der Befehl zugeganzen, allen Delegirten der Arbeüer.Syndicate den Zutnttm den Sitzungssaal zu untersagen. Jndeffeu macht sich aus Arbetterkreyeu selbst eine Reaction gegen die Bestrebungen der Anarchisten geltend; frei den der äußersten Linken angehörigen Deputirten Reviüon und Clemenceau erschrenen Arbeiter-Delegirte, welche erklärten, daß viele ihrer Kameraden die auf dem revolutionären Arbeiter-Meeting ausgesprochenen gewaltsamen Ideen durchaus W $ In Rom macht ein an einem Priester begangener Mord Aufsehen. Der Generalabt Eesare des Benedictinerklosters aus dem Monte Vergine . eines^rn den neapolitanischen Apeninnen gelegenen und durch seine prachtvolle Aussicht berühmten Berges, ist in seiner Wohnung ermordet worden. Die Wohnung wurde von den Mördern ausgeraubt und sind zwei der That verdächtige Bediente des Abtes verhaftet worden. , .,,. <
Die f. Z. vielbesprochene Versetzung tn Jnactrvrtät des belgischen Generals Brialmont ist wieder zurückgenommen worden. Laut Verfügung des Kriegsministeriums hat General Brialmont seme frühere Stellung in der belgischen Armee wieder eingenommen und erscheint somit gänzlich reha- bllitzirt. Wie erinnerlich, unternahm der genannte General von Karlsbad aus, wo er im vorigen Sommer zur Kur weilte, eine Reise nach Rumänien ohne specielle Erlaubniß seiner Regierung und legte der rumänischen Regierung Be- sestiaungspläne vor, in Folge dessen er zur Disposition gestellt wurde.
Die Nachrichten aus dem Sudan lauten immer trüber. Die egyp. tischen Garnisonen in der Provinz Sennaar sind durch die Insurgenten von jeder Verbindung mit Egypten abgeschnitten, also verloren zu geben und die ganze Umgegend von Khartum befindet sich im, offenen Aufruhr. Mit der Wiedereroberung des Sudan hat es demnach seine guten Wege und wird sich die egyptische Regierung in den Verlust dieses reichen Länderzebietes finden müssen. ____________________________.
—I. Darmstadt, 21. Januar. Der Landtagsabgeordnete HaaS hat bezüglich detz Antrags des Avg. Dtttmar, ErtheNung von P-nstonen und Unterstützungen an Gemeinde-Forstwarte und deren Hinterbliebenen betreffend, Bericht erstattet. Derselbe ist sehr umfangreich und würde daher ein näheres Eingehen darauf au diesem Platze zu weit führen. ES sei nur erwähnt, daß die Regierung zwar der Ansicht ist, die Gewährung einer Pension an Gemetnde-Forstwarte trage nicht unwesentlich dazu bei, höhere Ansprüche an die Qualificatisn der Bewerber um diese Stellen erheben zu können, die Leistungen der Inhaber derselben zu verbessern und sie insbesondere unabhängiger von den Gemeinden zu stellen, daß sie sich aber theilS auS prtnciptellen Gründen, theilS aber auch in Erwägung der sonstigen Verhältnisse der Gemetnde-Forft- warte, die in der Regel Ortseingesessene seien und einen lohnenden Nebenverdienst, besonders die Landwirthschaft, treiben könnten, auch dadurch gegenüber den DomaniaU Forstwarten bedeutend mehr Sicherheit bet späterer Dtenstuntaugltchkett hätten, gegen den rubrtcirten Antrag aussprechen zu sollen geglaubt .
Der Ausschußantrag geht nach Abwägung der Gründe für und wider den An- trag Dtttmar schließlich dshiri:
a. dem Antrag vorerst keine Folge zu geben, dagegen
b. die Großh. Regierung zu Ersuchen, durch eine anderwette Regelung der Dienstverhältnisse der Communal-Forstwarte im Rahmen der Verordnung vom 16. Januar 1811 eine Verbesserung deS Dterifteinkommens derselben herbeizuführen und demnächst, zu erwägen, ob und in welcher Weise für den Fall der Dtenstunfähigkeit dieser Funktionäre, bezw. für den Fall des AblebevS für ihre Hinterbliebenen Vorsorge getroffen werden könne.
