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Bekanntmachung.
Vom 1, bis iucl. 20. f. Mt-., Vor- und Nachmittag, wird für Gießen die Erhebung bet Jbirecten Steuern und der TilgungS- renten vorgenommen. (Vom 22. bis 25. incl. ist auswärtige Erhebung.)
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Zum 2. September!
Auch in diesem Jahre kommen wir zum bevorstehenden Nationalfest vom 2. September wieder mit der Bitte um Gaben für die Invaliden und die Hinterbliebenen gefallener Soldaten des Krieges 1870/71. Ueberall, wo man an jenem Tag, in Gotteshäusern oder bei sonstigen Vereinigungen, dieses Fest feiert und sich dessen erinnert, was vor vierzehn Jahren geschah, möge man auch jener Opfer des Krieges dankend gedenken und durch Gaben je nach Vermögen dazu beitragen, daß ihr Loos auch weiterhin verbessert werde.
Wir bitten insbesondere, wie früher, die evangelischen Pfarrämter und Kirchenvorstände, gemäß der ihnen von Großherzoglichem Ober- Consistorium erthellten Erlaubniß, bei den betr. Festgottesdiensten Collecten für jenen Zweck zu erheben. , p r „ f_ri ... m
Unsere Zweigvereine ersuchen wir, wie seither möglichst für Verbreitung dieser Ansprache und Durchführung unserer Idee zu wirken, insbesondere an geeigneten Orten Sammelbüchsen aufzustellen.
Alle, welche uns demnächst die Erträgnisse von Sammlungen zu über- Mitteln haben, bitten wir, dieselben durch Posteinzahlung an unseren Schatz- meister, Herrn BrandversicherungS-Secretär Hechler dahier, einzusenden.
Darmstadt, am 18. August 1884.
Der Vorstand
des HülfsvereinS im Großherzogthum Hessen für die Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde, als Landesverein der Kaiser-WilhelmS-Stiftung für deutsche Invaliden.
A. Weber, Ministerialpräsident, A. Buchner, Geh. Justizrath, Vorsitzender. Schriftführer.
Danksagung.
Den Vorstehern der Gemeinden Watzenborn, Steinberg, Garbenteich, Groß-Linden und Allendorf a. d. Lahn, sowie den Unterzeichnern der von dorther an mich gerichteten Schreiben, spreche ich hiermit für dre liebevollen und ehrenden Glückwünsche, die sie mir zu meinem 70. Geburtslage oargebracht haben, meinen herzlichen Dank aus. Ich werde nie aufhören, dieser Gemeinden in Liebe zu gedenken, und bitte mir, und den Meinen, auch ferner ein freundliches Andenken zu bewahren.
Kirchberg, den 27, August 1884. __
Friedrich Weicker,
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