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Finanz-, Legislations- und Petitions-Ausschüssen und da sämmtliche Ausschüsse regierungsfreundlich sind, so werden die Arbeiten der Skupschtina wohl einen glatten Verlauf nehmen.

Aus den spärlichen über Egypten vorliegenden Nachrichten läßt sich wenigstens das Eine ersehen, daß der Aufstand des Mahdi in der letzten Zeit gerade keine erheblichen Fortschritte gemacht. Das bedrohte Dongola hält sich noch immer und auch die Einnahme von Berber durch die Aufständischen ist bis jetzt durch nichts bestätigt worden. Vor Khartum hat sich nichts geän­dert und was die Absicht des Mahdi anbelangt, sich persönlich zu dem Belage­rungs-Heere vor Khartum zu begeben, so soll dieselbe von der nächsten Um­gebung des Mahdi selbst vereitelt werden sein. Das Wiederauftauchen schwacher Jnsurgentenbanden vor Suakim soll von keinem Belang sein.

Die Transvaal-Republik beabsichtigt, mit Frankreich einen Han­delsvertrag abzuschließen und war dies der Grund für die Anwesenheit der Delegirten der Transvaal-Republik in Paris. Nachdem sich dieselben mit der französischen Regierung über die Grundlagen des Vertrages geeinigt, sind sie in voriger Woche nach Amsterdam abgereist.

Deutschland.

Berlin, 24. Mat. Die Grundsteinlegung des neuen Retchstagsgebäudes findet, wie wir bestimmt melden tonnen, am Montag den 9. Juni statt und es ist demzusolge anzumhmen, daß der Wiederbeginn der ReichStagsarbetten auf Dienstag den 10. Juni anberaumt werden wird. Den Mitgliedern ist dadurch ermöglicht, sich an dem feier­lichen Acte zu bethetligen- Das Programm, welches schon seit längerer Zeit festgesetzt war, lehnt sich im Großen und Ganzen an ähnliche Ceremonien an; der Fest platz wird in iwpouirender Weise ausgeschmückr; für den Kaiser, den Hof, die höchsten Beamten des Reichs, den Bundesrath u. s. w. wird ein besonderes Zeit errichtet; die M tglieder des Reichstags, welche selbstverständlich im Vordergründe stehen, versammeln sich auf einer besonderen Tribüne. Es ist auf Allerhöchste Weisung Sorge dafür getragen, daß das Reich als solches und die einzelnen Bundesstaaten bei der Feier cmgermssen ver­treten sind.

Amerika.

New-AsE, 25. Mai. Gegen den Präsidenten der Marinebank, Fish, sowie gegen den früheren zweiten Präsidenten der Nationalbank, Eno, find wegen Veruntreuung Haftbefehle erlasien worden. Der jüngst verschwundene Präsident der Sparbarck der Grafschaft Erie hat sich gestellt und eingestanden, der Bank 100,000 Dollars veruntreut und durch Speculationen verloren zu haben. DieWestside-Bank" hier, ein kleineres Bankgeschäft, hat ihre Zahlungen einge­stellt, der Kassirer derselben.hat 96,000 Dollars veruntreut.

TelegraMHs DepkW«.

Wolff'S telegr. GseresporLderrz-BssLssA.

Berlin, 26. Mai. Seine Majestät der Kaiser nahm heute die regelmäßigen Vorträge entgegen, empfing mehrere militärische Meldungen und arbeitete mit dem Ctvilkabinet. Am Donnerstag wird Se. Maj. die Frühjahcsparade über die hier und bet Spandau siebenden Truppen des Gardrkmps abhalten.