Hamburg, 21. Januar. Es heißt, die beiden Eomplicen RetnSdorff'S. ein Gürtler und eia Lithograph, solle« in Mannheim, resp. Kopenhagen, auf Requisition der Hamburger Polizei verhaftet sein. Beide führten verbotene socialisttsche Schriften bet fich.
Telegraphische Depesche«.
Wolff'- telegr. Eorres-oudrm^urea«.
Berlin, 21. Januar. Abgeordnetenhaus. Berathung deS EtsenbahnetatS. Auf Anfragen betreffs der Tarife der Ostbahn wird von Setten der Regierung erklärt, die Ostbahntartfe würden von den russischen Bahntarifen stark beeinflußt. Trotz mehrfacher Erwägungen sei Bromberg stets als geeignetster DtrcklionSsitz befunden worden. Gegenüber dem Verlangen Minntgerode's auf weitergehende Tarifermäßtgungen für Maffentransporte, namentlich landwirthschaftltche, weist der Minister auf den dadurch entstehenden Einnahmeausfall von vielen Millionen hin, welcher die Hauptaufgabe, den Ausbau des SekundärbabnnetzeS, gefährde. Auf die Klagen Bachem'S und Hammacher'S betr. der langsamen Anstellung und Beförderung der Beamten des ltnksrhetn. Bezirks gegenüber dem 7echtSrhetniichm erwiderte der RegterungScommiffar. die Anstellungen Unterlägen tn erster Instanz den Direktionen, wobei wohl Versehen vorkommen könnten, hier aber nicht vorliegen dürften. Die Centraltnstanz könne nur die Grundsätze fest- stellen. Die Revision der Anschlußfrachtsätze für Rheinland und Westfalen sei tn Arbeit, aber noch nicht abgeschlossen. Auf dte Klagen v. Schorlemer'S über Neber- anstrengung der Hetzer und Locomotivführer tm Dienst, namentlich in den Kohlen- bezirken, erwiderte der Minister, wenn solches der Fall, so würde eS seine» Absichten und Vorschriften widersprechen: solcherlei Beschwerden aus Kohlenbergwerken seien ihm aber noch nicht zugegangen, für dte Zugführer, Lokomotivführer, Telegraphisten und BetrtebSsekretäre sei statt deS Wohnungsgeldzuschusses eine Gehaltserhöhung tn Erwägung gezogen.
Fortsetzung morgen.
Essen, 21. Januar. Wie der „Rhein.-Westf. Ztg." aus Recklinghausen gemeldet wird, fand heute auf der Zeche „General Blumenthal" eine Explosion schlagender Wetter statt, bei welcher, soweit bis jetzt bekannt ist, 12 Personen getodtet und 10 verletzt wurden. Die Ursache der Explosion ist noch nicht ermittelt.
Dresden, 21. Januar. Bei der Berathung des Justizetats in der zweiten Kammer beklagte sich der Abg. Opitz über die Oeffentlichkeit des Strafverfahrens bei Beleidigungen und über die Ausschreitungen der Presse durch pikante Berichterstattung. Er richtete ferner an den Justizminister die Bitte um Abhülfe bei einer Revision der Strafproceßordnung und um sofortige Anweisung an die Amtsblätter, nur warnende Fälle und keine Voranzeigen zu veröffentlichen.
Wien, 21. Januar. Der russische Staatsminister v. Giers empfing heute Vormittag die Besuche der Botschafter und Gesandten und erwiderte dieselben. Mittags machte derselbe den Erzherzogen seinen Besuch.
Paris, 21. Januar. Die „Agence Havas" läßt sich aus Pera melden, die Pforte habe den türkischen Botschafter in London, Musurus Pascha, angewiesen, mit der englischen Regierung wegen der egyptischen Angelegenheiten in einen Meinungsaustausch zu treten.
