deutschen 2ef<troeli bietet. Der schlechte Rus der deutschen Ctfer al»
* Die Verkehrsmittel in der Riesenstadt London führt Bücherkäufer ist aber gerade daduich glänzend gerettet, denn fast der un» die Zeitschrift ^Ür Alle Weit" in La»e kann sich auSrechnen, wie aroh de, Käuferkreis der „Sammlung
1 nnftrir« t 5 t l P-^tlg Göschen« fein muh, wenn da« Unt.rnehmen solche Gaben bieten kann illuftnrten Aussatz vor Augen, dem wtr bie solgenben ftaunenß« Also „der Deutsche al« fchl-chtcr Bücherkäuier" dari j tzt mit allem wenhen Angaben entnehmen: Die unterirdische Eisenbahn, biecht al« Schlagwort betrachtet werden, da« seine Giltigkeit oertorev im DolkSmunbe „fRattenbabn4 genannt, wurde mit einem dDeihnachtSzeit werden gewiß Viele diese Gelegen-
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am 1 ibonn AAA dQnin9bon Street, kostete tn neuen Auflagen erschienenen Bände: Geologie, Astronomie, Deutsche Wlrkiichkeit 1 300 000 Pfund unb beförbettc schon im ersten I Mythologie, Deutsche Grammatik, Mineralogie, Kartenkunde, Zeichen- Jahre ihre« Bestehen« 9% Millionen Passagiere, heute I ,<bult K1 ^b I4n6ft ln weitesten Kreisen eingebürgert, umfassen bie Lutten bie ganze Stabt unb stehen mit bem gelammten, nach Lonbon führenben Bahnnetz in Verbtnbung. Die Metropolttan Railwah Company wird im Durchschnitt jährlich von 81 000 000 Menschen benutzt. Auf der Strecke von Farringdon bi« Moorgate Street liegen vier Geleise nebeneinander, auf denen an jtbem Wochentage etwa 1450 Züge verkehren.
• Was ein Pfand Kohle thnt. ^Die Zeit ist nicht mehr fern, wo wir Hitze und Arbei'Sleistring ohne Hilfe vou Feuer erhalten können," sagt der C,vil Ingenieur Marston Mc. Grath im St. Louis „Glode Demokrat". „Da« wird möglich fein, sobald wir Eiectricität direkt von der Kohle erzielen können, ohne etwa« von der wunderbaren Kraft zu verlieren, welche in derselben steckt. Ich habe den ganzen Werth der Sohle al« Krafterzeuger erst bann erkannt, al» ich bieselbe auf einer Fahrt über den Ocean auf dem Dampfer „Majestic" beobachtete. Da« Schiff führt 2400 Tonnen Kohlen, fast genug, um jeder Familie in 6r. Loui» einen Halden Buschel SU geben, und e» verbraucht 290 Tonnen täglich, um feine Geschwindigkeit von ungefähr dreiundzwanzig Meilen bie Stunde zu erhalten. Da» sieht wie ein coloffaler Kohlen- verbrauch au«, doch die „Majestic" ist ein großes Schiff,
Daalsagimg^iirteD Yisitkarteu mit Trauerrand n»Ut dui pMuaden Couvert».
minimen Preuen In der Br&hl'stbefl Druekerei ScbeUlrew T.