DieNordd. Allg. Ztg." theilt ein Telegramm mit, welches der Fürst Reichskanzler in der Angra-Pfguena betreffenden Angelegenheit unter hem 24. April ds. Js. an den deutschen Consul in Capstadt gerichtet hat; dasselbe lautet in der Ueber- setzung folgendermaßen:Nach Mlithmungen des Herrn Lüdeiitz zweifeln die Colonial- behörden, ob seine Erwerbungen nördlich vom Orange-Fluß auf deutschen Schutz An­spruch haben. Sie wollen amtlich erklären, daß er und seine Niederlassungen unter dem Schutze des Reichs stehen. gez. von Bismarck." DieNord. Allg Ztg." fügt hinzu:Weiteres liegt bisher in dieser Angelegenheit nicht vor "

Dasselbe Blatt sagt in Betreff der beabsichtigten Erhöhung der französischen Eingangszölle auf Mehl und Vieh, es fei bemerk.nswerth, daß sich daS Bedürsmß, dem Ackerbau den gebührenden Schutz angedeihen zu lassen, glerchzettig in verschiedenen Ländern in auffälliger Weise zu erkennen gebe.

DerReichsanzeiger" veröffentlicht eine Königliche Verordnung, nach welcher das Gesetz, betreffend das Staatsschuldbuch, mit dem 1. Oktober 1884 in Kraft tritt; ferner einen Königlichen Erlaß über die Errichtung der Dtrecdon der Berlin-Ham­burger Eisenbahn in Berlin, sowie über die Vereinigung der Verwaltung der Tilstt- Jnfterburger Eisenbahn mit der Eisenbahndirection in Bromberg und der Oels-Gnesener Eisenbahn mit der Ersenbahndtrection Breslau.

Die Abendblätter veröffentlichen eine Zuschrift des Vorsitzenden der Com­mission des Reichstags für das Unfallversicherungsgesetz, Freiherrn v. Frankenstein, in welcher dieser sagt, daß er sich gegenüber der von dem Abgeordneten Löwe Namens der deutsch-freisinnigen Mitglieder der Commission abgegebenen Erklärung seinerseits zu der öffentlichen Erklärung veranlaßt sehe, daß in den Verhandlungen der Commission nichts vorgekommen sei, was mit der Geschäftsordnung des Reichstags oder dem par- lameniartschen Herkommen in Widerspruch gestanden hätte.

Das Aeltesten-Collegium der hiesigen Kaufmannschaft wählte eine Commission zur Specialprüfung des neuen Börsenfleuerentwurfs. In einer vorausgegarrgenen all­gemeinen Besprechung wurde der Entwurf bekämpft; namentlich sprach man sich gegen die Strafbestimmungen und Controlbeftimmungen aus, während man andererseits für die Freilassung der Effecten- und Waarenumsätze bis zum Betrage von mindestens 5000 <M., sowie für das Offenlassen des Rechtswegs bei Sttuerreclamatwnen eintrat. Die Commission beabsichtigt, Vertreter aller deutschen Handelskammern zu einer in der nächsten Woche stattfindenden Conferenz hierherzuberufen.

In dem Processe gegen die Grü'ider desPreußischen Leihhauses" wurden die Angeklagten, Landecker, Waldmann und Geim, der wissentlichen Verschleierung der Bilanz, die letzteren beiden auch der Untreue und Unterschlagung, für schuldig erkannt. Landecker wurde zu 1800 <X Geldbuße, event. 4 Monaten Gefängniß, Waldmann zu 10 Monaten Gefängniß und 900 vtL Geldbuße, ev. noch 2 Monaten Gefäugniß, und Geim zu 8 Monaten Gefängniß verurlhellt.

Philippsruhe, 26. Mai. Se. Maj. der Kaiser hat den Erbprinzen von Anhalt zum Rittmeister im 1. Garde-Dragoner-Regiment und Hauptmann a la suite des Anhaltischen Infanterie-Regiments Nr. 93 ernannt und der Braut desselben, der Prinzessin Elisabeth von Hessen, den Louisen-Orden ver­liehen. Der Großherzog von Hessen verlieh dem Erbprinzen von Anhalt den Goldenen Löwen-Orden.