Rom, 21. Januar. Der dritte und letzte Pilgerzug nach dem Pantheon fand heute in bester Ordnung statt. Die von dem Zuge berührten Straßen waren beflaggt und von einer gedrängten Menschenmenge besetzt.
London, 21. Januar. Verschiedene Abendblätter melden, daß auf den Samoa-Inseln eine Bewegung zu Gunsten einer Annexion mit Neuseeland sich verbreite.
Kairo, 21. Januar. Gordon steht unter Baring's Befehl, der Khedive erhielt ein Telegramm des stellvertretenden Gouverneurs im Sudan, besagend,
baß die Garnison Sennaars und Khartums bald so verstärkt werden wür- den, daß jeder Angriff zurückgewiesen werden könne.
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Lokales*
«letze«, 21.Januar. (Musik) DaS gestrige Csncert deS Concertveret«5 entsprach vollkommen den hohen Erwartungen, dte man vorher gehegt hatte, dem troii des nahe bevorstehenden Bülow-EoncertS füllte fich der Saal deS GefellfchaftSs baufes auS Nah und Fern in kau« dagewesener Weife, ein neuer Bewet» für die Bürgschaft deS Namens- „Wilhelms. Wir enthalte« mrS gern z,der Kritik über das Spiel d« Künstlers, denn dasselbe ist so einzig und so erhaben, daß jede« Urth. in dem allgemeinen Lobe verschmelzen muß. Nur bei der Wahl der Programms ließ, fich Ausstellungen machen, denn eS wäre wohl den meisten Hörern augenebm gewesen, eine Beethoven'sche Sonate, oder ein Bruck'scke« Biolmconcert, »der irgend eine Csmpositiou eines berühmten Schöpfers von dem genialen vtrttwfen zu hörm. Daß natürlich Wilhelms, der in so innigem Verkehr mit Richard Wagner gestanden, ein eifriger Interpret Wagner'scher Werke ist. baif nicht befremden und f» gab er alS Dacapo durch den stürmische» nicht endenwollenden Hervorruf veranlaßt, no» bk Sieafrieb'Paraphrase. Herr Niemann accompagntrterecht wacker. Herr vr. Krückl erfreute durch seinen geschulten, edlen Vortrag so allgemein, daß wir nur wünschen können, ihn bald wieder hier zu begrüßen. Der »eue Seitz'sche Coucertflügel ließ besonders in den oberen Lagen viel zu wünschen übrig. X.
Vermischte-.
Darmstadt, 19. Januar. fMilitärdienstnachrtchten.j v. Rettberg, Oberst vom 4. Großh. Jnf.-Regt. (Prinz Karl) Nr. 118, in Genehmigung seine« Abschieds-- gesuchs, mit Pension zur Disposition gestellt und zum BezirkScommandeur detz 1. Bats. (Weimar) 5. Thüring. Landw. - RegtS. Nr. 94 ernannt; Gronemann, Mojor vom 3. Hannoverschen Inf. - Regt. Nr. 79, unter Beförderung zum Oberstlieutenant als etatSwäßiger SkbSofficier in da« 4. Großh. Jnf.-Regt. (Prinz Karl) Nr. 118 versetzt ; Freiherr v. Brockel, Major vom 4. Großh. Jnf..Regt. (Prinz Karl) Nr. 118, zum BataillonS'Commandeur ernannt; Eckert, Vicefeldwebel vom 1. Bat. (Darmstadt 1) 1. Großh. Landw -RegtS. Nr. 115, zum Seconde»Lir«tena«t der Res. deS 1. Großh. Jnf.-(Leibgarde)Regts. Nr. 115, Weber, Korell, Vieeftldwebel von demselben Bat., zu Secondelieutenauts der Reserve deS 2. Sroßh. J«f. - NegtS. (Großherzog) Nr. 116, Eommerlad, Heim, Vicefeldwebel von demf. Bat., als Secondelteutenant« der Ref. des 4. Großh. Jnf.'Regts. (Prinz Karl) Nr. 118, Fuchs, v. Löhr, Dicewachtmeifter von dems. Bat., zu Secondelieutenants der Res. deS 2. Sroßh. Drag.«Regt«. (Leib-Drag.- Regis.) Nr. 24; Rücker, Secondelieutenant & la suite deS 2. Großh. Drag.-RegtS. (Leib-Drag.-Regts.) Nr. 24, der Abschied bewilligt; Orth, Secondelieutenant von der Res. des 2. Großh. Jnf.-RegtS. (Großherzog) Nr. 116, Simons, Secondetteuienant von der Landw.»Res. bc8 1. Bat. (Darmstadt I) 1. Großb. Landw.-RegtS. Rr. 115, Molly, Secondelieutenant von der Landw.-Inf. des 1. BaiS. (Gießen) 2. Großh. Landw-Regt«. Nr. IIS, Christophe, Premierlieutenant von der Landw.-Jnf. des 1. Bats. (Mainz) 4. Großh. Landw.-RegtS. Nr. 118, der Abschied bewilligt; Mohr, S-conde- Deutenant von der Landw.-Feld-Artillerie des 1. BatS. (Darmstadt I) 1. Großh. Landw.- Regts. Nr. 115, der Abschied bewilligt.