Philippsruhe, 26. Mai. Nachdem heut; Mittag die standesamtliche Ehe­schließung der Prinzessin Elisabeth von Hessen mit dem Erbprinzen Leopold von Anhalt stattgefunden hatte, wurde heute Nachmittag 3 Uhr im Weißen Saale des Schlosses Philippsruhe die kirchliche Trauung durch den Probst Schütt in feierlicher Weise voll­zogen. In dem glänzenden Zuge der fürstlichen Trauzeugen führte Se, K. K. Hoheit der Kronprinz in der Uniform der Königin-Kürassiere die Königin von Dänemark, der Kronprinz von Dänemark die Kaiserin von Rußland, der Herzog von Cambridge die Prinzessin von Wales, der Großherzog von Hessen die Großherzogin von Mecklenburg- Strelitz, der Ecbgroßherzog von Baden Ihre K. Hoheit die Prinzessin Heinrich der Niederlande, Se. K. Höhest Prinz Friedrich Leqpold die Herzogin von Nassau, Fürst Alexander von Bulgarien die Herzogin Helene von Mecklenburg-Strelitz. Die Prinzessin- Braut, deren Schleppe 4 Edeldamen trugen, wurde von dem Landgrafen von Hessen und dem Herzog von Anhalt, der Bräutigam von der Landgräfin von Hessen und der Herzogin von Anhalt geleitet. Die Gesänge bei dem Trauungsakte wurden von dem Frankfurter Opernchor ausgeführt; bei dem Ringwechsel feuerte eine jenseits des Main aufgestellte Batterie dreimaligen Salut.

Frankfurt a. M., 26. Mai. Se. K. K. Hoheit der Kronprinz machte heute Vormittag dem Baron v. Rothschild einen Besuch und nahm die die demselben gehörige Sammlung von Kunstgegenständen in Augenschein.

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Gießen, den 23. Mai Gr-ßherzogliche

Bremen, 26. Mai. Gestern Mittag fand die Eröffnung der von der hiesigen geographischen Gesellschaft mit Hülfe der argentinischen Regierung veranstalteten araL ttmschen Aussttllung statt. Der Präsident Albrecht wies in der Eröffnungsrede auf die steigende Bedeutung Argentinien« für Deutschlands Handel und Industrie hin. Der Delegtrte der argentinischen Regierung dankte der Geseüschast und brachte ein Hoch auf Kaiser Wilhelm aus. Die Ausstellung ist sehr reichhaltig, besonders an Rohprodukten Der Eröffnung wohnten b!e Senatsmilglieder, sowie die wegen des Hollanschlusses Bier anwesenden Commissionsmttglteder bei.

London, 26. Mai. Wie diePallmall Gazette" meldet, hätte das englische Cabinet in seiner Sitzung am Samstag beschlossen, dem Verlangen Frankreichs, daß Egypten in zwei Jahren zu räumcn sei, nachzugebcn und ebenso der Forderung Frank­reichs bezüglich einer internationalen Controle zuzustimmen, welcher die letzte Ent­scheidung in den Finanzangelegenheiten Egyptens zustehen soll.

Petersburg, 26. Mai. In der Nacht vom 24. zum 25. Mai, um 1 Uhr, {ft der Moskauer Expr.ßzug in der Nähe der Station Boloboje entgleist. Die Locomotioe d r Bagagewagcn und 3 Paffagierwagen 2. Classe sind vom Damm hinabgestürzt. Der Dtrector einer Moskauer Fabrik, Namens Dutel, ist tobt, 1 Herr und 1 Dame sind schwer verwundet und vom Zugpersonal sind 5 verletzt.