Llch, 18. Januar. Gestern Vormittag war ein Holzhauer im hiesigen Gemeinde- wald mit dem Fällen eines Baumes beschäftigt, als der obere Theil deS angeblich morschen Baumes abbrach und während des Niedrrfallen« den Holzhauer zurück» schleuderte, sodoß derselbe umsank und auf einen in der Nähe liegenden Stein fiel, in Folge dessen der Arme schwer verwundet und dessen sofortige ärztliche Behandlung erforderlich wurde. Wie man jetzt erfährt, sollen die Verletzungen nicht lebensgefährlich, doch immerhin sehr bedeutend sein.
— Heute früh hat ein hiesiger sehr angesehener Ortsbürger seinem Leben durch Erhängen ein Ende gemocht. Wie man hört, soll der Verlebte schon einige Tage vorher ein auffallend verstörtes Wesen gezeigt haben und hat derselbe jedenfalls in einem Anfall von Geistesstörung sich selbst entleibt.
— Wie uns mitgetheilt wird, ist der in voriger Woche wegen Verdachts der Brandstiftung verhaftete Grüninger Ortsbürger, von dem wir in vorletzter Nummer berichtet haben, aus der Haft entlassen, weil, wie man hört, der vorliegende Beweis zu ungenügend erschien, um auf Grund dessen daS Anklagcverfahren ein- zuleiten. (Gründ. Nnz.)
Vilbel. Dieser Tage wettete in einem benachbarten Orte ein reicherDeconom mit seinem Schwiegersohn um 1OOO fL, daß er (der Schwiegersohn) mit einem Schuß keine 15 Spatzen schießen werde. Der Schwiegervater ging auf diese Wette ein und schoß mit einem Schuß zum Schrecken seines Schwiegerpapa 18 Spatzen. Der Schwiegervater mußte die verwetteten 1000' fL in deutscher ReichSwährung auszahlen.
Kassel, 19. Januar. In vergangener Nacht bald nach 1 Uhr kam hier, der »Hess. Morgenztg." zufolge, und zwar in dem lebhaftesten Theile der Stadt, am KonigSplatze nahe dem Ruckert^'chen Hause, ein Raubanfall vor. Die städtischen Nachtwächter, welche gerade in der Nähe sich befanden, hörten wiederholte Hülferufen, eilten im Laufschritt an die Stelle, von wo der Ruf ertönt war, und konnten so rechizeittg eingreifen. Der Verbrecher hatte nicht bloß unter Drohungen Geld verlangt, sondern war dem ihm Begegnenden auch scharf zu Leibe gegangen. Aber er kam diesmal an den Unrechten, Herr Staatsanwalt v. Dittfurth war nämlich her Angefallene, welcher den Strolch mit starker Hand packte und festhielt, bis die Nachtwächter und bald darauf auch noch zwei Schutzleute herbeieilten und den Verbrecher ttvtz seines energischen Widerstandes, dem nur mit einigen tüchtigen Hieben beizukommen war, nach dem Polizeigewahrsam brockte. Hier wurde der Verhaftete alS der arbeitslose Küfergeselle Thurner aus Wiener-Neustadt identificirt. Er soll schon ftüher tu der hlesigen Faß- sabrik gearbeitet haben.
Opladen, 18. Januar. (Die Blutthat in Neuenkamp.) Wir lesen in der ^Köln. Ztg.": Noch hat die Welt sich nicht von dem Schrecken erholt, den die frechen Mordthatm in Wim und Köln ihr etngejagt hatten und schon verbreitet der Telegraph die schauerliche Kunde von einem vierfachen Mord mit Selbstmord, der die Umgegend oo» Opladen mit bangem Entsetzen erfüllt. Wer die Sttaße von Opladen nach Burscheid bis dicht hinter Höhscheid verfolgt, hier aber tn einen kleinen Fahrweg in der Richtung auf Leichlingen einbiegt, der erreicht nach etwa 10 Minutm eine Gruppe von fünf Bauernhäusern oder vielmehr Hütten, welche längs der Straße zerstreut liegen. Die mittlere dieser Hütten wurde von einem Manne NamenS FuchS bewohnt, der der letzten Zett sich aber vorwiegend mit der Anfertigung von Mcherstielen beschäftigte. Fuchs war ein breitschultriger Mann von riesiger Körper- durch angestrengten Fleiß hatte er sich früher eine kleine Habe erworben, die icdoch durch eine große Zahl von Kindern und andere Umstände allmälig aufgrzehrt
Derart, daß das kleine Anwesen am Rande deS Verderbens stand. In diesem Frühjahr sollte das Häuschen unter den Hammer kommen; die Roth des Lebens, der ^° Kllmpf mst Sorgen und Schulden, dazu der Einfluß seiner Frau, die als ein sehr schlechtes Geschöpf geschlldert wird, hatten Fuchs nach und nach gänzlich verwildert Undrueine« der gefährlichsten weil rücksichtslosesten Menschen gemacht, denn allmälig setzte sich in seinem Gehirn der entsetzliche Gedanke fest, daß die Einwohner von nicht übnleben dürften, daß er sie alle in seinen Sturz ver- gerochene Stolz eines starken Mannes, blöder Neid und da« lneS verwilderten Gemüths wirkten dann zusammen, UM diesen re?»»grauenhafter Weise, planmäßig und vorbedacht zu verwirk, Uchen. Ein zufälliger Funke genügte, um den lange avgesammelten Zündstoff voll ?Uü9, cS$iLu?b Mbrci zu Hellen Flammen zu entfachen. Im Laufe des vorigen WocknmnbmtwLfunCnAfknCr Nachbarn angeschossen, er war dafür zu einigen S nnh 6C9,n welches Uribeil er allerdings Einspruch
erhob. Ein Revolver und eine Flinte waren ihm deswegen von der Polizei votte neuen jedoch hatte er sich in Opladen einen
denselben einem Nachbarn mit dem Bemerken gezeigt, daß der Cn^n Serbe> der That hatte er denn auch in
ii auf ein Madchen der Nachbarschaft gefeuert. Gestern Morgen nun
Euren! be8 Mädchens, Namens Metzler, war eben nach dem
Lotttw aus dem um jenen Mordansall anzuzeigen - kehrte die 20jährige
schen Hause heim; der Weg führte sie an dem Fuchs'schm milk* e bcr Fndold scheltend aus dem Forste, an den sich der Weg ergriff es bei den Haaren, warf es zu Boden und schnitt ihm durch wiederholte Schnitte mit einem Mester den Hals durch. Unterdessen.
fr A&ti dl* ’ 6 streif, Maar b t 1b"k uL'S ii'KS SrtS $(e mt E Mr L
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Mchnütti in dem (Semei tz Jahre verpaß Es können i Leute als Jagd den, von denen Nutzung der Ja feine solche, dir gehen Miß 5* oder Wc tljne Vermögen, die Jagd ihr Ge und in ihrem 31 kommen mürben.
Treis a/Lda., Ärohh. Odeffl A
WM im Gießet Montag den
von Vormi W im Gießene Brieten Kathan W nachverzeich werben:
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