lieber das Eisenbahnunglück bei Boloboje werden noch folgende Einzelheiten bekannt: Die Locomotive mit dem Tender, ein Bagagewagen, ein Personenwagen und ein Schlafwagen, stürzten von dem 3 Faden hohen Eisenbahndamm herab und wurden zertrümmrrt, ein zweiter Personenwagen blieb auf dem Schlafwagen hängen. Von dm 'n dem ersten Personenwagen befindlichen 3 Personen retteten sich 2 durch das Fenster während eine starke Contusionen erlitt; aus dem Schlafwagen blieben 4 in den oberen Kojen Schlafmde unversehrt, von den in den unteren Kojen Schlafenden dagegen wurde einer gelobtet, während die andern schwere Verletzungen erlitten. Die Insassen des zweiten Personenwagens blieben unbeschädigt. In dem einige Stunden nach dem Unglück aus Moskau kommenden Courierzug befand sich der Großfürst Sergius, welcher sofort Anordnungen zur Fürsorge für die Verwundeten treffen ließ.

Petersburg, 26. Mai. Der Generalgouoerneur von Turkestan, Rosenbach, ist dorthin ab gereist.

Moskau, 26. Mai. Prinz Wilhelm wohnte gestern Mittag dem Gottesdienste in der lutherischen Peter-Pauls-Kirche bet, besuchte das jüngst eröffnete Armenasyl . ber deutschen Colonie, besichtigte Nachmittags mehrere Sehenswürdigke-ten und dmirte bei Dolgorukow; um Mitternacht begab sich der Prinz, von Dolgorukow Begleitet, nach d m Bahnhof, woselbst die Spitzen der Behörden, die Generalität, das Officiercorps drs Grenadier-Regiments König Friedrich Wilhelm, der deutsche Consul und Vertreter ber deutschen Colonie zur Verabschiedung versammelt waren. Die Abfahrt des Separat­zugs erfolgte um 2Vr Ubr via Brest.

Kairo, 26. Mai. (Telegramm desReuter'schen Bureaus.") Wie verlautet, würde der Unterstaatssecretär im Ministerium des Innern, Clifford Lloyd, sich mit der nächsten Post über Brindisi nach London begeben und nicht hierher zurückkehren, die von demselben ernannten englischen Beamten würden sodann sofort verabschiedet werden. Ministerpräsident Nubar Pascha soll darauf bestehen, daß kein Europäer im Ministerium des Innern eine amtliche Stellung einnehme.

New-Nork, 26. Mai. Dre Verhaftung des Präsidenten der Marine­bank, Fish, ist erfolgt.

Lokales.

Gießen, 27. Mai. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 2S. Mai 1884, Nachmittags 4 Uhr.

1. Die Wahlen zum XXV. Landtag.

2. Ablösung der Beitragspflicht der Civilgemeinde Gießen zu den Bedürfnissen der evangelischen Ktrcheugemeinde.

3. Umguß einer Glocke des Stadtthurms Betr.

4. Bildung der Einschätzungs-Commission für die Weinsteuer pro 1884/85.

5. Verein zur Beförderung des Gewerbefleißes.

6. Die deutschen Arbeitercolonien.

7. Die diesjährigen Landwehrübungen.

8. Das diesjährige Stiftungsfest des hiesigen Schützenverelns.

9. Regulirung der Wieseck.

10. Der Weg über den Gänsacker nach dem Philosophenwald.

11. Veraccordtrung von Waldwegbauarbeiten pro 1884/85.

12. Ocrroi von Maisschrot betr.

13. Gesuch des Fruchthändlers Moses Rosenthal dahier um Rückvergütung von Octrot.

14. Die Denuncigtionsgebühren von Octroidefraudationen.

15. Voranschlag der Realschule für die Finanzpertode 1885/87.

16. Regelung des Rechnungswesens bei dey Realschulen.

17. Die Veräußerung der Hollergasse.

18. Veräußerung des Stephanswegs.

19. Ausbau der Osianlage.

20. Ausbau der Wilhttmstraße.

21. Gesuch des Bierbrauers Eduard Pöschel dahier umErlaubn!ßzurUeber- wölbung des Schcorgrabens an seinem Besitzthum.

22 Die Beschädigungen der Böschungen des Schoorgrabens an dem früher Modischen Gartm.

23. Verwerthung eines städtischen Bauplatz s in der Ludwigstraße.

24. Rohrlegung auf der Grünberger Straße.

25. HerstellunKarbetten in der Turnhalle.

26. Die Erbauung eines Schlachthauses.

27. Den Canal in der Kornblumengosse Be^.

28. Gesuch des Kaminfegers Karl Zwesch dahier um Erlaubniß zur Anlegung einer gußeisernen Rinne.

29. Gesuch des Bauunternehmers Konrad Koch dahier um Erlaubniß zur Wasserabführung in einen städtischen Canal.

30. Gesuch des Bauunternehmers Wilhel m Steinbach dahier um Pflasterwg von Trottoirs in der Löberstraße.

31. Gesuch des I. L. Bernhardt dahier um Bauerlaubniß.

32. Gesuch des Friseurs Gustav Gerhardt dahier um Bauerlaubniß.

33. Gesuch des Schreinermetfters Karl Köhler dahier um Bauerlaubniß.

34. Brandausbruch in der Hofraithe des Gastwirtbs Weber dahier.

35. Vergrößerung der Wies-ckbrücke der Main-Weser-Bahn.

36. Gesuch der Joseph Stein Wittwe dahier um Erlaubniß zur Ausstellung einer Bude auf dem Viehmarktplatz.

37. Herstellung ber Friedhofshecke-

Gießen, 27. Mat. Bet Beginn der Reisezeit wird cs gewiß unseren Leserirnea angenehm fein zu erfahren, daß in Frankfurt a. M, in dem Mittelpunkt der ötabt, Holzgraben 11 (Eingang von der Zeil, dem russischen Hof gegenüber durch die Passage) oder Töngesgasse 40, eine Restauration für Damen besttyt. Dieselbe steht in Verbindung mit ber Kochschule des dortigen Frauenbilbungs-Verttns. Die Einrichtung ist ebenso zweckmäßig als angenehm für Damen, welche behufs Em- käufen oder auf der Durchreise sich in Frankfurt aufhalten. Für billigen Preis bekomm man schmackhaftes, wohlzuberettetes Essen. Der Mittagstisch fällt in die Stunden von 122 Uhr. Kalte, warme und süße Speisen, sowie Kaffee, Thee, Chocolade. Bier und Wein werden zu jeder Tageszeit verabreicht. Damen vom Comstä, wttche wahrend ocs Mittagstisches anwesend sind, werden d e übrigen Institute des Frauenbildungs-Veretns gerne zeigen und gleich Fräulein Herbst, welche in dem Hause wohnt, auf das bereu­willigste nähere Auskunft ertBeilni. t

Die Industrie- und Fortbildungsschule befindet sich in b:m entert Stock des Hauses. In derselben wird Unterricht ertheilt in- weiblichen^ Hano arbeiten, Maschinennähen, Schneidern, Putzmachen, Wa>chezu schneiden, Kunststicken, Bügeln und Fristren. Die Fortbildungsschu i umfaßt den Unterricht in deutscher, französischer und englischer Sprach , im Rechnen und Buchführung, sowie im Zeichnen, Schreiben und Steno graphte. Die Kochschule gibt den Unterricht in der Theorie der Kochkunst u lehrt deren praktische Ausführung. r . M«nahAm

In dem 2. Stock befinden sich freundliche Räume zur Aufnahmc runger Mädchen.

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W toi Wal -des Melchior 2 ! Wieseck sür sch un i vertreten durch Her Weidig, Pri geger üben Karl Junker klagtei wegen Bele ftat das Schöffengeric -A. April 1884 für t Angeklagter nm digung zu einei 'M* Mark, Haft und in die fahrens veruch der dem Privattl Mhwendigen An 11 Dm PnvaMge lMb ertheilt, b. UNckiges Einrü Wenden Theile

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